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"Klatschschalter" mit ATtiny13
mit einem Tiny 13 realisiert, der keinen Vorverstärker benötigt. Electret- Mikrofonkapsel, über ein Poti zur Empfindlichkeitseinstellung , Potischleifer auf einen Analogeingang, als ADC- Referenz die interne Ref. von . ca. 1,1 V gewählt , Ausgangs- Impuls verlängert , geht tadellos.
Blitzauslöser. Du hast doch eine Stromversorgung für das Electret MIkro vorgesehen? Wie hast Du das Poti verschaltet? Was meinst Du mit "Ausgangsimpuls" verlängert? Reagiert der Prozessor auf das erste Auftreten einer bestimmten Spannung? Schall ist ja Wechselspannung. Integriert der ADC das irgendwie
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Digital-Netzteil
Wenn ich z.b. 1x35 und 1x20W Halogen anschließe, momme ich auf meine 4,6A bei ca. 0.6V Spannungseinbruch. Stelle ich die Strombegrenzung runter, wird auch schön geregelt.
Deine Negative Hilfspannung kannst du nicht so einfach mit den Poti erzeugen. Du musst eine Z-Diode und einen Widerstand benutzen, da diese sonst zusammenbricht. ( So wie du das mit der Positiven Spannung und der Z-Diode gemacht hast ) Das Netzteil funktioniert
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Projekt Funkauto
nach einem Servo. wie groß ist das Auto wieviel Platz ist da drin? Wie gut kannst Du Programmieren? ADC PWM Timer?
nicht so ganz trivial!) Step3: Das Ganze nun über eine Funkstrecke bedienen. Step4: mit einem Poti veränderliche Spannung im µC einlesen Step5: Dieses Poti mit der Achse eines Motors verbinden Step6: Sich schlau machen, wie ein PI-Regler funktioniert und damit dann eine Lageregelung für den
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AVR Atmega16 ADC falsche Messungen
stellst du eigentlich bei deinem Programm den Port B auf Ausgang?) [C] int main() { unsigned int adc_links; DDRB = 0xFF; PORTB = 0x00; while( 1 ) { adc_links = ReadChannel(1); PORTB = adc_links / 4; // 0 .. 1024; / 4 damit es in 8 Bit passt } } [/C] Und dann am Poti
Wie gesagt, das mit dem Poti werde ich wohl morgen oder uebermorgen mal probieren. Allerdings ist der ADC im Moment komischer Weise sehr sensibel. Wenn ich das Kabel das zum ADC pin fuehrt nur beruehre , leuchtet die LED. Und
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Widerstand am ADC für Tankanzeige
habe den Spannungsteiler aufgebaut und mal durchgemessen. Also Tankgeber habe ich jetzt ein 100Ohm Poti genommen (was aber gemessen maximal nur 84 Ohm hat) Wenn ich das Poti fast auf 100 drehe, dann messe ich eine Spannung von 0,3 V, wenn ich es auf fast null drehe dann zeigt mir mein Messegerät 3,87
GETADC() function 'The prescaler divides the internal clock by 2,4,8,16,32,64 or 128 'Because the ADC needs a clock from 50-200 KHz 'The AUTO feature, will select the highest clockrate possible Config Adc = Single , Prescaler = Auto 'Now give power to the chip Start Adc 'With STOP ADC, you
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Erstes Board: 7-Segment Anzeige
Datenblatt unter "ADC". Die Annahme mit einem Poti geht nicht so einfach, da die Anzeige ihre Helligkeit verändert wenn unterschiedlich viele Segmente leuchten. Stichwort lautet hier PWM über ein Transistor. Ziel ist
100nF Kerko zwischen ARef und (A)GND stützen. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_ADC#Referenzspannung_AREF
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AD Wandler wird zu heiß
verwende den AD-Wandler LTC1864. Hab das ganze nochmal genauer getestet. Wenn ich nur VCC und GND anschließe (wobei IN- mit GND (Pin4) kurzgeschlossen ist), zieht die Schaltung 2 mA mehr. Sobald ich Vref anschließe, zieht die Schaltung um 100 mA mehr. Wenn ich Vref nicht anschließe und nur In+ anschließe
while(!(SPSR & (1<<SPIF))); // wait for reception complete tempADC = SPDR; Result = Result + tempADC; Result = Result<<8; SPDR = 0xFF; // generate CLK while(!(SPSR & (1<<SPIF))); tempADC = SPDR; Result = Result+tempADC; }
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Fader: 100mm Kennlinie linear zu 60mm Kennlinie linear machen??
Einen Atmega nehmen, per ADC den Poti wert einlesen, umrechnen, und per SPI oder I2C ein digitales Poti ansteuern. Ohne uC wird das nichts.
> Einen Atmega nehmen, per ADC den Poti wert einlesen, umrechnen, und per > SPI oder I2C ein digitales Poti ansteuern. Ohne uC wird das nichts. Unsinn.
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Was braucht ein Anfänger?
Gehäuse) vor? Ich seh keinen Quarz Ein paar mehr Potis dürften es schon sein. Wobei: Das 1K Poti ... was willst du damit machen? Deine Netzteile: liefern die Gleichspannung oder Wechselspannung? Wie schliesst du die eigentlich an? Nimm dir von denen http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;
externe LED, Schalter, Tasten, Potis, ... gerne mit einem in der Adernzahl passenden Flachbandkabel anschliesse, welches aus dem 'breiten' rausgeschnitten wird. Ist mir lieber als da ein Kabel aus Einzellizen zu konfektionieren. Geht auch schneller. Ich nehm lieber ein Stanley-Messer als eine Schere. Das
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Kapazitäts- und ESR-Messgerät
einige pF angezeigt, die mit der Taste auf ca. 0,0 gesetzt werden. Kondensator 1nF an die Klemmen anschliessen, Pin 2 und 3 von K3 mit Steckbrücke überbrücken und Taste drücken. 1nF wird angezeigt und der Referenzwert im Eeprom gespeichert. Dann 100nF anschliessen, Pin1 und 2 von K3 überbrücken und Taste
defekt, habe sie mit einem Multimeter mit C-Messung vorher überprüft. Auch mit dem 100Ohm 10Gang- Poti komme ich bei der Einstellung einfach nicht hoch genug für einen Abgleich. Bei ca. 360µF in der Anzeige ist das Poti am anschlag und es geht nicht weiter. Habe ich evtl. noch einen Denkfehler bei der
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Attiny - Dimmen mit dem Rad
Lucy schrieb: > dann muss es der hier sein! jep, jetzt sieht man auch, dass es ein poti ist. Da könnte man mit dem ADC die Analoge Spannung in "Zahlen" konvertieren und dann entsprechend die LEDs blinken lassen.
Naja wenn dus ganz bauernmäßig aufbauen willst, kannste auf AIN0 das Poti anschließen und an AIN1 den PWM-Ausgang OCx, am besten über einen Tiefpass. Dann kannste dir softwaremäßig eine Regelroutine schreiben, die das Puls-Pausen-Verhältnis der PWM erhöht bis AIN1 größer
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Lautsprecherschaltung
ziemlich seltsame Beschaltung. Die Potis schaltet man als Spannungsteiler zwischen GND und Referenz des ADC (bzw. meist 5V)
@henk: deienn text versteh ich nicht. es handelt sich bei den poti um eine summenbildung zum lautsprecher hin, nix spannungsteiler. @p.m. können die ausgänge denn überhaupt den lautsprecher treiben? wie groß sind denn die widerstände in der schaltung?
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OPV Schaltung
und auf ADC2 den Wert für die andere Richtung. Bei einem ADC ist dein Offset von 2,5V aber doch ganz praktikabel.
sich die beiden Seiten gegenseitig. Würde R1 drin lassen (Strombegrenzung), aber R3 direkt an +5V anschließen.
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Einfache PWM mit Spannung ADC steuern (Attiny13)
Hallo, Auch wenn ich mit der ADC nicht sooo auskenne, würde ich mal behaupten das Dein Problem darin begründet ist, das Du zuerst ALLE PBx als Ausgänge definierst. Der ADC kann trotzdem werte von den Ports einlesen, aber Dein Poti
> Zum Thema Poti habe ich was gefunden im Datenblatt: > Auf Seite 120 Thema 18.7 ADC Chrakteristiken steht unter Analog Input > Resistance: 1MOhm Es lässt sich in 14.8 auch Folgendes finden: The ADC is optimized
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Eigenbau-"Poti" mit Fotodiode
der Abfrage sollte nicht über ca 30ms gehen. Die richtige Lösung scheint ja das öfters erwähnte Anschliessen der Diode an eine Grundspannung in Sperrrichtung zu sein. Verwertet wird das ganze vom ADC eines Atmega. Optimal wäre es natürlich wenn man die ganze Geschichte über einen Trimmer kalibrieren könnte
Statt Fotodiode einen Fotowiderstand benutzen. Den kannst du per Spannungsteiler direkt am ADC anschließen. Ansonsten gebe ich Dirck S. recht, auch ich habe mit einem Schwarzkeil auf normalem weißen Papier gute Erfahrungen gemacht. Dieser Keil wurde auf einen Streifen Papier gedruckt. Dieser
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
die CPU ewig in delay-Schleifen unnütz warten, dabei kann man in der Zeit auch was anderes tun, die ADC befragen, das LCD updaten, die Uhr weiterlaufen lassen, die DCF77 Bits befragen die Tastatur abholen und natürlich auf Events reagieren wie LED zurücksetzen
wollte mir die Elektronik ersparen und einen USB-IR-Converter den es um 10-20 Euro gibt an den PC anschließen und das Timing im PC-Programm machen und runterschicken - funktioniert dies auch oder hat da wer eine Ahnung?
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RGB LED + ADC
hi danke schon mal für die infos! ich denke, bei mir fehlt der background in punkto ADC... da sollt ich mich nochmal einlesen, wie man das macht, dass man 3 verschiedene kanäle wandelt. bisher hab ich immer nur 1 poti an 1 pin gewandelt. wenns was geworden ist, meld ich mich, wenn
hi > > danke schon mal für die infos! > > ich denke, bei mir fehlt der background in punkto ADC... da sollt ich > mich nochmal einlesen, wie man das macht, dass man 3 verschiedene kanäle > wandelt. > bisher hab ich immer nur 1 poti an 1 pin gewandelt. Geht völlig analog. Nur stellst bei
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Bausatz Add-on für AVR-NET-IO
vom Computer aus. Welcher Weg soll weiter beschritten werden? Morgen werde ich einen PCF8591 (4xADC - 1xDac) über I2c einbinden. Die 4 ADC-Eingänge für das Touchdisplay zum Abfragen der Rasterwerte wären sonst von der Orginalbeschaltung nicht mehr nutzbar. Der hochauflösende DAC ist für Audioausgabe
definierbar, so das bei Vollausbau 4x16 Ein- oder Ausgänge(oder Kombinationen wie gewünscht), sowie 4x8 ADC (TDA8444) und 4x4ADC(hochauflösend) mit 4xDAC(PCF8591) möglich sind. Eine Regenerierung der Flankensteilheit der I2c-Signale erlaubt eine räumliche Trennung der Platinen. Mit sym. 2DA-Telefonleitungen
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Simpler AGC diskret aufgebaut
das Signal nach der Pegelanpassung nicht weiter akkustisch verwendet wird, sondern nur noch an den ADC-Pin eines µC geleitet werden soll, ist die Signalqualität absolut nebensächlich. Wenn möglich vielleicht sogar ganz ohne ADC, als TTL-Pegel an einem normalen Eingang. Leider ist Analogtechnik überhaupt
Dann reduziert sich die Eingangsbeschaltung auf den Mikrofonverstärker + Tiefpass. Mit einem 10-Bit-ADC sollte ein Dynamikbereich von 40dB machbar sein.
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Motfet und Elko
Mit dem 20K Poti kannst du eine Spannung von 0 bis 5V an den Pin PC0 geben, wenn du nur 2.56V Referenzspannung nutzt bringt dir die Spannung über 2.56V nichts. Von Vcc zum Poti könntest du einen 20K Widerstand in
ich jetzt richtig angeschlossen. Über einen passenden Spannungsteiler (symbolisiert durch das 20K Poti rechts) soll die Versorgungsspannung gemessen werden, nicht die 5V vom 7805. Ich habe das im Schaltplan aktualisiert. Als ADC Referenzspannung werde ich AVCC nutzen (5V). Jetzt habe ich noch ein
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Programmierung Attiny 13
So ist die Entsprechung der Poti-Anschlüsse mit dem Schaltbild Häng doch mal dein Ohmmeter an den Abgriff (der Anschluss mit dem Pfeil) und einem der beiden Endpunkte (wenn das Poti ausgebaut ist). Wenn du am Poti drehst, ändert
Schaltplan --> ADC-Eingang ist geschützt durch 10 k längs + zwei Clamp-Dioden. Das Poti muss nicht ausgelötet werden, es reicht, die Verbindung zum Schleifer zu unterbrechen. Ich würde aber zum Spannungsmessen noch
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
werden! Michael B. schrieb im Beitrag #5181959: > Tunlichst nicht, weil du dann keine 2k2 anschliessen kannst, die machen > nämlich das runterregeln schneller. Lass ich gelten. Michael B. schrieb im Beitrag #5181959: > Wenn man das 100R Poti durch 25 Ohm Festwiderstand und 75R Poti ersetzt
aufgezeichnet. Wozu soll ich irgendwelche Bits zählen? Ich will doch gar keinen Mikrocontroller anschließen. Wenn ich mit 2,5V an den Stromsteuereingang gehe, wo maximal 0,2V bei 2A am 0,1-Ohm-Shunt anfallen, verschenke ich doch 90% des Stellbereichs von meinem Poti, oder? > Wegen der notwneigen 1.8V
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AD-Werte auf LCd ausgeben
/***************************************************************** *Programm zur Ansteuerung der ADC-PORTS PA0-PA7 ?ber einen Poti. * *Analogwert soll in einen Digitalwert gewandelt. Die Ausgabe des * *Wertes erfolgt ?ber ein LCD-Display. * *LCD Lib wird von Peter Fleury verwendet
/***************************************************************** *Programm zur Ansteuerung der ADC-PORTS PA0-PA7 ?ber einen Poti. * *Analogwert soll in einen Digitalwert gewandelt. Die Ausgabe des * *Wertes erfolgt ?ber ein LCD-Display. * *LCD Lib wird von Peter Fleury verwendet
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Poti mit BNC an Mikrocontroller anschließen
und einem Linarpotentiometer mit 3 Anschlüssen. Diesen habe ich mit einem 3pin-Crimpstecker an den ADC angeschlossen. Jetzt muss ich einen anderen Linearpotentiometer anschließen, welcher einen BNC-Anschluss hat. Ein BNC-Anschluss hat doch jetzt aber nur 2 Anschlüsse. Ich versteh jetzt momentan nicht
Moin, Also laut Datenblatt ist das ganz einfach, das weiss ich ja auch. Nur habe ich den Poti nicht so wie er da ist, sonder schon mit angeschlossenem 4poligen DIN (Rund-)Stecker. Bevor ich da wild Spannungen anschließe, würde ich gerne wissen ob ich da nicht was kaputt machen kann wenn die
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SVPWM Ansteuerung eines BLDC
Offset zu der x-Achse, es könnte also die Lösung sein :) [c] void MeasCompCurr(void) // Rechnet ADC Werte in tatsächliche Stromwerte (in Ampere) um { adc1 = ADC_GetConversionValue(ADC1); adc2 = ADC_GetConversionValue(ADC2); m1.Ia = -(adc1 / ADCMaxValue * ADC_Max_Voltage - ADC_Ref_Voltage
dann würde man ja wieder eine Phasenverschiebung reinbringen. Ich habe jetzt das eingebaut: [c] adc_filtercoef = 0.2; Ia_filtered = Ia_filtered + adc_filtercoef * Ia - adc_filtercoef * Ia_filtered; // auch so entsteht Phasenverschiebung! [/c] hilft aber nur bedingt. Die adc-offsets werden
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Bei Spannungsänderung (spitzen) schalten
Spannungsteiler aufbauen,so dass aus den 12V 5V werden, an ADC anschließen und Auswerten...
wenn der Akku leerer wird, geht der komplette Spannungsverlauf runter, d.h. ich müsste dann mit dem poti immer nachregeln? Oder wenn ich mal einen Akku mit weniger/mehr Zellen nehme? Und noch eine Frage zur Zeichnung, da gibt es im bereich links-unten 4 &-module mit negationspunkt, was sind das genau
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PT100 simulieren / ersetzen
ablaufen, Temp-Vorgabe, Messen, Abweichung feststellen, Protokoll ausfüllen u.s.w. Da das mit dem Poti nicht so ganz klappt, habe ich hier versucht mich gedanklich auszutauschen, was ja auch geholfen hat. Als Digi Poti verwende ich den X9C102 von XICOR. Wenn jemand mir einen Tip dazu geben kann bin
natürlich. Bastle hier selbst an ner Heizungssteuerung welche die Ist-Temperatur mittels PT100 und ADC zurück liest. Aber woher weisst du dass es da auch noch nen Verstärker gibt? Glaskugel? ;)
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Pollin 16080 Touch mit ATMEGA32 und BASCOM
Display wie folgt angeschlossen: (DisplayPin - Name - Pin µC) 1 - GND - GND 2 - +5V - +5V (und an Poti) 3 - Vo - Schleifer Poti 4 - RS - PC5 5 - R/W - PC4 6 - E - PC3 7 - DB0 - PD7 8 - DB1 - PD usw, bis: 14 - DB7 - PD0 15 - CS - PC1 16 - Res - PC0 17 - Ree - Poti Als code habe ich
Andy schrieb: > 1 - GND - GND > 2 - +5V - +5V (und an Poti) > 3 - Vo - Schleifer Poti > 4 - RS - PC5 > 5 - R/W - PC4 > 6 - E - PC3 > 7 - DB0 - PD7 > 8 - DB1 - PD > usw, bis: > 14 - DB7 - PD0 > 15 - CS - PC1 > 16 - Res - PC0 > 17 - Ree - Poti
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Spannungsteiler Dimensionieren: mathematisch saubere Lösung
interessant. Ich werde es einfach mal ordentlich lösen. Ich will nämlich Tastatur sparsam an einem ADC-Pin anschliessen, wie schon viele vermuten. Schönen Samstag noch Michal
gleichen Wertes. +5V ~ R - R - R - R - GND Einfach an alle - einen Taster anschließen und alle Taster zusammen auf den gleichen ADC-Pin.
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Lötstation nachbauen, aber welche
Solltemperatur ermöglicht, halte ich für die flexibelste Lösung, auch wenn eine OV-Komparator-Schaltung mit Poti ebensogut funktioniert. Der Controller kann auch Sonderfunktionen ausführen, wie Standby nach einer Zeit ohne Benutzung des Kolbens.
nicht liefern. Für die Station mit dem digitalen Regler kann ich eine Tabelle liefern, die die ADC-Werte zu einigen Temperaturen liefert. Die ADC Werte können über die ser. Schnittstelle ausgegeben werden. Kann im Menu dort aktiviert werden. Ließ mal hier zum Abgleich. http://www.mikrocontroller.net
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Hallsignal verstärken
auch. (Hab mich einmal verzeichnet - rot korrigiert). Wenn ich von einer 1.2V Batterie mit nem Poti auf den Spannungsbereich des Hallsensors (mV) runtergeh und diesen an "IN" und "GND" anschließe liefert die Spannungsmessung an "OUT" und "GND" genau die verstärkte Spannung. Den Hallabgriff (Pin
Falls nachher ein ADC kommt ist eh nichts mehr mit +-15V.
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Spannungen vergleichen
Hans Peter schrieb: > Also ich würde ein Poti an PA0 z.B. anschliessen. > 5V auf das Poti Für den Anfang: ARef an das Poti. Und das andere Ende des Potis kommt an GND > und die Spannung die an PA0 ankommt über den AD Wandler Der MIttenabgriff
Hallo, wollte noch mal fragen, mit dem anschliessen. Ich gehe von der Spannungsquelle an das Poti und an den AREF. Mit dem Poti GND gehe ich zum Pin 31, also der GND unter AREF. Dann gehe ich mit den 5V an Pin 10 Vcc und Pin 11 GND. Muss ich
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Microcontroller fuer Einsteiger?
Hallo Felix, kann mich Gast123 anschliessen. Bei den Bauteilen brauchst du nicht gleich in die Vollen zu greifen. Geh' auf den Sperrmüll, besorg dir ein altes Radio und löte das Zeug aus. Ich würde das Geld in ein gescheites Entwicklungsboard
Später vielleicht: - 2 * MAX202CPE (UART-Experiment) - 1* LCD 2*16 Zeichen (LCD-Experimente) - 1 * Poti 10k (ADC-Experimente) Ich weiß garnicht, was die Schwärmerei für den Arduino soll, da ist doch nur ein AVR mit speziellem Bootloader drauf. Peter
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Basteltip USB / Oszi
einer negativen Spannung substrahieren bis man auf 0V kommt. Man koennte vielleicht dort auch ein Poti anschliessen. (+5V, Masse) So muesste man sich die Basislinie des Oszis verschieben koennen. Die Widerstaende dort muessen aber bleiben! Der Eigangswiderstand des Addierers ist im uebrigen 100k,
OPV Schaltung ist dann auch klar. R3 ist dann 100k. > Man koennte vielleicht dort auch ein Poti anschliessen. (+5V, Masse) So > muesste man sich die Basislinie des Oszis verschieben koennen. Die > Widerstaende dort muessen aber bleiben! Ändert sich damit nicht auch die Verstärkung? >
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Drehzahlmesser über Versorgunsspannung
höhere Verstärkung, was einen OV nahelegt. Oder Du nimmst einen Controller mit eingebautem Gain vor dem ADC. Ein Anschluß am ADC sollte ohnehin bessere Reproduzierbarkeit des Signals ergeben, da man hier in Software filtern kann. Der ICP kennt nur 0 und 1 und das wird Deine Verstärkerschaltung sicher nicht
sind die 100kOhm wahrscheinlich schon zu niederohmig -> von der 150kOhm Seite her herantasten oder Poti zur Einstellung verwenden).
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Phasensplitter (Diff.-Verstärker) mit Röhren/Trioden
Die Schaltung gefällt mir. Eine andere Variante währe mit einem 1K (Trim)Poti zwischen den Kathoden. Anschluss links vom Poti zur Kathode von U1 Anschluss rechts vom Poti zur Kathode von U2 Schleifer vom Poti über 27K Widerstand an Masse. Jeweils 1000K Widerstand vom Scheifer
oder Whiteboard und Fotoapparat. Leider hat der Fotoapparat kein Bluetooth oder WLAN. An dem 1M-Poti stellt man K1 & K2 ein. An dem 100k Poti die Focusspannung. Die beiden Poti beeinflußen sich gegenseitig, auf die Schnelle ist mir leider nix besseres mit wenig Bauteilen eingefallen :-( Die Schaltung
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Spannungsteiler am Eingang Attiny und ein Problem!
einer bestimmten Geschwindigkeit zufrieden bin und wenn nicht, drehe ich den Poti runter und der µC schaltet bei Geschwindigkeiten kleiner gleich diese auf Batterie um. Ich glaube jetzt ist es klar was der µC machen soll oder?
(das wird > ein Relais oder ein Mosfet für mich machen) > Dieses "Einstellen" heißt: mit einem Poti sage ich dem µC, wann er > umschalten darf. Und wo ist jetzt das Problem? Du mißt mit dem Timer die Periodendauer der Dynamospannung und mit dem ADC die Potistellung. Und dann vergleichst Du
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Wer hat Erfahrung mit Induktionsöfen >1kW
mehr allzuviel Probleme verursachen. Vielleicht muß man die Pumpe nicht an eine Spannungsquelle anschließen;-) Über weitere (Miß-)Erfolge werde ich berichten. ulf.
gezeigte Netz hängt parallel am Lastschwingkreis und besteht u.a. aus zwei Übertragern und einem Poti. So habe ich es gemacht. Am Poti kannst du innerhalb von 90 Grad die Phasenlage stufenlos einstellen. B.Z. 0-90 Grad. Mit Umpolen der Übertrager kriegt man auch 90-180, 180-270, 270-360. Damit bin ich
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AVR Entwicklungsboard für Schule
board glaub 25€ bezahlt...und da ist alles drauf was man benötigt zum starten. nur noch usb-kabel anschließen und ab geht die luzi
kabel sollts auch zu kaufen geben, an sowas kann man, weil man VCC und GND dabei hat, leicht ein poti oder einen sensor anschließen. ein paar billigservos könntest du auch dazunehmen, wär als erstes beispiel sicher nett, per ADC ein poti auszulesen und damit ein servo anzusteuern. cm.
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pt1000 in 0-5V umwandeln
wirklich keine ahnung von OpAmps. aber ich sehe das doch richtig, das ich den ausgang dann direkt an den adc des atmega 8 anschließen kann, oder?
ändern durch lernen > aber ich sehe das doch richtig, das ich den >ausgang dann direkt an den adc des atmega 8 anschließen kann, oder? Ja kannst du >Was ich noch vergessen habe zu schreiben: den max6250 gibt es bei >reichelt nicht, und den opamp nur als smd. Gibt es dafür ersatztypen,
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[Cortex-M3/TMPM330]
32 Bit wagen. Leider ist auf der CD uVISION3 (IDE) nur ein Beispiel mit blinkenden LEDs ueber Poti-> ADC-> Timer vorhanden . Die Suche nach weiteren Beispielen blieb erfolglos. kann mir jemand einen Tip geben wo ich ein-zwei andere Beispiele finde. danke im voraus Frank
wagen. > > Leider ist auf der CD uVISION3 (IDE) nur ein Beispiel mit blinkenden > LEDs ueber Poti-> ADC-> Timer vorhanden . Die Suche nach weiteren > Beispielen blieb erfolglos. > > kann mir jemand einen Tip geben wo ich ein-zwei andere Beispiele finde. > > > danke im voraus Frank Der
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Eigenbau Füllstandsmesser
Bei dieser Schaltung liegt ADC-Eingang immer am GND, ob keiner, einer oder alle Reed-Schalter geschlossen sind!
| | | R2 |__Reed3_| | | | R3 | | | | o | ADC | Gnd [/pre] An ADC hängst du den AD-Wandler... Es darf allerdings immer nur ein Kontakt geschlossen sein.
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Wer hat Erfahrung mit HAP?
Weis nicht wie empfindlich der EVG ist.. Normalerweise wird dort ja nur ne Gleichspannung und ein Poti drangehängt...
lässt sich ein System Bewegungsmelder von Jung (12V, Open-Collector-Ausgang) einfach an eine CU anschliessen. Wäre das etwas fürs Wiki? Gruß Carsten
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Tasterabfrage
if( state == OFF ) state = MEASURE; else state = OFF; } } uint16_t read_adc( uint8_t channel ) { uint16_t val = 0; ADMUX = channel; for( uint8_t i = 16; i; i-- ){ ADCSRA = 1<<ADEN // ADC on | 1<<ADSC // ADC
zwischen den Messungen abschalten sondern nur im Power-Down. Außerdem muß ein Kondensator 100nF an den ADC-Eingang, der liefert dann genug Energie für die Sample&Hold-Stufe des ADC. Peter
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Problem Mega88 ADC-Kanal_0
interener Pull-Up Probleme macht, warum dann nicht auch bei den anderen Kanälen ? Wenn ich ein Poti an Kanal0 anschließe, dann funktioniert der Messung generell auch. Ich habe nur das Problem dass ich den analog Pegel am Pin "nur" zwischen ca. 3V und 5V verändern kann, sehr wahrscheinlich da ein interenr
Hallo, void Adc_Init (void) { PORTC &= 0xF0; DDRC |= 0x0F; // (1<<DDC3) | (1<<DDC2) | (1<<DDC1) | (1<<DDC0); Warum setzt Du hier PC0...PC3 als Ausgang? Ich denke, das sind die ADC-Kanäle, die Du nutzt?
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Prinzip zur Audio-Erzeugung
benutzen? An den D/A-Wandler würde ich vermutlich einen Audio-Verstärker, z.B. aus der "TDA"-Serie anschließen. Z.B. so einen single-supply-KFZ-Typ... funktioniert das und kann ich den Verstärker direkt an den Ausgang des D/A-Wandlers anschließen, oder muss da noch eine Art "Kopplung" zwischen? (Vielleicht
befriedigend für <5Std Arbeit. Ich bin derzeit dabei einen Verstärker zu bauen, dh. analog Audio über ADC einlesen und direkt wieder per PWM raushauen :-) Die Musik ist qualitativ mit einem schlechten Autoradio zu vergleichen. Stefan
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Wieder mal ein unerklärliches Problem: OP-Amp-Schaltung
eine Schaltung anbieten. Vielleicht brauchst Du ja nichtmal aktive Bauelemente, sondern kannst den ADC des ATMegas benutzen. Aber wer weiß...
Das Ding kannst Du fast direkt an den ADC anschließen, ohne zusätzliche Verstärker. Siehe hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/146392#postform