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AVR-Mikrocontroller programmieren lernen
meistens liegt es an dem Compiler. Das einzige was funktioniert ist Python. Mein System ist Windows 7, 64 Bit, mit nur einem 9 polligem D-Sub-Stecker. Aus diesem hier AVR-Tutorial habe ich gelesen, dass man sich das Board selber bauen kann. Das würde ich auch gerne tun und die dazu benötigten Bauteile
schrieb im Beitrag #3631866: >Das einzige was funktioniert ist > Python. Mein System ist Windows 7, 64 Bit, mit nur einem 9 polligem > D-Sub-Stecker. Und mindestens 4 USB-Anschlüsse. Auf deinem PC läuft auch AVR-Studio oder Atmel-Studio, wie das jetzt heisst. > Aus diesem hier AVR-Tutorial habe ich
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Grafikdisplay mit SSD1289 mit XMEGA, DMA und 16bit Interface sehr schnell
ich den Code hier noch eben rein. Fakten: Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Mit Übertakteten XMEGA erreiche ich 33,3 Vollbilder aus dem Externen SRAM. Bei einer Auflösung von 240px * 320px und 16bit per Pixel. Das entspricht einer Transferrate von fast 5MByte/s. Wobei der Speicherbus zwar viel
Veröffentlichen Sie bitte den Code für 8-Bit. Ich habe ein Display von Nokia 6280 - ein Datenbus von 8 Bit xmega Controller 128a4u
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AVR8ASM-Projekte
zusätzlich einen Drehgeber. Es ist kein > freier Timer vorhanden. Warum nimmst du dann keinen AtXmega128A3. Der hat massenhaft Timer, Drehgeber-Eingänge in Hardware, doppelte Geschwindigkeit, etc.
Thomas F. schrieb im Beitrag #7492296: > Warum nimmst du dann keinen AtXmega128A3. Der hat massenhaft Timer, > Drehgeber-Eingänge in Hardware, doppelte Geschwindigkeit, etc. Moin, 1. Den hatte ich noch liegen. 2. Der hat ein bastelfreundliches Gehäuse, das ich direkt
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Techniker, Welches Dev-Board zum Üben?
http://elmicro.com/de/atavrbfly.html mit dem Carrier Board? oder http://elmicro.com/de/avr-xmega-proto.html Vllt habt ihr ja noch andere Ideen. Günstig sollte es auch wenn's geht sein. danke Michael
speziell für den 80C517(A). Ist aber sonst unlimitiert. Und ein Profi-Compiler, der auch mal die vollen 64k Codeumfang erlaubt, relativ unlimitiert ist, ist mir fürs Hobby zu teuer.
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AVR Studio 4.19/Simulator 2: EBI am XMEGA
zusammen, der AVR Simulator 2 bietet anscheinend den Support für die vollen 16 MBytes externes RAM am XMEGA64/128A1 an. Zumindest wird bei Up-/Download Memory auch Extended Memory mit Startadresse 0x4000 und Size 16760832 angeboten. Hat das jemand schonmal im Simulator zum Laufen bekommen und kann es hier zeigen? Als Basis habe ich den Code zum Initialisieren des EBI verwendet, mit dem auf dem XMEGA-A1 Xplained das SDRAM (ist ja nur vier Datenbits breit angebunden) korrekt und verifizierbar aktiviert wird. Im Simulator passiert zunächst Folgendes: Byte 0xA5 wird auf eine Adresse im ExtRAM geschrieben
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AT90USB1286-7 Endurance
NRND. Logisch gesehen waren die U4 aber schon sowas wie die kleineren Geschwister der alten AT90USB64/128, der USB-Makro ist sehr ähnlich. Der Makro der kleineren U2 dagegen entspricht eher dem der AT90USB82/162, mit der Ausnahme, dass die PS2-Tastatur-Funktionalität entfallen ist.
auch wenn ich kein USB brauche. Wirklich jetzt noch mit einem alten Chip anfangen? Ein AVR128DA64 ist deutlich schneller und hat etliche Verbesserungen erfahren. Oder wenn Du USB brauchst, ein XMega. fchk
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AvrStudio 7.0
geht. Die Softwareentwicklung geht da in völlig falsche Richtung. Vor allen da ich doch nur die Xmega in Assembler programmieren will und auch debuggen will........ (Hilfe......) Gruß Sascha
Auf 2 Kisten aufgespielt, Win7 64 bit - keine Probleme bisher.
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Pascal Compiler für PIC - ist wirklich Freeware
Sprachen zu vereinen und bisslang klappt das ausgesprochen gut! unterstützt auch bereits die neuen atXmega
Hi > AVRs mit >64k Flash gibt es ja nun >nicht erst seit gestern und trotzdem ist auch der Flash-Pointer nur zwei >Byte breit. Datenpointer können bei AVRs 24 Bit breit sein. Funktionspointer 22 Bit. MfG Spess
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semi-passiver Betrieb von 4-Pin PWM-CPU-Lüfter
durchgeführt, um die Tauglichkeit des semi-passiven Kühlkonzepts zu überprüfen. Dazu habe ich mit AIDA64 einen Sytem Stability Test durchgeführt und aufgezeichnet. Den Screenshot über die Temperaturen und den Lüfter habe ich zur Übersichtlichkeit in einem Bild eingefügt. Das System lief vor Testbeginn
Eingangssignals unter den angegebenen Spezifikationen unzulänglich. > Alternativ würde ich einen XMEGA nehmen. Ja, mit einem 32 MHZ-Proz würde das in der von dir skizzierten Art und Weise funktionieren. Eigentlich würden sogar 10 MHz ausreichen. Bei einer Befehlszeit von 100 ns und einem Jitter von
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AtmelStudio 6 - Bug oder Feature ?
Moin, Set: Xmega64D3 + Atmel Studio 6 + GCC + AVR ONE! Ich benutze den internen 32Mhz Oszillator + automatische Kalibrierung. Das funktioniert auch ganz gut wenn man sich erstmal an dieses fürchterliche neue Tool
Entwicklungsumgebung geht voran. Die ASF hat feste Funktionen, die entsprechenden lib Dateien werden für XMega, Mega, SAM unterschiedlich eingebunden. Da ist nicht so viel überladen wie du dir das einbildest. Mein Tipp steht immer noch, mach dir ein ASF Projekt für den Prozessor und schau einfach mal in
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Lightweight WS2811/WS2812 Library
Eine Idee noch: Dir normalisierst Sättigung und Helligkeit auf 100. Wenn Du hier auf 64 oder 128 gehen würdest, würde für den AVR deutlich kürzerer Code generiert werden.
Eigentlich sollte sie auf XMega funktioniert, oder übersehe ich da etwas?
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Arduino mit vielen Seriellen Pins
Listen mit den Eigenschaften ihrer Prozessoren erstellt - und keiner liest sie;-) Atmega max 4 XMega max 8
Schlag 8 Leitungen drin und kannst sie interpretieren. Ich habe das schon für 256 Bit IOs ausgebaut. (4 64 Bit Worte)
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ATXMega 16D4 - Probleme mit ADC
Hallo Forum, ich sitze nun schon den ganzen daran den ADC des Xmega ans laufen zu kriegen. Werte einlesen klappt einwandfrei, dafür hab ich ca. 0,5V Versatz zu meiner Referenzspannung. Diese ist eingestellt auf INTVCC - Vcc/1.6, sollte also mit Vcc = 3V bei 1,875V
ADCA.REFCTRL = 0x20; vs ADC_REFSEL_VCCDIV2_gc = (0x04<<4), /* Internal VCC / 2 */ PS: beim xmegaD4 auf die Revision achten, der ADC hat Bugs in älteren Revisionen.
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Atmel Studio und external RAM
Hallo, Ich habe an einen Xmega128A1 über das EBI einen 512Kbyte SRAM angeschlossen, dass funktioniert auch soweit. Nur hab ich keine Ahnung wie ich dem Atmel Studio jetzt mitteile das der RAM zu Verfügung steht? Wäre jemand so
> also also maximal 32767 Bytes sein. > > Zudem sind Zeiger 16 Bits breit, du kannst per C also 64KiB adressieren. Okay, 64KiB würden mir vorerst ausreichen. Und um dafür muss ich dann diese Linkeroptionen(Aus oben genanntem Beitrag) "-Wl,-section-start=.data=0x804000" und "-Wl,-defsym=__heap_end
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AVR64DD32: TCA-Overflow-Interrupt deaktiviert RTC
Hi, ich nutze erfoglreich bei einem AVR64DD28 den RTC und TCA im Interruptmodus (RTC für Interrupt alle 1 Sekunde, und den TCA alle 50ms) - siehe auch https://www.mikrocontroller.net/topic/562401 Wenn ich das selbe beim AVR64DD32 versuche
apropos: da fehlt '-1'). Die Hex-Dateien müssen gleich sein, also vielleicht auch mal die des AVR64DD32 direkt auf den 28 übertragen (und umgekehrt).
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T6963C initialisierung
der Grafikarea und Textarea keine Auswirkungen. Kann es vielleicht an den 3,3V liegen die mein XMega nur rausbringt?
Hi >Kann es vielleicht an den 3,3V liegen die mein XMega nur rausbringt? Eigentlich nicht. L.t. Datenblatt erkennt er 2,8V als H. MfG Spess
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Raspberry Pi als "dicker" Mikrocontroller
reagieren kann, aber auch den Programmablauf unterbrechen kann kein Echtzeitsystem. Ein Commodore 64 ist wesentlich besser für ein Echtzeitanwendungen zu gebrauchen, als ein PC mit aktueller 16 Core CPU/GPU, unter Windows/Linux was auch immer.
Cortex M zumindestens hat viele Interrupts und je nach Hersteller auch etwas wie das Eventsystem von XMega
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AVR exakt Millisekunden zählen
256+500)/1000; #elif F_CPU>2000000 TCCR0B = (1<<CS01)+(1<<CS00); // Prescaler 64 OCR0A = (F_CPU/64+500)/1000; #else TCCR0B = (1<<CS01); // Prescaler 8 OCR0A = (F_CPU/8+500)/1000; #endif TIMSK0 |= (1<<OCIE0A); //
256+500)/1000; #elif F_CPU>2000000 TCCR0 = (1<<CS01)+(1<<CS00); // Prescaler 64 TCNT0 = 256-(F_CPU/64+500)/1000; #else TCCR0 = (1<<CS01); // Prescaler 8 TCNT0 = 256-(F_CPU/8+500)/1000; #endif TIMSK |= (1<<TOIE0);
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Wie Assembler ISR in C integrieren ?
Grund, warum ich nicht annehme, dass jemand noch genügend Motivation hätte, dem AVR-GCC heutzutage 64-bit double beizubringen.)
in seinen riesigen Flash packen. > Mach doch, das war aber nicht das Problem des TO. Richtig, 64-bit double auch nicht, trotzdem hast du's ins Feld geführt.
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AT90CAN booted manchmal -> JTAG debugger ?
für einen gcc und einen gdb Geld bezahlen? http://www.emdebian.org/about/ Und wenn Du ein TQFP64 löten kannst, kannst Du das bei einem TQFP144 auch. Sind halt ein paar mehr Pins. fchk
Frank K. schrieb im Beitrag #3615326: > Und wenn Du ein TQFP64 löten kannst, kannst Du das bei einem TQFP144 > auch. Sind halt ein paar mehr Pins. 0,5 mm Pitch sind aber schon was anderes als 0,8 mm.
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Theoretische Machbarkeit Multicore Avr ?
Multicore Avr nett währe. Theoretischer ansatz Ich nehme 2 oder 3 Normale Avrs m128 oder auch xmega und ein Ram. Dann mit einem Cpld jeweils einem Avr nach dem anderen ein Takt signal (Am Clock anstelle vom Quarzoszillator) und dem jeweils getaktetem Avr wird dabei der Ram zugeschaltet. Somit
einen 32-Bitter braucht, um eine Led zum Leuchten zu bringen. Zum Blinken braucht er dann schon einen 64-Bitter. mfg.
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Diamex USB ISP Programmer installieren funktioniert nicht
windowseigene cdc.sys zeigt) nicht von Microsoft signiert ist. Das gleiche Problem hatte ich mit Win7/64 und USBASP bzw. USB-Tiny: Treiber werden installiert, funktionieren sogar, bei ab/anstöpseln nicht mehr, stattdessen steht im Gerätemanager das Treiber nicht geladen werden kann, weil nicht signiert.
den folgenden Betriebsystemen funktionieren: Windows 2000/XP/Vista/7/8 32bit Windows Vista/7/8 64bit PS: Ein Firmware Update würde mich auch interessieren, wäre nett wenn jemand eine Anleitung o.ä. dazu posten könnte!
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MPLABX XC16 Start Assembler Programmierung
Hallo. Habe viele Jahre mit Atmel Tiny, Mega und XMega in Assembler rum gemacht. Jetzt ist mir ein PIC24FJ64GB002 in die Hände gekommen und wollte mal mit MPLABX 5.40 ausprobieren, wie man einen PIC in Assembler programmieren kann. Ich habe zusätzlich zu dem MPLABX den XC16 Compiler und auch den zum PIC24FJ64GB002 passenden Pack "PIC24F-GA-GB-DFP 1.7.214" installiert. Habe auch bei Microchip gelesen das ASM30 für diesen Typ nicht verwendet wird, sondern der Assembler innerhalb des XC16 verwendet werden muss
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Verzögerten Puls mit 10ns Zeitauflösung erzeugen
kann, so gar bei bestimmten AVRs, wenn > > ich mich richtig erinnere. Attiny 25/45/85: 32 bzw. 64 MHz. Das betrifft aber nur den Timer1 im asynchronen Modus. Die Ausgabe auf einen Port geschieht dann wieder synchron zum CPU-Takt. mfg.
@Thomas Eckmann die 64MHz klingen erstmal gut, hab grad in die Doku gesehen, 8-Bit Timer ist zwar etwas nervig aber ansonsten passt der tiny eigentlich gut in mein Beuteschema. Aber das mit der Synchronisierung der Ausgänge
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GCC Optimierung?
Aber die treibenden Kräfte in der GCC-Entwicklung sind (dank der Masse) natürlich auf i386 und x86_64 konzentriert und dort in vielen Fällen wieder auf die Dinge, die die Welt derzeit am meisten benutzt, also neben C auch noch C++.
AVR. Die meinte ich jedenfalls :-) > und die hatten in letzter Zeit alle Hände voll zu tun, den Xmega > einzubinden, da bei dem doch einiges anders ist als bei den vorigen > AVRs. Jetzt sind die Xmegas doch drin. D.h. es kann besser werden. > ,,Die GCC-Entwickler'' brauchen insbesondere einen
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AVR128DA AVR-GCC ohne ATMEL Studio (woher nehmen)
ja schon Johanns Multilib-Änderungen drin sind, mit denen double64 unterstützt wird (optional natürlich).
erstmal gescheitert. Ich freue mich natürlich über ein neues AVR-Libc-Release. Auch wenn ich double64 aktuell auch nicht brauche. Aber das ist natürlich eine tolle Erweiterung.
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Wie entwickelt ihr komplexe Schaltungen?
Tag und auch ohne Routine. Bisher habe ich nur relativ einfache Schaltungen gemacht. Auch mal nen 64 Pinner xmega, aber an jedem Pin waren klar definierte Zustände. Mal ein Display, I2C Bus, SPI, alles mit klaren Zuständen. Auch mal ein FET... Nun habe ich aber anscheinend next Level erreicht, da
entwickelt ihr komplexe Schaltungen? Von innen nach aussen. Und vor allem: keine AVR-, Mega-, Xmega- Sch... ;-)
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AVR Studio 5 Clock Settings
einstellungen die lauten: EXTLOFXTALRES_16KCK_0MS EXTLOFXTALRES_16KCK_4MS EXTLOFXTALRES_16KCK_64MS EXTMEDFXTALRES_16KCK_0MS EXTMEDFXTALRES_16KCK_4MS EXTMEDFXTALRES_16KCK_64MS EXTHIFXTALRES_16KCK_0MS EXTHIFXTALRES_16KCK_4MS EXTHIFXTALRES_16KCK_64MS usw. Woher weiß ich welche Einstellung
zum Beispiel: AVR Studio 5 Program Files\Atmel\AVR Studio 5.0\devices\ATtiny2313.xml Gruß xmega
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Arduino IKEA Coffee table hack
möglichst einfach ist ihn auszulesen. Aber sehr schickes Projekt! Vielleicht könntest du auch auf XMega umsteigen, da 32MHz und Eventsystem etc. Das könnte das ganze etwas schneller machen.
Habe jetzt eine kleine Animation auf dem Display am Laufen. 64x64 Pixel mit 6 Frames von einer GIF Animation exportiert. http://www.youtube.com/watch?v=gubQbWLMAnI
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pollin kamera au-85
datenblatt schaffen die ATXmega 32 Mhz und für manche pheriferie gibt es sogar noch eine interne PLL 64 MHz oder noch höher takten kann.
So wie's aussieht kann das sein XMEGA: http://www.mikrocontroller.net/topic/234962
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Signale unter Rauschen erkennen (War: Neue RFM-Module)
Würde ein XMEGA mit Speicher genug Rechenleistung haben? Ich denke gerade an das Board mit XMEGA das Andreas(?) ins Leben gerufen hat! Oder könnte ein normaler M128 mit dem Internen Speicher ausreichen? Problem
einen ARM9, wenigstens ARM7. Da hat man dann auch kein Problem mit längeren FIR Filtern und Speicher > 64kB. Dann kann man nämlich meistens auch auch Assemblerprogrammierung verzichten und der Code wird besser les- und wartbar. PSK mit einer langen Synchronisierpräambel und einem Turbo- oder LDPC-Code
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mikroBasic vs BASCOM
normlaen Programmierbereich nicht wenn es keine spezielle Programmiersprache für Mathematik sein soll Xmega wird durch meine Anregung untersützt (2 Tage später!!!) NAchdem der Hauptprogrammierer geshen hat, das die Unterscheide gar nicht so groß sind, hat er alles für Xmega freigeschalte. Asm ist problemlos
Expression jeder Compilerbauanfänger in einem Vormittag runterprogrammiert. So so und dann mit 64Byte RAM auskommt. Das will ich sehen.
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ARM Cortex-M3 für Hobbyelektroniker überhaupt geeignet?
als Hobbyelektroniker kein Problem, wenn man fertige Module verwendet um z.B. ein FPGA oder einen XMEGA auf die Platine zu bekommen. Ich bin auch eher Perfektionist und traue mir nicht zu SMD ICs so zu verarbeiten, dass es mir gefällt. Wenn jetzt einer daherkommt und meint ich wäre deswegen kein
Hobbyelektroniker kein Problem, wenn man > fertige Module verwendet um z.B. ein FPGA oder einen XMEGA auf die > Platine zu bekommen. Das sehe ich genauso. Ich verwende sehr viele fertige Module und "bastle" daran herum. Das ist schon Hobbyelektronik. Auch mit FPGA, ARM und Co. Markus Müller
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AtmegaXXM1 Bootloader - komme nicht rein.
Hallo, ich will einen Bootloader auf einen Atmega64M1 schreiben. Fuse Bits habe ich folgende gesetzt: Ext: 0xFF High: 0xD0 Low: 0xFF Nun will ich Interrupts im Bootloader nutzen. Meine Main sieht folgenermaßen aus: [c]int main(void) { /
Ich glaube du meinst einen anderen MCU?! Ich nutze den Atmega64M1 <- Das ist ein MCU mit CAN Controller wie der AT90CAN Auf S. 54 im Datenblatt steht: "The IVCE bit must be written to logic one to enable change of the IVSEL bit. IVCE is cleared by hardware
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ATxmega128A4 unter Linux
steht: ./gcc/config/avr/avr-mcus.def Wenn nicht, kannst du entweder einen anderen der Familie XMegaA4 nehmen (unterscheiden sich ja nur in Flash und RAM Grösse) oder dir selber den Support basteln. Hier ist ein Thread von AVR Freaks darüber: http://www.avrfreaks.net/index.php?name=PNphpBB2&file=
http://gcc.gnu.org/PR51527 http://gcc.gnu.org/PR46261 http://gcc.gnu.org/PR53448 Falls du einen 64-Bit Rechnet hast, willst du vermutlich 4.7.2 wegen PR54476. Matthias Sch. schrieb im Beitrag #2871837: > Schau erstmal hier, ob der MC da drin steht: > ./gcc/config/avr/avr-mcus.def Man darf
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AtXmega16A4 Systemclock einstellen (problem)
= 64 MHz CLK.PSCTRL = CTRLn; // Prescaler setzen while(!(OSC.STATUS & OSC_PLLRDY_bm)); // warten bis PLL stabil CCP = CCP_IOREG_gc; CLK.CTRL = CLK_SCLKSEL_PLL_gc
=163&family_id=607&subfamily_id=1965&part_id=4306 hier findest du die Dokumente die es für den XMega16A4 gibt. Das Dokument AVR1518 könnte interessant für dich sein. Grüße, S
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Ständige Receive Complete Feuerung xMega USART
Hallo, ich versuche USART-Daten über einen xMega64A3u an meinen PC weiterzuleiten. -Die Daten kommen von einem Sender auf Knopfdruck (921,6 kBaud) Der Sender ist an PortC/Pin2 angeschlossen. -Die eben eingegangenen Daten sollen den xMega unverändert
keinen Hardware Debugger. Ich sende einmal per Knopfdruck ein paar Bytes vom meinem Sender zum xMega und dieser hört dann nicht mehr auf die ISR USARTC0_RXC_vect aufzurufen (schickt meinem PC den Buchstaben J). Es hilft nur ein Reset. Warum ist das so? Ich habe ein Oszilloskop am Eingang, der
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Speicherdirektzugriff (DMA) mit dem ATxmega
entspricht somit 64 · 2 Bytes = 128 Bytes. Wenn man den entsprechenden Kanal in den SingleShot-Modus versetzt, wird nach jedem fertigen Konvertierungsvorgang seitens des ADC der entsprechende DMA-Kanal getriggert und der
Hauptprogramms nicht weiter beeinträchtigt wird. = Downloads = Sourcecode = Siehe auch = Using the XMEGA DMA controller (engl.) XMega DMA transfers zu UART
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Atxmega128A1 Bootloader AVRDUDE
ich habe nur die Revision 1077 heruntergeladen, weil hier der Bug behoben sein soll, den es mit dem Xmega Bootloader gibt. Evtl. ist es ja nicht mal ein Problem von AVRDUDE... Gruß Sebastian
Hallo, Ich verwende den ATXMega64A3U. Welche Teile genau sind den gemeint? Der Code ist im Bootloaderbereich des Flashes. Das Löschen des Flashes funktioniert soweit. Beim Beschreiben der FlashPageBuffer gehe ich vor wie im Datenblatt
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DIAMEX ALL-AVR
nicht. Stand: - System: Linux host 3.2.0-31-generic #50-Ubuntu SMP Fri Sep 7 16:16:45 UTC 2012 x86_64 x86_64 x86_64 GNU/Linux - Programmer-Firmware: 1.6.0 - udev-rules-Geschichte befolgt (nur /etc/udev/rules.d/60-avarice.rules; /lib/udev/rules.d/39-libmtp.rules gibt's nicht) - dmesg|tail: usb 1-1.2
einestellung im Geräte-Manager ausreichen? Was vieleicht noch wichtig wäre, verwende Windows 7 als 64 bit Version mfg Alexander
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Separates Hex File. Geht das ?
char TabelleEEPROM [] EEMEM = { 254, 253, 251, 247, ... }; char TabelleDF [] DATAFLASH = { 32, 64, 128, 192, 96, 48, 24, ... }; Hintergrund ist der das ich eben die ganzen Funktionen die mir der C-Compiler zur Verfügung stellt (Zeiger, Sizeof, Berechnungen mittels Konstanten usw) nutzen können
Zuordnung welcher AVR-Typ mit welchem > Linker-Script (ich habe die Ordner avr25, avr3, avr6, avr1, xmega1-5 > und die .x .xbn .x Linker-Scripte mit jeweils den Ordnernamen gefunden) > verknüpft ist ? Da gibt's eine Liste: http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/using_tools.html > Würde es reichen
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XMega A3: Glitch am UART?
Hallo, ich versuche mich gerade bei den Xmega-CPUs von Atmel einzuarbeiten und habe mir nun ein kleines Board gemacht, bei dem die vielen UARTs zum Einsatz kommen sollen. Grundsätzlich werden die Zeichen empfangen, allerdings kommt es in Sendeabschnitten sehr schnell zu Glitches bzw. Synchronisationsverlusten. Verwendet wird ein AtXmega64A3 mit dem angehängten Quellcode. Die CPU läuft mit dem internen 32MHz-Oszillator. Da ich am Anfang die Baudrate im Verdacht hatte, habe ich mir auf einem der UARTs 0xAA senden lassen, die Bitzeiten
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Bootloader-Test; großes Hex-File erzeugen
Hallo, ich habe für ein Projekt den Atmel-Bootloader, Link: www.atmel.com/images/Atmel-8242-XMEGA-Boot-Loader-Quick-Start-Guide_ApplicationNote_AVR1605.pdf angepasst und eine eigene PC-Software zum Flashen geschrieben. Um das ganze für Controller mit Flash > 64k zu testen muss ich irgendwie
und das auch noch groß genug ist, damit im Hex-File ein Record mit Typ 2 auftaucht, also mehr als 64k Programmspeicher belegt. Gibt es ein probates Mittel, mit wenig Aufwand viel Speicher zu verbrauchen, ohne tausend mal [c] uart_puts(PSTR("kjhkjhkjhkhkjh")); [/c] zuschreiben? Grüße,
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MMC/SD Bootloader füt ATMega16
Hallo Stefan, leider beschreibt der Bootloader nur die ersten 64kb, d.h. er schreibt 64kb und die weiteren 64kb schreibt er nochmals über die ersten. (So sieht es zumindest aus.) Das Ergebnis sieht dann wie folgt aus: 00000 - 0F7F7 = 00 0F7F8 = 78 0F7F9
karl.M. but where is fusebits in bootloder ? Am i neede to chang it for other MC like atmega32 or 64 ?
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UART-Bootloader für ATMega > 64kiB
. http://www.mikrocontroller.net/topic/73196 ) da nicht mehr skalieren, weil Zugriffe jenseits der 64kB andere Methoden brauchen (espm/RAMPZ). Habe ich da recht? Meine Wünsche sind: - Unterstützung von 128kiB (oder mehr?) Flash - Kommunikation via USART, Baudrate darf fest sein. - Unterstützung
http://www.chip45.com/Software/chip45boot2-AVR-ATmega-Xmega-Bootloader.html
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XMEGA Pin mapping
Funktioniert? -> Datenblatt http://www.atmel.com/images/atmel-8385-8-and-16-bit-avr-microcontroller-atxmega64a1u-atxmega128a1u_datasheet.pdf
Hi Findest du hier http://www.atmel.com/Images/Atmel-8331-8-and-16-bit-AVR-Microcontroller-XMEGA-AU_Manual.pdf ->13.13.14 REMAP – Pin Remap register MfG spess
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Atmel Xmega -> jtag Programmer
Gibt es einen Selbstbau jtag Programmer für den Atmel Xmega? Habe weder auf mikrocontroller.net, noch über google was Passendes gefunden.
über Jtag (ATxmega16A4, ATxmega32A4, ATxmega128A1, ATxmega128A3, ATxmega192A3, ATxmega256A3, ATxmega64A1, ATxmega64A3) programmieren und debuggen. Dazu brauchst Du aber das aktuelle AVRStudio 4.18. cu Georg
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Xmega: utoa/itoa/ltoa funktioniert nicht
z.B. utoa(), itoa() oder ltoa() auf verschienenen Megas immer ohne Probleme anwenden können. Beim Xmega32A4 funktioniert es aber überhaupt nicht. Der Controller gibt mit angehängtem Code überhaupt nichts aus, reagiert aber auf einen USART-Interrupt (sendet das empfangene Zeichen zurück, siehe ISR).
der adc_getchan() Funktion). Wo liegt hier das Problem? Und warum geht es mit den Megas, mit dem Xmega aber nicht? Noch ne andere Frage: wo kann ich mir den Code der Funktion utoa() ansehen? In stdlib.h steht ja nur der Prototyp. [c]#include <avr/io.h> #include <stdlib.h> #include <avr/interrupt.h
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[VHDL] Daten von ADC in BRAM speichern
der steigenden Flanke des sys_CLK's am Eingang des FPGA bereit. Gesteuert soll der FPGA von einem XMega werden. Der Start der Aufzeichnung der ADC-Daten soll durch eine steigende Flanke von "RUN" erfolgen. Die Aufzeichnugsgeschwindigkeit richtet sich nach dem variabelen Clock "var_CLK". In einer
categories/31-DDFS Hier wird ein ROM vorbelegt: [vhdl] use ieee.math_real.all; : type Rom64x8 is array (0 to 63) of signed (7 downto 0); -- Sinus von 0° bis 90° (0 bis PI/2) signal Sinus_Rom : Rom64x8; : table: for i in 0 to 63 generate Sinus_Rom(i) <= to_signed(integer(