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Platine günstig herstellen
Warum sind da keine Abblockkondensatoren an den ICs?
@ Olli R. > Warum sind da keine Abblockkondensatoren an den ICs? Die scheinen schon da zu sein, aber eben nicht bei den ICs sondern Meilen weit weg von den VCC und GND Pins. @ Karl Du hast mit Sicherheit noch nie eine Platine geätzt deshalb
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mehrere IRLZ34N -> hoher Ruhestrom?
> Was ist mit Abblockkondensatoren gemeint? Jetzt wo das Foto da ist: Du hast gar keine Abblock-Kondensatoren. In diesem Fall rate ich Dir dringend, nach diesem Wort zu googeln und sie dann nachzurüsten.
, empfehle ich sie aus Erfahrung immer noch. Lies das: http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator (kommen Dir die Bilder bekannt vor?)
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Wie Servomotor entstören
hierdurch vermutlich auch der AVR beschädigt werden könnte. Derzeit hat dieser nur einen 100nF Abblockkondensator. Nach meiner Überlegung müssten doch 5µF (~1µs Stördauer * 5V) zum Entstören reichen und ich würde zur Sicherheit einen deutlich größeren 220µF Elko nehmen. Oder sind da noch weitere Maßnahmen
verursachen Störungen. Ohne etwas mehr Aufwand, z.B. höhere Spannung, low-drop Spannungsregler, Abblockkondensatoren, Filter wird das vielleicht schwierig ... Ralf2008
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Mega32 schaltet, ohne ein Signal zu bekommen
Bekommst Du Warnungen beim Compilieren? Das Debounce sieht etwas merkwürdig aus... Abblockkondensatoren verwendet?
> Du Warnungen beim Compilieren? > > Das Debounce sieht etwas merkwürdig aus... > > Abblockkondensatoren verwendet? Das mit den 16Mhz steht jetzt auch im Code. Wohin müssen die Abblockkondensatoren? vor den Pin des Schalters?
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Errorbefehl in Eagle
Spezialpins sind! Und auch keine Junctions kopieren, immer neu setzen! Am Tiny fehlt ein 100nF Abblockkondensator, hab ich mal ergänzt Dein Symbol ohne Namen (Hallsensor) ist total vermurkst. Die Pins sind verdreht (der Anschlusspunkt ist am Rand, falsch). Pins nicht bezeichnet. Und bissel gross ist es
geschickt hast in meiner Bibliothek zugefügt, aber finde die nicht. Und wieso braucht man ein abblockkondensator?? Für die Befehle weisse ich jetzt Bescheid :-) Gibt es eigentlich so Seite für solche Befehle. Danke Falk
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Verständnisproblem: Kondensator zum Abblocken hoher Frequenzen?
sind Störfrequenzen im Bereich von x-y aufgrund von z. Um diese kurzzuschließen muss man den Abblockkondensator wie folgt dimensioneren... Mögliche auftretende parasitäre Effekt durch diesen Abblockkondensator, können mit einem zusätzlichen Abblockkondensator mit folgender Dimensionierung gelöst werden
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Schaltplanentwurf
MOSI und MISO (PB2/PB3), sondern an PDI und PDO (PE0/PE1). Außerdem fehlen da überall Abblockkondensatoren an den Versorgungsspannungsanschlüssen (hier ganz besonders wichtig, weil induktive Lasten geschaltet werden!). Merke: An jeden VCC-Anschluss einen ca. 100 nF-VS-Kondensator *möglichst nah
getappt... Darf > ich auch noch... ;) (Das selbe gilt wohl für den Aref...) > Mit den Abblockkondensatoren meinst Du solche wie den C2 nur eben an > jedem Pin extra, oder? Ja. > Beim namenlosen Transistor muss dann die Spule sozusagen auf die andere > Seite, oder muss das ganz anders aussehen
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transistor schalten mit AT89C2051
Beitrag #4316294: > schaltung.png Das sollte klappen, du darfst aber nicht vergessen, Abblockkondensatoren vor und hinter den 3-Bein Regler zu schalten. Ausserdem sollte dicht am MC ein C mit etwa 100nF-470nF die Versorgung abblocken (also von Vcc nach GND). Da du LED hart schaltest, könnte es
dem Low Drop Spannungsregler. Ich habe einen einen LM 1117 T5,0 gefunden. Dann sollten die Abblockkondensatoren jedoch 10 µF laut Datenblatt betragen. Ich muß morgen noch einmal genauer ins das Datenblatt schauen.
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Ble121LR Koppelkondensator
ein Kondensator? An welchen PIN (DVDD oder AVDD) würdet ihr diesen positionieren? Oder doch Abblockkondensator an jeden der beiden Pins (wie ja wie dimensionieren?). Im Datenblatt kann ich leider nichts zu der Thematik finden: http://www.m2mgermany.de/cms/upload/products_docs/BLE121LR_Datasheet.pdf
Warum nur ein Kondensator? Vermutlich hat der Praktikant die Appnote gemalt... > Oder doch Abblockkondensator an jeden der beiden Pins (wie ja wie dimensionieren?). Mach dort /auch/ jeweils einen rein (100nF in kleiner Bauform passen als Platzhalter ganz gut). Immerhin hat der Chipdesigner jeweils ein
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STM32F4 USB High Speed VCP mit USB3320 PHY
Hallo Peter, Schaltplan habe ich mal erstellt. Abblockkondensatoren der ICs und Versorgung des STM32F4 fehlen, aber das Prinzip sollte klar werden. Zum Löten: Ich hab mir bei Ebay die Adapterplatine für das QFN32 geholt und dann per Hand gelötet. Kniffelig
Fädeldraht? - Die Drähte kürzen - einen Widerstand von ca. 22 Ohm in die Drähte löten - mehrere Abblockkondensatoren dem PHY spendieren, deiner hat ja gar nichts. Große Geschwindigkeit = Störanfällig und da muss schon etwas für den EMV-Schutz getan werden.
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Layout gut genug für 200MHz?
Blindwiderstand. Das ist doch noch OK zumal auf den Chips ja selber auch nocht mal entsprechende Abblockkondensatoren vorhanden sind. (Wenn natürlich auch sehr viel kleiner.) > Zudem > solltest du nicht nur einen Kerko spendieren, sondern eine Reihe von > sagen wir mal 10nF, 1nF, 100pF, denn die Dinger
NPO (z. B: 1000pF). Ich habe jetzt nicht alles gelesen, aber es geht hier wohl um die Abblockkondensatoren bzw. Stabilisierung der Versorgungsspannung. Ich weiss schon was X7R bzw NP0/C0G ist, aber warum sollte hier NP0 besser sein ( Ich meine mich zu erinnerns, dass jemand mal meinte X7R wäre
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AVR mit ISP-Adapter außerhalb der Zielschaltung brennen
damit Dein µC funktioniert. Die findest du zb im AVR-Tutorial. (Stromversorgung + Quarz + Abblockkondensatoren). Die kombinierst du dann noch mit der Flasher-Schaltung und das wars dann auch. Bevor du dir die Mühe mit einem Layout machst, würde ich dir empfehlen, das ganze mal auf einem Steckbrett
dir ein Layout auf JPG-Ebene korrigiert. Aber so beim drüberschauen ist mir (ausser den Abblockkondensatoren direkt am µC) nichts wesentliches aufgefallen. Das heist aber nicht viel. Es liegt in der Natur der Sache, dass man im Platinen- Layout nicht sehr viel sieht. Dazu hat man dann einen Schaltplan
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Buffer als Gatetreiber Überstrom
kommen kann, also die Stromversorgung niederimpedant genug ist. Das macht der übliche (100nF) Abblockkondensator. Nun hast du das MOSFET-Gate mit 1nF oder mehr. Es kann also notwendig sein, bessere Abblockkondensatoren zu spendieren. Erst wenn man ganz oft schaltet so daß die Verluistleistung am internen
Antwort bekommt, sondern auch noch das Warum /Wieso dazu. Ich werde mir noch die Spannung am Abblockkondensator anschauen und entsprechend handeln. Das Puls-Pauseverhältnis mit 5µS-On zu 4000µS-Off lässt keine merkliche Wärme entstehen. Und wirklich Strom fließt ja nur in den paar Nanosekunden beim
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Anfänger braucht Hilfe bei Schaltung
- Abblockkondensatoren vergessen - Kondensatoren falsch herum - Kann Dein 7805 auch 12Vin vertragen? (-> Datenblatt) - Reset nicht beschaltet - Pin 20-23 nicht beschaltet Schau Dir mal die Datenblätter zu den
Hi, Abblockkondensator müssen direkt an der Versorgung des uC angeschlossen werden. Sie verhindern einen Spannungseinbruch wenn der uC Strom benötigt und der nächste Kondensator relativ weit entfernt ist (Leiterbahn
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Meine erste Platine mit TARGET 3001!
Massefläche habe ich keine weil sonst die Verbindungswege nicht mehr stimmen (längerer Weg zum Abblockkondensator als zum LDO). Unter das Quarz sollte vermutlich erst gar keine Massefläche? Habe nun die Masse daher komisch als Ring um den Platinenrand gezogen, funktioniert das so oder muss ich die Platine
bräuchtest du nur einen Gleichstrom von gerademal 4,8mA. Und das versucht man mit diesen Abblockkondensatoren nah beim IC zu erreichen. Die Zahlen habe ich mir jetzt aus den Fingern gezogen, nagel mich nicht darauf fest, aber vielleicht hast du ja das Prinzip verstanden.
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Sekundenanzeige 7 Segment (Digitaluhr ohne µC)
zu sehen, aber die ICs brauchen auch GND und eine Versorgungsspannung. Sowie einen 100nF Abblockkondensator.
sehen, aber > die ICs brauchen auch GND und eine Versorgungsspannung. > Sowie einen 100nF Abblockkondensator. 4543 hat an Pin 16 Vdd 5V anliegen. An Pin 6,7 & 8 Masse. 4518 hat an Pin 16 5V anliegen, an Pin 9 CP0b und an Pin 8 Vss Masse. Wofür und wo der Abblockkondensator? ozvald schrieb im
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Schaltplancheck Powermonitor
Hallo zusammen, bzgl. Abblockkondensatoren: Ja das Problem kenne ich. Einerseits wäre es am besten sie am Bauteil selber einzuzeichnen, dann leidet aber die Übersichtlichkeit des Schaltplans. Mir ist die Übersicht allerdings wichtiger daher habe ich die Abblockkondensatoren separat eingezeichnet und habe sie mit einer Notiz versehen. bzgl. Pin 32: Die KiCad Bibliothek hat Pin 32 (und Pin 33 EP) auf "unsichtbar" und hinter Pin 16 versteckt. Habe sie auf "sichtbar
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Kurze Fragen zu MCUs allgemein.
kam daher, daß ich an einer Schaltung eines MK20LF sah, daß dieser überall mit einem 100n Abblockkondensator versehen war, bloß nicht am pin "VBAT", der direkt (ohne Kondensator) mit VDD verbunden ist: [Bild im Anhang]. Und Sie haben geschrieben > Am Controller, wie an jedem anderen digitalen Bauteil
Wenn am VBAT-Pin ein hinreichend konstanter Strom gezogen wird, dann kann man sich den Abblockkondensator dort auch sparen. Das hängt aber vom Chip ab und ich hab mir das Datenblatt jetzt nicht angetan.
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Mehrere Versorgungsspannungen - Layout (EMV)
Alex schrieb im Beitrag #3744162: > 2.) Noch so viele Lagen ersetzen keine Abblockkondensatoren an den > richtigen Stellen. Das ist natürlich eine Thematik für sich selbst, die ich hier bewusst ausgelassen habe weil ich hierzu bereits viele gute Infos und Quellen gefunden habe. Deshalb
sie den Strom vertragen (Dürfte bei deiner Anwendung wohl nicht so eine Rolle spielen) - Abblockkondensatoren nahe an den IC's - Keine zu Langen Leiterbahnen, vor allem nicht Datenleitungen (UART usw).
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Fehlfarben in der LED Installation
Du zufällig ob mehrere Leds ausfallen dürfen, oder nur Eine? @TO Hat der 74... einen Abblockkondensator? Sind die unbenutzten Eingänge beschaltet?
erreicht Werte von -690mV. Und auch positive Ausreißer sind deutlich zu erkennen. Das Thema Abblockkondensator und unbenutzte Eingänge hatte ich schon öfter angesprochen. Der Abblockkondensator ist ein Muss, der gehört unmittelbar an den Chip. Mit Abblockkondensator ist nicht gemeint das irgendwo in der
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PWM - MOSFET-Leistungsschaltung
sehe da fett Klingeln. War das eine induktive Last? Ist eure Masseführung sauber? Sind die Abblockkondensatoren wirklich dicht an den MIC4424 und ist die Masseverbindung zu den Source-Anschlüssen der MOSFET auch kurz und induktionsarm? Die Strommeßwiderstände in den Source-Zweigen sind auch nicht der
erste Lötprojekt von meinem Kollegen. Axel S. schrieb im Beitrag #4604587: > Sind die Abblockkondensatoren wirklich > dicht an den MIC4424 und ist die Masseverbindung zu den > Source-Anschlüssen der MOSFET auch kurz und induktionsarm? Die Abblockkondensatoren sind dicht daneben, aber die Masse
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5V über Netzwerkkabel
Taster1= 2 Taster) parallel. Gibt es sonst noch Fehler im Schaltplan? Benötigt der UDN auch Abblockkondensatoren? danke
gestört und sollten daher mit Kondensatoren gestützt werden. Wenn du also am UDN-12V-Pin einen Abblockkondensator vorsiehst, ist das richtig wenn auch mit falscher Begründung. An Versorgungsspannungen schaden Kondensatoren sowieso nie. Gruss Reinhard
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Arduino auf dem Breadboard
Ich sehe keinen Abblockkondensator. Setze zwischen Vcc und GND (direkt am Chip!) einen 100nF-Kondensator, der ist notwendig. Ein Spannungsregler sollte nicht notwendig sein, wenn dein Netzteil halbwegs gebrauchbar ist. Aber
beiden kleinen Kondensatoren direkt an den Chip zu löten. Und vergesse den bereits erwähnten Abblockkondensator nicht. Ohne den ist alles Möglich, von geht bis geht gar nicht. @AVR (Gast): DU bist hier offensichtlich im falschen Forum. Dieses Forum dient hauptsächlich dazu, Anfängern zu helfen.
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MOSFET-Halbbrücke: Hilfe, es klingelt!
ganzen Drainkreises der Halbbrücke. Die Frage ist nur, was kann ich dagegen tun? Bessere Abblockkondensatoren sind definitiv nicht machbar; besser als so ein Polypropylen-FKP-Typ parallel zu mehreren Keramischen geht ja nun nicht mehr. Ferritperle über dem Drain eines oder beider der Brückentransistoren
Anschlussbeinchen nicht kürzen. 20...30 Nanohenry würde ich insgesamt schätzen; wie gesagt, die Abblockkondensatoren sitzen absolut direkt an den Transistorbeinchen. Und bessere Abblockkondensatoren gibt es nicht. Von den Coolmos-CP-Transistoren habe ich schon zwölf Stück gekauft, das waren über hundert
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AVR ATmega8 für ein Kunstobjekt mit Textdisplay
zwischen VCC und GND ist nichts, was bedeutet Reset Pin mit pullup > verbuden? Wo sind die Abblockkondensatoren?
Frank B. schrieb im Beitrag #2048620: > Wo sind die Abblockkondensatoren? Oder um es zu spezifizieren, hast du auch einen 100nF Kondensator so nah wie möglich an den Spannungsversorgungs-Pins des Mikrocontrollers?
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Platinncheck
Was genau sind denn Abblockkondensatoren, und wo müßten diese angbracht werden? Wir dürften nur 2 layer verwenden, da sie sonst zu teuer werden würde.Was könnten wir ändern, dass die Stromversorgung gesichert wird? Grüße Mike
Mike wrote: > Was genau sind denn Abblockkondensatoren, und wo müßten diese angbracht > werden? > Wir dürften nur 2 layer verwenden, da sie sonst zu teuer werden > würde.Was könnten wir ändern, dass die Stromversorgung gesichert wird? Die
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LVDS abhören: welcher Receiver
selbe GND-Potential wie der Druckkopf und ist die Versorgung deines Receivers stabil (mit Abblockkondensator)? Bist du sicher, dass der Druckkopf über LVDS angesteuert wird? (Es gibt noch andere differentielle Standards). Hast du dir die Druckkopfsignale schon mal direkt mit dem Oszi angesehen und
selbe GND-Potential wie der Druckkopf und ist die > Versorgung deines Receivers stabil (mit Abblockkondensator)? Da ich nicht weiss, welches GND das Signal GND ist am Kopf, ist das nicht 100% klar. Der Abblockkondensator fehlt - peinlich. > Bist du sicher, dass der Druckkopf über LVDS angesteuert
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Mikrocontroller spinnt beim Schalten von 230V-Verbrauchern
Hast Du alle Abblockkondensatoren berücksichtigt? Im Schaltplan sehe ich keine.
Es fehlen wohl ALLE Abblockkondensatoren an ALLEN digitalen ICs. Die Zwischenkreiskapazität für die 5V sind auch nicht vorhanden. Das ist das Problem: Die Spannungsversorgung. Poste mal die Schaltung des µC und ein Bild des
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SD-Kartenhalter zum Einbauen
SD-Karten-Slot an einem µC anzuschließen, sind ein paar zusätzliche Bauelemente erforderlich, Abblockkondensatoren, Serienwiderstände zur Pegelwandlung und ein Spannungregler -- SD-Karten sind 3V-Technik, Arduinos arbeiten mit 5V.
Firefly schrieb im Beitrag #3893493: > sind ein paar zusätzliche Bauelemente erforderlich, > Abblockkondensatoren, Serienwiderstände zur Pegelwandlung und ein > Spannungregler -- SD-Karten sind 3V-Technik, Arduinos arbeiten mit 5V. und überflüssige Tele entlöten. wer es mag oder mit Cheffe reden
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Erfahrungen mit Traco Power TSR 1-2450
Schaltung murks? Z.B. AtMega ohne Abblockkondensatoren? > Habe sowohl am Eingang, als auch am Ausgang je ein KERKO (100nF) und > auch einen ELKO (100uF am Eingang, 47uF am Ausgang). Das ist aber nicht die Beschaltung nach Datenblatt. Du
Pete K. schrieb im Beitrag #5130394: > Schaltung murks? Z.B. AtMega ohne Abblockkondensatoren? Ich glaube nicht. Abblockkondensatoren sind selbstverständlich nahe am ATmega8 vorhanden. Pete K. schrieb im Beitrag #5130394: >> Habe sowohl am Eingang, als auch am Ausgang je ein KERKO
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ATmega48 Programmspeicher zu klein?
das Listing vom Linker zeigen würde, könnte man es sofort sehen, ohne lange auf Irrwegen (Abblockkondensatoren, usw.... :-) herumzulaufen.
Listing vom Linker zeigen würde, könnte man es sofort sehen, > ohne lange auf Irrwegen (Abblockkondensatoren, usw.... :-) > herumzulaufen. Ich hab noch so dunkel in Erinnerung, dass im 4-er Studio die -lm nicht standardmässig angegeben war und dann die generischen Floating Routinen eingebunden
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Nixie Platine
Der Abblockkondensator vom AVR ist weiterhin in seiner Wirksamkeit stark eingeschränkt, da seine Masse auf reichlichen Umwegen am Controller ankommt. Da du ja ohnehin eine Platine fertigen lassen willst, willst
Impendanzen im Massepfad. Ansonsten zieh' doch wenigstens noch einen zweiten Massepfad vom Abblockkondensator des AVRs, der auf möglichst direktem Wege geht (also als Drahtbrücke).
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Mega32 SMD
Und meist reicht auch nur ein Abblockkondensator. Das allerdings kommt auf den Einsatzbereich an. Je schneller getaktet und aktiver an den Portpins, desto mehr solltest du auf eine ausreichende Spannungsstabilität und -sicherheit achten --> desto mehr Abblockkondensatoren, doch im Bereich AVR sollte _meist_ einer reichen.
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Nachbau "heißer Draht" mit LCD Display und Lautsprecher
, daß du deinen uC nicht mit Spannung versorgen kannst, weil du dem Spannungsregler keine Abblockkondensatoren verpasst wie es fett und breit in jedem Datenblatt steht und fehlerhafterweise einen 78L05 nimmst um eine 9V Batterie zu nutzen statt einem LP2950-5. > Die 3 anderen Eingänge dann jeweils
auch eine einfacher Transistor anstelle des TDA7052 genügen. Du hast ein bisschen wenig Abblockkondensatoren vorgesehen. An den Mikroprozessor gehört ein 100nF unmittelbar an die Stromversorgungspins. Am TDA7052 solltest Du auch unmittelbar am IC Abblockkondensatoren vorsehen. Ich vermute die sollten
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"Komischer" Quarz.
Es könnte auch einfach ein fehlender Abblockkondensator sein. Auf der Platine kann ich jedenfalls keinen finden. Der beste Platz wäre aber sowieso unter dem Chip. Es ist auch nicht ausgeschlossen, das der Quarz einfach defekt (z.B. durch Stöße
Ulrich schrieb im Beitrag #2222877: > Es könnte auch einfach ein fehlender Abblockkondensator sein. Auf der > Platine kann ich jedenfalls keinen finden. Der beste Platz wäre aber > sowieso unter dem Chip. > > Es ist auch nicht ausgeschlossen, das der Quarz einfach defekt (z.B. >
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Atmega2560 startet nicht
Den Wert von C1 solltest du noch mal überprüfen. Und ein Abblockkondensator gehört an /jedes/ VCC-Gnd Pin-Pärchen. Was meinst du wohl, warum die paarweise nebeneinander liegen.
schrieb im Beitrag #5418480: > Den Wert von C1 solltest du noch mal überprüfen. > > Und ein Abblockkondensator gehört an /jedes/ VCC-Gnd Pin-Pärchen. Was > meinst du wohl, warum die paarweise nebeneinander liegen. Die 22pF für C1 hatte ich aus dem Schaltplan des Arduino übernommen... Welchen Wert
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Bitte um Hilfe --Eagle--
klar, die locken die Spannungsspitzen an. Deswegen heißen sie ja auch so. Nimm blos keine Abblockkondensatoren! Die sagen zu den Spannungsspitzen "Kommst hier nicht rein!" Und sind wirkungslos. Unterscheiden tut man sie, da Abblockkondensatoren oft gekennzeichnet sind. Da steht z.B. 63V 250V oder gar
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AVR ISP mit Resetbeschaltung, Stütz- und Abblockkondensatoren
Hallo Experten, ich besitze einen "mySmartUSB light"-Programmer und möchte damit einen ATmega644 über "avrdude" programmieren. Meine Schaltung habe ich aus "AVR-Mikrocontroller in C programmieren": ein 100nF-Tantalkondensator und ein 100uF-Folienkondensator als Abblock- und Stützkondensatoren von von Vcc nach GND, ausserdem ein 10uF-Folienkondensator von RST nach GND und ein 10kOhm-Widerstand von Vcc nach RST als Reset-Schaltung: RST-----------------+------+------- | | +-+ ----- 10kOhm | | ----- +-+
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Abblockkondensatoren Atmega328P-AU
Da mein Beitrag wieso auch immer gelöscht wurde frage ich nochmal neu. Es geht um die Möglichkeiten die Abblockkondesatoren am Atmega328P-AU zu platzieren. Ich habe die Vorschläge einmal umgesetzt. Auf dem ersten Bild habe ich die Kondensatoren auf den Bottomlayer verlegt und unter dem IC eine VCC-Plane gemacht und über die Ecke des Packages geführt. Das habe ich in irgendeinem Beitrag hier im Forum mal gesehen. Dort wurde gesagt, dass es funktioniert hat. War aber ein anderer Kontroller. (ARM?!) Auf dem zweiten Bild habe ich die Kondensatoren auf dem Toplayer belassen, 90° gedreht und probiert
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BCD zu 7-Segment Decoder
. schrieb im Beitrag #6720744: > sieht man es nun besser? Sorry für die Qualität. Die Abblockkondensatoren kann man noch immer nicht erkennen ;-)
m.n. schrieb im Beitrag #6720776: > Die Abblockkondensatoren kann man noch immer nicht erkennen ;-) Einer ist doch da: C6! Und wenn das wirklich LS-Bausteine sind ist das Abblocken nicht ganz so kritisch...
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Eprombrenner/leser Entwurf
AVCC und jegliche Abblockkondensatoren fehlen noch.
AVCC ist immer noch nicht angeschlossen. Abblockkondensatoren fehlern. OE schaltet jetzt Adress *UND* Datenleitungen weg. Wie soll das arme Eprom jetzt wissen von welcher Adresse gelesen werden soll? So wird das nix.
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Abblockkondensator direkt an der Platine zwischen Vcc und Gnd einlöten?
produziert). Ein klein wenig Abstand zum Stecker ist daher empfehlenswert. Solltest du wirklich Abblockkondensatoren an den Versorgungs-Pins von ICs meinen, dann ja, platziere die Kondensatoren direkt auf der Platine so nah wie möglich zwischen dne Pins.
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Schwellert Ansteuerung für Transistor
20Spannungstester.htm https://www.batronix.com/versand/know-how/op-amp.html Und vergiß bitte nicht, Abblockkondensatoren, z.B. 100nF....1uF parallel zur Betriebsspannung einzubauen. MfG
den Hysterese Widerstand habe ich nicht bei mir weil ich keine Hysterese möchte. Und die Abblockkondensatoren sind auch nicht drinnen, die benötige ich aber für die Simulation nicht!!
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Problem mit DS18S20 und ATMega2560
einen fremdgespeisten USB-Hub hängen. Verwende vernünftige, spitze Messspitzen und miss am Abblockkondensator, der direkt neben den µC-Pins sein müsste.
Rainer W. schrieb im Beitrag #7927601: > Verwende vernünftige, spitze Messspitzen und miss am Abblockkondensator, > der direkt neben den µC-Pins sein müsste. p.s. Du könntest im ausgeschalteten Zustand mit dem Durchgangsprüfer gucken, mit welchen gut zugänglichen Punkten VCC vom µC verbunden ist (Abblockkondensator
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Meinung zu Phasenabschnittdimmer
Hallo Philipp, 1. Es fehlen die Abblockkondensatoren am Kontroller! 2. Die Diode D1 muß!!! durch eine 1N4006 ersetzt werden. D1 sieht Netzspannung!!! 3. Mach Dich nochmal schlau, wie man eine MOSFET ansteuert. Widerstand zwischen Gate und Source
beschäftigt. Die Decke ist aus Gipskarton, allerdings teilweise mit Dämmaterial befüllt. Abblockkondensatoren klingen gut, auch wenn's bisher ohne funktioniert hat. Was ich mir bei der Diode gedacht hatte weiß ich nicht. Wahrscheinlich garnichts. Wird auf jedenfall geändert. Die MOSFET-Ansteuerung
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Brauche dringend Rat, welche Lieferant
der Mitte. Es sind zwei Paare, auf jeder Seite eins. An diesen Pins müsste der Sockel die Abblockkondensatoren haben. Das habe ich so noch nie gesehen. Ffast jeder Controller hat seine Versorung an anderen Pins sitzen, das wäre dann ja ein ATmega8-spezifischer Sockel. Kauft doch kaum einer wenn der Sockel so spezialisiert ist. Es gibt für Standard-Logig-ICs teilweise Sockel mit Abblockkondensatoren, die funktionieren aber hier nicht da der Kondensator an den falschen Pins sitzt. Außerdem könntest du auch, wie auch Frank schon vorgelagen hat, noch einen kleineren Kondensator an den Reset-Pin
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Monoflop an beiden Flanken, auf unterschiedlichen Ausgängen
Danke für das Feedback! Einen Abblockkondensator habe ich nicht drin, da werde ich wohl noch ein paar Teile bestellen müssen. Dabei dann vielleicht auch gleich noch einen Satz Widerstände um zu sehen was als Pulldown am meisten Sinn macht.
Es hat leider weder der Abblockkondensator an den 4538N noch die Sperrung vom anderen Ausgang geholfen. Ich tippe jetzt entweder auf meine RC-Kombination am Vdd (und die sich daraus ergebende Schaltzeit) oder mangelnde Entprellung.
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Anfängerfrage LED Strombegrenzung
oder auch steppenpferd genannt. denkt bitte auch dran dass es eventuell nicht sinnvoll ist abblockkondensatoren auf der wechselspannungseite zu verbauen aufgrund der bildung von schwingkreisen. habe ich selbst die tage festgestellt! stromaufnahme beleuchtete magnetartikel am gleiskörper ohne fahrzeuge
Funkenschlosser Kurzschluss schrieb: > nicht > sinnvoll ist abblockkondensatoren auf der wechselspannungseite zu > verbauen aufgrund der bildung von schwingkreisen. Seit wann fügt man auf AC-Seite _Abblockkondensatoren_ ein? Das ist doch sinnlose Energieverschwendung
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Problem L297/ L298 zweifach Schaltung
. Ohne Abblockkondensatoren begann die Schaltung im 100kHz-Bereich zu schwingen und das IC ist trotz aller internen Schutzschaltungen nach ein paar Sekunden regelrecht explodiert (Loch im Gehäuse!!). Also: überall möglichst nahe an die ICs Abblockkondensatoren 100nF! Sowohl bei der Logikspannung als auch bei den 40V!!
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Erster Schaltplan bitte mal drüberschauen
/16Volt in der Betriebspannung (Datenblatt beachten). -Für den Atmega sollte man einen Abblockkondensator von 100nF nahe den Betriebsspannungspins einplanen. -Die Rohbetriebsspannung sollte schon ein paar Klemmen bekommen sonst wird das im Layout auch nicht berücksichtigt. -Für den Messknecht
Für S2-S5 brauchst du keine Pullups wenn du die internen nutzt. Die Abblockkondensatoren hast du mit C1 und C2 auch schon bedacht. Am MAX232 ist der R2 Pin mit GND verbunden, ich glaub nicht das das gewollt ist.