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Netzteil für mini kompressor
Überlast nahe eines Kurzschlusses dar. Schätze mal ab wieviel Strom ein 4700 µF Low-ESR-Elko mit 20 Milliohm bei 12 Volt aufnimmt. Da rettet einen auch nicht mehr die kleine parasitäre Induktivität. Das ist ein bisschen mehr als die 14 A die dann fließen. Das ist kein Lastwechsel innerhalb der Leistungsgrenze
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Verständnisfrage N-Mosfet
niedriger Gate-Schwellspannung. Und guck dir einen aus, der einen niedrigen On-Widerstand hat. 6..10 MilliOhm sind da Stand der Dinge. Ach ja: falls du keinen richtigen Gate-treiber hast, sondern aus dem uC heraus den Fet schalten willst, tu einen Widerstand in die Gate-Leitung, damit dein uC sich nicht
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Widerstände am OP für die 1/2 Spannung
funktioniert genau so Betreibst du die Schaltung eigentlich aus einer Autobatterie? Bei 2 Milliohm fließen ja doch schon ziemlich hohe Ströme. :-) Megaohm hat die Abkürzung MΩ. Dafür braucht man allerdings eine benutzbare Shifttaste.
im Beitrag #3336265: > Betreibst du die Schaltung eigentlich aus einer Autobatterie? Bei > 2 Milliohm fließen ja doch schon ziemlich hohe Ströme. :-) Sorry hatte mich verschrieben :-) > Megaohm hat die Abkürzung MΩ. Dafür braucht man allerdings eine > benutzbare Shifttaste. >Abkürzung MΩ
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Signalverstärkung nach Shunt
Ich habe gerade bei www.DigiKey.de auf Anhieb den 10- und 16-Milliohm-HighSide gefunden. Außerdem gibt es quasi funktionsgleiche ICs auch von Infineon. INA138 konnte ich weder bei Reichelt, noch bei Conrad auf Anhieb finden. Bei DigiKey 1,54 Euro * 1,19 = 1,83
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Motoransteuerung welchen Transistor + Basiswiderstand?
1.8 bis 2.2 Volt. Die neueren Teile aus dieser Riege haben On-Widerstände im Bereich von 6..12 Milliohm, da passen notfalls auch mal eben 15 Ampere durch. Aber ganz ohne Gate-Widerstand geht's nicht, wenn man keinen Treiber-IC benutzt. Da kommt zwischen µC und Gate nur ein Strombegrenz-Widerstand
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Widerstände im Milliohm Bereich herstellen
Hallo Bastelfreunde, in letzter Zeit habe ich oft Widerstände im Milliohmbereich benötigt, meist zum Strom messen. Zb: 0,008 Ohm. Wie macht ihr das. Klar kann man 0,1 Ohm Widerstände parallel schalten bist man etwa auf den Wert kommt. Bei Leiterplatten liegen ja die Leiterbahnen selber in diesem Widerstandsbereich und könnten mit der richtigen Bahnbreite und Länge den eigentlichen Widerstand ersetzen. Das Ausmessen ist allerdings nicht einfach. Wie könnte ich also einen Shunt von 0,008 Ohm bei ca 15A realisieren? Ich freue mich auf Eure Vorschläge. Gruß Manfred
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[s] Aktiven Kühlkörper < 0,2 K/W
Die 300 milliohm interessieren hier keinen. Angenommene 3Ampere bei gebrauchten 12Volt ergeben bei einer Rohspannung von,sagen wir 20 Volt, (20-12)/3=2.6Ohm. Da ist unerheblich. Wird so oder so warm. Auch wenn der nur 4milliohm hätte.
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Invertierender Verstärker ausgangswiderstand.
realen Aussenbeschaltung verringert sich dieser Widerstand, gleichstrommässig "sieht" man dann Milliohm. (Bei Wechselspannung gilt das nicht; je nach Frequenz wird die Leerlaufverstärkung kleiner und die Innenimpedanz grösser.) Siehe Seite 3 von: http://e3.physik.uni-dortmund.de/~suter/Vorlesung
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Empfehlung für Induktoren für Schaltregler gesucht
Belastbarkeit schwankt, wenn man im Steckbrett an den Leistungsteilen herumwackelt (OK, hier machen Milliohm offensichtlich was aus), aber keine Variante kommt über 100mA bei 7,5V hinaus. Bei niedrigeren Spannungen ist mehr drin, die Leistung bleibt aber etwa gleich.
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Lowest Voltage MOSFETs
lassen sich nicht beliebig in gegensätzliche Richtungen optimieren. Aber was willst du mit sub-Milliohm Kanalwiderstand?? Die Anschlüsse und die Leiterbahnen haben schon mehr. Macht dich der glücklich? http://de.farnell.com/nxp/psmn0r9-25ylc/mosfet-n-ch-25v-100a-lfpak/dp/1895396
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Suche Netzteil Output 3V mit 13A
verbaut? Ich habs gerade mal in den Taschenrechner getippt und 5m von 6mm² Kupfer haben um die 15 Milliohm. Bei 13A fallen da weniger als 200mV ab. Das wäre im Rahmen. >> Oder noch besser: klemm das Voltmeter an eine der 12V >> Wicklungen. Geht die Spannung in die Knie, wenn du das Messer >> anschließt
> Ich habs gerade mal in den Taschenrechner getippt und 5m von > 6mm² Kupfer haben um die 15 Milliohm. Bei 13A fallen da weniger als > 200mV ab. Das wäre im Rahmen. > >>> Oder noch besser: klemm das Voltmeter an eine der 12V >>> Wicklungen. Geht die Spannung in die Knie, wenn du das Messer
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500 amper bei 12V schalten??
man ausrechnen oder messen. Verlustleistung: bei (d)einem FET und seinen optimistischen 1-2 milliohm hast Du bei 250A pro FET P = I² x R (250)² x 0.001 ca 65 Watt, die trotzdem noch abgeführt werden müssen. Schaltest Du 4 Stück parallel, sind es nur noch 15 Watt (pro FET). Braucht aber dann
Umsetzung. Normalen Lötzinn kann man nicht verwenden, da der Widerstand zu gross ist. Nur schon ein Milliohm in der Leitung wäre bei 1000A fatal, und ein Milliohm ist verdammt wenig. - Aus diesen zwei Gründen würde ich mich nicht getrauen, sowas selbst zu machen, und mancher andere hier offenbar auch
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Tipps gesuchtt für Voltmeter ICL7135
wahrscheinlich nicht allzuviel bringen, aber kostet nichts. Das Teil werde ich dann an meinem Milliohm Meter Projekt dann verwenden.
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Suche Messwiderstand 0,1 Ohm 10 A
wie im obigen Beitrag verlinkt, ineinander gesteckt. Der Widerstand war 20 Milliohm. Als ich die Bananenstecker zur Widerstandsmessung ohne Krokoklemmen nur auf die Enden des Widerstandes drückte, war der Wert 11 Milliohm. Es stimmt also. Das ineinander Stecken der Bananenstecker
die Bananenstecker wie im obigen Beitrag verlinkt, ineinander > gesteckt. Der Widerstand war 20 Milliohm. Als ich die Bananenstecker zur > Widerstandsmessung ohne Krokoklemmen nur auf die Enden des Widerstandes > drückte, war der Wert 11 Milliohm. Es stimmt also. Ja, manchmal kann man sich auf die
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Beeinflusst CFK einen Drahtwiderstand?
ich diesen Draht in CFK einbringe. Leider besitze ich kein Messgerät, dass Drahtwiderstände im Milliohm-Bereich misst. Ich besitze nur ein VOLTCRAFT R-200 Widerstands-LCR-Messgerät, Milliohm-Meter CAT III 600 V, das ab 400mOhm messen kann. Kann mir vielleicht jemand sagen wie ich meinen Widerstand
schrieb im Beitrag #3181548: > besitze VOLTCRAFT > ich kein Messgerät, dass Drahtwiderstände im Milliohm-Bereich misst. Dann lies mal: "Die durch Gustav Kirchhoff (1824-1887)[1] eingeführte Variante benötigt nur einen Präzisionswiderstand und Potentiometer. http://de.wikipedia.org/wiki/Wheatstonesche_Messbr
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Hilfe! (antikes) analoges Multimeter vom Schwiegervater angefackelt!
Das klingt doch gut. Wenn ich hier zu Hause zu Experimentierzwecken irgend einen Widerstand im Milliohm- oder unteren Ohm-Bereich brauche, wickele ich mir sowas immer aus Draht selbst. Ich tue einen Teufel, da was extra zu bestellen. Es sei denn, für eine ausgesprochene Präzisionsanwendung.
Beitrag #3153344: > Wenn ich hier zu Hause zu Experimentierzwecken irgend einen Widerstand > im Milliohm- oder unteren Ohm-Bereich brauche, wickele ich mir sowas > immer aus Draht selbst. Ist dir denn schon mal in den Sinn gekommen warum man Konstantan- oder Manganin-Draht für solche Meßaufgaben
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alter Printtaster keinen Kontakt mehr
, um feinste Oxydschichten zu beseitigen. Gute Idee, laut Datenblatt soll ja der Taster "100 milliohms max. @ 5 VDC, 10 mA" haben. Na da bin ich mal gespannt ob das auch eingehalten wird. :) ¹ http://www.reichelt.de/Kurzhubtaster/TASTER-3301B/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=27893;GROUPID
um feinste Oxydschichten zu beseitigen. >Gute Idee, laut Datenblatt soll ja der Taster "100 milliohms max. @ 5 >VDC, 10 mA" haben. >Na da bin ich mal gespannt ob das auch eingehalten wird. :) So, ich hab mal 10mA (470 Ohm bei 5 Volt) angelgt. Leider tut sich da auch nichts und der Übergangswiderstand
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High-Side Schalter / Profet
aber wenn ich die Spannung nach dem Schalter messe, werde ich dort ja etwa Vbb haben (die paar Milliohm des Schalters jetzt mal außer acht). Im Kurzschlussfall müsste die Spannung auf nahezu 0V abfallen. Das heißt, Spannung bricht zusammen = 0V = Kurzschluss. Oder macht mir da der Schalter ein Strich
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Verbraucher mit Atmega An/Aus schalten
die Spannungsdifferenz in sehr engen Grenzen, zumindest wenn man einen FET mit geringem RDSon (Milliohm-Bereich) verwendet. Sowas gibt's auch als Logik-Level (z.B. IRLIZ44) und wenn Du nur Verbraucher für 1min ein- und ausschalten willst kannst Du sogar auf ne Treiberstufe verzichten. (Bei schneller
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BTS555 abgekündigt?
auf die Schnelle aber nicht gefunden; der nächstbessere Highside-Switch von Digikey hat schon 4 Milliohm Innenwiderstand.
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Frage zu Shunt
Bekommst dann halt nur 9 Bit Auflösung. Ein Punkt ist im Schaltplan nicht eingezeichnet. Bei 220 Milliohm berücksichtigt man normalerweise den temperaturabhängigen Widerstand von Kupferleitung und Lötzinn. Hier nicht so wichtig - die Referenzspannung ändert sich sowieso mit der Temperatur. Schaltplan
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Ladeschaltung für 12V VRLA-Akkus mit UC 2906
Schrott ist. Für 3A müsste man aus der Sicherung eine 3.15A Sicherung machen, aus RS1 einen 83 Milliohm Widerstand (4 mal 0.33 Ohm parallel), die 1N5400 wird heiss, eine P600 wäre wohl besser, der BD644 müsste auf einen Kühlkörper von < 3.5 K/W, und den uA741 sollte man durch einen aus dem LM358
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Wo liegen die entscheidende Vorteile für Tischmultimeter ?
Kurzschlüsse lassen sich gut mit sechsstelliger Auflösung einkreisen ansonsten bräuchteste nen Milliohm-Meter. Sonst fällt mir aber im mom. kaum ein Fall ein wo du so viel Auflösung brauchst. Für Hobbyisten gibts streng genommen eigentlich kein Kriterium das mMn den Kauf eines 800..1200 EUR teuren
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Erdwiderstand (z.B. Fundamenterder) wie messen.
Kennt jemand typische Erdungswiderstände? Sind das Ohm, Milliohm, oder um welche Werte geht es dabei praktisch?
0815 schrieb im Beitrag #3070265: > Kennt jemand typische Erdungswiderstände? Sind das Ohm, Milliohm, oder > um welche Werte geht es dabei praktisch? Dadurch, dass die Messung der Schleifenimpedanz typisch um die 2 Ohm liegen muss/darf/soll würde ich mal schwer annehmen, dass der Erdungswiderstand
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Lm2575 - Tantal als Ausgangselko ok?
ran. Wenn, dann nimm keinen speziellen Low-ESR Tantal, sondern einen normalen mit mehreren 100 Milliohm ESR. Das kommt den LOW-ESR-Elkos recht nahe.
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Aufwärtswandler Strom-/ Spannungsverläufe am FET (mit Oszi Bild)
Rshunt 5 Milliohm ? > Warum fängt Uds an zu schwingen? Der Strom durch die Spule ist abgeklungen, ohne Vorspannung an der Diode bildet sich ein unbelastete LC Schwindkreis. > Warum steigt Ieingang auch nachdem
doch eigentlich nicht der Fall sein, oder?) MaWin schrieb im Beitrag #3046515: > Rshunt 5 Milliohm ? Ist das nicht gut? Warum nicht?
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Wechselstromquelle 400 Ampere
Messung von kleinen ESR bei hoher Kapazität selbst bei Vierpolmessung haarig. Schon Bruchteile von Milliohm machen das Probleme. Einen wirklichen Aufschluss brächte nur das Testen unter Realbedingungen. So würden sie es auch machen. >Du meinst: Also Rechtecksignal? Wenn der Kondensator angeschlossen
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Potentialausgleich / ESD Arbeitsplatz
lang ist. Achja noch nebenbei: den PE zu messen bringt´s in den meisten fällen nur mit einem Milliohm-Meter, bei dem man die Mess-Leitungen auch Weg-Kalibrieren kann - Es kommt immer ganz auf die Situation an. Viel Spaß noch, bei deinem kreativen Hobby, und beim Umsetzen deines Bastlerbereichs.
. > > Achja noch nebenbei: den PE zu messen bringt´s in den meisten fällen nur > mit einem Milliohm-Meter, Diese beiden Sätze schließen sich gegenseitig aus. Ein Widerstand zur Erde im Milliohm-Bereich soll zu groß sein? Ich weis nicht genau, was du mit Rauschen meinst und unter welchen Bedingungen
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Half-Ohm Projekt Milliohmmeter
Powersupply, stelle 0.5V und 1A ein und mess dann mit dem Multimeter wo die Spannung abfaellt. Die Milliohm interessieren mich nicht.
Powersupply, stelle > 0.5V und 1A ein und mess dann mit dem Multimeter wo die Spannung > abfaellt. Die Milliohm interessieren mich nicht. Das ist dann ja das gleiche Verfahren, wie ich es oben beschrieben habe. Gruss Harald
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DCDC Wandler-Batterie-Verbraucher Problem
Linear meine ich mal sowas gesehen zu haben. Leitend hat die Ersatzdiode dann nur noch einige Zig Milliohm. Noch ne Idee wäre, ein Netzrelais das Ladegerät von der Anordnung trennen zu lassen. Wenn das Batterieladegerät aber ein Schaltnetzteil ist, ist da sowieso meist eine passende Diode drin. Fragt
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Neue LCD-Einbaumodul Charge beim Reichelt - 80% Ausschuss ?
9V-Red-LED-Digital-Panel-Volt-Voltage-Meter-Voltmeter-/290717802952 Dieses hier lässt sich mit einem Shunt von 33 Milliohm ganz gut zu einem Amperemeter umfrickeln: http://www.ebay.de/itm/Mini-DC-0-99V-3-Wire-Voltmeter-Blue-LED-Display-Volt-Meter-Digital-Panel-Meter-/270989183646 Es gibt noch viele andere Versionen
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Ausgangsimpedanz von Class D-Verstärkern (Hifimediy T2)
sich tatsächlich um den Innenwiderstand des Verstärkers handeln. Praktische Werte liegen im Zig-Milliohm-Bereich. Von vielen Herstellern wird die 'Dämpfung' angegeben, was nichts anderes ist als die Nennimpedanz des Lautsprechers geteilt durch den Innenwiderstand der Endstufe. Dumm ist nur, dass dieser
tatsächlich um > den Innenwiderstand des Verstärkers handeln. Praktische Werte liegen im > Zig-Milliohm-Bereich. Von vielen Herstellern wird die 'Dämpfung' > ... > Weiter kommt dann noch die Innenwiderstand des Lautsprecherkabels, > Übergangswiderstände bei den Terminals an der Endstufe und am
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Widerstand schützen
#2937529: > Der Widerstand kann eine maximale Leistung von 10W > kurzzeitig. Bei so einem 100-Milliohm-Widerstand würde ich mir ja überlegen, den mit ein wenig Draht selbst zu wickeln. Wenn der Draht dann abraucht, ist der Verlust sicher nicht so übel. Bei 100 Milliohm und Kupfer und Drahtdurchmesser
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Xenon-Blitz Versuchsaufbau
Elkos > sind gerade mit weniger verkabelt) Wie hoch ist IMAX? eine Frage der Verdrahtung, jedes Milliohm zählt. > Ich hatte was über Induktivitäten gelesen, d.h. möglichst kurze > Leitungen oder sogar besonders geschirmte/isolierte? Schön, aber in welchem Zusammenhang steht das mit der Blitzerei
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Stromwandler MBS ASK31.3 50/5A Nachbau?
der Ersatz für das Komma, das F ist wahrscheinlich die Toleranz. Also steht dort ,02 sprich 20 MILLIOhm. > Die Frage ist, kann >das überhaupt so gehen, wie mache ich die Anpassung? Nach meiner Rechnung oben geht es mit 20 mOhm NICHT, zuviel Widerstand. Du brauchst einen viermal so großen Kern
Wert herausbekommen? 7,8mH / 100 54mH / 900 Naja, es passt so grob... >>02 sprich 20 MILLIOhm. ich befürchte es sind eher 200mOhm. >>Wo ist dann das Problem? Mein Problem WAR das ich nicht wusste an welcher "Schraube" ich drehen muss. Das ist jetzt sonnenklar: >>sprich vierfacher
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MOSFET - Verständnisfrage
Wenige 1uA und noch weniger. Im durchgeschalteten Zustand bekommt man je nach Typ eine handvoll Milliohm bis Ohm. Also, was brauhst du? Siehe http://www.mikrocontroller.net/articles/Netiquette#Klare_Beschreibung_des_Problems >Noch etwas ist mir aufgefallen: Im Datenblatt steht "Gate Resistance
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Suche ESR-Meter
hat man damit nur die letzte Stelle, und es wird eher zur Schätzung. Wie genau das Gerät bei 1 Milliohm tatsächlich ist, wäre hingegen fast egal. Es geht nur darum, zwischen zwei, drei Kondensatoren zu vergleichen. Und es sollte wenn möglich auch keine riesige Messbrücke zum Tragen mit 2 Mann sein.
auf "R" und Reihenschaltung. Uwe S. schrieb im Beitrag #2899507: > Wie genau das Gerät bei 1 Milliohm tatsächlich ist, wäre hingegen fast > egal. Es geht nur darum, zwischen zwei, drei Kondensatoren zu > vergleichen. Dann ist das Gerät vermutlich genau das richtige. Die absolute Genauigkeit
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Astabiler Multivibrator
. Notfalls könnte ich ein Stück Schaltdraht bifilar z.B. auf einen Bleistift wickeln, um in den Milliohm-Bereich zu kommen. Die fertigen Zementwiderstände werden vom inneren Aufbau auch nicht viel anders sein. Mit dem 10µF-Elko schaffte ich aber Impulsspitzen um die 2 Ampere, das ist kein Problem.
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Drossel/Ferrit zur Entstörung
eine blöde Eigenschaft bei den störenden Frequenzen: da ist nicht der Ohmsche Widerstand (ein paar Milliohm) relevant sondern seine Impedanz. Und die ist vor allem anders, je nach Frequenz auch ziemlich unterschiedlich. Wenn Du also eine hochfrequente Störung, die von einem Ende des Kables kommt, am anderen
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Heizelement mit 1,2V Akku betreiben
dir gepostet. Als Mosfet geht jeder mit 25 A oder mehr. Am besten im TO-220 Geähuse und unter 20 Milliohm Widerstand. Um einen Kühlkörper wirst du trotzdem nicht herumkommen. Wie kommst du an die Bauteile? @all: Auf den Begrifflichkeiten herumzureiten halte ich hier nicht so sinnvoll.
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SMD Widerstand "R010" - welcher Wert?
Spannungen. Generiert dein Zinnklecks eine Eigenspannung? ;-) Ansonsten wird der Klecks kein Milliohm haben. Ich habe mir früher mal einen 10-mΩ-Widerstand fürs Multimeter (Shunt für 3 A - 10 A) selbst gebaut: das war ca. 1 m dicken Kupferlackdrahts, was ich dafür benötigt habe. Dass "Küchen-Multimeter
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Suche eine Art Multiplexer / Schieberegister
Transistoren wollte ich wegen dem Spannungsabfall nicht verwenden, da der eine Widerstand im milliohm Bereich liegen soll. Vielleicht kann mir Jemand mal einen Tipp geben. Habe mal versucht das Bauteil als gestrichelte Linie darzustellen. Mfg, Christian
Transistoren wollte ich wegen dem Spannungsabfall nicht verwenden, da >der eine Widerstand im milliohm Bereich liegen soll. Dann ist dein Ansatz mit den schaltbaren Widerständen wahrscheinlich sowieso untauglich. Auch Relais haben endliche Kontaktwiderstände.
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Mosfet (ohne Kühlkörper) Auswahl
Weshalb sollte der sich um 35°C erwärmen?!? der hat (bei 10Volt Gate-Ansteuerung)0.008R also 8 Milliohm. 6Volt und 35Watt; da fließen 5.83Ampere I² x R = P 5.8² x 0.008 = 0.27 Watt also 270 Milliwatt. Da wird nichts warm ;) Jetzt hast Du aber keine 10Volt zu Ansteuern, oder? Also musst
ar schrieb im Beitrag #2768812: > der hat (bei 10Volt Gate-Ansteuerung)0.008R also 8 Milliohm. Der TE hat wahrscheinlich ins Datenblatt geschaut und mit den verfügbaren *6* Volt gerechnet ;) ar schrieb im Beitrag #2768812: > Da hat der Fet keine 8 mR --> evtl. 0.5Ohm. Wohl eher 0.05
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Starterbatterie tiefentladen, was nun?
für die "Erzeuger"-seite, nennt sich dann Innenwiderstand: Angenommen, die Batterie hat 100 Milliohm Innenwiderstand und eine Ladeschlussspannung von 13.8V, ist auf 10V entladen. Die Lichtmaschine hat einen Innenwiderstand von 50 Milliohm und kann mit theoretisch 100A laden bis 14,5V (erzeugerendspannung
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TINA, Frage zu Transformatoren
Sekundärwicklung, aber wieso so hoch? >RS2 = Ohmscher Widerstand Sekundärwicklung, aber wieso so hoch? Milliohm. >LLLeak = Streuinduktivität Ja. >LM = Induktivität der quasi gekoppelten Spulen? Ich tippe auch Hauptinduktivität, LM wie L main >RCORE = komplexer Widerstand? Ich tippe auf ohmschen
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Strommessung 400A
Wenn es auf Genauigkeit nicht so sehr ankommt (nur visualisieren), dann findet sich manchmal ein Milliohm oder so in einer Zuführung. Da kann man dann einen Spannungsabfall messen.
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FritzBox 7270 defekt - Power/DSL Blinkt
Mir genügt es meist, wenn der ESR-Wert in der Nähe der Herstellerangaben oder im zweistelligen Milliohm-Bereich (Ultra Low ESR) liegt. Letzte Anzeigestelle = 10 mOhm. Ich hätte nicht gedacht, dass wir uns heute immer noch mit der Kondensatorpest der Jahrhundertwende herumschlagen müssen. https: