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Taktschwankungen wegmitteln irgendwie.
Frequenzen da erzeugt werden, muss das zunächst gefiltert werden. Der gängige Weg ist der, dass man per DDS einen verrauschten Sinus erzeugt, diesen filtert und dann auf eine DDS-Tabelle mit dem Zielsignal gibt. Um ein Rechteck zu produzieren, wäre es dann ein Schmitt-Trigger.
Komparators einiges machen. Wenn es "volldigital" sein soll, kann man mit einer Zeiten komplementären DDS arbeiten, die um 180 Grad verschoben ist und die Phasensprünge an anderen Stellen hat. Die lässt man auf einen differenziellen Ausgang laufen.
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YM2151 Sound Chip
auf 50kHz zu setzen und den DDS-Tongenerator über eine Load/Store-Architektur mehrfach zu verwenden. Andreas M. (amesser) 16.07.2025 09:25 >Von der Architektur her habe ich das als >Pipeline umgesetzt, so wie im DX-7. Das
Samplingrate auf 50kHz zu setzen und den > DDS-Tongenerator über eine Load/Store-Architektur mehrfach zu verwenden. Das stimmt so aber nur, wenn du nur einen Kanal betrachtest. Um einen FM-Synth mit mehreren Stufen zu erzeugen, braucht es mehrere
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AVR Orgel Eigenbau
Das Stichwort "DDS" ist schon gefallen!?
Ich würde auch DDS befürworten (stand ja weiter oben schon). Dann kann zumindest ein kleiner AVR einen prima Sinus erzeugen und das mit ein paar Tabellen im Flash ohne viel Sample-Aufwand. Sollen es doch Samples sein
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DDS Modul kaputt
Es wäre fast ein Wunder, wenn der DDS nicht im Eimer wäre. Auf ein Neues.
, was an Pin 20 und 21 des DDS hängt und verrate uns, _welches_ Chinamodul du hast (mit Link)
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AD9850 China-Board freie Pins
zum Laufen zu bringen, war kein Problem dank der Hinweise von DJ7OO: http://www.kh-gps.de/simple-dds.htm und der aus diesem Link erfolgende Link auf die Seite unter [6] http://ja9ttt.blogspot.de/2012/01/ad985051-dds-control-part2.html Das muss man ein bisschen scrollen, bevor man aus (in
Koppelkondensator am Ausgang 47 Ohm in Reihe schalten. Damit landet man auch ungefähr bei 50 Ohm. Der DDS-Baustein hat eine Ausgangsimpedanz von 100...200 Ohm und kann eine geringe Last leicht verkraften. Gruß, Bernd
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3,5 DD Disketten noch lieferbar?
Also bei meinem Atari laufen auch heute noch HDs obwohl der nur DDs kann. Manchmal muss ich das Loch abkleben. Unter windows kann man sogar wählen ob ne HD als HD oder DD formatiert wird.
komplett unterschiedliche Beschichtung haben. Die Koerzivität von HDs ist doppelt so hoch wie die von DDs. Ja, man kann HD-Disketten als DDs beschreiben. Die Daten halten dann 1 Stunde, 1 Tag, 1 Woche ... auf jeden Fall nicht sehr lange. Und das Loch zukleben ist ja wohl total bekloppt. Warum sollte
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Blue-Pill mit GD32F303CC
meiner Bastelkiste, siehe Bilder. Ist schon viele Jahre her. Der Aufsteckmodul ist ein chinesischer DDS-Modul, den ich mal aus purem Mutwillen gekauft hatte. Dessen Ausgangsfilter war strunz-miserabel, weswegen ich - um das Ding nicht gleich in die Tonne zu werfen - mir mal ein "eigenes Peripherieboard" dazu gemacht hatte. Da ist zwar kein µC drauf, sondern ein DDS-IC, aber zum Erklären des Prinzips reicht's aus. Hätte ich den DDS gleich auf die eigene LP gesetzt, dann wäre die auch nicht größer ausgefallen als sie ist. Dann wäre das Ganze - unter der Annahme,
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Sinus-Frequenzteiler Gesperrt
Das Prinzip DDS würde auch ein stufenloses Einstellen erlauben, wenn der Adresszähler für die abgespeicherte Sinuskurve ein normaler RC Generator wäre. Lediglich der Sinus ist eben, abhängig von der im ROM gespeicherten
schrieb im Beitrag #4343321: > Diesen Sinus kann man doch sehr leicht filtern, oder? Bei einer DDS? Hängt davon ab, wie weit der DDS-Takt von der gewünschten Frequenz entfernt ist. Laut Shannon/Nyquist (et al.) ist die maximale theoretische (Fundamental-)Ausgangsfrequenz kleiner als 50 %
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Was muss ich noch wichtiges beachten (All Band All Mode Transceiver)
Also ich plane den Bau eines All Band All Mode Transceiver Was ich habe ist Baugruppen für - DDS-VFO mit 1-400Mhz (1hz auflösung) - Schaltbare Bandpässe - Schaltbare Modulatoren (AM/FM/CW/SSB) Was gibt es noch wichtiges zu beachten bevor ich alles zusammenlöte? Das oben ist wirklich alles
Den DDS-VFO werde ich jetzt parallel auch mal in angriff nehmen. Heute ist mein neuer AD9913 eingetroffen, ich hoffe damit lässt sich ein signalgenerator von dc bis mind 500 mhz realisieren ... damit wäre
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DDS-Singalgenerator mit ATmega88 und DDS AD5932
ich mal an. Vielleicht ist auch ein Fehler in der Hardware zwischen dem Atmega 88 und dem AD5932 (DDS). Martin
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Funktionsgeerator Ausgangsfilter.
Hi, http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/5/51/Dds.pdf hier wird für den gesammten Frequenzbereich von 1Hz - 10Khz nur ein Filter Benutzt. Durch die Quantisierung, ist die PAM Frequenz, sprich Abtastfrequenz ja nicht immer Gleich. Durch das DDS
extrem kleine Freuquenzen wäre dann auch eine andere Auslegung des DDS Generators besser (mehr DAC Auslösung und längere Tabelle bei weniger Takt). Für die Software DDS version mit AVR µC gibt es hier im Forum auch noch einen Thread für die Umsetzung mit einer längeren
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1-Tor VNA 50-100MHz
ADF4350 vom externen Aufwand dann doch eher minimal. Der IQ-Mischer wird vermutlich noch einen zweiten DDS AD9914 verweden der mit dem TX DDS dann auch syncronisiert werden kann. Die Signale die der DDS erzeugt, sind immer noch besser als was zwei GHz PPLs mit Abwärtsmischung (Interreferenzen) zustande
Sascha schrieb im Beitrag #4352124: > Die Signale die der DDS erzeugt, sind immer noch besser Und was machst du mit den starken Nebenlinien die nahe der ganzzahligen Frequenzen auftreten (prinzipiell das gleiche Problem wie bei einer Fractional-Teiler-PLL
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Bezugsquelle für Quarze in der Schweiz
bei der Quartz AG, in moenchaltdorf. Allenfalls nimmt mamm besser einen PLL, oder einen DDS.
DDS oder PLL würde ich wenn möglich lieber nich benutzen, da der Aufbau möglichst einfach sein soll und ich zudem Phase-Jitter befürchte.
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Lohnt der Funktionsgenerator Selbstbau
HI, ich wollte mal eure Meinung zum Selbstbau eines DDS-Funktionsgenerators einholen. Leistungsdaten sollten etwas so sein wie bei den preiswerten aktuellen Rigol FG's. ( 15 - 20 MHZ DDS ) Ich habe mir mal eine Testplatine mit dem AD9834 gelötet, ganz
modulierbar sein. Der Klirrfaktor beträgt bei den einfachen analogen Funktionsgenratoren etwa 0,5-1% bei den DDS Synthesizer mit 12Bit DA Wandler etwa 0,02-0,04 % bis etwa 20KHz. Mit höheren Frequenzen steigt auch hier der Klirrfaktor an. Einen DDS Synthesizer mit den gleichen Parameter wie ein Gerät der namhaften
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R2R DAC an welche Pins vom Atmega8
Danke für die schnelle Antwort. Soll ein Test für ein kleines Projekt mit DDS für die Ausgabe einer Sinuswelle mit variabler Frequenz sein. Da wären Spikes nicht so schön und Verzögerungen, würden sich auch auf die Periodendauer auswirken. Wie genau funktioniert das mit dem Latch
Hat denn wirklich niemand ein Denkanstoss zum Thema DDS und Sinus ?
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einfache Signalverstärkung gesucht 1:2
Hallo, ich habe hier ein kleines Problem. Ich möchte mit einem DDS einem Mixer eine Sinusfrequenz bereit stellen. Der DDS hat leider einen zu kleinen Ausgangspegel von ~1.2V und der Mixer bräuchte das doppelte (habe mit Quarz gemessen und mit einem Generator verifiziert
2.5V liefert, kannst Du mal ganz schnell vergessen, vor allem heute abend. Nenne doch eher mal den DDS-Chip, dann kann man besser sehen, was man tun kann.
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Phasenfrequenz-Detektor unter 1 k Hz
Moin, In dem Frequenzbereich wuerd' ich ja eher eine PLL mittels kleinem µController (NCO, DDS, etc. bla) realisieren. Gruss WK
Mein Vorschlag einen DDS zu nehmen läuft ja auf eine Software-PLL hinaus. Außer den PLL-Chips von Analog Devices habe ich nur noch Module mit den alten LMX-Typen von Texas Instruments, früher National Semiconductor gesehen
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DDS Amplitudenregelung
Hallo Leute, ich suche eine Möglichkeit die Amplitude am analogen DDS Ausgang zu Regeln/Stellen. Ich habe mich erst mal am DDS 20 von ELV orientiert. Allerdings sind 2/3 von 120 MHz schon eine ganze Menge Holz für ein Poti. Da habe ich mit einem normalen Poti so meine
Sorry, mein Fehler. Das DDS Modul ist der China Kracher mit AD9850. Deswegen auch der externe Rekonstruktionsfilter. Der Onboardfilter ist so lala und die "6" Bauteile machend den Kohl nicht fett.
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DDS-Generator
Hat jemand schon mal einen DDS verbaut??
peter wrote: > Hallo > > Ich möchte einen DDS-Generator mit dem AD9851 bauen. > Ausgangsimpedanz soll 50 Ohm sein. Die Ausgänge des DDS-Chips sind differentielle Strom-Ausgänge. Du willst aber sicher einen Spannungsausgang. Am einfachsten
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DDS Funktionsgenerator
Hallo Leute, ich bin gerade den DDS Frequenzgenerator aus der AVR Rubrik nach zu bauen. Ich habe mal 2 Fragen: 1. Die Versorgungsspannung ist 10 Veff, da es bei Reichelt und ähnl. keine 10 V Trafos gibt kann ich da auch n 12 V nehmen
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DDS Sinus( Direct Digital Synthesis )
DDS Sinus( Direct Digital Synthesis ) Hallo zusammen. Brauche Eure Hilfe. Ich will mir in Bascom und mit einem Atmega einen Sinus Genarator bauen. Erzeugung des Signals über DDS. Ich habe viele Seiten
folgenden D/A-Wandler Alle anderen Aktionen des IC sollten in Interupts ausgelagert sein, sodass die DDS-Schleife möglichst ungestört abläuft. Beste Lösung wäre ein Kontroller als "I2C- IC" das außer der DDS-Synthese nur per I2C das 24-bit-Frequenzwort aufnimmt und es im I2C-interrupt dem Registersatz
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Heavy-Metal-Maschine von Elektor
unendlich an F_abtast_halbe gespiegelt. [c] Phasen_acc1 += Frequenz1; [/c] Dies ist eine Software DDS (Digitale Direkt Synthese) [c] (Phasen_acc1 & 0x8000) [/c] dient nur dazu das most significant Bit herauszuschneiden.
andere ISRs, wie z.B. eine Timer1 ISR als Zeitgeber für einen Sequenzer können die Ausführung der DDS Timer ISR verzögern. Allein die 5 Poti Lösung braucht keine anderen ISRs.
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FY6900 - woher nehmen und nicht stehlen?
Zollthema wird nirgends erwähnt: https://www.amazon.de/Signalgenerator-FY6900-60M-4-Zoll-TFT-Digital-DDS-Multifunktionswellenform-Z%C3%A4hlerfrequenzmesser-Impulsquellengeneratoren-VCO-Burst-AM-PSK-Modulation/dp/B07XZF34F8/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=3ON68CPXDA0YW&dchild=
seine Differentiale in Echtzeit loest und damit seine Ausgaenge antreibt. Dazu braucht es keine DDS. Keine Treppchen und kein Jitter verunzieren da das Ausgangssignal. Ist natuerlich ein wenig teurer.
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RF Sysnthesizer PLL Optimierung
Fraktional-N-Modus läuft. Ich habe eine verbesserte Version der Schaltung entworfen, mit einem DDS-Synthesizer als Referenz für den LMX2582, so dass dieser immer im Integer-N-Modus laufen kann, um die Boundary Spurs loszuwerden. Ebenso kann man mit der DDS den Frqeuenzbereich nach unten erweitern
wenn man nahe an ganzzahligen Teilern ist (deshalb heißen sie so). Deswegen verwendet man eine DDS als erste oder 2. Stufe. Die kann jede Frequenz mit naehzu beliebiger Aufloesung zwischen zB 70 und 140MHz. Der nachfolgende PLL multipliziert dann auf GHz hoch und teilt Integer runter.
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AD9850 macht Probleme
nachfolgend der auf das Wesentliche reduzierte Code: [c] #define F_CPU 8000000 // CPU 8Mhz #define DDS_CLOCK 125000000 // DDS 125Mhz #define RESET PB3 #define FQ_UD PB2 #define DATA PB5 #define W_CLK PB7 #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> void IO_init(){ DDRB = 0xFF;
} uint32_t Bitfrequenz(int frequency){ uint32_t tuning_word = (frequency * 4294967296LL) / DDS_CLOCK; return tuning_word; } int main(void) { IO_init(); SPI_init(); DDS_reset(); send_Bytes(Bitfrequenz(5000)); while(1) { } } [/c]
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Was macht einen Empfänger Großsignalfest
Ralph B. schrieb im Beitrag #5734463: > Heutige TRX haben alle DDS Synthesizer welches schlechtes Phasenrauschen > haben ( warum auch immer ) Heutige TRX haben immer häufiger einen Analog-Digital-Wandler im Frontend. Und das Phasenrauschen eines guten TCXO als
Hallo Ralph, Das Phasenrauschen eines DDS-IC ist gar nicht so schlecht! Das Gegenteil ist der Fall: Das Phasenrauschen ist sogar ziemlich gut! Es hängt vom verwendeten Oszillator ab! Wird da ein einfacher Quarz benützt und die interne PLL
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Constraint Problem?
Ok. Hier das Datenblatt vom DDS-Core. Er ist für den Streamingbetrieb konfiguriert. Abgesehen davon wird das Frequenztuningword FTW (PINC_IN) konstant von der Testbench vorgegeben.
Was im DDS-Core los ist ist doch eigentlich egal. Ich habe (ein wahrscheinlich asynchrones) Signal TMP welches ich auf die steigende CLOCK Flanke synchronisiert auf SINEOUT ausgeben will. Wieso ändert sich
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Phasenakkumulator und Frequenzgemisch
Hallo, ein DDS-System kann soweit ich weiss Signale mit mehreren Frequenzkomponenten herstellen. Wie hat man sich dann die Phasenakkumulation vorzustellen? Ich bekomme die Verbindung vom Frequenzbild zur Phase nicht
man beliebige andere periodische Schwingungsform-Tabellen verwenden. Schwieriger ist es, mit einem DDS zwei unterschiedliche nicht harmonische Schwingungen gleichzeitig zu erzeugen.
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FM-Receiver mit 12,5 kHz Kanalraster
MHz to 120 MHz. Dies erfordert schon einigen Aufwand: http://lea.hamradio.si/~s57nan/ham_radio/dds_9851/dds_9851.html Das müßte doch auch einfacher gehen? Einen DDS (AD9834) als Referenzfrequenz für den LM7001. Die PLL auf einen festen Teilfaktor einstellen und dann per DDS mit 1 Hz Auflösung
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DDS mit RAM statt ROM
Hallo, gibt es Bausteine wie die DDS von Analog Devices http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/products/index.html z.B. wie der AD9830 nur mit extern beschreibaren RAM (statt ROM) für die Lookup tabelle
test equipment and radar. http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/products/index.html VG TSE
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Liste mit erhältlichen SPI/I²C DDS ICs ?
@ Leo (Gast) >Welche guten, digital ansteuerbaren DDS-ICs gibt es? was ist an der Website von AD unklar? http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/products/index.html
[[DDS]]
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Sägezahn in Sinus
einfach ne DDS nehmen?
DDS ? Was genau ist das? Dachte an ein IIR 2. Ordnung. wie kann man VHDL technisch realisieren?
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fpga
hallo kennt jemand ein paar gute links zu seiten über fpga? oder evtl. ein forum? ich möchte ein dds signalgenerator mittels eines fpga realisieren. gruss tobias
Warum so kompliziert. DDS-IC's gibts bei Analog Devices bis irgendwas um die 200MHz. Sind wohl auch deutlich billiger als ein FPGA. Selbst mit µController und sonstigem.
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Funktionsgenerator
vorzugsweise mit 2 Nachkommastellen) > > Ausgabe Sinus und Rechteck. Nur mit einem PIC (ohne externen DDS Kumpel) dürfte das kaum machbar sein.
größer werden dürfte, dann könnte man ein 4,3" TFT mit Touchscreen verwenden. Neben dem µC noch einen DDS-Chip und eine analoge Ausgangsstufe vorsehen und fertig. Aber warum einen PIC verwenden? Ginge nicht auch ein STM32Fxxx (ARM)?
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ATmega an AD9851
wurde zwar schon oft behandelt,trotzdem mal eine Frage dazu.Ich betreibe einen Atmega 128 an einen DDS-IC AD9851.Dazu programmiere ich alles in Assembler(mit C kenne ich mich nicht aus). Laut Datenblatt AD9851 ergibt sich das FTW für den DDS zu: FTW=Ausgangsfrequenz des DDS x 2 hoch 32/Clock des DDS.Ich
dann aber bei diesen Hexwert auf meine LCD-Anzeige von 10,000 000 MHz?Es ist übrigens der Typ des DDS egal. Das kann ich auch mit 48Bitern rechnen,ich denke aber,das 32Bit ausreichen sind.Sind allemal weit weniger als 1Hz. Dieter
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Bitte um Hilfe bei Kaufentscheidung: Signalgeneratoren
Letztendlich haengt es davon ab, was man machen moechte. Fuer mich hat sich die Kombination Instek/Goodwill DDS-Generator und selbstgebauter Messender, ebenfalls DDS, bewaehrt.
Das Voltcraft hört sich nach XR2206+Frequenzzähler an. Sowas kann man > auch selber bauen. Einen DDS-basierten Funktionsgenerator kann man aber auch selbst bauen. ;-)
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Subtrahierer Berechnung DDS
Hallo Ich arbeite gerade an einem DDS-Generator. Ich habe ein Problem die Berechnung der Widerstände bzw die Beschaltung des Subtrahierer zu verstehen. Grundproblem ist es die 2.5 Volt Offset vom Ausgangssignal des DAC zu beseitigen.Dazu
zum Teil 100 (R20) und einen 1K-Poti oder 4.2K und ebenfalls einen 1k Poti ( Siehe Anhang).In dem DDS Projekt hier auf der Seite im Artikelbereich fehlen leider genau diese Angaben im Schaltplan , nur der 1K Poti (R18) ist wieder zu erkennen ! Ich habe eine Formel zur Berechnung gefunden komme aber
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Qunatisierungsrauschen
kann man gut und gern auch einen Alias „herausziehen“, also bspw. bei einer mit 100 MHz getakteten DDS, die auf 45 MHz eingestellt ist, könnte man auch 145 MHz herausfiltern.
DDS schrieb im Beitrag #5843868: > Das DDS-Prinzip ermöglicht mir eine einfache Änderung > der Frequenz, indem ich das Steuerwort beispielsweise > verdoppel. Ja. > Da Frage ich mich, wenn
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Was für einen Buffer hinter DDS?
Hi, ich möchte mir einen Frequenzgenerator mit DDS bauen. Als DDS hab ich mir einen AD9954 rausgesucht. Was würde sich am DDS Ausgang als Buffer anbieten? Ich denke da einfach an einen low noise OP als Spannungsfolger. Könnt ihr einen Single-Supply
Bei einem DDS-Kanal z.B. den FIN1002
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Durchstimmbarer Sinusgenerator
Oh...der 9833 ist ja auch ein DDS :)
Bis 100 kHz geht noch mit Software DDS im AVR. Der Filter wird aber schon etwas aufwendiger, da man nur knapp 2 MHz Abtastrate hinkriegt.
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Probleme mit Signalgenerator/Dreieck
Tabelle ab, weil man ihn nicht berechnen möchte. Der Aspekt der genauen Frequenz, der durch die DDS-Methodik gelöst wird, bleibt davon unberührt. Es braucht nur den hoch aufgelösten Phasen-Akku. Bleibt die Thematik der Bandbreitenbegrenzung des DAC und des AA-Filters: Um da ein möglichst sauberes
Danke Jürgen für die Verlinkungen! Nach doch mal rantrauen an die DDS und einfach mal durchsimulieren ist das Ganze gar nicht mal so schwer und sogar recht verständlich. Als Grundlage dafür habe ich den Code von Lothar Miller zu Rande gezogen. Etwas sehr spärlich
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Ist dies ein guter Funktionsgenerator mit Wobbelfunktion?
mit Wobbelfunktion für 15€+Versand erhalten. Wenn du da so bis 50e mitgehst dürfte auch ein auf DDS basierendes Gerät drinne sein. Wobei ich denke das für deinen Anwendungszweck ein Analgoges Gerät auch vollkommen ausreichend wäre.
müssen für 89€ (Ich habe dafür sogar einen 5€ Gutscheincode gefunden: "V00155") http://www.elv.de/DDS-Funktionsgenerator-DDS-130,-30-MHz,-Komplettbausatz/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_22086 Oder das ganze ohne Gehäuse, dafür Standalone ebenfalls für 89€ http://www.elv.de/output/controller.aspx
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DCO tiefe Frequenzen gesucht
wie wäre es mit DDS, z.b. AD9850 gibts für ca 3€
Danke für die fixe Antwort. > wie wäre es mit DDS, z.b. AD9850 gibts für ca 3€ Ah, das könnte passen, danke. Das scheint auch für tiefe Frequenzen zu gehen. Cool!
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DDS mit arbitrary waveform?
Hallo! Gibt es eigentlich DDS Bausteine mit denen man eine beliebige Funktion erzeugen kann, mit beschreibbarer LUT sozusagen, oder arbeiten da alle Hersteller von Arbiträr-Funktionsgeneratoren mit custom-ICs? Viele Grüße, Robotnik
alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/67318/INTERSIL/HSP45116A.html hier eine Linkliste auch ältere DDS-Chips: http://www.hit.bme.hu/~papay/sci/DDS/products.htm inclusive einer Übersicht über Arbitrary-Generatorhersteller
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Sinus in cHz genau mit Atmega162
O.. oha Jetzt ! schrieb im Beitrag #1995754: > Ich denke du geht das Problem falsch an. Ein DDS hat immer 2^N > Stuetzstellen. Macht man zwar Sinnvollerweise meist so ist aber kein muss.
Verbesserung: 1. DDS verwenden (Jesper's Poor Man DDS) 2. Taktfrequenz erhöhen.
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STM32F103 I2S DMA RX Interrupt wird nicht ausgelöst
BOARD_NVIC_Configuration(); /* SPI1 configuration */ BOARD_SPI1_Configuration(); /* DDS configuration */ DDS_BuildSineTable(); DDS_SetFrequency(DDS0, 1000); DDS_SetFrequency(DDS1, 2000); /* I2S2 and DMA1 (DAC) configuration */ BOARD_I2S2_DMA1_Configuration(); /* I2S3
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Verkaufe Laborgeräte
Hallo Leute, ich will einen Teil meiner Laborgeräte verkaufen: - Peaktech 4055 DDS Funktionsgenerator - Hameg HM103 Oszilloskop - Ersa Analog 60 Lötstation - BK-precision dynascan Frequenzzähler - Voltcraft PS-1152A Labornetzgerät(defekt) - Voltcraft VLP-1303 PRO dual-Labornetzgerät
Was wäre etwa Preis für den: - Peaktech 4055 DDS Funktionsgenerator Und könntest du mir mehr Infos zum "BK-precision dynascan Frequenzzähler" geben? Am besten Datenblatt. Hätte an beidem Interesse ;)
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Ladderfilter berechnen und bauen
KLS schrieb im Beitrag #2683209: > > Habe übrigens noch ein DDS-(?)-IC in der Bastelkiste (für eine Art > Rechteck-Generator von 100kHz bis 50MHz o.ä., vor längerer Zeit mal an > Lager gelegt). Es ist so ein kleines SMD-Ding mit 5 Beinen. Finde leider > im Moment
geeignet. Der AD9851 ginge bis 50-60 MHz, also 1/3 > vom 180MHz Takt. Mach Dich mal schlau, wie ein DDS funktioniert. Habe bei der Bucht mal ein AD9850-Modul geordert. Hoffe, es reicht für Messzwecke bis 35MHz. http://www.ebay.de/itm/AD9850-DDS-Signal-Generator-Signalgenerator-Module-Square-Wave
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Frage zur DDFS von Lothar Miller
112 113 115 116 117 118 119 121 121 122 123 124 125 125 126 126 127 127 127 127 127 Wenn es als DDS benutzt wird, sollte man die jeweils abgetasteten Werte noch mit einem IIR filtern. Dabei lässt sich die Auflösung nochmal etwas erhöhen.
Sinus ist weder für Messtechnik noch Consumeranwendungen optimal - ich verweise nach wie vor auf meine DDS und meine Art, den Sinus in die Tabelle zu definieren.
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Tonfrequenzen (Noten) erzeugen mit tiny45 in C
@jochen die ganze geschichte beruht auf dem dds. es wird einfach in regelmässigen abständen (samplerate) ein bestimmter wert auf eine variable addiert und der überlauf (also das kippen des höchstwertigen bits) gibt deine grundfrequenz an. durch
Stimmt, er benutzt ja auch DDS. Welche Rolle spielt bloß bei Chan der kontinuierlich erhöhte 2. Wert aus einem Datensatz der score-tabelle? Ich nehme an, dass der erste die Tondauer bestimmt.