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Neue Cortex-M0+-Familie von Atmel
mir gefällt auch das BIST Modul, der Chip passt ganz gut zwischen Xmega und CM3, wenn man gute analoge Peripherie will mit gain stage kann man jetzt zwischen Xmega und CM0+ von Atmel wehln
MIPS gab es damals schon Controller) >aber wer gibt sich >heute schon mit einem Adressraum von 64 KBbyte zufrieden? Jede Menge Leute. Die weit überwiegende Anzahl an Controllern hat deutlich < 64 kB RAM / ROM (bzw Flash). > LED dimmen: mit 8 Bit nicht sinnvoll, zumindest nicht für > Beleuchtungsanwendungen
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__flash Äquivalent fürs EEPROM
schrieb im Beitrag #3211732: > avrsim sagt mir nix; avr-gcc verwendet avrtest. Und ja, er kann XMEGA. Ja, avrtest meinte ich natürlich. Ich habe bei Xmega noch nichts mit EEPROM gemacht. Wenn ich das richtig lese, kann man wohl dort im memory-mapped-Modus sogar den EEPROM wie SRAM beschreiben
könnte also auch gleich für jede Adresse eine Zugriffsfunktion schreiben und dann ein Array von 64 Ki Einträgen damit füllen. ;-)
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C oder Pascal
Meine Version hat leider noch kein 64bit float...
Postkunde schrieb im Beitrag #4015710: > Meine Version hat leider noch kein 64bit float... Das nennt sich auch Fix64: 32Bit Zahl + 32Bit Exponent
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psoc oder stk500 zum programmieren von uC?
gelehnt hat. Ich arbeite beruflich an einer Software, die problemlos zwischen MegaAVR, AVR32, XmegaAVR, ARM7, Cortex-M3 und nun Cortex-M4 portabel gehalten worden ist. Sind halt alles klassischen Controller, und das ist, was ich mit „einer Klasse“ meinte. Allerdings hat sich natürlich für
Prüfapparaturen einfach billiger als ne zweite (8-Bit) Linie parallel zu fahren. Und so wird es auch bei 64Bit werden!!
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Drehgeber/Encoder: Auflösung/Frequenz zu hoch
CMOS, Lösung ist im Artikel enthalten. Das habe ich befürchtet oder Umstieg auf XMega Danke
du hast kein 1200*500 sondern 64*500 (der geber ist vor dem getriebe!!!) das sind nur noch 500 pulse pro sec, das schafft ein µC durchaus noch ohne große anstrengungen.
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Elektronische Schaltung mit Solar versorgen
nicht... jede Stunde mal für eine Minute im Mittel ca. 150 mA... ?? GSM mit PMOS abschalten und XMega über RTC, sollte nen Ruhestromverbrauch von kleiner 50 µA drinnen sein...
wo sonst kein einziges Handy Empfang hat ...) Mal noch eine andere Frage, kennt ihr günstige IP64 (oder höher) Gehäuse?
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Creative-Soudcips mit AVR zu Synth recyclen?
Hi Wolfgang Cooles Project :) Kann ein schneller AVR Xmega einen OPL3-Chip emulieren ? Gruß Rolf
Meines Wissens gibt es bereits ein Projekt das einen OPL3-Chip emuliert. Ein AVR (selbst ein XMEGA) reicht aber für die volle Stimmenanzahl unter Garantie bei weitem nicht aus, da müßte schon ein ARM oder sonstiger schneller Prozessor herhalten.
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Suche nach geeigenetem Board
bischen gesucht und mich gefragt ob dieses Board dafür geeigent wäre. Das Board verwenden einen Xmega128A3. Laut Datenblatt hat dessen DAC folgende Eckdaten: 12 Bit, 1 Mega-Samples/sec, nur EINEN Kontinuierlichen Ausgang oder ZWEI mit Sample and Hold (was die effektive Samplerate reduziert).
Kanal 12-Bit D/A-Wandler, > 3 SPI- und 2 IIC-Bus-Schnittstellen > bis 32 MHz Controller- und bis 64 MHz Peripherietakt Ich denke der sollte deinen Ansprüchen genügen! Gruss
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Atxmega128A1 Bootloader AVRDUDE
ich habe nur die Revision 1077 heruntergeladen, weil hier der Bug behoben sein soll, den es mit dem Xmega Bootloader gibt. Evtl. ist es ja nicht mal ein Problem von AVRDUDE... Gruß Sebastian
Hallo, Ich verwende den ATXMega64A3U. Welche Teile genau sind den gemeint? Der Code ist im Bootloaderbereich des Flashes. Das Löschen des Flashes funktioniert soweit. Beim Beschreiben der FlashPageBuffer gehe ich vor wie im Datenblatt
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Bootloader ATXMega64A3 TWI(I2C)
auf der Suche nach einem Flashbootloader der über die TWI-Schnittstelle läuft. Soll auf dem ATXMega64A3 als Slave laufen. Mir wäre es sehr recht wenn es was fertiges von Atmel wäre. Auf meiner Suche bin ich auf das Appnote: AVR1327 gestoßen. Leider ist dieser Bootloader mit den Tools von IAR erstellt
passt da nicht so ganz. Ich muß auch dazu sagen dass ich den Samplecode für den Bootloader ja an den XMega64 versucht habe anzupassen. Sprich Linkerfile die Adressen richtig gesetzt und unter Optionen den entsprechenden µC ausgewählt. Hat jemand noch ne Idee? Gruß, Schorsch.
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Vor- und Nachteile von USB-Lösungen für ATMEL's
Device, nicht mit einer externen USB-Brücke. Nachteil von USB-HID ist die begrenzte Geschwindigkeit (64kB/s), aber wenn seriell reicht, reicht USB-HID auch dicke. Wenn Du volle Geschwindigkeit brauchst, dann muss es entweder ein USB-CDC oder ein USB Custom Device sein. Das sind jetzt einige spezielle
teuer wie der FTDI-Chip Zum Vergleich: ATMEGA32U4-AU-ND 5.06€ ATXMEGA32A4U-AU-ND 2.87€ (32MHz XMega) Gut, dass wir verglichen haben. fchk
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Ärgern Euch auch schon die ganzen kleinen Fehler in diversen Bauteilen an?
lässt sich kein Symbol aus VHDL-Files erstellen. Läuft auf keinem Rechner richtig, habe es auf zwei 64-Bittern und auf einem 32-Bit-Rechner installiert. Ich sitze in der Ecke und kotze ab.
Konfigurationsdateien noch gar nicht kennen... Generell empfehlenswert zur Unterhaltung: Erratas von Atmels XMEGA. :-(
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CDC für xmega
du es beschrieben hast hab ich es gemacht :P aber die Meldung kommt trotzdem immer. hab Windows 7 64bit.
ins Atmel Studio 7 importiert und die Defines aus deinem makefile übernommen. Läuft hier auf einem XMEGA128A1 einwandfrei. Das lauffähige Projekt ist im Anhang. Folgende Dinge sind allerdings komisch: 1. Die VirtualSerial.inf läuft auf meinem Host (Win7 64Bit) nicht. Ich habe stattdessen von Atmel
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Atmel oder PIC Gesperrt
externes Memory Interface fehlt leider. DAS ist der einzige > wirkliche Schwachpunkt. Nö. Die XMegaA1 Typen haben es.
PIC macht 64MHz! Stimmt und Microchip verschweigt nicht, daß daraus die 4 Phasen eines Instruktioncycles abgeleitet werden: 64 : 4 = 16 aber 20 : 1 = 20. oder?
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Timer beim ATXMega
nun 2 Timer, die OC0A, OC0B, OC0C und OC0D sowie OC1A und OC1B beinhalten. Sind OC0x und OC1x beim XMega sepperate Timer bei denen ich die Frequenz einzeln einstellen kann oder läuft OC0x und OC1x wieder nur über einen Prescaler?
Hey Björn, ich bin vor kurzem auch erst vom ATMega 64 auf den ATxmega128A1 umgestiegen. Ich bin kein Experte aber so wie ich das verstandne habe kannst du 8 Timer getrennt einstellen. Bei mir sind das laut AVR Studio 4 TCC0,TCC1,TCD0,TCD1,TCE0,TCE1,
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Atmel ATxmega128A1 Xplained direkt per USB anschließen und programmieren
in der commands.txt anpassen. Hier bekomme ich folgende Meldung: [code] Dokumentation Atmel-XMEGA-A1-Plattform \AVR1927_XMEGA-A1_Xplained_Example_Applications\Script>C:\"Program Files (x86)\A tmel\Flip 3.4.7\bin\batchisp" -cmdfile commands.txt Running batchisp 1.2.5 on Fri Apr 19 21:06:58 2013
done. [/code] Wo ist das Problem? Hat jemand vielleicht eine Idee? Ich habe Windows 7 SP1, 64bit
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XMEGA+SDRAM einseitige Platine?
nehmen. :) Gruß M.H. PS. Um einigen Kommentaren vorzubeugen: 1.Ja ich weiß, wie man bei einem XMEGA den EBI für SDRAM konfiguriert und benutzt. Beziehungsweise wusste es... Aber ich denke ich komm da wieder gut rein. 2.Ich weiß auch, dass das mit SDRAM und hohen Frequenzen (hier: ca. 64MHz)
schrieb im Beitrag #3132851: > 2.Ich weiß auch, dass das mit SDRAM und hohen Frequenzen (hier: ca. > 64MHz) so 'ne Sache mit dem Layout ist. Und genau hier ist das Problem (64MHz). Um das stabil zu betreiben brauchst du schon eine saubere GND Plane auf deiner Platine.
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ATMega / XMega und Bildschirm
Die "guten alten" KS0108 kompatiblen Grafikdisplays? Die haben 64x128 Pixel und Code findet sich problemlos hier. Der ist auch für kleine Controller wie Mega16 geeignet...
Warum fragst Du alles doppelt? --> http://bascom-forum.de/showthread.php?5239-ATMega-XMega-und-Bildschirm&p=39451#post39451 --> http://www.avr-praxis.de/forum/showthread.php?2883-ATMega-XMega-und-Bildschirm Mehr hält mehr, wie? Und dann hinterher die gesammelte Weisheit in wieder einem
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AT90CAN mit sechs externen CAN-Controllern
theoretisch könntest Du das auch per Port IO machen, aber das wird viel zu langsam. Das haben die Mega64/128/640/641/1280/1281/2560/2561 sowie die alten Mega162 und Mega8515. Wenn DU AVR nehmen willst, dann einen der modern Typen Mega 64x/128x/256x > Und wie müsste ich die SJA1000-Controller an den MCU
Beitrag #3130147: > Er muss einen 8051-kompatiblen externen Memory Bus haben. ... > Das haben die Mega64/128/640/641/1280/1281/2560/2561 sowie die alten > Mega162 und Mega8515. Und die AT90CAN32/64/128. ee_ schrieb im Beitrag #3122444: > ich habe vor mit einem AT90CAN (AVR-CAN von Olimex) sechs
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Lightweight WS2811/WS2812 Library
Eine Idee noch: Dir normalisierst Sättigung und Helligkeit auf 100. Wenn Du hier auf 64 oder 128 gehen würdest, würde für den AVR deutlich kürzerer Code generiert werden.
Eigentlich sollte sie auf XMega funktioniert, oder übersehe ich da etwas?
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ATXXMega128A1 und Hardware-SPI
Beispiel gerade eben, geht es ja und manchmal nicht. Wenn ich das Projekt nur kompiliere und auf den XMega lade, geht es manchmal und manchmal nicht. Das ist sehr verwirrend. Ich hab schon so viel ausprobiert. Aber da es ja manchmal geht, sollte am Code ja nichts falsch sein. Hat vielleicht der XMega da
Also ich nutze den SPI bei meinem Xmega so: [c] void SPI_init(){ PORTC.DIR = (1<<PIN4) | (1<<PIN5) | (1<<PIN7); //SS & MOSI & SCK PORTC.OUTCLR = (1<<PIN7); SPIC.CTRL = (1<<SPI_MASTER_bp) | (1<<SPI_ENABLE_bp) | SPI_PRESCALER_DIV64
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Theoretische Machbarkeit Multicore Avr ?
Multicore Avr nett währe. Theoretischer ansatz Ich nehme 2 oder 3 Normale Avrs m128 oder auch xmega und ein Ram. Dann mit einem Cpld jeweils einem Avr nach dem anderen ein Takt signal (Am Clock anstelle vom Quarzoszillator) und dem jeweils getaktetem Avr wird dabei der Ram zugeschaltet. Somit
einen 32-Bitter braucht, um eine Led zum Leuchten zu bringen. Zum Blinken braucht er dann schon einen 64-Bitter. mfg.
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ATMega / XMega wie möglichst schnelle Takterzeugung genau X mal?
per Timer mindestens > halbiert wird. > > Es geht allerdings mit den TinyX5, dessen Timer mit 64MHz arbeiten kann. > Allerdings nur vom internen R/C-Oszillator, nicht quarzgenau. Das bringt mich auf eine Idee: Man setzt einen 64MHz-Timer so auf, dass er ein Signal mit der gewünschten Frequenz
Entweder so wie es Alex mit dem XMega macht, oder einfach mal davon ausgehen, dass der XMega auch mehr als 1 USART hat mit dem man so etwas bereit stellen könnte (auch gern im SPI Mode)... der zur Zeit kleinste aus der A Serie hat schon
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Suche µC mit 4 bis 8 PWM-Kanälen, mind. 12Bit
Die XMEGA AVRs haben auch einige Timer. Der 16/32/64/128A4(U) besitzt beispielsweise fünf 16-Bit-Timer mit ingesamt 16 Output-Kanälen, die man für PWM benutzen kann.
1 out tmp,port ;1 dec cnt ;1 brne loop ;2 Jetzt habe ich schon 64*9=576 Takte, um was sinnvolles nebenbei zu tun. Und es wird obendrein deutlich einfacher, tatsächlich etwas sinnvolles darin zu tun. Wenn man das nun immer so weiter treibt, ergibt sich letztlich
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RS232 und USB an ATmega
Man kann bei den Avrs bleiben: Jeder Xmega besitzt mindestens 2 Uarts. Damit erfüllt jeder Usb-Xmega die gewünschte Funktionalität (bspw. Xmega16a4u).
Fallobst schrieb im Beitrag #3080513: > Man kann bei den Avrs bleiben: Jeder Xmega besitzt mindestens 2 Uarts. > Damit erfüllt jeder Usb-Xmega die gewünschte Funktionalität (bspw. > Xmega16a4u). Ein Xmega ist was ganz anderes als ein normaler AVR.
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[V] GLCDs, xmega xplained, lpcxpresso 1769 , AVR NET IO, 8051, router
Hallo ich möchte folgende dinge verkaufen: AVR xmega xplained: link: http://www.atmel.com/tools/XMEGA-A1XPLAINED.aspx wurde 2-3 mal verwendet wie neu! standartkonfiguration LPCXpresso 1769: link: http://www.lpctools.com/lpc1768.lpcxpresso.aspx
Ich hätte Interesse, was soll das AVR xmega xplained und das AVR NET IO Board inkl. Versand nach Hamburg kosten?
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Feedback zum Artikel "Plattformunabhängige Programmierung in C"
auch nicht mehr an. Vom Adressraum abgesehen sind die dank dominierendem LP64/LLP64 auch nur falsche 32-Bitter, die besser mit 64-Bit Typen umgehen können als echte 32-Bitter.
ein int32, was aber für ein double viel zu klein ist. Die integers für die double routinen müssen int64 sein!
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XMega Port Register Verwirrung
Warum kann ich beim XMega nur vernünftig auf die Portregister zugreifen, wenn ich die OUTSET, OUTCLR, OUTTGL sowie DIRSET und DIRCLR direkt beschreibe, so hier: [c] PORTC.OUTCLR = PIN3_bm; [/c] und nicht über : [c] PORTC.OUTCLR
wir gerade dabei sind, hat jemand ne Routine, am Besten in C, wie man den WDT wieder aus kriegt (XMega)? Ingo
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USB mit ASF 3.5
ich versuche gerade meine ersten "Gehversuche" mit einer USB-Schnittstelle. Ich verwende den Xmega64A3U in einem eigenen Board (noch nicht fertig). Wenn ich jetzt in ASF USB (CDC) mit Userboard auswähle kommt die Warnung, dass es nicht laufen wird. Außerdem gibt es so viele Dateien, dass ich überhaupt
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PWM beim XMEGA
Hallo Leute, ich möchte bei einem XMEGA einen PWM an einen Pin z.B. PINB0 ausgeben. ich habe den Clock eingestellt mit TCD0.CTRLA = TC_CLKSEL_DIV2_gc; AUßerdem habe ich Peiode mit TCD0.PER = 1000; eingestellt. Über TCD0.CTRLB =
> habe ich nicht verstanden gehe zu: http://www.atmel.com/products/microcontrollers/avr/avr_xmega.aspx?tab=documents lade ATXMega128D4 Complete: http://www.atmel.com/Images/Atmel-8135-8-and-16-bit-AVR-microcontroller-ATxmega16D4-32D4-64D4-128D4_datasheet.pdf Kapitel 28. "Pinout and Pin
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FlipFlop Ein- Ausschalter funktioniert nicht
Hallo Zusammen, der Prozessor ist ein AtXmega64. Ich habe an der funktionierenden Schaltung an D ein Low von 28 mV und ein High von 2,45 V bei einer Versorgung von 3,6 V. Anm der nicht funktionierenden Schaltung habe ich ein Low von 37 mV
Marie L. schrieb im Beitrag #3054732: > der Prozessor ist ein AtXmega64. Dann brauchst Du nur einen einzigen, interruptfähigen Eingang, an den Du den EIN-AUS-Taster anschließt. Im ausgeschalteten Zustand schläft der µC und wird per Interrupt aufgeweckt. Falls Du
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EA EDIPTFT32 und ATXMEGA: ASCII-Datentyp macht Probleme
Hallo, ich bin gerade dabei ein ediptft32 mit einem XMEGA256A3 über SPI kommunizieren zu lassen. Um die Befehle zu Implementieren habe ich mir den Beispielcode von EA für das SmallProtocoll zu eigen gemacht. (siehe http://www.lcd-module.de/fileadmin/downloads
display clear "\x1b""YZ\x0" // no delay "\x1b""YH\x64" // light on ; void tft_init( void ) { TFT_FKT( INIT ); } [/c]
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Xmega Bootloader Problem!
Ich hab jetzt noch nichts mit USB zum laufen gebracht nur halt led blinken lassen per PDI. Xmega_small.hex atxmega16a4u_104.hex atxmega32a4u_104.hex atxmega64a4u_104.hex Bei keinem gab es irgendwas wo sich der USB gemeldet hat.
Es ist ganz sicher ein Xmega32A4U
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Neue Version von XC3SPROG
Hallo UWE, ist die Version für 32Bit compiliert? Falls Du es mit einem 64Bit compiler compilierst muss man aufpassen das die ein int nicht 32Bit ist sondern 64Bit. Du schreibst das es mit großen MCS Datein auf 32Bit Systemen zu Problemen kommt. Ich selbst verwende jedoch
(aktuelle Linux x64 Binary)
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Codesammlung und Tutorial
nicht bauen können, das ist richtig, aber dafür sind sie auch nicht gedacht. und 8/16MHz und 8/16/32/64kB flash reicht für die meisten Anwendungen aus. Ein Porsche für 10km durch die Stadt, ist halt ein bisschen overkill. Es ist *immer* eine Ansichtssache und die eigenen Vorgaben, was man realisieren
eingeschränkt. Wenn man sie sowieso nicht braucht? Wenn man mehr Peripherie braucht kann man den Xmega nehmen. Für Leistungshungrige Projekte kann man Arms nehmen. Für das meiste andere sind Avrs doch ideal.
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Erfahrungen XMega und DMA-Timing (192A3)
Thread stolpert, teile ich hier gleich meine Erfahrungen: Ich hatte ebenfalls ein xMega-Projekt (xmega64a4u), das eigentlich noch auf den einfacheren WS2801 zugeschnitten war. Dort habe ich bereits Funktionen wie DMA-Datenausgabe auf SPI, Gamma-Korrektur, und 2-8x Oversampling (für bessere Farbauflösung
Buffer per DMA an UART/SPI senden ... fertig... Brauch nur recht viel RAM für einen kleinen XMega...
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Arduino - bringt's das ? Gesperrt
zahle. Der Mega256 ist sowieso unsinnvoll: zum einem braucht man 256k flash eigentlich nie und der xmega192d3 kostet viel weniger und bietet abgesehen von den 64k Flash viel mehr. Wenn man halt an das halt an das boas gebunden ist kann ich verstehen, dass man sich Argumente aus dem Ärmel saugen muss.
ist sowieso > > unsinnvoll: zum einem braucht man 256k flash eigentlich nie und der > > xmega192d3 kostet viel weniger und bietet abgesehen von den 64k Flash > > viel mehr. > > Wenn man halt an das halt an das boas gebunden ist kann ich verstehen, > > dass man sich Argumente aus
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Atmel Studio und external RAM
Hallo, Ich habe an einen Xmega128A1 über das EBI einen 512Kbyte SRAM angeschlossen, dass funktioniert auch soweit. Nur hab ich keine Ahnung wie ich dem Atmel Studio jetzt mitteile das der RAM zu Verfügung steht? Wäre jemand so
> also also maximal 32767 Bytes sein. > > Zudem sind Zeiger 16 Bits breit, du kannst per C also 64KiB adressieren. Okay, 64KiB würden mir vorerst ausreichen. Und um dafür muss ich dann diese Linkeroptionen(Aus oben genanntem Beitrag) "-Wl,-section-start=.data=0x804000" und "-Wl,-defsym=__heap_end
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Attiny45, timer tut nichts?
JTAG, [PDI]), Onboard-Debuggen (JTAG, DebugWire) und das für fast alle AVRs von Tiny über Mega bis XMega. Was will man mehr? Grüße Markus
kompiliert mit F_CPU=8000000UL). An PB0 steht ein 158 Hz Signal an. Das passt genau zum asynchronen 64 MHz Takt für den TC1.
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STK 600 XMEGA USB Problem
www.atmel.com/devices/atxmega128a1.aspx Was du brauchst ist der "ATXMega128A3U-AU". Einen "ATMega64A1-U" gibt es afaik nicht. Einen ATMega64A1-AU wohl eher, aber auch der hat kein USB. http://www.atmel.com/devices/atxmega64a1.aspx Was du brauchst ist der "ATXMega64A4U-AU". da1l6
#define BOARD_XOSC_STARTUP_US 100 Findest Du auch unter: http://asf.atmel.com/docs/latest/xmega/html/sysclk_quickstart_use_case_2.html Gruss
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Problem mit xMega
Hallo, ich muss mich im Rahmen einer Projektarbeit der Uni mit einem ATxMega64A3U beschäftigen. Dazu habe ich mir ein kleines Devboard gebastelt mit 16MHz Quarz und alle Ausgänge auf Stiftleisten gelegt. Ich habe bis jetzt nur mit ATMegas (8, 16, 32, 64 und 128) und einigen ARM
Problem kann damit nicht zusammenhängen. Also das einfache I/O war auch das erste was ich auf dem XMega probiert habe und es hat sofort funktioniert. Hast Du den Controller auf eine Platine gelötet oder "frei" verdrahtet? Grüße Markus
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NAND Flash aus MicroSD Karte auslesen
finden, habe aber auch nicht lange gesucht. Würde sowas nützen? PS: es ist ein Fake USB Stick der mit 64Gb verkauft wird obwohl er intern nur 2Gb hat.
Lesegerät für SD-Flash Speicher ohne SD Kontroller mit USB-Anschluss und unterstützung für Karten bis 64Gb. Das der Stick Schrott ist, der in verbrecherischer Absicht gefertigt wird ist mir auch klar, vieleicht kann er hier aber sinnvoll sein.
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Raspberry Pi als "dicker" Mikrocontroller
reagieren kann, aber auch den Programmablauf unterbrechen kann kein Echtzeitsystem. Ein Commodore 64 ist wesentlich besser für ein Echtzeitanwendungen zu gebrauchen, als ein PC mit aktueller 16 Core CPU/GPU, unter Windows/Linux was auch immer.
Cortex M zumindestens hat viele Interrupts und je nach Hersteller auch etwas wie das Eventsystem von XMega
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Suche Empfehlung für zukunftssicheren ATMEGA Gesperrt
http://ir.atmel.com/search.cfm?method=and&keyword=atmega Atmel Investor search results for XMEGA http://ir.atmel.com/search.cfm?keyword=xmega&SearchYear= Reicht das ?
werden daher auch die Xmega überleben. Peter
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µC rechnet falsch oder ich finde den Fehler nicht
wird. > wert2 = (((int32_t) (F_CPU * 60 / 120000UL))*wert2)/((n+1)*3); Hier wird direkt ein int64_t durch ein int16_t dividiert (n = int8_t * int8_t). Das Ergebnis könnte ebenfalls im Zahlenraum int64_t liegen. Auch hier wird ein impliziter Cast auf int32_t gemacht. Jedoch an anderer Stelle.
frequenzWert finalerWert (diese Zeile nur einmal) -185 -65 8000 -6933 -185 -65 8000 -6666 -184 -64 8000 -6320 -184 -64 8000 -6095 etc. Probier mal statt for (uint8_t n=0; n<ANZAHL2+25; n++){ ---> for (uint16_t n=0; n<ANZAHL2+25; n++){ oder for (uint32_t n=0; n<ANZAHL2+25; n++){
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Orientierungshilfe ATXMega oder ARM (ST, NXP)?
für zukünftige Projekte die ein wenig mehr Anforderungen bzgl. > Arbeitsspeicher (SRAM) Der Xmega kann prinzipiell >64kB RAM ansprechen, aber der AVR-GCC nicht. Peter
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #2986706: > Der Xmega kann prinzipiell >64kB RAM ansprechen, aber der AVR-GCC nicht. Ohne jetzt gleich wieder eine Bascom-avr vs. AVR-GCC Discussion zu schüren aber bei Bascom-AVR kann man einfach >64KB RAM ansprechen.
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Wasserwelle durch Kreis mit Bresenham animieren
Hmmm... glaube auf dem C64 damals gab es auch so interessante Muster wenn man (mit Simons Basic oder was auch immer) Kreise in 1er Schritten gezeichnet hat ;-) Wie wäre es, wenn Du die den Radius nicht in 1er Schritten, sondern
solinge der µC oder zumindest die Familie nicht bekannt ist; vermutlich ein AVR. Ja ein ein XMega um genau zu sein. Ich nehme an jetzt gehst du zum Schreibtisch greifst in das Fach AVR unter K wie Kreisalgorithmus und wirst mir dank der neuen Informationen eine Maßgeschneiderte Lösung präsentieren