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Ultraschallentfernungsmessung mittels FPGA
Um das hier beschriebene Projekt nachzustellen, wird folgende Ausrüstung benötigt: SwitcherCAD IV LTSpice EAGLE Layout Editor Xilinx 9.1 ISE Xilinx Spartan – 3 diverse Bauteile (darunter Z-Diode, Operationsverstärker, Transistoren) Ultraschallsender und -empfänger Spannungsversorgung analoges oder digitales
diesbezüglich sehr empfindlich und größere Entfernungen nicht mehr einwandfrei gemessen werden können. Dann Poti R5 langsam im Uhrzeigersinn drehen, bis der zu erwartende Messwert stabil angezeigt wird. Nun sollte der Ultraschallentfernungsmesser eingestellt sein um Entfernung messen zu können. Jetzt kann der
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Problem mit meinem Notch Filter Gesperrt
sind da noch 2k Widerstände pro Zweig, diese habe ich dann aber auf anraten auf 10k erhöht, mit dem Poti in Reihe läßt sich dann das ganze sauber einstellen...
mindestens aber Folie. Zum Glück haste ja wenigstens die 1uF richtig ausgesucht. Mach doch mal LTSpice mit +- 30% in den C's. Simulieren mit idealen Bauteilen-Werten führt nicht immer zu tragfähigen Ergebnissen.
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Wer baut mir Bass Sythesizer?
, und meinetwegen zählen wir die Klinken(ja, Klinken)buchse auch noch mit dazu. Das sind dann mit Poti 8 Bauteile, da der Kathoden-C ja nicht mitzählt. So,und jetzt ist die Halbleiterfraktion dran. Jürgen H. schrieb im Beitrag #3209512: > Und der DC/DC Wandler, der mir aus der 12V Batterie die 300V
Servo board USB http://www.pololu.com/catalog/product/1352 ca. 30EUR plus ein Servo a 6EUR pro Poti Einfache Software schon dabei... Achja, der TE wollte ja selber nicht basteln... EDIT: Bin doch kein Modellbauer ;) , die Servos scheinen nicht die 270° zu schaffen...
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20V mit ADC messen bei Auflösung 0,01V ?
sowieso nicht. Und was an up/down Tasten sexier (oder gar praktischer) sein soll als an einem (Spindel)Poti, das erschließt sich mir auch nicht. IMNSHO braucht man nicht nur keinen µC in einem Netzteil, man will den dort auch nicht. XL
psu-rev-c-schematic-part-12/ http://www.eevblog.com/2012/03/20/eevblog-260-tracking-pre-regulator-simulation-in-ltspice-psu-part-13/
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Elektronische Last - Stabilität?
shunt. (200A 100V; Pmax 5kW) Opamp: Shunt an invertirend input konstante Spannung (zener Diode + Poti) an nichtinvertierend Out an die gates Problem - Es schwingt... Hab schon einige Opamps gegrillt :-) Mit den 0.1Ohm Shunts habe ich bei kleinen strömen nur einige mV an Spannung. Bei grösseren
Materialkosten. Man darf dann bei der Bedienung einen Mindestwert nicht unterschreiten, damit das Poti nicht überlastet wird. Das läßt sich auch durch zusätzliche Vorwiderstände erreicen. M.f.G.
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Arduino Relay-Schaltung für 12V Batterie zum Betrieb eines FAN mit
einen Regelkreis aufzubauen, der die Geschwindigkeit eines FAN auf Basis von Sensor-Informationen und Poti etc. pp. steuert. So weit möchte ich aber noch gar nicht gehen. Mir geht es zunächst einmal um eine einfache Transistor-Schaltung. Mein 1,5Watt-FAN will mit 12V betrieben werden und wird sicher
Hier ist eins: http://www.mikrocontroller.net/articles/Schaltungssimulation#LTspice.2FSwitcherCAD sogar unter Mac OS X
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Temperaturschalter mit ntc u. OP
das so richtig angeschlossen ist. Die lässt sich aber leicht errechnen beziehungsweise mit dem Poti ausprobieren. Für die Dauer sollte man das Poti aber durch einen passenden Festwiderstand ersetzen, weil man sich durch ein solches Poti als "Antenne" in der Rückkopplungsschleife leicht Störungen
simulieren deswegen war meine frage > ob das so richtig angeschlossen ist. Warum? Gibt doch mal in LTSpice o.ä. eine steigende und wieder fallende Rampe auf den Eingang, der am NTC-Zweig hängt. Dann siehst du die Hysterese.
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Sinus aus Gleichspannung erzeugen
Idee der geringeren Spannung/Ströme für die IGBT's / MOSFET's etc. Die Schaltung möchte ich in LTSpice / Target oder ähnlichen kostenfreien Programmen aufbauen. Bin also für jede Idee oder Hilfe dankbar. Viele Grüße
50Hz-Sinus draus machen: Silizium ist billig, Kupfer nicht. Ansonsten: Stöpsel dir das halt mal in LTSpice zusammen. Der Teufel liegt dann später im Detail bzw. im Layout, aber in der Simulation ist das alles recht straightforward...
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Bitte um Kontrolle / Elektronische Last
HW-Kombinationen möglich machen, zu vermeiden. Wie würdest du dies den machen? Ich habe nun ein 1k Poti mit einem 8.5k Widerstand genommen. Fritz schrieb im Beitrag #3167355: > Den Einfluß des Basisstroms kannst du verringern in dem du echte > Darlington baust und den Kollector des BC141 an In
auch direkt am Pin1 von U9A abgreifen. Sehr zu empfehelen wäre, dass du die Schaltung einmal mit LTSpice simulierst, dann kann man feststellen, ob sie schwingt und geeignete Maßnahmen dagegen ausprobieren.
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Einstellbarer Linearregler
dabei, einen Spannungsregler aufzubauen. Kann das so wie im Anhang funktionieren oder lügt mich LTSpice an? Habe leider gerade nicht alle nötigen Bauteile parat um es zu testen, deshalb die Frage. Die Spannungsquelle wird schlussendlich von einem uC gesteuert (Vsoll in der Simulation). Vsoll=0V
normal? Den Spannungsteiler am Ausgang werde ich wahrscheinlich noch ändern bzw. R7 durch ein Poti ersetzen. Daher habs ich mal so belassen. EDIT: Hab R3 und R8 auf 150R erhöht, da ansonsten bei einem Kurzschluss am Ausgang der Strom durch Q2 zu gross wird. Q1 würde das zwar so oder so nicht
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H-Brücke mit komplementären Bipolar-Transistoren
vrstärkt und dann an die Spulen geschickt. Kratzende Potis hingegen sind da aber durchaus möglich. Poti VR3 und VR4 stellen die Mittenspannung an den Spulen ein und Poti VR5 balanciert die beiden Hallsensoren.
620k verkleinert. Ich kann jetzt die Voreinstellung der Geschwindigkeit für 33er Platten mit dem Poti VR1 so einstellen, dass bei der Mittelstellung des "externem" Poti zum Feinjustieren die Geschwindigkeit stimmt. In der Stellung für 45er Platten also VR2 ist die Geschwindigkeit zu hoch, VR2 bis
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3 Band equalizer mono - kurze überprüfung
in vielen Anlagen so und die Leute sind zufrieden. Dafür muss das Signal nicht durch 3 OPs und das Poti hat eine richtige Masse. Nur der Kondensator am Ausgang fehlt in der Zeichnung und an den Eingang (vor das LS-Poti) würde ich einen setzen, dann wäre die Schaltung gut. Gruß Jobst
1uF vom Pin 2 vom Poti zu deinen beiden Widerständen R2 und R6.
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DC Strom messen mit AVR
und zu passend zu skalieren. Willst Du nur irgendwie die Leistung skalieren, eventuell Stumpf per Poti, wo es dir egal ist ob z. B. 23 Watt bei einer Potidrehung von 42 Grad oder 52 Grad umgesetzt werden, dann ist diese Methode ähnlich simpel wie die Shuntlösung, aber mit schärferer Ansprechschwelle.
eine Frage. Ich experimentiere als gefährlich halbwissender Wanna-Be-Elektroniker gerade mit der LTSpice Simulation einer 2-stufigen Transistorschaltung um die reale Schaltung zu optimieren und habe da noch ein paar Transistor-Wissensmängel. 1. Stufe BC547 um das Signal vom uC zu verstärken (Strom)
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PWM Platine China, IC nicht lesbar
die Schaltung nachverfolgt (Kerbe Links, Pin 1 unten links): Pin 4 +12v (LM7812) Pin 6 abgriff poti Pin 7 mit vorwiderstand zum gate des IRF540N Pin 11 Minus Vielleicht habt ihr einen Tipp um welches IC es sich handelt. Mein Problem ist folgendes: Statt den Poti nutze ich ein 0-10V Signal
So, ich habe die Schaltung auch mal mit LTspice simuliert, jedoch der Einfachheit halber einen OP-Typen aus der LT-Library genommen. Und auch nur den Mittelteil mit 2 OPs, der das Signal erzeugt. Mit dem Einbinden von fremden Bausteinen wie LM324
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Parameterabhängige Ausgabe in LTSpice
Hallo. Ich möchte mit einem Spannungsteiler (R1 und R2) ein Poti simulieren , wobei die Eingangsspannung konstant ist. Die Ausgangspannung ua (zwischen R1 und R2) soll angezeit werden, allerdings in Abhängikeit von R1 und R2, wobei ich mit .step die Werte der Widerstände verändere. Auszug aus der Netzliste: V1 1 0 9 R1 1 ua {r1} R2 ua 0 {r2} .param r1=250k .param r2=250k .step lin param r1 0.1 500k 10k .step lin param r2 500k 0.1 10k Wenn ich eine Transientenanalyse mache, bekomme ich für jeden step eine eigene Linie angezeit, über den Zeitraum über den ich simuliere. ist es
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Symmetrisches Netzteil mit LM317 und Tacking 0-16V - PWM Problem
klopfen drüber nachdachte kam mir dass ich den teuren 10Gang Poti zur Spannungseinstellung auch durch einen DAC mittels PWM und Tiefpass ersetzen könnte... Also Schaltung pwm.png aufgebaut - habe die Widerstände R26 R27 durch 'nen Poti ersetzt und die Verstärkung
eingebautem Rauchgenerator erfunden wird So weit ich weiss tun das die besseren Spices (z.BV. LTSpice) schon damit Oszillatoren anlaufen.
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Simple PWM-Schaltung für 20A-Lüfter?
ist als Impulsgeber vergewaltigt. Er triggert den zweiten, der ein RC-Glied hat, wobei das R ein Poti ist. Wunderbare PWM mit einfachsten Mitteln, ohne 555.
Kann mir nicht vorstellen, dass du das ganze so entworfen hast. Gibts da eine Export-Funktion in LTspice z.B.? Würde mich über eine Antwort freuen, auch wenn's hier nicht das Thema ist :-)
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Rechteckgenerator für zwei verschiedene Impulse/Pausen
identisch aufgebaut, als Komponenten dachte ich an: R1 = 100K R2 = 100K R3 = 47K R4 = 100 R5 = 1K Poti R6 = 1M Poti C1 = 100n C2 = 10n C3 = 10µ Ich wär euch echt dankbar
jeweils die Zeit per RC-Glieder >zwischen 1µs und 10s variiert werden kann. >R4 = 100 >R5 = 1K Poti >R6 = 1M Poti "Zwischen 1 µs und 10 s" ist ein Bereich über stolze *sieben* Zehnerpotenzen, aber 100 Ω bis 1001100 Ω (= 1MΩ + 1KΩ + 100Ω) entsprechen nur rund vier Zehnerpotenzen - wie passt das
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80 Meter Empfänger ( Selbstbau )
> das Frequenzgemisch was er produziert Damit Dir LtSpice keinen Streich spielt, sollten einige Einstellungen vorgenommen werden. Leider gehen einige davon nach dem Neustart verloren. 1. Im Control Panel -> Compression: alle Häkchen weg 2. (Optional)
9V, damit das Mischer-Gate mit mehr Amplitude angesteuert wird. HF-Regler: Ich würde R8 als 1k Poti ausführen. Den C2 nicht auf den Schleifer legen, sondern am Source lassen. Wenn das Poti zurückgedreht wird, wird das Signal kleiner aber der Ruhestrom durch J2 größer. Das erhöht die Großsignal-Festigkeit
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TL082 verzerrt
Hast schon mal versucht in LTSpice abzubilden ?
eine Verstärkung von 1, egal wie das Poti steht.
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Komparator, großer Eingangsbereich, Schaltschwelle einstellbar
die auszuwertende Spannung absolut oder ratiometrisch bestimmt? Soll die Schaltschwelle mit einem Poti oder programmatisch vorgegeben werden? > -"Propagation Delay" soll < 50 ns sein Das ist mit einem Analogsignal "sportlich"
zur Anregung. Keine Ahnung ob man mit dem discreten Komparator 50ns schafft. Schaltung ist für LTspice.
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? negative Kontrastspannung LCD -18V erzeugen und dimmen
Spannung on Board und für die ersten Tests habe ich mir einen kleinen Stepup-Inverter mit MC34062 und Poti gebaut. Nun frage ich mich ob man die negative Spannung im Bereich minus 15,5V und minus 18,5V nicht auch über eine Chargepump vom Atmega aus realisieren könnte. Benötigt werden etwa 2mA. Die 2te
#3072691: > für die ersten Tests habe ich mir einen kleinen Stepup-Inverter mit > MC34062 und Poti gebaut. dann weist ja wie es geht.
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PT1000 Messwandler Problem
Nönö... Hab ein Poti drangehängt das den PT1000 simulieren soll. Mit einem Widerstand dran kann ich so den Bereich von 900 - 1300 Ohm abfahren. Da dann das MM reingehängt. Der Strom schwankte zwischen 0,98 - 1,25 mA.
gibt es Fehler. > (diesmal ist das Bild im Anhang etwas größer, Draft1.asc von oben ist > für LTspice gedacht) Diese Spannung am Kondensator wird dann mit der Spannung an den Eingängen verglichen? >> Was mich ein wenig verwirrt ist das MaWin schreibt man braucht keinen >> Tiefpass an den Eingängen
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Frage zu Mikrofonverstärkerschaltung
Hallo Kai, > LTSPice vielleicht, aber TINA-TI ist wirklich super simpel. TINA kannte ich bis dato gar nicht :) > Schon danach gegurgelt? Nein, sorry. Solche "Nachforschungen" treibe ich immer am Wochenende, aber
hineinredest und wie weit das Teil > von dir weg ist... Ach soooo :) Ja, das wollte ich eben mit dem Poti einstellbar machen, zumindest in gewissen Grenzen. >> Du meinst, ich soll die Widerstands-Poti-Kombination so auslegen, dass >> die ursprüngliche Verstärkung der zweiten Stufe von 10-1000+ eingestellt
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PWM -Signal in konstante Spannung konvertieren
Hallo und Danke für die Tipps. Ich werde die Schaltung oben gleich mal in LTspice nachbauen ... Wie hoch sollte die Induktivität ungefähr sein? Eine Frage: Ich habe jetzt eine ganz einfache Schaltung modelliert, bekommen aber die Welligkeit am Widerstand R1 nicht weg, auch
Transistor. Maxim S. schrieb im Beitrag #3027352: > Ich werde die Schaltung oben gleich mal > in LTspice nachbauen ... sehr spannend, wie du die "nachgebaut" hast
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Spannungs-Balanceeinstellung mit Poti
Hallo Freunde, ich habe ein klitzekleines Problem. Jedenfalls denke ich, dass es das ist. Ich erkläre es wie folgt. Ich möchte den Gain eines Verstärkers mit einem Potentiometer einstellen. Die Spannung liegt hierbei zwischen 3,3V und 0V. Das ist alles überhaupt kein Problem. Ein zweiter Verstärker soll die gleiche Spannung erhalten. Da diese Verstärker nicht immer völlig baugleich sind, sollte die zweite Spannung insofern einstellbar sein, dass sie etwa das 0,8- bis 1,2-fache der ersten Spannung ist. Ich habe eine Schaltung eingezeichnet, die leider nicht das Ergebnis liefert, was ich mir
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Kleines NT mit LT1085
was meinst geregelt ? Da ist doch ein Poti dran und die Ausgangsspannung lässt sich wunderbar einstellen
So der Entwurf Der Poti sollte schon ein 5W Typ sein..
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Spannungsteiler und PNP-Transistor
? Mach mal ein S-Bild mit LTspice
>>das dämliche Poti einstell die Drecks LED leuchtet immer<< Ich finde solche Ausdrucksweise einfach nur noch "sch*****"
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Laden/Entladen eines Kondensators
kostenfreie Version), dort hatte ich jedoch das Prolblem, das zwar ein Komparatorbaustein vorhanden ist, LTspice diesen jedoch nicht erkennt. Somit wollte ich fragen ob meine Idee theoretisch funktionieren würde/könnte, bzw. ob es einfachere Methoden gibt, diesen Wippschalter zu "automatisieren" Vielen
OpAmp. Die möchtest du gerne mit einem Spannungsteiler einstellen können. Genauso, wie du mit einem Poti die Hysterese einstellbar machen willst (für deine Versuche) > aber falls mir die Komponenten fehlen, müsste ich mich wohl oder > übel mit einer Simulation begnügen... Was heißt 'begnügen'?
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Genaue Funktion eines Schaltungsteiles
Ich benutze den von Linear (LTSPICE), auch aus Kostengründen.
> Welchen nehme ich da am besten? LTSpice zum Beispiel Hier noch was interessantes zum Thema Offset und OPAMPs: http://www.analog.com/library/analogDialogue/archives/35-02/avoiding/avoiding.pdf
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TL494 PWM verstärken
100W (an 4 Ohm) Audio Endstufe werden bei der die Batteriespannung mit der Lautstärke mitsinkt. Der Poti der das regelt ist ein Stereopoti der gleichzeitg der Master der Endstufe ist. Wie ich den Spannungsteiler des Potis am TL494 dimensioniere muss ich mir noch austüfteln damit es kein Clipping gibt.
weitergesucht und denke der LT3724 könnte ein passender Ansatz sein. Die Positive Spannung funktioniert laut LTSpice ganz gut zu regeln. Aber mit der negativen hakt es. Gibt es so etwas wie einen Komplimentär für den LT3724, gefunden habe ich nichts. :(
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Widerstandsmessgerät
Hallo Kai, letztlich wirst Du nicht um eine zusätzliche Beschaltung herumkommen. Das beiliegende LTSpice-Schaltbild soll als PRINZIP und nicht als ausgereifte Messchaltung angesehen werden! Für die KSQ gibt es sicher exaktere Möglichkeiten. Dieser muss halt stets genügend Uce zur Verfügung stehen.
vor 50 Jahren gemessen, aber seit Jahrzehnten nicht mehr. Wer will denn heute schon lange an einem Poti rumdrehen, nur um einen Messwert zu bekommen. Der soll schon gleich in Ziffern im Display stehen. Gruss Harald
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Nachbausicheres Klein Labornetzgeraet
Hallo Ulrich, danke für die Erstellung der LTSPICE Datei. Werde es mir heute Abend vornehmen. Das ist schon mal recht interessant. Ich nehme an dass die Anatek LNG Schaltung den 70er Jahren noch ohne Simulator entwickelt wurde. Das macht das Anatek
anderen Modelle. Auch mit generischen Modellen der beiden anderen Transistoren mag meine Version von LTSPICE noch nicht Deine Simulationsdatei. Muss erst raus finden warum sich das Programm so Bockig verhält;-) mfg, Gerhard
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Astabiler Multivibrator
Avalanche-Betrieb inkl. Datenblatt. Sollen aus der Sowjetunion stammen. Ich sehe schon, heute abend ist LTspice angesagt. Wäre doch gelacht.
Simulation mit LTSpice ( alte Version / BC 547 B mit 0,1 mA Basistrom und 5 V "Collector"spannung ) liefert die Stromverstärkungen von: "vorwärts" > 261 bzw. "rückwärts" > 46.
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32mal bc547 und langeweile
Da gibts unendlich vieles. Und wenn es nur zur Übung ist, Basteleien eben. Installier dir mal LTspice, da kannst du zumindest mal etwas mit dem BC547 simulieren, und schauen, was sinnvoll geht.
recht wenig bei Kondensatoren im µF-Bereich ;) Die meisten bauen anstatt zwei Basiswiderständen ein Poti ein.
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Analoge Verzögerungsschaltung bis in den Stundenbereich hinein
günstiger nachbauen, Statt mit archäologischen Schaltungen zu arbeiten schlage ich die Verwendung von LTspice vor. Aber analoge Zeitglieder in dem Bereich sind hochohmig und damit störanfällig. Deine Schaltung spart weniger als Sie mehr kostet, wg nötiger Entstörungen. Der Vorschlag das mit nem Chip
modifizieren wollte, dass der zusätzlich noch verzögert einschaltet. Im Bild 220uF über 10Meg Poti entladen und ein HCF40106B mit Kondensatornetzteil. Die Modifizierte Schaltung kann ich bei Interesse mal scannen. LG Darius
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Hilfe bei Oszillatordimensionierung
R. Freitag schrieb im Beitrag #2879495: > Dann würde ich gerne wissen, wie man die Güte mit LTSpice bestimmt. Rp = Q * sqr(L/C) Wenn du einen Wert für Rp nimmst, sagen wir 10K bist 15K oder höher und ihn parallel zum Schwingkreis schaltest, dann kannst du die Schwingkreisgüte ausrechnen.
Betriebsspannung -> stabiler Arbeitspunkt R1 für niedrige Frequenzen <= 10k, für hohe >=200 Ohm R1 als Poti ausführen, später durch Spannungsteiler ersetzen optional C1 verringern, aber daß er noch sicher anschwingt > wie man die Güte mit LTSpice bestimmt Entweder man entnimmt die Güte aus dem Datenblatt
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Wie funktioniert diese OPV-Filter-Schaltung?
die einzelnen Verstärkerstufen gegenseitig beeinflussen... ich simuliere sowas immer gerne in LTSpice. Da kann man sich dann von jedem Punkt auf dem Schaltplan einen Spannungsverlauf oder FFT anzeigen lassen und natürlich leicht Änderungen vornehmen. Damit kann man dann Stück für Stück sehen wie
Schaltung zusammenwirken und wie sich Änderungen auswirken. Excellente Idee. Werde ich morgen mal in LTSpice zusammenstellung. Danke, Philipe
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CW-Sender fürs 20m-Band
schwingt. > Ein Varicap für RX und einer für TX? Stell Dir eine Varicap und zwei Potis vor. Ein Poti für den Sender und eins für den Empfänger. Auf Neutralstellung geben beide die selbe Spannung aus. Das Tx Poti ist nicht rausgeführt. Das Rx Poti wird auf 700 Hz verdreht, damit man was hört. Schaltet
über einen winzigen > seriellen C) realisiert, könnte man die genaue Shift ja auch mit einem > Poti von Hand nachregeln!?! Ja, die RIT ist mit einem Poti ausgeführt. > Ach, du machst fast ausschließlich CW?! Darf ich fragen, mit welcher > Geschwindigkeit (WPM)? Ist nicht allzu schnell.
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24 V in +12 V / 0 V / -12 V
. wenn ich den Getriebemotor mit einem DO in die eine Richtung laufen lasse, verstellt dieser das Poti sodass die Ausgangsspannung bspw. zunimmt...setze ich den anderen DO auf High so dreht der Motor in die andere Richtung verstellt das Poti in die andere Richtung und die Ausgangsspannung nimmt dann
wenn ich den Getriebemotor mit einem DO in die eine > Richtung laufen lasse, verstellt dieser das Poti sodass die > Ausgangsspannung bspw. zunimmt...setze ich den anderen DO auf High so > dreht der Motor in die andere Richtung verstellt das Poti in die andere > Richtung und die Ausgangsspannung
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Einfach Mischer mit 2N3819
nächsten Schritt auch eine Hochpunktkopplung mit kleinem C (ca. 4,7pf) verwenden. Zur Not auch mit LTSpice simulieren.
Aber im laufenden Betrieb über Regler,dh Poti, gibts da keine Möglichkeit?
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Schaltregler mit variabler Spannungsbegrenzung
Ich könnte aber eine Schaltung mit einem ähnlichen Regler von Linear nehmen und mir das Ganze in LTSpice anschauen. Die Idee mit dem parallelgeschalteten Spannungsteiler finde ich ziemlich gut. Diesen könnte ich auch mittels Digital-Poti steuern. Also, R1 als Poti und R2 zum IC. oszi40 schrieb im
I 1V*10A=10 Heizung!! Verstehe, was Du meinst. Ich bräuchte also auch ein entsprechend kleines Poti. Das macht die Sache schwierig. oszi40 schrieb im Beitrag #2828041: > Du befindest Dich noch in einem sehr frühen Stadium Deiner Forschung? ... zumindest was den LM5116 und die Sache mit der
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Gibt es überhaupt einen AC Regler
Mit einem Wechselspannungssteller geht das: mach aus R1 und R2 ein Poti, dann kannst du die Spannung einstellen.
gleich, allerdings ist die Sollwertvorgabe für diesen Regler m.E. nicht mit nur 2 Widerständen (bzw. 1 Poti) möglich.
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Nachbau Real-Time Spectrum Analyser
Das Poti in der Gegenkooplung vom 2. OP ist kritisch. Bei einer falschen Einstellung faengt der OP an zu schwingen an. Die Amplitude stellst du ja schon mit dem 1. Poti ein. Das 2. Poti aendert neben der Verstaerkung
MaWin schrieb im Beitrag #2811259: > Wobei R2 die Verstärkung bestimmt (0 Ohm = keine) Deshalb Poti..
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Projekt: Vor"verstärker"
zuständigen µC abschalten oder ganz anders? -Wie baue ich das passende Netzteil (+12 u. +5 Volt)? Laut LTSpice reichen 12 V (Amplitude) AC nicht für einen LM7812 (Macht LTSpice einen Fehler, ich bei der Wechselspannung oder etwas ganz anderes? 12 * 1,41 - ca. 1 V = 16 Volt; Der Regler braucht min. 14,5) -
brauche (Stereo): (Wenn ja, wie) Kann ich die > beiden parallel schalten (selbe Werte)? Stereo Poti ? Fabian V. schrieb im Beitrag #2797519: > -Wie baue ich das passende Netzteil (+12 u. +5 Volt)? Laut LTSpice > reichen 12 V (Amplitude) AC nicht für einen LM7812 (Macht LTSpice einen > Fehler
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Boost Converter / Step Up mit 150mV eingang
groß sein für die Energieübertragung bei nicht gekoppelten Spulen laut designnotes). Scheint nach LTspice auch zu klappen.
hälst dich nicht an die genaue Erklärung unter d.s.e. u.a. 2. Du optimierst dein Modell nicht in LTspice. 3. Ich kenne keine solche Leistungsquelle. Könnte mir höchstens was Abartiges wie einen Thermoelement-Generator vorstellen.
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Programmierbare Last - bitte mal auf meinen Schlatplan gucken.
realisieren, da ich zugleich auch noch die aktuellen Werte anzeigen möchte. Die Vorgabe soll mittels Poti realisiert werden (10 Gang). Erst hatte ich überlegt, die Poti-Spannung direkt als Sollwert zu benutzen, wollte jetzt aber lieber den Wert analog mit dem uC einlesen und die Sollwertvorgabe per PWM
falschen Bauteilen, wollte mich damit jetzt nicht zum Horst machen, aber es ist ja nicht alles in LTSpice vertreten.
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Potentiometer in LTSpice und Bauteile nicht vorhanden
Vito schrieb im Beitrag #2790563: > Potentiometer in LTSpice realisiert? Mit 2 Widerständen.Was letztendlich ein Poti ist 1k + 9K 2k + 8k bei den jeweiligen Werten kannst die Simulation starten und das Ergebniss vergleichen. Wenn Du einen bestimmten
Du fast alles was Dein LTSpice-Herz begehrt. Gruß Andreas
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Bandpass Filter für kleine Audioanalyzer
LTspice: Irgenwas rein - Irgenwas raus. Die Brauchbarkeit ist eine ganz ander Frage! Was willst du? > ich würde 10 Bandpassfilter nehmen, mit 100Hz,500Hz...usw. 20, 100, 500, 2500, 12500, (25000
aus, dass R3 zwischen 100k und 1 M ist. Nimm für R1 und R3 die nächsten E24-Werte und für R2 ein Poti mit etwa doppeltem Wert.
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An die OP Profis! Problem mit Bandpassfilter und OPA4227
Verdrahtung stimmt nicht. Ich habe nachträglich noch die Dateien für LTspice angehängt.
>P.S. wenn ich den Poti entferne dann klingt das Signal ganz normal und >gut, stecke ich den Poti rein klingt mein Signal "dumpf" ... wie eben >auch auf dem Oszi zu sehen wird der Mittenbereich um die Hälfte >gedämpft