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Türsummer 10VAC -> 12VDC Platine schalten
Dirk schrieb im Beitrag #4075233: > Bezweifel ich. Da war doch irgendwas mit "Wurzel 2" ;-) Nur mit Elko... Klingeltrafo schrieb im Beitrag #4075203: > Kann ich den ohne Diode und Widerstand an den Eingang parallel des > Gleichrichters packen Du solltest den eher an den "Ausgang
Dirk schrieb im Beitrag #4075233: > > Bezweifel ich. Da war doch irgendwas mit "Wurzel 2" ;-) > Ok, sei dir erlaubt. Meinte den Eingang vom Funkmodul. Also das ist praktisch der Ausgang des Gleichrichters. Im Moment hängt der 4700uF einfach parallel am Ausgang des Gleichrichters
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Justierbarer Schräglagensensor fürs Motorrad
Beschleunigung (schneller/langsamer): Der gesamtvektor aus x und y gibt die Schräglage an. Bei Wurzel (2) g z.b. 45°. Die Aufteilung in x und y die Schräglage des Motorrades dazu. Also hier bei 0 x-Anteil hat das Moped auch 45°
Fliehkraft addieren sich vektoriell. Diese Summe ist in Gabelrichtung bspw. bei 45° Schräglage um Wurzel 2 so groß wie bei Geradeausfahrt, zerlegt sich dann wieder mit /Wurzel 2 in die Flächennormale und die Horizontale. Damit hast du in Schräglage wieder dieselbe Normalkraft wie im Stand und bei Geradeausfahrt
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Genauigkeit eines Wertes bestimmen
die Varianz deiner Stichproben sigma^2 gleich dem Zählwert, die Standardabweichung also gleich der Wurzel daraus. Dementsprechend werden Zählraten mit N detektierten Ereignissen oft angegeben mit N/T +/- Wurzel(N)/T. Je länger du das einzelne Zählintervall machst, desto geringer wird also dessen relative Unsicherheit (sinkt mit 1/Wurzel(N)).
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Snubber für Phasenanschnitttriac - ich komme nicht weiter..
Last, sprich sekundär Kurzschlusswindung @ 120Hz: L=71mH Z=18,6 Ohm AN-3008 Seite 12: E = 400V*Wurzel 2 = 565V L= 400V/((2*pi*50)*25A))= 0.05093H = 50,93mH ρ= 0.6, Vpk =1.25*565V= 706,25V Probleme bei Schritt 2: dV/dt = 500V/µs ?? (Tables 4: Electrical Characteristics) ω0=500000000V/S / (1*565V
gefährlich werden könnte weil er gleich wieder zündet wegen Überschreitung dU/dt. > E = 400V*Wurzel 2 = 565V E liegt nicht beim Maximum, sondern eher nach 0. > 2. Apply the resonance criterion: Hiermit möchte man verhindern, daß L der Last und C des Snubbers zu einem schönen Schwingkreis
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LTspice Rauschspannung bestimmen
der Art wie angehangen. Ich möchte jetzt die zu erwartende Rauschspannung ermitteln. 1,2nV/Wurzel(Hz) * Wurzel(1kHz) = 37,95nV 1,2nV/Wurzel(Hz) * Wurzel(10kHz) = 120,00nV Wenn ich keine frequenzabhängige Komponente in der Schaltung hätte, dann wäre der Funktionsverlauf eine Gerade und die
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Bode Diagramm - nicht invertierender OPV
nicht... Im dB-Bereich gibt es nur Additionen, keine Multiplikationen. Entweder du rechnest 100/Wurzel(2) oder 40dB-3dB=37, was ja anders ausgedrückt 20*log(100/Wurzel(2)) ist. Lern keine Formeln auswendig, setze lieber auf Verständnis! Das ist zumindest meine Devise.
und zur Info 1/Wurzel(2) ist im dB-Bereich -3dB, kannst ja mal rechnen ;), im Bodediagramm zu rechnen ist viel einfacher, da es eben nur Additionen gibt. Darum verwendet man das mitunter auch.
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Zündkerze schalten
Ihr versteht auch keinen Spass, wa ? Mano, das Problem an der Wurzel packen ist das Motto!
OK, und die Wurzel ist nun mal die ZÜNDKERZE! ;-)))
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Taschenrechner zum selbst Bauen
Ja, und mit gebrochenen Fingern (Exponenten) kann man sogar Wurzel ziehen *löl*
in Assemblercode auf der Homepage zum Download hatte. Zum Einbinden in eigene Software. Z.B. x-te Wurzel aus y, in Fließkommaarithmetik natürlich. Nur mit der Programmiersprache und Standard-Libraries, brät man sich da sicher bei einigen Dingen den Wolf.
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Gleichrichter und Trafo werden heiss
liegen dann unbelastet 18,6V an, ich kenne noch die Formel DC-Ausgang mit GL+Elko = AC-Eingang * Wurzel 2 (also * 1,41). Also für den LM350 --> 3V höher als Ausgang mit 13,8V (>16,8V). Auf der zweiten Platine sind einige Bauteile, uC + LM 350 K mit "kleinen" Kondensatoren usw. Die Leistung
liegen dann unbelastet 18,6V an, ich kenne noch die > Formel DC-Ausgang mit GL+Elko = AC-Eingang * Wurzel 2 (also * 1,41). Das ist gut und richtig. > Also für den LM350 --> 3V höher als Ausgang mit 13,8V (>16,8V). Das reicht hin. > > Auf der zweiten Platine sind einige Bauteile, uC + LM 350
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Betrag Scheinwiderstand berechnen
das ist nun richtig. > > MfG > egonotto Nein. Beachte das + Vorzeichen f0 = (1/(2*pi)) * Wurzel(1/(L*C) + (R/L)^2)
Erweiterung ein falsches Vorzeichen verwendet. Hier meine korrigierte Formel. f0 = (1/(2*pi)) * Wurzel(1/(L*C) - (R/L)^2)
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Heizmatte statt 110V auf 230V betreiben
elektrischen Grundkenntnissen. Beim Vorschalten einer Diode bekommt man eine effektive Spannung von 1/Wurzel(2). Will man wirklich die gleiche Leistung wie beim Betrieb mit 110V nimmt man entweder einen Dimmer mit Phasenanschnittsteuerung (ent- spricht offiziell nicht den Vorgaben der EVUs oder eine tech
Leistung über eine (oder mehrere) ganze(n) Periode(n) muss man halt integrieren und zum Schluss die Wurzel ziehen, s.a.: https://de.wikipedia.org/wiki/Effektivwert#Darstellung_der_Definition
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Nun ich auch mal - Suche Datenblätter zu ICs
und die Brennspannung kannst Du mit einem Curve Tracer messen. Bei AC kommt erst ma der Faktor Wurzel 2 dazu, abgesehen von irgendwelchen Störnadeln auf der Spannung die die Lampen dann zünden. Footprint PS: Warst schon mal bei mir und hast ne VAX aus- und Aluprofile eingeladen.
und die Brennspannung kannst Du mit einem Curve Tracer messen. > Bei AC kommt erst ma der Faktor Wurzel 2 dazu, abgesehen von > irgendwelchen Störnadeln auf der Spannung die die Lampen dann zünden. Ja, doch das alles halte ich hier für eine akademische Diskussion, so wie ich das kenne, sind die
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Parallel- und Serienschwingkreisumrichter mit LTspice
300 nH rechnen. Außerdem ist in deiner Schaltung das Überstzungsverhältnis nicht 32:1 sondern Wurzel(1000):1 = 31,623. Damit es genau passt, müsste die Primärinduktivität 30,72 mH sein.
nH rechnen. > Außerdem ist in deiner Schaltung das Überstzungsverhältnis nicht 32:1 > sondern Wurzel(1000):1 = 31,623. Damit es genau passt, müsste die > Primärinduktivität 30,72 mH sein. Angenommen ich vernachlässige die Lastinduktivtät und passe die Trafoinduktivtät an auf 32:1---> 30720uH :
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Linearisierung eines Ausgangssignal mit Mikrocontroller
Konstanten, ys dein Meßwert, xs der gesuchte zugehörige Winkel. Manchmal werden die Argumente der Wurzel wegen Rechenungenauigkeiten leicht negativ, das ersetzt Du durch 0. so jeht dette. math rulez viel Spaß gehabt, thx Cheers Detlef clear x=linspace(0,1,10000); x=x(:); a=2.4867 b=2.2302
----------------| | Potenzfunktion | a*pow(x,b)+c | 0,34 | 2941 | | Wurzel von Experte | (sqrt(a*x+b)+c)/d | 0,10 | 10000 | | Polynom 2. Grades | a*x*x + b*x + c | 0,05 | 20000 | | Polynom 10. Grades | …. | 0,27
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Elko verträgt falsch gepolt wieviel Spannung / DC Blocker
Wie wäre es, das Übel an der Wurzel zu packen: Den Fön erneuern. Dessen Bauart ist vielen Jahren nicht mehr zulässig. Man ist zwar nicht verpflichtet, den bereits gekauften Fön zu entsorgen, aber ein guter persönlicher Grund dafür
Hans W. schrieb im Beitrag #8078013: > Wie wäre es, das Übel an der Wurzel zu packen: Den Fön erneuern. Dessen > Bauart ist vielen Jahren nicht mehr zulässig. Doch die Bauart ist weiterhin zulässig. Die Leistungsreduzierung durch Nutzung nur einer Halbwelle ist für Geräte
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Motorschutzschalter Dimensionierung falsch?
angehängt) sagt @50Hz Dreieck 380-400V Stern 660-730V 3kW Habe dann den Strom berechnet mit P= Wurzel aus 3 x U x I I= 3000W / 400V / Wurzel 3 = 4,33 A Motorschutzschalter Dimensionierung ist dann I x 0,58 = 2,5 A Wahrscheinlich habe ich einfach einen blöden Fehler gemacht oder einen falschen
Hat es: Die 1/Wurzel 3 brauchst Du, wenn ein Bimetallrelais nur vor dem Netzschütz liegt
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RLC Kreis aufgabe
warum das so berechnet wird. Warum werden fur die Einzelstrome nicht die Effektivwerte genutzt 10V/Wurzel2 Y=wurzel (G^2+(wC-1/wL)^2) 1/Y=Z=865Ohm 10/(wurzel2*Z) ergibt aber 8,26mA Warumliege ich daneben?
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Überschlägige Getriebeauslegung, Hertz'sche Pressung
Zahnraddurchmesser und Hertz'scher Pressung) die Rechnung, dass das doppelt so große Getriebe 2 x Wurzel 2 ≈ 2,83 mal so hoch belastbar ist? Rechner für Hertzsche Pressung: https://www.johannes-strommer.com/rechner/hertzsche-pressung (lt. dem Rechner nimmt die Hertz'sche Zylinderpressung bei einer Ver-X-Fachung der Abmessungen um Wurzel X ab) -- Zum Mitdenken nochmal ausführlicher: wenn ein Zahnradpaar doppelt so groß gemacht wird, werden auch die Zähne und deren Krümmungsradien (Evolventen) alle doppelt so groß. Angenähert
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Obligatorischer Drogentest für deutsche Ingenieure in den USA legal?
Du könntest durchfallen? Schlecht! Du solltest das Problem an der Wurzel packen und aufhören, einen Scheiss zu nehmen. Parallel dazu folgendes: Wenn Du dich dem Test verweigerst, bist Du ja noch verdächtiger. Werde clean, mach den Test und verlange einen Nachtest,
Haut aber nur hin, wenn Du wirklich clean bist. Also wie gesagt: Du solltest das Problem an der Wurzel packen und aufhören, irgendwas zu nehmen.
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HF-OP-Amp gesucht
?! Ich brauche einen, der auch ein paar mA treiben kann. Bei 13dBm an 50 Ohm sind das 20mA * Wurzel 2 = 28mA
Kater Sylvester schrieb im Beitrag #2144786: > Bei 13dBm an 50 Ohm sind das 20mA * Wurzel 2 = 28mA Kann man mir diese Berechnung erklären? Danke!
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Paradoxon zwischen Bandbreite und Samplerate
Spannungssignal um 3dB gedämpft! (Ich müsste jetzt noch nachschauen, ob das die Spannung dann auf 1/2 oder 1/Wurzel(2) zusammenbricht, aber es geht ja jetzt nur ums Prinzip) Wenn man das Signal quasi ohne Dämpfung (also möglichst unverfälscht) messen will, muss man unter (evtl. auch weit unter, je nach Eingang
um 3dB gedämpft! (Ich müsste jetzt noch nachschauen, ob > das die Spannung dann auf 1/2 oder 1/Wurzel(2) zusammenbricht, aber es > geht ja jetzt nur ums Prinzip) Da das Bell als 10er-Logarithmus vom Leistungsverhältnis definiert ist, entspriche 3 dB einem Faktor 2 in der Leistung bzw. Wurzel(2)
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Leistung einer Mischspannung
Mittelwert von Strom und Spannung (die hier 10V und 10A wären) erhalte ich P=100W. Nehme ich die Wurzel aus dem Mittelwert der Spannungs bzw. Stromquadrate, komme ich auf Effektivwerte von sqrt(104)~10,198 was zu einer Leistung von 104W führt. Welcher Wert ist jetzt der richtige?
durchschnittliche" Leistung an einem ohmschen Verbraucher R, durch R dividiert, und aus dem ganzen die Wurzel ist der Effektivwert der Spannung. Wenn man bei einer Sinusspannung das Integral über die Spannung berechnet kommt 0 raus.
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Leistungselektronik - B2U
Wie hoch wird die Spannung an der Last maximal? Hi, 2 x UF = 1,4 Ue =230 V eff. 228,6V x Wurzel 2 = 1,414 = Scheitelwert =323,28 V BLN91 schrieb im Beitrag #5819954: > 324,99V soweit entfernt davon bin ich da garnicht. BLN91 schrieb im Beitrag #5819954: > a) Zeichnen Sie den Gleichrichter
Karl B. schrieb im Beitrag #5819973: > 228,6V x Wurzel 2 = 1,414 = Scheitelwert Anders herum. Erst die Wechselspannung mit Wurzel aus 2 multiplizieren, dann die 2x UF subtrahieren.
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Probleme mit slbstgeschriebener C-Funktion
gefunden :) Ein < bzw > Verglich > war fehlerhaft Der grundlegende Fehler, also sozusagen die Wurzel des Übels, wird ja bereits in der Überschrift genannt: Du hast selbst eine C-Funktion geschrieben. Lass das einfach in Zukunft.
Cyblord -. schrieb im Beitrag #4849490: > Der grundlegende Fehler, also sozusagen die Wurzel des Übels, wird ja > bereits in der Überschrift genannt: Du hast selbst eine C-Funktion > geschrieben. Lass das einfach in Zukunft. Ach komm. Bei der ersten selbstgeschriebenen Funktion kann schon
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Schaltnetzteil reparieren: Hobbyking/Turnigy 500W Dual Output (15/25 V)
Kondensatoren bilden höchst wahrscheinlich einen Spannungsteiler. Daher nur 2 x 200V statt 230 x Wurzel aus 2
Kondensatoren bilden höchst wahrscheinlich einen > Spannungsteiler. Daher nur 2 x 200V statt 230 x Wurzel aus 2 da ist ne aktive PFC davor, daher kann da (fast) alles rauskommen, vermutlich so um die 350V-380V. stimmt also bis auf den 230 x Wurzel 2 Teil.
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Stress mit USB-Touchscreen am Raspberry 3+
eindeutiger" machen? Eigentlich ist das aber alles Sch**ße - kann man das Problem nicht an der Wurzel packen? Wiso gibt es überhaup solche halbgaren Reaktionen? Danke für Tips.
Frank E. schrieb im Beitrag #5668252: > kann man das Problem nicht an der Wurzel packen? Das Problem scheint zu sein, daß Du den Unterschied zwischen Touch und Maus nicht zu verstehen scheinst. Bei einer Maus ist Klicken und Zeigerbewegen klar voneinander zu unterscheiden -
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komplexer Strom modifizieren
ein Vorschalg: - du kannst die Wurzel über den ganzen Bruch ziehen und daher ebenso gut nur mit dem Bruch (ohne Wurzel) weiter rechnen. - mit dem Bruch kannst du eine Polynomdivision machen (R als Variable). - wenn ich mich nicht verrechnet
Teile den Zähler unter der Wurzel durch w^2*C^2 I = U/(w^2C^2) * sqrt(1/(w^2C^2) - 2L/C + w^2L^2 +R^2) / sqrt(R^2+w^2L^2) Jetzt müssen wir im Zähler dafür sorgen, dass da auch sqrt(R^2+w^2L^2) steht. Deshalb muss der Teil siehe
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Ladegerät 2A 5V Drahtlos mit Royer Converter bauen
vorrechnen? 168.3 kHz = 168300 Hz 2*π*168300 = 1057460.1 1057460.1*1057460.1 = 1118221863092 WURZEL(1-0.8*0.8) = 0.6 1/(1118221863092*0.000000325*0.6)*1000000 = 4.58 Der hohe Wert kommt von der niedrigen Induktivität der Sekundärspule. Ein so grosser MKP oder FKP Kondensator wird nicht in
150nF. >168.3 kHz = 168300 Hz >2*π*168300 = 1057460.1 >1057460.1*1057460.1 = 1118221863092 >WURZEL(1-0.8*0.8) = 0.6 >1/(1118221863092*0.000000325*0.6)*1000000 = 4.58 Das Problem deiner Vorrechung ist, dass die Fomelzeichen fehlen. Einfach irgendwelche Zahlen hinschreiben versteht kein Mensch
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Worstcase Rechnung von langen Schaltungsketten
toleranzbehaftete Fehler, die ich alle (da es mehr als 2 sind) nicht addiere, sondern ich nehm die Wurzel der Summe der Quadrate. 1% Widerstände haben demnach ca. 2.8% Fehler. Mit diesen 2.8% rechne ich dann in der ganzen Schaltung. Dann habe ich Module. Beispielsweise 2 Module mit je einem OPV Verstärker
Hallo Rubin, Danke für die Antworten ! Stichwort "Wurzel der Quadrate" ist denke ich mal hier für mich zielführend. Deine Anmerkung Schaltungen von fremden Kollegen WC zu rechnen, klingt interessant, ist aber denke ich mal auch wieder mit mehr Arbeit
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Stromwandler AC1020 mit Gleichrichter - Messwerte
am AC1020 sind zum Vergleich ziemlich genau die im Datenblatt. Welcher Faktor hängt dazwischen? Wurzel2 ist es ja nicht... Und noch eins: Wie kann ich die 60A max im Datenblatt verstehen? Ich finde keine maximale Leistung o.ä für den Wandler. Sind die 60A da eher als Pulsbelastbarkeit zu verstehen
AC1020 sind zum Vergleich ziemlich genau die im Datenblatt. Welcher > Faktor hängt dazwischen? Wurzel2 ist es ja nicht... Das ist der Gleichrichtwert, nicht der Effektivwert! Daher kommt die Differenz. Gleichrichtwert = Mittelwert des gleichgerichteten Signals. Effektivwert = Wurzel aus Mittelwert
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ADC-Auflösung erhöhen
vorausgesetzt, dass das Rauschen einer Gaussverteilung folgt. Die Aufloesung erhoeht sich mit der Wurzel aus der Anzahl Samples. Dh mit 256 Samples ergibt sich eine Verbesserun um Wurzel(256) = 16, oder 4 bit. Zumindest 3 bit davon sollten nutzbar sein. rene
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Kleines Matheproblem (DGL)
eine zahl ist allgemein in komplexer schreibweise q = Q*exp(j*phi + 2*pi*j*n) jetzt ziehst du 4 wurzel aus q ... q ist hier 16 mit Q = 16 und phi = 0 mit n beliebig natürlich 4 -te wurzel ist hoch 1/4 16^(1/4)=Q^(1/4)*exp((j*phi + 2*pi*j*n)/4)=2*exp(j*pi/2*n) damit "passen" jetzt 4 zahlen in die 2*pi umkreisung n=0 n=1 n=2 n=3 (n=5 entspricht n=0, ist also keine "neue" wurzel) Deine Lösung heisst nicht +-j sondern +-2j. und +-2 natürlich Hoffe es hilft dir etwas Daniel
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Rauschen verhindern + Grundlagen
Als OPV verwende ich eine Type mit 4nV/W(Hz). Was bedeutet 4nV/W(Hz) ? Legende : W( ... Wurzel Bin für jede Hilfe dankbar. mfg Mandi
Du von 125kHz auf 12,5kHz heruntergehst, verringert sich das OPV-Rauschen etwa um den Faktor 3 (Wurzel 10). und zusätzlich: Rauschärmeren Verstärker verwenden. Wenn Du statt 4nV/\sqrt{Hz} 0,7nV/\sqrt{Hz} verwendest, geht das Rauschen nochmals knapp um den Faktor 6 runter. *Allerdings* Das
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Stellenangebote MELAG Berlin
irren Sie sich. Meinen Arbeitgeber interessierte bei der Bewerbung vor allem, ob ich weiss, wieviel Wurzel aus 144 ist, was ein syscall ist, was "mutable" in C++ bedeutet und ähnliches. Viel Erfolg bei der Suche :-)
#3748095: > Meinen Arbeitgeber > interessierte bei der Bewerbung vor allem, ob ich weiss, wieviel Wurzel > aus 144 ist, was ein syscall ist, was "mutable" in C++ bedeutet und > ähnliches. Viel Erfolg bei der Suche :-) Jeder hat so seine Ansprüche ..
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Helical Antenne
Verkuerzung. Nimm PEEK oder so. die Verkuerzung ist proportional zur Dielektrizitaetskonstante, oder der wurzel draus.
. Nimm PEEK oder so. die Verkuerzung > ist proportional zur Dielektrizitaetskonstante, oder der wurzel draus. Entschuldige, aber ich versteh nur "Bahnhof". :=( Kannst Du mir ein Beispiel geben - Danke -- Gruß Karsten
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Drehstrom Heizungssteuerung und nur Fragen.
angeschalteter Heizung hast Du auf L2 den 1.4-fachen Strom von L1 bzw. L3 (irgendwas was war da mit Wurzel 2). Bei erster Stufe den gleichen Strom auf L1 und L3. Warum greifst Du mit 3K1 nicht L2 auf L2, dann bräuchtest Du zumindest keine Verriegelung von 3K1 und 3K2 ? Wo sitzen die 3 Doppel-Heiz-Spiralen
angeschalteter Heizung hast Du auf L2 den 1.4-fachen Strom von >L1 bzw. L3 (irgendwas was war da mit Wurzel 2). Der Verkettungsfaktor ist Wurzel *drei*
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LTSpice Trafo mit Mittelpunktanzapfung
hast die 4-fache Induktivität. Die Windungszahl deiner 20mH Wicklung links ist nur um den Faktor Wurzel(2) grösser als die Windungszahl der 10mH Wicklung. Ergo ist das Spannungsübersetzungsverhältnis von L1 zu L2 nicht 2:1 sondern Wurzel(2) : 1 Deshalb ist deine Spannung um den Faktor Wurzel(2)
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Übungsaufgabe ET / 1. Semester
etliche Infos + Übungsbeispiele. Ich würde schreiben: R/Ohm = 4 (U/V)^(1/3) oder besser: dritte Wurzel (U/V), das mag ich lieber :-)) > U= 4* I * U^(1/3) Hier weiter hoch 3 (siehe guest), durch U ergibt U^2 = 64 I^3, also U=8* I^1,5 = 8*(Wurzel(I)^3 "Zugeschnitten" heißt das U/V= 8*(Wurzel
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Netztrafo Röhrenverstärker
oder EI schnitt. Wegen den Strömen und der Reserve: wenn du gleichrichtest muss deine Wicklung Wurzel2 mal den benötigten Gleichstrom als Wechselstrom liefern können. Die Wechselspannung muss um den Faktor Wurzel2 mal niedriger sein als die benötigte Gleichspannung. Rechne aber noch den Spannungsverlust
#4444101: > Wegen den Strömen und der Reserve: wenn du gleichrichtest muss deine > Wicklung Wurzel2 mal den benötigten Gleichstrom als Wechselstrom liefern > können. Eher etwas mehr, weil der Strom wegen der Gleichrichtung nicht mehr sinusförmig ist und der für die Erwärmung des Trafos zuständige
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Nachlauf eines Ventilators in einer Vespa
warum nicht das Problem an der Wurzel packen? https://www.fox-sportauspuff.de/index.php?language=de&cName=Thermoisolierung-c-3407
Thomas O. schrieb im Beitrag #7162639: > warum nicht das Problem an der Wurzel packen? Christoph schrieb im Beitrag #7162420: > In der Benzinpumpe gibt es eine > Dichtung, die bei Wärme sich ausdehnt und die Pumpe blockiert. Die Wurzellösung wäre eine Dichtung, die das
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Sprungantwort bei einem RLC Netzwerk berechnen
näherungsweise aus Thomsonformel herleitet: Im ungedämpften Fall, also R gegen unendlich, wird die Wurzel im Argument des Sinus zu SQRT(1/L/C). Vergleicht man das mit w (im Hinblick auf sin(wt)) erhält man: w = SQRT(1/L/C) also f = 1/2/pi/SQRT(LC) was ja gerade die Thomsonformel ist. Der Term 1/4/R^2/C^2 in der Wurzel drückt die Verstimmung der Resonanzfrequenz durch die Dämpfung R aus. Man erhält als Sprungantwort also eine "verstimmte" Sinusschwingung, die exponentiell abklingt.
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Spannung nach gleichrichter höher *verwirrt*
ist nunmal höher als die Effektivspannung. Bei einer Sinusspannung ist die Spitzenspannung ca um Wurzel(2) höher als die Effektivspannung. 24Veff*Wurzel(2)=33,9411VSpitze Und wenn man den Spannungsabfall an den Dioden und andere Verluste einrechnet kommt man ungefähr auf deine 31,8V. Wenn du
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Wechselstrom Paradoxon
Rechtwinkliges Dreieck beschreiben. Gemäß den Rechenregeln komplexer Zahlen erhält man als Betragswert die Wurzel aus der Summe der Quadrate der Impedanzen. Also Zges=Wurzel(ZR^2 + ZC^2). Und das ist was völlig Anderes als wenn man die Impedanzen nur aufsummieren würde, so wie es der TO getan hat. Um bei dem
Zeno schrieb: > Zges=Wurzel(ZR^2 + ZC^2). Und das ist was völlig Anderes als wenn man > die Impedanzen nur aufsummieren würde, so wie es der TO getan hat. Oben irgendwo ist meine Rechnung. Da ist der Beweis, dass ich komplex
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Zweiklang Ton erzeugen
, ... Das ist aber viel zu sauber und erzeugt Interferenzen. Deshalb nimmt man heute ja die 12Wurzel(2) für die Musikstimmung, damit es runder klingt. Für eine Tröte muss es eigentlich noch stärker verstimmt sein. Ich warte immer noch auf Jacko's wundersamen Klang.
. > Das ist aber viel zu sauber und erzeugt Interferenzen. Deshalb nimmt man > heute ja die 12Wurzel(2) für die Musikstimmung, damit es runder klingt. Ist da nicht Ursache und Wirkung verwechselt? Weil ein Instrument, das rein auf C gestimmt ist, zwar ein dafür geschriebenes Stück in C tadellos
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Wie Effektivwerte addieren?
1/3 der Zeit die Leistung 1W, im Mittel also 1/3W. Er hat also einen Effektivwert von 1A ,durch Wurzel aus drei = 0,57A Setze jetzt in die Lücke eine zweiten solchen Strom. Dann verdoppeln sich die Zeiten mit 1W, also ist die Leistung 2W und der Effektivwert des Stromes also 0,57A mal Wurzel aus 2 = 0,816A. Also ohne Korrelation wird C = wurzel aus (a-quadrat plus b-quadrat) Aber das gilt nur für Freiheit von Überlagerung. Wenn zum Beispiel beide Ströme sich zeitlich überdecken, fließt für 10ms 2A mit 20ms Pause. Dann entsteht in den
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Konfiguration Ports
Wurzel schrieb im Beitrag #6170274: > hab keine oszi oder ähnliches daheim. Ein Logikanalysator würde dafür völlig reichen. Ein völlig ausreichender LA kostet einen einstelligen Euro-Betrag. p.s. S
Wurzel schrieb im Beitrag #6170274: > Würde gerne ein PWM Signal ausgeben. Beispiel: https://www.mikrocontroller.net/topic/324392#3536169
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relative Datenbänke
versucht, es umgekehrt zu machen. Was ist angewandte Mathematik? Wenn man morgens um 6 die Wurzel aus einer Unbekannten zieht.
können: "B-Bäume wachsen – und schrumpfen – anders als viele Suchbäume von den Blättern hin zur Wurzel."
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LED & PWM: für's Auge lineare Helligkeit -> ein-/ausfaden
lineare Helligkeitsempfinden des Auges berechnet habe. Grob deswegen, weil ich einfach die n-te Wurzel aus meiner PWM-Auflösung gezogen habe, wobei n die Anzahl der möglichen Werte ist, und das ganze n-mal multipliziert habe. (Hoffe das war verständlich :) Das ganze funktioniert auch soweit, das
Ralf schrieb im Beitrag #1965666: > einfach die n-te Wurzel Das Auge hat exponentielles Helligkeitsempfinden. Aber als Approximation schon ok. Ralf schrieb im Beitrag #1965666: > auch eine Werte-Tabelle für's > ausfaden haben Nein, denn du bildest