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Leistungs-KSQ mit LM317+Leistungstransistor
Hat dein Kollege statt dem LM317 nicht vielleicht ein OPAMP (LM324, LM358, LM741)? Das wäre für mich naheliegender für eine Stromquelle. Soll das als Überstromschutz hinter eine Spannungsquelle geschaltet werden? Oder eine eigenständige Stromquelle sein?
Er hat auch LM324N zur Verfügung. Das ganze dient als Strombegrenzung vor einem Spannungsregler.Am besten lass ich einfach mal den "Kollegen" posten. Na los Jochen!
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Operationsverstärker
aber deine Anforderungen mit 0V Eingang und 0V Ausgang erfüllen nur die Rail-to-Rail und z.B. die LM324 / LM358 Typen. Aber 0.000V werden sie am Ausgang auch nicht erreichen! Wenn dir also der Bereich um die 0V herum wichtig ist, dann freunde dich besser mit einem negativen Supply an. Oder definiere
aber deine Anforderungen mit 0V Eingang und 0V >Ausgang erfüllen nur die Rail-to-Rail und z.B. die LM324 / LM358 Typen. Eigentlich braucht er nur einen "Single-Supply-Verstärker", wenn er lediglich möchte, dass der Ausgang des OP nahe an die negative Versorgung gehen kann. Rail-To-Rail dann, wenn der
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OP Verstärkerschaltung
10mV aber raus kommen 1.2V und nicht 1V warum?? Dein OP hat auch noch eine Offsetspannung, beim LM324 sind rund 2..4mV Die addieren oder subtraieren sich je nach dem zur deiner Eingangsspannung. Das ganze dann mal 101 fach und schon hast du deine Ausgangsspannung. Für solche Zwecke ist der LM324 etwas
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0-10V Eingang zu 10-0V Ausgang invertieren
Ausgang 0V / 10V 3V / 7V 5V / 5V 7V / 3V 10V / 0V Am liebsten wäre mir eine Schaltung mittels LM324N, da ich diesen schon hier hätte - ist aber auch kein muss, wenn es nicht damit geht... Ich habe mir schon einiges überlegt, wie ich das mit einem Operationsverstärker hinbekomme - jedoch weiß ich
50 Ohm? ist nicht grade "glücklich" gewählt. Außerdem ist ein LM324 ein Urgestein, das Rail2Rail weder am Eingang noch am Ausgang kann. Du musst also negativ versorgen, oder einen passenden Opamp nehmen. An den nicht-invertierenden Eingang musst du noch den Mittelpunkt
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Vorverstärker für Elektret-Mikrofon
auf halben Ausgangsspannungshub einstellen lassen. Ich habe bereits einige Experimente mit einem LM324 angestellt, jedoch keine zufriedenstellenden Ergebnisse erhalten. Könnt Ihr mir dazu evtl. etwas empfehlen oder weiterhelfen? Danke EnLa
Rail-to-rail-OP... Oder einen DC/DC-Wandler mit einbauen. LM324 ist erst ab 3V einsetzbar. Es gibt OP-Typen mit kleineren Operationsspannungen... Und die Ausgangsimpedanz sollte möglichst niedrig sein (vergiß die Leistungsanpassung!). Bzgl. Verstärkung solltest
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richtigen OP AMP auswählen
noch nicht mit OP AMPs gearbeitet, denke aber, dass ich es mittlerweile verstanden habe. Da der LM324 ja vier OPs beinhaltet, wollte ich einen kleineren nutzen. Würde mein vorhaben z.B. auch mit dem MCP 6401T-E/OT funktionieren oder muss ich bei der Auswahl noch etwas bestimmtes beachten? Viele
nicht mit OP AMPs gearbeitet, denke aber, dass ich > es mittlerweile verstanden habe. > > Da der LM324 ja vier OPs beinhaltet, wollte ich einen kleineren nutzen. > Würde mein vorhaben z.B. auch mit dem MCP 6401T-E/OT funktionieren oder Das habe ich jetzt nicht nachgesehen. > muss ich bei der
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Simpler 4 Led 1.5V Alkaline Batterietester
denn 5V ? Der verwendete Quad-Op-Amp MCP6004 braucht mindestens 1.8 Volt. Vielleicht bist du vom LM324 ausgegangen, der ja 3 Volt braucht. Mit diesen Änderungen nun möglich ? :)
denn 5V ? Der verwendete Quad-Op-Amp MCP6004 braucht > mindestens 1.8 Volt. Vielleicht bist du vom LM324 ausgegangen, der ja 3 > Volt braucht. Ich suche nicht immer für jede Anfrage mühsam die Datenblätter im INet, aber das Kriterium ist hier weniger das IC, sondern die LEDs. Grüne LEDs brauchen
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UKW Radio IC
Noch viel merkwürdiger ist, dass die Schaltung mit einem TLC274 wesenlich leiser ist als mit nem LM324! Liegt wohl an der Übertragungsdämpfung des OPs selbst, hab das nicht überprüft... Alles in allem läuft das Ding nun endlich stabil! Gruß Knut
viel > merkwürdiger ist, dass die Schaltung mit einem TLC274 wesenlich leiser > ist als mit nem LM324! Liegt wohl an der Übertragungsdämpfung des OPs > selbst, hab das nicht überprüft... Da stimmt aber was nicht. Poste mal deine Schaltung. Die Verstaerkung des OPs wird groesstenteils durch seine
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discontinued Laderegler für NiCd von STMicroelectronics gesucht
LM324 bzw LM224 (marginal andere Parameter)?
Georg A. schrieb im Beitrag #5314036: > LM324 bzw LM224 (marginal andere Parameter)? Im Moment versuche ich noch, den Akku und seinen internen Laderegler zu verstehen. Dreissig Zellen und jede Menge Kabel, die alle paar Zellen zur Platine
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Video Splitter
und einmal ein einfacher mit NPN Transistor, den ich im Internet gefunden habe. Als OPV kommt ein LM324 mit 5V einseitiger Versorgungsspannung zum Einsatz. Jetzt meine Fragen: Ist die OPV Version so in Ordnung? Vor allem über die Wahl von C14 bin ich unentschlossen. Müssen das wirklich 470µF sein,
Unter 2 Euro, dafür bekommt man beispielsweise NE592 oder µA733. Allerdings ist die Schaltung mit dem LM324 dann nicht direkt übertragbar. Der Transistorverstärker sieht eher nach Audio aus - für Video benutzt man so große Elkos sicher nicht.
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videosignal für adc auf 5V verstärken ?
Bereich 1V bis 1.5V. Ansonsten bietet sich eine Instrumentenverstärkerschalung aus OPV's an. (Z.B.:LM324) Wenn's einfacher sein soll, dann schau dir mal die Elektometer oder Summierverstärker OPV-Schaltung an. mfg Sepp
> (Z.B.:LM324) Da hätte ich gedacht der ist zu langsam. Ich werde es erstmal mit eine BC probieren, vielen Dank erstmal für die Antworten. Christoph
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LM358 nicht verwendeter OP
Single-Supply-Mode taugt ebenfalls der GND-Bezug, wenn der Opamp Single-Supply-fähig ist (Beispiele: LM324 und TLC274). Dies ist dann der Fall, wenn der Opamp eine Eingangsspannung bis hinunter auf das untere Potential der Betriebsspannung (-Ub oder GND) zulässt." Ergo ist für meinen LM, da er single-supply
Single-Supply-Mode taugt ebenfalls der GND-Bezug, wenn der > Opamp Single-Supply-fähig ist (Beispiele: LM324 und TLC274). Wie ich oben bereits geschrieben hatte: Der Andere schrieb im Beitrag #4620319: > den invertierenden Eingang auf den Ausgang > legen und den nichtinvertierenden auf Masse.
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Kondensatormikrofon an OP
: Ich hab jetzt zwischen dem Eingang und dem Micro nen 220nF Keramikkondensator @Dietrich L.: LM 324 DÍL-14 laut Formelblatte, welches ich von der reichelt HP habe kann der OP mit GND an V- gebraucht werden. Nachdem ich nun den Gleichspannungsteil herausgefiltert habe, geht der OP weiter in die
erkennen ob ein OP an V- = GND unterstützt. Bei dem OP den ich in meiner Kramkiste gefunden habe (LM324N) steht im Formelblatt nen Grapf, und da steht extra positive Supply drunter. Jetzt war ich aber die Tage bei Conrad und hab da nach nem OP gefragt, der ebenfalls diese Funktion unterstützt und habe
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PWM in Amplitude begrenzen
LM324,358,NE5532,... http://www.electronics-lab.com/projects/test/013/Schematic.png Rechts unten der Teil zwischen dem R2R-Netzwerk und dem BNC-Stecker. Steuern per Controller könntest du statt einem
#2560529: > Als > Eingangsspannung habe ich 15VAC. Strombelastbarkeit muss mindestens 3A > sein LM324/358 an 15V Gleichspannung oder mehr, im Link von mir siehst du wie. Statt Poti DAC aus RC-Glied und PWM. Verstärken mit 0815-Leistungs-Transistor. Wenn du allerdings AC raus haben willst, musst
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Schwingungen verringern
die bei einer bestimmten Spannung abschalten? Was sond das für welche . habe bisher nur welche wie LM324 verwendet.
als dein Unterspanungs-OpAmp auch ungeeignet. Daher musst du sowieso passende suchen. Der LM324 ist schon gar kein so übler Startpunkt.
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Schaltung zur Stromverstärkung
meisten Typen, nicht die benötigte Stromstärke liefern können? Habe mir eben einige angesehen (LM358, LM324, NE5532). Bei allen wird Source Current in einem Bereich von 20 bis 60 mA angegeben. Gibt es OP's die die von mir benötigten 500mA liefern? Es wäre gut, wenn sich mehrere OP's in einem Gehäuse befänden
OPV (LM324 an 0V/+15V) + Emitterfolger (BD139 o.ä.) als Spannungsfolger [pre] |\ 15V | \ | DAC |+ \ C | +----- B | / E +-|- /
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Impedanzwandler in Gehäuse
Dinger gehen auch für niedrige Frequenzen, oder? Wie niedrig? Sonst bieten sich solche OPs wie der LM324 an. Da sind 4 OPs in einem Gehäuse und wenn man die Verstärkung auf 1 einstellt (Ausgang direkt mit dem invertierenden Eingang verbinden), dann hat man einen Impedanzwandler... (oder auch Puffer). Der LM324 ist allerdings einer der nicht wirklich schnellen OPs.
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DMS Messverstärker mit INA 2126
können. Bin auch mal gespannt was kommt, meine INA128 Versuch ging auch in die Hose. Mit einem LM324 habe bessere, stabile Ergebnisse bekommen.
bringen das Signal mit dem INA um ca. G=1000 zu verstärken und dieses Signal nochmal mit z.B. einem LM324 um G=2 oder wäre das eher kontraproduktiv? Danke für die Hilfe. Ich werde noch einen Schaltplan hochstellen falls sich in Zukunft mal wer für die Schaltung interessiert. LG, Daniel
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labornetzteil
schrieb im Beitrag #2042891: > Das ist FS 12/73, nur von ELV wiederendeckt nach 38 Jahren und mit LM324 > versehen .-) Deswegen dachte ich mir gefällt dir die Schaltung... dein Fetisch bezüglich 12/73 is ja bekannt... ;))) > Dabei noch wesentlich verschlechtert durch einfügen einiger bescheuert
Links aus dem Elko durchzuarbeiten. Eine ganz einfache Regelung hat man in 10Min auf dem Breadboard: LM324 oder anderer rail-to-rail Opamp (damit schonmal ab 0V regelbar!), eine Zenerdiode (oder bessere Referenz) und ein BD136 o.ä. Darlington als Längstranse, der lässt sich direkt ansteuern und 1A kann
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Labornetzgerät mit Ripple am Ausgang
grün umrandeten Bereich. Schaltung ist ähnlich den meisten im Netz publizierten mit dem 4-fach LM324 OPV, sollte sich ggfs. rauszeichnen lassen mit etwas Geduld.
gegengekoppelter Verstärker ist dasselbe wie ein Oszillator. IRFP stellen eine kapazitive Last am LM324 dar, klar schwingt das wenn man die Regelung nicht extrem langsam macht. Das passiert durch einen Kondensator zwischen OpAmp Ausgang und invertierendem Eingang. Hier wegen Spannungs- und Stromregelung
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Sägezahngenerator-anfangs mit negativer Spannung.
Signal anfangs im Negativen bereich liegt (siehe Anhang). Dabei soll ein N. INV. Eingang des OPVs LM324N als eingang dienen. Dabei müsste ich eig. einen Kondensator in Reihe zur Ablenkspule schalten, damit ich anfangs im negativen Bereich bin. Allerdings mache ich mir wegen der Lade-/Entladekurve des
Ablenkspule. Ich habe einen Schaltplan für einen Sägezahngenerator angehängt. Kann ich dafür einen LM324N Verwenden? Der erste OPV soll ja die Taktfrequenz bereitstellen oder? Fehlt da nicht ein Kondensator?
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Messwert am AD-Wandler schwankt ?
Hallo Mirko Ich hatte mal das gleiche Problem. Ich hatte ein 10-12 mV Signal mit einem LM324 verstärkt, so auf ca. 300-400mV. Dabei trat das gleiche auf, was du beschreibst. Ich hab dann einen 47myF Tantal an dem Atmega 32 an VCC und GND und das gleiche nochmal an den LM 324 (VCCund GND
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LM324 Quad OP dual supply
Den OP LM324 möchte ich mit +- 5V betreiben. Die Pinbelegung im Datenblatt hat mich grad etwas verwirrt, da dort nur V+ und GND zu sehen ist, muss ich dann V- mit GND verbinden? Datenblatt kann ich grad leider
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OPV Audioverteiler - Schaltung rauscht extrem
Hallo, der LM324 ist für ist für NF ungeeignet. Grund: Die Endstufe des OPV hat Obernahmeverzerrungen. 741 ist schon besser; OP27 ist immer noch ein Star der Rauscharmut.
ich habe den lm324 nur in eagle genommen, um schnell ds pinlayout zu haben. Wirklich nutzen tue ich einen TL084, da ich den hier auch gerade rum liegen hatte.
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Suche Schaltplan & Bauteilliste für Controller XMT2325
sein als der 2325. Jedenfalls simple analoge Regelungstechnik mit Allerwelts-Operationsverstärkern LM324 und LM358, keine Digitaltechnik, kein Mikrocontroller. Irgendwo hieß es, die Platine ist nicht netzgetrennt, also Vorsicht! Erst mal ohne Spannung mit dem Durchgangsprüfer eines Multimeters auf Kurzschlüsse überprüfen, Elkos, die Versorgung des LM324 an den mittleren Pins 4 und 11 und Transistoren und Thyristoren. Kann jemand den russischen Text übersetzen? Das Bild ist zu unscharf für eine OCR.
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Widerstandsmessung bis 1 Ohm
verfahren. Optimaler weise möchte ich es erstmal für einen Prototyp bauen mit billigen bauelemente (lm324 weil ich den tonnenweise da hab) und AD-Wandler des ATMega32.(10bit fehler hab ich gerade nicht im kopf). Vielen Dank. Sebastian
ziemlichgenaue referenz mit 3,3V da). Jedoch fehlt mir die idee wie ich das möglichst genau hinbekomme. Der LM324 scheidet hier ziemlich sicher aus ;). Im datenblatt hab ich etwas von einem eingangsoffset von 5mV gelesen. Ziemlich viel für meinen kleinen eingangswert.
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L298D, Arduino Nano und Modellbahn
werden soll. Ich nutze für die Spannungsversorgung der einzelnen Blöcke eine schaltung die aus einem LM 324 ein paar Widerständen einem Kleisttransistor und aus Schaltdarlingtons TIC 122 + 127 besteht. Um die Signale der einzelnen Fahrregler zuzuordnen bräuchte man Schieberegister und für die Logische Zuordnung
Und Gatter. Meine Platinen für 4 Blöcke und je 5 Fahrregler haben 10 IC´s Und mit 2 Eingängen 4 x LM 324 je 4x TIC 122 + 127 eine große Anzahl an widerständen und Dioden. Die Grundschaltung ist in der Mitte des Beitrags: https://www.mikrocontroller.net/topic/343134 funktioniert sehr gut.
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Strommessung mit LM358
Die "current monitor"- Schaltung von Steffen läuft bei mir mit einem LM324, 20 Milliohm-Shunt und ausgesuchten 2000 / 82 Ohm Widerständen am ADC von einem Mega16 für einen Maximalstrom von 10A perfekt. Braucht zwar (wie im Schaltbild angegeben) höhere (unipolare bei LM324
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Verständnisfrage realer OPV
es auch kein OPamp mit FET Eingängen sein zu müssen. Recht weit runter bei Single Supply kommt der LM324 bzw. LM358. Aber sobald Strom in den Ausgang fließt wird es da auch schwierig. https://lowcurrent.wordpress.com/2015/09/07/strom-senken-mit-dem-lm324/
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Messen einer wechselnden Spannung
Ich vermute, dass der LM324 nicht für 5V geeignet ist. Dann nimm einfach eine höhere Betriebsspannung je nach Verfügbarkeit (+15V und GND) und lege Uref auf 7,5V (bei Spannungsteiler die Strombelastung beachten). Zusätzlich ein
Hallo, @müllo danke, mit der von dir angehängten Schaltung funktionierts auch mit dem LM324 und einer Betriebsspannung von 5 V. @Hartmut Gröger Werd mir deinen Vorschlag nochmal genauer anschauen und simulieren, danke. @Arno Sind 2 Motoren, sonst wärs aber ne gute Möglichkeit, das
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Spannungen verschiedener Potentiale
Habe noch einige LM324 rumliegen; gibt es eine Möglichkeit die auch symmetrisch zu versorgen? Im Datenblatt steht nur "single supply".. MFG Ben
Bei mir steht im Datenblatt: Supply voltage 32V or +/- 16V Also kannst du den LM324 natürlich auch symmetrisch versorgen. Ich kenne eigentlich keinen einzigen OPV, der nur unsymmetrisch versorgt werden darf.
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24V Pushpull I/O Treiber
Orbitalkanonen auf interplanetare Staubteilchen geschossen! Ein OPV wie LM358 (2-fach, DIP8) oder LM324 (4-fach, DIP14) ist da eher angemessen. Eigentlich reicht ja ein 30V-fester open-collector Ausgang oder BC546 mit Pullup auf 24V. Für das Interfacing eines µC zu einer SPS braucht man weder Push-Pull
Axel S. schrieb im Beitrag #7370868: > Ein OPV wie LM358 (2-fach, DIP8) oder LM324 (4-fach, DIP14) ist da eher > angemessen. Eigentlich reicht ja ein 30V-fester open-collector Ausgang > oder BC546 mit Pullup auf 24V. Ne, denn SPS haben im Normalfall am Eingang einen Widerstand
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Labornetzgerät EA-PS 3032-10 Bauteile fehlen. Originalbestückung?
EA 14polige Vxx: Sind LM324 bzw. da wo es Komparatoren sind: LM339 Den Unterschied siehst Du aus dem Schaltplan (die Komparatoren haben widerstände gegen V+)
schrieb: >> Wo isser denn? > > Seite 2 vom PDF-File... Ah, versteckt. ;-) Opamps werden LM324 sein.
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Stromsenke sperrt nicht bei 0mV Sollwert
Eingang immer noch ca. 10mA pro Mosfet fließen. (Shunt 0,1 Ohm) Habe schon diverse Opamps (z.B. LM324, TL072) eingesetzt und es kommt immer zu selbem Ergebnis. Der fließende Strom unterscheidet sich schon um einige mA je nach Opamp , allerdings frage ich mich, wieso der Opamp immer "denkt" dass am
Einige LM324 habe ich unipolar und bipolar getestet. Und diverse JFet OP's bipolar. Aus einem TI PDF habe ich entnommen, dass der negative Offset ca. in ähnlichem Maße auftreten sollte wie der positive (jeweils
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Brückengleichrichter selber bauen
Hier ist Genauigkeit von offset voltage abhängig. Mit 100 mV Eingang und billigen LM324 (offset voltage = 2 mV) kann man ca. 2% Fehler haben. Mit AD797A (offset voltage = 25 uV) kann man ca. 0,025% Fehler haben. So kann man zuerst Wechselspannung verstärken und danach mit billigen OV
(max182) >Hier ist Genauigkeit von offset voltage abhängig. Mit 100 mV Eingang und >billigen LM324 (offset voltage = 2 mV) kann man ca. 2% Fehler haben. Mit Meinst Du wirklich, er will eine Hochpräzisionsschaltung, wenn er anfangs von nur "unter 0,1V" schrieb?
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Chopper Verstärker
Grenzfrequenz. Ob dann dahinter so was präzises wie ein AD8551 kommt, ein LT1014 oder schon ein LM324 reicht, liegt an dir.
Oben habe ich gelesen "0,1uV " Da kommt höchstens der LTC 1014 in Frage, nicht der LM324 wegen der Rauschspannung. Die Spannungsversorgung darf nicht direkt vom LM7805/LM7812 sein, denn diese hat schon 1mV Rauschspannung. Ich habe mit einem Verstärker mit 1uV Experiementiert. Da
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Welcher OP und wie und was
ein OP zu beschalten ist. Welcher OP ist dazu geeignet und leicht erhältlich? OP37 vielleicht? LM324? Ausserdem will ich die Amplitude ändern, das mache ich doch am Besten mit einem Spannungsteiler vor dem OP oder? Danke
aber die muss man schon suchen. Von den üblichen Standard-OPs geht kein einziger, und speziell der LM324 ist besonders lahm.
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Scheinwerfer mit Bewegungsmelder - Dauer EIN - Wo anfangen?
stimmen, > es gibt offensichtlich einen separaten Kreis für das Relais mit höherer > Spannung. Der LM324 wird wohl auch mehr als 8V bekommen.
nötig oder nicht. Jedenfalls ist der extra Kreis da. F. F. schrieb im Beitrag #4724824: > Der LM324 wird wohl auch mehr als 8V bekommen. Nein. Der ist definitiv auf der Sensorplatine und die bekommt 8 V. Michael U. schrieb im Beitrag #4724832: > Du denkst aber daran, daß der PIR nur sinnvoll
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welchen op für Verstärkung einer Wägezelle / Waage
Hallo Leute, welchen op sollte ich für die Verstärkung einer Wägezelle nehmen? sind lm324 linear und genau genug? hat da jemand Erfahrung mit? dnake für jegliche Antwort Gruß Andreas
XYZ123 nicht 1.23mV/kg ? In diesem Falle sollten der Offset, resp deren Drift klein genug sein. Der LM324 ist nicht berauschend in beiden Werten.
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CA3240 schwingt
ist der Eingang? Vielleicht detektierst du einen Kurzwellensender? Abschirmmaßnahmem! Der LM358/LM324 ist intern sehr stark frequenzkompensiert, daher auch nur für DC-Anwendungen einzusetzen. Tipper
Spannungen im 50..200uV Bereich noch vernünftig messen können." Die TL081 und LM324 kannst Du dafür direkt vergessen. Gruß
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IC Typenbestimmung
Vielen Dank Mani! Sind ICs mit der Bezeichnung TCA280A und MC1741 sowie LM324N alles, was ich bei der Suche beachten muß? Die Steuerplatine wurde testweise gegen eine aus einem funktionierendem Gerät getauscht. Hiernach ließ sich die Leistung regeln, der Lichtbogen war aber
bei der > Bezeichnung eines ICs? Hallo, die Fotos sind lobenswert. Zu sehen sind TCA280A, LM324, den es in etlichen Varianten von unterschiedlichen Herstellern gibt, µA741, dito. Es wäre noch zu prüfen, ob die Thyristoren OK sind und eventuell Optokoppler, falls solche verbaut sein sollten.
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Mit Schaltungsaufbau und Steuerung anfangen, wie und womit?
dir empfohlenen (Andreas) bestellen und meinen oder reicht einer davon? Ich meinte übrigens den LM324. Gruß
/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=13396;GROUPID=2915;artnr=NE+555+DIP#av_tabtech OP's: LM324 (5 Stück) http://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-324-DIL/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=10463;GROUPID=5464;artnr=LM+324+DIL TL801 (5 Stück) http://www.reichelt.de/ICs-TA-TL-/TL-081-
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Rail2Rail oder andere Versorgungspannung?
erzeuge für den OPamp eine Hilfsspannung von +2V oder ich nehme einen Rail2Rail Verstärker (ist der LM324 nicht schon einer?) und hoffe, dass mir die Annäherung an 0V reicht, hierbei stellt sich natürlich die Frage wie weit ich an 0V drankomme... Da ich selbst absolut kein Experte auf diesem Gebiet bin
Der LM324 ist kein Rail to Rail Typ, schau einfach ins Datenblatt. > Strand Dimmer, der 0 bis -10V Eingänge hat Du könntest den AVR mit einem 5V Handy-Netzteil versorgen und aus den 5V mit einem kleinen
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Strommessung
bis zur negativen Betriebsspannung (hier Masse) reicht, funktioniert es. Trifft zum Beispiel für lm324, lm358, ts27x und einige weitere zu. mfG ingo
geht der OpAmp kaputt. Und sie muß im common mode input range des OpAms liegen, bei einem billigen LM324 also von 0V bis V1-1.5V, sonst vergleicht der OpAmp nicht richtig. Zur Vermeidung von Schäden wäre es sinnvoll, in die Leitung von 2 zum OpAmp noch einen Widerstand einzubauen, am gecshicktesten
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Eingansstufe für ADC arduino Uno
Betriebsspannung oder der nichtinvertierende Eingang darf nicht an GND sein. "SingleVersionof LM324" erwarte von diesem Knaben keine Wunder, besser wäre wohl ein Kandidat mit CMOS-Eingängen bei der gewünschten Hochohmogkeit. Außerdem verstärkst Du Spannungen im Bereich seiner Offsetspannung. Also
> LM321 ist kein R2R-OPV Und sonderlich genau ist der auch nicht, das ist doch nur ein halber LM324, oder? Da würde ich eher sowas wie ein LT1013 nehmen wollen.
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Verstärkerschaltung
von der Basis gegen masse und 10k gegen 13,5V) auf die halbe Betriebsspannung vorspannen oder einen LM324 als OP verwenden,der kann seinen Ausgang bis auf 0 Volt hinunter regeln. Und noch einen Widerstand(10k oder so) vom Kollektor des npn Transistors an die 13,5V hängen damit der pnp sicher sperrt wenn
Holger ja auch schon angesprochen. Vielleicht nuss ich das ja mal ausprobieren. Die Sache mit dem LM324 muss ich auch mal ausprobieren, vielleicht ist das ja auch ein Lösungsansatz... Vielen Dank für Deine Antwort René
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OPV VCC+/- mit +9V & -5V(7905)
Drehzahl werte ich aus und regele > diese nach der gewüschten Drehzahl nach Dann wohl eher ein LM324 als ein LM358, denn zur Regelung braucht man die 4 OpAmps :-) Ein MonoFlop macht aus dem incrementellen Drehimpulsgeber eine proportionale Spannung, ein OpAmp vergleicht diese mit dem Sollwert,
Frequenz/Spannungswandler in eine Spannung wandeln, und davon den Sollwert abziehen. Also doch kein LM324, ein LM358 reicht schon... (Aus Präzisionsgründen würde ich ggf. ein fertiges MoNoFlop bzw. V/F Converter verwenden, keine Ahnung wie genau es sein muss).
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Regelventilsteuerung
als 24V Spannungsabfall hat. Wir haben hier schließlich Emitterschaltung ;-) Statt 741: Ein 1/4 LM324 oder ein 1/2 LM358 - und es klappt (fast) an 24V single supply :-) hth, Andrew
Entweder negative Hilfsspannung von 5 bis 8 Volt für dne 741 . Oder einen single supply OP (1/4 lm324 beispielsweise) vorsehen. - Wenn 5 V am OP anliegen, liegen auch 5V an RE. Damit für'S Ventil maximal 24V-%v-U sätigungTrans. Also grob 16V -18V fürs Ventil. Reicht Dir das? Ich tendiere
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Transistoren in Reihe
mit Schieberegister. Müsste man mir erklären. Transistoren, Relais, EX-Or-Gatter,Nor-Gatter und LM 324 habe ich bis jetzt geschafft zu verbauen(läuft auch)-mehr kann ich noch nicht. drei ??? schrieb im Beitrag #3936880: > Meinst du ein Und Glied? Ja. Das ist die fachmännisch Bezeichnung. "Oder
Schieberegister. > Müsste man mir erklären. Transistoren, Relais, EX-Or-Gatter,Nor-Gatter > und LM 324 habe ich bis jetzt geschafft zu verbauen(läuft auch)-mehr > kann ich noch nicht. Irgendwie ist es ja cool, dass in der heutigen Zeit noch jemand logische Schaltungen diskret aufbaut. Trotz Uni-Abschluss