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stromsparender hochohmiger ADC mit MUX und 0-5V
zusätzlich nötige Teile. Externe MUX sind oft teuer. Die üblichen Verdächtigen Mikrocontroller: ADUCM36x (24-Bit SD), Renesas RX21A (24-Bit SD), div. MSPs mit SD16, SD24 oder CTSD16 (16- bis 24-Bit SD), PIC18F87J72 (24-Bit SD), STM32F373 (16-Bit SD). Bester AD-Wandler ADUCM36x. 0V-10V: keiner Externe
16- bis 24-Bit SD), leider eben nur bis VCC 3.6V. > PIC18F87J72 (24-Bit SD), https://www.mouser.com/ds/2/268/30009979B-1074171.pdf 2 Kanäle, Referenz 12ppm, PGA. 4.5-5.5V. dazu 12bit SAR-ADC
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AVR 8bit auch für größere Projekte?
USARTDIV = Clock / (8 * (2 - OVER8) * BAUDRATE) // 460800 Baud @ 42 MHz // USARTDIV = 5.6875 // mantissa = 5 // fraction = 11 / 16 USART2->BRR = (5 << 4) | 11; [/c]
= 10; #endif void main() { uint8_t x = myvar; /* I don't care where myvar is stored */ myvar = 5; /* store in eeprom or flash or ram*/ } [/c]
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Viele Drehimpulsgeber an einem PIC
74HC165 8-Bit Parallel-Input to Serial-Output Shift Register Reichelt: 34ct, du benötigst 2x20/8bit = 5 Stück davon. Zusammen 1,70 EUR...
Was spricht gegen Multiplexen? Immer 4 gleichzeitig einlesen (8 Pins), und das x5. Wenn die 13 Pins zuviel sind, nimmt man ein 74HC165 zum einlesen und ein 74HC299 zum Multiplexen: Das kostet 4 Pins (MOSI, MISO, 2xSCK). Der Aufwand zum einlesen ist verschwindend gering.
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LM75 am Atmel 128 mit TWI_Master
(); // i2c_write(0x90); // Screib Mode ist aktiv i2c_write(0x00); // Das Pointer register ist auf Temperatur register gerichtet i2c_start(); // i2c_write(0x91); // Lese Modus
dem Read-Bit notwendig ist. Zum Lesen der Temperatur genügt doch eigentlich: i2c_start(); // i2c_write(0x91); // Auf Lese Modus eingestellt value.tmp_in[1]=i2c_read(); // Lese MSB mit ACK value.tmp_in[0]=i2c_read(0); // Lese LSB mit NACK i2c_stop(); Was mir
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Pollin-Getriebemotor ARM922696716
2 x 8-bit, 1 x 16-bit ADC 5 ch, 8-bit Temperature Range (C) -40 to 125 Operating Voltage Range (V) 2 to 5.5 Pin Count
index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=105635;GROUPID=4952;artnr=PEAKTECH+6145;SID=32TTxaRX8AAAIAADtbn543c06290a5af043ff13c32da0789c3c27 und fehlender Entstörung der Motoren. Sobald der Motor zu drehen begann, regelte das Netzteil Spannung und Strom ab, kam wohl nicht mit der Induktivität der Motoren
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Simpler CAN Baustein
Damit ist das Ding für mich und vielleicht auch für den TO unbrauchbar Dann doch lieber MCP2551 + µC oder eben einen PIC18FxxK80 oder PIC18Fxx80
> Wo kann man denn diesen MCP2502X bezizehen? http://www.reichelt.de/ICs-M-MN-/MCP-25050-I-P/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A217;GROUPID=2914;ARTICLE=89335;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=10TgDGc38AAAIAACK3l3Aa195a0f0cfb7c6df67e142e98abd4c60
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LC-METER / LC-Messgerät ATmega8 Assembler
interessant, von der Komplexität her aber wohl schon an der oberen Grenze. Ich hatte gerade kein 2x16er Display zur Hand und für mein 2x8er konnte ich die Software nicht so recht umschreiben. Daher habe ich meine eigene Firmware geschrieben. Ist komplett in C verfasst und lässt sich mit dem AVR-GCC
denn für dCref (Wird nach der Kalibrierung angezeigt) bekommt. Achja, das Programm ist für ein 1x16-LCD mit 2x8er Organisation geschrieben, durch ändern der Zeile #define LCD_2X8 1 in #define LCD_2X8 0 lässt sich das Programm aber für ein 1x16-LCD in normaler Ausführung kompilieren.
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Mit dsPIC33FJ128GP802 ein LCD Display über I²C ansteuern
= 1; I2C1TRN = 0x56; while(I2C1CONbits.SEN == 1); I2C1TRN = 0x56; } } [/c] Egal ob ich den [c]I2C_WriteReg(0x27, 0x40, 0xFF);[/c] Befehl ausführe oder den Code
i2c_write(deviceid << 1); //ansprechen des Slaves mit Schreibbefehl i2c_write((data & 0xF0) | 0x05); //übertragen der der oberen Bit mit E high set_timer4(0, 1, 16); while(
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"moderner" Kühlschrank - Steuerung defekt
Kompressor frisst zu viel Strom? Hm, Fehlanzeige. Die Steuerung ist komplett in THT, Herzstück ist ein PIC16C57C. Um den Kompressor kümmert sie sich gar nicht (schaltet nur per Relais an und aus). Es gibt nur zwei "Sensoren", d.h. zwei NTCs. 1. 2,33k bei 25"C (also wohl ein 2,4k +/-5%) für den Kühlraum
http://www.ti.com/lit/an/snoa328/snoa328.pdf Stimmt! Mir war noch gar nicht aufgefallen, dass der PIC16C57 keinen AD-Wandler hat. Damit bekommt der 47nF C1 auch einen Sinn.
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PIC 16F877A Schrittmotorsteuerung
Tatsächliche Drehzahl der Scheibe durch Messung. Material das mir zur Verfügung steht: Microcontroller: PIC16F877A Treiberbaustein: L293D Schrittmotor: Berger Lahr RDM57 Compiler: CC5X Was benötige ich noch an Bauteilen? Was ich mir wünschen würde, wen mir jemand erklärt wie ich die Sachen miteinander
ich weis nicht was wirklich benötigt wird. Für die Schrittmototren z.B. werde ich eine Spannung von 16V brauchen, für den PIC.. 5V da würde ich z.B eine Spannungsquelle mit 16V konzipieren, und die 5V über ein Stabbi IC erzeugen. Was ich mir da nicht sicher bin, ob das so ok ist, oder ob es elegantere
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PIC16F627 Problem beim lesen von Eingängen mit Velleman k8048
mein Programm: ############################################################## //Main Programm - C.File #include <pic16f627.h> void Init_Device(void); void main(void) { Init_Device(); //µC Initialisieren while(1) { if((PORTA & 0x01) ==1)
############################### //Initialisierungs - C.File #include <pic16f627.h> void Init_Device(void) { TRISB = 0x00; //Initialisieren des Port B als Ausgang PORTB = 0x00; //LED alle aus //CMCON = 0x07; //Comperator 1 und
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Welcher Microcontroller ist der Beste zum Anfangen?
Schnittstelle anfangen kann. Aber es wird mir sowieso nichts anderes übrig bleiben als mit einem 2x16 LCD und ein paar Ausgaben anzufangen. Auch wenn ich jetzt einen 32 Bitter verwende
Wie wäre es mit einem FPGA, dann könnts mir ARM, AVR, PIC & Co alle sch**** gehen *ggg* Nein im Ernst, dieses Forum ist hauptsächlich für AVR Freaks. Wenn du dich durch andere Foren wühlst, werden sie dir andere Controller vorschlagen, mag's nun PIC, 80C51
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Microchip PIC24 Simple Port I/O, TRISx, LATx, PORTx
auch ein (1<<3) gehen) #define LED_GREEN (0x10) // Pin 4 #define LED_BLUE (0x20) // Pin 5 #define LED_MASK (0x38) led_On( (LED_GREEN | LED_BLUE) ); // Funktion Aufrufen void led_On(uint16_t led) { // Hier wird
LED_BLUE); klappt doch da wesentlich besser Meine Idee wäre ja: ob das so astrein ist?! [c] void led_On(uint16_t led) { uint16_t x; x = PORTB; x &= ~led; LATB = x; } void led_Off(uint16_t led) { uint16_t x; x = PORTB; x |= led; LATB = x; } [/c
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ok erledigt danke: english deutsch wer kanns richtig übersetzen.
vieleicht schon, aber nicht ausgewertet werden von der RS 232 Kopmponente, Eine Touchfolie die 0x12 0x24 0x34 0x00 0x34 0x32 .. sendet ... kommt so an: ..12 ..24 ..34 nix ..34 ..32 grass.. In Midi geht ein 3 Byte String erst gar nicht.. 0x90 0x3C 0x00 .< .. das wird nicht ausgewertet
StringToInt(MyString[1]) MyByte3 = StringToInt(MyString[2]) MyByte4 = StringToInt(MyString[3]) MyByte5 = StringToInt(MyString[4]) MyByte6 = StringToInt(MyString[5]) MyByte7 = StringToInt(MyString[6]) MyByte8 = StringToInt(MyString[7]) aber nicht als ganzes verarbeiten.. MyByteX = StringToInt
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Komplizierte Berechnung mit PIC durchführen
Nimm halt nen C-Compiler, der Pascal Kram taugt eh nix und beruflich brauchste eh immer C und/oder Assembler wenn du ernst genommen werden willst. Beim Wetter- Messen hat der PIC ja reichlich Zeit um mit Fliesskommazahlen
Das Pascal sollt's schon koennen. 17 ist noch etwas zu jung um sich von C Blähungen zu holen. Falls die gerechneten Daten auf einen PC uebermittelt werden, koennen sie auch dort berechnet werden. Die Berechnung auf dem PIC macht nur Sinn wenn der PIC die Werte auch so anzeigen
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10 bit ADC wert verarbeiten
Hallo ich habe folgendes Problem: ich benutzte den ADC des PIC16F887. Dieser ADC hat eine Auflösung von 10 bit und speichert diese 10bit im Register ADRESH und ADRESL. Nun möchte mit diesen 10bit rechnen. Nur wie mache ich das ? Ich habe doch nur 8 bit breite
nach AN617 von MICROCHIP (Fixed Point Arithmetik) Dort finden sich nicht nur eine Routine für simple 16 Bit Addition/Subtraktion sondern gleich eine ganze Bibliothek für 8x8, 8x16, 16x16, 24x16, 24x24, 32x16, 32x24 udn 32x32 Multiplikation (jeweils signed/unsigned) und das alles in die Gegenrichtung -
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uC Einsteiger mit ein paar Fragen
das avr studio nicht ... Aber es kann es wohl doch also hat sich das von selbst gelöst. Aso der uC der jetz schon auf bem bord sitzt ist ein ATMEGA8-16PU für was genau steht denn das 16PU?
wie eine neuere version kommt das hin? >Vlt nicht neu aber eine etwas andere? Nein. Der ATMega16 ist und bleibt steinalt -> 16MHz/4.5V - 5.5V/PDIP-Gehäuse/-40oC to 85°C/bleifrei MfG Spess
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Suche LCD Treiber SSD1289
for(m=0; m < Taille; ++m) { LCD_Pixel(x+m, y+k*Taille+l, couleur_arriere); // Draws the pixel } } } } } } } [/c] jetzt die 5x7 punkt buschtaben. FONT57.c [c] //
0x04, 0x04, 0x3F, 0x44, 0x44, // t 0x3C, 0x40, 0x40, 0x20, 0x7C, // u 0x1C, 0x20, 0x40, 0x20, 0x1C, // v 0x3C, 0x40, 0x30, 0x40
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CompactFlasch-Karte im Memory Mode ansteuern
die werte mitteilen, dann weiß ich wenigstens ob die passen. Also ich programmiere in Assembler, C kann ich auchn bisschen, habe früher auch mal mitn PIC aon bissel rumgespielt, daher kann ich auchn bissel PIC assembler. MFG Jörn M
beim Schreiben die Daten nicht, da diese nur mit 3,3 Volt anliegen. Versuchs spaßeshalber mal mit 5 V, vorausgesetzt du kannst es so einfach umstellen wegen dem µC. Halt mich auf dem laufendnen! Gruß Alex
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Suche Simulator für 8051
Simulator alles kann, oder muss ist doch vom Hauptnutzer abhängig. Meiner kann z.B. die 32Bit-MAC des C8051F36x. Geniales Teil, 16x16Bit Integer in 2 Takten, 32Bit shift in 1 Takt. ...und das ganze bei 100MHz, 1Takt Core. Mit Gruß Pieter
kostenlosen Simulator uVision 4 von Keil: http://et-tutorials.de/872/download-und-installation-von-%C2%B5vision4keil/
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Gibt es Zählerbausteine mit seriellem Ausgang?
Mikrocontroller, selbst > wenn sie mehr Eingänge haben, spätestens an den Timern scheitern. Hm...ein M16C hat 16 oder mehr Timer. Olaf
naemlich meine > erste Forderung an einen neuen Controller. Microchip verwendet sowohl für die 16-Bit Schiene (PIC24/30/33) als auch für die PIC32 höchstselbst GCC als Basis ihres jeweiligen Compilers. Der MIPS Core des PIC32 gehört zu den ältesten Zielplattformen vom GCC überhaupt. C30 und C32
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ARM7: Start geglückt aber noch Fragen
[c] IOCLRx = 0x0F; IOSETx = wert & 0x0F; [/c] was im Unterschied zu der AVR-Variante interrupt-fest ist.
//PINSEL0 = PINSEL0 & ~0xF | 0x5; } [/c]
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Welcher µC für meinen Zweck?
Unterstützt alle aktuellen ARM GNU/Linux-Distributionen und Windows 10 IoT MicroUSB-Anschluss für 2,5-A-Netzteil 1 x 10/100 Ethernet-Anschluss 1 x HDMI Video/Audio-Steckverbinder 1 x RCA Video/Audio-Steckverbinder 4 x USB 2.0-Anschluss 40 GPIO-Stifte Chip-Antenne CSI
meiste Zeit, aber sie passen exakt zum Problem. Für andere Anwendungen haben wir neben MSP430 und ADuC702x mehrheitlich 8bit-AVRs eingesetzt - einfach, gut verfügbar und schnell programmiert (mit C/C++ natürlich). Seit einiger Zeit lässt Atmel aber den Support für die IDE schleifen und die Fehler häufen
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Wie drehe ich eine Bitreihenfolge um??
A ;6 54327012 MOV ACC.4, C ;6 54367012 MOV C, ACC.5 ;3 54367012 RLC A ;5 43670123 MOV ACC.6, C ;5 45670123 SWAP A ;5 01234567
C, ACC.5 ;3 54367012 RLC A ;5 43670123 MOV ACC.6, C ;5 45670123 SWAP A ;5 01234567 RET [/avrasm] Peter
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Welcher µC zum Einstieg?
Ich wollte zuerst den PIC (Microchip) programmieren, hab mich aber dann für den AVR (Atmel) entschieden. Meine persönlichen Auswahlkriterien waren: -µC sollte auf jeden Fall in C programmiebar sein -für den PIC gibt es
. Oszillator, int. Pull-UP Widerständen, d.h. einfach nur noch 5 V anlegen, Reset-PIN mit 10k auf VCC legen, ISP-Pins auf eine Steckleiste legen und schon kanns losgehen. -µC sollte einfach zu flashen sein -beim PIC wird meist noch ein Brenner benötigt also
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LED UV-belichter bauen
ne frage: 1. sind die LED's in Ordnung? Technische Daten: Farbe: UV-Violett Durchmesser: 5mm Gehäuse: wasserklar Wellenlänge: 400~405 nm Material: GaInN Intensität: 3000 mcd Öffnungswinkel: ca. 20° Betriebtemp.: -40 °C bis 100 °C Betriebsspg.: . 2,9 - 3,5 V Betriebsstrom: 20mA
PIC_0774.JPG > 435,8 KB, 0 Downloads > PIC_0775.JPG > 482 KB, 0 Downloads > PIC_0777.JPG > 371,7 KB, 0 Downloads > PIC_0778.JPG > 478,7 KB, 0 Downloads hmmm,
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PIC - Programmierumgebung für C
Bei dem besagten uC handelt es sich um einen PIC16F887. Zwar vielleicht nichtmehr das neuste vom neusten, aber ich bin mir das Arbeiten mit diesem PIC angewöhnt und denke, um ein bisschen mit C rumzuspielen tut der's auch
PIC16F887 ist für C odr andere Hochsprachen nicht so gut geeignet, weil er wenig Speicher hat und der dazu noch in Banks unterteilt ist.Der Code wird viel grösser sein als in Assembler.
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PIC12F675 Einstieg
kann? Wie ist das ganze beim PIC16? Ist da der Umstieg auch so groß und verwirrend? Gruß
Ja die 12er sind schon gut aber: von 8 Pins sind 5 schon weg: 5V GND RX TX Reset Sollten zum Testen schon sein. Wenn man dann was machen will muss man I2C nehmen. Also noch 1 Pin frei. Dann muss man für jeden weiteren Taster wieder was an I2C
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ein Bit im Byte auf 0 prüfen
Hallo, für nen PIC16 soll wenn Bit 1 in mybyte auf 0 ist Aktion ausgelöst werden. Richtig so? oder besser anders? [c]if (~mybyte & 0x02) alarm()[/c]
viel hier gestritten (beleidigt) wird bei einer so simplen Frage :))))))) Die war übrigens: [c] Hallo, für nen PIC16 soll wenn Bit 1 in mybyte auf 0 ist Aktion ausgelöst werden. Richtig so? oder besser anders? if (~mybyte & 0x02) alarm() [/c]
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TMC222 am PIC (in Assembler), zu kleiner Wertebereich
auch "nur" in Assembler. Es geht um die Ansteuerung eines TMC222 (Schrittmotortreiber) mit einem PIC. Soweit funktioniert alles. Initialisierung und auch die Ansteuerung über I2C selbst. Mein Problem ist der kleine Wertebereich von ca. -32000 bis +32000. Ich benötige etwa 5x so viel. Die Umsetztung
(tmcSET_POSITION_CMD)) return 1; if (i2cWrite(0xFF)) return 1; if (i2cWrite(0xFF)) return 1; if (i2cWrite(pos >> 8)) return 1; if (i2cWrite(pos & 0xFF)) return 1; i2cStop(); return 0; } static uint8_t _tmcGetPosition
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SPI - RS-485 - CAN
. Was ich mich jetzt konkret frage ist, ob es sich lohnt, vielleicht doch auf einen µC mit CAN-Controller zu setzen und alles über CAN zu realisieren oder ob bei den kurzen Entfernungen nicht doch SPI-only (ohne RS-485 Treiber) mit einer Amplitude von 5 V völlig ausreichend ist (gut, das
Analoge Frage meinerseit's jedoch mit einer kleineren Tieferen Ecke. Welchen µC (PIC/AVR) könnte ich verwenden um CAN und RS-485 zu verwalten? Bin aufgrund einer Steuerunger auf beide angewiesen. Die RS soll dabei erst mal nur als Übergang für die nächten 6 Monate Entwicklung dienen
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Transistor mit Pic ansteuern
genommen (BC 547C) und dessen basis über einen 10k widerstand mit einem pin des PIC's (16F628) verbunden. die beiden kabel die verbunden werden sollen habe ich an c und e des transistors angeschlossen. ohne den pic in
Wenn Du also den PIC in die Fassung steckst, liegen dann am Ausgangpin auch +5V an? Kannst Du das mal mit einem Multimeter o.ä. prüfen?
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Digitales Oszi im Selbstbau
möglich, es gibt digitale komparatoren, oder man nimmt einen opv mit poti. mein vorschlag wäre: PIC 16F876 mit 62256 (15ns) und AD08060 (60MS/s) zähler weiß ich noch nicht, gibt aber viele die passen hofee
die schaltung mit den ganzen zählern, ffs, usw. selber aufbaue als µP schlage ich nochmals den PIC 16F876 oder 16F877 vor sind recht einfach zu proggen tastköpfe mit ihren 10MOhm werden wohl eher ein problem... aber keines, das sich nicht lösen ließe auch bei mir gibts wohl bis weihnachten
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LED Treiber programmierbar ähnlich wie das DMX Protokoll
an den Trafo angeschlossen. Und die LED machte selbständig ihre Spielchen. Den Takt holt sich der Pic über einen Spannungsteiler aus den 24V AC. Also ist etwas Lauflicht-Muster mit in dem Pic. Aber die ist sau hell, und die LED's werden nach 5Min Betrieb ganz schön heiß.
. Und dann würde man die Verzögerung warscheinlich bei mehr als 4 LED's sehen. Ob man im Pic den Tatenstrom filtern kann ? Das übersteigt mom. mein Pic/uC Wissen. Wenn dass dann Assembler wird, dann muss ich ert nochmal die Schulbank drücken. Habe mich damals zwar sehr stark mit dem Z80 beschäftigt
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Brenner8 fehler beim Brennen des Eeproms Pic16F84
Habs gerade bei mir mit nem 16F886 und Brenner8 probiert, geht problemlos. Hast du die EPROM-Daten ab Adresse 0x2100 gebrannt? Eventuell EPROM Lesegeschützt (weis nicht ob das eine Rolle spielt)? Lösche den PIC doch mal komplett und
Ich denke das sollte helfen: 6. Vereinzelt ließen sich PIC16F62x/648 im Brenner8P nicht löschen bzw. fehlerfrei brennen. Hier hilft ein 100nF-Kondensator zwischen Pin2 & Pin3 des ICSP-Steckverbinders bzw. zwischen Pin36 & Pin5 des 40-poligen Testsockels. In
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Bluetoothmodul BTM-222
probiert. Und zweitens jedes terminal Programm mir andere zeichen anzeigt. Beispiel : @ 19200Baud "0x18,0x13,0x97,0x7A,0x7C,0x5C,0xFF" @ 9600Baud "0x50,0x75,0x9B" 3. Es reagiert nicht auf Zeichen die ich sende. es sendet weiter kontinuirlich seine codes rüber. Wäre dankbar falls einer einen Rat
Hallo, meint ihr dass eine dieser ca. 5x0,5 cm großen WLAN Platinenantennen aus Notebooks Vorteile gegenüber einer einfachen Drahtantenne bieten? Hier ein Foto: https://shop.strato.de/WebRoot/Store10/Shops/61251391/463B/3A3E/CD5D/A59C/09CC
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Wer zu tief gräbt, muss zahlen
zahlreiche PICs investiert und meinen PIC-Programmer (älterer Bauart) umgerüstet, damit dieser 18C445x brennen kann und damit ich nun damit arbeiten kann soll ich nun nochmal in die Tasche greifen, für eine Software, die ich eigentlich gar
hatten, einfach noch keinen nennenswerten SRAM hatten und es auch gar keine freien C-Compiler gab. AT90S1200 und PIC16C(F)84 sei hier als Beispiel genannt. Aber mitlerweile sind die ATtinys und ATmegas so günstig und leistungsfähig und die Compiler wirklich brauchbar, dass ich auf Assembler
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Probleme bei der Initialisierung eines LC-Displays in C
eines "Vorgängers" und diese Internetseite: http://www.stefan-buchgeher.info/elektronik/lcd/lcd_kap5.html#Kap5 Ich habe eigentlich das asm.-Programm wortwörtlich übersetzt, aber die Ausgabe funktioniert nicht. Ich programmiere mit MPLAB IDE v8.88 einen PIC16f887, PORTB dient als 8-Bit-Datenausgabe
ich habe die 8 LEDs drangehängt und habe herausgefunden, dass sich mein LC-Display mit der "2 Zeilen 5x7 Darstellung"-Anweisung in Zeile 98 abschaltet und danach gar nicht mehr reagiert. Der PIC läuft das komplette Programm ganz normal ab, d.h. er hängt sich nirgendwo auf. Anbei das aktuelle C-Programm
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LM75 u. PIC: merkwürdiger Verhalten
an ADC0 PIC Eingangspin, eins zu eins. Der Temperatur wird auf einen 7Segment Anzeige angezeigt. Vref ist der Versorgungspannung (5V) der durch einen 6800uF/16V Kondesator gefiltert ist. Als Netzteil benütze
Hallo Chris, der uC ist eine 16F777. Ich habe gerade den Datenblatt noch gründlicher durchgelesen, und habe gefunden dass 8Tosc für eine maximale 5MHz Oszilatortakt zu verwenden ist. Tosc bei meinem 16MHz Oszillator
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PIC Belastbarkeit - Datenblatt Verständnis
Hi, ich brauche einen µC der mir 10 Leds bei 3V Versorgung ansteuert. (Wichtig dabei: sparsam, I2C-Master, Touch, günstig) => Ich habe folgende µC gefunden, die das am besten erfüllen: PIC16(L)F1825/29, PIC16(L)F1826/27,
PIC16(L)F1825/29: ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/41440B.pdf PIC16(L)F1826/27: ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/41391D.pdf PIC16(L)F1824/28: ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/41419C.pdf
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Wahl Mikrocontroller Abschlussarbeit
pro Sekunde) Sind das weitere externe AD-Wandler? Oder können das interne sein? Ich bin alter PIC-Anhänger und könnte mir vorstellen, die Aufgabe mit einem PIC16F87X zu lösen. Besten Gruß
Ob sich hierbei die Samplerate reduziert muss nachgeprüft werden. Auch die internen Gains von 0.5x bis 32x sind interessant. Aber alles Raten hat keinen Sinn, solange nicht die benötigten Spezifikationen bekannt sind.
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Nachfolger für ATMega gesucht
mehr als 32pins - CAN Controller onboard wär fein (idealerweise schon CAN-FD?) - falls möglich bis 5V bzw. zumindest tolerant, ist aber keine harte Anforderung wenn das zu viele Nachteile birgt. - Die üblichen verdächtigen möglichst on-chip UART(möglichst x2), SPI, I2C, PWM, ADC Hmm, hab ich noch
Ich muss unbedingt hier noch meinen Liebling, den 1,8-5V, 20 MHz Tiny1614 hier unterbringen. In dem winzigen aber immer noch gut lötbaren SO-14, 60 Cent Gehäuse sind doch tatsächlich u. a. neben 16K Flash und 2K SRAM je 1x UART/I2C/SPI samt *zwei* ADCs mit
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PIC-Clones und 4-Bit MCUs aus China (MDT-MCU)
chris schrieb im Beitrag #5141630: > 8bit cpu in <8pin Gehäuse. > Und wichtig, 16bitter < 16pin sowie 32bit(ARM) < 32pin Gehäuse. Ist denn schon der 1.April? Z.B.: LPC81xM: - 32-bit ARM Cortex-M0+ - Available as DIP8, TSSOP16, SO20, TSSOP20, and XSON16 package ATtiny4/5/
ich den PIC12F1840. Der ist in jeder Hinsicht (außer vielleicht dem Preis) besser. Aber: Selbst als eingefleischter PIC-Fan sollte man die 8-Bitter überdenken, seit es den PIC32MM gibt. In C ist das nicht
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Wer kann mir Quiz Buzzer bauen?
Wär 1x4043 + 2x4072 + 4xTaster + 4xLED + 4xWiderstand + 1x9V-Block. Alles zusammen bestimmt unter 5 EUR.
W.Sprengel schrieb im Beitrag #3081810: > Wär 1x4043 + 2x4072 + 4xTaster + 4xLED + 4xWiderstand + 1x9V-Block. > Alles zusammen bestimmt unter 5 EUR. nicht wer den 9V Block bei C kauft http://www.conrad.de/ce/de/product/650764/9-V-Block-Batterie-Alkali-Mangan-Energizer-Hightech
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2 Byte Variablen für 8Bit PIC aus und einlesen mit Pic-as oder mpasm-Assembler
zusammenhängend verarbeitet werden?Ich will das ganze mal in uncompiliertem Assembler-Code sehen!? [c]82: void PWM1_LoadDutyValue(uint16_t dutyValue) 83: { 84: dutyValue &= 0x03FF; 00D7 30FF MOVLW 0xFF 00D8 0140 MOVLB 0x0 00D9 05A0 ANDWF __pcstackBANK0
Tasterabfrageroutine laufen.Hier kann man noch mit Macros optimieren usw.aber ich habe wie gesagt den umgewandelten C-Code studiert...und das kam dabei raus! [c]; File: main.S ; Target: PIC16F18877 ; Author: Mikrowitsch ; Date: ; Compiler: pic-as(v2.20) ; IDE: MPLABX v5.40 ; ; Description:
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PIC18 + MPU6050 funktionier nicht
Ich habe einen Code für dem C18 Compiler geschrieben, um mit meinem PIC18F45k22 über I2C mit dem MPU6050 zu kommunizieren. Ich habe die Initialisierung geschrieben, und den MPU so konfiguriert, dass ich am Interrupt-Pin ein Signal
M.H. schrieb im Beitrag #3137976: > Ich versorge den PIC mit > 5V und den MPU6050 + HMC5883L mit 3.3V. Warum? Datenblatt des MPU6050: VDD: max. 3.46V VLogic: max. VDD, d.h. 3.46V High Level an I2C: 0.7*VLOGIC to VLOGIC + 0.5V, d.h. max. 4V. Hast
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PWM-Signal mit 0,1 Hz erzeugen
fop schrieb im Beitrag #5105682: > Sogar ein PIC10F200 sollte das schaffen. Für den > bekommst Du aber keinen C-Compiler. Doch, XC8. Allerdings braucht man für den PIC einen Programmer.
Hi m.n. schrieb im Beitrag #5106464: > 16 MHz nun 62,5 ns Was durchaus logisch klingt, da man für 16 Millionen gleich verteilte Takte in einer Sekunde ziemlich genau 62,5ns Zeit pro Takt hat. (1 MHz braucht 1µs pro Takt - eine Millionen
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Leistungsstärkere Alternative für Atmega/Arduino
Gibt es denn schon eine Richtung wo du hin willst? AVR oder mehr? Welche Sprache? ASM, C, C++ ? Welche Frequenz - bis 16 MHz oder bis ca. 50 MHz? fertig kaufen oder selber bauen?
? Welche Sprache? ASM, C, C++ ? Welche Frequenz - bis 16 MHz oder bis ca. 50 MHz? fertig kaufen oder selber bauen? Solang ich eine IDE hab und ein Ökosystem (wie oben beschrieben) ist es mir eigentlich egal, ob AVR oder
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USB-Microcontroller für universelle Verwendung, I/O
) theoretisch möglich. Prinzipiell könnte man ja den PIC16 LF 1454 nehmen, und die 5 V per externe Schaltung nehmen. ( 12 V ist vorhanden, ein kleiner Festspannungsregler ist ja kein Problem ) Ansonsten den PIC16LF1459 wenn die Pins nicht reichen. Viele
Bernd schrieb im Beitrag #4014411: > Prinzipiell könnte man ja den PIC16 LF 1454 nehmen, und die 5 V per > externe Schaltung nehmen. Doch wo ist da der Sinn? Wenn du 5V am Ausgang haben willst, ist es doch sinnvoller, den PIC auch mit 5V zu versorgen und nicht absichtlich
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Wie funktioniert die Segmentierung beim PIC?
@Manfred Ich hatte letztens ein ähnliches Problem. Ich bin von einem PIC16XXX auf den PIC16XXXA umgestiegen. Nach der Neucompilierung und der Prozessorumstellung funktionierte nur noch ein Teil des Programmes allerdings mit dem ICE2000. Ursache war, das MPLAB bei der Prozessorumstellung
, indem man mal 5 Zeichen weglöscht, dann geht er 5 Zeichen weiter. Ich hab mal (wieder) alles, was ich für relevant halte, im Anhang. Immerhin macht der Simulator mittlerweile das gleiche wie der PIC, nämlich nach 108