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simple winzige PWM mit sehr hoher Freuquenz und fester Pulsweite
Optimalerweise kommt man mit weniger al 1W Puls aus. die Dioden sollten bei 200-300mW schon stabil genug laufen und nicht so wegdriften mit Temperatur. Wie kurz ein 1W Puls sein müsse um ungefährlich zu sein, dh die Energie schnell genug im Auge abgeführt werden kann, kann ich
und ein pin zur Steuerung eines transistor oder auch eines LM298 oder LM293 als Beispiel wie auch ULN2003 oder was du sonst noch gerade in der Schublade hast.
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Wechselspannung mit AVR schalten
schalten. Für eine Weiche reicht das nie im leben aus. Selbst wenn du den CNY17-4 nimmst, der etwa 200% überträgt, kommst du nicht auf ausreichend Stromstärke. Nimm lieber ein Relais. Schaltungsvorschläge findest du in der Artikelsammlung. Alternativ bieten sich Photo-MOS Schaltungen an, die sind
Ich würde einfach die Wechselspannung Gleichrichten und die Weichenantriebe dann (zB) über einen ULN2803 schalten. Diese Variante wird bei digitalen Weichendecodern (LDT zB) gerne angewandt. Geachtet werden muss natürlich auch darauf ob der Weichenatrieb Endabschatung hat oder nicht.
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riesige LED-Matrix
Natürlich mit einem Treiber dazwischen Die Spalten (192 Stück) werden über 24 Stück 74595 + Treiber (ULN) jeweils nach Masse geschaltet. Zur Ausgabe: Die Spalten einer Zeile werden komplett in das Schieberegister geladen und dann die jeweilige Zeile aktiviert. Mulltiplex ist damit 1:8 und solange du
das Bild mit gemeinsamer Anode... Wie läuft das mit den Treibern? Habe noch nie sowas verbaut (ULN2803, oder?)
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5x7 DotMatrix Displays richtig multiplexen
Vorwiederstände sind bei mir 100 Ohm, der Demultiplexer ist der 74HC238, das Darlington array ist ULN2803.
Datenblatt vom ATmega16 angeschaut. Da steht drin dass alle Ausgangspins zusammen nicht mehr als 200mA liefern sollten (bei PDIP bauform). Und auch noch ein paar andere Limitierungen, was das angeht. (Seite 294) Naja.. bei 20 pins macht das 10 mA pro LED, was von der helligkeit her, gerade so ok ist
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12V 2A per Raspberry Pi (3,3V) schalten
Aber nie und nimmer mehrere solcher Stufen. Dafür eben Optokoppler, oder Arrays wie den betagten ULN 2803 oder den neueren. Das wird auch in komerzeiellen Bereichen so gemacht.
mehrere > solcher Stufen. Sogar dutzende. > Dafür eben Optokoppler, oder Arrays wie den betagten ULN 2803 oder den > neueren. Am Ende teurer als der µC. > Das wird auch in komerzeiellen Bereichen so gemacht. Schon lange nicht mehr.
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Spartan 3 Starter Kit ansteuern von externen Geräten
Es ist schon (fast) zwingend notwendig einen solchen Gatter (oder aber auch Relais-Treiber wie der ULN einer ist). Das Thema spannungsspitzen, hervorgerrufen durch spulen, darf man nicht unter den tisch kehren. Vergess blos nicht die freilaufdioden, denn sonst kann es dir dein CMOS-Gatter bzw. Treiber
Lichtorgel ist ein Photorelais/Phototriac das Mittel der Wahl. z.B. http://www.reichelt.de/?SID=200QtHpqwQARQAABN5QxM9af3ed24651c9786d702bc3a6edfd1f8;ACTION=4 MFg Falk
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LEDs über I²C ansteuern
zu viel ist, kannst du die LEDs direkt mit Controllerpins treiben, andernfalls brauchst du noch ULN200x oder sowas als Treiber.
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Projektidee "Digitaler Bilderrahmen für Ventilator"
mit 109, 200 und 300 Ringen angehängt. Aber wenn alles andere zu teuer wird, bleibt mir wohl nix anderes übrig.
Electronics'nStuff schrieb im Beitrag #3262361: > Kosten halt um die 200€. Hammer! Hast Du dazu einen Link? Electronics'nStuff schrieb im Beitrag #3262361: > Die Anzahl Aktualisierungen pro Umdrehung … So war die Frage wohl gemeint, danke für den Hinweis. Die
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Wie 300 PWM ausgänge?
die Hardware-Spi und einmal in Software hat, da jeweils 18 Schieberegister dran. PWM-Frequenz von 200Hz, 8 bit Auflösung, könnte vielleicht zu schaffen sein, habs aber nicht genau nachgerechnet, könnte auch knapp werden. MfG Dennis
als einzelne Bits von par. geschriebenem Byte ausm AVR nutzen) (schneller) -mit 39x '573 (zus ULN..) über ParallelBus gesteuert (am schnellsten), (ggfs mehrere Busse nebeneinander, damit Laufzeit nicht zu lange)
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ULN2803 -- gibt es schnellere?
Hallo, kennt jemand Bausteine, wie den ULN2803, die jedoch schneller schalten können? weniger als 100ns wären gut. Er muss dabei keine 500mA schalten können. Bis 100mA reichen. Wahrscheinlich sogar nur bis 10mA. Nur von der Spannung sollte er
Der TPIC6B273 schafft 200ns an 24V, 235R, 30pF: http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tpic6b273.pdf Peter
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Lichter fuer Zuordnung
mit Mikrocontroller realisieren? Wichtig ist eben, dass die Groesse des Systems (koennen auch ueber 200 Regale sein) recht flexibel ist. Wie schwer ist sowas umzusetzen? Und mit welchen Kosten muesste man fuer so etwas wie abgebildet (natuerlich nur Elektronik rechnen?) Ich bin eigentlich nur hardwarefern
Du auf http://www.speedypick.de/ Wie gesagt, find ich übertrieben. Sieh zu, dass die Ausgänge mt ULN-Treibern versehen sind und die Module mit 12 oder 24V laufen, da kannst Du 3mm / 5mm / 10mm LED mit Vorwiderstand, Kleinglühlampe direkt, Relais mit Kleinspannungslampe, Relais mit 230V-Glühlampe, Relais
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24V auf 3,3V
stm32f4 discovery board) mit 24V schalten. Also im Endeffekt 24V auf 3.3V. Meine Idee wäre dafür ein ULN2003 oder ähnliches. Also von 3.3 auf 24 V funktioniert das ganze ja aber wenn ich Spannungsversorgung auf 3.3V mache und die Eingänge mit 24V beschalte. Würde das funktionieren? Oder habt ihr da eine
. Bei Atmega COntrollern dürfen die ESD Dioden mit maximal 2mA belastet werden, was grob geschätzt 200 Volt entspricht. Bei STM32 wird es sicher ähnlich sen.
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Relais seltsames verhalten?
zur Ansteuerung weiterer Relais geschaltet. Hier werden maximal 5 identische Relais über PCF8574 -> ULN geschaltet. Soweit so gut. Nach einigen Ein bzw. Ausschaltvorgängen bleibt das Relais in einer "Mittelstellung" stehen, d.h. Öffner UND Schließerkontakt sind kurzgeschlossen, obwohl die Relaisspule
12V max. 200mA
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Suche 7-Segment oder ähnliches
Hallo! Ich bin auf der suche nach einer großen 7-segment Anzeige (ca. 200mm zeichenhöhe). Diese benötige ich für eine Zeitnehmung. Hat jemand von euch eine Quelle, oder eine Idee für eine Alternatieve? Lg Markus Plass
Ansteuerung) nachdem ich kein Datenblatt oder sonstiges gefunden habe habe ich den PIC entferd und den ULN2003 und den 7 segment decoder 4511 angelötet!
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CNY17 I_F=60mA?
hast und mit dem Transistor 5mA schalten willst, dann braucht die LED mindestens 10mA. Wenn dein CTR 200% ist, dann reichen 2,5mA...
Ausgangstransistor nicht mehr so kräftig durchschaltet. Es reicht dann noch gerade eben so, einen ULN2003 anzusteuern, mit einer LED dran. Für eine Hobby-Testschaltung gerade mal so noch geeignet. Für eine robuste Schaltung müßte ich noch einen zweiten Transistor in Darlington-Konfiguration anbringen
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Hilfe bei LED Steuerung mit PC
Menge LEDs geziehlt mit einem PC einzeln zu schalten Gibt es tausende Lösungen.. Nim einen ULN2803 schalte alle Eingänge paralel und nun kannst du an die Ausgange, welche gegen GND schalten eine menge LED´S anschliesen.. Oder einen Fet gegen GND dann ist die Anzahl der LED´S sorar unbegrentzt
Hallo, die Sache ist wie folgt: Ich habe eine Strecke von ca. 100 Metern. Auf der Strecke sind gut 200 LEDs in regelmäßigen Abständen angebracht. Ziel ist es eine Einzelne oder kleine Gruppen gezielt über einen PC ein und aus zu schalten. Da der Aufwand für einen Einzelverdrahtung bei der LED Anzahl
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8x8 LED Matrix Helligkeitsprobleme
welche LED Umschaltfrequenz verwendet Du ? Hier solltest Du für das Gefühlt mal zwischen 25Hz und 200Hz und 400Hz variieren. Bitte stelle noch Bilder usw. ein.
dem mulitplexen, also regelmässigen umschalten, aufhören würde. Immerhin hast du Leistungstreiber ULN2803 und Transistoren, andere Leute glauben ja, mit den 20mA des Arduino-Port direkt solche LED Matriozen betreiben zu können. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.8.1
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8 stellige 7 Segment anzeige
das im DIP-Gehäuse der maximale Gesammtstrom für die Ports bei 400mA liegt. Für Port C0-C5 Gesammt 200mA B0 - B7, C6, D0 - D7 nur 100mA Für andere Gehäuse gibts andere Werte. Ich denke mal dein M8 steht kurz vorm Kollaps. Gib ihm mal einige Widerstände oder spendier ihm nen Treiber Ein ULN2803
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Frage 24 Leistungsausänge realisieren
Relais auch von nicht sonderlich hoher Qualität? Um auf Deine Überschrift zu kommen: ich hätte einen ULN2803 als 8-fach Treiber für jeweils 8 Relais (24 VDC-Typen) vorgeschlagen. Beispiel: http://www.reichelt.de/Print-Steckrelais/FTR-H1CD-24V/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=101962&GROUPID=3293&artnr
lässt mehrere Möglichkeiten offen > U1: 817C, Hersteller nicht bekannt PC817C. Gruppe C hat CTR >=200%. Aber mit 1K Vorwiderstand und einer LED in Reihe wird der Strom bei 5V kaum über 1mA kommen. Immerhin sollten 2mA in die Basis eines halbwegs geeigneten npn-Transitors für 70mA Kollektorstrom reichen
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I2C Portexpander als schmale SO16
ein genau definiertes Gehäuse. Das gibt es nur in einer Breite (300mil). Meinst du SSOP16? Das wäre 200mil. Es gibt immer mal wieder Fehler. Bisher habe ich dann bei Reichelt angerufen und spätestens zwei Tage später war die richtige Ware bei mir im Briefkasten.
dargestellt bei Reichelt. (Sagt ja aber nix..) Was ich bekomme habe ist genau so breit wie ein ULN2803D. Der wird mit SOP-18 bezeichnet. Finde das er genau so breit wie der PCF 8574T ist. Das Problem ist nur weil ich schon eine Protoplatine herstellen ließ, :-( MfG Bismar
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15 LEDs direkt am Mikrocontroller
LEDs drin zu sein. Andere Atmels (z.B. Mega8) können pro Pin max 40mA (+ wie -), 100 mA pro Port und 200mA pro Chip. Wenn Du 100mA pro Pin schalten willst häng einfach einen ULN2803 oder ähnliches an den Ausgang.
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4,5 Volt Puppenhaus Klingel durch uC I/O ansteuern
Klingel. Die Klingel kann ich nicht direkt durch den AUsgang treiben, weil sie mehr Strom zieht (200 mA). Die Betriebsspannung stelle ich mit 3 1,5-Batterien her. Ich habe nun schon nach allem möglichen gesucht an Treibern, Mosfets, etc. aber ich finde eher Sachen für Hochvoltbereiche oder
Ich würde da einfach zu einem ULN2003 greifen und die LEDs auch daran anschließen. Man muss die IOs des Controllers ja nicht unbedingt am Limit betreiben.
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Unipolarer Schrittmotor läuft nicht richtig!
Der Freilauf über die internen Dioden des ULN200x braucht viel zuviel Zeit. Verwende besser ein Freilaufnetzwerk aus ein oder zwei Z-Dioden (z.B 12V) und einzelnen Richtungs/Entkopplungsdioden.
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rauscharme 48V-Versorgung für Mikrofone
ich dir einen Behringer empfehlen. Das ist schon aufgrund der extrem hohen Pegel extrem rauscharm (ULN- UltraLowNoise-Design) Gibts übrigens auch mit (zuregelbaren) Röhren. Aber um *diesen Vorteil* wirklich ausnutzen zu können, brauchst auch hintennach entsprechendes Equipment. Und von daher wirst
mit > Isopropanol gereinigt und dann Schrumpfschlauch auf Kontaktfahne. Also du kaufst dir um 1.200 Euro ein Mikrofon und dazu ein billiges um 200,- für 08/15 , und dann bastelst -dergestalt- an einer "rauscharmen" Phantomspannungsquelle herum ? Du Wein-Rausch ? Bei Wein wäre dann Hopfen und
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12 V schalten
Transistor Array --> ULN200x; gibts auch in SMD
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MOSFET integrierte Diode nutzen
Diode forward Voltage max 1,3V - Trr Reverse recovery time 60-90ns - Qrr Reverse recovery charge 130-200nC Das liest sich für mich so, als ob ich diese integrierte Diode problemlos mit vollen 17A belasten kann. Also als Freilaufdiode für Relais auf jeden Fall geeignet. Oder irre ich mich?
jetzt aber nicht berechnen. Als Beispiel mal das Prinzip des Stromflusses (hier jedoch mit einem ULN).
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Welcher Treiber-IC für die Digitalausgänge?
Wie wäre es denn damit: http://www.mikrocontroller.net/part/ULN2803
Nur wenn i.max (durch VCC or GND) (sofern angegeben) nicht überschritten wird. Bei AC245 sind es 200mA. Bei ABT245 sind es 128mA, und das je Out!
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suche OpenCollector-Treiber-Array mit seriellem Eingang
einen OpenCollectorTreiber mit: - min. Ausführung als 6-fach-Array, besser 8-fach - NPN - min. 200mA - und vor allem mit seriellem Eingang? Also idealerweise ein ULN2003 mit eingebautem seriell->parallel-Wandler. Ich suche eine Ein-Chip-Lösung!!! Der SN74LV8153 geht in diese Richtung, ist aber
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Schaltnetzteil pumpt auf Grund von Überlast, Hilfe bei Fehlersuche benötigt
noch den Trenntrafo rauslöte. Auf der Sekundärseite befindet sich nichts weltbewegendes. Ein µC, 2x ULN2003, welche ich vorher mit der HotAir auslöten würde, und ein paar Standartbauteile (Minimelf Dioden, Rs und ein wenige SMD Cs.) Also nichts, was dramatisch kaputt gehen könnte. Dann würde ich die
gar so einfach. Ein Milliohmmeter benötige ich glaube weniger, denn ich erwarte einen Sprung von ~200 Ohm in den K-Ohm Bereich. Werde gerne deinen Tipp mit dem Elko hinnehmen. Den Schluss hab ich zwar am Elko direkt gemessen, aber den Elko ausgelötet habe ich noch nicht.
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AtMega8 - Funktioniert das so?
{ count2++; ActivateNext(); count = 0; } if(count2==200) //getestet mit count2 == 1 { Messen(); count2=0; } } } return 0; } [/c] Also in der Hauptschleife werden zum
irgendwie begreiff ich nicht wiso alle die led's direkt vom avr treiben... meine ein uln dazwischen kostet nix und entlastat die schaltung... zudem hat man die möglichkeit den strom so zu variieren wie man möchte...
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ATMEGA32 LED's ansteuern / Kabellänge
keine 20mA braucht, um die LEDs immer noch hell leuchten zu lassen. Der AVR darf offiziell maximal 200mA über VCC/GND fließen lassen, macht 6,25mA/Pin. Mit einem Trick kann man das verdopplen, indem man die Hälfte low aktiv (Kathode an den AVR, Anode an VCC) und die andere Hälfte high aktiv steuert (
alle sollten gleichzeitig leuchten. Dann reicht das ja nicht mehr. Was >dann? Dann nimmt man vier ULN2803. >Zum Kalbel. Die 30m Länge machen da nichts aus? Jain. Je nach Umgebung kann man sich da Störungen bis massive EMV-Probleme in den AVR ziehen. Aber bleib mal locker, für eine nette Hobbybastelei
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Treiber für 12-stellige 7-Segment-LED-Anzeige (ohne Mux!)
Schieberegister mit Ausgangs-Latch (z.B. 74HCT959) und schalte jeweils einen Leistungstreiber (z.B. ULN2803) dahinter. Über die Output-Enable-Eingänge der 74HCT959 kann man dann weiterhin noch die Intensität der Anzeige über einen PWM-Ausgang des µCs steuern. Problem gelöst - der Prototyp funzt prima!
STPIC6C595TTR ist ein Power-Logic Schieberegister, kann bis max. 200mA sinken, wäre vielleicht auch ´ne Lösung, gibt es als TSSOP, kleiner geht´s nicht ;-)
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PCREL2 von Weidner
habe ich keinerlei Unterlagen, das einzige was man noch lesen kann ist die Bezeichnung der Relais (H200S06-1-C von Millionspot) und die Bezeichnung der Platine welche auf der Rückseite eingeätzt ist: PCREL2 WEIDNER 940922 Neben den 8 Relais hat die Platine noch ein IC (Bezeichnung kann man beim besten
Druckerport ausgewertet wird (Pin 1 am DB-25) und das somit nur die 8 Datenbits (Pin 2-9) direkt auf einem ULN2003 oder so landen. Bitte die 6V nicht verpolen, also 2 mal checken bevor Power an.
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µC Betrieb mit 3.3 V Programmieren geht nicht.
Ein Transistor-Array (z.B. ULN2003) könnte eine Pegelwandlung erledigen. Die Transistoren schalten nur Masse durch, den High-Pegel bekommst Du durch einen Pull-Up gegen die entsprechende Spannung. Oder ein 74XX07 (oder wars der
einem ATTiny2313 bei 4MHz. Diesen programmiere ich ohne Probleme mit dieser Variante, SPI-Frequenz bei 200kHz.
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Optokoppler PC817 Datenblatt hilfe.
Maximale Spannung sein darf die geschaltet wird (80V) und Collector Current den Strom (50mA) bei maximal 200mW Ist das soweit korrekt? Was sagt mir folgendes verhältnis "Current Transfer Ratio vs. Forward Current", "Collector-emitter Saturation Voltage vs. Forward Current" und CTR? Da ich nun
nur auf der Sekundärseite mehr verstärken. Bei mir reichte der Ausgang dann gerade so, noch einen ULN2003 Darlingtontreiber anzusteuern. Die Schaltflanke war schon so flach, daß man unter Umständen für ein Relais noch nicht mal eine Schutzdiode mehr brauchte. Ich hatte einfach keine große Lust, an
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Mehrere Relais gleichzeitig schalten
glaube vor langer Zeit habe ich so etwas ähnliches mit einen atmega8 einen Schieberegister und einen uln2003 gelöst ;)
Nach kurzer Verzögerung bleibt das angewählte Relais eingeschaltet. Das sollte sich alles im 100 bis 200ms Bereich abspielen.
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Modelleisenbahn Weichensteuerung
ich die Beschaltung machen muss? Die Weiche wird mit 16V AC angesteuert. Beim Schalten werden ca 200mA benötigt.
Weichen lassen sich auch mit Gleichspannung ansteuern, daher tut es ein ULN2803 am Atmega. Dennoch ist es keine leichte Aufgabe, Störungen vom uC fern zu halten, manche Leute ziehen es daher vor, die Schaltstufen vom uC per Optokoppler zu trennen, da bietet sich dann ein
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Aktuellen Schrittmotortreiber oder Lösung zur Modifikation
schneller laufen. Für 2A braucht man dann 2.8A Treiber, das könnte dann ein TB6560 sein. Vergiss ULN2803 oder L298 Treiber.
Hallo Michael, > Die meisten Motoren halten bis 200V aus. Die Stromregelung besserer > Treiber regelt das dann passend herunter. Die Stromaufnahme aus dem > Netzteil bleibt gleich (ob du nun 12V/0.4A oder 4V/1.2A Motoren hast). Mit solchen allgemeinen
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50Hz-Sinuskurve mit PWM-Tiefpass? Wie?
Auflösung und welche Bauteile hast Du > genommen? PWM-Frequenz war ca. 5 kHz, Bauteile PIC16F877 und ULN2803. Die Filterung hat der Motor selber gemacht (Stichwort: Induktivität).
was du bei einer 8-Bit PWM benötigst. Ein einfacher Low-Pass 1. Ordnung (R-C) mit Grenzfrequenz 200 Hz dämpft dir die 50 Hz mit -0.27dB, die 80 KHz allerdings schon mit -52dB. D.h. du hast von deinen 50 Hz nach dem Filter noch 97%, die 80 KHz liegen bei ca. 0.25%. Steilerer Filter macht die Sache
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Oppermann Bausatz B 104
übliche Magnetantrieb. Wenn man also klassische Magnetweichen (16V) am Arduino schalten wil, per ULN2007, wäre das Netzteil sogar passend, der Arduino an 5V, die Weichen an Siebelko (16V), da braucht man sich keine Gedanken machen ob der Arduino schon 2A/5V frisst, für kurzzeitig 500mA/16V extra reicht
vergleiche Figure 8 aus https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=7&LA=3&OPEN=0&INDEX=0&FILENAME=A200%2Fl78s05c.pdf mit demselben Diagramm in https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=7&LA=3&OPEN=0&INDEX=0&FILENAME=A200%2FL7800_C.pdf
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Spgs.-regler 7806 wird heiß
1x Relais "Finder", Ri = 55Ohm (also ca. 100mA) 2x LM335-Temperaturfühler mit 3k-Vorwiderstand 1x ULN2003 (sollte ja im Prinzip kaum Leistung verbrauchen) Er wird über ein 12V-Netzteil gespeist, Leerlaufspg. liegt so bei ca. 15Volt, die "Last" (wie oben) ändert daran auch nicht sehr viel, erst wenn
Wirklich ein 780*6*? Wie auch immer, Du hast eine Stromaufnahme von knapp 200 mA. Das multipliziert mit der über dem 78xx abfallenden Spannung von etwa 10 V sorgt für 2 W, die als Abwärme abgefackelt werden müssen. 2 W reichen dicke, um ein TO220-Gehäuse sehr heiß werden zu
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"digitaler" Wechselstrom (Modellbahn) schalten
Julian, mach es doch nicht so kompliziert. In jedem Selbstbau-Decoder steckt ein ULN2803. Ist wirklich ausreichend, Schutzdioden sind darin auch schon integriert. Hat sich tausendfach bewährt, habe ich auch so (Trix), und da gibt es wirklich keine Probleme von wegen Gleichstrom und
z.B. Standarttyp 1N4007 findest bei Reichelt auch SMD-Typen wenn's kleiner sein muss Daten: 1A ab 200V Sascha
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Blinkende Spardose
man denn max an einem Ausgangspin entlocken? AVRs können 40mA pro Pin treiben, aber insgesamt nur 200mA (DIP) bzw. 400mA (TQFP/MLF). Sascha E. schrieb im Beitrag #3409420: > Was die Spannung für die LEDs angeht wäre es wenn du die LEDs als Matrix > verschaltest am besten wenn die Spannung der
10 gleichzeitig leuchten, was schon aus Batteriespargründen sinnvoll wäre, kommt man auch mit den 200mA eines DIP AVR aus, und mit kleinen wie einem ATmega8 durch eine Art Pseudo-Multiplexing (Charlieplexing) ohne stromverstärkende Transistoren. Wenn man aber weisse und blaue LEDs mit 3.6V einsetzen
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
glauben, denn bei ekus Tastatur waren Timings: Start-Bit 1390µs Puls, 640µs Pause 0-Bit 200µs Puls, 145µs Pause 1-Bit 200µs Puls, 475µs Pause Stop-Bit 200µs Puls Siehe auch IRMP-Artikel: http://www.mikrocontroller.net/articles/IRMP#Protokolle Dort habe ich alle Timings
pulse = 5, pause = 11] 0 156.733ms [bit 14: pulse = 6, pause = 10] 0 stop bit detected 157.200ms code detected, length = 15 157.200ms waiting for inverted command repetition 203.133ms [starting pulse] 204.200ms [start-bit: pulse = 5, pause = 11] protocol = DENON, start bit timings: pulse
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Relaismatrix mit GAL?
ein 8-Bit Latch zu nehmen, aber jedem Relais ein eigenes MOSFET zur Seite zu stellen als einen der ULN200x zu nehmen und sich zu tode zu routen. 3->8 Decoder(1) für die 8-Bit Latches pro Karte zu adressieren. Einen weiteren 3->8 Decoder (2) als Cardselect davor. Per Jumper kann einer der 8 Chipselects
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IC für Ansteuerung bistabiler Relais mit einer Spule?
Relais welche Stellung hat. Momentan hatte ich hinter dieses Schieberegister ein Transistorarray (ULN2003) geplant, das das erste Relais schalten kann, und über das dann der bistabile Relais geschaltet werden kann. > AUA! Ja...
glaub ich nehme den L293D (Datenblatt: http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=1;INDEX=0;FILENAME=A200%252FL293D%2523STM.pdf) und lege die Enable-Eingänge dauerhaft an +5V, oder braucht der dann mehr Strom? Im Datenblat siehts bald danach aus, aber ich bin mir nicht sicher - bei "Total Quiescent Supply
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12 LEDs an ATMega32 (Port A + C)
über die Ports des avr ziehen? 12 * sagen wir mal 20mA, sowie ich weiss ist bei den meisten avrs bei 200mA Schluß. Versuch doch einfach irgendeinen Treiber z.B. ULN2803 oder sowas zwischen PortA und die 8 leds zu schalten dann kanste n Strom problem schonmal ausschließen.
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Terrariensteurung mit Microcontroller Gesperrt
tasten, 2 Temp. Fühlern. 3 Relays die 3 Steckdosen ein und ausschalten für die Heizung. Das für ca. 200 €.
nur nen Atmega8 + Temp.-sensor + 2-3 Relais. Als vorschaltung/Treiber für die Relais würde sich der ULN 2803A eignen. So eine Fertig lösung wie du sie haben willst wird sehr wahrscheinlich nicht geben. Vll. ist ja das AVR-NET-I/O board von pollin. Kannste alles vom pc bequem steuern aber ob und wie
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ATMEGA AUSGANG LED
Ausgang, bzw. wenn du mehrere solche ausgänge hast kannst du gleich ein Darlington-Array benutzen z.B. ULN2804 o.ä.
des 644 keinen entsprechenden Hinweis finden. Dort steht eigentlich nur 40mA pro Port-Pin und max. 200 mA sink/source über alle. Du solltest aber noch beachten, dass je nach Strombelastung noch ein Spannungsabfall an den I/O-Pins entsteht (bei 20mA bis zu 0,7V). Dadurch kannst Du schonmal keine LED