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Kondensator Entladezeit berechnen
Transistor durchzusteuern, darf aber auch nicht zu klein sein, dann stirbt der Transistor (Bei einem Poti noch einen Schutzwiderstand in Reihe schalten). Je größer Ub, desto größer wird der benötigte Kondensator, weil er sich zu Beginn sehr schnell auflädt. Du kannst allerdings die 0,7 Volt nach oben verschieben
schleichendes, dann über den Transistor ein Relais (mit Freilaufdiode!) schalten, das hat ne vernünftige Hysterese. Genau wird das nicht, aber auf +-20 s sollte es ja nicht ankommen. Die Ganze Sache wird maßgeblich temperatur- und alterungsempfindlch, Funktionieren sollte es aber.
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Temperturregelung eines Wasserbades mit Thermoelement
geschehen. Also ich habe mir das so vorgestellt: Thermoelement misst Themperatur --> Wird über Poti gesteuert z.B. eingestellt 50 mV bei 100 °C --> wenn unter 100 Grad gibt er ja eine Spannung ab --> die über Verstärker auf Heizwiderstand der im Wasser liegt Ja das waren erst mal meine Überlegungen
Komaratorschaltung lösen, wenn die Genuauigkeit nicht zu hoch sein soll. Eine Solltemperatur und eine Hysterese muss eingestellt werden. Bernhard
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Rechteck bzw. PWM-Generator
schnellen Komperator einsetzen. Den OV als Integrator beschalten und dem Kop. eine ordentliche Hysterese verpassen. Für auf/entladen über 2 Dioden getrennte Potis. In diesem Fall setzt sich dein Rechteck aus H+L Zeit zusammen, die Freq. wird also immer verändert. Die 2. Variante wäre 2 Potis hintereinander
anklemmen und den Schleifer an den Komp. Das Problem dabei ist das der Duty-Cycle, je nach Stellung von Poti 1, im unteren Bereich nicht konstant ist. 3. Möglichkeit: geschaltete Stromquellen wobei die Ströme gemeinsam aber entgegengesetzt verstellt werden(Duty-Cycle) und zusätzlich die Grundhöhe der Ströme
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Spannungsmessung LiIon
Ne vernünftige Referenz, ne Hysterese und eine wirklich wirksame (und einrastende) Abschaltung und das fluppt. Leider fehlt deiner Skizze alles davon. So ein "S1 Ding" nutzt kaum was. Erstmal steht das "S" für "Series", also Serienschaltung
Vorwiderstand und für die umgepolte LED die negative Spannung. Die Anzeige musst du also ändern. Das Poti ist auch falsch gezeichnet, ein Ende an Masse, das andere an plus, der Schleifer an den OpAmp Eingang. Eventuell ein Festwiderstand auf dem Weg nach plus um den Einstellbeteich auf sinnvolle Werte zu
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Komparator galvanisch getrennt
TL431 + Optokoppler + Poti.
Spannungsteiler von 200V für den anderen Eingang. Am Ausgang OPV Widerstand-Optokoppler gegen die 12V. Ev. Hysterese über Mitkopplungswiderstand vorsehen. BE so wählen, daß Du mit dem Strom hinkommst und 2-3 mA für die Z-Diode bleiben wenn durch die LED des Optokopplers Strom fliesst. Überspannungsschutz für den
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Reserveanzeige Bauen
sollte man eine Mitkopplung vom Ausgang zum Eingang des Komparators geschaltet werden. Mit einem Poti in Serie sogar einstellbar. Am Ausgang des Komparators verschaltet man einen Kleinsignal-FET um damit die LED zu treiben. MaWin schrieb im Beitrag #4682527: > angeschlissen ist. wie angeschissen
stabilisiert sein/werden. Zur Dämpfung einen 1MOhm + C nach Masse vor den Eingang des TL 431 schalten. Hysterese wäre evt. noch empfehlenswert, wenns doll schwappt. http://www.reuk.co.uk/TL431-Battery-Voltage-Monitor.htm
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externer Interrupt steigende Flanke
Den Komparator zum Schmitt-Trigger umbauen, d.h. eine Hysterese einbauen, damit Rauschen an der Schaltgrenze kein Bündel von Flankenwechseln auslöst.
UART_Init(); // UART initialisieren /* PD2 mit PC0 verbinden PD6 mit POTI PD7 mit Sensor braun PC0 mit PD2 verbinden PC1 mit LED auf AVR Platine verbindne PC2 mit LED auf Sensor schwarz grau, weiß auf +5V violett GND */ DDRD
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Laser-Lichtschranke (mal wieder)
Komparators eine Art Tiefpass für die Eingangsspannung angeschlossen... Die obere Spannung soll mit dem Poti auf z.B. 95% eingestellt werden um Fehlauslöser zu verhindern. Würde das wohl so klappen? Ich hoffe ich konnte mein Problem verständlich ausdrücken... Schöne Grüße, Alex
Sspannung (vom Transimpedanzverstärker) bei Umgebungslicht. Anschließend stellst dieser dann die Hysterese des Komparators mittels Digitlapoti ein. Anschließend wird gemessen und der AVR hat Pause. Gruß Alexander
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Bauteilsuche: Fotodiode für Dämmerungsschalter in ebike Scheinwerfer
wie groß der Vorwiderstand des Kontaktes ist. Dann wäre es noch gut, die Schaltschwelle (evtl. Hysterese) rauszufinden. Häng doch Mal ein Poti da dran. Eventuell reicht der Einsatz eines LDRs. mfg mf
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Eingangsstufe dimensionieren
>selbigem? Es dient zum abgleich des unteren FET der als Stromquelle geschaltet ist. Mit dem Poti stellt du 0 V am Ausgang des FET Buffers ein. (Bei 0V am Eingang) >Doch wie realisiere ich die einwandfreie Erkennung von 12V bzw. 15V Logic? In dem du denn Spannungsteiler in meiner Schaltung
Spannungsteiler an das Zielsystem anpassen kann? So was nennt man Komperator eventuell noch eine Hysterese mit einbauen. Gruss Helmi
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Operationsverstärker macht probleme
Am invertierten Eingang hab ich ein poti zum einstellen. Am nicht invertierten Eingang hab ich einen KTY fühler. Am Ausgang hängt ein Transistor der ein Relai schaltet. Tut mir leid ich hab kein Programm da zum zeichnen.
Widerstand von 1M zwieschen Ausgang und nichtinv. Eingang. Damit erreichst du, druch eine kleine Hysterese, das das Schwingen aufhört.
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Solaranlage spinnt
schlüssig an nur ob die Annahme richtig ist, kann ich nicht sagen. Kannst du für Testzwecke ein Poti anschließen und auf Erfahrungswerte zurückgreifen?
ich mir folgendes Vorstellen: vielen Dank für die Überlegung. > Kannst du für Testzwecke ein Poti anschließen und auf Erfahrungswerte > zurückgreifen? Ein Poti könnte ich schon anschließen. Wie gesagt - ich vermute das ist ok. Bei 1078 Ohm sollten ~20°C da sein und bei 1385 Ohm ~100°C. Bei
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Servo mit Frequenz steuern
implementieren, solltest du erst mal einen Modellbauservo über den µC ansteuern. Als ersten Versuch mit einem Poti am AD Wandler. Danach kannst du anfangen Tonsignale auszuwerten.
. Bissch'n Tiefpassfilter, vielleicht auch analog. Tiefpassfilter, Nulldurchgangsschalter Hysterese sind 10 Zeilen Code. Dann nochmals 10 für die Frequenzauswertung.
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Wandthermostat & Wahnsinn
Mach mal auf das Ding bei vielen kann man die Hysterese mittels Schraube einstellen.
möchte muss viel Geld bezahlen oder Selbst machen. Ich könnte mir für den Einzelfall einen AVR mit Poti, Tempsensor und nem Relais vorstellen. Stefan
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Konstantstromquelle
Komperatoroperation selber. Kann das so funktionieren? Vcc wären etwa 40V, Ausgangstrom über das Poti verstellbar bis etwas über 3A. Ich weiß mittlerweile wie der Ton hier im Forum ist, aber ich würde mich über eine sachliche Diskussion freuen ;) Grüße So lala
Ansteuerung des FET übernehmen. Die Diode scheint überflüssig zu sein, und mit einer so kleinen Hysterese könnte es schwierig werden.
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schaltung für kühler
Du brauchst einen Fensterkomparator, oder Einen Komparator mit Hysterese
das Zeugs noch mal. Um wieviel einfacher ist es doch mit einem kleinen Schrauben- dreher das Poti ein kleines Stück verdrehen. Nicht falsch verstehen. Ich bin ein Fan von µC. Aber für simple Dinge ist mir gute alte Analog-Technik immer noch lieber. Vor allem wenn es nicht mehr Aufwand ist.
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At90 mit Soundkarte steuern
mit einem AVR gehen müsste - also nicht sofort böse sein! Dem Komaparator würde ich noch eine Hysterese und einen Koppelkondensator verpassen. Dann reagiert das Ding zwar nur noch auf die Flanken, hat aber keine Probleme mit negativen Spannungen mehr...
meinem Vorschlag noch der Strombegrenzungswiderstand am + Eingang mit sagen wir mal 1-10kOhm und nen Poti mit 10-100kOhm als Spannungsteiler, damit man die Schaltschwelle knapp ueber GND einstellen kann. gruss, bjoern.
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auswertung einer reflexlichtschranke mit einem avr
aber auch einen Operationsverstärker als Komparator nutzen, wäre zwar nicht so elegant (und ohen Hysterese), ist aber vom Aufbau her einfacher. An den einen Eingang des OPV (Operationsverstärker) schließt du das output-Signal deiner Lichtschranke (so wie es auf der Grafik in deinem ersten Beitrag gezeigt
du den Mittelabgriff eines Potis, welches du zwischen GND und VCC geschaltet hast, an. Mit diesem Poti kannst du dann die Schaltschwelle einstellen. Deinen OPV betreibst du an GND und +5 V (unsymetrische Versongungsspannung). Ich hoffe du verstehst meine Beschreibung.
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Frage: Sensor mit Kriechstrom auswerten und damit schalten
und dieses erwärmen oder "halb" anziehen? Ein Relais zieht nicht "halb" an. Dafür sorgt die Hysterese auf Grund der Konstruktion des Magnetkernes. Ein bisschen Strom schadet nicht und wenn es nur ein bisschen ist, erwärmt sich die Spule im Vergleich zum angezogenen Zustand auch nur ein ganz bisschen
c-mos Technik.Zum Beispiel CD4093. Die arbeiten mit 12-15V. Und am Schmitt-Trigger kann noch ein Poti hin, wo man die Schaltschwelle justieren kann.
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Schaltung zur zeitlichen Unterbrechung einer Versorgungsspannung
Versuche es mal damit. Den 10MΩ Widerstand würde ich als Poti auslegen, um die Zeit einstellbar zu machen.
seit 2018 nicht mehr zu kaufen gibt, nimm einfach einen CD40106. Der hat sogar noch eine größere Hysterese. Dennis H. schrieb im Beitrag #6201692: > Inwiefern hat die Wahl der Diode einen Einfluss? Keinen. Du solltest aber noch einen 1k Widerstand in Reihe zur Diode schalten, damit beim Entladen
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aufgebaute Schaltung funktioniert nicht
irgendwie immer ein Sinusförmiges Signal, welches eine Amplitude von ca. 35Vpp aufweist. Einstellung am Poti ist 400k. Eigentlich sollte ich gar kein Sinussignal messen, solange der Triac nicht gezündet ist.
deshalb das schlechte Foto. Alles funktioniert soweit, ich fürchte, dass die Unsymmetrie wohl die Hysterese ist. Wieso erfolgt der Anschnitt der negativen Halbwelle früher? Der Kondensator lädt sich doch zuerst auf 34V, dann wird der Diac leitend, wobei sich der Kondensator entlädt, also zB 10V. Dann
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Bezugsquelle Poti PNZ10AC 100k für Busch Jäger Temperaturregler 1094U
Serienfehler mit schlechten Kondensatoren im Netzteil - davon sind wir nicht betroffen. Fehlerbild: Hysterese arbeitet nicht und das Relais schaltet sporadisch wie wild. Ursache: Poti reproduzierbar defekt Verbaut ist ein Slowenischer Typ mit einem speziellen Achs-Muster in Form eines "Hauses". Datenblatt
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Mega8 Temperatur Drehzahlregler
tun!) 2. Soll-Temperatur Temperaturregler sollte kein Problem sein: PLatte an, Platte aus (Hysterese). Bei der Drehzahl: willst du die wirklich "regeln"? Reicht es nicht die Drehzahl von 0-100% einstelbar zu machen? Wenn Regelung: ein langsamer I-Regler sollte reichen...
Ocr2 = Motorpwm Jetzt habe ich aber das Problem das wenn ich ungefähr bei einen Drittel bin (Poti) das der Strom wieder fällt dann aber wieder ansteigt.Woran kann das liegen?
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temperaturkompensierte Ladespannungsbegrenzung für Krad
ganz anderen Prinzip. Bei dem von der "Simme" ists eigentlich ganz simpel, da sollte sogar ein Poti drin sein, um die Ladeschlussspannung zu justieren (ich meine mich erinnern zu können).
Ja, die Regler können nur Schwarz-Weiss - die Hysterese ist zugegebenermaßen schon "recht groß". Aber bevor du da mit irgendeiner Parallelschaltung rumfrickelst, unnötig Verlustleistung produzierst und möglicherweise noch die Ladespule überlastest,
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DIY Heizmischer steuerung
im Dauerbetrieb nicht sehr haltbar. Wenn die lange auf einer Position verharren schrubbeln die das Poti und das Getriebe kaputt. Ich hatte auch mal nach Antrieben geguckt, die haben ein recht hohes Drehmoment. Ich habe mein Projekt dazu auch wieder angepackt, ich habe Schrittmotoren mit Getriebe, oder
gesteuert. Das ist das "nudging". Das servo regelt nur wenn vorlauf ausserhalb des hellblauen hysterese-bandes geht.
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Arduino Mega, USB Host Shield und externes Netzteil - Kurioses Problem
einen Rechner per analogem Joystickport (die 5V-Pins gehen eigentlich nur an den DS18030-100 an den Poti-Eingang, macht also keinen Sinn) oder Tastaturport (5V geht parallel zu einem 10k Pulldown-Widerstand gen Masse an einen GPIO-Pin des Arduinos) anschließe und der Arduino angeht, aber nicht genug Saft
Thomas Z. schrieb im Beitrag #7210953: > Ein einfacher Komparator ohne jede Hysterese. Ich > würde mal annehmen, dass das Ding im Einschaltmoment schwingt. Das könnte theoretisch auch beim ausschalten schwingen, nur wenn es schwingt, dann nur zwischen USB 5V und VIN 5V. Sollte
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Temperatur Steigung von 2K/h analog erkennen
einfache analoge Lösung ein! Im Audiobereich gibt es motorisierte Potentiometer. Du schließt das Poti als Spannungsteiler an und regelst mit einer Servoschleife den Wert des Potis auf deine aktuelle Messspannung, dann schaltest du die Servoschleife/den Motor ab. Eine Viertelstunde später vergleichst
, sondern echtes "Rauschen" der Temperatur ist, ist das nun mal so. Der Sensor müsste mit einer Hysterese arbeiten, die größer ist, als das "Rauschen". Eine einfache Möglichkeit zur Reduzierung der Rauschamplitude ist immer ein Tiefpass - im Falle eines Temperatursensors also z.B. ein passend gewählter
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Einfache zuverlässige Unterspannungsabschaltung
cds.linear.com/docs/en/lt-journal/LT1389_0699_Mag.pdf Hier hast du deine Schaltung. R5 macht Hysterese um das Wiedereinschalten bei Lastabtrennung zu verhindern. Wenn du R5 recht niederohmig machst, Schaltet der nie wieder ein, es sei denn der Akku hängt am Ladegerät. Tipp: Die Spannungsreferenz
ich dann direkt an der Akkuspannung vorschalten . So zum Prinzip der Schaltung , Ich regle die Poties der Schaltung für die Anzeige so ein das die 2 LED die min. (Akkuentladeschlusspannung ) ist und die 10. LED anzeigt, das der Akku voll ist . von der 2 Led nehme ich das Signal für ein Relais ,
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Akkuwächter mit ICL7665
10kOhm to 10MOhm Range". Der Rest der Widerstände ergibt sich aus der Eingangsspannung und der Hysterese. Weiter mach dir mal Gedanken welcher Strom "schädlich" für dein KFZ Akku ist. Denn über einen Strom nachzudenken der 10 mal geringer als die typische Selbstentladung ist ziemlich sinnlos.
Hersteller >haben halt den Fehler begangen, ordentliche Ware einzusetzen. Naja, da hat aber auch ein Poti 1DM gekostet und war made in germany, UdSSR, oder USA. Aber der Bastler von heute bekommt dafür 10 Potis in China inkl. Versand. Und die werden wohl eher nicht so lange halten.
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[S] LED-Treiber, buck/stepDown, 500 mA, 24 V, dimmbar
Rückleitung betreiben kann) Optional wäre auch noch ein Current-Adjust-Eingang gut, wo ich per trimm-Poti den max. Strom begrenzen kann (mit diesem Feature ließen sich dann natürlich auch Treiber mit >500 mA nutzen) Bislang habe ich bei TI/National, Linear, Allegro, Diodes Inc, ON Semi, ST Micro und
products_appnote_pdfs/zetex/an64.pdf Die AN ist für den ZXLD1360 aber es geht eigentlich mit allen diesen Hysterese-Treibern die so aufgebaut sind. Nachteil: die Versorgungsspannung muss um die minimale Versorgungsspannung des ICs größer sein als die Spannung des LED Strings. -Oli
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Schmitt Trigger oder Transistor?
Der Unterschied zwischen einem Schmitt Trigger und einem Transistor ist die Hysterese und das Schaltelement. Waehrend ein Transistor eine kontinuierliche Funktion ist, schaltet ein Schmitt Trigger bei einer gewissen scharfen Spannung ein und bei einem Stueck weniger Spannung wieder
Konstantstromquelle mit 5V heruntergeregelt auf 3.3 Volt. Auf der Platine des LM2596 ist kleiner Poti mit der man die Ausgangsspannung einstellen kann. Mit der Konstatstromquelle funktioniert es. Aber es funktioniert nicht mit der Schaltung bzw der Batterie. Irgendwo dort habe ich das Problem. Was
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Probleme mit Störungen aus dem Netz
2 OPAMPs, einer verstärkt die Spannung über einem Shunt, der andere arbeitet als Komparator mit Hysterese. Die Schaltung wird ganz konventionell über einen kleinen Trafo, Gleichrichter, Elko und 7805 mit 5V versorgt. Stromaufnahme sind 50mA. Habe die Schaltung vorab aufgebaut und ausgiebig! getestet
What?? Dieter schrieb im Beitrag #6084138: > Histerese https://de.wikipedia.org/wiki/Hysterese
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Spannung anzeigen mit LM393
würde ich später mit Potis anpassen, um > meine Schaltpunkte genau einzustellen. Eher Unsinn, ein Poti ist ungenauer als Festwiderstände. Deine 12V sollten hat ausreichend genau sein. Daniel G. schrieb im Beitrag #6210941: > Meine erwartung an die Schaltung war, dass die LED angeht, > wenn die
Störungen wie faden erscheinende) lieber 'schnappende' Übergänge haben will, nutzt man besser eine Hysterese. Daniel G. schrieb im Beitrag #6211120: > die Schaltung funktioniert Ich hätte ja jetzt nicht die Vergleichsspannung auf 9.836V gelegt, so kommen bei 36V am Messspannung immer noch 20.74V
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Elektronik für Servo gesucht
400-500mA unter Last) ansteuern kann. Die Motorbewegung wird über Getriebe untersetzt und über ein Poti (5-10k) an die Schaltung zurückgegeben. Also eigentlich ein klassischer Servo. Aber: Er soll nicht mit den üblichen ms-Impulsen gesteuert werden, sondern über eine Gleichspannung 0-5 oder 0-10V.
Spannungen an. Die Komparatoren sollten nicht die gleiche Schaltschwelle haben, sondern eine gewisse Hysterese besitzen. Die ganze Schaltung dürfte aus einem 4fach OP und 4 Transistoren (2 BD135 und 2 DB136 oder so ähnlich) bestehen. Schöne OP-Übung... Gruß Rahul
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Led pulse auserten mit arduino
Wenn ich nur verstünde was das tut. Die Schaltung ist einfach ein Schmitt-Trigger mit kleiner Hysterese. Brauchst du bei AVR Mikrocontroller nicht. Foto-Transistoren liefern ein viel stärkeres Signal (mehr Spannungshub) und kommen daher ohne Verstärkerschaltung aus.
Da Stefans Schaltung einen negativen Impuls liefert, bist du am besten bedient, wenn auf AIN0 das Poti liegt und auf AIN1 der Ausgang der Schaltung. Cool wäre noch ein IR Filter aus einer alten Fernbedienung (oder -Empfänger), welches du vor den Phototransistor setzt, um Fremdlicht abzuschirmen.
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PIR HC-SR501 an Homematic Tastereingang
Kennt jemand diese PIR´s? Und weiß wie ich die Schaltlänge auf unter 5s bringen kann. Eventuell den Poti für die Impulslänge auslöten und "kurzschließen" oder kennt jemand den Widerstand der für die kürzeste Impulslänge steht? Ich danke euch..
Gate mit einen 2 Transistor auf GND ziehen. Nur leider weiß ich nicht wie man da eine gescheite Hysterese einstellt, sodass der Schalttransistor nie länger als 5s geschaltet ist. Option 3: Das Gate am Schalttransistor über eine Kondensator-GND Verbindung auf GND ziehen aber auch hier weiß ich nicht
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Brauche Hilfe bei Schaltung (Tiefenentladungsschutz)
umgebaut habe ist die Schaltschwelle zwischen Ein- und Ausschalten nicht mehr gleich, wenn ich mit dem Poti die Ausschaltschwelle auf 10,5V einstelle, dann schaltet er bei 10,5V ab aber erst bei 13V ein. Was kann daran schuld sein? mfg Christoph
Hallo Christoph, diese Hysterese ist doch gewollt, damit das Relais an der Schaltschwelle nicht flattert. Die Einschaltschwelle mit 13V erscheint mir zu hoch, sollte aber mit R7 zu verändern sein. mfg Gero
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Kühlschrank defekt, Widerstand am Thermostat durchgebrannt
Leben erweckt, indem ich eine separate Temperatursteuerung bastelte. Im Bild für Heizung. Wenn man Poti und NTC vertauscht, ist es für Kühlschrank geeignet. Hat am Anfang nur einen großen Nachteil: Die Hysteres ist zu klein. Sprich, der Kühlschrank schaltet zu oft. Deswegen die Hysterese etwas größer
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Solarnachfolgung mit 2 Servos in C
Noch ein paar Vereinfachungen: Den AD-Wandler kann man erst mal mit einem Poti stimulieren. Damit kann man dann die AD-Wandlungsfunktion ausprobieren. (LED bei über- oder unterschreiten eines bestimten Wertes ein- oder ausschalten). Das kann man dann auch mit dem Foto-Sensor
aussrichten, dass zwei Optima eingestellt werden. Fertig ist die Laube. Wenn man der Sache noch eine Hysterese verpasst, dann "zappelt" der Aufbau auch nicht so doll... Schade, dass Ihr Euch erst so spät ans Forum gewandt habt, anderen Schülergruppen konnten wir schon besser helfen.
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Lüftersteuerung
bestimmten Schwellenspannung schält). Diese "Vorspannung" könnte ich ja dann noch zusätzlich durch ein Poti verändern. Die Überprüfung der Innentemperatur hätte ich mit einem dritten Temperaturfühler gemacht, der dann wieder ein Relais schält. Also Lüftereingangsspannung->Relais1->Relais2->Lüfter läuft
Nur mal so als Denkanstoß Komparator mit Hysterese (sonst schalten Deine Lüfter im Sekundentakt aus +ein) http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0311261.htm http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0311271.htm
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USB Zeitschaltuhr
Unfug. Wenn du es schon mit Dämmerungsschalter machen möchtest, braucht es etwas mehr. - ein Poti zum Einstellen der Schaltschwelle - einen Komparator mit *ordentlicher* Hysterese (damit bei Dämmerung nicht ständig ein und aus geschaltet wird)
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Monoflop Modul/Schaltung im ms-Bereich
. Nö, der hat keinen Flankeneingang, ist daher kein Monoflop, sondern nur ein Komparator mit Hysterese.
Erste Tests mit so einem einfachen NE555 Timer-Bausatz, den ich über Poti, Widerstand und Kondensator auf 25ms bis 75ms angepasst habe zeigen, dass das so gehen kann. Aktuell ganz einfach mit dem im Bausatz enthaltenen Relais. Gibt tatsächlich in seltenen Fällen bissl Stress
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Bräuchet etwas Hilfe bei einer In Amp Schaltung
auswerten mußt. Wahrscheinlich reicht eine ziemlich einfache Single-Ended Variante mit Komparator und Hysterese... > Meine Frage ist nun, ob jemand schonmal so eine Schaltung aufgebaut hat? Vermutlich schon ;-)
beeinflussen, das poste ich aber nicht jetzt und auch nur wenn interesse besteht... is n einfaches Poti. Funktioniert aber auch nur wenn dein Signalgeber wirklich nicht mehr als nur eine nurgends geerdete Spule ist.
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KFZ Sensor Signal verarbeiten
Wenn du einen Komparator nimmst und ein Poti brauchst du keinen µC.
gegen die üblichen Widrigkeiten des KFZ Bordnetzes. Rx, Ry, Rz definieren Shcaltschwelle und Hysterese.
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Druckschalter Waschmaschine, wert verändern
> funktionieren? Nein, das ist alles Sensorgesteuert, über die Stellschraube kann man eine Hysterese Einstellen, hebt man diese an hebt es auch den Wert unten. Ich konnte das feststellen indem ich nach oben justiert habe, dann war mehr Wasser drin das abpumpen hat aber auch früher aufgehört. Die
Beitrag #6828264: > Nein, das ist alles Sensorgesteuert, über die Stellschraube kann man > eine Hysterese Einstellen, hebt man diese an hebt es auch den Wert > unten. Ich konnte das feststellen indem ich nach oben justiert habe, > dann war mehr Wasser drin das abpumpen hat aber auch früher aufgehört
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TLC555 - Signal zu unsauber
möchte es gerne mit dem 555 realisieren und die 50% sind möglich.... Ich habe vorher mit einer Hysterese bzw Schmitt Triger gearbeitet, jedoch war da das Signal noch weiter von 50% entfernt... mfg
Rückkopplungszweig - Lade und Entladerichtung mit Dioden auftrennen und einen Teil des Widerstands durch ein Poti ersetzen. Aber bevor man sich den ganzen Sackstand antut, sollte man vielleicht doch nochmal über das Flipflop als Symmetrierer nachdenken. Natürlich sind das oben alles _praktische_ Probleme.
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Bitte um Hilfe bei Tiny13 Programmierung
Abfragen des ADC. Darin auch ADC-Wert mit Wert im EEP vergleichen und Ausgang schalten, evtl. eine Hysterese einbauen, um Klappern zu vermeiden. Falls Taster aktiv war, ADC-Wert mit EEP-Wert vergleichen und bei Ungleichheit ins EEP schreiben. - Mainloop: Sleep... - Reset/Init: Vorbereitung der
Ähnliches programmiert. Das Ding sollte ein PWM-Ventil für einen Turbolader steuern. Man kann mit einem Poti einen Wert einstellen der dann als PWM rausgeht. Ein kurzer Tastendruck schaltet zwischen Potisteuerung und gespeichertem Wert um, ein langer Tastendruck speichert den aktuellen Potiwert als neuen Speicherwert
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Beschaltung Einstellwiderstand
Die Erklärung mit der Audioschaltung und dem berüchtigten Poti-Kratzen macht Sinn! Selber hatte ich mehr so an Einstellwiderstände gedacht die an einem OpAmp Verstärkung oder Hysterese bewirken. Also mehr so Dinger die man einmal oder selten neu justiert. Da ist
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Drehrichtung Motor mit unterschiedlichen Spannungen steuern
Bild 1 hier: https://www.mikrocontroller.net/topic/56399#7580256 Ggf noch Widerstände für eine Hysterese hinzufügen. Wenn die Spannungsunterschiede groß genug werden, aber nicht zu groß, dann einfach den Motor zwischen +U1 und +U2 schalten.
1R | 5KPoti-(---22k--(--+---1M---+ | (M) | | | | 22n | | 5kPoti--22k--+ +--|+\ | | | ist| | | >--+--+--(----+ +--+--+ +-----|-/ | | | | | | | 1R | 10k +--1M--(----+ | | |
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Photovoltayk
stimmt eigentlich 7,5V Zehnerdiode mit einem 300 Ohm vorwiederstand bzw ein niedrigen Poti oder Trimmer
messbereich der logo für 0 - 10 V nur schaltpunkte ausrechnen dann wann welches Relais mit Hysterese schalten soll