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Temperatur messen differenz Lüfter ansteuern Poti
ja meega gut. aber ist da jetzt kein Kurzschuss?( 3. Leitung von links ) und wie ich den LM358 anschließe ist mir noch nicht ganz klar ... aber vielen dank schon mal !! +----+---+----------+---+-- +12V | | | K| | 10k 10k | BYW29 Lüfter | | |
| | | | | >--+------|I N-MOSFET wie BUZ11 Poti--(---|-/ |S | | | LM358 | | | | | NTC NTC | | | | | | +----+---+------------+
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Verständnisfrage Operationsverstärker Differenzverstärker LM358AD
OP bekommen. (→ Widerstände 0,1%/TC25 oder besser!) Das lässt sich zum Teil auch abgleichen. Der LM358 passt zwar vom Eingangsspannungsbereich, aber der Ausgang kann nur bis auf einige 10mV bis an GND ran. Evtl. solltest du am Ausgang noch einen Pull-Down-Widerstand (z.B. 1k8) anschließen zu Untestützung
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Lineare Motorsteuerung mit MOSFET und Opamp
den Motor reicht von ~4 bis 12V. Versorgungsspannung sind 12V. Bisher war der Ansatz, mit einem LM358 aus der Steuerspannung von 0-3.3V direkt den Motor anzusteuern. Der zieht aber leider 300mA und der LM358 schafft nur 40, was zu periodischen Spannungseinbrüchen und einem stark surrenden Motor geführt
Der ist aber teuer und ich dachte mir, das geht doch bestimmt auch einfacher, wenn man hinter den LM358 einen Mosfet schaltet. Also habe ich hier im Wiki nach einem Mosfet gesucht, der Linearbetrieb kann und bin beim IRFD024 gelandet. So leicht ist es (für mich) aber doch nicht. Wie kriege ich denn
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Parallelisieren von MOSFETS
u2 sollen als treiber die zwei mosfets steuern. Wie kommt man auf die seltsame Idee, mit einem LM358, der typisch 40mA sourcen und 20mA sinken kann, Leistungsmosfets möglichst schnell schalten zu wollen? > um ein symmetrisches schalten zu gewährleisten. Schaltverluste im linearen Übergang vermeidet
das genauer erklären? Vermutlich schaltest Du einfach zu langsam. Nimm statt des eher lahmem LM358 einen richtigen FET-Treiber. > >> treibe die Gates so, das die Unterschiede der schwellspannungen nicht >> ins Gewicht fallen. > > wie? ich meine wenn ein transistor deutlich früher aufmacht
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CA3240 schwingt
irgendwo bei 3-7MHz. Dürfte eigentlich nicht sein. Tausche ich den Chip gegen einen Pin-kompatiblen LM358 aus, schwingt nichts mehr. Arbeite sonst nicht mit dem CA3240, lt. Datenblatt müsste der frequenzkompensiert sein, dürfte auch nicht in eine Phasenverschiebung von 180 Grad bei Verstärkung >1 gelangen
hochohmig ist der Eingang? Vielleicht detektierst du einen Kurzwellensender? Abschirmmaßnahmem! Der LM358/LM324 ist intern sehr stark frequenzkompensiert, daher auch nur für DC-Anwendungen einzusetzen. Tipper
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Problem mit einer Konstantstromquelle
@ Florian B. (f1orian) >Verwendeter OP: LM358 >Verwendeter Transistor: IRF9530 Das hatten wir vor einiger Zeit schonmal. Die Schaltung ist instabil. >erst wenn der Transistor mehr als 4V bekommt stellt sich der >Ausgangsstrom mit 350mA
hier einen mit Offset abgleich >wählen? Kann man manchen, bringt aber nicht wirklich was. Der LM358 hat 2mV Offset. Das sind max. 2mA Leckstrom. >oder liegt es daran das der Transistor nicht 100%ig sperrt? Nein. MFG Falk
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Op-Amp verhält sich komisch
keine Spannungen nahe der Betriebsspannungsgrenzen und er ist langsam für sowas. Steck da mal einen LM358 (so lala) oder (besser) einen LM393 rein, der ein echter Komparator ist. Beim LM393 nicht den Pullup am Ausgang vergessen.
Matthias S. schrieb im Beitrag #6922464: > Steck da mal einen LM358 (so lala) oder (besser) einen LM393 > rein, der ein echter Komparator ist. Danke für den Tipp! Ich hatte den LM358 schon ins Auge gefasst, aber eher weil der einen Totem-Pole hat. An den zweiten
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433 MHz Modul miserable Reichweite <3m
Zukki schrieb im Beitrag #4646631: > L358 LM358
jeden Fall ist da noch ein L358. Es ist ein sogenanter Pendelempfänger der HF CW "nachweist". Der LM358 ist der Komparator der die Einsen von den Nullen unterscheidet.
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Ladegerät - Konflikt Ladeendspannungserkennung/Strombegrenzung?
Spannungsabfall am Optokoppler könnte bei kleinen Strömen z.B. nur > 1.2V...1.3V sein, die Ausgänge des LM358 dagegen bleiben laut Datenblatt > IOUT = 50 μA 1.35 ... 1.42 V > IOUT = 1 mA 1.40 ... 1.48 V > IOUT = 5 mA 1.50 ... 1.61 V > unter VDD. Dann wäre der Ausgang von OPA A also wie gefordert
der Spannung an der LED-Kathode des Optokopplers bleiben. Und das tut der konkret verbaute OpAmp LM358 auch, weil sein "Output Voltage Swing" so klein ist, dass er nie "VDD minus Spannungsabfall am Optokoppler" erreicht. Verwendet man stattdessen z.B. einen OpAmp mit "Full Rail-to-Rail"-Ausgang, sieht
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Op-Amp Auswahl
Hm..nimm einen LM358 und betreibt den mit 24V. Dann sollte er das koennen. Allerdings sagst du natuerlich nicht wie schnell sich deine Eingangspannung aendert. Aber fuer einige Kiloherz kann der das schon. Ansonsten
wenn die Last z.B. ein 1k-Pullup gegen 24V ist. Das schafft die unipolar versorgte Lösung mit dem LM358 dann nämlich nicht mehr...
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Strommessen mit LM358-Bitte um Hilfe
Ausgang aber nur 240mV. Damit spricht der der Komperator nicht an. Allerdings habe ich hier den LM358 genommen. Wie kann ich die Verstärkung erhöhen? Mein Ziel ist es, bei einem Strom ab 100mA ein Relais anziehen zu lassen. Kann mir bitte Jemand helfen? Ich habe noch eine LM324 und einen
beiden Spannungen schließt du einfach zusammen. Versuche z.B. einen 9V Block als Versorgung für den LM358. Für eine dauerhafte Lösung solltest du dir aber ein paar andere OPVs zulegen.
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Suche LM358 und CQY80
Hallo, wie im Betreff geschrieben, suche ich so 2-3 Stück davon. Es lohnt sich nicht nicht das bei R. zu bestellen. Optokoppler, CQY80 o.ä. kann ich auch so 2-3 gebrauchen. Ich könnte mit anderen Bauteilen Aushelfen oder Tauschen.
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Fragen zum Mikrofoneingang und Vorverstärker
begrenzt nach unten mit den Koppelkondensatoren (die unnötig griss sind). Und nach oben begrenzt der LM358, der nun wirklich kein single supply Audio OpAmp ist. Nimm wenigstens einen TS912 und fahre die Verstärkung runter. Ralph Berres schrieb im Beitrag #3648701: > Das wird so nicht funktionieren.
> sind). Welche Kondensatoren meinst du jetzt? C1/C2 oder C5/C6? > Und nach oben begrenzt der LM358, der nun wirklich kein single supply > Audio OpAmp ist. > Nimm wenigstens einen TS912 und fahre die Verstärkung runter. Stimmt, der LM358 hat nur 1,1 MHz, ich habs grad nachgerechnet, ich dürfte
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Verstärkungsfaktoren mit OPs wählen
Schaltungstyp - nichtinvertierender Verstärker, wobei R1/R2 den Verstärkungsfaktor bestimmen. Bauteil LM 358. Ich möchte das Signal 200fach verstärken. Meine Frage dazu - ist es sinnvoll, das Signal in einem Schritt um das 200fache zu verstärken oder sollte man eine Verstärkung in mehreren Schritten
Das ist abhängig von der Frequenz des Signals. 10kHz gehen mit dem LM358 und v=200 nicht mehr auf einmal. Ansonsten sehe ich keine großen Probleme.
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Lowpass OPAmp, kann Slew Rate übersteuert werden?
Hallo es geht um eine normale Tiefpassschaltung (Anhang) mit einem Opamp LM358. Wir haben im Labor (Uni) heute verschiedene Übungen damit gemacht und eine Frage die ich noch beantworten muss ist, OB DIE SCHALTUNG BEZÜGLICH SLEW RATE übersteuert werden kann. Ich weiß einfach
Sorry...berichtigung meinerseits. Die maximale Slew Rate des LM358 liegt bei 0,5V/µs. Es kommt nun darauf an, wo du deine Grenzfrequenz wählst. Du Veränderst durch die Schaltung die Anstiegzeit des Ausgangs. Du bist dabei aber durch die maximale Slew Rate begrenzt
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NE555 mit positiver Flanke triggern
-LM393 ist besser geeignet als der LM358 (Pinkompatibel, braucht allerdings einen pullup am Ausgang, da OC-Ausgang) -Inverterstufe mit Transistor kannst du dir sparen, indem du die Eingänge des OP vertauschst -wozu überhaupt den Timer
nicht gegen masse, sondern gegen +Ub. Und oben bei joachim: -LM393 ist besser geeignet als der LM358 (Pinkompatibel, braucht allerdings einen pullup am Ausgang, da OC-Ausgang) Darum die Frage. lg Triti
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Audiosignal für ADC aufbereiten
dass ich das Audiosignal gleichrichten und verstärken muss, hierzu wurde an mehreren Stellen der LM358 genannt. Wie müsste konkret eine solche Schaltung aussehen, um den Line-Pegel (max 1V AC) für den internen ADC des ATmega16 passend anzuheben? Hat da jemand Tipps oder Links mit weiterführenden Infos? Ich bin gestern während meiner Suche auf einen Plan gestossen, der beide Amps des LM358 je Kanal nutzt, einen wohl zum Gleichrichten, den zweiten dann zum Verstärken. Leider finde ich den nichtmehr, auch das durchforsten der Chronik ist bei mehreren tausend angesurften Seiten je Tag nicht
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High-Side Strommessung an Konstantstromquelle - wie realisieren?
#2960154: > Figure 15 zeigt eine High-Side Messung mit OPV und Transistor Die Funktioniert beim LM358 nur wenn die Versorgung des OP 2V größer ist als die Versorgung der Last. (siehe auch Fußnote) Beim TL062 oder TL082 und derselben Schaltung kann man an der high-Side (bei Raumtemperatur) bis zur
negative Versorgung am Eingang verträgt. Der TL072 ist hier nicht geeignet. Du könntest aber einen LM358 verwenden. Ich frage mich aber wozu Du die Messung auf der High-Side brauchst wenn auf der Lowside sowieso schon ein Shunt sitzt. Gruß Anja
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Split Supply?
Schaltung und wollte wissen, ob sich diese Schaltung bei einer Versorgung von +24 V auch mit dem LM358 stabil realisieren lassen würde wenn die Last an der Schaltung sehr unsymmetrisch ist?
Der Opamp muss nur Unity gain stabil sein? Dann geht das? Ist der LM358 Unity gain stabil? Woran erkennt man das im Datenblatt?
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ESP32 3.3V PWM -> 0-10V
meine > Schaltung, wenn ich das richtig sehe auch funktionieren? Klar, und als Opamp reicht ein LM358.
H. H. schrieb im Beitrag #7203990: > Klar, und als Opamp reicht ein LM358. Im Forum kursiert für solche Anwendungsfälle seit geraumer Zeit diese Schaltung rum. Und natürlich funktioniert diese Schaltung auch direkt mit 24V. Mehr als 10V können da am Ausgang schon rein
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STM32L431RC - Probleme mit Stromsensorenauswertung
Die Schaltung ist Käse. Der LM358 hat 3mV Offset. Bei 680k/33 werden die auf 62V verstärkt. Schaltungen sind besser lesbar, wenn die Eingänge links und die Ausgänge rechts sind.
Komisch ist ja nur, dass es bei dem Nucleo > Board funktioniert. Kein NUCLEO-Board hat einen LM358 drauf.
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0-5V Signal vom Thermometer weiterverarbeiten
msan aber schon wissne, was man tut. > Mit einem uA741 wird es nicht funktionieren. > Auch ein LM358 kommt dan maximal bis 3V. > Also ein Rail-To-Rail OpAmp sollte es schon sein. > Und wenn es ein Komparator wird, hat der oft einen > open collector Ausgang, > der einen zusätzlichen Widerstand
aber schon wissne, was man tut. >>>> Mit einem uA741 wird es nicht funktionieren. >>>> Auch ein LM358 kommt dan maximal bis 3V. >>>> Also ein Rail-To-Rail OpAmp sollte es schon sein. >>>> Und wenn es ein Komparator wird, hat der oft einen >>>> open collector Ausgang, >>>> der einen zusätzlichen
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Led pulse auserten mit arduino
ca. 75mV, während dem Puls sind es rund 300mV. Kann ich nun einen beliebigen OpAmp kaufen (z.B. LM358 gäbe es günstig) und die Spannungen so verstärken dass der Puls auf logischem high und das Umgebungslicht auf logischem low zu liegen kommt? Den Übergang von low auf high habe ich bei 1.90V gemessen
Klar kannst ein LM 358 nehmen und wenn du ne Tülle um die Fotodiode machst, sie direkt mit schwarzem Heißkleber vor die Led klebst, interessiert das Tageslicht auch nicht mehr. Es gibt ja auch diese Led Gehäuse. Die kannst
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Verständnisfrage OP
konstante Stromquelle? Warum die Rückkopplung zwischen LED und R. Und wie kommt der Autor auf: > Beim LM358 beträgt bei 30mA LED-Strom der Spannungsabfall zwischen dem +Ub-Versorgungs-Pin (Vcc; Pin 8) und dem Ausgang von IC1B (Pin 7) etwa 3,5V ? Bin da noch ganz am Anfang des Verständnisses. Danke.
Spannung + 4V, dann bist du für alle Fälle gerüstet. Holger schrieb im Beitrag #6108249: > Mit dem LM358 klappt es wunderbar. Ja, für den 358 passen die Randbedingungen. > Auch mit einer 1N400x statt der LED2 Ich weiß jetzt nicht auswendig, wie unterschiedlich der Temperaturgang beider Elemente
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Oszillator mit opamp schaltung
Hi Also welcher Opamp sollte ich für so eine schaltung nehmen? ZB den LM358, welcher auch im obigen schaltplan verwendet wird? beste Grüsse
, und der LM358 ist nicht besonders schnell, mehr als so 15kHz schafft der in der Schaltung nicht.
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Li-Ion Akku am Netzteil laden
Auf dem linken steht : LM 358 TG 0843, auf dem rechten steht: MC34063 TG 92002. Es sollte natürlich seit einem Monat, nicht Jahr heißen.
Chip an U2 heißt: B0832 8176 und der Chip an R14 ist von Texas Instruments und heißt: 58ADVSH LM 358P daneben ist ein C1815 Gr331
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ltspice, spannung kommt aus OP-Amp Eingang raus
in der Realität passieren? Hab kein DSO um das zu testen. Ich möchte doch nur mit dem "echten" LM358 Modell in ltspice experimentieren und Schaltungen entwerfen.
Das steht im Datenblatt als /input bias current/ : Beispiele: LM358: "Input Bias Current: 20 nA Typ" LMC6064: "Input Bias Current: 10 fA"
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ThermoK Element temp. auswerten
umgewandelt. Meine Frage jetzt ich habe die schalatung im Anhang bei mir gebaut, als Op nehme ich LM 358 N von Conrad (wird mit 5 V betrieben), wenn kein Sensor angeschlossen messe ich am Ausgang 3,9V. Kann mir jemand sagen,warum ich diese Spanunng messe? normal soll die Spannung gleich null sein!
Es gibt qualitätsmäßig auch auch noch was zwischen LM358 und LTC1050. Wobei der LTC1050 mit einer geringen Versorgungsspannung noch nicht einmal gut geht. Da wäre ein LTC2050 besser. Ein relativ günstiger OP bei dem man den Offset abgleichen kann, und
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Problem mit OPV LM358N Schaltung für Analog-Skalierung
Arbeitsbereich schwankt zwischen 100 - 250 Ohm Mein erster Verdacht liegt in dem von mir Verwendeten IC (LM358N) dahingehend das dieser vielleicht gänzlich nicht für mein Vorhaben geeignet ist. Habe ich hier generell was falsch gemacht? In der Praxis kommen am Ende ca. -0,5V raus, egal was ich mit dem PT100
Carlo S. schrieb im Beitrag #6309481: > Mein erster Verdacht liegt in dem von mir Verwendeten IC (LM358N) > dahingehend das dieser vielleicht gänzlich nicht für mein Vorhaben > geeignet ist. Richtig. Die Spannungsänderung an einem Pt100 beträgt 0.00038V/GradC. Der Messfehler eines LM358 beträgt
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Anomalien beim Strommessen mit LM358 und Shunt
Dein billiger LM358 (der billigste der billigen OpAmp die es überhaupt gibt) hat eine maximalen Offsetfehler von 7mA, deine blauen Messwerte sind also vollkommen ok und sprechen für einen realen Offsetfehler um 3mV.
cave: die dortige Angabe '2x' ist ein Irrtum, er ist nur einfach und damit nicht kompatibel zum LM358.
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Quick&Dirty Kopfhörerverstärker für In-Ear Monitoring
eine kleine OPV Schaltung am besten geeignet, an OPs hab ich aber ausschließlich TL064, TL082/84 und LM358 da. Mit logarithmischen Potis für die Lautstärkeregelung sieht's auch schlecht aus. Da muss ich wohl leider auf was Lineares zurückgreifen. Ich weiß leider auch nicht, was an Pegel aus dem Monitorausgang
http://en.wikipedia.org/wiki/CMoy Mit dem LM358 sollte das dann hinhauen. Mit 2 9V Blöcken kann man den dann ganz gut betreiben, der hat auch recht ordentlich wumms und dürfte die IEMs antreiben können. Der Monitorausgang wird wahrscheinlich Symmetrisch
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Spannungsvergleichs IC
Spannung (Referenzspannung) ist. Ich habe mich bereits damit auseinandergesetzt und z.B. den "LM358" gefunden, welcher zwei Komparatoren beeinhaltet. Bei diesem müsste man aber immer noch die In- und Outputs richtig verbinden, was anlässlich der hohen Nutzungszahl zu viel Arbeit wäre. Deshalb
LM358 ist ein Doppel-Operationsverstärker, kein Komparator. Ein Komparator ist auf große Spannungssteilheit ausgelegt, OPs sind eher für lineare Schaltungen gedacht. Ein LM393 hat open-collector-Ausgänge
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5V Spannungsregler auf 5,3V bringen
bleibt auch sowohl unter Last, als auch bei > Eingangsspannungsschwankungen stabil. Pin 8 vom LM358 gehört an die Eingangsspannung vom 7805. Gruß D. T.
D. T. schrieb im Beitrag #7027267: > Pin 8 vom LM358 gehört an die Eingangsspannung vom 7805. Normalerweise ja. Aber in diesem Fall ist es egal. Ich wollte ja auch nur ein Äquivalent zu dieser Schaltung aufzeigen: 山田 宏 schrieb im Beitrag #7023210
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CNY 17 versus 6N138
denn spätestens wenn man mal einen schlechten erwischt, hat man ein Problem. Ich hatte auch einen LM358 als MAX232 Ersatz verwendet, lief wunderbar bei 19200 Baud. Bis ich dann irgendwann einen TS358 erwischt habe: Dessen Slewrate war Faktor 3 unter dem des LM358, und dummerweise verstößt er damit noch nichtmal gegen die Specs aus dem Datenblatt. Die originalen LM358 waren nur ganz einfach so gut... Mit solch einer Taktik sind schon viele, auch große Hersteller gewaltig auf die Nase gefallen, als die Bauteile plötzlich von einem anderen Hersteller kamen und
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Steuerbare Konstantstromquelle mit OP und Transistor
sein das der Schaltplan in diesem Artikel fehlerhaft ist? Immer wieder das selbe Problem. Der LM358/324 ist total ungeeignet und die Kombination mit dem Mosfet macht die Sache nicht besser. Für Abhilfe schaust du hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/290086#3088063
>>Immer wieder das selbe Problem. Der LM358/324 ist total ungeeignet und > > Nun übertreib mal nicht! Der tut es in verdammt vielen Schaltungen Der LM324/358 hat nur 45° Phasenreserve, was grundsätzlich Überschwingen verursacht, daher
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Transkonduktanzverstärker / Stromwandler
Frage: Hat wer Anmerkungen? Und weiß wer was ein Transkonduktanzverstärker ist (normaler opamp lm358)? Mfg iggedigge
Jupp. Und da hätt ich gleich noch eine Frage, ich habe es mit einem lm358 gemacht. Wäre dies Zweckmäßig oder sollte ich lieber einen Transkonduktanzvst. nehmen?
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Impedanzwandler vor ADC ja/nein?
schaffen das ja auch nicht ganz, oder? Ich wollte dann eine symmetrisch (+-15V) versorgten OP (z.B. LM358) nehmen. Ist ok denke ich, oder?
das ja auch > nicht ganz, oder? Ich wollte dann eine symmetrisch (+-15V) versorgten OP > (z.B. LM358) nehmen. Ist ok denke ich, oder? Ein LM358 wäre mit 7mV Eingangsoffste sowieso viel zu schlecht für die Auflösung des ADC, da bleiben von den 12bit nur 8 bit übrig. Du könntest also mit der Schaltung
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Strom-/Spannungsquelle regelbar 1,5V, 3V, 9V (+-0,5V), 0..20mA
Anforderungen abdecken kann Da es nur 20mA liefern muss: ja, ein OpAmp (Operationsverstärker) dual, wie LM358. Wenn deine 12V genau genug sind, nutze lediglich einen Spannungsteiler um die 1.5, 3 und 9V zu erzeugen und ein Poti um die um +/-0.5V zu verstellen und zur Stromregelung nutze den zweiten
kommt auch ohne negative Hilfsspannung aus. Im Prinzip genau so wie Laberkopp es gestern mit dem LM358 bereits vorgeschlagen hat. Der 7805 dient hier nur als Referenzspannungserzeuger. Für die gewünschte Spannungseinstellung in Stufen, müsste man R7 durch einen geeigneten Drehschalter ersetzen.
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R-2R mit Opamp -> ADC
kleinen ADC selbstgebastelt. Schaltung anbei, nichts wirklich weltbewegendes. Der Opamp ist ein LM358, Versorgungsspannung ist 4,8V (USB). Die Spannungsmessung klappt bis ca. 3,6-3,7 V, danach schaltet der Opamp nicht mehr. Wenn ich den Opamp extern und höher versorge, komme ich an die R-2R-Spannungsgrenze
Regenwetter habe ich mir einen > kleinen ADC selbstgebastelt. Das ist ein DAC > Der Opamp ist ein LM358, Versorgungsspannung ist 4,8V (USB). > > Die Spannungsmessung klappt bis ca. 3,6-3,7 V, danach schaltet der Opamp > nicht mehr. Wenn ich den Opamp extern und höher versorge, komme ich an > die
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Ausgangssignal mit OPV verbessern?
www.mikrocontroller.net/topic/68742#new Einzige Ausnahme, ich verwende den SFH309 Fototransistor. Mit dem LM358 OPV und einem 1M Widerstand funktioniert das wunderbar. Der LM358 liefert aber nur 3,5V max. am Ausgang. Ist halt so laut Datenblatt. Ich hätte aber gern 5V am Ausgang, weil ich den 2. Teil des dualen OPV ebenfalls benutzen möchte und dafür eben 5V am Ausgang benötige. Also hab ich den LM358 gegen den Rail to Rail TS912 getauscht. Ergebnis: Beim TS912 hab ich plötzlich komische Anzeigen wenn der Prop steht. Von 4000 bis 40000 U/min bekomm ich alles. Dreht der Prob, gehts wieder wunderbar
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OP bricht sofort ein
zusammengebaut, nur das ich den PT100 mit einem Poti (...250Ohm) besetzt habe. Ich habe leider den LM358 welchen ich verwende in der Bibliothek nicht gefunden, daher habe ich erstmal einen idealen OP benutzt. in meinen realen Aufbau versorge ich diesen mit 0 bis 5V. Ich will natürlich das sich die
Meik S. schrieb im Beitrag #5487946: > Ich habe leider den LM358 welchen ich verwende in der Bibliothek nicht > gefunden, Was willst du mit dem billigsten der billigen OpAmps bei der Auswertung eines Pt100 ? Die 7mV Messfehler des LM358 bewirken bei 1mA Messtrom
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Subtrahierer mit LM358, Ua wird nicht kleiner als 0,63V?
Hi, ich habe mit dem LM358 einen Subtrahierer aufgebaut mit dem ich einen Gleichsspannungoffset von einer Sensorspannung wegsubtrahieren möchte. http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/5/5c/Op-subtrahierer.png Alle Widerstände
kommt exakt auf 0V, selbst rail-to-rail-Typen nicht, aber CMOS-Typen schon näher als der steinalte LM358, der biligste OpAmp den es überhaupt gibt (irgendwie muß Deutschland pleite sein, da alle sich immer nur das billigste kaufen)
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Wechselspannung für Ultraschallsender schalten
, das hast Du schon richtig verstanden. Wenn es jetzt die +/-12V sein sollen, warum nicht einen LM358 nehmen und als Komperator laufen lassen ? Den einen Opamp den +-Eingang mit Widerständen auf ca. 1V legen und beim anderen den --Eingang. An die jeweils anderen Eingänge dann das PWM-Signal vom uC
das is ne super idee, weil noch einfacher zu realisieren! Hab nen LM324 hier liegen, der ist dem LM358 ja sehr ähnlich und da die Stromstärke ja egal zu sein scheint reichen die max 40mA output vom opamp ja aus. Das werd ich wohl als erstes probieren.
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Drehzahlmesser für Modellmotor
kannst du diesen einfach an PB4 des Tiny85 anschliessen, und somit die ganze Auswertelektronik mit LM358 weglassen.
Hallo Andi Der LM358 ist dazu da, für die automatische Anpassung der Helligkeit. Im Detail kann ich dir das ganze auch nicht erklären, ich habe die Schaltung hier abgeschaut: http://www.sprut.de/electronic/pic/projekte
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1V PWM Signal auf 5V verstärken
Anstelle des ungeeigneten µA741 einen LM358 oder sonst einen Single-Supply fähigen OP nehmen.
Hubert G. schrieb im Beitrag #3195315: > Anstelle des ungeeigneten µA741 einen LM358 oder sonst einen > Single-Supply fähigen OP nehmen. Nicht nur Single-Supply, sondern Rail-to-Rail ist bei den Spannungen gefragt.
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Trigger für Solardiscokugel
der Kiste? Den > NPN-NPN-Standardschmitttrigger kann man bei den Anforderungen vergessen? Nen LM358 mit Rück- und Mitkopplung beschalten?
Zelle. Der Motor darf 0.4V bis 5.9V, soll aber möglichst langsam drehen. Mal sehen was der LM358 mit 1.3V macht. Lt. Datenblatt will er min. 3V.
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[V] div. Bauteile MAX713, 5v Spannungsregler,.
5 Stück - 2-fack Komparator LM393 DIP8 40 Stück - 2-fack OPV LM358 DIP8 30 Stück - Optokoppler 4n26 DIP6 15 Stück - Timer ICM7555 SO8 ca. 200 Stück @Reiner: ich würde jetzt
5 Stück - 2-fack Komparator LM393 DIP8 40 Stück - 2-fack OPV LM358 DIP8 30 Stück - Optokoppler 4n26 DIP6 15 Stück - Timer ICM7555 SO8 ca. 200 Stück - LWL Transmitter Avago
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Tiefentladeschutz funktioniert nicht
Der 741-OPA ist nicht in der Lage, den Ausgang auf Null zu bringen. Vorschläge: - nimm einen LM358 / 324, die können das. - teile die Ausgangsspannung des 741 soweit herunter, dass er bei z.B. noch 3V Ausgangsspannung die Basisspannung von 0,6V noch deutlich unterschreitet. Also: z.B. R3=4k7 ..
Vielen Dank für die Antworten. Ich werde mir mal ein paar LM358 besorgen. Der LM324 ist mir für die kleine Schaltung zu groß. BG Andreas
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LM358PEKR Top marking?
Servus........ habe einen SO-8 mit Schrift " LM358PEKR" das finde ich so nicht im Datenblatt, wer kann helfen ??? mfg
Die Buchstabenfolge nach dem LM358 ist herstellerspezifisch, da hilft nur das Datenblatt des Herstellers weiter (nach entsprechendem Logo suchen).