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pollin kamera au-85
datenblatt schaffen die ATXmega 32 Mhz und für manche pheriferie gibt es sogar noch eine interne PLL 64 MHz oder noch höher takten kann.
So wie's aussieht kann das sein XMEGA: http://www.mikrocontroller.net/topic/234962
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Signale unter Rauschen erkennen (War: Neue RFM-Module)
Würde ein XMEGA mit Speicher genug Rechenleistung haben? Ich denke gerade an das Board mit XMEGA das Andreas(?) ins Leben gerufen hat! Oder könnte ein normaler M128 mit dem Internen Speicher ausreichen? Problem
einen ARM9, wenigstens ARM7. Da hat man dann auch kein Problem mit längeren FIR Filtern und Speicher > 64kB. Dann kann man nämlich meistens auch auch Assemblerprogrammierung verzichten und der Code wird besser les- und wartbar. PSK mit einer langen Synchronisierpräambel und einem Turbo- oder LDPC-Code
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mikroBasic vs BASCOM
normlaen Programmierbereich nicht wenn es keine spezielle Programmiersprache für Mathematik sein soll Xmega wird durch meine Anregung untersützt (2 Tage später!!!) NAchdem der Hauptprogrammierer geshen hat, das die Unterscheide gar nicht so groß sind, hat er alles für Xmega freigeschalte. Asm ist problemlos
Expression jeder Compilerbauanfänger in einem Vormittag runterprogrammiert. So so und dann mit 64Byte RAM auskommt. Das will ich sehen.
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ARM Cortex-M3 für Hobbyelektroniker überhaupt geeignet?
als Hobbyelektroniker kein Problem, wenn man fertige Module verwendet um z.B. ein FPGA oder einen XMEGA auf die Platine zu bekommen. Ich bin auch eher Perfektionist und traue mir nicht zu SMD ICs so zu verarbeiten, dass es mir gefällt. Wenn jetzt einer daherkommt und meint ich wäre deswegen kein
Hobbyelektroniker kein Problem, wenn man > fertige Module verwendet um z.B. ein FPGA oder einen XMEGA auf die > Platine zu bekommen. Das sehe ich genauso. Ich verwende sehr viele fertige Module und "bastle" daran herum. Das ist schon Hobbyelektronik. Auch mit FPGA, ARM und Co. Markus Müller
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AtmegaXXM1 Bootloader - komme nicht rein.
Hallo, ich will einen Bootloader auf einen Atmega64M1 schreiben. Fuse Bits habe ich folgende gesetzt: Ext: 0xFF High: 0xD0 Low: 0xFF Nun will ich Interrupts im Bootloader nutzen. Meine Main sieht folgenermaßen aus: [c]int main(void) { /
Ich glaube du meinst einen anderen MCU?! Ich nutze den Atmega64M1 <- Das ist ein MCU mit CAN Controller wie der AT90CAN Auf S. 54 im Datenblatt steht: "The IVCE bit must be written to logic one to enable change of the IVSEL bit. IVCE is cleared by hardware
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ATxmega128A4 unter Linux
steht: ./gcc/config/avr/avr-mcus.def Wenn nicht, kannst du entweder einen anderen der Familie XMegaA4 nehmen (unterscheiden sich ja nur in Flash und RAM Grösse) oder dir selber den Support basteln. Hier ist ein Thread von AVR Freaks darüber: http://www.avrfreaks.net/index.php?name=PNphpBB2&file=
http://gcc.gnu.org/PR51527 http://gcc.gnu.org/PR46261 http://gcc.gnu.org/PR53448 Falls du einen 64-Bit Rechnet hast, willst du vermutlich 4.7.2 wegen PR54476. Matthias Sch. schrieb im Beitrag #2871837: > Schau erstmal hier, ob der MC da drin steht: > ./gcc/config/avr/avr-mcus.def Man darf
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AtXmega16A4 Systemclock einstellen (problem)
= 64 MHz CLK.PSCTRL = CTRLn; // Prescaler setzen while(!(OSC.STATUS & OSC_PLLRDY_bm)); // warten bis PLL stabil CCP = CCP_IOREG_gc; CLK.CTRL = CLK_SCLKSEL_PLL_gc
=163&family_id=607&subfamily_id=1965&part_id=4306 hier findest du die Dokumente die es für den XMega16A4 gibt. Das Dokument AVR1518 könnte interessant für dich sein. Grüße, S
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Ständige Receive Complete Feuerung xMega USART
Hallo, ich versuche USART-Daten über einen xMega64A3u an meinen PC weiterzuleiten. -Die Daten kommen von einem Sender auf Knopfdruck (921,6 kBaud) Der Sender ist an PortC/Pin2 angeschlossen. -Die eben eingegangenen Daten sollen den xMega unverändert
keinen Hardware Debugger. Ich sende einmal per Knopfdruck ein paar Bytes vom meinem Sender zum xMega und dieser hört dann nicht mehr auf die ISR USARTC0_RXC_vect aufzurufen (schickt meinem PC den Buchstaben J). Es hilft nur ein Reset. Warum ist das so? Ich habe ein Oszilloskop am Eingang, der
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Atxmega128A1 Bootloader AVRDUDE
ich habe nur die Revision 1077 heruntergeladen, weil hier der Bug behoben sein soll, den es mit dem Xmega Bootloader gibt. Evtl. ist es ja nicht mal ein Problem von AVRDUDE... Gruß Sebastian
Hallo, Ich verwende den ATXMega64A3U. Welche Teile genau sind den gemeint? Der Code ist im Bootloaderbereich des Flashes. Das Löschen des Flashes funktioniert soweit. Beim Beschreiben der FlashPageBuffer gehe ich vor wie im Datenblatt
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DIAMEX ALL-AVR
nicht. Stand: - System: Linux host 3.2.0-31-generic #50-Ubuntu SMP Fri Sep 7 16:16:45 UTC 2012 x86_64 x86_64 x86_64 GNU/Linux - Programmer-Firmware: 1.6.0 - udev-rules-Geschichte befolgt (nur /etc/udev/rules.d/60-avarice.rules; /lib/udev/rules.d/39-libmtp.rules gibt's nicht) - dmesg|tail: usb 1-1.2
einestellung im Geräte-Manager ausreichen? Was vieleicht noch wichtig wäre, verwende Windows 7 als 64 bit Version mfg Alexander
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Separates Hex File. Geht das ?
char TabelleEEPROM [] EEMEM = { 254, 253, 251, 247, ... }; char TabelleDF [] DATAFLASH = { 32, 64, 128, 192, 96, 48, 24, ... }; Hintergrund ist der das ich eben die ganzen Funktionen die mir der C-Compiler zur Verfügung stellt (Zeiger, Sizeof, Berechnungen mittels Konstanten usw) nutzen können
Zuordnung welcher AVR-Typ mit welchem > Linker-Script (ich habe die Ordner avr25, avr3, avr6, avr1, xmega1-5 > und die .x .xbn .x Linker-Scripte mit jeweils den Ordnernamen gefunden) > verknüpft ist ? Da gibt's eine Liste: http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/using_tools.html > Würde es reichen
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XMega A3: Glitch am UART?
Hallo, ich versuche mich gerade bei den Xmega-CPUs von Atmel einzuarbeiten und habe mir nun ein kleines Board gemacht, bei dem die vielen UARTs zum Einsatz kommen sollen. Grundsätzlich werden die Zeichen empfangen, allerdings kommt es in Sendeabschnitten sehr schnell zu Glitches bzw. Synchronisationsverlusten. Verwendet wird ein AtXmega64A3 mit dem angehängten Quellcode. Die CPU läuft mit dem internen 32MHz-Oszillator. Da ich am Anfang die Baudrate im Verdacht hatte, habe ich mir auf einem der UARTs 0xAA senden lassen, die Bitzeiten
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Bootloader-Test; großes Hex-File erzeugen
Hallo, ich habe für ein Projekt den Atmel-Bootloader, Link: www.atmel.com/images/Atmel-8242-XMEGA-Boot-Loader-Quick-Start-Guide_ApplicationNote_AVR1605.pdf angepasst und eine eigene PC-Software zum Flashen geschrieben. Um das ganze für Controller mit Flash > 64k zu testen muss ich irgendwie
und das auch noch groß genug ist, damit im Hex-File ein Record mit Typ 2 auftaucht, also mehr als 64k Programmspeicher belegt. Gibt es ein probates Mittel, mit wenig Aufwand viel Speicher zu verbrauchen, ohne tausend mal [c] uart_puts(PSTR("kjhkjhkjhkhkjh")); [/c] zuschreiben? Grüße,
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MMC/SD Bootloader füt ATMega16
Hallo Stefan, leider beschreibt der Bootloader nur die ersten 64kb, d.h. er schreibt 64kb und die weiteren 64kb schreibt er nochmals über die ersten. (So sieht es zumindest aus.) Das Ergebnis sieht dann wie folgt aus: 00000 - 0F7F7 = 00 0F7F8 = 78 0F7F9
karl.M. but where is fusebits in bootloder ? Am i neede to chang it for other MC like atmega32 or 64 ?
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UART-Bootloader für ATMega > 64kiB
. http://www.mikrocontroller.net/topic/73196 ) da nicht mehr skalieren, weil Zugriffe jenseits der 64kB andere Methoden brauchen (espm/RAMPZ). Habe ich da recht? Meine Wünsche sind: - Unterstützung von 128kiB (oder mehr?) Flash - Kommunikation via USART, Baudrate darf fest sein. - Unterstützung
http://www.chip45.com/Software/chip45boot2-AVR-ATmega-Xmega-Bootloader.html
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XMEGA Pin mapping
Funktioniert? -> Datenblatt http://www.atmel.com/images/atmel-8385-8-and-16-bit-avr-microcontroller-atxmega64a1u-atxmega128a1u_datasheet.pdf
Hi Findest du hier http://www.atmel.com/Images/Atmel-8331-8-and-16-bit-AVR-Microcontroller-XMEGA-AU_Manual.pdf ->13.13.14 REMAP – Pin Remap register MfG spess
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Atmel Xmega -> jtag Programmer
Gibt es einen Selbstbau jtag Programmer für den Atmel Xmega? Habe weder auf mikrocontroller.net, noch über google was Passendes gefunden.
über Jtag (ATxmega16A4, ATxmega32A4, ATxmega128A1, ATxmega128A3, ATxmega192A3, ATxmega256A3, ATxmega64A1, ATxmega64A3) programmieren und debuggen. Dazu brauchst Du aber das aktuelle AVRStudio 4.18. cu Georg
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Xmega: utoa/itoa/ltoa funktioniert nicht
z.B. utoa(), itoa() oder ltoa() auf verschienenen Megas immer ohne Probleme anwenden können. Beim Xmega32A4 funktioniert es aber überhaupt nicht. Der Controller gibt mit angehängtem Code überhaupt nichts aus, reagiert aber auf einen USART-Interrupt (sendet das empfangene Zeichen zurück, siehe ISR).
der adc_getchan() Funktion). Wo liegt hier das Problem? Und warum geht es mit den Megas, mit dem Xmega aber nicht? Noch ne andere Frage: wo kann ich mir den Code der Funktion utoa() ansehen? In stdlib.h steht ja nur der Prototyp. [c]#include <avr/io.h> #include <stdlib.h> #include <avr/interrupt.h
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[VHDL] Daten von ADC in BRAM speichern
der steigenden Flanke des sys_CLK's am Eingang des FPGA bereit. Gesteuert soll der FPGA von einem XMega werden. Der Start der Aufzeichnung der ADC-Daten soll durch eine steigende Flanke von "RUN" erfolgen. Die Aufzeichnugsgeschwindigkeit richtet sich nach dem variabelen Clock "var_CLK". In einer
categories/31-DDFS Hier wird ein ROM vorbelegt: [vhdl] use ieee.math_real.all; : type Rom64x8 is array (0 to 63) of signed (7 downto 0); -- Sinus von 0° bis 90° (0 bis PI/2) signal Sinus_Rom : Rom64x8; : table: for i in 0 to 63 generate Sinus_Rom(i) <= to_signed(integer(
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Grafik LCD ansteuern
schreiben. Da man die Dinger nicht auslesen kann ist auch ausreichend RAM von Vorteil. Für das 102x64 ungefähr 1kB. Weiterer Nachteil: Die laufen nur mit 3.3V. Das alles solltest du beachten.
www.mikrocontroller.net/topic/144500#1845283 in natura -> http://www.basteln-mit-avr.de/ Gruß XMEGA
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USB AVR Lab news
Tolles Projekt, ich habe es gerade erst entdeckt, ich finde aber keine info ob die XMega´s unterstützt werden, pdi und jtag. weiter so. mfg
bekomme ich auch keine Ausgaben bzw. kann dort etwas senden. Wie nutzt ihr das? Vor allem unter Win7 x64?
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Problem mit der SD Karten initialisierung
bleibt dann stecken. Ich verwende Ulrich Radigs Code (V 3) , ich habe ihn lediglich auf die Xmega schreibweisen angepasst. Karte ist eine Kingston 2GB miniSD (mit Adapter) , Sockel ist ein alter SD slot aus einem Kartenleser. Kann es evtl sein das ich bei den clock settings was falsch
initialen SPI settings für die karte in der mmc.c: [c] SPIF.CTRL = SPI_MODE_3_gc | SPI_PRESCALER_DIV64_gc | (0<< SPI_CLK2X_bp) | (1<< SPI_ENABLE_bp) | (1<< SPI_MASTER_bp); // 500khz? [/c] Die settings setze ich nach der initialisierung auf 16mhz (ist das zu hoch?)
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CP/M auf ATmega88
....( 64) cycles OK ld <ix,iy>,nnnn...............( 32) cycles OK ld a,<(bc),(de)>..............( 44) cycles OK ld <b,c,d,e,h,l,(hl),a>,nn....( 64) cycles OK ld (<ix,iy>+1),nn.........
Drive Sys. Drive Directory Drive Bytes K A: 0 8 26 1944 2 77 64/ 64 243K 46854 45.76 - Operating System - Version BDOS BIOS CP/M 2.2 B806 C600 A>
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Erfahrungsberichte zu verschiedenen USB-ISP-Programmern
geschwindigkeitstechnisch klar der schnellste (wenn auch nicht viel schneller). Kann über ISP und PDI (XMega) Programmieren, Schnittstellentreiber sind empfindlicher als alle Nachbau Kandidaten. (Was beim AVR Dragon noch schlimmer ist). lg Christian
Seite des Verkäufers: http://www.bravekit.com/USB_AVR_ISP_AVRISP_mkII_programmer_PDI_TPI_ATxMega_Xmega Wollte das einfach so hier reinstellen, um eventuell ein paar Expertenmeinungen zu hören. Bisher habe ich ausschließlich mit dem Xplain Board rumexperimentiert. Darauf verwende ich einen AVRISP
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Unterschied der verschiedenen AVR-JTAG Programmer- und Emulator-Interface
@ vorbeigeschleudert, die 64 K. Jedoch weis ich nicht genau was damit gemeint ist, vermutlich der Code in KB. Und der ist bei meinem momentanen Projekt schon knapp 60k und ich bin noch nicht fertig. Thomas
Thomas S. wrote: > die 64 K. Der Dragon kann nur _32_ k
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XMEGA+SDRAM einseitige Platine?
nehmen. :) Gruß M.H. PS. Um einigen Kommentaren vorzubeugen: 1.Ja ich weiß, wie man bei einem XMEGA den EBI für SDRAM konfiguriert und benutzt. Beziehungsweise wusste es... Aber ich denke ich komm da wieder gut rein. 2.Ich weiß auch, dass das mit SDRAM und hohen Frequenzen (hier: ca. 64MHz)
schrieb im Beitrag #3132851: > 2.Ich weiß auch, dass das mit SDRAM und hohen Frequenzen (hier: ca. > 64MHz) so 'ne Sache mit dem Layout ist. Und genau hier ist das Problem (64MHz). Um das stabil zu betreiben brauchst du schon eine saubere GND Plane auf deiner Platine.
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Test ADC ATxmega128A4U
ist. Die Spannung habe ich auf gemessene 30,96mV eingestellt, damit sie bei einer Verstärkung von 64 vom ADC noch erfasst werden kann. Getestet habe ich folgende ADC-Modi: single ended, DIFF (ohne gain) und DIFFWGAIN (mit gain) für alle Verstärkungsfaktoren von 0,5 bis 64. Bei den differential
1,23 gain 2 | 58,46 | 1,62 gain 4 | 120,96 | 2,28 gain 8 | 242,74 | 3,64 gain 16 | 494,48 | 7,37 gain 32 | 978,99 | 13,96 gain 64 | 1927,56 | 27,16 Wenn man im Fall der Modi mit gain die Parameter µ und sigma durch den jeweiligen Verstärkungsfaktor
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Neue MCU APM32F103
Takte sin(2.94) = 0.20 2208 Takte sin(2.84) = 0.30 2208 Takte sin(2.74) = 0.39 2208 Takte sin(2.64) = 0.48 2208 Takte sin(2.54) = 0.56 2208 Takte sin(2.44) = 0.64 2027 Takte sin(2.34) = 0.72 2027 Takte sin(2.24) = 0.78 2027 Takte sin(2.14) = 0.84 2039 Takte sin(2.04) = 0.89 2027 Takte sin(1.94
) = 0.81 2024 Takte sin(0.84) = 0.75 1051 Takte sin(0.74) = 0.68 1051 Takte sin(0.64) = 0.60 1051 Takte sin(0.54) = 0.52 1051 Takte sin(0.44) = 0.43 1051 Takte sin(0.34) = 0.33 1051 Takte sin(0.24) = 0.24 1051 Takte sin(0.14) = 0.14 1051 Takte sin(0.04) = 0.04 [/code]
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Der totale Anfänger - auf der Suche nach einem Mikrokontroller
seufz* Nagut dann mal wieder die gleiche Leier: 1. für das Projekt reicht JEDER µC also von 8bit bis 64bit 2. günstige µCs dafür wären ATMEL Tiny oder PIC 3. es gibt fertige Module wie Arduino(AVR/ARM), PICKIT usw. usf. die via USB programmiert werden können 4. ein USBASP-Clone kostet 5,- Euro, damit
> 1. für das Projekt reicht JEDER µC also von 8bit bis 64bit > 2. günstige µCs dafür wären ATMEL Tiny oder PIC > 3. es gibt fertige Module wie Arduino(AVR/ARM), PICKIT usw. usf. die via > USB programmiert werden können > 4. ein USBASP-Clone kostet 5,-
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ATMEGA169 Programmierung DAC7718 varibale Ausgangsspannung
aufnehmen. Steht zumindest auf der Seite... https://www.chip45.com/categories/chip45boot2_avr_atmega_xmega_uart_bootloader_frei_kostenlos_hexfiles.php
großartig, wenn es sich portieren lässt, aber soweit ich das gesehen habe gibt es keinen Arduino mit 64Pin Mikrocontroller. Ist es trotzdem möglich?
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Suche OLED Display ab 3 Zoll
https://www.buydisplay.com/green-5-5-inch-arduino-raspberry-pi-oled-display-module-256x64-spi https://www.buydisplay.com/arduino-raspberry-pi-3-83-inch-oled-module-320x132-spi-16-level-grayscale https://www.buydisplay.com/yellow-3-2-inch-arduino-raspberry-pi-oled-display-module-256x64-spi
HGB macht das nicht besonders gut ablesbar. Ich hab eines hier und verwende es als EvaBoard (mit XMega256A3U) und finde die Beleuchtung miserabel.
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neues ATXMEGA Board lässt sich nicht programmieren
Hallo! Ich habe mir gestern ein neues board geätzt mit einem atXmega64D drauf. Die Spannungsversorgung funktioniert soweit, auch die PDI Schnittstelle hab ich gefühlte 10 mal überprüft. Wenn ich meinen AVRISP mkII anschließe, leuchtet bei dem zunächst die grüne LED
gebaut, hier ist die Verdrahtung des PDI. Hmm, im anderen Beitrag hast du noch von einem ATxmega64D3 geschrieben. Der hat natürlich dann ein anderes Pinout als der D4 bei mir.
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AVR Toolchain Opensuse 42.3 broken?
plus the MOVW instruction avr3 - classic AVR core with up to 64K program memory avr31 - classic AVR core with up to 128K program memory avr35 - classic AVR core with up to 64K program memory plus
- XMEGA, > 8K, < 64K FLASH, < 64K RAM Stefan U. schrieb im Beitrag #5123680: > Was soll denn das für eine CPU sein? avr2 kenne ich nicht. Gruß Ingo
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Welchen Compiler/IDE benutzt ihr für uController?
AVRCo-Pascal und Mega-/XMega-Controller Falls jemand jetzt aufschnauft "teuer", ja das war einmal. Rolf, der Entwickler des AVRCo-Compilers, ist vor kurzem verstorben :-( und der Compiler wurde mit der Version 6 (nicht die
ICh sehe gerade, der Xmega wird wohl auch schon unterstützt https://gcc.gnu.org/onlinedocs/gcc/AVR-Options.html
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AtxMEga EBI benutzen.
Hallo Leser/in, beim Xmega kaue ich gerade an EBI herum. Meine Frage: hat das schon mal jemand erfolgreich in Betrieb genommen? Die Initialisierung bei mir: [c] #include "ebi_driver.h" ... //memory usage: 0x0000 -
Header Datei und wo bekommt man die her? Gibt es auch eine Standard Header Datei für die ganzen xmega128a1 register? Danke!! Gruss Sebastian
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Preiserhöhung
Also ich habe gerade mal geguckt. 2011 habe ich bei Mouser 5,92€ für den ATXMEGA64A3-AU bezahlt. Jetzt sind es schon 7,77€. 2013 habe ich für den ATXMEGA32A4U-AU 1,82€ (> 25 Stück) bezahlt jetzt sind 2,89€, also 60% mehr. Also warum sollte Reichelt nicht die Preise erhöhen...
Ich auch. Nach dem Dollarkurs damals und heute. > 2011 habe ich bei Mouser 5,92€ für den ATXMEGA64A3-AU bezahlt. Bei einem Dollarkurs um die $1,40 sind das ca $8,30. > Jetzt sind es schon 7,77€. Bei einem Dollarkurs um die $1,10 sind das ca $8,50. Peter M. schrieb im Beitrag #4322790:
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STM32 Blue Pill bei eBay: Original oder Fälschung?
> ** https://github.com/keirf/Greaseweazle Serial = ff55:0671:8748:5256:2608:8705 Flash Size = 64kB Device ID = 0x0000 Revision = 0x0000 ** Blinky Test ** ** Keir Fraser <keir.xen@gmail.com> ** https://github.com/keirf/Greaseweazle Serial = ff55:0671:8748:5256:2608:8705 Flash Size = 64kB
der Speicher. Bei den Clones war das dann aber nicht der Fall, ein ***32F103C6T6 Clone hatte nur 64KB Flash.
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I2C Zwischenspeicher für RasPi - ATmega 400kHz
echten Speicher (EEPROM, SRAM, FRAM), sondern willst unbedingt einen MC vergewaltigen? Z.B. 47L64 mit I2C bis 1MHz: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/47L64-Data-Sheet-DS20006168B.pdf 23LC512 mit SPI bis 20MHz: https://www.microchip.com/en-us/product/23LC512
Einfacher wird's mit dem erweiterterten Interuptsystem, was die neueren Tinys und Megas von den XMega geerbt haben. Da kann man die I2C-ISR mit einer echten höheren Hardware-Priorität als die Konkurrenz laufen lassen, braucht sich also um deren Aktivitäten nur in sehr viel geringerem Umfang kümmern
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ATXMega64 internes Applikationsflash aus Applikation lesen
Hallo, ich möchte in der Applikation auf den Applikationsflash des ATXMega64 lesend zugreifen. Ich möchte den Flashbereich auslesen und eine CDC daraus berechnen. Ich verwende die NVM Lib von Atmel. nvm_flash_read_buffer (Addresse, &FlashBuffer, länge); //crc Ich lese
besonderes, und welche Befehlssequenz wird benötigt, um ein Byte aus dem Flasg zu lesen? Genügt bei XMega kein LPM?
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Neue RFM Module
habe ich vor allem mit dem Lesen der RSSI Register und FIFO Buffer Mode wenn Telegramm grösser als 64Byte ist. Die Technische Beschreibung des Chips ist sehr schlecht.
#2034705: > Hat hier eigentlich nochmal jemand weitergehende Erfolge gefeiert? schau mal hier: XMEGA mit RFM22B 863/433 Mhz http://www.basteln-mit-avr.de/ Gruß XMEGA
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Timer-Zyklus stimmt nicht
PMIC_LOLVLEN_bm; sei(); /* Select clock source. */ TC0_ConfigClockSource( &TCC0, TC_CLKSEL_DIV64_gc ); Es wird also eine Periode gesetzt, die Interrupts gestartet und ein Divider von 64 festgelegt. Die Systemclock ist der interne 2MHz-Oszillator. Den Wert von SetPeriod habe ich folgendermaßen
Betriebsspannung und Temperatur abhängig sind) nicht zu wundern. Schalte doch mal den Quarz an - beim Xmega geht das unter Programmkontrolle und nicht mehr über Fuses.
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Definition der baudrate: Fehler- "expected identifier or '(' before numeric constant"
Hier liegt das Problem iox64a3.h [c] typedef struct TWI_MASTER_struct { register8_t CTRLA; /* Control Register A */ register8_t CTRLB; /* Control Register B */ register8_t CTRLC; /* Control Register C */
Ji Luo schrieb im Beitrag #4020165: > Atxmega64a3u > #define F_CPU 64000000UL Laut Datenblatt kann der nur 32 Mhz. Karl Heinz schrieb im Beitrag #4020441: > es gibt einen anderen Namen 'BAUD'. Dann ist natürlich alles klar. Da > kommt
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XMega noch unbekannter HW-Bug
gelesen* wird (z.B. if(TCE0.PERBUFL != wert)... tritt der Fehler nicht mehr auf! - Prozessor ATXMega64A3U Rev. G - Taktfrequenz: 32MHz (ext.), Ub= 3,3V - 1 DMA-Kanal mit 430kByte/s und mehrere INT-Routinen aktiv
wird (z.B. if(TCE0.PERBUFL != >wert)... >tritt der Fehler nicht mehr auf! >- Prozessor ATXMega64A3U Rev. G >- Taktfrequenz: 32MHz (ext.), Ub= 3,3V >- 1 DMA-Kanal mit 430kByte/s und mehrere INT-Routinen aktiv Möglicherweise kommen sich mehrere Interrupts in die Quere. Oder gemeinsame Pufferregister
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Würde gerne Assembler in C umschreiben, aber ich blick's net
bringen müssen, weil sein Brötchengeber natürlich Interesse daran hatte, dass WinAVR die neuen Xmega-Prozessoren möglichst schnell nach deren offizieller Ankündigung unterstützen können sollte. Da Xmega teilweise gravierende Änderungen in der CPU-Architektur hat, die sich im Compiler nieder- schlagen
damit den Nutzern nicht anbieten, in einem WinAVR-Release alternativ GCC 4.2.x (stabil, aber kein Xmega) oder 4.3.0 (taufrisch + Xmega) zu installieren. Wie schon öfter geschrieben, wenn jemand mit Windows-Installern und deren Konfiguration bewandert ist, dann wäre das eine Stelle, an der er Eric
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AVR: PWM mit Phase
CPU Clock = 32x4 =128MHz erzeugen, ich glaube das was du suchst ist die dual slope pwm, schaumal im Xmega AU Datenblatt S.178. Die PWM Resolution kann zw. 2-16bit sein. Mit der Hi-Res extension soll CPU Clock x 8 = 256MHz möglich sein
tatsächlich auf über 60 kHz – allerdings nur für einen Kanal (der interne Timer läuft per PLL mit 64 MHz). Der Mikrocontroller ist aber wirklich klein und billig, so dass du den auch mehrfach verbauen kannst (unter einem Euro pro Stück). Grüße Markus
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12bit ADC+12bit DAC 20kHz 8min
nicht die 32 Bit Klasse a là STM32 ist, m.E. fällt ein normaler AVR hier aus (oder man nimmt einen XMega mit externem SDRAM). Entweder komprimierst du schon bei der Aufnahme oder du hängst ein 16Mb RAM an deinen Papagei.
Anfänger kommen mit dem 32pin-Gehäuse mit dem größeren Pinabstand besser zurecht als mit so einem 64-pin-Gehäuse wie es die MSP430-Serie bei den DAC-Modellen hat.
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avr gcc, xmega 128a4, switch-Anweisung
. > bei google hatte ich nach 'avr bug tablejump' gesucht und Einträge > gefunden, die auf die 64k Grenze zurückzuführen sind. Habe mir das nochmal angesehen. Ja, 64 KiB könnte passen, allerdings werden die Sprungtabellen aus ebendiesem Grunde vom Linkerscript normalerweise direkt hinter
, dass es sogar mehr als 64 KiB behandeln kann. > Das komplette Projekt will ich nicht posten, aber ich kann mal die > Ausschnitte aus dem lss-File einkopieren: (Disassembly ohne eingestreuten Sourcecode ist einfacher zu
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Webserver Atmel - Ethernet
dem AT32UC3. Der PIC18F67J60 ist die billigste und kleinstmöglichste Lösung für sowas. In einem TQFP64 ist alles drin, Prozessor, Ethernet MAC und Ethernet PHY (der ist normal nicht integriert, sondern ein extra 48- oder 64 pinniger Chip, auch bei Deinem AVR32). Du brauchst nur noch ein paar passive Bauteile
Bei Chip45 kannst Du auch ein fertiges Ethernet Modul (mit AVR Xmega128) bekommen. Gib bei der Bestellung an, dass du einen Bootloader drauf haben willst, dann brauchst Du auch dort keinen ISP Programmer sondern nur ein USB Kabel.
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MMC/SD-Karte mit FAT16 an AVR
, noname 64 MB MMC an Hardware-SPI
Hallo Habe einen ATMega 64 mit 16MHz Clock. Als erstes habe ich bemerkt, dass bei meinem Mega64 Clk/4 mit SPI2x nicht funktioniert. (Also halber CLK) SCK ist mit CLK/4 fast gleich langsam wie CLK/128. Also hab ich CLK/16 mit
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Ultimativer Druckervergleich
bloß immer alle mit Laser drucken? Ich drucke seit Jahr und Tag mit 80-EUR-Tintenpissern und sogar XMega-Boards, 0.5mm Pitch, 0.2mm Leiterbahnbreite. Also hört auf zu jammern.
Haste mal meinen SD-Recoder in der Codesammlung gesehen? Ist mit ´nem EPSON C64 im Foto-Mode "nur schwarz" gedruckt.