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Mikrofonverstärker
und C5 dürfen 0.1uF Folie werden, R2 mach 4k7, R5 86k, und C5 ist C1 der nächsten Stufe. Statt 2 NE5534 tut es dann ein NE5532, damit spart man sich auch C4.
compo/sloa058.pdf (Invertierende Schaltung 3.1.1) Ich würde eher einen Dual-Op-Amp statt dem NE5534 nehmen und mir aus dem TI-pdf einen geeigneten Bandpass bauen.
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L6235 Welchen OpAmp (Comparator) für TACHO / VREF
eingegangen, also was für einen man da nehmen soll / kann. Ist das dann egal? Benutze da jetzt einen NE5532AP. Allerdings erhalte ich keine Änderung der Drehzahl, wenn ich an Vref (OpAmp plus Eingang) eine Gleichspannung anlege :( Viele Grüße, Stefan.
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Röhrenverstärker 100Hz Brummen
und was gerade billig an Bauteilen verfuegbar war. Die eigentliche Endstufe zum Kopfhoerer sind zwei NE5532 ueber 47R parallel geschaltet.(gut) Die Steuerung der Leds unter den Roehren macht ein MCS51 Microcontroller.(billiger wie Logicgatter) Manches (z.B die Roehrenheizung) wird abgeschaltet, anderes
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Frequenzweiche vor Audioverstärker
mit einem Testlautsprecher getüftelt. Vorher ein paar Bauteile gekauft und eine Weiche auf Basis des NE5532 zusammengesteckt. Und siehe da. Klingt erstmal gar nicht so schlecht. Trennfrequenz ist momentan bei ca. 4000 Hz. Mal sehen vielleicht geh ich noch weiter runter. Der Hochtöner kann bis 1800 Hz runter
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
im Beitrag #2053044: > Ich habe in der Tat mal vor langer Zeit für eine Audioanwendung etliche > NE5532A auf niedriges Rauschen selektiert. Die schlechten hast Du hoffentlich nicht weggeworfen, die könntest Du jetzt an Ralph weitergeben. Gruß Anja
Es gibt keine schlechten NE5532/4, höchstens schlechte 4558 ;-) Als Spannungsquelle eignen sich übrigens Batterien/Akkus. Da gibts ein Paper, wo aufs korrelative Eigenrauschen eingegangen wird.
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Beaglebone Referenzspannung puffern?
sichergestellt, dass die Spannung an den Eingängen nie über 1,8V steigt. Ich habe gerade nur noch LM358 und NE5532 in meiner Bastelkiste, geht davon einer für meinen Zweck? Der Gesamtwiderstand der Sensoren beträgt ca. 200 Ohm.
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Stromwandler/Induktionsspule
Abschaltspannung induziert wird. Die Dioden schützen nur die Eingänge vom OPV vor zu hohen Induktionsspitzen. Der NE5532 hat zwar schon interne Dioden, aber andere OPVs evtl. nicht. Bei einem Strom von 30mA wird eine Spannung von ca. 5mV im Kern induziert. Also noch sehr weit entfernt von den 0,6 Volt der Dioden.
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Schaltungsfrage Kopfhörer Verstärker
kann immerhin 20Vpp an 400R erzeugen. Für einen 600R Kopfhörer habe ich auch schon mit Erfolg den NE5532 verwendet. Kai Klaas
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6x100Watt verstärker bausatz Mit SMD oder Ohne?
verstärker teile nehmen. Das netzteil interessiert mich erst wenn ich die teile hab ich wolte nur mal so ne grobe einschätzung dazu ham
hochschraub und somit geht klangquali kaputt. Weshalb der Preamp sinn machen dürfte. Der IC heisst: NE5532AP
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Dumpfer Lärm Logger bauen
Zusammenhang. Eine andere methodische Herangehensweise fällt mir im Moment nicht ein. Fall jemand noch ne Idee hat her damit.
Anbietern für um die 3 € zu bekommen. Das Mikrofon kann man über einen rauscharmen Vorverstärker (NE5532) mit sehr niedriger unterer Grenzfrequenz über einen ADC (ADS1115) am ESP32 betreiben. Ich habe dazu einmal einen direkten Vergleich zwischen SDP610-25 und AOM-5024L-HD-R gemacht. Wenn man nicht
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Soundmixer / "Mischpult" selber bauen - einige Fragen
und den Ausgang um ggf die kombinierte Lautstärke zu regeln (oder gibts für die Verhältnisaufteilung ne bessere Lösung?). So, dehalb meine Frage: Ist die oben dargestellte Schaltung prinzipiell ausreichend, oder muss es doch ein aktiver Mixer sein (Quellen: 1x PC Soundkarte, 1x USB Soundkarte)? Wenn
Beitrag #3946116: > denn jeder Verstärker rauscht Naja, große Widerstände rauschen mehr als der NE5532 ... Danny M. schrieb im Beitrag #4058498: > Die Ein- und Ausgänge (Rot und Grün) stimmen so alle. Ah ja? :-/ > Es sind entweder 3,5mm- oder 2,5mm-Klinkenstecker. Gut, das ist der
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Bitte kurzer Check: Eingangsstufe für symmetrisches Audio-Signal
schließen. Bei Netzversorgung würde ich symetrische Spannungsversorgung, kleinere Widerstände und NE5532/5534 erwarten. Man könnte damit Problemen an etlichen Stellen aus dem Weg gehen. Gruß Jobst
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Tiefenentladungsschutzschaltung für LiPo
einer Akkuschaltung Sowas ähnliches habe ich letztes Jahr gebaut, da in Menge vorhanden, mit einen NE5532. Die Stromaufnahme ist in Relation zur Last zweitrangig. Als Referenz habe ich einen LDO verbaut und Ärger gefangen, dass die Referenzspannung anstieg - da kommt Strom aus dem OP-Eingang, den der
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Höhere Spannung aus Akku
nun bei nicht extremen high end Anforderungen kein wirkliches Problem, statt dem billigsten OpAmp (NE5532) einfach einen besseren OpAmp zu nehmen, wie ISL28291 oder einen der dutzend vergleichbaren anderere Hersteller, der an niedrigen Spannung trotzdem hohe Pegel bei vergleichsweise weniger Rauschen
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ELO Audio Vorverstärker von ca. 1986
heute noch besonders hochwertig ist. Für normale Ansprüche nimmt man den auch schon etwas älteren 5532, der vermutlich schon besser ist als die meisten Vorverstärker aus Einzel- transistoren. Wer höhere Ansprüche stellt, soll selbst die Internet- seiten der einschlägigen Hersteller durchsuchen.
Naja, ist schon faszinierend so eine Platte abzuspielen. CD ist besser aber ist zu einfach MP3 ,ne, ist nichts für mich :-)
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±16…±25V/500mA aus 12V Autobatterie, wie geht das effizient?
ein Neudesign*...Zweiteres wuerde ich mir uU zutrauen. Siehe Bild der Spannungsversorgung der 15 NE5532 OpAms *mein Hobby ist liegen-in-der-Gartenlaube, nicht LTSpice... ;-)
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Differenzverstärker VS. Instrumentalverstärker
einige interessante Ausführungen zur Rauschminimierung (mit einem Instrumentalverstärker aus über 16 NE 5532ern) aber genau zu meinem Problem habe ich leider noch nichts gefunden. Wobei der Fall, dass der Eingangswiderstand so gut wie keine Rolle Spielt auch wirklich selten anzutreffen ist.
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Ich kann es Euch nicht enthalten.LoL Gesperrt
von PGA Dann die rechte Endstufe Weiter rechts unten steht hochkant mein Loudnessregler mit Ne5532 und ALPS Stereopoti Weiter unten ist das 4x20 LCD Display für die Aussteuerung ( naja auf Lochraster mit Atmega8 drauf ) Darunter ist die Anzeige für die AVR Steuerung.
MWS schrieb: "Dafür hab' ich auch noch Haare, wo andere 'ne Glatze haben." Ich kenne Thomas zwar nicht persönlich, aber was soll diese Anspielung. Langsam wirkt dieser MWS nur noch lächerlich. Ich werde mir dieses niveaulose Geplänke nicht mehr langer antun
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pt100 - mal wieder
, ist für das eigentliche Messen egal. Microchip hat zum Temperaturmessen mit solchen Dingern auch ne lesenswerte Appnote, also lies die und dir wird dann schlagartig klar, daß du nur 2 Dinge brauchst: nen solchen ADC und nen 6k8 Widerstand. Das war's. Einfacher und zugleich präziser geht's nicht. Ich
mäandriert und an den Schneid-Enden kommt es leicht zu lokalen Überhitzungen. 5. Das Ganze macht ne Meßspannung von 107 mV bis 300 mV aus, die man per OpV auf 0 bis 5V (oder 3.3V je nach µC) umsetzen muß. Also über'n Daumen Faktor 10 6. Die Offsetdrift des OpV MUSS geringer sein als 0.4 mV und der
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Was zum Verzweifeln
Ihr seid doch nur neidisch, weil ihr so schlechte Ohren habt. Äh, ich hab noch 'ne Kiste Patchkabel. Kennt jemand einen Goldschmied, der mir die günstig mit Blattgold überzieht? Dann könnt ich mir endlich die Weltreise finanzieren...
nachzudenken ist Ketzerei... ;-) Gut, die meisten auf Tonträger gepressten Signale sind durch etliche NE5532 oder TL071 und ganz furchtbar schlechte Kondensatoren gewandert, so viel ist klar. Aber es gibt eben auch die High-End-Labels, die mit wenigen Röhrenmikrofonen arbeiten, deren Ausgänge direkt
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
1. Stufe ausgeben und dann ggf. dahinter sparen. So wäre z.B. selbst die Kombination von AD797 und NE5532 noch besser als 3 Stufen mit OPA228. Eine Alternative zum AD797 wäre noch ein LT1028 ider LT1128. Der Eingang sollte einen HF Filter haben, mit so etwas wie Ferrite-Perle und einige pF gegen
Also schön, eine Konstante ist per Definition natürlich ne Konstante. Logisch. Es ging mir um die Anwendung derselben. Und warum bist du so eingeschnappt? Frag doch z.B. WIMA, ob sie die mal ne Kiste Kondis zum Testen schicken und im Gegenzug bekommen sie
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Defektes Labornetzteil 30V 3A reparieren
Hilfsspannung die absolute maximum ratings der verwendeten 36V OpAmps (OPA604 würde wenigstens 48V überleben, NE5532 44V), und selbst dann erreicht es wegen des zu kleinen Siebelkos nicht 30V unter Belastung, es geht maximal ein 20V~ Trafo und dann liefert es auch nur 20V. Bei 30V/3A wären die über 90W Verlust
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Lineares Labornetzgerät schwingt
versuche mal zu verstehen, wenn du mir mal hilfst.... Poste docb mal die ASC und LIB vom TIP142 und NE5532, dann musst du nicht jeden Wunscb machen, sondern jeder kann selber.
MaWin schrieb im Beitrag #5290236: > Poste docb mal die ASC und LIB vom TIP142 und NE5532, dann musst du > nicht jeden Wunscb machen, sondern jeder kann selber Gute Idee. Danke MaWin.
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Zwei AVR-Mikrocontroller parallel = bis zu 16 Bit?
genug wählt, ist das Signal hinreichend linear. Beide Signale durchlaufen noch zwei OpAmp-Stufen (NE5532) mit dualer Stromversorgung, um das Signal ein wenig zu verstärken und belastbar zu machen. Außerdem kann der Nullpunkt verschoben werden, damit das Bild auch mittig auf dem Bildschirm sitzt.
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Symmetrische Spannungsversorgung
Anschluss. +/2 | Abschirmung--virt GND --|+\ NE5532 | >---+-- out A --220nF--10k--+ +--|-/ | | | | | +----+---(-10k-+ | | B --220nF--10k--+
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Operationsverstärker: Berechnung Verstärkung
gepostete Schaltung mal real nachgebaut mit dem Unterschied, dass ich mangels eines OPA192 einen NE5532 (ebenfalls GBW = 10 MHz) verwendet habe. Dem Eingang des Verstärkers habe ich ein Rechtecksignal mit 1 kHz und 20 mVpp zugeführt. Die kapazitive Last an J4 habe ich mit 100 nF so bemessen, dass
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Symetrischer Vorverstärker
Das ist ja ein Vorverstärker, der soll nur verstärken, x1 bis x11. Bei 10k Impedanz würde ich NE5532/BA4580 als OpAmp nehmen. Irgendwie vermisse ich Koppelkondensatoren, aber es mag wohl auch ohne gehen. Trotzdem ist ein gleichspannungsgekoppelter Verstärker 'ungewöhnlich' im Audiobereich,
danke für Eure nette Unterstützung hier und zu diesem Thema. P.S.: Vielleicht wird's ja sogar so ne Art "Bildungsurlaub"
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Audiophile Elektrotechnik Gesperrt
kamen die immer bis auf wenige dB hin, das habe ich stets bewundert. Bei kleinen Pegeln wurden NE5532 oder 5534 eingesetzt, die haben wir im Werk selbst nach Funkelrauschen selektiert. Phasenschieber S. schrieb im Beitrag #7035116: > So nach dem Motto: Hörst du den Übertrager am Mikrofoneingang
anderen Rs > > Das sollte wohl klar sein. Ein bisschen Ahnung natürlich vorausgesetzt. > ;) ne ist es nicht
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(Neu~)Anstelleung / AV Ü 50 Gesperrt
aucheiner schrieb im Beitrag #2886155: > Hab ne liebe junge Frau dort gesucht und gefunden Ok, alles klar :-) Glückwunsch ! Kann man als Ing. dort gut arbeiten?
Ich steh wie ne 1 - keine Sorge
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GoldCap im Tuner unerreichbar zum Tausch - Abhilfe?
Wer sich diese Schaltung ausgedacht hat, hat von nichts ne Ahnung. Die Spannung an R906 soll schnell abfallen, um über HLD = low den MC zum Strom sparen zu überreden. Blöd nur, daß das über D701 ausgehebelt wird, solange die 5,6V anliegen. D701 gehört also
Spannungsregler und die 4700µF und 3300µF-Kondensatorpaare, rechts auf den Analogteil mit den D/A-Wandlern und NE5532 als Ausgangs-OPVs. Zu Zeiten VOR dem Flash-Speicher war es wohl üblich, für den flüchtigen Speicher eine Stützbatterie einzubauen. So einen üblen Strompuls wie beim Tuner zieht der CD-Player
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Operationsverstärker für Line-Out und Rec-Out
OPA2134 ("2 OPA134 in einem > Käfer") nehmen. Also, für ein erstes Verstärkerprojekt würde ich den NE5532 empfehlen. Der ist auch schon gehobene Klasse, aber nicht ganz so teuer. Du kannst auch einen OPA2604 oder einen TL072 (ganz billig, aber für Audio nicht gänzlich ungeeignet) nehmen. Alle vier
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Zeigt her eure Kunstwerke (2014) Gesperrt Bilder
TDA8444 ansteuerung, sowie TEA6420 als Eingangswahl und nem RDA5807 als Radio. Dazu noch ein paar NE5532 als Hühnerfutter hier und da, fertig ist die Eingangsstufe für das kleine Mediacenter. Alles auf Lochraster samt hingefrickelter Adapterplatine für den TEA6420 Besteht jetzt so schon eine Weile
Hey Walter, Der Teebeutelkran is echt ne coole Sache. :)
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Audio Verstärker IC für Plattenspieler gesucht
cmos-opvs-fuer-praezise-sensorik-158646-Seite-2.html Erschwinglicher Kompromiss wäre vielleicht ein NE5532. Ein guter Artikel, wie dieser zu dimensionieren wäre enthält folgender Link: http://www.elektronikinfo.de/strom/op_rauschen.htm Hier wird auch Spannungs- und Stromrauschen gut erklärt
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Mehrere OPV in einer Gegenkopplungsschleife, warum schwingt das nicht?
deutlich unter 10kOhm. In einer Eigendesign könnte man das natürlich mit einer weiteren Stufe lösen. NE5532 + Widerstände kosten keinen € pro Kanal.
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Optischer Trennverstärker, Lochraster sinnvoll?
im Beitrag #3367901: > Kannst du einen audiotauglicheren OpAmp empfehlen? Jeder andere. TL072, NE5532. Oder ein OPAMAX987697 für €17,95, den gleich jemand empfehlen wird. > aber ich erwarte mir davon bessere > Qualität als von einem stino-NF-Übertrager. Sollte dem nicht so sein > belehrt mich
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
Verzerrungen wie du sie beschrieben hast, obwohl ich zwei 4R7 Emitterwiderstände eingebaut hatte. Selbst ein NE5532 brachte keine Besserung.
dafür gebaut sind. In einem anderen Thread hat ein Jürgen mal einen einfachen Verstärker mit einem NE5534 ungefähr nach meinem Geschmack entwickelt. Den könnte ich ja mal mit einem LM833 in Stereo nachbauen?
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analoges rauschen reduzieren?
Platine mit OP-Amps drauf bevor das Signal überhaupt zum Verstärker geleitet wurde. Schau dir mal den NE5532/5534 an dazu gibt es sehr viele Beispiele im Netz.
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Elektretmikrofon-Verstärker - welche Bauteile?
empfehlenswert? Ist der LM386 noch zeitgemäßt? Ich hab auch einige Schaltungsvorschläge von ELV mit NE5532 und TL072, aber die laufen nicht an 3.3V und es sollte doch inzwischen besser geeignete OPV geben.
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DCF 77 Empfängerschaltung
induziert. Deswegen ein Elko nah an den OPVs (v.a. am 2.). Wenns noch immer schwingt, muss alles in ne Abschirmung rein... Ich hab letztes Jahr einen DCF-Empfaenger aufgebaut, ohne OPVs sondern mit mehreren FETs. Schwingneigung war schwer in den Griff zu kriegen, abgeschirmtes HF-Gehaeuse war zwingend
Störer (Schaltnetzteile , TV in der Nähe) das Problem. Der LM833 oder eine ähnlicher ("Audio") Op (Ne5532, MC33078) ist da ausreichend, und günstiger. Ob man den extra LC Filter noch braucht, ist nicht so klar - es könnte wohl auch ohne gehen, wenn keine extremen Störer wie ein altes TV Gerät in der
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Liste von ICs usw. fürs Breadboard
paar Ideen habt, was > ich so bestellen kann Hallo, als ICs könnte man LM324, LM393, MCP6002, NE555 beliebige aus der CMOS 40er-Reihe siehe https://informatik.rostfrank.de/rt/lex04/cmos_liste.html da gab es entweder die vielen Zähler, die Flipflops, die Gatter, die Schieberegister oder
Stromschwellen erkennen. z.B. Stromaufnahme zugering, normal, erhöht und zu hoch.... LM2902 4fach OP-AMP NE5532/4 Audio OP-Amp 74HC14 6fach Schmitt-Trigger Inverter, Signalaufbereitung für saubere Flanken NE555 Timer Baustein TSOP36/38.... IR demodulator wie TSOP36 oder Nachfolger, falls du mal mit einer
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[V] Halbleiter und ICs (aufgelistet, einzel verpackt)
MAX232N RS232-Driver, DIL-16 (0,39€) 4x _MAX487CPA_ RS485/422 Transceivcer, DIP-8 (11,40€) 3x NE5532CN Op-Amp, DIP-8 (0,81€) 1x _PCF8574P_ Philips I²C-Bus Portexpander DIP-16 (1,50€) 1x SFH203 Fotodiode, 80µA/400...1100nm (0,61€) 6x _TL1431C_ U-Shunt-Reg 2,495-36V +-0,5% TO
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KiCAD: Erstellung von Bauteil-Bibliotheken
als Footprint verschiedene Gehäuse wie DIL8 oder SOIC-8, mit denselben pin-Nummern. Um jetzt den NE5532 zu platzieren, brauchst Du nur ein einziges Symbol "Dual-OPA" - und auch nur den einzigen Footprint "DIL-8" zuzuweisen. Um ein weniger universelles IC wie irgendeinen modernen Schaltregler einzupflegen
. Oder eben mit einer Schicht dazwischen, siehe BAE. Dort sieht das dann so aus: [pre] part ne555: default dil8 { newattr "$comment" = "Timer" ; newattr "$type" = "NE555" ; pin (thr, trg, r, dc, o, cv); xlat (thr, trg, r, dc, o, cv) to (6, 2, 4, 7, 3, 5); net "gnd": (1); net
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[V] Auflösung: TTL, SMD, Vintage CPU, CPLD, SMD, Opto, Displays, DT71 uvm
50MHz 5V 28-Pin PLCC 10€ 010 9x sn74hct573n Latch Transparent 3-ST 8-CH D-Type 20-Pin 0.60€ 011 20x NE5532AP Dual Low-Noise Operational Amplifier 4€ 012 10x mm74hct164 8-Bit Serial-in/Parallel-out Shift Register 0.6€ 013 2x mbm2764-30 NMOS Uv EEPROM 64K (8KX8) 300NS DIP-28 3€ 014 10x mc33204p Operational
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Class-D AMP Ausgänge verbinden
dass man in der Leistungsklasse diskret aufbauen sollte. Meine Schaltung hat momentan 4 Bauteile: - NE5532 - MOS4007 - IR2110 - IRFI4212-117
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Labornetzgerät als Projekt
angesehen weil es nicht leicht billige bessere Typen gab. Das ist korrekt. Erprobt: Gute Typen sind NE5532 (ein Oldie, aber flink und rauscharm. Damals sauteuer, heute billig). Oder OP27 (flink, rauscharm und gutmütig vom Verhalten ohne ende, und inzwischen recht billig). > Sie sind > > auch
nix gescheites. Die funktionierte nicht ohne Last. Bei hochohmiger Last diftete die Spannung rum. Ne gescheite I-Einstellung gibt es auch nicht. Das Ic war damals auch ziemlich teuer. Hab sogar noch ne Tüte davon. Ich hab die Dinger immer als Referenz genommen.
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LM324 Rechteckgenerator Auffälligkeit
gering, aber die Verzerrung dürfte damit so klein sein, dass sie keine Rolle mehr spielt. Unter den NE5xx Typen finden sich ein paar mit geradezu klassischer AB-Endstufe mit 2 Vorspannungsdioden (z.B. NE530,NE5535).
Jo, die NE5532, NE5534 kann man wärmstens empfehlen. Single-Supply ist übrigens auch nur eine Frage der Verschaltung :-) Und Exe: Gewöhne dir bitte die hier übliche Zitierweise an oder melde dich an, dann kannste
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Frage zu Referenzspannung OpAmp
Schaltung mit JFET-OPAmps und 220k im Signalweg recht hochohmig ausgelegt. Das rauscht. Man sollte NE5532 und 22k nehmen, auch am Eingang nicht 220n und 1M mit unsinniger Grenzfrequenz von 0.7Hz und nerviger Zeitkonstante von 0.22s, sondern eher 470nF und 22k (15Hz, 10ms). Damit wäre man auch die
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Labornetzteil beschleunigen
Wenn Du die Schaltung wirklich schnell haben wollen würdest, könntest Du noch OP27 oder TL71 oder NE5532 o.ä. nehmen. Ansonsten wie gesagt, die Ausgangskapazität regelt alles. Mach doch mal eine Oszilloskopaufnahme, bei der Du den Strom mißt und nicht die Ausgangsspannung. Du schließt hier von
soll die Strombegrenzung natürlich den > Ladestrom begrenzen. Die Strombegrenzung ist praktisch ne Stromregelung. Sobald der Strom den voreingestellten Wert überschreitet ist die Schaltung nicht mehr spannungsgeregelt sondern stromgeregelt. Treibt die Last die Schaltung also in die Strombegrenzung
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
Ne.. leider kein Erfolg. Frequenz immer noch auf 0-32Hz
Oszilloskop-Funktion. Für den Mikrofonverstärker habe ich einen rauscharmen Operationsverstärker vom Typ NE5532 genommen. Laut Datenblatt liegt das Rauschen bei 5nV/Hz. Als Schaltungsvariante habe ich einen Nichtinvertierenden Operationsverstärker mit hohem Eingangswiderstand und 100 facher Verstärkung benutzt
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PT100-Thermometer
verpassen ? Ich finde eher bedenklich, dass Gustavs Pt100 mit so ungenauen Bauteilen wie einem NE5532 aufgebaut ist, der ist kein Mess-OpAmp wie OP07 sondern ein Audio-OpAmp (Pt100 bei 0.5mA macht 195uV/GradC, der OpAmp hat aber eine Offsetspannung von 5mV liegt also 25 GradC daneben, Effekte durch
also AND, OR, Flipflop etc.) eben auch erlernen muß. Und womit man in seiner Freizeit bastelt, ist ne andere Sache. W.S.