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50W @ 8Ohm HIFI Verstärker, IC empfehlung?
Spannungen kaufen kann, wirst du den nächstniedrigeren Wert nehmen müssen. Trafoleistung dann 150%..200% der Verstärkernennleistung. Für normalen Heimbetrieb reichen 150%. Wenn du vorhast, öfter mal Party mit Lautstärkepoti am Anschlag zu machen, dann eher 200%. In diesem fall auch nicht bei der Kühlung
sind für 4 Ohm Lautsprecher optimiert. Sezifizierte Versorgungsspannung: LM3886: +/- 42V TDA7294: +/- 40V Die Technologien: LM3886: Bipolar Endstufentransistoren TDA7294: MODFET Endstufentransistoren Klanglich: die Verzerrungsprodukte (THD am Papier) sind ähnlich, jedoch hab ich mal
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Entwurf eines Kurzschlussfesten, PA tauglichen 100W@4 und 8 Ohm Verstärkers
Nimm einen Transistor für 30 A. Oder zwei. 50 W Verluste nominal? Mach ein thermisches Design für 200 W. Und oben drauf noch einen simplen Überlastschutz.
Lautsprechern! Das kann bewirken, daß der SOAR-Schutz viel früher > einsetzt als beabsichtigt. Bei vielen der TDA20XX-Chips beispielsweise > ist das ein Problem. Schon bei recht kleinen Lautstärken fangen die > Dinger oft an zu Krächzen, weil ihr SOAR-Schutz aktiv wird. > Die Infos zu den TDA20xx klingen
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Drehstrommaschine an 230V Wechselstrom betreiben
ordentliche Aufgaben zu erledigen. Üblich wäre zumindest die Umrüstung auf 1.4kW Reihenschlussmotor mit TDA1085 Ansteuerung und Tachogenerator als Drehzahlregelung http://www.zisoft.de/elektronik/drehzahlregelung.html und Beibehaltung einer zumindest 2-stufigen Untersetzung (siehe Opti BF20 Vario) damit
mit meiner Drehbank. Kleine FUs mit 230V Eingang und dreiphasigem Ausgang gibt es neu schon unter 200 Euro Netto. (Quelle : Großhandel - Sonepar) Ich habe einen ganz billigen Siemens mit einem optional ansteckbaren Bedienteil genommen. Das Bedienteil kostet unter 20 Euronen. Dadurch entfiel der ganze
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Netzteil zum TDA2030
> 200W :-) Pro Endstufe kaum. Das würde eine Sinusspannung von knapp 30V an 4Ohm verlangen. Da es eine Brücke ist, und der TDA2030 nur auf paar Volt an Ub ran kommte, fehlen mindestens von den 36V vielleicht
klein. Es ist trotzdem albern. Wenn du nur 10W brauchst, dann ist eine Brückenschaltung aus 2x TDA2030 + Booster vollkommen überdimensioniert. Weder die Brückenschaltung noch der Booster machen den Klang besser. Ein TDA2030 kann allein schon mehr als 10W. Oder ein einzelner TDA2005 kann 2x 10W
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
inklusive) hat das gekostet. Das finde ich ja schon fast unverschämt teuer. 100 blaue LEDs inkl. 200 Widerstände (200 + 470 Ohm) für 2,44€ inkl. Versand: http://www.ebay.de/itm/100pcs-5mm-Round-Ultra-Bright-Blue-LED-Lamp-200-free-resistors-/190718776176?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item2c67b99370#ht_
DS1307 an LIR2032: Was für ein Unfug! Eine olle CR2032 reicht!: 200 mAh / 200 nA = 10^6 h
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Sternförmige Massführung Ist wirklich OUT ?
hin. Wenn man das falsch macht, überlagert sich der Ausgangsspannung des 7915 gerne eine 150...200kHz Schwingung von 1...2Vpp. Ein Kumpel von mir mußte bei einer ganzen Serie von Industrienetzteilen einen geeigneten Cap nachrüsten...
erst vor kurzem Sinn 7 "Studiomonitore" auseinander genommen. Auch heute noch ist die Kombi TL074 und TDA2030 anzutreffen. Bewährte Technik, preiswert, und für das Durchschnittsohr mehr als ausreichend. > Ich habe mehrere Geräte von Behringer, Mischpult, Limiter und solche > Sachen. Dagen spricht
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Verstärker-> Maßeführungen usw.
Hardclipping wahlweise) -EQ-Board (Treble Middle(f wählbar) Bass) Endstufe -TDA7294 (Extra Board) Versorgt wird das ganze über nen +-25 Trafo mit Mittelpunktanzapfung. Die Endstufe wird also mit +/- 35V versorgt. Der Vorverstärker mit +/-15V (realisiert mittels BD140/139 und
kommt definitiv vom Distortionboard. In diesem Bereich sind Verstärkungen von 200-300 nicht unüblich, und dass hier alles rauscht ist mir eh klar. Bin die kommerzielen Verstärker gewohnt, die da mit ein paar Tricks arbeiten. Bin draufgekommen, dass mein VOX Verstärker noch zusätzlich
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Frequenzweiche für Bass mit Verstärker, Wie schütze ich den Hauptverstärker vor Defekt?
Dann nimm lieber den TDA7294, der schafft 100 W und trenn das Eingangssignal (an den Chincebuchsen deines Verstärkers). Der TDA ist Mono, d.h. du musst noch die beiden Kanäle addieren oder nimmst nur einen, ist allerdings etwas
Zu tda28222: Ich wollte, egal ob es Sinn für das Projekt macht oder nicht mit dem tda2822 ein Signal verstärken. Dabei habe ich gemerkt, dass ich wahrscheinlich etwas falsch gemacht habe, also habe
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Und noch ein Ambilight Nachbau
nach Fertigstellung vermutlich einige fertige Geräte zum Verkauf. Der Preis dafür wird sich auf etwa 200 Euro pro Gerät mit LED Strip für 42" TV's belaufen. Ich denke das ich noch etwa zwei Monate brauchen werde. Also falls jemand interesse haben sollte...
Uc zu PWM!? http://www.pollin.de/shop/dt/OTAwOTk4OTk-/Bauelemente_Bauteile/Aktive_Bauelemente/IC/TDA4780_V4.html DS
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Fahrtregler Motorsteuerung f. Golftrolley / Golfcaddy
Hallo, Für einen 200W 12V Golfcaddy / Golftrolley (Vorwärtsgang) suche ich e. Fahrtregler. Kriterien: 1. einfache Reparatur - möglichst im Alugehäuse der Altsteuerung 2. kosteneffektiv - Selbstbau ist möglich, habe
sollte aber mit dem Gasstellpoti kompatibel sein und hat auch einen Bremschopper. 12 Volt bei 200Watt ist ja nicht viel, dimensioniere aber den Controller deutlich darüber, denn beim Anfahren und Bremsen fliesst da doch schon einiges an Leistung.
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Mobiles Radio bauen
Hallo, ein TDA2030 wäre evtl. was für Dich. Gruß Laut
Soo, ich hab mal im Katalog meines Vertrauens geschmökert: Endstufe: http://www.reichelt.de/ICs-TDA-7000-TDA-8722/TDA-7266/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=39712;GROUPID=5477;artnr=TDA+7266;SID=12UAF1wn8AAAIAAAc8XQI4cbaeb1aabd9cfc13c76d5a2e430291c Hoch-Mitteltöner: http://www.reichelt.de/
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Portabler Verstärker
du für deinen Bassanhebungsfilter noch genug lernen musst ? > 2 * Speaker 4 Ohm, 5 Watt > 2 * TDA2030V > 1 * Bleigelakku 12V, 7.2Ah Daraus lässt sich das bauen, und den PB137 oder L200 mit Schaltung nach Datenblatt um den Akku zu laden. Bleibt der Bassfilter, passiv reicht wohl.
funktionieren wird, meinst du nicht auch? Aber wenn du unbedingt einen Tip haben willst: nimm den TDA1517 oder einen Verwandten (TDA1516..19). Der braucht kein Boucherot-Glied und liefert bei 12V viel mehr Leistung als der TDA2030.
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Fragen zum Wohnzimmerverstärkernetzteil
Finger dranhalten und der Bass fliegt aus seinem Gehäse heraus. Ich hatte seinerzeit insgesamt 8 mal 200 watt Einzelplatinen in einem Glasgeäuse. Da waren 100k schon die nicht beherschbare Kernschmelze und daher recht teuer. mit 10k mag es akzeptabel sein. Mit etwa 1k war es dann gut. Die Vorstufe
Danach wurde entschieden, dass die Leistung wohl doch gerade so reicht ;) *) Front 2*100W@8R aus 4*TDA7294 gebrückt, +-35V Rear 2*40W@8R aus 2*TDA7294 Sub 400W@8R, Eigenbaudigitalendstufe, +-100V
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Mosfet Verstärker
denkbaren Einsatzfall. Interessant sind zum einen die Serien, die für Autoradios entwickelt wurden (z.B. TDA2005, TDA7360, TDA7374). Die laufen schon mit 12V ganz vernünftig, meist in Brückenschaltung. Für höhere Anforderungen kann ich die TDA729x empfehlen, z.B. den schon genannten TDA7296. Originäres
Anfang wäre sicherlich ein Einchip-Verstärker besser geeignet. Da bieten sich die bereits erwähnten TDA7294/TDA7295/TDA7296 oder der LM3886 (Gainclone) an. TDA2030 ist fast schon prähistorisch ;).
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Ladderfilter berechnen und bauen
überlegt, statt des Audions könnte man vielleicht auch ein Empfänger-IC verwenden. Habe zur Auswahl TDA1072, TDA1572, TEA5570 und A244D (= TCA440), ferner TDA440(Video IF Amp.), A281D (ZF-Verstärker???) und M810 (so ein kleines SMD-Ding). Wenn man hinter das Ladderfilter ein TDA1072 oder TDA1572 hängen
überlegt, statt des Audions könnte man vielleicht auch ein > Empfänger-IC verwenden. > Habe zur Auswahl TDA1072, TDA1572, TEA5570 und A244D [...] Was sagst du denn zu meiner Idee mit dem AM-Chip hinter dem Filter? Das wäre doch eigentlich ideal! (oder ist dir das zu unsportlich?)
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HiFi-Anlage in Fahrradanhhänger bauen
die vielen Beitrage schon erklärten wäre ein 12V Autoverstärker schon ganz okay. 2x20W (standard TDA) reichen bestimmt. Vielleicht könntet ihr bei eurer Fahradtour für die Hebekraftwerke werben. Eine grosse feder unter dem Bierfass erzeugt eine Anhebung des Fasses. Dies erzeugt Strom und Lautstärke
Ich hab mir für Männertag schon vor Jahren eine Basemaschine zusammengebaut, bestehend aus einer 200W (rms) Autoendstufe (2x50W, 1x100) und daran zwei 2-wege Systeme und einen Subwoofer angeschlossen. Als Input dient ein normales Klinkenanschlusskabel. Wenns mal lauter werden soll, kommt noch ein Vorverstärker
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TDA2003 Brückenschaltung
schrieb im Beitrag #2654143: > ich habe nun schon einige Seiten nach einer Brückenschaltung zum TDA2003 > abgesucht. Die einfachere von beiden habe ich nachgebaut: > Schwingt und rauscht selbst ohne Eingangssignal(10KOhm nach Masse). > Scheinbar unbrauchbar. Dafür sind die ICs TDA200x bekannt
> Wo bekomme ich den TDA7377 ? > Beim großen "C" habe ich nichts gefunden. Da kauft man eh nicht. Nimm den TDA7374B von reichelt.de (2,35Euro)
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verbessertes Ten-Tec Audion
Lautstärkepoti. Schottky für eine Begrenzung auf 0,4 Volt und > 1N4148 für 0,7 Volt. ich glaube, für ein TDA7052A ist das so nicht möglich, wenn die interne VolumeControl verwendet wird...
Cp = 5pF (3-7) Cs = 18fF dieser Wert variiert abhängig von der Güte Rs = 20 Ohm bei 15MHz bis 200 bei 1MHz (Datenblatt) Ls = 27.76mH davon hängt die Frequenz ab
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Einfacher, Stabiler Empfänger
Abweichung von 1 kHz wäre vermutlich kaum hörbar. Vorschlag Lautsprecher/Kopfhörer-Verstärker 1Watt TDA7052A
Auf 216 kHz bläst übrigens Radio Monte Carlo mit nicht zu verachtenden 1.200 kW...
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Verstärker mit analoger Peripherie und gleiche Versorgungsspannung - Störung!
2200uF Low-ESR Glättungselko direkt an der LED-Versorgung ergeben sich Spannungsschwankungen von bis zu 200mV (mit dem Oszilloskop nachgemessen), immer dann, wenn eine der LEDs leuchtet! Auch am Netzteil ergab sich das. Der Elko hat das zwar etwas verbessert (eine dicke Spule in Reihe brachte nichts), aber
dasselbe an der Verteilerplatine (0.4 Ohm Widerstand vom Netzteil habe ich gemessen): Da sind die 200mV Störung! Woran kann es liegen, dass ein so kleiner Widerstand so viel ausmacht? Es würde mich auch gar nicht so interessieren, die Leitungen kürzer zu machen, weil ich den modularen Aufbau, wie
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Einfacher Kopfhörerverstärker mit OpAmp NE5534
eine sinnvolle Lösung ? Kauf dir einen TS922 (oder MC34119 (OnSemi, TS34119 Conrad), NJM2113, TDA7050/TDA2822 (Philips))
das lohnt vom Aufwand her nicht, dann bestelle ich lieber TDA705x Danke für die Antworten!
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[s] ganz kleinen Wechselrichter für KFZ, ca. 5 Watt reichen, oder Schaltung
der art: http://www.rakuten.de/kamera-ladegeraet/patona-akku-ladegeraet-canon-powershot-s100-s110-s200-s230-469065346.html
Niedrigleitungs-Wandler ist kein Problem: Sinusoszillator, Audioverstärker und umgedrehter Trafo, es tut XR2206, TDA2030 und ein 6V Trafo" JJ
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Projekt : Mein Wohnzimmerverstärker Gesperrt
allerdings die schlechten Elkos entgegen. Die sehen naemlich nach Standard-Typen aus, also irgendwas um die 200-300mOhm ESR
Die Schaltung erledigt auch die Einschaltverzögerung. Der Plop beim Einschalten kann bei einem 200W Verstärker recht heftig ausfallen.
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E-Halogentrafo f. Kfz.-Endstufe
mit eigener Spannungswandler, dann wäre er aber nicht ganz billig. Daher spricht viel für einen TDA1562SD. Da spricht aber selbst der Hersteller nicht von Brückenschaltung. Es ist also zweifelhaft, wie viel dein Verstärker wirklich bringt. Bei 70W RMS sollte man an 4 Ohm aber von 24V und 6A
drangehängt, die wird nicht mehr so heiss... Auf die Gleichstromseite der Brücke, parallel nen Elko 200V/450uF, MKP 1uF/240V; MKT 2n2,1000V... was halt so in der Kiste greifbar war. Dann eine Drossel 0,05mH; 1,5 mm^2 CuL auf 10mm Ferritstab in die Plusleitung und dahinter nochmal nen Elko 2200uF/25V,
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Projekt Fußtreter
C] Aufrufe: [C] blinken(10, 50); // 10x schnell Zeitbedarf: 10 * 2 * 50 ms = 1,0s blinken(4, 200); // 4x langsam Zeitbedarf: 4 * 2 * 200 ms = 1,6s [/C]
j = 1; buildPort ^= (1<<0); } else j = 5; buildPort ^= (1<<4); } warten_ms(200); [/c] Sascha
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Antennenanpassung (Spule wickeln) für Mittelwellenempfänger
es richtig. Die Impedanz des langen Drhtes zu bestimmen ist nicht so einfach. Es kann mehr als Z=200 Ohm sein. Bei der Spule kann man bei der Anzapfung den Draht als keine Schlaufe herauführen und dann anlöten. Ist denn in deiner Nähe noch ein MW-Sender ?Viele Sender werden abgeschaltet. Ansonsten
benutzt . zf / demodulator mit tca440. kh verstärker mit opamp+ transi treiber. antenne war ne 200mm ferritantenne. abgleich mit messgenerator und frequenzzähler (dem nachbar sei dank). abends kamen einige sender rein . das geht also noch. ist aber kein vergleich zu den 80ern. damals hab ich
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2m-Empfang mit DAB-Stick
#2622687 hab ich mir auch einen Cinergy RC bei Amazon bestellt, aber die Revision mit AfaTech 9015 + NXP TDA18218HN bekommen :-\ Wollte ich hier nur kundtun, falls noch jemand bei Amazon bestellen wollte...
ab einer kritischen Verstärkung vermüllt. Ich habe ihn beim K...en erwischt. Es ist der LO x 2 = 200MHz der ihn in den Wahnsinn treibt. Er ist viel stärker als die 100MHz. Um ihn entsteht ein schöner Lattenzaun bei Gain größer 7,1dB
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Wo sind die Audion-Bauer?
>Beim TDA7052A wird ein Widerstand von 5K vor dem Eingang angegeben Der TDA7052A hat laut Datenblatt einen Eingangswiderstand von Typ. 20k. Trotz des Arbeitswiderstandes von 47k beträgt der Ausgangswiderstand
KLS schrieb im Beitrag #2652543: > ich glaube, wir haben uns vertan, der TDA7052 hat keine Volume Control. Hat sich aufgeklärt, TDA7052 hat keine V.C., TDA7052A schon!
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1 Wire alternative
geändert hat. Auch sollte es eine Ausreichende Anzahl an Clients unterstützen, da ich recht viele >200, Tendenz steiegend, Clients habe. Am besten währe es wenn so zirka 10, mindestens jedoch 8 Bit Adresse sind. Auch währe es perfekt wenn die Clients eine Übertragung starten können. Notfalls muss
Massnahmen durchführbar sind ? http://www.nxp.com/products/interface_and_connectivity/modem/ask_modem/TDA5051A.html Mal schauen, ob Du damit den Darwin Award bekommst. Das ist Powerline, also auch gefährlich, wenn man wie Du keinen Plan hat. Du solltest es also gar nicht erst in Betracht ziehen, eine
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Lautstärkeregler für Stereo-Signal mit Mono-Poti?
mono-Widerstand (1kOhm) in die Masseleitung des Kopfhörerkabels gelötet . Effekt : auf den ersten zusätzlichen 200 Ohm wird das Signal leiser (auf beiden Kanälen gleichzeitig) , aber danach verschwindet das Signal nicht ganz sondern es bleibt eine Mindestlautstärke und zwar auch wenn die gemeinsame Masseleistung
Schaltungsapplikation enthalten. Aber Achtung: Es gibt diesen IC 2 x: Variante 1 mit dem Buchstaben A hinter TDA7056 *(A)!! DER ist die Version MIT Electronikvolume!! Gleiches gilt auch für die MonoVersionen TDA7052A bzw 7052 ohne Buchstabe!! Variante 2 hat KEINEN BUCHSTABEN hinter TDA7056 !!!!! DIESER wird
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Audio Verstärker Problem Frequenzgangkompensation?
Der Kai schrieb im Beitrag #2590728: > Ich hab auch andere Werte für C2 probiert, u.a. 100p, 200p, 470p, 1n. > Aber mit den großen Werten schwingt es dann richtig. Hast du den invertierenden und den nichtinvertierenden eingang beim opamp vertauscht?
im Beitrag #2592779: > lustige Kuriosität Ja das stimmt. Auf diese Art wurde z.B. gern der TDA2030 "geboostet".
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Sind manche DVB-C Karten in Wahrheit versteckte analoge TV-Karten?
http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/19016/PHILIPS/SAA7146A.html Oder den Philips TDA10021HTB3, ein FM Chip. Ein paar mehr Angaben zu den Chipsätzen findet ihr auch hier unter der Baugleichen karte KNC1 TV Station: http://linuxtv.org/wiki/index.php/DVB-C_PCI_Cards#Software_Decoding_Cards
Ton davon 128KBit - 190KBit. DVB-T ORF Über zur Zeit recht gut mit 4,5MBit. ZDF 2,5MBit Audio 200KBit DVB-C habe ich keine Karte für.
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Komplementärendstufe Verhalten richtig?
Darlingtons (TIP142/147 z.B.) um die nötige Stromverstärkung zu erreichen -Mach einen Kondensator 200pF über die 100K zur Kompensation; kannst Du wenn es wirkt immer noch verringern -100n Kondensatoren an die Versorgungsleitungen des OPV jeweils gegen Masse und so nah am OPV wie irgend möglich -100n
nimm einen TDA2030 oder A2030 als OPV dann passt es
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Kophörerverstärker
): MC34119 (OnSemi, TS34119 Conrad), NJM2113 (NJR, will besser abgeblockt werden als der MC34119), TDA7050/TDA2822 (Philips) TS922/TS482 (ST) Der TS922 ist pinkompatibel.
MaWin....immer gute Ideen...was hälts von sowas hier ? Modifizierte Schaltung des TDA2822m http://www.fralu.de/headphone.html
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Audioverstärker mit OPVs - was spricht dagegen?
Schon zu TDA2030-Zeiten wurden Audioverstärker mit typischen OPV-Methoden realisiert, die freundlicherweise bereits eine starke Endstufe enthalten.
meistens mit der vollen Betriebsspannung der Endstufe laufen können. Kleinere Bausteine wie z.B. der TDA2030, TDA2003/4/5 basieren ja auf OPV Technik. Thomas schrieb im Beitrag #2565214: > N-/P-FETs Hat man früher mal gemacht, aber es ist schwer bzw. teuer gepaarte FETs zu kriegen, die auch noch Leistung
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DAB ist Scheiße
Aus sind die Zeiten wo man sich mal eben mit einem TDA7000 ein Radio aufbaut. ich finds echt zum kotzen.
M. Peters schrieb im Beitrag #2555516: > Warum? er verdient bestimmt an jeden Verkauften TDA7000 mit und wollte sich jetzt zur ruhe setzen.
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Könnt ihr mir einen Linearregler empfehlen?
Kein Linearregler dieser Welt macht dir aus der "Sauerkrautspannung" präzise 5V. Auch nicht 2 oder 200. Und auch kein Spannungsteiler.
empfehlen Was ist am jetzt zum dritten Mal erwähnten 2951 so schlecht? http://www.reichelt.de/ICs-TDA-9105-TSA-5512/TS-2951-CS33/index.html?ACTION=3&GROUPID=2920&ARTICLE=115978&SHOW=1&START=0&OFFSET=500&
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STK4241V 4Ohm stabil?
Mögliche gesichert. > Warum muss es denn so ein altes Verstärker-Teil sein? Naja, 10 Euro für nen 200W Verstärker mit 0,4% Klirrfaktor ist schon wirklich preiswert. Ich kenne keinen TDA, da der nur ansatzweise in diese Leistungsklasse bei diesem Klirrfaktor hinein reicht. Interessant dürfte aber in diesem Zusammenhang sein: http://circuitdiagram.net/200-watt-high-quality-audio-amplifier.html T1-T4 kosten 29ct./St., die zwei TDA2030 jeweils 41ct. bei den üblichen Verdächtigen. Mit dem Mäusefutter, etwas engagement kann man das Teil für 7-8 Euro aufbauen
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Jespers DDS 100ms an 100ms aus
auf einen ATMEGA32 laufen. Die Daten gehen vom port A über ein R2R-netzwerk und eine Treiberstufe (TDA7267) an einen Lautsprecher. Ich habe die Originalroutine verändert, so dass ich ca. 60 Zyklen "Platz" für andereren Code vorrätig habe. Diese sind nun mit NOPs gefüllt. Ich generiere einen 600Hz
50ms 150ms 200ms | | | | 0xFF | | _______________ | | | |,- -,| | / \ 0x80
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Suche Operationsverstärker
5V gefärtet werden??? ich habe auch mal versucht R10 auf 10K zuerhöhen, und bei R11 ein poti mit 200K reinzubauen um die vertärkung zu ändern um beim N1 (spannungsregeler 6V) auf 8V zu erhöhen. dies hat aber auch nicht geklappt.
einfach das Datenblatt an: weißt du überhaupt was Rail to Rail bedeutet? http://www.reichelt.de/ICs-TDA-9105-TSA-5512/TS-912IN/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A21D;GROUPID=2920;ARTICLE=21834;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=13TZVt6H8AAAIAADYD4bM7b4814398c893b35b0b33bb2c2c651a8 Hier findest du das Datenblatt