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NE555 schaltet nicht
einen einfachen Rechteckgenerator mit NE555 bauen. Dazu die Schaltung (aus dem Internet...), die in LTSpice funktioniert. Das Layout ist so gewählt, weil ich es am Steckbrett aufgebaut habe. OUT liefert mir aber ständig Spannung (habe ein LED angeschlossen). Ich habe schon Kondensator und IC getauscht
NE555. Auch gemacht - allerdings auf der +/- Leiste. Und... es funktioniert. R1 habe ich als Poti genommen und die Frequenz lässt sich wunderschön verändern - bis in den unsichtbaren Frequenzbereich hinein. DANKE! Ich freu mich :) LG Chris P.S.: Meine Frau fragte mich gerade, was mich daran
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Lautstärke egalisieren LM386
Abstand zum Mikrofon.)fast komplett ausgesteuert ist. Vor der zweiten Verstärkerstufe gibt es dann ein Poti. Mit diesem stelle ich die Lautstärke so ein, dass sie bei Vollaussteuerung der ersten Stufe passt. Brüllt nun jemand ins Mikro, oder klopft dagegen, wird es kaum lauter sein, als die normale Sprache
zum Mikrofon.)fast komplett ausgesteuert ist. Vor der zweiten > Verstärkerstufe gibt es dann ein Poti. Mit diesem stelle ich die > Lautstärke so ein, dass sie bei Vollaussteuerung der ersten Stufe passt. > > Brüllt nun jemand ins Mikro, oder klopft dagegen, wird es kaum lauter > sein, als die
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Problem mit Konstantstromquelle für LED
und Widerstände wie hier: : +--o +5V | | | LED Poti--|+\ | | | >-+-1k-|I NMOSFET oder NPN-Transistor | +-|-/ | | S E | | 470p | | | | | | +------+-10k-+ | | | 2R
darstellt? Wenn ja, wie könnte man das kompensieren? Interessanterweise habe ich das ganze in LTSpice simuliert, dort konnte ich keine Probleme feststellen. Ungewünschte Phasendrehungen, sollten doch, falls sie ein Problem sind, eher dazu führen, dass die Schaltung anfängt zu schwingen. @MaWin
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Elektronenspinresonanz (ESR)
für Josef L. und den NanoVNA wäre, kann ich nicht beurteilen.Im Bild wäre mal ein Versuch mit LTSpice dazu, aufbauen und testen kann ich hier leider nicht, es reicht auch weniger HF-Pegel. Ein Simulationsbeispiel zu espin.pdf mit Werten wäre auch da, halt ebenso nicht getestet.
Kurzer Zwischenstand: Ich habe einmal die Modulationsschaltung mit LTSpice simuliert. Da bekomme ich von der Signalform her einen Verlauf wie in Echt, nur ist die simulierte Frequenz mit rund 1.2 kHz deutlich höher als bei meiner echten Schaltung und die Amplitude ist in
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LED aufdimmen lassen
sollte der über den Widerstand, der bereits eingebaut ist. Den kannst du ja Spasseshalber mal als Poti ausführen, so kannst du die "Eindimm" Zeit variieren. Gruss Uwe P.S.: Probier mal dieses Tool aus (LTspiceIV): http://www.linear.com/designtools/software/ Das ist ein Schaltungssimulator (
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Relais anziehen lassen, dann Spannung senken
www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/pwm555.htm Dort Unterpunkt "Anlaufsteuerung". Statt dem Poti zur Einstellung der PWM-Pulsbreite dort in der Schaltung machen bei einem Relais natürlich 2 einmal passend fürs jeweilige Relais ausgewählte Festwiderstände mehr Sinn.
Serienschaltung von aufgeladenem Kondensator und 12V-Quelle beim schließen des Tasters. Nimm dir LTSpice und guck es dir an.
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
man das Filter mit OPs sehr einfach. Einfach den Widerstand R2x in Josefs Schaltung teils durch ein Poti ersetzen.
Arbeitspunkt stabilisiert sich selber: https://www.mikrocontroller.net/topic/224508#2254718 C4, C6 und Poti weglassen!
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Impulsschaltung
So beschaltet, ist das Poti sinnlos. Auch hätte ich Bedenken, ob der Optokoppler so ganz ohne Vorwiderstand nicht irgendwann kaputt geht. Ich würde die Schaltung mal mit LTSpice simulieren. Wo stammt denn die Schaltung her?
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Problem mit Komparator/Flip-Flop-Schaltung
und 3,3V Ausgangsspannung bekommst. Beachte die Versorgungsspannungen am Komparator. Beispiel mit LTspice im Anhang.
, ich kann die Hysterese später wohl nicht auf den invertierenden Eingang legen, da ich mit einem Poti zwischen +5V und -5V die Schaltschwelle an diesem Eingang gegebenenfalls anpassen muss. Werde heute auch mal den Serienwiderstand und die Diode testen. Wollte mich an der Stelle auch nochmal
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IR2125 Brennt durch
Was ist das denn mit dem Poti am Eingang? Ich glaube, dir ist noch nicht so klar, das da nur ein Digitalsignal was zu suchen hat und dieses muss auch noch getaktet werden. Wenn das nicht passiert, wird die Ladungspumpe nie 'pumpen
Hallo Matthias S. Das Poti geht an einen Analogen Eingang des ATTINY85, dort wird der eingelesene Wert (0...5V) in eine PWM mit 10..90% umgewandelt. Der Ausgang des ATTINY85 ist mit dem Eingang des IR2125 verbunden. Es werden
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Temperatursteuerung - Mosfet überhitzt
Sekunde, ansonsten hatte ich den Mosfet zu 100% geöffnet (Hatte am ADC Eingang erst einmal einen Poti gelötet, um die Schaltung zu testen und den uC so programmiert, dass die PWM erst nahe beim Sollwert einsetzt und sonst auf 100% oder 0% läuft, deshalb lief die PWM wenn überhaupt nur sehr kurz).
weder auf 12 noch auf 8A kommen ... Sicher ist es da ganz Lehrreich, die Schaltung mal z.B. in LTSpice nachzubauen und darin ein bisschen rumzumessen. Da riecht es auch nicht so, wenn der virtuelle FET mal etwas Dampf ablässt ;-)
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Tiefsetzsteller
eine Batterie zu laden. Da es sich um eine kleine Studienarbeit handelt wird die PWM-Regelung per Poti und damit von Hand stattfinden. Ich habe für die Simulation LTSpice verwendet. Um es einfacher zu machen habe ich die Batterie derzeit durch einen Widerstand ersetzt. Danke für eure Hilfe MFG
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Ansteuerung Schrittmotor
zwar jetzt nicht so gut muss er halt ausprobieren. Ob er ein funktionierendes 4046 Modell fuer LTSpice hat weiss ich nicht.
bewerkstelligen? Ähnlich wie bei der "Rückführung" des Signals vom DC-Motor? Am einfachsten wäre doch ein Poti mit dem mit dem ich dann den Zeigerausschlag verändern kann. Gruß Jörg
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CW-Sender fürs 20m-Band
schwingt. > Ein Varicap für RX und einer für TX? Stell Dir eine Varicap und zwei Potis vor. Ein Poti für den Sender und eins für den Empfänger. Auf Neutralstellung geben beide die selbe Spannung aus. Das Tx Poti ist nicht rausgeführt. Das Rx Poti wird auf 700 Hz verdreht, damit man was hört. Schaltet
über einen winzigen > seriellen C) realisiert, könnte man die genaue Shift ja auch mit einem > Poti von Hand nachregeln!?! Ja, die RIT ist mit einem Poti ausgeführt. > Ach, du machst fast ausschließlich CW?! Darf ich fragen, mit welcher > Geschwindigkeit (WPM)? Ist nicht allzu schnell.
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Verlustleistung Konstantstromquelle berechnen.
> Vor allem sowas wie ein Innenwiderstand wäre sinnvoll. Sicher nicht. Du kannst ja auch LTspice die Verlustleistung anzeigen lassen: <Alt> + Linksklick.
Hallo! Ich möchte den Strom einstellen können über ein Poti. Daher überlege ich was wohl der maximale Strom sein kann. Im Datenblatt steht aber nix von einem thermal shutdown, das heißt das Ding wird dann irgendwann den Geist aufgeben bei Überlast?
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Suche kleines Halbleiterschaltelement für kleine Ströme bei 230V~
Hallo, hier mal ein Vorschlag. R3 als Poti: Phasenanschnitt (mit wenig EMV), R3 als Optokoppler: deine Lösung, mit Strombegrenzung. T1 IRF830 o. ä., T2 BC550C, D1..4 1N4007, D5 Transzorb...
als Grundlast für den großen Triac. Aber das nur nebenbei. Zum Thema Haltestrom: Ich habe mit LTSpice eine Phasenanschnittschaltung simuliert und verschiedene Triacs durchprobiert. Der recht hohe Haltestrom gilt anscheinend nur dafür, wenn die Gate-Antsteuerung weggenommen wurde. Wenn die Ansteuerung
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µC - BUCK - BOOST Konverter
ja ich kenne LTSpice, ist wirklich klasse, nur manchmal sind die passenden Bauteile nicht dabei. Ich werde die Schaltung mal damit aufbauen...
Shunt dann am besten beide SRC von Q16 und Q15 zusammen -> Shunt -> GND und am Shunt nen OP mit poti rein? Für Iin und Iout wollte ich ACS758 nehmen. Fotos vom Scope kommen noch.
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Superheterodynempfänger oder was?
Nichtverzweifelter schrieb im Beitrag #6399060: > Ich halte das Poti für die > (Gleichstrom-)Einstellung des Rückkopplungseinsatzes. > An sich schon richtig, Demodulation durch Spannungsverdoppler, aber auch > die dann verstärkte NF wird erneut dem Spannungsverdoppler
. Dennoch wird der Transi noch empfangen können. Poti "aufgedreht" bewirkt dann die beabsichtigte Reflexfunktion für schwache Sender. Eine Regelspannung für die Rückkopplung... kenne ich nicht, auch bei rein gleichspannungsmäßig einstellbarer RK sah ich
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"Klatsch schaltung": simpler Mikrofonverstärker für blinkenden Hut
so finetune, dass der sensitivitätspegel erreicht wird, den ich mir wünsche. Ich habe auch schon LTSpice an, weiß nur nicht, wie ich das Mikrofon am besten simuliere. Einfach ein veränderbarer Widerstand? Nur weiß ich nicht, wie ich die Sensitivität des Mikros aus dem Datenblatt dann umrechne um zu sinnvollen
Du könntest R1 durch ein Logarithmisches Poti ersetzen und C1 an dessen Schleifkontakt anschließen. Aber richtig herum einbauen: Oben ist leise, unten ist laut.
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Fragen zu Röhrenkopfhörerverstärker
Einen Schaltplan von dem Verstärker habe ich mal angehängt. [EDIT: C3 und C4 gehören vor das Poti...]
erwaehnt das es fuer viele Roehren Modelle fuer LT-Spice gibt. http://www.duncanamps.com/technical/ltspice.html > Mann, hier haben ein paar aber echt Ahnung von Gitarrenverstärkern. Plapper nicht bloed rum sondern lies mal das Subject dieses Threads! Olaf
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Kondensator auf 1500V laden
laden und diese über einen Mosfet wieder entladen. Während ich die Entladeschaltung erfolgreich mit LTSpice simulieren konnte, gestaltet sich die Schaltung zum Laden des Kondensators schwieriger. Bisher konnte ich zwei Möglichkeiten ausmachen: - Trafo und Cockcroft-Walton Multiplier - LT3750A mit
normalen Dioden/MOSFET Symbole und trage die Modellnamen ein! Es kann so einfach sein! Lad mal das LTspice File hoch.
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Verbesserung für 2-Punkt-Regler
brauche mal Hilfe bei einer 2-Punkt-Regelung. Falls fragen kommen, das ist das Problem, dass ich mit Poti und LED-Anzeige schon gelöst habe. Mir ist aber der Gedanke gekommen, die manuelle Einstellung durch eine Regelung zu ersetzen. https://www.mikrocontroller.net/topic/478565#5927125 Ein Problem ist:
Libary schrieb im Beitrag #5934534: > Hallo, Lad mal dein Ltspice-File hier hoch
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Verständnis der Netzteilschaltung
hinten und vorne nicht. Die minimale Spannung die ich einstellen kann ist 23V, höher kann ich über Poti R9 gehen. Via Poti R10 kann ich die Spannung auch nur erhöhen. Der Grund hierfür ist die Ausgangspannung an Pin 10. Die Beträgt schon 25,3 V, sodass meine Transistorverstärkerschaltung bereits gut durchsteuern
Schaltung nun schon mal so funktioniert, wie sie soll. Das war schon gut. Ich habe dabei mal etwas mit LtSpice rumgespielt und das auch etwas gelernt. Du kannst ja machen was du willst, aber wenn was früher schon nicht zu den guten Sachen gehört hat, wieso dann heute damit Zeit verschwenden?
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Battery-Manager (Erstes projekt)
Forum?), da dies mein erster Beitrag ist. Viele Grüße Jonas Hab keine möglichkeit gefunden von LTSpice eine Vektorgrafik zu exportieren. Als Screenshot ist alles zu klein, dewegen hab ich ein Bild vom oberen und ein Bild vom unteren Bereich gemacht. Dazwischen ist alles dasselbe (Elektronik für eine
etwas kleinerem an, z.B. mit sowas: https://www.youtube.com/watch?v=8xX2SVcItOA Da kannst du dann Poti und Buffer gegen einen DAC eintauschen und kannst damit schonmal eine NiMH-Zelle Laden. Die gehen auch nicht so schnell in Flammen auf.
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Elektronische Last - Stabilität?
shunt. (200A 100V; Pmax 5kW) Opamp: Shunt an invertirend input konstante Spannung (zener Diode + Poti) an nichtinvertierend Out an die gates Problem - Es schwingt... Hab schon einige Opamps gegrillt :-) Mit den 0.1Ohm Shunts habe ich bei kleinen strömen nur einige mV an Spannung. Bei grösseren
Materialkosten. Man darf dann bei der Bedienung einen Mindestwert nicht unterschreiten, damit das Poti nicht überlastet wird. Das läßt sich auch durch zusätzliche Vorwiderstände erreicen. M.f.G.
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LiIon Balancer - Hilfe bei Schaltung
hätte man auch gleich den ollen TL431 nehmen können. Und wer es genauer will, braucht sowieso einen Poti zum Abgleich (ja, der gleicht natürlich keine thermische Drift bei sich änderndem Iref aus)
der Simulation kann ich keine Probleme feststellen (ist allerdings auch das erste Mal, dass ich LTspice benutze)
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Kann mir jemand diese Schaltung erklären (Vorverstärker mit Kondensator-Mikrofon)
T1 und somit auch der ganzenSchaltung stabilisiert. Die 10pF-kondensatoren unterdrücken HF. Das Poti P1 dient als Lautstärkeregler.
übrigens nicht. Oder wirst du das erst beim ersten Programmstart gefragt? Beim "Konkurrenzprodukt" LTspice von Linear Technology http://www.linear.com/designtools/software/ (was hier im Forum auch viele einsetzen) musst du nur eine einzige Frage beantworten, nämlich ob du dich bei Linear registrieren
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Verstärker-Ersatzkondensatoren
Onkel Hotte schrieb im Beitrag #7185492: > Für den Preis bekommst du nicht mal _ein_ ordentliches Poti. Und was ist das: "ein _ordentliches_ Poti" ? > zünftig gezupften Kontrabass-Saite die weiße Fahne aus dem Verstärker. Also haben meine Subwoofer-Einwände nun doch (bei dir) gewirkt. Offenbar
Rudi Ratlos schrieb im Beitrag #7186105: >> Für den Preis bekommst du nicht mal ein ordentliches Poti. > Und was ist das: "ein ordentliches Poti" ? Eines mit nahezu perfektem Gleichlauf - da sind schon geschätzt 90% aller käuflichen Kandidaten raus. Die restlichen Fakten spare ich mir, das ist weit
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Kühlschrank-Regelung defekt
). Da sich meine Anfangsvermutung Triac defekt nicht bestätigt hat, hab ich die Schaltung mal in LTSpice nachgebaut um den Fehler vielleicht zu finden (Anhang). Bei den Bauteilen Q1 und Q2 bin ich mir nicht sicher, was für Teile das sind, da es smd-Teile im SOT23-Gehäuse sind (Beschriftung 1FK und
mit 50cm Kabel nur durch ein 2mm großes Loch in die Innenwand des Kühlschranks gesteckt). Mit einem Poti statt Fühler an der Schaltung hab rausbekommen, dass die Schaltschwelle irgendwo im Bereich 30kOhm ist, der Fühler hat aber bei 20°C 2.4k und bei 10°C 2.7k.
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Mini Loopantenne mit NE592N14
Dirk schrieb im Beitrag #8019226: > Soll das Poti den Offset beseitigen? > > Poste doch mal den konkreten Schaltplan Was für ein Offset? Hast du dich mal mit dem verweneten NE592 vertraut gemacht? Das Poti soll die Verstärkung justieren https
angehängt, die hatte ich damals von der Toshiba-Webseite heruntergeladen. Ich benutze "TINA", LTSpice finde ich schrecklich und habe es nicht installiert.
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Rechtecksignal CH1 am Oszilloskop verzerrt
Simulation mit LTspice. Eingangspannung 0V
> Simulation mit LTspice R17 hat doch 820 Ohm, oder?
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Flyback-Wandler Störungen auf Versorgung
Schaltstrom+-10% Rippel ziehe. Solche Fragen über Ströme und Filterverhalten beantwortet am einfachsten LTSpiceIV mit vernünftigen ESR ESL Werten. Eine LT1170 Simulation haben die auch mit dabei.
rausmessen...) > Solche Fragen über Ströme und Filterverhalten beantwortet am einfachsten > LTSpiceIV mit vernünftigen ESR ESL Werten. > Eine LT1170 Simulation haben die auch mit dabei. ich hab eh einiges durchsimuliert, bin dabei aber auch an gewisse grenzen gestoßen: ursprünglich wollte ich
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Nötige Netzteilleistung berechnen
einfach den min. Widerstand? > Gibt es sonst noch was zu beachten? der Minimale Widerstand bei poti ist 0 Ohm - was willst du damit rechnen? Im Normalfall spielen die kleinen Bauteile überhaupt keine Rolle bei der Auswahl fürs Netzteil. Da nimmt man die größten Verbraucher (Lampen, Motoren, µC
habe den Thread, den du verlinkt hast, nicht im Detail verfolgt. Im Zweifelsfalle kannst du ja noch LTSpice bemühen um die Leistungsaufnahme abschätzen zu können. Der passive Teil (Spulen und Kondensatoren) - sofern es sich dort im einen Filter handelt - sollte nicht zur Leistungsaufnahme beitragen.
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Laden eines Li-Ionen Akkus
das überhaupt mit dem Sperrwandler, da der Strom nicht wirklich konstant ist (siehe Anhang, die LTSpice simulation ist irgendein Flyback und dient nur zur veranschaulichung des Stroms)? Schönes Wochenende Maurice
wenn du das Netzteil an der Steckdose betreiben willst. Ein Netzfilter, Sicherung, etc... Mit dem Poti P1 stellst du die Ladeschlussspannung (4.15 V) ein. Der Ausgangskondensator C8 glättet die Spannung bzw. die Strompulse. Hier ist es besser, mehrere Kondensatoren zu verwenden (z.B. 2x 2200uF statt
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power led in Reihe 6V und 3.5V an ksq
Soviel drücken aber bdie LiIonen nicht ab. Ja Dimmen will ich mit PWM, wobei in der Simulation im LTspice immer Stromspitzen vorhanden waren. Weiß nicht ob Dimmen mittels Poti am Ctrl Eingang besser ist. (Verändert Spannungsteiler am Sense Eingang) wobei aber derzeit ein NTC dran ist, der bei hoher Temp
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OP Amp Schaltung
ist die Amplitude konstant. Allerdings ist auch da die Phasenverschiebung frequenzabhängig. Mit dem Poti verschiebt man die Frequenzgrenze der Phasenverschiebung. Im Anhang sind die Schaltungen zum simulieren mit LTspiceXVII.
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4x LM338T parallel schalten, Konzeptfrage
die 1.2V weil der LM338T nicht nach 0 gehen kann * z.B. 1.5A Motorenstrom der Lok. am Regler. Das Poti immer noch auf Stellung 0. Der eingesetzte LM338T wird ganz schnell warm und dann heiss und dann bum, ob ich nun auf 1.2V Poti=0 Stellung bleibe, oder auf 3V, 4V, 5V gehe, das gleiche Ergebnis. Reduziere
1.2V weil der LM338T nicht nach 0 gehen > kann * z.B. 1.5A Motorenstrom der Lok. am Regler. Das Poti immer noch > auf Stellung 0. Der eingesetzte LM338T wird ganz schnell warm und dann > heiss und dann bum, ob ich nun auf 1.2V Poti=0 Stellung bleibe Das zeigt die schlechte Idee so einen Regler
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Ladeanzeige mit drei LEDs (rot gelb grün)
nicht ausreicht um den Transistor T3 zu sperren. Stich: Ube beim BJT, Uf bei de Diode. Ein LTspice Simulator hilft Dir, das ohne lötarbeit vorab zu prüfen und zu variieren.. Alternativ: Schaltung durchrechnen.
Tipp mit der dritten Diode vor der Basis von T3 ist aber wohl die Lösung. Die Kombination R - Poti - Zenerdiode (also P1 / R1 / ZD1 bzw. P2 / R11 / ZD2) muss laut eurer Aussage noch etwas nachkonfiguriert werden. Das beigefügte Bild sind die von Excel berechneten Werte für die Schwellen rot und
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VCA ohne großen Aufwand
Spannung einstellen. Das ist natürlich sehr hilfreich, da ich so einen Stereoamp mit einem Mono-Poti steuern kann. Das Problem ist jetzt, das Signal abzuschwächen. Es gibt viele Spezialchips, manche auch richtig billig, aber ich hätte gerne eine Lösung aus Standard-Bauteilen oder ein Teil, das auch der Elektronikladen um die Ecke hat. Also fange ich mal an, mit dem, was ich in LTSpice versucht habe: - Anheben der Spannung am negativen Eingang eines positiven Verstärkers -> Clipping - Ein Transistor als Konstantstromquelle bringt natürlich auch nur Clipping. - Eine Konstantstromquelle
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KSQ - Ansteuerung mit PWM
Hallo Mike, du hast die Schaltung in LTSpice falsch gezeichnet. Die Rückkopplung auf U1 kommt in der Zeichnung vom Gate des MOSFet, laut deiner Beschreibung (und in dem realen Aufbau hoffentlich auch) kommt sie vom Shunt. Die Spannung am
Widerstände parallel zu R7, damit kannst du deinen Spannungsteiler variieren. Oder nimm ein digitales Poti.
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Laden/Entladen eines Kondensators
kostenfreie Version), dort hatte ich jedoch das Prolblem, das zwar ein Komparatorbaustein vorhanden ist, LTspice diesen jedoch nicht erkennt. Somit wollte ich fragen ob meine Idee theoretisch funktionieren würde/könnte, bzw. ob es einfachere Methoden gibt, diesen Wippschalter zu "automatisieren" Vielen
OpAmp. Die möchtest du gerne mit einem Spannungsteiler einstellen können. Genauso, wie du mit einem Poti die Hysterese einstellbar machen willst (für deine Versuche) > aber falls mir die Komponenten fehlen, müsste ich mich wohl oder > übel mit einer Simulation begnügen... Was heißt 'begnügen'?
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3ph 400V 200W Netzteil: Braucht man eine PFC?
Versuch nur einem 200W Verbraucher über den Bulk Kondensator brauchst. Oder einen Nachmittag an LTspice... Andrew T. schrieb im Beitrag #6956538: > Bei 3ph (im Titel!!) ist es klar, das es kein DC-Ausgang ist. Ist es das? Über den Ausgang hat der TO nichts gesagt. Nur über den 3PH EINGANG und
vorgeschalteten geregelten Konverter Oder auch nur Steller. Also z.B. Step-Down, dessen TV man mit einem Poti verstellt statt daß es ein Feedback von einem Spannungsteiler oder Strommeßshunt hin zu einer Regelung gibt. Reicht ja für vieles aus.
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TL494 PWM verstärken
100W (an 4 Ohm) Audio Endstufe werden bei der die Batteriespannung mit der Lautstärke mitsinkt. Der Poti der das regelt ist ein Stereopoti der gleichzeitg der Master der Endstufe ist. Wie ich den Spannungsteiler des Potis am TL494 dimensioniere muss ich mir noch austüfteln damit es kein Clipping gibt.
weitergesucht und denke der LT3724 könnte ein passender Ansatz sein. Die Positive Spannung funktioniert laut LTSpice ganz gut zu regeln. Aber mit der negativen hakt es. Gibt es so etwas wie einen Komplimentär für den LT3724, gefunden habe ich nichts. :(
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10 Fragen zu "Audioschaltung richtig dimensionieren"
die Widerstände R10, R11, R12 und R8 relevant. Dazu ist der Konstrukt aus Eingangswiderständen und Poti durch einen Ersatzwiderstand nachzustellen. Dieser Ersatzwiderstand ist auch von der Potistellung und dem Quellwiderstand der Quelle abhängig. Steht das Poti auf 0, dann wirkt nur noch R8, steht es
Schaltungsimultion mit einem Spice-Tool gewinnen - ohne heiße Finger am Lötkolben. Ein gut brauchbares Tool ist LTSpice von Linear Technology. Kostenfrei! http://www.linear.com/designtools/software/ Diszipliniert war ich eigentlich nie - da hast du einfach Glück gehabt ;-)
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Konstantstromquelle mit JFet
-|<|-+ | +--+ |S > | | >|-+-|< | 2 gleiche NPN (BC847BS, LM394N, CA3046) > | Poti--+ E +---+ > | | Shunt > --+-----+-------------+ > > Leider ist die Schaltung nur schwer zu erkennen. Hat jemand ne Ahnung wo bei den bipolare Transistoren emitter und wo kollektor
NMOSFET) und eine Rückführung/Strommessung/Feedback (R1 bzw. Shunt). Ich hab mal die Simulation für LTSpice angehangen. Die Qualität der Stromquelle hängt hauptsächlich von der Referenzspannung ab. Schau Dir bei der Gelegenheit auch gleich mit an, welche Leistungen (Alt-left click) im FET und in der Versorgung
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Hameg HM605 X/Y Ablenkung defekt
sind mNn in Ordnung, da die Spannungen dahinter ja 104V sind. Simuliere doch die Schaltung mit LTspice, das ist eine gute Übung und interessante Erfahrung! Kannst Du mit VR2500 die untere Spannung 68V einstellen? Ansonsten trage im Schaltplan die an allen Halbleitern gemessenen Spannungen ein. Wird
belastet, wodurch die Referenzspannung (19V) absinkt. Die Referenzregelung ist dann inaktiv, das Poti wirkungslos. Eine bereits vorgeschlagene Messung des Spannungsabfalls an R2508 (33R2) würde Klarheit bringen. Indirekt ist er ja nachvolziehbar: an der Basis der T2503 stehen -40V, dann sind am Emitter
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Batterie Zustandsanzeige von 5V
ARTICLE=153830&GROUPID=7836&trstct=lsbght_sldr::153457 Ich habe die Komparatorschaltung schon auf LTSpice XVII gezeichnet und visualisiert nur schaffe ich es nicht das ich genau ab diesen Wert schalte. Geplant ist nur ein Signal das mir sagt das die Batterie leer ist/wird da ich mit diesen Sender/Empfänger
einstellbar sein wenn möglich)ein 5V Signal > gibt Komparator ist schon richtig. Einstellbar: ein Poti verbauen am Eingang. Pullup am Ausgang (Komparatoren haben meist einen OC-Ausgang). Der Empfänger muss sowieso mit 5V betrieben werden, wird also nur ein 5V-/0V-Signal abliefern und damit kannst
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PT1000 Messwandler funktioniert nicht
es doch mal mit den beiden > Grenzwerten 0,9 und 2 kOhm aus. Das habe ich bereits mit einem Poti ausprobiert. Leider ohne Erfolg.
Ich habe die Schaltung mal mit LTspice XVII simuliert, allerdings mit dem UniversalOpamp2 (siehe Anhang). Da kommt bei 0,9k etwa 15mV und bei 2k 2,5V hinten raus. Das ist also richtig, und die Spannungen (Versorgung, Eingänge) müssten
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Zeitverzögerung mit R, C, Transistor
. Statt dem Transistor lieber einen Komparator nehmen. Da kann man dann die Schaltschwelle per Poti einstellen. Weil: Genau die berechneten Bauteilwerte bekommt man eh nicht, den Kondensator kann man ja noch vorgeben in der Rechnung, aber dann fällt irgendwie ein 5342 Ohm Widerstand an.
Schreibtisch auszuprobieren, schlage ich einen Schaltungssimulator vor. Da gibt es verschiedene - z.B. LTSpice. Aber es gibt auch einfacher zu bedienende Simulatoren. Da müsstest Du mal nach suchen. (z.B. auch hier im Forum). Zu der RC-Schaltung selbst: Mit nur einem Widerstand und einem Kondensator