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Analoges Audiosignal auf Floppy aufnehmen
Original-Audio-DAT-Band" (60m) kommt so etwas auf zwei Stunden Aufzeichnungsdauer. Verwendet man stattdessen ein DDS-1-Band mit 90m, kommt man auf drei Stunden Aufzeichnungsdauer und bei einem DDS-2-Band mit 120m kommt man entsprechend auf vier Stunden Aufzeichnungsdauer, setzt sich allerdings dem Risiko des Bandsalates
mehr als drei Stunden Abspieldauer verwirrt wurde. Die für Datensicherungsanwendungen gedachten DDS-1 und DDS-2-Bänder waren deutlich hochwertiger als die "Original-Audio-DAT-Bänder", kosteten aber nur einen Bruchteil davon ...
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AD9850 braucht Hilfe
glaube ich - gefunden. Eine Portierung eines Arduino-Programms. http://www.ad7c.com/projects/ad9850-dds-vfo/
#5141920: > Hatte mich eher hier orientiert: > https://electronicfreakblog.wordpress.com/2014/01/29/dds-signalgenerator-mit-ad9850/ Wenn Du es schreibst :-) merkwürdige Korrealtion der Kommentare ...
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DDS mit arbitrary waveform?
Hallo! Gibt es eigentlich DDS Bausteine mit denen man eine beliebige Funktion erzeugen kann, mit beschreibbarer LUT sozusagen, oder arbeiten da alle Hersteller von Arbiträr-Funktionsgeneratoren mit custom-ICs? Viele Grüße, Robotnik
alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/67318/INTERSIL/HSP45116A.html hier eine Linkliste auch ältere DDS-Chips: http://www.hit.bme.hu/~papay/sci/DDS/products.htm inclusive einer Übersicht über Arbitrary-Generatorhersteller
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Constraint Problem?
Ok. Hier das Datenblatt vom DDS-Core. Er ist für den Streamingbetrieb konfiguriert. Abgesehen davon wird das Frequenztuningword FTW (PINC_IN) konstant von der Testbench vorgegeben.
Was im DDS-Core los ist ist doch eigentlich egal. Ich habe (ein wahrscheinlich asynchrones) Signal TMP welches ich auf die steigende CLOCK Flanke synchronisiert auf SINEOUT ausgeben will. Wieso ändert sich
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ATmega an AD9851
wurde zwar schon oft behandelt,trotzdem mal eine Frage dazu.Ich betreibe einen Atmega 128 an einen DDS-IC AD9851.Dazu programmiere ich alles in Assembler(mit C kenne ich mich nicht aus). Laut Datenblatt AD9851 ergibt sich das FTW für den DDS zu: FTW=Ausgangsfrequenz des DDS x 2 hoch 32/Clock des DDS.Ich
dann aber bei diesen Hexwert auf meine LCD-Anzeige von 10,000 000 MHz?Es ist übrigens der Typ des DDS egal. Das kann ich auch mit 48Bitern rechnen,ich denke aber,das 32Bit ausreichen sind.Sind allemal weit weniger als 1Hz. Dieter
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AD9850 macht Probleme
nachfolgend der auf das Wesentliche reduzierte Code: [c] #define F_CPU 8000000 // CPU 8Mhz #define DDS_CLOCK 125000000 // DDS 125Mhz #define RESET PB3 #define FQ_UD PB2 #define DATA PB5 #define W_CLK PB7 #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> void IO_init(){ DDRB = 0xFF;
} uint32_t Bitfrequenz(int frequency){ uint32_t tuning_word = (frequency * 4294967296LL) / DDS_CLOCK; return tuning_word; } int main(void) { IO_init(); SPI_init(); DDS_reset(); send_Bytes(Bitfrequenz(5000)); while(1) { } } [/c]
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stm32 bester Weg Daten aus verschiedenen Speicherbereichen mittels DMA auszulesen
Wenn das ein DDS Generator werden soll kannst du DMA vergessen.
>> Wenn das ein DDS Generator werden soll kannst du DMA vergessen. > >Eine Begründung wäre jetzt schön. >Hmmm... ja wenn ich länger drüber nachdenke... falls die Schrittweite >nicht genau wieder am Anfang der Lookup-Table
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LC-Messgerät
Also, wenn ich einen DDS-Generator auf 740192Hz einstelle, und an den eingang vom m8 lege, messe ich 740045Hz.
Also ich habe der einfachheit halber den LM311 aus der Fassung gehebelt. DDS wider drann, und messe 740080 Hz, was mit dem Oszi überein stimmt. Also 112 Hz weniger. Ist das OK ?
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Direktmischer mit passivem Diodenringmischer - Prinzipielles/Vorstufe nötig?
einen Rauschteppisch über das eigene Signal legt, welches vom eigenen Localoszillator stammt. Die DDS Synthesizer und auch schlecht konzipierte PLL Oszillatoren neigen sehr stark dazu. Aber sowas ist schon fast eine Wissenschaft für sich. Auch da gab es schon in den 80ger Jahren Beiträge in dem Magazin
Quarzoszillator auf fester Frequenz sein (man kann ja dann in Software um einige kHz abstimmen...), also kein DDS oder PLL. Dadurch denke ich mal wird die Qualität des LO-Signals recht gut sein... Gruß, droelf
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Subtrahierer Berechnung DDS
Hallo Ich arbeite gerade an einem DDS-Generator. Ich habe ein Problem die Berechnung der Widerstände bzw die Beschaltung des Subtrahierer zu verstehen. Grundproblem ist es die 2.5 Volt Offset vom Ausgangssignal des DAC zu beseitigen.Dazu
zum Teil 100 (R20) und einen 1K-Poti oder 4.2K und ebenfalls einen 1k Poti ( Siehe Anhang).In dem DDS Projekt hier auf der Seite im Artikelbereich fehlen leider genau diese Angaben im Schaltplan , nur der 1K Poti (R18) ist wieder zu erkennen ! Ich habe eine Formel zur Berechnung gefunden komme aber
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Durchstimmbarer Sinusgenerator
Oh...der 9833 ist ja auch ein DDS :)
Bis 100 kHz geht noch mit Software DDS im AVR. Der Filter wird aber schon etwas aufwendiger, da man nur knapp 2 MHz Abtastrate hinkriegt.
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brauche sinus, 50hz
Wie wäre es mit Atmega8 DDS und Filter 50 Hz sollte da kein Problem sein. Grüße
Och nööh, den miniDDS von Jesper hast du doch schon gefunden http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm
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Bitte um Hilfe bei Kaufentscheidung: Signalgeneratoren
Letztendlich haengt es davon ab, was man machen moechte. Fuer mich hat sich die Kombination Instek/Goodwill DDS-Generator und selbstgebauter Messender, ebenfalls DDS, bewaehrt.
Das Voltcraft hört sich nach XR2206+Frequenzzähler an. Sowas kann man > auch selber bauen. Einen DDS-basierten Funktionsgenerator kann man aber auch selbst bauen. ;-)
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VHDL Grundlagen Tonerzeugung
absichtlich nicht an der "Zweiklang Diskussion" beteiligt, > weil es mir zu trivial erschien. Zwei DDS-Generatoren und gut ist. Was ist denn an Deiner hier vorgestellten Schaltung anderes drinne, als ein DDS-Generator? Ist Dir klar, was Du baust? chris schrieb im Beitrag #5150615: > Seltsam, warum
dürfte herzlich egal sein. Na in der Geschwindigkeit, vor allem wegen Parallelverarbeitung. Einen DDS Oszillator kann das FPGA in einem Takt berechnen, im nächsten berechnet es z.B die Pulsweite, während dem der DDS Block schon den 2. Oszillator berechnet. Durch solches Pipelining benötigst du pro berechneter
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Sinus in cHz genau mit Atmega162
O.. oha Jetzt ! schrieb im Beitrag #1995754: > Ich denke du geht das Problem falsch an. Ein DDS hat immer 2^N > Stuetzstellen. Macht man zwar Sinnvollerweise meist so ist aber kein muss.
Verbesserung: 1. DDS verwenden (Jesper's Poor Man DDS) 2. Taktfrequenz erhöhen.
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einfache Signalverstärkung gesucht 1:2
Hallo, ich habe hier ein kleines Problem. Ich möchte mit einem DDS einem Mixer eine Sinusfrequenz bereit stellen. Der DDS hat leider einen zu kleinen Ausgangspegel von ~1.2V und der Mixer bräuchte das doppelte (habe mit Quarz gemessen und mit einem Generator verifiziert
2.5V liefert, kannst Du mal ganz schnell vergessen, vor allem heute abend. Nenne doch eher mal den DDS-Chip, dann kann man besser sehen, was man tun kann.
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FY6900 - woher nehmen und nicht stehlen?
Zollthema wird nirgends erwähnt: https://www.amazon.de/Signalgenerator-FY6900-60M-4-Zoll-TFT-Digital-DDS-Multifunktionswellenform-Z%C3%A4hlerfrequenzmesser-Impulsquellengeneratoren-VCO-Burst-AM-PSK-Modulation/dp/B07XZF34F8/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=3ON68CPXDA0YW&dchild=
seine Differentiale in Echtzeit loest und damit seine Ausgaenge antreibt. Dazu braucht es keine DDS. Keine Treppchen und kein Jitter verunzieren da das Ausgangssignal. Ist natuerlich ein wenig teurer.
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analoge Orgel reparieren
per AVR-DDS zu erzeugen: 60 Stück für fünf Oktaven :-)
> Aus heutiger Sicht könnte man den Hauptoszillator mit 12 x AVRs mit > DDS-Sinus-Erzeugung aufbauen. Damit wäre das 1"-Register der höchsten Oktave bedient. Und der Rest? > Die Krönung wäre natürlich, jeden Sinus einzeln per AVR-DDS zu erzeugen: > 60 Stück für fünf
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Funktionsgenerator: Siglent SDG oder was anderes
Wenn du nur Sinus brauchen würdest, würde ich ein DDS-Modul mit AD9850 empfehlen, z.B. sowas hier: http://www.ebay.de/itm/New-AD9850-DDS-Signal-Generator-Modul-0-40MHz-Test-Equipment-/330868965479?pt=Licht_Effekte&hash=item4d0953c067 Ein Steuer-IC
gerri schrieb im Beitrag #3118497: > Wenn du nur Sinus brauchen würdest, würde ich ein DDS-Modul mit AD9850 > empfehlen, z.B. sowas hier: > > Ebay-Artikel Nr. 330868965479 Gibt es da auch eine Anschlussanleitung für dieses Modul? Was braucht man da alles dafür?
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Sägezahn in Sinus
einfach ne DDS nehmen?
DDS ? Was genau ist das? Dachte an ein IIR 2. Ordnung. wie kann man VHDL technisch realisieren?
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DCO tiefe Frequenzen gesucht
wie wäre es mit DDS, z.b. AD9850 gibts für ca 3€
Danke für die fixe Antwort. > wie wäre es mit DDS, z.b. AD9850 gibts für ca 3€ Ah, das könnte passen, danke. Das scheint auch für tiefe Frequenzen zu gehen. Cool!
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Ist dies ein guter Funktionsgenerator mit Wobbelfunktion?
mit Wobbelfunktion für 15€+Versand erhalten. Wenn du da so bis 50e mitgehst dürfte auch ein auf DDS basierendes Gerät drinne sein. Wobei ich denke das für deinen Anwendungszweck ein Analgoges Gerät auch vollkommen ausreichend wäre.
müssen für 89€ (Ich habe dafür sogar einen 5€ Gutscheincode gefunden: "V00155") http://www.elv.de/DDS-Funktionsgenerator-DDS-130,-30-MHz,-Komplettbausatz/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_22086 Oder das ganze ohne Gehäuse, dafür Standalone ebenfalls für 89€ http://www.elv.de/output/controller.aspx
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FPGA/ VHDL/ FM-Modulation
Als Alternative zu DDS wäre auch noch der cdordic algorithmus zu nennen. Dieser lässt sich auch in synthesefähig in VHDL implementieren, dies ist allerdings etwas kniffliger...
hat einen DDS-Core oder du must im Netz einen suchen (und finden). Mfg Falk
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Spektrumanalysator DIY
Hallo, mit einem DDS die Frequenz zu erzeugen endet halt bei einem Dynamikbereich von 80dB. Die spektrale reinheit Phase/Noise oder auch Jitter reicht nicht wirklich aus. VCO mit einem YIG-Oszillator ist da einiges besser
Bucht für oft um die 50 Euro. Nachteil, sie lassen sich nicht ganz so schnell durchstimmen, wie ein DDS Synthesizer. Dafür ist das Phasenrauschen in der Regel besser. Ralph Berres
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Frage zu Modulationsgrad AM
> der Modulation nunmal garnichts zu tun. nein aber arbritäre Generatoren sind für gewöhnlich DDS Synthesizer dessen Modulationsgenerator ebenfalls nach dem DDS Prinzip arbeiten, und die Modulation digital mit einer Multiplikation erzeugt wird. Und mit diesen kann man eben bessere AM Signale
Ralph B. schrieb im Beitrag #6746756: > aber arbritäre Generatoren sind für gewöhnlich DDS Synthesizer > dessen Modulationsgenerator ebenfalls nach dem DDS Prinzip arbeiten, So isses. Hat aber mit der Modulatinonstiefe, um die es hier ja geht, herzlich wenig zu tun.
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Suche programmierbaren Sinusgenerator-IC
> Hat jemand einen Vorschlag, was man statt dessen nehmen kann? DDS ICs
goolgle mal nach "poor mans dds" dort wird beschrieben, wie man einen Kontroller z.B. atmega8 zusammen mit einem R-2R-Netzwerk zum DDS-Generator machen kann.
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Wurden Digital8-Kassetten zur Datenspeicherung benutzt?
wurde mit sehr viel mehr fehlerkorrigierenden Codes gearbeitet. Ich kann z.B Problemlos 20Jahre alte DDS1 tapes zuruecklesen. Andererseits habe ich DDS Tapes die 10x fuer Backup genutzt wurden, ausgemustert und dann fuer DAT genutzt. Da hab ich sofort, vor allem am Bandanfang gesehen das mein DAT alle
alten Wangteks war ein Exabyte 4200 und selbst das war noch in einigen Punkten inkompatible zu den DDS der Konkurrenz. Vanye
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RF Sysnthesizer PLL Optimierung
Fraktional-N-Modus läuft. Ich habe eine verbesserte Version der Schaltung entworfen, mit einem DDS-Synthesizer als Referenz für den LMX2582, so dass dieser immer im Integer-N-Modus laufen kann, um die Boundary Spurs loszuwerden. Ebenso kann man mit der DDS den Frqeuenzbereich nach unten erweitern
wenn man nahe an ganzzahligen Teilern ist (deshalb heißen sie so). Deswegen verwendet man eine DDS als erste oder 2. Stufe. Die kann jede Frequenz mit naehzu beliebiger Aufloesung zwischen zB 70 und 140MHz. Der nachfolgende PLL multipliziert dann auf GHz hoch und teilt Integer runter.
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AD9833 "stumm" schalten
habe ich versucht den Seleepmode einzuschalten (0x21C0 als Kontrollwort). In beiden Fällen behät der DDS jedoch die zuletzt eingestellte Frequenz am Ausgang bei. Weiß jemand Rat? Vielen Dank + liebe Grüße crash
für ca 1/2 Jahr Dauerlauf ausgelegt, und der DDS ist nur ca. 10min/Tag in notwendig. Strom kommt aus der Steckdose, aber es wäre trozdem schön den DDS "stumm" schalten zu können, für die Zeit in der er nicht gebraucht wird. Kann mir niemand
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DDS -> AM Modulation
achso der dds hat eine ausgangsamplitude von ca 1Vss
ein Rset eingebaut als der 2.2k dazugeschaltet wurde ? konnte man mit dem Scope die Modulation am DDS-Ausgang sehen, war die bei dem mp3-Pegel noch nicht übersteuert ? EMU ansonsten geht die methode mit dem 2N7000 auch
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Arduino ST-Link BluePill
geht das auch in C++. 8 PWM-Kanäle mit 16bit Auflösung und Waveform-Generierung für jeden Kanal per DDS. Nur mal so zum Ausloten der Möglichkeiten zusammengebaut.
auch in C++. 8 >> PWM-Kanäle mit 16bit Auflösung und Waveform-Generierung für jeden Kanal >> per DDS. > > Was soll dein Beitrag bedeuten? Nicht nachgedacht, gelle? > > Also, DMA kann hier garnichts verbessern, denn DMA kann nur blind von A > nach B schaufen. Schreibt einer, der behauptet
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QPSK Mischung mittels DDS: AD9833
auch http://www.radartutorial.eu/10.processing/pic/adc1.big.png), sind doch auch zwei Ausgänge am DDS notwendig? Oder reichen die zwei Phasenregister PHASE0 und PHASE1 des AD9833 für dieses Vorhaben? Was übersehe ich? Danke für die Unterstützung J
DDS nicht herumkommen.
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Oszilloskope für Anfänger
möchte ich nicht mehr als 300 Euro ausgeben weil ich noch einen Funktionsgenerator brauche.(vllt. der DDS 8010 von ELV?) Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.
ich nicht mehr als 300 Euro ausgeben weil ich noch > einen Funktionsgenerator brauche.(vllt. der DDS 8010 von ELV?) Der DDS 8010 ist nicht unproblematisch, ich würde da eher das Komplettgerät als den Bausatz empfehlen, von wegen Umtausch. Ich habe den Bausatz, inzwischen funktioniert der auch
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Suche variablen Quarzoszillator.
Vergiss den Quarz: Den kannst du mit viel Glück um ein paar kHz verstimmen, mehr nicht. Vielleicht ist DDS was für dich ?
Frequenz brauchst die auch noch variabel sein soll dann must du mehr aufwand treiben. Stichworte sind DDS ,PLL , Frequenzteiler. Gruss Helmi
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HF-Erregung aufbauen
aufgesetzt werden, um eine hohe Frequenzstabilität zu gewährleisten. Würdet ihr das noch mit einem DDS-Baustein aufbauen, hochmischen und filtern? Welche Schaltungskonzepte würdet ihr anwenden? Aufwand scheuen wir nicht, auch kein Lehrgeld, um das ein oder andere auszuprobieren LIebe Grüße, Kubi
auf drei Bereiche aufgeteilt. RS hat auch einen eigenen DDS Chip entwickelt, weiss aber nicht ob die den am freien Markt verkaufen.
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Suche infos zu PLL-Bausteinen
Hallo Daniel, ich weiss nicht für welchen Zweck du eine PLL brauchst, aber ich würde heute lieber DDS verwenden. Zur Information schau mal auf diesen link. http://dbindustrie.work.svhfi.de/AI/resources/a713ba04df9.pdf Gruß, Arno
Eventuell kannst du damit was anfangen. http://lea.hamradio.si/~s57nan/ham_radio/dds_9851/dds_9851.html Gruß, Arno
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Der Si5351 als LO
man mit Hilfe eines DDS (oder auch anderer Massnahmen) diese Bereiche umgehen indem man die Referenzfrequenz verschiebt. Der ADF4351 wird also nur in Ganzzahl-Teilung verwendet. Die gut vorhandene dreifache Frequenz des
sollte man mit Hilfe > eines DDS (oder auch anderer Massnahmen) diese Bereiche umgehen > indem man die Referenzfrequenz verschiebt. Der ADF4351 wird also > nur in Ganzzahl-Teilung verwendet. > > Die gut vorhandene dreifache Frequenz
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Tongenerator
endfrequenz besser einstellen kannst als mit einer rein analogen schaltung. schau mal hier im forum unter dds. gruß rene
>schau mal hier im forum unter dds. Super Tipp! Der Junge weiß nicht mal, wie er einen Oszilator oder Multivibrator aufbaut, und dann wird ihm ein DDS empfohlen...
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Funktion macht nicht das was sie soll: Rechenproblem
aktuell noch auf 0 gestellt (wollte ich ausmessen) [c] // Registerinhalt unsigned long long dds_register = 0; [...] // Phase Kanal 1 oder 2 else if ((typ == 4) || (typ == 7)) { // Phase für Kanal 1? if (typ == 4) { // 2 hoch 14 = (1ULL << 14) dds_register
// auf Maximalwert begrenzen dds_register = (1ULL << 14); } } [/c] In einer zweiten Funktion nehme ich dann den errechneten Registerinhalt und schreibe ihn via SPI ans DDS-IC: [c] // Registerinhalt char byte1register
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Funktechnik und Maker Szene
welchen der Prinzipien der ziemlich weit verbreitete ZS-1 arbeitet? Verwechselt du vielleicht DSP mit DDS?
usw. Das alles > hast du bei PLL nicht, PLL-Empfänger können hier alles. Verwechselst du DSP mit DDS? Oder was verstehst du unter PLL Empfängern? DDS ist ein Prinziep der Signalerzeugung, genauso wie eine PLL. DDS findet man heute in analogen Amateu-KW Empfänger als ersten Lokaloszillator. DDS
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Gibt es einen VCO mit einstellbarer Amplitude ?
Ein DDS hat leider konstante Amplitude, oder fast konstante Amplitude. Da ist nichts mit 30dB oder so.
Hallo, Ah Ha schrieb: > Ein DDS hat leider konstante Amplitude, oder fast konstante Amplitude. Na dann schau Dir mal z.B. den AD9958 an. 10 bit Amplitudenkontrolle. Und selbst wenn die preiswerten DDS-Chips sowas nicht haben kann
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AD9834 DDS Funktionsgeneratorchip
http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/ad9834/products/application-notes/resources.html?display=popup http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/ad9834/products/design-handbooks/resources.html?display=popup http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/ad9834/products/analog-dialogue/resources.html?display=popup
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Blue-Pill mit GD32F303CC
meiner Bastelkiste, siehe Bilder. Ist schon viele Jahre her. Der Aufsteckmodul ist ein chinesischer DDS-Modul, den ich mal aus purem Mutwillen gekauft hatte. Dessen Ausgangsfilter war strunz-miserabel, weswegen ich - um das Ding nicht gleich in die Tonne zu werfen - mir mal ein "eigenes Peripherieboard" dazu gemacht hatte. Da ist zwar kein µC drauf, sondern ein DDS-IC, aber zum Erklären des Prinzips reicht's aus. Hätte ich den DDS gleich auf die eigene LP gesetzt, dann wäre die auch nicht größer ausgefallen als sie ist. Dann wäre das Ganze - unter der Annahme,
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DDS-Baustein
Hallo, möchte demnächst mit dem Schaltplan eines Funtionsgenerator mit einem DDS-Baustein und einem Mikrocontroller anfangen. Die meisten Beispiele, die ich im Netz gefunden habe benutzen Bausteine nur bis 25MHz(AD9833) obwohl es noch andere gibt, die bis über 125MHz schaffen
Bauanleitung bis 500MHz von Bernd Kaa aus den UKW-Berichten. Er hat einen kompletten Meßsender mit DDS gebaut: http://www.dg4rbf.de/
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Signalgenerator
Schau mal da: http://www.elv.at/30-mhz-dds-funktionsgenerator-board-dds30-komplettbausatz.html http://www.ebay.at/itm/AE20125-10-MHz-Wobbel-DDS-Funktionsgenerator-Komplett-Bausatz-mit-Gehaeuse-USB-/260883293519
http://www.ascel-electronic.de/bausaetze/1/ae20125-10mhz-wobbel-dds-funktionsgenerator
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Funktionsgenerator gesucht
beginnen. So wie ich es sehe bieten sich mir zwei relativ kostengünstige Möglichkeiten: 1.: Ein DDS-Signalgenerator aus China (zum Beispiel https://www.ebay.de/itm/FY3224S-24MHz-DDS-Funktions-Zweikanaliger-Arbitrary-Waveform-Signalgenerator-DHL/292311597864?hash=item440f210328:g:irgAAOSwEOpZ9vXb
Fuer mich reicht der: https://www.ascel-electronic.de/bausaetze/1/ae20125-10mhz-wobbel-dds-funktionsgenerator jfjsrtyubv
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90° versetze Signale aus Sinuswelle
Die meisten DDS-Bausteine haben schon Quadraturausgänge. An sonsten: 4-fache Frequenz ausgeben, Rechteckformung durch Schmitt-Trigger und das Signal mit einem Schieberegister durch 4 Teilen und viola schon hast du
Danke, diesen Denkansatz hatte ich noch nicht. Mein DDS (9835) hat leider nur einen Ausgang. Werde das mit dem SR mal testen. Grüße Sven
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Verkaufe Laborgeräte
Hallo Leute, ich will einen Teil meiner Laborgeräte verkaufen: - Peaktech 4055 DDS Funktionsgenerator - Hameg HM103 Oszilloskop - Ersa Analog 60 Lötstation - BK-precision dynascan Frequenzzähler - Voltcraft PS-1152A Labornetzgerät(defekt) - Voltcraft VLP-1303 PRO dual-Labornetzgerät
Was wäre etwa Preis für den: - Peaktech 4055 DDS Funktionsgenerator Und könntest du mir mehr Infos zum "BK-precision dynascan Frequenzzähler" geben? Am besten Datenblatt. Hätte an beidem Interesse ;)
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Netzfrequenz konvertieren 50Hz > 60Hz
man kann doch auch nen DDS mitm Tiny45 oä. programmieren und an den beiden OC1n Ausgängen je einen IRS2184 und je zwei MOSFETs hängen (eine Halbbrücke links und rechts) und da einen Trafo hinten drann. Die mesiten Trafos haben
der hat einen Mikrocontroller mit Quarz als Referenzfrequenz. Den habe ich probeweise durch einen DDS-Generator ersetzt und konnte dann die Frequenz sehr feinstufig ändern, das sollte einen Filmprojektor zur Überspielung auf Video versorgen. Hab das dann aber nicht mehr weiter verfolgt, der DDS hat
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Tonfrequenzen (Noten) erzeugen mit tiny45 in C
@jochen die ganze geschichte beruht auf dem dds. es wird einfach in regelmässigen abständen (samplerate) ein bestimmter wert auf eine variable addiert und der überlauf (also das kippen des höchstwertigen bits) gibt deine grundfrequenz an. durch
Stimmt, er benutzt ja auch DDS. Welche Rolle spielt bloß bei Chan der kontinuierlich erhöhte 2. Wert aus einem Datensatz der score-tabelle? Ich nehme an, dass der erste die Tondauer bestimmt.