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Problem L297/ L298 zweifach Schaltung
. Ohne Abblockkondensatoren begann die Schaltung im 100kHz-Bereich zu schwingen und das IC ist trotz aller internen Schutzschaltungen nach ein paar Sekunden regelrecht explodiert (Loch im Gehäuse!!). Also: überall möglichst nahe an die ICs Abblockkondensatoren 100nF! Sowohl bei der Logikspannung als auch bei den 40V!!
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Beschleunigungssensor ADXL345 Probleme bei der SPI Kommunikation
Wie erzeugst Du die Beriebsspannung für den AVR und wie hoch ist die? Abblockkondensatoren drin? Der Schaltplan wäre auch sehr aufschlussreich.
Beitrag #3920871: > Wie erzeugst Du die Beriebsspannung für den AVR und wie hoch ist die? > Abblockkondensatoren drin? Der Schaltplan wäre auch sehr > aufschlussreich. Der Avr steckt in einem STK500 und die Bertriebsspannung erzeuge ich über den boardeigenen VTarget Generator. Habs zwischendrin aber
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Schaltplancheck Powermonitor
Hallo zusammen, bzgl. Abblockkondensatoren: Ja das Problem kenne ich. Einerseits wäre es am besten sie am Bauteil selber einzuzeichnen, dann leidet aber die Übersichtlichkeit des Schaltplans. Mir ist die Übersicht allerdings wichtiger daher habe ich die Abblockkondensatoren separat eingezeichnet und habe sie mit einer Notiz versehen. bzgl. Pin 32: Die KiCad Bibliothek hat Pin 32 (und Pin 33 EP) auf "unsichtbar" und hinter Pin 16 versteckt. Habe sie auf "sichtbar
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Gibts eigentlich Techniken um ein "Rattennest" systematisch zu prüfen?
rings herum stück für Stück das Hühnerfutter angesammelt. Dabei wieder beginnend mit den Abblockkondensatoren an den Spannungsversorgungspins bis hin zu den "unwichtigeren" Bauteilen. (Pull Ups z.B.) So bildet man kleine, Überschaubare Inseln die man dann zu einem Leiterbild zusammenfügt. Bei bestehenden
herum stück für Stück > das Hühnerfutter angesammelt. Dabei wieder beginnend mit den > Abblockkondensatoren an den Spannungsversorgungspins bis hin zu den > "unwichtigeren" Bauteilen. (Pull Ups z.B.) > So bildet man kleine, Überschaubare Inseln die man dann zu einem > Leiterbild zusammenfügt.
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Ne555 Spannungseinbruch
Ohne Abblockkondensator gibt es oft komische Effekte. Grüße Klaus Edit: Zu langsam :oD
aha super für die schnelle Antwort, danke werde ich testen.. 100nF als Abblockkondensator sollte gutgehen oder? ..
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OP wird zu warm
Offene Eingänge? Abblockkondensatoren verbaut? Es ist meist keine gute Idee nur die Versorgung anzuschließen, die Eingänge gehören auf definierte Pegel. Wie sieht deine Gegenkopplung aus? name123 schrieb im Beitrag #4753358:
sollte ich da ganz gut dabei sein. Ingo L. schrieb im Beitrag #4753365: > Offene Eingänge? Abblockkondensatoren verbaut? Es ist meist keine gute > Idee nur die Versorgung anzuschließen, die Eingänge gehören auf > definierte Pegel. Wie sieht deine Gegenkopplung aus? Abblockkondensatoren sind verbaut
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LVDS abhören: welcher Receiver
selbe GND-Potential wie der Druckkopf und ist die Versorgung deines Receivers stabil (mit Abblockkondensator)? Bist du sicher, dass der Druckkopf über LVDS angesteuert wird? (Es gibt noch andere differentielle Standards). Hast du dir die Druckkopfsignale schon mal direkt mit dem Oszi angesehen und
selbe GND-Potential wie der Druckkopf und ist die > Versorgung deines Receivers stabil (mit Abblockkondensator)? Da ich nicht weiss, welches GND das Signal GND ist am Kopf, ist das nicht 100% klar. Der Abblockkondensator fehlt - peinlich. > Bist du sicher, dass der Druckkopf über LVDS angesteuert
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AD Wandler misst falsch Gesperrt
Hast du mittlerweile deine Stütz- und Abblockkondensatoren dran?
? Und warum wunderst du dich dass etwas nicht funktioniert, wenn so grundlegendes wie Abblockkondensatoren nicht angebracht und Wackelkontakte auf Steckbrettern nicht durch einen ordentlichen Aufbau verhindert wurden ?
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Arduino auf dem Breadboard
Ich sehe keinen Abblockkondensator. Setze zwischen Vcc und GND (direkt am Chip!) einen 100nF-Kondensator, der ist notwendig. Ein Spannungsregler sollte nicht notwendig sein, wenn dein Netzteil halbwegs gebrauchbar ist. Aber
beiden kleinen Kondensatoren direkt an den Chip zu löten. Und vergesse den bereits erwähnten Abblockkondensator nicht. Ohne den ist alles Möglich, von geht bis geht gar nicht. @AVR (Gast): DU bist hier offensichtlich im falschen Forum. Dieses Forum dient hauptsächlich dazu, Anfängern zu helfen.
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Präzise Messung der Leistungsaufnahme von Mikrocontrollern und FPGAs
Zeitauflösung brauchst du wirklich? In einer realen Schaltung befinden sich gewöhnlich Abblockkondensatoren, die die hochfrequenten Lastspitzen platt bügeln. Es ist wenig sinnvoll, wesentlich schneller als die sich daraus ergebenden Zeitkonstanten zu messen. Und natürlich gibt es nicht einfach "die
sicheren Seite sein will. Einfach deshalb weil man an allen ICs zwingend in 1mm Abstand bereits Abblockkondensatoren hat. Die Probleme fuer die man eine Loesung braucht: 1. Man moechte vielleicht 10uA messen, aber auch gleichzeitig immer mal 1A. Gerade weil moderne Elektronik oft Dinge nur manchmal
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Kopfhörer-Verteiler bauen
bilden, und dann den Tiefpass nachschalten. Die Spannungsversorgung des OV's ist falsch, Abblockkondensatoren fehlen. Die Lautstärkeregelung der Kopfhöhrer würde ich weglassen, macht das Schlaufon - andererseits... welchen Sinn hat ein Subwoofer am Kopfhörer ? Gute Schaltungen gibts bei Elliot: http
Kondensatoren angebracht? Platziere ich die zusätzlichen Kondensatoren vor oder nach den Abblockkondensatoren? Sorry für die vielen Fragen und schonmal vielen Dank
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Entprellschaltung entlädt Kondensator nicht?
Instruments 34CCP1K E4 SN74HC14N R1, R2 und C1 habe ich gemessen. Die passen soweit (10%). Einen Abblockkondensator habe ich bei meinen Tests keinen verwendet. Bei VCC=3,3V funktioniert die Schaltung, ich brauche aber 5V. Wenn ich allerdings vor den Eingang des Schmitt Triggers noch einen 15kOhm Widerstand
und 1. Also lege mal die nicht benutzten Eingaenge auf 0 oder 1 und spendier dem IC einen Abblockkondensator.
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Relais direkt an AVR
beim Hersteller angefragt werden. > Außerdem wird bei einer Rückspeisung auf VCC der Abblockkondensator > aufgeladen. Die meisten Spannungsregler liefern nur Strom, können aber > keinen aufnehmen -> die Spannung steigt also sobald der rückgespeiste > Strom den Versorgungsstrom der Schaltung
Anja schrieb im Beitrag #5123192: > Außerdem wird bei einer Rückspeisung auf VCC der Abblockkondensator > aufgeladen. Wenn das Relais zwischen Vcc und einem µC-Ausgang angeschlossen ist, dann fließt der Freilauf-Strom nur durch das Relais und die Body-Diode. Es findet genau gar keine Rückspeisung
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Not able to enter programming mode!
Die Raterunde geht weiter: Abblockkondensatoren nicht eingebaut.
habe ich nicht verstellt. supi schrieb im Beitrag #3613806: > Die Raterunde geht weiter: Abblockkondensatoren nicht eingebaut. Denkst du mir macht das etwa Spaß? Sind drin, hat ja auch davor einwandfreu funktioniert.
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Bitte um Hilfe --Eagle--
klar, die locken die Spannungsspitzen an. Deswegen heißen sie ja auch so. Nimm blos keine Abblockkondensatoren! Die sagen zu den Spannungsspitzen "Kommst hier nicht rein!" Und sind wirkungslos. Unterscheiden tut man sie, da Abblockkondensatoren oft gekennzeichnet sind. Da steht z.B. 63V 250V oder gar
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DIY Antenne für WLAN bzw. ESP/Arduiino
hier wo du wohnst. Vielleicht kann dir einer helfen. Ich tippe aber auch erstmal auf den Abblockkondensator oder die Antennenanpassungsschaltung.
das Netzteil und das ESP Board die Spannung stabil genug halten. Falsch ausgegangen. Abblockkondensatoren sind nur durch Abblockkondensatoren zu ersetzen. Schon 470 uF sind eher /knapp/ bemessen. Bis so ein stabilisiertes Netzteil mit dem "Regeln" anfängt, ist der Peak schon /lange/ vorbei. Mich
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Verständnisproblem: Kondensator zum Abblocken hoher Frequenzen?
sind Störfrequenzen im Bereich von x-y aufgrund von z. Um diese kurzzuschließen muss man den Abblockkondensator wie folgt dimensioneren... Mögliche auftretende parasitäre Effekt durch diesen Abblockkondensator, können mit einem zusätzlichen Abblockkondensator mit folgender Dimensionierung gelöst werden
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Schaltplan Taupunktlüfter
erwärmt. Das hängt vom insgesamt fließenden Strom ab. Brauchen deine Feuchtesensoren keine Abblockkondensatoren? Für R5, R9 und R10 willst du keine 0,330 Ω Widerstände verwenden. Wenn bei Widerstandswerten ein "R" steht, ist das gewöhnlich als Dezimaltrennzeichen zu lesen und wird für Widerstandswerte
direkt auf die 5V vom Arduino legen, korrekt? Ja. > Im Originalschaltplan sind keine Abblockkondensatoren für die > DHT-Sensoren. Die sind auf dem Board auch sinnlos. Die gehören NAH an den Sensor. Der hängt aber an mehreren Metern Kabel. > Den Boardentwurf lade ich hoch wenn ich ihn fertig
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eagle Leiterbahnen 45° an tqfp
gleich noch ein paar Sachen aufnehmen, die später nützlich wären. Spontan fallen mir ein: - Abblockkondensatoren - vielleicht 1 oder 2 LEDs an 2 Pins - Betriebs-LED? - Programmierstecker, damit man den nicht auf dem Steckbrett verdrahten muss
Zumindest die Abblockkondensatoren sollten unbedingt drauf! Programmierstecker wäre sicher nicht verkehrt, auf jeden Fall würde ich aber gleich Anschlüsse für ein Quarz (plus Kondensatoren) einplanen. THT von unten, das spart
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ATtiny841: Optiboot funktioniert bei 8 MHz nur mit internem Oszillator
stehen... Aber "schwankend"? Nur schwankend mit Temperatur oder Spannungsschwankungen. Abblockkondensatoren vergessen?
0.7 %. Eine schnelle Messung an einem ATtiny84A zeigt hier auch eine Schwankung von 0.5 % (Abblockkondensator direkt an die Versorgungsanschlüsse gelötet).
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Pollin-LCD zeigt falsche Sachen
display Wär mir neu das man den UART per Fuse abschalten kann;) So der eine oder andere Abblockkondensator könnte nicht schaden.
wäre, würde es doch gar nicht gehen. Es geht ja, aber eben nur, wenn der ISP dran is. Abblockkondensatoren sind dran, aber nicht im Plan. Ist nen "trial and error"-Aufbau... :)
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BCD zu 7-Segment Decoder
. schrieb im Beitrag #6720744: > sieht man es nun besser? Sorry für die Qualität. Die Abblockkondensatoren kann man noch immer nicht erkennen ;-)
m.n. schrieb im Beitrag #6720776: > Die Abblockkondensatoren kann man noch immer nicht erkennen ;-) Einer ist doch da: C6! Und wenn das wirklich LS-Bausteine sind ist das Abblocken nicht ganz so kritisch...
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Signalausschweifungen / Überlagerungen
Ich sehe immer noch keine Abblockkondensatoren...
Joe F. schrieb im Beitrag #5516902: > Ich sehe immer noch keine Abblockkondensatoren... Ich dachte die Stützkondensatoren, die in der Schaltung festgelegt sind, sind damit gemeint?
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Atmega8 ohne Signature ID??
der Atmega sitzt richtig herum drin, Drähte sind kurz gehalten, der Programmer läuft. Abblockkondensatoren und der Reset Widerstand sind da. Ich habe nicht das myAvr Board, kann also nicht sagen, ob die Atmegas evtl schon alle im Arsch sind. Ich wüsste allerdings nicht wodurch.
Atmega sitzt richtig herum drin, Drähte sind > kurz gehalten, der Programmer läuft. > > Abblockkondensatoren und der Reset Widerstand sind da. > > Ich habe nicht das myAvr Board, kann also nicht sagen, ob die Atmegas > evtl schon alle im Arsch sind. Ich wüsste allerdings nicht wodurch.
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BASCOM AVR - Detected Chip does not match
Hi Hat deine Schaltung auch noch ein paar Abblockkondensatoren? MfG Spess
spess53 schrieb im Beitrag #4741435: > Hi > > Hat deine Schaltung auch noch ein paar Abblockkondensatoren? > > MfG Spess Habr noch einen 1500 uF Elko drin.
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AVR mit ISP-Adapter außerhalb der Zielschaltung brennen
damit Dein µC funktioniert. Die findest du zb im AVR-Tutorial. (Stromversorgung + Quarz + Abblockkondensatoren). Die kombinierst du dann noch mit der Flasher-Schaltung und das wars dann auch. Bevor du dir die Mühe mit einem Layout machst, würde ich dir empfehlen, das ganze mal auf einem Steckbrett
dir ein Layout auf JPG-Ebene korrigiert. Aber so beim drüberschauen ist mir (ausser den Abblockkondensatoren direkt am µC) nichts wesentliches aufgefallen. Das heist aber nicht viel. Es liegt in der Natur der Sache, dass man im Platinen- Layout nicht sehr viel sieht. Dazu hat man dann einen Schaltplan
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Microkontroller 24V Ausgang mit galvanischer Trennung
A_Ref hat an Gnd nichts zu suchen und Abblockkondensatoren fehlen vollständig.
zahlreichen Antworten. Ein paar wenige mA für ein oder zwei Relais reichen aus. Ich habe jetzt Abblockkondensatoren hinzugefügt und die Wiederstände auf 22K erhöht. Passende Transistoren in SMD-Form habe ich auch gefunden. Einen kompletten IC möchte ich nicht verwenden. Könnte das jetzt so passen ?
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Nachbau "heißer Draht" mit LCD Display und Lautsprecher
, daß du deinen uC nicht mit Spannung versorgen kannst, weil du dem Spannungsregler keine Abblockkondensatoren verpasst wie es fett und breit in jedem Datenblatt steht und fehlerhafterweise einen 78L05 nimmst um eine 9V Batterie zu nutzen statt einem LP2950-5. > Die 3 anderen Eingänge dann jeweils
auch eine einfacher Transistor anstelle des TDA7052 genügen. Du hast ein bisschen wenig Abblockkondensatoren vorgesehen. An den Mikroprozessor gehört ein 100nF unmittelbar an die Stromversorgungspins. Am TDA7052 solltest Du auch unmittelbar am IC Abblockkondensatoren vorsehen. Ich vermute die sollten
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Kabelbruchüberwachung
5V Spannungsregler ist völlig falsch beschaltet. Ein Pin gehört an GND und es fehlen zwei Abblockkondensatoren gemäß Datenblatt. Warum muss man eigentlich in 100% aller Fälle auf diese blöden Kondensatoren hinweisen? Laufen da draußen massenweise Lehrer herum, die "Scheiß auf das Datenblatt" propagieren
, du meinst, der Schaltplan (überarbeitet dank deinen Hinweisen) ist nicht tauglich ? Die Abblockkondensatoren und die Freilaufdiode habe ich mal reingezeichnet, aber du schreibst ja auch, dass evtl. auf das 5V Netzteil dann verzichtet werden kann und Neuberechnung der Widerstände bei einer konstanten
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Meinung zu Phasenabschnittdimmer
Hallo Philipp, 1. Es fehlen die Abblockkondensatoren am Kontroller! 2. Die Diode D1 muß!!! durch eine 1N4006 ersetzt werden. D1 sieht Netzspannung!!! 3. Mach Dich nochmal schlau, wie man eine MOSFET ansteuert. Widerstand zwischen Gate und Source
beschäftigt. Die Decke ist aus Gipskarton, allerdings teilweise mit Dämmaterial befüllt. Abblockkondensatoren klingen gut, auch wenn's bisher ohne funktioniert hat. Was ich mir bei der Diode gedacht hatte weiß ich nicht. Wahrscheinlich garnichts. Wird auf jedenfall geändert. Die MOSFET-Ansteuerung
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T6968 an Atmega 16 zeigt nur Linie
Spendier mal ein paar Abblockkondensatoren und eine LED. Die LED als Debugger benutzen. Oder, als Komfort-Variante, gleich UART mit bestücken und Debug-Infos auf der seriellen mitlesen. Und dann mal schauen, ob die Init-Routine
Wie groß sollen die Abblockkondensatoren sein? Wie soll ich die LED als Debugger benutzen?
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LED Matrix - bitte Schaltung kontrollieren
so dass man auch nen netzteil anschließen kann, > wenn man lust hat. Die Herren meinen Abblockkondensatoren, die haben nichts mit dem 9V-Block zu tun. Du solltest an jedes VCC-GND-Pärchen deiner Chips 100nF hängen, so dicht an die Pins ran wie möglich. Genaueres findest du im Netz, wenn du nach Abblockkondensatoren
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transistor schalten mit AT89C2051
Beitrag #4316294: > schaltung.png Das sollte klappen, du darfst aber nicht vergessen, Abblockkondensatoren vor und hinter den 3-Bein Regler zu schalten. Ausserdem sollte dicht am MC ein C mit etwa 100nF-470nF die Versorgung abblocken (also von Vcc nach GND). Da du LED hart schaltest, könnte es
dem Low Drop Spannungsregler. Ich habe einen einen LM 1117 T5,0 gefunden. Dann sollten die Abblockkondensatoren jedoch 10 µF laut Datenblatt betragen. Ich muß morgen noch einmal genauer ins das Datenblatt schauen.
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Gibt es jemanden der mir ein Layout ertsellt?
Der Schaltplan ist voller Fehler. Da fehlen Beispielsweise an allen ICs die Abblockkondensatoren. Bitte erstmal das Korrigieren. Liegt der Schaltplan als Eagle oder Altium-Datei vor? Oder müssen wir uns den auch noch abmalen? Welche Footprints sollen die Bauteile haben? Welche Fertigungsmethode
#6574734: > Der Schaltplan ist voller Fehler. Da fehlen Beispielsweise an allen ICs > die Abblockkondensatoren. Nein! Wenn, dann baust du den Schaltplan SO wie der TE ihn gepostet hat! Mit Fehlern!
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Nixie Platine
Der Abblockkondensator vom AVR ist weiterhin in seiner Wirksamkeit stark eingeschränkt, da seine Masse auf reichlichen Umwegen am Controller ankommt. Da du ja ohnehin eine Platine fertigen lassen willst, willst
Impendanzen im Massepfad. Ansonsten zieh' doch wenigstens noch einen zweiten Massepfad vom Abblockkondensator des AVRs, der auf möglichst direktem Wege geht (also als Drahtbrücke).
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Fernzünder für Silvester - Schaltplan ok? Gesperrt
Ich sehs doch richtig, dass nur der Schalter K3 einschaltet. 3. 7805 a.) Denk an die Abblockkondensatoren am Spannungregler. b.) D1 hat keinen Sinn. Du kommst ja schon mit gleichgerichteter Spannung da an, da brauchts keine Diode mehr gegen Verpolschutz. c.) Dafür fehlt die Schutzdiode über
um den hohen Zündstrom zu verkraften, daher Relais K3 > 3. 7805 > > a.) Denk an die Abblockkondensatoren am Spannungregler. ist doch da!?! > b.) D1 hat keinen Sinn. Du kommst ja schon mit gleichgerichteter > Spannung da an, da brauchts keine Diode mehr gegen Verpolschutz. D1 schützt
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Spannungsabfall am Ausgang
Wenn Schaltungen ohne Abblockkondensatoren vernünftig funktionieren würden, würde die Industrie selbige weglassen. TI schrieb im LM1117-Datenblatt: >A minimum of 10μF tantalum capacitor is required at >the output to improve the
Also mit Abblockkondensatoren (100n) läuft es jetzt etwa 30 Minuten. Danach fällt die Spannung am Ausgang wieder ab. Bzgl. des SIM0512 werde ich einen 100µF einsetzen Für den LM1117 wird ein Tantalum Kondensator empfohlen
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Mikrofon-Vorverstärker
Schaltung im Signalzweig(Rauschen & die Gefahr einer Korrosion des Schleifers) Auch vermisse ich Abblockkondensatoren an den Eingängen um HF-Einstrahlungen zu unterdrücken. Wo bleiben die sonst üblichen Schutzdioden an den Eingängen..Keine Koppel-C´s für´s Abblocken etwaiger Phantomspeisensspannung ??. Obige
Danke für die gute Resonanz. Muss ich unbedingt Abblockkondensatoren wg. der HF-Einstrahlung mit einbeziehen, wenn ich nur ein 1m abgeschirmtes Kabel zum Mic verwende?
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Mehrere Versorgungsspannungen - Layout (EMV)
Alex schrieb im Beitrag #3744162: > 2.) Noch so viele Lagen ersetzen keine Abblockkondensatoren an den > richtigen Stellen. Das ist natürlich eine Thematik für sich selbst, die ich hier bewusst ausgelassen habe weil ich hierzu bereits viele gute Infos und Quellen gefunden habe. Deshalb
sie den Strom vertragen (Dürfte bei deiner Anwendung wohl nicht so eine Rolle spielen) - Abblockkondensatoren nahe an den IC's - Keine zu Langen Leiterbahnen, vor allem nicht Datenleitungen (UART usw).
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ATMEGA16 externer Quarz
Layout und die Schaltung... Ungünstige Leitungsführung Quarz - 22p - AVR-GND, fehlenden Abblockkondensatoren an AVR oder sonstigen ICs oder ungünstige Leitungsführung zu den AVR-Pins o.ä. Gruß aus Berlin Michael
Tektronix) und unterschiedlichen Tastköpfen, alle in der 500 MHz Klasse. @ Michael ja, Abblockkondensatoren sind vorhanden, wie ich sagte: Die VCC ist aalglatt.
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STM32F4 USB High Speed VCP mit USB3320 PHY
Hallo Peter, Schaltplan habe ich mal erstellt. Abblockkondensatoren der ICs und Versorgung des STM32F4 fehlen, aber das Prinzip sollte klar werden. Zum Löten: Ich hab mir bei Ebay die Adapterplatine für das QFN32 geholt und dann per Hand gelötet. Kniffelig
Fädeldraht? - Die Drähte kürzen - einen Widerstand von ca. 22 Ohm in die Drähte löten - mehrere Abblockkondensatoren dem PHY spendieren, deiner hat ja gar nichts. Große Geschwindigkeit = Störanfällig und da muss schon etwas für den EMV-Schutz getan werden.
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RFM69CW - Abblockkondensator notwendig?
bin ich mir gerade etwas unsicher. Benötigt das RFM69CW Modul wirklich zusätzlichen 100nF Abblockkondensator wie im HopeRF-Datenblatt auf Seite 15 („Power Supply Strategy“; bzw. S. 76 „Reference Dsign“) behauptet wird? > The RFM69CW can be powered from any low-noise voltage source via pins > VBAT1
und GND-Pin zu haben. Gehe ich Recht in der Annahme, dass beim RFM69CW ein zusätzlicher Abblockkondensator im Vergleich zu den älteren Modulen (z.B. RFM01/02) unnötig ist? Achja, für die ersten Versuche mit dem RFM69CW will ich die Pollin-Adapterplatinen (Bst.Nr. 810 137) mit Pegelwandler und LM317T
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Erster Schaltplan bitte mal drüberschauen
/16Volt in der Betriebspannung (Datenblatt beachten). -Für den Atmega sollte man einen Abblockkondensator von 100nF nahe den Betriebsspannungspins einplanen. -Die Rohbetriebsspannung sollte schon ein paar Klemmen bekommen sonst wird das im Layout auch nicht berücksichtigt. -Für den Messknecht
Für S2-S5 brauchst du keine Pullups wenn du die internen nutzt. Die Abblockkondensatoren hast du mit C1 und C2 auch schon bedacht. Am MAX232 ist der R2 Pin mit GND verbunden, ich glaub nicht das das gewollt ist.
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Slestames verhalten bei zwei AVRs an einem Oscillator
schlecht, den Takt zu oszilloskopieren. Lötbrücken? Kurzschlüsse? Ich vermisse übrigends die Abblockkondensatoren auf dem Layout. :-)
AVRs an einer gemeinsamen > Taktquelle betreiben möchte!? Nur die üblichen Layoutregeln: Abblockkondensatoren direkt an die betreffenden Pins, wenn möglich Pin->C->Versorgung statt Pin->Versorgung->C, auf die Rückströme über Ground achten (Fläche der Masche minimieren), etc etc. fchk
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mehrere IRLZ34N -> hoher Ruhestrom?
> Was ist mit Abblockkondensatoren gemeint? Jetzt wo das Foto da ist: Du hast gar keine Abblock-Kondensatoren. In diesem Fall rate ich Dir dringend, nach diesem Wort zu googeln und sie dann nachzurüsten.
, empfehle ich sie aus Erfahrung immer noch. Lies das: http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator (kommen Dir die Bilder bekannt vor?)
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Schaltplan Prüfen
Aufjedenfall fehlt an U4 auch ein Abblockkondensator. Wo kommen die 5V her?
Schule schrieb im Beitrag #7111785: > Aufjedenfall fehlt an U4 auch ein Abblockkondensator. Soll der MTCH102 (U1) keinen bekommen?
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SN74LS245 Spannungsabfall
thrawn235muss wirklich erst mal Grundlagen lernen. Ich will da gar nicht pingelig auf einen Abblockkondensator hinweisen.
Steckbtett, also IC mal ein paar Pins weiter neu aufbauen. Ist ja keine große Arbeit. Abblockkondensatoren sind bei LS eigentlich nicht notwendig, solange das IC nicht große kapazitive Lasten treiben muß. Spannungsabfall auf den Zuleitungen messen. Das Chinagedöhns ist oft schlecht gecrimpt.
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PWM-Dimmer Schaltplan
Hallo, wo sind die Kerkos am Quarz? Was noch viel wichtiger ist, wo sind die Abblockkondensatoren? Gruß Jannis
VCC als Referenz: Kerko gegen GND, sonst nix. Zwischen AVCC und GND sollte auch noch ein Abblockkondensator. Und im Leistungs-Teil scheint noch der Wurm drin zu sein, zeichne den mal "schön", mit GND unten, 12V oben usw.
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Schaltungsanalyse NF Prüfgerät
Die durchgehende Massefläche ist schon mal eine gute Sache. Die Abblockkondensatoren C15..C19 sollten allerdings nicht in einem Pulk an den Batterieanschlüssen zusammengefaßt werden, sondern sie gehören so nah wie möglich an den Versorgungspins der einzelnen ICs plaziert; anderenfalls
können. Nebenbei bemerkt, fehlen im Eingang dieses Gerätes noch zwei Schutzdioden und ein Abblockkondensator gegen HF-Einkopplung. MfG
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Rauschen an Operationsverstärkern bei differenziellem Messsignal
Amplitude für Rauschen viel zu hoch. Du hast also einen Oszillator gebaut. An den (fehlenden) Abblockkondensatoren kann es nicht liegen, die 900 kHz zeigen sich auch in der Simulation. Wie hoch soll denn die zeitliche Auflösung des Sensorsignals sein? Du könntest die Bandbreite des Systems verringern
im Beitrag #6847556: > Du hast also einen Oszillator gebaut. An den (fehlenden) > Abblockkondensatoren kann es nicht liegen, die 900 kHz zeigen sich auch > in der Simulation. Das kann ich in meiner nicht finden. Der Sinus der in dem Bild ist, ist ein Sensorsignal. (falls du das meintest)