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ATMega88 Frq. Schwankungen?
RS232 hat so erhebliche Probleme.
auf oder zu. Ich würde mal in das Datenblatt reinschauen, mir sieht es stark aus, als wenn der interne Oszillator über das Setzen eines Registers kalibriert werden kann, Kapitel im Datenblatt: > OSCCAL – Oscillator calibration register
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Mega2560-Board: Wo ist der Fehler?
Vielleicht geht der TO auch mit einer waschechten RS-232 ans Werk, und über VIN bekommt der AVR amtliche 14.5V ab. Eine reguläre Spannungsversorgung wäre zu empfehlen.
virtuellen COM-Port und den Bootloader auf deinem großen AVR. Man kann praktisch auch einen old school RS232-Port mit anschließender Pegelwandlung auf 5V nehmen, siehe MAX232. Ist aber im Jahr 2019 alles andere als sinnvoll, denn echte RS232-Ports sind auf aktuellen PCs praktisch ausgestorben.
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LC-METER / LC-Messgerät ATmega8 Assembler
werden. Features: - Cx parallel zum internen LC-Schwingkreis - Lx parallel zum internen LC-Schwingkreis - LX seriell zum internen LC-Schwingkreis - externe Schwingkreis-Messung - Referenz Kondensator durch Menueführung veränderbar (EEPROM
/mikrocontroller-und-programmierung/avr-anwendungen/das-lc-meter-projekt Das Ergebnis steht via RS232 zur Verfügung. Vielleicht geb ich irgendwann ein Display dazu.
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CH340N nur bis 38400 Baud?
Schaltplan zieht. Ein schöneres Makro hätte oben +VCC und V3, unten GND, links die USB- und rechts die RS232-TTL Anschlüsse. > und wenn jemand sich damit brüstet oder jubelt, dass nur ein > Abblockkondensator auf der Spannungsversorgung > benötigt wird, dann kann man sich schon denken, was im Busch
perfekt! Auch dann wenn ich das nicht mit > einem Terminal mache, Klingt logisch. Auch wenn der interne Oszillator schief läuft, dann laufen RX & TX gleichermaßen parallel schief und damit gibts dann kein Problem im Loop-Back.
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Usart + Timer Interrupt Problem
// BSEL ausrechnen, Berechnung siehe Datenblatt Seite 238 (bscale = -5) // Berechnung für internen Oszillator f=32 MHz, RS232 Geschwindigkeit 256K0 USARTF0.BAUDCTRLA = 218&0xff; // siehe Seite 254 Datenblatt USARTF0.BAUDCTRLB = (-5<<4)|(218>>8); // siehe Seite 254 Datenblatt
c] Verschiedene Variablien Deklarationen . . clock_intern_32(); //Interner 32Mhz Oszillator USART_Init_intern(); inputs_Init(); //Input Ports outputs_Init(); //Output Ports SPI_INIT_E(); //ADC Schnitstelle STEPPERMODE(); //Motor pullup(); //Pullup
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ST ausgenutzt und bis aufs Blut gequält - Wettbewerb
mein Oszi - Ich spare noch auf ein richtiges... Es hat übrigens ca. 20kSps, der Flaschenhals ist die RS232... Das werde ich wohl nochmal umprogrammieren müssen (Puffer), damit ich auf mind. 100kSps komme...
dir mal die STM32 Reihe an..damit sollte man auch tolle USB Oszis inbekommen...un den Flaschenhals rs232 kannst du auch umgehen....:)
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Frage zum USART
ja auch gehen, oder? Dann noch eine Frage zum Takt: 16MHz, es wird ja mit Hilfe dieses Takts ein RS485-Signal erzeugt, weshalb der ja wahrscheinlich ziemlich genau sein sollte, oder? Was sollte ich da am besten als Taktgeber nehmen? Reicht ein RC-Glied oder Quarz oder sollte es ein Oszillator sein?
Hallo, seit wann kann man bei einer RS485-Schnittstelle mit RTS/CTS protokoll arbeiten? Wenn ich die Sepz. richtig im Kopf habe, wird als Verbindung eine Leitung mit 2 Adern benutzt, von Steuerleitungen wie bei RS232 ist da nirgendwo
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Arduino Uno (Atmega328p) über Assembler programmieren mit AVR Studio, was gibt es zu beachten?
auch der Bootloader plattgemacht. 2. Der Bootloader befindet sich im 328. Der 16U2 ist nur ein FT232-Ersatz, er macht also nur USB auf seriellen UART. Du kannst den Bootloader auf dem 328 auch mit einer echten RS232-Schnittstelle mit Pegelwandler bespaßen. 3. Ja, die solltest du kennen, denn dort
Über diese Konfiguarionsbits gibst du z.B. an, woher der Takt des Controllers kommt. Quarz, interner Oszillator,... Und dort wird auch angegeben, ob ein Bootloader vorhanden ist und wie viel Platz der Bootloader braucht, damit der Controller beim Start an der richtigen Adresse startet.
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UART Studienarbeit dringend :D
0,2% bei 8MHz, beim 7.3728MHz-Quarz ist der Fehler 0%. Nee, sorry, vergiss es, du nimmst ja den internen RC-Oszillator, hab ich gerade erst gesehen. Der ist wahrscheinlich zu ungenau. Das mit der niedrigeren BR wird auch nur dann funktionieren, wenn du an den mega32 einen ext. Quarz dranklemmst. Vllt
Platine die ich von der Hochschule gestellt bekommen habe, auf der sich der mega2560 befindet, hat einen RS485 Baustein mit dem die UART nach aussen geführt wird. Das STK500 auf dem der mega32A installiert war kommuniziert jedoch mittels RS232. Daher konnte eine Kommunikation garnicht zustande kommen. Trotzdem
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FPGA Board zum Anfangen
www.gadgetfactory.net/2012/10/8-digit-frequ... Ohne jetzt in das Datenblatt zu schauen: Da läuft ein interner Oszillator (RC) auf dem Basys - externer kostet halt Geld. Das ist erst mal kein Drama, wenn man nicht spezielle Anforderungen hat und unwissend ins Messer läuft. Sigi schrieb im Beitrag #2949443
Das Board ist auch fein, es hat viele Bauteile die man schnell in Betrieb nehmen kann wie RS232, VGA, das Display ... aber: Es ist auch einiges drauf was nicht wirklich gut für Anfänger geeignet ist, also der DDR-RAM und Ethernet ist schon eher schwierig wenn man das selber bauen will, da ist
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Geschwindigkeit UART ATMEGA128P
zwischen 2 Rechnern schon stabil 35m gehabt, bei 57600 gab es dann gehäuft Übertragungsfehler. Zum internen Oszillator wurde schon alles gesagt. Quarze ran, Baudratenquarz, z.B. 14,7456MHz. Gruß aus Berlin Michael
Tragen, die man vorher nicht unbedingt einschätzen kann. Alternativ eben zwischen PC und 1. AVR statt RS232 z.B. RS485 nehmen. Gruß aus Berlin Michael
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8-Pin µC (Tiny45/85 o.ä.) Projekte/Spielerien
Programmierbare Lichtkiste (Tiny13, RGB-Strip mit LPD8806, Software-RS232 zum Upload der Animationen): http://arnerossius.de/temp/lightbox/ Uhr mit LED-Anzeige (Tiny13, 58 LEDs, Netzfrequenz als Zeitbasis): https://wiki.blinkenarea.org/index.php/SimpleClock LED-23
und LDR. (Der WAF hierbei war dann aber doch im negativen Bereich...) Tiny85: DCF77 Generator mit RS232. Ansonsten benutz ich den Tiny13 auch gerne als Alternative für NE555er.
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ATxMega Entwicklungsboard 2
die erste Version von OpenMCP läuft auch schon. Es gehen z.Zt.: - Netzwerk - MMC - UART (USB/RS232) - LED CA Dirk
die erste Version von OpenMCP läuft auch schon. Es gehen z.Zt.: - Netzwerk - MMC - UART (USB/RS232) - LED" von Dirk Broßwick liest sich ja ganz hoffnungsvoll. Gibt es da irgendwo die Sourcen (ohne gleich ein SVN aufspannen zu müssen)?
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Uart und Hyperterminal geht nicht
Wie "gast" schon schrieb: Überbrücke mal Rx und Tx an der RS232 des PC (bei abgezogenem µC). Danach, sollten eingegebene Zeichen an der Tastatur, auf dem Terminal wieder ausgegeben werden. Dann wäre die PC-Seite schon mal in Ordnung.
> Es ist ein ATMEGA 32 mit internem Quarz Es gibt keinen ATMEGA mit internem Quarz. Nur einen internen RC-Oszillator und der ist wenn man ihn nicht mittels Oscillator Calibration Register kalibriert für eine Übertragung über die
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Programmieren von STM32F765VGT6
schiefgeganen. Nicht so negativ bitte. ;) Ich denke, die 6 Euro für den Adapter, bzw. falls ein USB-RS232 Wandler vorhanden ist, könnte schon einen Versuch wert sein.
ausprobieren. Na dann, lass blinken. Beim dem Blinky im Anhang wird PC13 geschaltet und dazu der interne Oszillator benutzt. Zum übertragen empfehle ich das neue STM32CubeProg. https://www.st.com/en/development-tools/stm32cubeprog.html
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NXP verschenkt ARM-Chips
Christian H. schrieb: > Ethernet > FPGA ist ebenfalls interessant > USB-Ports (Client / Host) > RS232 / USB über FT232 / CAN ??? -- Wieso willste für die RS232 über einen FT232 gehen? Der LPC2478 hat zwei UARTS wofür du lediglich einen MAX232 benötigst. > SD/microSD > (Anschluss für LCD)
Michelle Konzack schrieb: >> RS232 / USB über FT232 / CAN > > ??? -- Wieso willste für die RS232 über einen FT232 gehen? > Der LPC2478 hat zwei UARTS wofür du lediglich einen MAX232 benötigst. Ja, aber die meisten PCs heutzutage
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ATmega8 durch ATmega88 ersetzen auf MyAVR Board MK2
einen anderen Quarz?(ATmega88 hat ja 20Mhz) 3. Funktionieren die Module auf dem MyAVR Board (I²C, RS232, Ports...) 4. Muss ich sonst noch etwas beachten? Vielen Dank für euere Hilfe! Mit freundlichen Grüßen! Peacefish
Philipp, neue atMega88xy laufen mit dem Internen R/C Oszillator auf 1MHz. Mit dem Fuse-Bit Calculatur kann man die benötigten Fuse-Bits berechnen und muss diese per ISP auf den atMega "bringen": http://www.engbedded.com/fusecalc/ ok?
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Etikettendrucker OS-214 mit AVR ansteuern per RS232 (Bascom)
Hallo, ich möchte den Drucker OS-214 mit einem AVR per UART ansteuern. http://duotecsysteme.de/shop/pub/OS-203_2x4_Handbuch_de.pdf Als Hardware habe ich das Pollin Board. Den AVR hab ich auf externen Quarz mit 14,7456mhz gestellt. Die Hardware ist nicht das Problem, da alle Zeichen richtig ankommen. Wenn ich jetzt als Test mal das an den Drucker schick, dann blinkt die Power LED, dh. zB: (laut Handbuch) Serieller E/AFehler. [code] $crystal = 14745600 $baud = 9600 Config Portd.5 = Output Portd.5 = 1 Print "54:65:73:74" Toggle Portd.5 End [/code] Was muss ich an den
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STM32F0 Discovery und UART1
den STM32F4, dieser empfängt die Daten und sendet diese unverfälscht an ein MAX3232 und dann an die RS232 Schnittstelle wo ich mit einem Teminalprogramm die Daten auslese.
Wenn die drei Baudraten (GPS, STM32F4, RS232) übereinstimmen, vemute ich weiterhin ein Problem beim STM32F4. Ich habe deinen Programmcode noch nicht durchgeschaut. Aber ich würde dort das Problem vermuten.
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ATxmega32a4 und Quarz?
Ich kann nur vom Atmega32u4 sprechen, und da ist der interne Ostillatior auf jedenfall zu ungenau für USB...schätzt der interne Ostillatior wird bei aktuellen Megas ziemlich gleich sein...
Hallo, der interne XMega 32MHz Oszillator hat eine sehr hohe Genauigkeit und Stabilität. Für RS232 vollkommen ausreichend!
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DVB-C Generator
(1)); parity(:,2) = rs_add(rs_mul(parity(:,17),generator_polynom(2)),parity(:,1)); parity(:,3) = rs_add(rs_mul(parity(:,17),generator_polynom(3)),parity(:,2)); parity(:,4) = rs_add(rs_mul(parity(:,17),generator_polynom
seit einiger Zeit eine Testbench geschrieben, bei der ich als erwartete Ausgabewerte die des internen MATLAB-RS-Encoders angebe und diese mit meinen Ausgangswerten vergleiche... doch es failt jedesmal. Hier ein Beispiel: erwarteter Output: 237,204,114,59,196,133,17,142,9,41,59,39,89,0,162,6
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Feedback zu meiner Schaltung
Logicshifter von 3V3 auf Batterie? Eigentlich reichen TTL mit 3V3. Wenn sie nicht reichen weil man echte RS232 braucht, dann braucht es auch einen Inverter. Also besser gleich einen MAXxyz Vanye
Logicshifter von 3V3 auf Batterie? Eigentlich reichen TTL > mit 3V3. Wenn sie nicht reichen weil man echte RS232 braucht, dann > braucht es auch einen Inverter. Also besser gleich einen MAXxyz Ich dachte ich füge ein Logicshifter ein falls es probleme geben sollte da da die Spannung des Sim Modul variieren
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Komischer Fehler im Amiga 500
> Da dürfte dann aber U39 kaputt sein, oder die Paula. U29 ist wohl ein stinknormaler RS232 Quad line Receiver, den könnte man ja mal tauschen https://www.circuits-diy.com/ds1489-quad-line-receiver-rs232-datasheet/
Peter N. schrieb im Beitrag #7965064: > Auf der A2232 werkelten komplette RS232-Chips mit HW-Handshake. https://amiga.resource.cx/photos/gallery/a2232-3.jpg Die "RS232-Chips" sind nur Pegelwandler, die üblichen 1488/1489 (75188/75189). Das sind die diversen 14-Pinner am
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Spectrum Analyzer
Carsten S. schrieb im Beitrag #5449311: > Der TE will Oszillatoren im Bereich bis ~250MHz untersuchen, da reicht > 1GHz, ggf. auch noch 500Mhz, je nachdem was für Oszillatoren und was er > denn überhaupt messen möchte. Bei den Oszillatoren selbst würde
zwei dickere Pins, der eine hat Masseverbindung und der andere gibt sich mit 12V zufrieden. Über die rs232 Schnittstelle kann man auf dem PC den Bootvorgang beobachten. Der Firewire Treiber von R&S lässt sich nicht unter Windows 7 installieren er kann wahscheinlich nur mit dem alten WDM Treiber. Ich habe
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Abschlussprojekt
mit Kabelen das Signal abgreifen kann und auf LED's gehen kann. Anschliessend befindet sich eine RS-232 Schnittstelle auf dem Board, I²C schnittstelle um den Controller zu programmieren. > Mit welcher Taktfrequenz wird der Prozessor betrieben. Interner > RC-Oszillator, Quarz, Oszillator, eventuelle
RxD-Pin einfach so anschliessen? Mir war mal so als hätte ich hier was > darüber gelesen, TTL und RS232 und so....wäre nur so eine Idee das dort > das Problem liegt.... Ob da TTL, RS232 oder Netzspannung anliegt, hat auf die Funktion dieses Projekts vermutlich keine Auswirkungen ... Gruß Jobst
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Resonator korrekt anschließen
sparendem Betrieb eine Rolle spielen kann: Sie schwingen wesentlich schneller an, weshalb der Oszillator mit einer viel kürzeren Startzeit konfiguriert werden darf.
stärker aus. Alte RS-232 Chips sind überhaupt nur für 115200 spezifiziert, jede Form von Open Collector, z.B. Optokoppler, sind von Natur aus sehr unsymmetrisch. Bei entsprechend hohen Baudraten funktionieren die auch mit
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GCC Atmega32 + Atmega8 SPI Kommunikationsproblem
arbeitet als Master, der Atmega8 als Slave. Verbindungen siehe Schaltplan. Der Atmega32 wird mit dem internen 8Mhz Oszillator getaktet, der Atmega8 laut Buch hingegen mit dem internen 1Mhz Oszillator. Den Code sowie den Schaltplan habe ich aus dem Buch "Hardware und C-Programmierung in der Praxis".
Master-Ordner\Hobby\Elektro\uC\avr_gcc_neu\i2c_topic\TWI_Master/TWI_Master_main.c:55: undefined reference to `RS232_Init' D:\Erstellungen - Master-Ordner\Hobby\Elektro\uC\avr_gcc_neu\i2c_topic\TWI_Master/TWI_Master_main.c:60: undefined reference to `TWIM_Init' D:\Erstellungen - Master-Ordner\Hobby\Elektro\uC\
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Letzter Hilferuf AT91SAM7S - PWM oder PCK
viele Bedingungen, Einschränkungen und Kombinationen zu beachten gibt: http://www.frank-buss.de/rs232toi2c/ Ich weiß, ich habe merkwürdige Hobbies :-) Der AT91SAM7 ist aber eher noch ein einfacher Chip in dieser Hinsicht. Nur leider sind die Atmel-Datenblätter manchmal ein wenig umständlich
die Leitungen so in der Art benützen 5 oder 6 Leitungen warens glaube ich für den HD44780 (4Bit) RS232 wäre auch nicht schlecht, da ich da ganz gut "poorman debugger" spielen kann... (PAxx rausgeführt / paxx nicht): PA01 - SID A1 PA02 - SID A2 PA03 - SID A3 PA04 - SID A4 PA05 - SID Reset
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Z80 Einplatinencomputer für Lernzwecke
man nachbauen kann. Ich habe heute NVRAM drin, als ROM und als RAM. Alles ferngesteuert über die RS232. EPROMs sehen zwar cooler aus aber die Brennerei nervt schon. Plan schonmal sowas mit ein, ersetzt Tastatur und Monitor Hardware: http://geoffg.net/terminal.html
nachbauen kann. > > Ich habe heute NVRAM drin, als ROM und als RAM. Alles ferngesteuert über > die RS232. EPROMs sehen zwar cooler aus aber die Brennerei nervt schon. > > Plan schonmal sowas mit ein, ersetzt Tastatur und Monitor Hardware: > http://geoffg.net/terminal.html Kein CP/M. Keine Tastatur
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SPI Software-Slave
Auslesen möchte ich die Daten gerne über SPI und den PC(Parallelport und ein kleines Eigenbau-Programm). RS232 geht nicht, weil der AVR mir dem internen RC-Oszillator laufen soll, Baudratenprobleme. Den einzigen externen Interrupt brauche ich eigentlich, um mein Event mitzubekommen, da der AVR den Rest der
eine kleine Leiterplatte entworfen mit dem Atmel 89C2051, einem I2C-Uhrenbaustein, I2C-EEPROM (8k), RS232-Pegelwandler und Spannungsregler. Wenn ich mich recht entsinne kann der Controller durch den AT90S2313 ausgetauscht werden da die Pins vergleichbare Funktionen haben. Das Ganze ist etwas kleiner als
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Keine Verbindung zu ATmega8 mit ISP-Prog :-(
200kHz wegen 1MHz Takt. NICHT auf 250kHz stellen, das kann sehr unschöne Effekte erzeugen, wenn der interne Oszillator z.B. mit 990kHz läuft, AVR.Studio gibt da nicht immer eine Fehlermeldung, es geht nur nicht richtig. Gruß aus Berlin Michael
STK500 geht mit USB/RS232-Adapter und kann problemlos externe Hardware programmieren. Versorgung über STK500 ist möglich (max. Strom beachten). AVRISP MKII hat USB. Keine Versorgung der Hardware vorgesehen. AVR Dragon
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DCC Decoder
gibt es nicht) Es gibt folgende Möglichkeiten: - Der im Werkszustand ist intern mit 8MHz RC-Oszillator durch 8 geteilt, also 1MHz Taktfrequenz. - Interner Takt mit RC-Oszillator mit einem durch 2 teilbaren Bruchteil von 8MHz nach Verändern der CKDIV8-Fuse. - Interner Quarzgenerator mit einem
denn mit bluetooth bzw. zigbee? Sind recht kleine und günstige Module. Gibt es auch schon fertig für rs232. Andi
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
. Ich könnte aber Testaufrufe in die RS232-Steuerung einbauen. Falk
Ich hatte eigentlich vor das Ding ins Gehäuse einzubauen und intern die RS232-Leitungen zu verbinden. Also die RS232-Buchse des Hostadapters nicht zu bestücken. Gruß Hayo
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uC from Scratch
Für Arduino Boards brauchst du keinen USB zu RS232 Wandler. Die meisten haben bereits eine USB-Schnittstelle drauf und selbst bei einem Arduino pro Mini kämest du damit nicht weiter, weil der nichts mit RS232 anfangen kann.
Wenn er den MCU mit internem Oszillator betreibt sollte es doch überhaupt kein Problem sein ein Board zu erstellen: 1. Pro VCC-Pin ein Bypass-MLCC-Kondensator ~0.1uF 2. Ein Bulk MLCC-Kondensator an VCC mit ~4.7uF irgendwo
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Layout so in Ordnung?
der einen Lage machen. Muss aber nicht... TTL: Ich verwende für meine Schaltungen immer das TTL-RS232 Kabel von FTDI. Das wandelt von USB auf RS232 mit TTL-Pegel und ich brauche nur eine Stiftleiste mit TX RX und GND. Eine Frage hab ich noch: Es sieht so aus, als wenn die Freilaufdiode und das
kann man zwar "e" drücken, es passiert nur nix. Und nur so nebenbei: Die AVRs haben keinen (!) internen Quarz, sondern einen RC-Oszillator. Das ist ein gehöriger Unterschied.
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DCF-Uhr, Sonnenstand, TWI-Port, Alarmfunktion für m8 in C
und auch Fehler im DCF-Signal gutmütig wegbügelt, habe ich mir im Sommer eine Debug-Ausgabe über die RS232-Schnittstelle auf einen USB-Logger eingebaut. Und logge jede Minute die ausgebenene Zeit, das DCF-Signal, ggf. die Fehlercodes und die Schaltvorgänge. Dadurch habe ich noch einige Fehler finden
eigentlich auch ganz einfach: - das LCD wird so angeschlossen, wie in der lcd.h definiert, - TWI, RS232, Quarz und Power hat der Hersteller festgelegt, - das DCF-Signal wird an INT0 und (!) INT1 angeschlossen. mfg Michael S.
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4MHz pflicht?
Mega8 nutzt, dann betreibe ihn erstmal ohne Quarz. Denn er wird ab Werk mit auf 1MHz kalibriertem internen RC-Oszillator ausgeliefert. Damit kann man schon eine Menge Experimente machen. Vermeide es, mit den "Fuses" zu experimentieren, bis du auf diesem Gebiet sachkundig bist. Damit hat sich schon so
Alexander: Den Baudratenquarz kannst du nehmen, aber bitte erst aktivieren, wenn du das auch verstehst. RS232 muss ja nun nicht gerade das allererste Experiment sein. ...
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Array über Serielle Schnittstelle senden macht Probleme
er genau 7 Stellen, also 15,...,21 und daraufhin folgt dann wieder 150,0,1,...,31 Die Routine "RS_232_Data" wird aus einem anderen Programmteil immer wieder aufgerufen. - Baud = 9600 - Interner Oszillator ist mit 8 Mhz getaktet Hat das schon mal jemand von euch gehabt oder eine Erklärung dafür? [c]void RS_232_Data (void) { unsigned char x; unsigned char i; unsigned char Signal [31] = {0,1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12,13,14,15,16,17,18,19,20,21,22,23,24,25,26,27,28,29,30}; x = 31; //Anzahl der
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Problem Atmega16 TWI Beschaltung
Batterien welche über Widerstände abfällt. Die Werte werden dann dem Master übergeben welcher diese über RS232 an den Computer sendet. Problem: Habe die "Anlage" mit 2 STK 500 simuliert. (Einer Master der andere Slave) Funktioniert einwandfrei. Nun wollte ich Master und Slave auf Platinen basteln. (Schaltungsaufbau
Kondensatoren nicht vergessen. Was ich eigentlich meinte: Wenn du auf dem STK500 versehentlich den internen RC-Oszillator abschaltest kann es sein, das das nicht merkst weil das Board den Controller mit dem Takt versorgt. In einer anderen Schaltung läuft er aber nicht. In deiner Schaltung solltest du noch
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LED Zuleitungen reduzieren.
fehlerfreie Übertragung nicht überschritten werden. Nehmen wir aber mal an, es wäre ein RC-Oszillator, der über den gesamten Temperaturbereich um +-10% schwanken kann. Fazit: taugt nicht für RS232. Wenn ich aber sicherstellen kann, dass die Temperatur und die Versorgungsspannung immer stabil ist
angewiesen ist, kannst du auf den Quarz problemlos verzichten. Ab Werk läuft der Controller eh mit internem RC-Oszillator; um den Quarz zu benutzen, müsstest du Fuses umprogrammieren. Solltest du später mal sowas wie RS-422 machen wollen, kann das ein Thema sein, aber für derartige Kommunikation hast
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Anfängerfragen zu STK500
für die man nur noch zusätzlich einen Quarz benötigt. Allerdings haben die meisten AVRs noch eine interne Taktquelle (einen RC-Oszillator) der ab Werk aktiviert ist. >Auf dem gelieferten STK500 ist ein AT90S8515 (40pol PDIP). Ist der für >den Anfang in Ordnung? Ja. Schon. Es liegt noch ein weiterer
Ja. Aber Obacht: Nicht jeder PC, insbesondere Laptop hat eine serielle >Schnittstelle. Ein USB-RS232-Adapter tut es auch. Kostet natürlich extra. >Sollte ich mir noch weitere wichtige Bauteile kaufen? Die LEDs und die Taster werden nach einer Weile langweilig. Du kannst dir ja einfach ein Projekt
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware (Teil 2)
FTDI-Module mit TTL-Pegel Ausgang rumliegen und würde eines gerne als Ersatz für die am Welec vorhandene RS232 Schnittstelle verwenden. Die RS232 vom Welec bekommt ja vom PC Anschluß einen höheren Pegel. Wie kann ich das mit dem TTL-Pegel realisieren? Gruß Michael
) Die andere Möglichkeit ist es sich über die RS232 via Terminal zu verbinden und die internen Diagnosefunktionen zu benutzen. Bei mir hat sich dazu Teraterm sehr bewährt. Ich kann Dir auch eine eigene Diagnosefunktion schreiben wenn wir da weiter
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Schaltnetzteil mit KA5M0380R läuft nicht an
und zum anderen hatte ich dann auch Sekundär die 12V messen können. Dennoch lief der integrierte Oszillator nicht von alleine an. Nach Datenblatt hätte ich erwartet, dass mit einer Vcc >15V zunächst der Oszillator startet und den internen FET taktet. Der Oszillator startet aber nur, wenn ich mit dem am
FB mit 33nF an Masse, Vcc an Netzteil mit 0V..17V. Was ist passiert: Vcc = 16V, V0 = 20V der Oszillator läuft, ich sehe am Oszi (D) meine Impulse (ca 67kHz). Erhöhe ich V0 über 24V reißen plötzlich die Impulse ab. Es gelingt nicht, den Oszillator erneut zu starten (Vcc von 0V langsam hochgedreht auf
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Unterschied ATmega88 / ATmega168
unterschiedlicher Flash-Speicher. Habe nur das Headerfile in <mega168.h> geändert, Programm (Kommunikation über RS232) läuft aber nicht. Sind die Controller nun doch nicht so gleich, wie angenommen? Freue mich über Ratschläge. Gruß Richard
>Der Fehler lag in der Baudrateneinstellung. >Ich musste den Wert etwas anpassen, da sich der interne >Oscillator bei 2MHz anscheinend etwas anders verhält >als der des ATmega88. Nun läuft die Anwendung. Du hast soeben einen Preis gewonnen. 1000er UART-User, der mit internem Oszillator arbeitet
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deutsche version vom stk500 handbuch
Standarteinstellung nicht weit... Das halte ich für ein Gerücht. Der Mega8515 wird mit aktiviertem internen RC-Oszillator ausgeliefert, der auf 1MHz eingestellt und calibriert ist. ...
Hi HanneS >Das halte ich für ein Gerücht. >Der Mega8515 wird mit aktiviertem internen RC-Oszillator >ausgeliefert, >der auf 1MHz eingestellt und calibriert ist. Dazu kann ich nicht viel sagen, da ich noch ein Noob auf dem Gebiet bin. Bin zwar nach dem Tutorial von hier gegangen
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Compiler error: undeclared (first use in this function)
--------------------------------------------------- // Asinchronous Serial communication // UART RS232 asynchronous communication demo code //----------------------------------------------------------------------------- #include "p33FJ64MC508.h" //----------------------------------------------
Oszillator passen, der in Hardware realisiert ist, also z.B. Quarz. Hast Du denn ein Schema? Die Default-Frequenz (für den internen RC-Osziollator?) entnimmst Du am besten dem Datenblatt.
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AVR soll möglichst wenig Strom ziehen.
ich locker bei 10 mA. Zu viel. Max 3 mA. Meine Frage Es gibt Prozessoren die einen on chip Oszillator besitzen. Ziehen die weniger als 4 mA ? Man kann die Prozessoren in einen sleep Zustand versetzen. Laut Hersteller fließen dann nur noch 7 uA. Was ist dann aber mit meinem Zeitglied, das arbeitet
Zeitgesteuert sein soll kannst Du den Controller z.B. mit einem Uhrenquarz betreiben, oder einfach den internen Oszillator verwenden. Dir Möglickeiten sind da vielfältig. Dazu kannst Du Dir mal mein Mega8 Modul anschauen. Ist zwar noch ein RS232 Treiber drauf, aber ich kann auch eins ohne machen. http://www.elektronik-projekt.de
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PonyProg und Fusebits
funktioniert dafür nicht mit AVRdude. Genau da hab ich Probleme, komisch. Pollin-Board, ATMEGA32 mit internem Oszillator@8Mhz, PonyProg 2.06f komisch...
auf der .com Seite gefunden! Allerdings habe ich trotzdem noch keine "gescheite Ausgabe" auf der RS232 Schnittstelle... Aber bin ja schon Froh, dass ich den MEGA32 nun proggen kann!
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Grundsätzliches zu Microcontrollern / Begriffe
: - STK500 in Version 1 und 2 (ist ein Originales der Fa. Atmel und funktioniert über einen USB2RS232 Schnittstellenadapter. Hiervon gibt es unzählige Clones zu kaufen - AVRISP MK II - AVR910 war eine originale Application Note der Fa. Atmel, in der beschrieben war, wie ein preiswerter Programmer aufgebaut werden kann. Dieser Programmer funktioniert ebenfalls über einen USB2RS232 Schnittstellenwandler. Nachteilig ist, dass nicht alle AVR's geflasht werden können - USBASP Programmer der über die USB-Schnittstelle die Datenkommunikation herstellt (sehr gut und auch viele
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zwei µC über UART verbinden in Bascom
Baudraten - vom PC vorgegeben - sind doch sowieso nicht mehr das Maß der Dinge. Mit aktuellen USB-RS232-Adaptern kann man auch 500 kBd einstellen.
es nur Speicher weg. Es sind auch keine Erkenntnisse, die erhaltenswert sein würden. Außer, das interne Oszillatoren keine stabile Baudrate generieren, das ist aber schon ein alter Hut, gibt es nichts Erhaltenswertes. Vielleicht liegt es aber auch im Trend der Zeit. Bastler schrieb im Beitrag