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UART => zwischen zwei Sendern umschalten
schrieb im Beitrag #4449631: > Das Funkmodul hat aber nur einen UART. Welche UART-Pegel hast du da? TTL oder "richtige" V24 Pegel mit +-5V (aufwärts)? > Kann man sowas mit einem USB Switch machen? RS232 != USB Ergebnis: nein. > Also im Grunde sowas wie ein Relais was zwischen den RX/TX Leitungen
Beitrag #4450766: > 2 x MAX3375. Über PIN6 (Standby) kannst Du den nicht benötigten > hochohmig schalten. Nur als Idee. OMG, warum Pegelwandler, er kann doch direkt auf der 5 oder 3,3V Seite schalten und im 4053 sind 3 STK 2x UM drin, da braucht er nur ein IC sogar für beide Richtungen.
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Kritik am Zeitgeist durch Ablehnung.
Situation treffend beschreibt, ist "Luxus" von Herbert Grönemeyer: https://www.youtube.com/watch?v=WVdKA8FKonw MfG Paul
aber nicht gebraucht werden, ist auch ein Thema. Mir gefällt eine so genannte "Europakarte" mit TTLs oder C-MOS bestückt schon sehr gut, habe ich als AZUBI noch als Lochraster zur Prüfung bauen müssen. Brauch ich aber heute nicht mehr wirklich.
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24V PWM an 5V TTL Eingang
die mit 200 kOhm gegen GND gehen. Ich möchte diesen Motortreiber mit einer SPS steuern die halt nur 24 V Signale rausschiebt. Ich verstehe das Schaltbild nicht so richtig, kann ich mit den 200 kOhm nun einen Spannungsteiler auslegen sodass ich dann einen Vorwiderstand mit 1 MOhm (Verhältnis 1/5) nehme
wirklich langsame PWM hast würde ich einen deutlich niederohmigeren Spannungsteiler vor den Eingang schalten. Wenn sie doch etwas höher sein sollten einen Spannungsteiler im 10k Bereich und dazwischen einen Cmos inverter/SChmittrigger mit 5V Versorgung. Der macht dir nicht nur einen guten Strom am Ausgang
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230V relais mit TTL Schaltspannung und 1mA
Es gibt kein Relais mit 5V/1mA, das 230V schalten kann. Du braucht einen Verstärker, meist in Form eines Transistors. [[Relais mit Logik ansteuern]].
Ausgänge sind explizit zum Anschluss von Leistungsrelais gedacht, und können bis 400mA nach Masse schalten, mit einer Spannung von bis zu 42V. Das reicht locker für ein 24V oder 12V Hutschienenrelais. Ich würde aber nicht auf eine Freilaufiode verzichten. https://www.elektrofachmarkt-online.de/index.php
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automatischer Vorschub für Drehbank
Als Gehäuse hatte ich das "BOPLA U 100" von Reichelt vorgesehen. Und dann brauchst Du noch ein 24V-Netzteil mit etwa 3A. Ich betreibe meine Schaltung mit 36V. Dann kann der Schrittmotor etwas schneller laufen.
Geschichte. Alles klar :-) > Chris D. schrieb im Beitrag #4906402: >> Da ich den Encoder mit 8V betreiben werden, wollte ich >> die auch für die Treiber nehmen. > > Da die Eingänge TTL-kompatibel sind, sehe ich keinen Grund, es nicht > dabei zu belassen. Übrigens reichen Open-Drain-Ausgänge
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WordClock mit WS2812
Hatte schon an so ein Netzteil gedacht: 5V 20A für ca. 18€ http://www.ebay.de/itm/DC-5-12-24-48V-Switching-Power-Supply-LED-Strips-Lights-Schaltnetzteile-Schalter-/231718716403?var=&hash=item35f38303f3:m:mVV_OXZhUIx-q2Tpk2AmqUQ Hab sowas für
mich je 2 Streifen mit einem DC/DC Wandler zu speisen, 8 Wandler a 2A zu 5V aus 24V, 24V mit 100W sind nur 4A und die kommen über Halogenseile silber ummmantelt in die Clock, für eine Wandaufhängung, oder über ein Kabel von unten aus dem Netzteil. 4A lässt sich leichter auf
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Optokoppler schaltet nicht ganz durch?
Diode dran, die statt mit voller Helligkeit nur sehr schwach geleuchtet hat. Versorge die LED mit 3V gleich ohne Vorwiderstand. Wenn ich das ganze nun über den OK schalte, liegen an der LED noch 1,6V an (bei 'high', anstatt der 3V Bei 'low' liegt keine Spannung an.
kann man auch nichts messen, auch keinen sinnvollen Durchgangswiderstand! >Versorge die LED mit 3V gleich ohne Vorwiderstand. NEIN! Sowas tut man nicht! >Wenn ich das ganze nun über den OK schalte, liegen an der LED noch 1,6V >an (bei 'high', anstatt der 3V >Bei 'low' liegt keine Spannung
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Ansteuerung einer 7 Segment Anzeige per USB / QBasic
Hallo, ich habe eine LED Anzeige entwickelt, die sich seriell über TTL-Pegel (5V/0V) ansteuern lässt. Das serielle Datenformat ist 9600Baud,8,N,1. Über einen USB-TTL-Wandler kann dann einfach eine PC die Ansteuerung übernehmen. Anbei eine Ausschnitt aus der Anleitung
einer DLL der alte Weg mit out direkt auf die parallele Schnittstelle.... http://www.elektronik.nmp24.de/?CNC_Experimente:Parallelport Du kannst aber auch über die serielle Schnittstelle direkt in TTL/CMOS Schieberegister Daten takten. TxD, RTS und DTR sind ausgehende Signale, welche Du direkt
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Serielle Daten auf verschiedene Leitungen schicken (Demux)
? Muss ich einen Solid-State Switch davor setzen? Kommt drauf an, wo du umschalten willst - auf TTL-Niveau oder auf Leitungsniveau, z.B. RS232C. Bei letzterem brauchst du Schalter, die die Spannungen schalten können, ja das ist sowas wie ein Relais, egal ob mechanisch oder Halbleiter. Wenn du auf
richtige für etwas größere Schaltungen. Könnte mir noch jemand ein standard Solid State Relais für 5V Digitalsignale empfehlen? Kein nennenswerter Strom, am besten TO-92 Gehäuse. Gruß!
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Arduino due clone brauchbar?
Warum dann so nah wie möglich an den IC ? Was genau hast du daran nicht verstanden? Marc V. schrieb im Beitrag #4399501: > Womöglich obendrauf anlöten, näher gehts wohl kaum. Ja, das wird bei PC-Prozessoren sogar gemacht. Marc V. schrieb im Beitrag #4399501: > Aber du machst das natürlich
einen Treiber für den DUE? Lassen sich die Pollulu-Schrittmotortreiber für die Ramps-Platine mit 3.3V betreiben?
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PWM Stromverstärkung und und gleichbleiben der Spannung
Wenn die Last unbedingt an GND liegen und die +12V geschaltet werden muss, dann brauchst Du einen P-Kanal MOSFET mit Source an +12V. Allerdings wird dann das Signal invertiert. Wenn die Last auch zwischen Drain und +12V liegen kann, dann geht Deine
klassischer DC Motor mit angebautem Lüfterrad spielt das keine Rolle, dem ist es egal. ps.s.: für 24V hat sich z.B. folgende Schaltung bewährt: IRFS3806 (o.ä. ) als Transistor. + an den Lüfter und an eine CD214A (Kathode an Plus) Die Anode der Diode kommt an den Drain anschluss des Transistors, zusammen
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Suche RTL-SDR Software für WinXP
einzusetzen! Und Kompliment zu dem Stromversorgungsschaltplan im Audionbauer-Beitrag (Ua und Ih aus 1x 24V)!!!
überlege ich, wie man das Optimum der Dämpfung ermitteln kann (bin für Tipps dankbar). Der 125MHz-TTL-Oszillator läuft mit 5V und ist derzeit über ein Pi-Dämpfungsglied (150R geg. Masse, 390R, 150R geg. Masse) und einen Koppel-C (100pF) an den Pin6 des NE602 angeschlossen. Wenn man den Ausgangs-R des
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Define Makros in C
also auch mit negativen Offsets. Ausschnitt aus der lss-Datei - kompiliert für ATmega328: [code] v = PINC & (1<<6); 8a: 86 b1 in r24, 0x06 ; 6 8c: 80 74 andi r24, 0x40 ; 64 8e: 89 83 std Y+1, r24 ; 0x01 v = IRMP_PIN & (1<<IRMP_BIT_NUMBER); 90: 86 b1 in r24, 0x06 ; 6 92: 80 74 andi r24, 0x40 ; 64 94: 89 83 std Y+1, r24 ; 0x01 [/code] Beide Zuweisungen führen zu exakt demselben Code. Aber wie gesagt: Schmutziger gehts
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Mosfet (IRFZ24N), I2C, EEPROM und Leiterstärke
Ja der IRFZ24N ist ein N Kanal Mosfet wo ich ja VCC aufs Gate geben muss. Also steuer ich den PNP mit den uC an und dieser schaltet dann die 12V aufs Gate vom IRFZ24N
anfangen, siehe [[Netiquette]]. Mach einen Schaltplan oder lass es. Wie man Standard-MOSFETs mit 12V ansteuert, sieht man u.a. hier. https://www.mikrocontroller.net/articles/Transistor#Wie_kann_ich_mit_5V_vom_Mikrocontroller_12V_und_mehr_schalten.3F [[Pegelwandler]]
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Schieberegister an langer Leitung
terminiert, reduziert sich die Amplitude. Dann macht es tatsächlich die 74HCT Version (für echte TTl Pegel) statt der 74HC Version (für CMOS Pegel) zu nehmen. Bei 74HC müsste die Terminierung gegen 2,5 V sein. Echte dafür vorgesehene Treiber und reciever sind aber wirklich besser. Vom Timing
durchgeschoben und ich konnte den SPI Takt sogar von 125 kHz auf 500 kHz anheben! Elkos an der 12V Leitung sind auch überwiegend eingebaut und jetzt kann man sogar alle gleichzeitig Strobomäßig ein/aus schalten. Vorher gabe es dann immer ein großes Chaos. Schlumpf schrieb im Beitrag #4372937:
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RF01 und RF02 433 MHz Funkmodul
alles, aber so empfindlich sind die eigentlich nicht. Und leiste Dir beim netten Chinesen einen USB-TTL-serial-Adapter: http://www.ebay.de/itm/USB-2-0-to-TTL-RS232-3-3V-5V-ch340-Adapter-seriell-converter-Arduino-RX-TX-/221685456394?hash=item339d7b9e0a:g:MtsAAOSwHnFV1YXl FTDI232, oder CP2102 oder eben
Letztlich kommt es immer darauf an, was man vorhat. Um Temperatur und Feuchte zu übertragen oder einen Schalter abzufragen oder ein Relais anzusteuern reicht ein Tiny und ein RFM mir aus. Ich habe auch dei nRF24L01 hier rumliegen. Ich habe aber noch nicht getestet, ob ich auf 2,4GHz Probleme mit der Verbindung
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1F 5.5V Gold Cap als Glättung?
Was willst denn überhaupt mit 5V 40A betreiben?
KRS4201 o.ä. besorgen, die konnten das wegen der TTL-Gräber schon 1980. Vielleicht will er ja einen TTL-Rechner bauen? Da würden die Werte ja hinpassen... Oder doch einfach kaufen: http://www.ebay.de/itm/5-12-24-48V-AC-to-DC-Netzteile-Schaltnetzteile-Schalter-Trafo-Adapter-LED-Strip
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2-Kanal Datensniffer/Logger
Probleme. Wie gehe ich da ran? (Oder gibt es dafür eventuelle etwas fertiges?) Z.Z. fällt mir nur ein TTL-Grab ein. - Taktgenerator (min. 24kHz) betreibt einen Adresszähler - SRam liest die Zustände der Rx/Tx-Leitung ein - jedes Gezappel auf Rx oder Tx setzt ein Monoflop zurück - sollte Monoflop auslösen
immer: schlechte Stromversorgung, weggegammelter Schutzleiter, starke Spannungsschwankungen beim Schalten grosser Verbraucher. Wenn beim Z80 die Betriebsspannung von 5V einbricht ohne auf 0V zu gehen, dann bleibt der einfach stehen. Stichwort Brown out. Einer meiner Kunden hatte das Problem in asiatischen
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Assembler wieder auf dem Weg nach vorn Gesperrt
Berechnungen gibts da sehr wenig. Ich weiß ja nicht … [c] sht21_measure(0xe3, b, 3); v = ((uint16_t)b[0] << 8) | b[1]; double t = -46.85 + 175.72 * (double)v / 65536.0; ht21_measure(0xe5, b, 3); v = ((uint16_t)b[0] << 8) | (b[1] & 0xfc); double h = -6.0 +
#v=onepage&q=PL%2F65%20compiler&f=false
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74LS42 und Pullups
the relatively high voltages required for 7-segment indicators. These outputs will withstand 15 V with a maximum reverse current of 250μA. Indicator segments requiring up to 24 mA of current may be driven directly from the SN74LS47 high performance output transistors".
TTLer schrieb im Beitrag #4342514: > Wenn im LS-IC Klemmdioden drin sind und es mit 5 V versorgt wird, > dann > funktioniert es nicht, da die Dioden den Highpegel auf 5 V halten. Was für ein Blödsinn
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Schrittmotor NANOTEC
allerdings ein kleinerer Motor. Angeschlossen hast Du richtig. Ein/Aus (EN) weiterhin getrennt schalten nicht parallel mit Clock. Aber Clock direkt gegen GRND und + 5V mit 10k schalten und nicht ein Kond. (C2). Vref auf 1,2 V = 2A Wie von Michael gesagt Motorspannung so nah wie möglich am 298 mit
Hallo Dennis, Du stehst wohl mit TTL-Signalen auf Kriegsfuß? (Spass!!) Die Logikeingänge Takt/Vor-Rück/Ein-Aus usw. jeweils mit 10k an +5V, nicht über Schalter/Taster. Diese Eingänge dann mit Schalter/Taster gegen Grnd (0V) direkt ohne
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PDP11 KL11 SLU in altem CPLD?
Peripherie aber der Atmega328 kann doch auch eine V.24 emulieren statt Bildschirm und Tastatur mit ein zu beziehen. Ein Kleines LCD mit einer Tastatur dran als VT100 ist doch eher ein eigenes Projektchen.. verstehe ich nicht.. Gruß, Holm
. Was ist da gegen eine V.24 zu sagen? > >> Spannend wird es dann bei Controllern deren lokale Intelligenz aus >> Bitscheiben besteht :-) > Ich habe da noch ein paar Teile aus einer alten Plessey CPU herum > liegen, ein
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Warum keine Hochvolt-Mikrokontroller?
"Hochvolt-µC": Infineon TLE983x (für den Einsatz im KFZ). Hat einen functional supply range bis 27V (abs. max. rating bei 40V) und kann zumindest an einigen IOs direkt solche Spannungen schalten bzw. einlesen. Intern arbeitet er natürlich ebenfalls mit wesentlich niedrigeren Spannungen und regelt die
Manchmal wären ein paar Open-Drain-Ausgänge oder ein OD-Port nicht schlecht, die den 12V- bzw. 24V-Bereich abkönnen. Dafür braucht's keine Chips im Pizzaschachtel-Format...
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Layout für MCS51 Experimentierboard
nachgebaut werden. Das Programmiergerät ist über den kleinen Erweiterungsstecker mit der IS51, und über V24-Kabel mit dem PC, verbunden. Das V24-Kabel muß ein gekreuztes Nullmodem-Kabel sein, ein Verbindungsplan ist mit auf dem Schaltplan. Der Verbindungsplan zeigt die Minimalverbindungen für den selbstbau
mit auf die Platine zu kommen. Aber bitte erst als Muster aufbauen und ausprobieren. Anhang: V24Prog.pdf - der Schaltplan des Programmiergerätes mit Kabelplan V24PgBreak.jpg - ein Foto vom Programmiergerät auf Steckbrett V24PG.exe - Das PC-Programm für das Programmiergerät V24Prog.txt - eine
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MOSFET an Microcontroller - IO-Pins rauchen ab
Hat jemand eine Idee warum das so ist? Wie kommst du auf die Idee, daß sich ein BSH108 von den 3.3V eines LPC11C24 voll durchsteuern lässt ? Der hat schlechtestensfalls schon 3.2V Threshold-Voltage. Ich denke, der BSH108 brennt durch und nimmt dann den uC-Pin mit. Kontrollieren also ob die BSH108
jemand eine Idee warum das so ist? > > Wie kommst du auf die Idee, daß sich ein BSH108 von den 3.3V eines > LPC11C24 voll durchsteuern lässt ? Der hat schlechtestensfalls schon > 3.2V Threshold-Voltage. Ja, im schlechtesten Fall bei -55°C ;-) Bei 25°C sind es im schlechtesten Fall 2V, normal 1,5V
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Suche Digitalschalter 24bit
Hallo ich suche nach einem digitalen Schalter: Input: digitaler Signal z.B. PWM (noch unklar) Output: 24 bit (24 Schalter), die Leitungen sollten einzeln steuerbar sein Nach was muss ich genau suchen (welcher Suchbegriff) und wo? Könnt
#4315550: > digitale Ansteuerung dachte ich mit PWM. Je nach Pulsbreite wird der > entsprechende Schalter umgelegt. Und wie willst du alle möglichen Kombinationen von 24 Schaltern mit einem PWM-Ausgang ansteuern? Dazu bräuchtest du eine 24-Bit PWM. Was du suchst, nennt sich Porterweiterung (für
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Basic für 80C31
einen FTDI o.ä. aufs Board machen mit einer USB-B oder Mini USB Buchse: http://www.ebay.de/itm/USB-TTL-Modul-fur-Arduino-FT232RL-FTDI-3-3V-5V-USB-Mini-/181863534850 Dann hat man ein Entwicklungssystem mit Speisung und Kommunikation in einem.
zu verheizen? Die RXD-LED kennt dieses Problem nicht, da dort nur TTL-Pegel mit 0V oder 5V liegt. Aber du solltest diese LED umpolen. In Ruhelage ist RXD auf High, damit leuchtet deine LED in Ruhelage, die kurzen Low Phasen sind dann kaum zu sehen. Habe herausgefunden
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High-Side 24V, max. 2A mit 5V UC schalten – Welcher P-Channel FET?
ziemlich >unsicher, ob die Schaltung, die ich oben angehängt habe so funktionieren >kann. Bei 24V hast du 24V U_GS, das ist für die meisten MOSFETs zuviel. IRF7104 ist einer von vielen. Siehe [[MOSFET-Übersicht]].
die Schaltung, die ich oben angehängt habe so funktionieren > kann. Nicht für 24V. Siehe [[Treiber]] (unter H-Side Treiber) > Gibt es vielleicht eine > bessere Wahl? Ich habe nicht so viele P-Channel mit expliziten TTL > gefunden — gibt es die? Ja. Das sind dann allerdings
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Relais mit TTL Eingang und zwei Kontakten, DC, ~20A, ~10V
Hallo, (wo) gibt es sowas? Bauteil-Empfehlungen? Danke für sachdienliche Hinweise!
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PNP Öffner Sensor als Endschalter an Schrittmotorsteuerung
für deine schnelle Antwort! Also ich habs grad nochmal gemessen - wenn ich den Induktionssensor mit 24V betreibe und den Signalausgang mit einem 2K2 auf GND lege - dann messe ich am Ausgang 22V. Wenn ich den Sensor mit Metall überfahre, geht das Signal auf 0V. Ist dann ein Öffner, oder? Auf der Bestellung
grundsätzlich was falsch und irgendwas stirbt dann langsam vor sich hin: ich habe einen Spannungsteiler an das 24V aus 2 Widerstände gehängt, so dass ich ca. 5 und 19 V teile. Wenn der Sensor nun aktiv wird, fällt die Spannung auf 0V ab - die Motorsteuerungseingänge hab ich nun direkt mit dem Teiler verbunden, so
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Wie am einfachsten 12V mit 5V Steuerspannung schicken?
besser wäre R2 an die Basis von Q2 zu nehmen. Erstens spielt es dann keine Rolle mehr ob jetzt 4.5V oder 5V an die Basis gelangen, zweitens möchtest du wahrscheinlich 0V/12V am Gate haben und nicht 36V/24V. Ausserdem kannst du Q2 dann durch einen N-Fet ersetzen wenn du möchtest.
besser wäre R2 an > die Basis von Q2 zu nehmen. > Erstens spielt es dann keine Rolle mehr ob jetzt 4.5V oder 5V an die > Basis gelangen, zweitens möchtest du wahrscheinlich 0V/12V am Gate haben > und nicht 36V/24V. > Ausserdem kannst du Q2 dann durch einen N-Fet ersetzen wenn du möchtest. Die Schaltung
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Bosch E-Bike Antrieb Geschwindigkeitssensor
. Wieso eigentlich so kompliziert auf deiner Zeichnung? Wenn der "Sensor" definitiv die knapp 5V auf rot schaltet, dann ist das einfach nur ein Schalter. Der auf beiden Seiten verschiedene Farben hat. Und vermutlich wird das Null Volt Signal ausgewertet.
Schalter, bzw. Taster oder nicht? Er schaltet durch, wenn der Magnet an ihm vorbeigeführt wird...oder hab ich das nun völlig falsch verstanden? Er schaltet aber ja die 5V durch...wie kommst du darauf, dass
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CMOS 4511 (HEF5411B) bennt immer durch
ist im Moment nicht verschalten. Nun schalte ich das ganz ein. Soweit ist alles gut. Jetzt nehme ich den D0-Eingang und schalte den auf 12V. Ich sehe am Netzteil den Strom ansteigen auf 300mA (wahrscheinlich eher nur begrenzt durch die Strombegrenzung
Wo sind offene Eingänge? D0..D3 werden beschalten mit +12V oder 0V. Und soweit mir bekannt ist kann ein offener CMOS Eingang nicht zu einer Zerstörung führen sondern nur zu Fehlfunktionen (im Gegensatz zu TTL Technologie) da der Status des CMON nicht eindeutig
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24V mit TTL (3.3V) Signal schalten
Beispiele lösen ja laut ihrer Beschreibung nicht das, was der Thementitel vorgibt, nämlich mit einem 3,3V TTL Pegel 24V zu schalten. In beiden geht es um 5V TTL. Ich möchte mit eben jenem 3,3V-Pegel eines 32Bit-Microcontrollers (Arduino Due) diverse 24V-Relais ansteuern. Kann ich mich da an die genannten
bjoern3003 schrieb im Beitrag #4237514: > ich habe hier einige Bewegungsmelder, die 3.3V am Ausgang bereitstellen. > Mit Ihnen möchte ich über möglichst wenig Bauteile 24V schalten können. So ein Problem hatten gut 2000 vor dir: https://www.mikrocontroller.net/search?query=ttl+24v+schalten
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Sperrstrom von BC846 Transistor im Datenblatt?
? Ist die Masse der 30V zwangsweise mit der Masse der 10V verbunden ? Du musst bloss 7mA schalten. Dein Relais braucht nur 24V, du hast aber 30V ?
> Ist die Masse der 30V zwangsweise mit der Masse der 10V verbunden ? Ja MaWin schrieb im Beitrag #4201854: > Du musst bloss 7mA schalten. > Dein Relais braucht nur 24V, du hast aber 30V ? nur 7mA Ja, das Relais
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TVM802A pick and place aus China
Geht auch: Vibrations-Feeder: https://www.youtube.com/watch?v=W87rM4Dc2Nc Tomy
zu holen. In irgendeinem Nachbarthread vertickt jmd einen mit Feedern sehr gut ausgestatteten M10V.
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Eprommer Selbstbau ---> Probleme bei den Pintreibern
natürlich zu blöd > und haben alle Pins universell gestaltet. Die haben ja nicht nur die standard 24xx, 25xx, 27xx, 28xx und 29xx unterstützt, sondern auch TTL-PROMs, GALs, 87C51 usw. Und dann wirds auch schon haarig, überhaupt erstmal an die Programmieralgorithmen ranzukommen.
programmiert ja nicht jedesmal einen anderen Chip. Es geht ja nur um ganz wenige Pins, die Masse, +5V, VPP oder gar -5V (i2708) bekommen müssen, alle anderen sind normale 5V I/Os. Da ist es einfacher, einen DIL40 ZIP Sockel über Jumper mit 40 normalen TTL I/Os eines Microcontroller oder Portweriterungsbausteins
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Kondensator dimensionierung
von 10V auf 30V hochschnellen. bei dir muss erst eein Relais schalten und ein Ladeelko weiter aufgeladen werden, bevor ausreichend Spannung vor dem Regeltransistor dafür zur Verfügung steht. Auch umgekehrt
lesen. > > Wieso soll es nicht reichen? Weil aus deinem 30A~ 720VA Trafo mit beispielsweise 24V~ Wechselspannung durch den Gleichrichter 30V am Siebelko werden weil der Brückengleichrichter ein Spitzenwertgleichrichter ist und der Spitzenwert einer Sinuswechselspannung 1.4 mal so hoch ist wie
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Teiler 50 : 1Hz
Die Kombi aus R24/R25 ist seltsam. T7 müsste schlagartig durchsteuern, damit die Zeitkonstante von C7 noch den T8 zum (aus)schalten bringt. Geht das Überhaupt, wenn der Emitter des T7 mit 100K nach Masse geht? Der kann
mich errinnern kann wurde damals put zum frequenz teilen und zählen benutzt. meine erste uhr war mit ttl ic´s (7490/74141 b.z.w. k155id1) und 100khz quarz aufgebaut. als die ersten cmos zähler und decoder (v4029 und v40511) verfügbar waren wurde auf cmos umgestellt. das erleichterte die batteriestützung
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Impulsformer
>Drehzahlsignal an ein CAN Bus modul (Frequenzmesskarte von >WAGO)übergeben. Diese benötigt das TTL Signal in der Höhe von 24V. Es gibt kein 24V TTL Signal, wohl aber ein 24V Schaltsignal. >funktioniert. Wenn jemand weiß wie ich das hinkriege wäre ich sehr >dankbar. Du brauchst nur einen
Lambda0.88 schrieb im Beitrag #4160179: > Diese benötigt das TTL Signal in der Höhe von 24V. Manchmal ist dieser 24V Industriekram einfach nur nervig...
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PIC, wird der Ausgang beschädigt?
an GND; DIP-Schalter geschlossen: 3,3V am Gate). Das ging und hat auch den PIC nicht beschädigt. Jetzt haben wir Software auf dem PIC und die DIP-Schalter sind alle in "offen" Stellung, die Software funktioniert. Was
der GND-Leitung durch. Einen Ausgangstransistor habe ich nur dann kaputtbekommen, wenn zufällig 12V oder 24V auf die Platine "gefallen" sind...
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3,3V LVTTL auf einstellbaren Pegel zwischen 5V-24V bringen
läuft, bleibt jedoch die Frage wie man den Eingang gestaltet. Gibt es nicht einen Komparator mit TTL-Ausgang für beliebige Eingangsspannungen zwischen 24V und 3V??? Oder einen Komparator mit geringerer Versorgungsspannung (5V) als die Eingangsspannungen?
bleibt jedoch die Frage wie man > den Eingang gestaltet. > > Gibt es nicht einen Komparator mit TTL-Ausgang für beliebige > Eingangsspannungen zwischen 24V und 3V??? Ich verstehe zwar überhaupt nicht die Aufgabenstellung (sicher nur irgend so ein Hirnfurz) aber jeder Komparator mit open-Kollektor-Ausgang
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Daten über Powerleitung schicken
Ja genau V3-V2. Am anderen Ende der Signalleitung soll dann ein Differenziell zu TTL wandler hin.
die Transistoren durchzuschalten, denn in dieser Konfiguration müsste die Spannung an der Basis über 24V sein wegen der Gleichspannungsquelle oder irre ich mich da?
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Endstufe PWM-Sound
fürchte, das digitale Signal wird zu sehr verfälscht weil die Transistoren nicht schnell genug schalten. Hat jemand einen Tipp, wie man eine simple Komplementärendstufe aufbauen kann die bis 200kHz sauber schaltet? Gibt es so etwas fertig als IC (CMOS-Komplementärendstufe mit TTL-Eingang)? Anbei der
8 > parallelgeschaltete Gatter eines solchen schon ganz gut funktionieren, > wenn man sich mit 5V zufrieden gibt. Wohl eher nicht: 5V an 8 Ohm bedeutet 625 mA. Der 74LS244 hat einen Low-level output current von 24 mA pro Ausgang. Der 74HCT244 hat einen max. Output current von 35 mA und einen
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Länge Gateleitungen mit DRV8302, BLDC FU
muss. Dann kann man die Baugruppen einzel diskutieren. Noch ein Vorteil der externen 5V Versorgung: Kein starker Ripple. Und kein Stepdown von 60V runter notwendig, da du das über einen kleinen 2. Akku machen kannst. So 2S verträgt ja ein 3V3 Regler alle mal. Gruß Tec
mit FOC (mit und ohne Halls) > laufenden Steuerungen vergleichen. Die laufen aber zum Teil mit > 24/48Volt, da hat es keinen Sinn, da meine Brückentreiber und somit auch > FETs bei 25Volt sterben würden. 48V ist da eigentlich ne gute Spannung wenn man auf 60V auslegt. Die Vergleiche würden mich
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Wäre sowas auch in Pascal passiert?
ähnlich - geschrieben. Die Microprogramme konnte man über die Konsole schrittweise durchtackern - mit 24 LEDs, 24 Kippschaltern zum Register laden und einige andere Taster für Halt, Step... Wirth hatte an der 1700 auch gefallen gefunden und es gab auch ein Pascal-OS dafür.
Und ich war begeistert: - Ein echter Shutdown-Schalter, der die Maschine ordnungsgemäß herunterfuhr. Einen Power-Off-Schalter gab es gar nicht. Somit war versehentliches Abschalten gar nicht möglich. (Heutzutage kann das jeder PC, damals
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180VDC-Netzteil Ausgangsstrom zu gering
Wandlertopologie. Für sowas nehme ich einen TL494, verpasse dem eine FET-Treiberstufe und gebe dem Trafo aus dem 5V-Standby-Netzteil eines ATX-Netzteils ein zweites Leben. Dieser wird "verkehrt herum" betrieben, so daß die ursprüngliche Primärwicklung als Sekundärwicklung bis zu 350V/10W (das wären etwa 50mA bei 170V
Wilhelms schon schrieb, hat man derartige Anzeigen wegen des hohen Leistungsbedarfs (oft zusätzlich 5V 1A oder mehr für Standard-TTL) meist mit aus einem geeigneten Netztrafo betrieben. Wenn eine Spannungswandler verwendet wurde, dann reichten i.d.R 3 bipolare Transistoren und ein halbwegs passender