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Led mit 1 Mhz blinken lassen und dabei 1A treiben
Leistungs OPAM...die bessere Frage ist aber eher ob deine LED das mitmacht
Alternativ geht auch der LM3409. Den würde ich als Konstantstromquelle nutzen und die im Datenblatt Kapitel 7.3.8 angegebene Variante "External Parallel FET PWM Dimming" verwenden. Als FET-Treiber reicht (je nach FET) ein einfaches Logikgatter deiner Wahl. 1MHz
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Konstantstromquelle 700mA mit 100kHz PWM steuerbar.
Hallo ich suche eine Konstantstromquelle für 3 Osram Dragon Leds. Die in Serie geschaltet werden entspricht ca. 11.7V und sich mit einer 100kHz PWM (5V) steuern lassen. Jedoch habe ich genau bei dieser Dimmfrequenz Probleme was passendes
flying12 schrieb im Beitrag #4534165: > ich suche eine Konstantstromquelle für 3 Osram Dragon Leds. > Die in Serie geschaltet werden entspricht ca. 11.7V und sich mit einer > 100kHz PWM (5V) steuern lassen. Jedoch habe ich genau bei dieser > Dimmfrequenz Probleme
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Entstörung bei PWM
a) Mit welcher Frequenz betreibst du denn die PWM? b) Was für ein Treiber ist das auf den LED Leisten? Denen schmeckt es u.U. nicht besonders gut, einfach die Versorgungsspannung zerhackt zu bekommen... Evtl. hat der Treiber die Möglichkeit, eine
ist ziemlich unverantwortlich. setPwmFrequency(3, 64); setPwmFrequency(9, 64); setzt es dir auf umweltfreundlichere 490Hz. Trotzdem ist das u.U. keine gute Lösung. Um herauszufinden, was für eine Regelung oder Steuerung in den LED
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Handelsüblicher Dimmer für Leuchtmittel mit PFC?
ist bei mir sowieso nur eine Nebenanforderung... Schade, ich habe gehofft, dass es für die 230V-LED-Retrofit-Leuchtmittel mittlerweile auch bessere Dimmer gibt. Dann muss die Industrie wohl erst noch ein wenig entwickeln... Beim Eigenbau gäbe es noch geschicktere Lösungen: Einstellbare Konstantstromquelle (mit PFC) nehmen und LED-Chips (ohne weitere Elektronik) auf einem Kühlkörper montieren. Sieht aber nicht gut aus und macht Arbeit.
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LED bei hoher Frequenz betreiben -> Stützkondensator?
>ich nicht den Sinn von R1 und wieso für R2 I_max angesetzt wird und >nicht der Nennstrom der LED von 700 mA (die LED kann maximal 3000 mA >vertragen). Sieht nicht sonderlich sinnvoll aus, zumal du so schon zu wenig Spannung für die LED und eine gescheite [[Konstantstromquelle]] hast.
eProfi schrieb im Beitrag #4524045: > - eine mit purer PWM angesteuerte LED immer einen schlechten > Wirkungsgrad hat (kleiner Stromflusswinkel). Kann mir zu dem Stromflusswinkel jemand etwas genaueres sagen? Wieso wirkt sich das bei einer via PWM angesteuerten
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Einspeisewechselrichter vereinfachen
www.romanblack.com/micro_gt.htm Das http://www.romanblack.com/HardRNG/HardRNG1.htm project liefert den enable ( led - pin13) für den tl494.
Realisierung: Mit einem Cortex M0 problemlos voll digital. Mit einem AVR müsste man Stromregler samt PWM Erzeugung analog aufbauen weil der ADC nicht schnell genug ist. Den Sollwert für den Stromregler würde ich im AVR generieren lassen. viel Erfolg hauspapa
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Kabellänge zu und von LED Konstantstromquelle
Hallo zusammen, in möchte in meinem zukünftigen Eigenheim LED-Deckenspots verbauen (Konstantstrom) und diese mit einem PWM-Signal dimmen. Das PWM (ca 120Hz) wird von einer im Sicherungskasten erzeugten Baugruppe (basiert auf i2c-PWM-Generator PCA9685) erzeugt.
Klaus L. schrieb im Beitrag #4520482: > in möchte in meinem zukünftigen Eigenheim LED-Deckenspots verbauen > (Konstantstrom) und diese mit einem PWM-Signal dimmen. Findest du nicht, dass das ein Widerspruch in sich ist? Wenn du das PWM-Signal auf die Leitung legst, verseuchst
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PWM über MOSFET mit 100W LED Driver möglich?
PWM Steuereingang. Die (billigen) 100W Leds machen bei 100W (laut Forendiskussionen dazu) auch gerne schnell den Weg ins Nirwana. Also SEHR gut kühlen und am besten nur bis 50W belasten.
die passende [[Konstantstromquelle]] MIT PWM-Steuereingang. Denn dort haben Profis dafür gesorgt, daß das Ganze funktioniert.
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LED dimmen mal anders
Hallo! LEDs zu dimmen (und faden bei RGB) ist an sich ja was ganz einfaches. Für die meisten Fälle reichen 12 oder 16 Bit PWM. Bisher habe ich das immer mit einem Mosfet pro Farbkanal und einem Arduino für
100Hz und damit habe ich recht anspruchsvolle Kundeninstallationen beleuchtet. Ich bin damals von PWM weg hin zu PDM weil es einen weiteren Effekt gibt der erheblich reinhaut. Du hast eine gemeinsame V+ bzw. GND für alle LEDs. Die PWM Hardware schaltet immer alle zugleich an und dann je nach Sollwert
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MC34063 Schaltungsvorstellung 5V Stepup-Konstantstromquelle 1A für 2x10W Power-LED
Nach langem Experimentieren möchte ich mal eine meiner Meinung nach gelungene Version einer Konstantstromquelle zum Betrieb einer oder zweier 10 Watt-LEDs vorstellen. Anbei Bildschirmfotos von Spannungverläufen und dem Experimentier-Aufbau. Die Elkos sind schon betagt, funktionieren aber ohne jede
langem Experimentieren möchte ich mal eine meiner Meinung nach > gelungene Version einer Konstantstromquelle zum Betrieb einer oder > zweier 10 Watt-LEDs vorstellen. Naja, mir erschließt sich der Sinn deiner Dimensionierung nicht. Wozu die Wandlung von 5V auf 2x 9,5V? Die 5V muss man erst künstlich
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Spannungsverdoppler 5V - 10V
Die Spannung, die an den LEDs anliegt ist egal, da diese von der Konstantstromquelle betrieben werden. Ich müss nur dafür sorgen, dass am Dimmeingang, der einen Eingangsbereich von 0-10V hat eben diese 10V anliegen. Den Rest regelt
Strom liefern zu können, was heisst dass es reicht den einfach mit nem Transistor auf low zu ziehen. PWM drauf und man hat seine Dimmung. Mirko schrieb im Beitrag #4499594: > Die Spannung, die an den LEDs anliegt ist egal, da diese von der > Konstantstromquelle betrieben werden. Ich müss nur dafür
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MC34063 Stepup Pfeift laut, erzeugt Schwingungspakete
Diesmal mit folgenden Randbedingungen: Eingang 12V konstant, Ausgang zwei in Reihe geschaltete 10 Watt-LEDs, die in Reihe 19,4 V abfallen lassen bei ca 1 A Stromstärke. Die Schaltung verschafft also ca 20 Watt. Kern ist der gleiche wie im Beitrag. IRLZ34, 1N5822, 220 Ohm zu GND, MPSA56 als Gate-turnoff-Transistor
Volllast wegzubekommen. Der MC hat kein schlechtes Regelverhalten und kann auch eine regelmäßige PWm erzeugen. Aber er ist halt ein Zweipunktregler, das muss man beim Schaltungsentwurf beachten. Das ist nicht per se schlecht, nur unpraktisch.
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100W LED Strahler ständig Ausfälle
Ich habe mir selbst eine 80W LED-Beleuchtung mit 8kHz PWM-Regler und Temperaturüberwachung gebaut. Lektion: Um die 85 Grad Übergangstemperatur zu halten, muss man entweder einen riesigen (und damit meine ich einen wirklich riesigen
> Eine 100W-LED, die 100W Wärme erzeugt Die besten erzeugen 70W Wärme. Dazu kommt noch die Wärme der Konstantstromquelle. Eine LED, die der Hersteller als 2. Wahl bezeichnet und ein suboptimales Schaltnetzteil
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ZXLD1366 KSQ zum laden von Supercaps
gewährleistet ist. Ich musste auch gerade feststellen, dass ich bei meinem aktuellen Projekt keinen PWM-Pin am ATMEGA mehr frei habe, und ich den ADJ-Pin somit "floaten" lassen werde. Allerdings habe ich noch ein weiteres kleines Projekt ins Auge gefasst, bei dem ich eine 1W (350mA) LED ebenfalls über
damit aus. Jeder Schaltvorgang im µC der die Spannung minimal beeinflusst wird die Helligkeit der LED verändern. Wenn PWM, dann über einen Transistor wie im Datenblatt vorgeschlagen. Ob Transistor + R oder R + R ist doch wohl kein konstruktiver oder finanzieller Unterschied. Und den Eingang mit 5 V
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Konstantstromquelle 280 mA 30..42 V dimmbar
würde gerne die Panels über einen Mikrocontroller steuern und benötige dafür eine, über PWM dimmbare, Konstantstromquelle. Am liebsten würde ich fertig kaufen, aber die gängigsten Typen unterstützen oft nur 350 mA oder 700 mA. Gibt es dimmbare Konstantstromquellen, welche zu meinen Panels
Die MEANWELL LDD-300L nutzt PWM zum Dimmen der LEDs. Ist es jetzt das gleiche den Strom auf 280 mA zu begrenzen bzw. 300 mA mit 90% PWM zu fahren? Ich habe übrigens mal einen Blick ins Innere der Panels geworfen. Der einfache Aufbau
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Konstanstromquelle mit 2 Transistoren oder alternativ 2 Dioden und einem Transistor
M. S. schrieb im Beitrag #4489254: > Konstantstromquelle Viele KSQ-Schaltungen zur Verwendung mit LEDs findet man übrigens samt guter Beschreibung bei www.led-treiber.de. Für viele Anfänger interessant finde ich übrigens den Beitrag über die
normal auch ein Vorwiderstand, der Temperaturgang der LEDs wird dadurch ganz gut kompensiert. Der Strom ist nicht so stabil wie bei einer richtigen Konstantstromquelle, aber für LEDs reicht das. Die Schaltungen aus dem Eingangspost sind eigentlich dafür
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LED PWM oder StepDown?
Hallo, ich habe eine 100W Power LED zum Dimmen an eine PWM-Steuerung angeschlossen. Die Leitung zur LED hat stolze 5 Meter. Ich gehe davon aus, dass ich hier eine schöne Antenne gebastelt habe. Die PWM-Frequenz ist 22kHz und sollte auch
schalten soll. Wenn, dann richtig! Also eine RICHTIGER Schaltregler, welcher als getaktete [[Konstantstromquelle fuer Power LED]] oder gar nicht! >Problem ist, dass davon eigentlich nur Esoteriker was haben. Ich glaube >nicht, dass ein 22kHz PWM noch irgendwie vom Gehirn wahrnehmbar ist. Du hast
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Dimmen von 50Watt LED Strahler
Strom durch die Diode > muss. Damit ist es eine Energieverschwendung. Je nachdem wie gedimmt die LED betrieben wird, steigt der Wirkungsgrad sogar an. Die Effizienz einer LED nimmt nämlich mit steigendem Strom deutlich ab. Bei PWM läuft die LED immer mit max. Strom, also minimaler Effizienz. Bei Dimmung
ArnoR schrieb im Beitrag #4485029: > Je nachdem wie gedimmt die LED betrieben wird, steigt der Wirkungsgrad > sogar an. Die Effizienz einer LED nimmt nämlich mit steigendem Strom > deutlich ab. Bei PWM läuft die LED immer mit max. Strom, also minimaler > Effizienz
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Steuerbarer Widerstand für Solarmodul + Arduino
gewünscht: http://www.ebay.de/itm/DC-DC-Step-Down-Step-Up-Schaltregler-Power-Module-Supply-4V-35V-For-LED-Current-/171486096287?hash=item27ed5e2b9f:g:kokAAOSwDk5UBtUD Da kann man das Current-Poti auslöten und stattdessen die geglättete Ausgangsspannung von nem AVR PWM Ausgang dran. Dann per Software
ist die Spannung 0. Wenn du gar nichts anschließt, ist der Strom 0. Bitte: http://www.ebay.de/itm/LED-Treiber-LM2596S-DC-DC-Spannungsregler-Stromregler-Konstantstromquelle-CC-CV-/201270573600?hash=item2edca93a20:g:PZgAAOSwq7JUKAmO Open Circuit Voltage fließt nicht, die liegt an. 90% Wirkungsgrad
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LEDs an N-Kanal MOSFET (IRLML2502) flackern.
Hallo Zusammen. ich bin derzeit an einem kleinen Projekt. Ich steuere eine High Power RGB LED (jeweils ca. 600mA) mit einem Atmega328P an. Dafür verwende ich die Arduino IDE und die LEDs werden mit der PT4115 Konstantstromquelle versorgt. 3 PWM-Pins des Atmega gehen zu den 3 DIM Eingängen
angeschlossen. Und anstelle des 100kOhm Widerstandes verwende ich 10kOhm. Das Problem ist nun. Wenn ich PWM auf 0 setzte blitzen die LEDs die ganze Zeit ganz leicht. Lasse ich den Mosfet weg klappt es ohne Probleme aber dann habe ich andere Probleme mit meinem uC, das er irgendwie nicht ganz genau sauber
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Spezielle KSQ entwerfen?
übrigen 12v verheizen? Die Vorhandenen KSQ heißen auf der Hersteller Seite: "150-1500mA Buck Regulator LED Driver for 1-50W High Power LED", Sure Electronics. Dumme Frage.. Aber.. Kann ich die übrige Spannung nicht für die Lüfter der Kühler nutzen? Jede LED erhält einen i5 kühler mit Kupfer Kern.
> Ich kann die COBs doch aber mit den KSQ verwenden oder? Die übrige > Spannung sollte für die LED doch uninteressant sein solange sie den > richtigen Strom bekommt. Ja, das ist richtig. An diesem LED-Driver-Modul gibt es auch noch einen Eingang zum Dimmen. Allerdings verlangt der ein PWM-Signal
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LED mit Konstantstromquelle MC34063a Dimmen
600mA-konstante-Strom-reguliert-Treiber/dp/B00BXAM7LQ (2) https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED
nicht angeschlossen oder im Reset ist (neuen Sketch laden). Denk dran, die PWM muss invertiert sein. Das kann man einfach so machen analog_write(pin, 255 - pwm_wert);
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Konstantstromquelle, welcher OPV?
@ LEDfan (Gast) >Glättungskondensator an einem Spannungsteiler und dieser an einem >PWM-Pin des steuernden µC. Betrieben werden soll eine Leistungs-LED mit >3A an einer Li-Ionen-Zelle (18650). Dazu nimmt man im Allgemeinen KEINE lineare Konstantstromquelle sondern eine auf Schaltreglerbasis
50ct am OPV sparen oder eine halbe Stunde für's Kalibrieren sparen... @Axel: Warum nicht gleich PWM? Das habe ich schon oft gemacht, funktioniert natürlich... aber eine LED mit 'echten' 600mA ist deutlich effizienter als eine LED mit 3A bei 20% PWM. Hm, ich habe mal eine grundsätzliche Frage
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HVIL für Formula Student Fahrzeug, Step-Down/Buck für 600V auf 12V, 20mA
-en.pdf?fileId=db3a304330f6860601310483af163eba Die Schaltung (siehe unten bei "FET als Konstantstromquelle"): http://elektroniktutor.de/analogtechnik/i_konst.html Es gibt auch Einzel-LEDs die bei viel weniger als 20mA schon hell leuchten, den Wirkungsgrad der LED solltet ihr optimieren, das lohnt
High Efficiency Low Current LEDs...
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Ideen Ansteuerung HP Leds
geraten, diese nicht als DaisyChain zu nutzen. Was ich nun also suche, wäre eine Möglich, High Power Leds über einen Bus anzusteuern. Vorzugsweise über SPI im DaisyChain betrieb. Gibt es da bereits auch fertige ICs, die folgende Voraussetzungen besitzen. Konstantstromquelle bis 350mA/Kanal 10Bit PWM
Die ganzen WS2812 & Co geben doch eine Pwm aus ? Vileicht kannst du diese für deinen Led Treiber verwenden?
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Temperaturregelung Analog oder Digital?
Warum immer gleich regeln? Was hast du für Stögrößen? Vielleicht reicht eine Konstantstromquelle auch aus. Es muss nicht immer gleich geregelt werden, wo eine Steuerung ausreicht.
so gute Toleranz und Driftstabilität. In der Thermostatschaltung hatte ich dann auch noch eine LED-Anzeige, die ich wohl am Ausgang des OPV anstatt der Diode eingeschleift hatte. Die zeigt an, wenn der Regler einschwingt, dann wird die LED erst etwas dunkler und bleibt dann bei niedriger Helligkeit
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4 LEDs per PWM an einer KSQ?
Verlust- und >Wärmeleistung. Im Prinzip ein "elektronischer" Widerstand. Ja, nennt sich [[Konstantstromquelle fuer Power LED]] >Vom Prinzip her müsste ich je 4 LEDs (da aufgrund der Farbe >unterschiedliche Durchlasspannungen) parallel an der selbsten KSQ >betreiben, die ich exakt auf die LED-Spannung
Bei Pollin gibts Meanwell LED Konstantstromquellen mit Dimmer-Funktion für unter 2€ das Stück, nimm die. Funktioniert. Ist preiswert.
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Erfahrungen Mehr-Kanal LED-Treiber (Segmentanzeigen)?
durch einen LED-Treiber sind auch nicht wirklich eingeschränkt. Im Gegenteil, die besseren nehmen einem die "Drecksarbeit" PWM und Dot Correction ab. >Ein Mastercontroller sorgt dann über einen Datenbus für den
@ Info (Gast) >SPI, 16 Kanäle, 12 Bit PWM und 6 Bit dot correction mit EEPROM, >PWM-Clock extern bis zu 30 MHz, ab 2,30 bei RS. >Der liegt dann wohl am oberen Ende vom "Spektrum"? Keine Ahnung, ich bin nicht der LED-Treiber Experte.
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4-20 mA Schnittstelle über SPI
Wie wäre es mit LED-Treibern, bei denen du den Rref zb durch nen FET ersetzt, den du mit nem DAC als variablen Widerstand missbrauchst oder mit FETs verschiedene Widerstände umschaltest? Oder nem digitalen Poti an Rref
galvanisch getrennt wird ein Vielfaches teurer. Wie immer fehlen Informationen. BTW, die Konstantstromquelle braucht keinen Offset von 4 mA, das kann die Software berücksichtigen, und damit wäre die Testeinrichtung sogar universeller. Georg
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USB mit mehr als 10 Mikrofarad an den 5 Volt
Specs auch für mich zu absurd. Vielleicht würde ich hier zur Versorgung der Schaltung eine Konstantstromquelle vorsehen. Als fertiges IC mit genügend kleinem Drop-Out und ausreichend genauer Einhaltung Sollwertes (deutlich mehr als 80 mA, aber immer <= 100 mA) und dann auch noch High-Side wüsste ich
der Praxis würde ich statt L1 einen P-Kanal Mosfet nehmen, der von dem sicher vorhandenen µC via PWM angesteuert wird. Braucht bei 3V3 µCs leider einen Pegelwandler. Idee ist, den großen C laaangsam aufzuladen, der darf dann durchaus einige 1000µF haben. Hannäs schrieb im Beitrag #4450016: > 3
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2x 12V 10W Highpower LED im Auto mit einem Attiny85 ansteuern.
Du brauchst keinen StrombegrenZer, sondern einem Treiber mit PWM Eingang, schau mal bei LEDs.de vorbei...
Mein PWM kann ich ja über meinen Attiny regeln, oder? Ich habe das ganze auch schonmal mit 2W Highpower LEDs gemacht. Dort hatte ich aber einfach die Möglichkeit einen Widerstand zu benutzen. Diese Möglichkeit
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Getaktete Stromquelle (einstellbar)
Drosselklappenregelung ein. Da wird aber nicht der Strom sondern die Position geregelt. Weiterhin gibts sowas als LED-Konstantstromquelle bei Ebay und Pollin zu kaufen: http://www.pollin.de/shop/dt/MDc4ODQ2OTk-/Lichttechnik_Leuchtmittel/LED_Technik/LED_Netzteile/LED_Konstantstromquelle_MEANWELL_LDD_1000H_1_A.html
aufzubauen. Der Mosfet unten rechts > fällt dann weg. Bei diesem Schaltkreis kann ich doch aber nur die PWM-Duty einstellen bzw. die PWM Frequenz, sehe ich das richtig? Mir geht es aber um den Strom, der im eingeschalteten Zustand durch die LED fließt.
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Schutzbeschaltung PWM - LED Treiber beim Abschalten
Hallo, Ich baue gerade einen LED-Streifen mit 14 0.5W LEDs der über eine PWM angesteuert werden soll. Das ganze ist recht platzkritisch, weshalb ich einen Linearregler einsetzen möchte. Der einesetzte Linarregler ist ein BCR321U
Er hat aber keinen idealen Schalter sondern einen Regler. Wenn ich bei > 2µA schon 2V Abfall pro LED messe dann kommen in der Praxis eben keine > 48V am Regler an. Er hat erstmal einen Schalter mit PWM. Und wenn die PWM aus ist, würden durchaus die 48V anliegen, wenn denn nicht der Sperrstrom des
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Low Resistance Poti
0-1A fließen können. SystemSpannung ist hierbei ca. 14.4V. Der > gewünschte Strom wird über ein PWM-Signal bereitgestellt. Ähm, fast. Die Spannung wird PWM-moduliert, was zu einem ebenso PWM-modulierten Strom führt. > Ich möchte mich in diesen Schaltkreis mit einem veränderbaren Widerstand
, generiere ich mit dem PWM also auch einen variablen Widerstand, oder?
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Lineare Motorsteuerung mit MOSFET und Opamp
statt in geht-so? ja, das geht auch in richig ;-) https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Operationsverst.C3.A4rker_und_Transistor Wenn du ein bisschen runterscrollst, findest du die FET-Version
doch richtig programmiert. Besonders beliebt die Regelung von Labornetzteilen per A/D-Wandler und PWM in den uC zu verlagern.
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I2C/1-Wire Motortreiber gesucht
Treiber, an den ich ohne nennenswerten Aufwand meine Motoren anschließen kann? Ich habe schon nach LED-Treibern gesucht aber leider nichts gefunden, das für die genannten Ströme geeignet ist. Vielen Dank, Thoralf
Ich dachte es geht einfacher. Außerdem muss ich die drei PWM dann in Software machen. Das wollte ich vermeiden.
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Beeinflussung einer LED durch PWM
Hallo, und schon wieder ein Beitrag zu LED und PWM. Im Forum scheint es schon viele davon zu geben, aber leider konnte ich in keinem eine Antwort auf meine Frage finden. Ich möchte mit einer LED (TSAL6100) Daten übertragen und muss sie
Was ist passiert? Ich weiß zwar, dass die Strom- Spannungskennlinie einer LED nichtlinear verläuft, aber durch die PWM sollten doch die Werte einfach halbiert werden. Ich hätte erwartet, dass die LED während Ton leuchtet (bei 100mA und 1,35V) und bei Toff abschaltet. Das blinken
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Mehrere LEDs mit einer KSQ betreiben und separat schalten?
Hallo, ich möchte 4 Power-LEDs (je 2W) separat von einem uC ansteuern. Geplant sind einfache Blinkmuster, jedoch kein PWM, also nur "an" und "aus". Muss hier hierzu wirklich 4 KSQs bauen, oder gibts nen Trick sich das zu sparen
LED anzuschalten, brauchst du einen Transistor oder MOSFET der den LED-Strom schafft. Um aus dem Transistor eine Konstantstromquelle zu machen, brauchst du lediglich noch einen extra Widerstand und einen
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LEDs fallen aus
wie die LEDs angesteuert werden. Es wird ein 12V LED Netzteil verwendet. Es werden immer 4 LEDs in Serie (ca. 3V pro stück) und davon 7 parallel Schaltungen mit einem Arduino Ausgang angesteuert (PWM). Verstärkt
Lösungsvorschläge! Ja, und zwar einen, der schon tausendmal hier im Forum als Antwort gegeben wurde. LEDs werden nicht mit Spannung, sondern mit Strom betrieben. Aus diesem Grunde MUSS eine Strombegrenzung stattfinden. Entweder mit Vorwiderständen oder mit Konstantstromquellen. Bei dir ist keines von beiden
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Niedrige Spannung (1,2-1,8V) und hoher Strom (10A)
welcher aus 12V eine niedrige > Spannung liefert, aber auch einen so hohen Strom, dass ich mehrere LEDs > parallel betreiben kann, LEDs schaltet man nicht parallel sondern in Reihe an eine Konstantstromquelle. > konnte aber nichts treffendes finden. Sollte > natürlich auch effizient sein,
LED in Reihe schalten. Wenn eine LED eine Vorwärtsspannung von 1,8V hat, kann man mit einer 12V Versorgung 5-6 Stück an einer Konstantstromquelle betreiben. Ausserdem benötigen diese LEDs eine gute Kühlung
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[C] Definierte Zustände direkt nach dem einschalten - AVR
Hallo allerseits, ich habe einen Tiny45 programmiert. Der steuert über PWM eine Konstantstromquelle, an der eine 10W LED hängt. Funktiniert auch super. Mein Problem ist folgendes: Wenn ich die Schaltung mit Spannung versorge, so blitzt die LED kurz auf. Ich vermute
leuchten. Hängt sie aber nicht: Start-Blitz schrieb im Beitrag #4426160: > Der steuert über PWM eine > Konstantstromquelle, an der eine 10W LED hängt. Man sorgt also mit einem Pull für den gewünschten Resetzustand am PWM Pin.
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LEDs (in Parallelschaltung) haben Leuchtkraft teilweise eingebüßt
LED vorhanden sind aber in keinem "Ersatzschaltbild" hier auftauchen. Wenn ich bedenke das die LEDs als KombiLEDs arbeiten also für Schlußlicht und Bremslicht durch PWM gesteuert werden, dann werden
im Beitrag #4426888: > durch PWM gesteuert werden, dann werden die > LEDs zu über 90% im gedimmten Modus mit reduzierten Strom laufen Nee, der Strom bleibt der gleiche, die Einschaltzeit wird reduziert. Geht die LED durch Temperatur
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DMX Mischpult erstellen
wüßte auch auf Grund fehlender Elektrokentnisse nicht wie, der Decoder wird allerding direkt an die LED´s angeschlossen, ich denke nicht das eine LED so intelligend ist so ein PWM Signal auszuwerten, deshalb bin ich weiterhin zuversichtlich das mein Denkansatz richtig ist.
auseinander sind. Und die LDR machen bitte was? Von Null auf Hundert geht damit erstmal gar nicht. Per PWM angesteuert werden diese die PWM-Impulse über Deine LEDs lustigerweise in das NF-Signal reinmischen (manche LDR können durchaus schnell sein). Das willst Du ganz sicher nicht. Also müssen diese PWM-Impulse
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Aquariumsteuerung
an PWM-gesteuerten LEDs. Manche machen bei bestimmten PWM-Frequenzen und Tastverhältnissen Probleme, arbeiten ansonsten gut. Viele Schaltnetzteile haben eine (einstellbare) Strombegrenzung. Es gibt bei
Wenn du dir die Möglichkeit einer Helligkeitsregelung der LED nicht verbauen willst, schliesse die MOSFet lieber an die OC Ausgänge des MC an, also OC0, OC1A, OC1B und OC2. Dann kannst du evtl. mal PWM einrichten.
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LED-Lampe bauen
Hallo zusammen, ich möchte mir eine LED-Lampe bauen. Diese soll aus 15x 3w-highpower-LEDs bestehen. Es sind unterschiedliche Qualitäts-LEDs die jeweils zwischen 500mA und 1A benötigen bei max. 2,7V. Wie würdet ihr die Schaltung aufbauen?
Die LEDs haben unterschiedliche Farben :)
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controller gesteuertes Schaltnetzteil als Konstantstromquelle für power LEDs
Handelsübliche LED Treiber mit Steuereingang kannst du wahlweise mit 0-10V ansteuern oder mit einem 5V PWM Signal. Sie sind so preisgünstig, dass sich ein Eigenbau nicht wirklich lohnt. Bei Schaltnetzteilen kann man
Radiowellen angeht), dass ich in diesem Umfeld nichts riskieren würde. Beispiel: http://www.ebay.de/itm/LED-Treiber-Netzteil-Trafo-dimmbar-3500mA-100W-Konstantstrom-0-10V-Steuerung-PWM-/151524675906
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Arduino + RGB LEDS an LiIon / Lipo
vonstatten gehen sollte (zb 9*18500 Zellen bei 3,7V). Im Prinzip sollen etwa 6-24 oder auch mehr RGB LEDs (alle selbe Farbe) angesteuert werden. LEDs erstmal normale 20mA RGBs, etwa 2,2V Rot, 3,0-3,4V grün / blau. Meist wohl eher gedimmt über PWM und selten auf MAX. Versorgung... LiPo / Li-Ion:
, die sich verringernde >Spannung messen und in die PWM einfließen lassen. warum genau 2S (7,4V)? Verbrate ich dann nicht viel Saft am Vorwiderstand? (mehr als die Hälfte) Was genau ändert die PWM am Sachverhalt, ist die LED / Vorwiderstanddsache nicht
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Steuerbare Konstantstromquelle simuliert
Wie kann man sich den steilen Anstieg des Stroms der KSQ (im grünen Graphen) bei ca. 2,8 ms erklären? Die einzelnen Graphen stellen dar: Hellblau (Vfb): Spannung über dem Source-Widerstand Türkis (Uop): Ausgabespannung des Opamp Rot (V3): Rampe als Sollwertvorgabe Grün (D1): Strom durch die LED (Was ab ca. 9 ms beginnt, ist durch die zu niedrige Versorgungsspannung zu erklären. Wenn man die auf 9V erhöht, ist der Spuk weg.)
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Dimensionierung eines Potis
> Was für ein Spannungsteiler wäre am besten daür ? Keines. Du rinnt schon zu viel Strom. Die LED musst du mit einem PWM-Dimmer dimmen. Der wiederum kann von einem Poti gesteuert werden.
Ungünstige Wahl eines Designs. Die Stromstärke ist entscheidend für die Heligkeit der Led. Die Stromstärke ist aber entscheidend für die Leistung und den Widerstandsbereich des Potis. Eine Konstantstromquelle (natürlich regelbar) wäre die Wahl der Mittel.
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Komisches Phänomen mit Netzteil
und nicht mit einer konstanten Spannung betrieben. Am besten baust Du eine einstellbare Konstantstromquelle ( KSQ ). > Das ganze > funktioniert einwandfrei mit Labornetzteil. Sobald ich jedoch ein > billiges Steckernetzteil anschliesse, flackert die LED leicht Vermutlich ist die Masse nicht
Stromregelschwankungen eben nur zu geringen HElligkeitsschwankungen führen. > Es handelt sich um eine 150W LED, die intern aus duzenden LEDs >besteht. Die LED wird mit 60W angetrieben. Das Flackern bei Minimallast Dann ist das Ding offensichtlich am Minimum für die PWM angekommen, und offensichtlich kurz