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Gehaltsstufen bei VW / wo steht ein Ingenieur?
TL431 schrieb im Beitrag #6217643: > 2 Jahre passend (derzeit), 10 Jahre davor nicht Automotiv. Von 15 bis 19 alles möglich, je nach Verhandlungsgeschick, wie der Abteilungsleiter tickt und Stelle.
TL431 schrieb im Beitrag #6217488: > wo steht ein Ingenieur? Vor dem Pfandautomaten, sein Gehalt aufbessern!
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saubere DC Versorgung angestrebt
obendrauf: Es täte auch ein LM723 (+ zwei Rs und zwei Cs) als Alternative für mein Beispiel vorhin (TL431).
- 3 ppm / Grad - 0.04% Genauigkeit - 8 Euro bei Digikey Jedenfalls eine andere Klasse, als der TL431.
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Frage zu einem PWM LED Dimmer mit TL494
man sowas machen kann, zeigen viele Schaltpläne für Schaltnetzteile aus PCs. Dort sitzt häufig ein TL431 (ist eine Referenzspannungsquelle und Shunt-Regler, der wie eine steuerbare Z-Diode arbeitet), der die (Ausgangs-)Spannung in einen proportionalen Strom für die LED in einem Optokoppler umwandelt.
Kollektorstrom von der Lichtmenge (und damit vom Strom durch die LED) bestimmt wird. Die Sendeseite mit TL431 und Optokoppler-LED ist dann der Eingang (mit den 0-10V) und die Phototransistor-Seite ist dann der Ausgang zum TL494. Möglicherweise kannst Du sogar die (Be-)Schaltung mit wenigen Änderungen direkt
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Schaltung für Unterspannungsabschaltung sowie Balancer (variabel) mit TL431?
längere Lebensdauer zu erreichen. Hier im Forum habe ich eine Schaltung gefunden, bei der ein TL431 zusammen mit einem Spannungsteiler als Balancer genutzt wurde. In einem anderen Forum habe ich eine Schaltung für die Unterspannungsabschaltung gefunden - genutzt wurde ein "Schmitt-Trigger" bestehend
direkt über die Zelle geschraubt werden. Im Prinzip nichts anderes als die o.a. Balancierschaltung mit TL431 und z.B. Leistungstransistor. In welcher Grössenordnung sich das abspielt, hängt davon ab, was für Zellen das sind.
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Problem mit Analogen Eingang und Clampdiode -> VCC wird zu hoch
wenn die bei 5,6V eine recht bananige Kennlinie hat. Deutsche Pedanten nehmen einen Shuntregler ala TL431, der bei 5,5V anspricht.
Aus Erfahrung: Reicht da eine 5.1V Zehnerdiode über VCC? Zener sind zu ungenau. Ich würde lieber TL431 nehmen, mit 27k und 33k (oben) als Fb-Teiler, für ca. 5v55. Zwischen Kathode und Vcc besser noch Lastwiderstand, damit auf TL431 nicht zu viel Wärme kommt; z.B. 47 Ohm. So wird auch Verbrauch in dem
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Sperrwandler - Dimensionierung Ausgangselko
Mir nicht, denn er hat KEINE Stromregelung! Da war den Chinesen ein einfacher Optokoppler und ein TL431 zu teuer! >Platine auf Lötpunkte geführt wird. Mit einer Spannung von 1-3V kann >damit der Ausgangsstrom eingestellt werden. Nicht wirklich, damit stellt man eher die Ausgangsspannung, über
nicht, denn er hat KEINE Stromregelung! Da war den Chinesen > ein einfacher Optokoppler und ein TL431 zu teuer! >In meinen bisherigen Versuchen lief der Strom auch über einen Zeitraum >von 24h nicht nennenswert weg. Die Einstellung des Ausgangsstroms >erfolgt über den Widerstand an CS. Jain
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Unbekanntes Bauteil
Habe noch einen, T3F3 SOT-23-3 ist das ein TL431, danke. LG Holger
Hol G. schrieb im Beitrag #4994936: > T3F3 SOT-23-3 ist das ein TL431, Gut möglich. Gibts Gründe für den erweiterten Temperaturbereich?
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Shunt-Regler mit 2 (dynamischen) Zuständen
Phase auf null fällt, und im nächsten Zyklus dann wohl Umladungseffekte des MOS die Operation des TL431 für einige Mikrosekunden beeinträchtigt; durch den MOS quer zwischen den mittleren Punkten der Spannungsteiler reduziert sich der Fehler durch diese Umladungsströme und der TL431 regelt die Spannung
Widerstandteiler nur einseitig via MOS ändern funktioniert auch nicht). Leider scheint es keine vernünftigen TL431 / TLV431 Modelle für Transienten-Betrieb zu geben... > Daher würde ich die Versorgung des Controllers mit einem ganz normalen > Linearregler erledigen. Die Spannungsabsenkung, so wie bisher, über
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Elektronisch stabilisiertes Netzteil
der Grafik bei pdf und jpg. Daher speichere ich Pläne lieber als png. Übrigens falls das Modell "TL431ti" im Simulationsprogramm nit vorhanden ist, den normalen TL431 aus der Bibliothek einsetzen.
bei pdf und jpg. Daher speichere ich Pläne lieber als > png. > > Übrigens falls das Modell "TL431ti" im Simulationsprogramm nit vorhanden > ist, den normalen TL431 aus der Bibliothek einsetzen. OK;-)
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Ladegerät - Konflikt Ladeendspannungserkennung/Strombegrenzung?
für die laden/fertig Anzeige. Er regelt nichts. Bei Überschreiten der Ladespannung schaltet der TL431 die LED vom Feedback-Optokoppler ein, damit der Schaltregler abregelt. Bei Überschreiten des Ladestroms zieht OP-Amp A die Leitung zum Optokoppler runter, so dass die LED leuchtet und der Schaltregler
> OpAmp-B eine höhere Spannung sehen als der invertierende. Das tut er auch. Am Ausgang des TL431 ist die Spannung hoch solange die Schlussspannung nicht erreicht ist. Der + Eingang vom OP-Amp A sieht dann etwa 11 Volt. Die Spannung am 1M Widerstand und - Eingang des OP-Amp ist wegen den zwei
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NiMH Ladegerät kaputt
Gedanke war auch, LM339, vor Allem, weil einige Ausgänge unten liegen (eine LED und der Widerstand zum TL431, von dem ich vermute, damit wird das SMPS abgeregelt) > aber nach der Pin-Funktion zu beurteilen ist es nach meiner Meinung > nicht. Stimmt. > - Wozu sind die drei Ausgänge am LG gut? (bzw
10 Ohm > > Wie gehe ich am besten bei der Fehlersuche in so einem Schaltnetzteil > vor? Der TL431 steuert das Schaltnetzteil so, dass zwischen seinem Steuereingang und Masse 2,5V stehen. Die Ausgangsspannung bestimmt dann der Spannungsteiler davor. Das sollten so um die 12V sein. Schau dir dazu
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PT100 Verstärkerschaltung für starke Gleichtacktstörung
massiven CMRR Probleme führt, sondern du was fertiges, genaueres hast. Die Stromsenke, die du mit TL431 und Transi aufbaust, wozu hat die den R10 ? Und wie schnell ist die eigentlich, die 1nF bremsen doch schon ganz schön. Das ist in der Simulation unerheblich, aber wenn deine Versorgungsspannung
zumindest mit Ferriten filtern. Die Stromquelle werde ich in beiden Fällen jetzt nicht mehr mit dem TL431 aufbauen, sondern eine OP Schaltung mit LM4041CIM3 Referenz aufbauen. Außerdem werde ich den LM258 aus der Schaltung verbannen und alle OPs durch ADA4841-1 ersetzten. Schaltpläne sind noch in
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Spannung ab 5 Volt begrenzen
Dann nimm einen TL431 und stell ihn auf 4,9V ein Stichwort:Shuntregulator
Nachteil, dass sie bereits bei geringeren Spannungen leicht leitend wird und das Signal verzerrt. TL431 braucht auch um die 1mA. So hab ich's schon in Serienelektroniken gesehen: Nimm ne Low Leakage Diode (BAS116) und klemm das Signal mit einem Vorwiderstand auf +5V. Du hast dann ca. 0... 5.7V
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Diesel Kaltstart im Winter: Bordnetz stützen mit Supercaps
verhindern überladung der Caps. Da sind m.E. Z-Dioden zu ungenau. Nimm stattdessen Shuntregler mit dem TL431. Schaltung steht im Datenblatt. Gruss Harald
Typen fange ich jetzt gar nicht an. Du brauchst hier etwas weit genaueres, z.B. etwas mit einer TL431 oder vergleichbaren. --> Zenerdioden sind hier ungeeignet und werden auch allgemein überschätzt ;-)
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Leichter Gleichspannungswandler 270V - 450V -> 14V 450W
sekundär mittels des bewährten TL431 (oder ähnlichem) wie es in Million Netzteilen Fall ist. Oder baut sich eine eigene Reglerstruktor sekundär (wenn man eben mehr funktionen braucht) und überträgt nur das Signal für den Stromkomparator oder Modulator) In deinem Fall würde ich einen LT1922+TL431 nehmen, aber gibt ja viele andere Wege. MFG
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Bleiakku oder LiPo für 12V kleinverbraucher im Garten
|I PMOSFET wie z.B. IRF9530 | | | +---(-4M7-+ | | | +-TL431 +-- MPPT-Regler/Arduino/Pumpe | | 20k | | | Masse -+---+-------- Masse Meint ihr, das könnte so funktionieren? Übrigens, der Akku scheint sich zu erholen. Nach
Akku nicht übe ca 13,7V steigt. Genau so. Wobei eine Z-Diode ein schlechter Weg ist. Besser ein TL431 o.ä. als Spannungsreferenz.
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LCD-Kontrast-Pin: GND oder +5V? Gesperrt
justieren. Eine 4,7Volt Z-Diode war schon besser. Jetzt habe ich zwischen Vcc und Kontrastpin einen TL431 mit einen 10k Poti und einen Widerstand von 10k zum einmaligen justieren. Der TL431 ist eine einstellbare Z-Diode oder Beipass-Spannungsregler
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Spannungsregler mit externer Referenzspannung
Dann halt einen TL431C von TI
Weder der LM317 noch der TL431C haben einen Referenzspannungsausgang. Der µA723 ist für die geforderte Ausgangsspannung von 5V eher ungünstig (wegen der Referenzspannung von 7.15V). Ich würde einen 7805 und eine Referenzdiode
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z-diode 2,7 statt 3,9
>werd morgen mal noch mal ins Lager gehen Nimm doch TL431 -- 12 Cent.
>Nimm doch TL431 -- 12 Cent mal schaun, ist leider ziehmlich dürftig ausgerüster - schullager Welche Nachteile hat es LED's anstatt von Z-dioden zu verwenden?
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Korrekter Aufbau?
dann im uC weiterverarbeiten. Dann hab ich noch ne Frage: ich hab hier nen Spannungsregler tl431AC. Lt. Datenblatt kann man mit 2 Widerständen die Spannung bon 2,5 bis 36 Volt einstellen. Ist die Benutzung von dem Ding für meine Schaltung sinnvoll? Oder sollte ich doch lieber einen Linearregler
>tl431AC Das ist ein Shunt Regler. Der liefert keinen Strom. >Ist die Benutzung von dem Ding für meine Schaltung sinnvoll? Oder sollte >ich doch lieber einen Linearregler aus der Liste hier auf >Mikrocontroller.net
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Suche Datenblatt/Quelle für Motorola 171-10245 Spannungsregler (?)
Referenz nicht das einzige, die Genauigkeit bestimmende Bauteil ist. Die "Allerwelts- referenz TL431" sollte für ein Labornetzteil eigentlich immer ausreichend sein.
Harald W. schrieb im Beitrag #6330512: > Die "Allerwelts- > referenz TL431" sollte für ein Labornetzteil eigentlich immer > ausreichend sein. Da hast du recht - mir reicht sie allemal.
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Verschenke ZPD 8,2
meinem nun etwa 40 jährigen Bastlerleben noch keine einzige > ZPD 8.2 gebraucht. Seit es billige TL431 gibt, haben sich Z-Dioden m.E. überlebt. Gruss Harald
das TL431 hat schon die Z-Diode abgelöst, aber mir reicht eine ZPD8,2 für diverse Basteleien....sowie z.B. EBUS auskopplung....... ja...und sie sind wirklich nicht teuer...auch das kann ich mir noch leisten
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Meanwell Netzteil Spannung von 24 auf 30 Volt anheben
des Trafos wird für 30V reichen, vermutlich sogar für 35V. Das Poti bestimmt nur die Spannung des TL431 der die Rückkopplung regelt, die Schaltung sollte also leicht nachvollziehbar sein.
Serienprodukten sollte man das vielleicht auch nicht machen. Wie MaWin beschrieben hat: Es wird einen TL431, das Poti, ein paar Widerstände und einen Optokoppler geben. Da wird es vermutlich reichen einen Widerstand zu ändern. Vielleicht gibt es eine Überspannungsschutzschaltung, die müsste man dann auch
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Marking Code Hilfe
also ein OpAmp zur Verstärkung. Muss der auch die Spannung regeln ? Wohl nicht, dazu wird ein TO92 TL431 oberhalb CN3 dienen, der den Optokoppler steuert. Daniel S. schrieb im Beitrag #7671997: > das könnte dieses Bauteil sein Nein, der hat nur 5 Typenziffern drauf.
Michael B. schrieb im Beitrag #7672002: > ein TO92 TL431 Keiner da. Der SOT-23/6 wird wohl Spannung *und* Strom regeln. Es handelt sich ja um das Ladegerät eines Staubsaugers, mit LiIon Akku.
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Hameg HM 5014-2 Spektrumanalysator -Anzeigeprobleme
13.7V messe und diese mit dem 500R Poti nicht veränderbar sind. Dann stimmt in der Gegend um den TL431 (IC1005) etwas nicht, oder T1007 ist kapott (dauerleitend). Vermutlich liegt die +4,8V zu hoch, die als Referenz für den +12V Regler dient. Dessen +12V Ausgang wiederum dient über R1078, R1074
ist aus anderem Grund zu hoch. P.S.: Schau dir am besten mal das Datenblatt des Shunt-Reglers TL431 an. Funktionell verhält er sich ähnlich wie ein npn-Transistor mit einer Ube von 2,5V. Wenn also seine Ausgangsspannung zu hoch ist, wird die "Basis", der Pin8 zu wenig angesteuert, d.h. etwas
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Solarpanel spannungsbegrenzung auf 36V
Korrekt? Das ist möglich, wenn du garantieren kannst, dass bei 35V kein hoher Strom fließt. TL431 ist dein Freund. https://www.onsemi.com/pdf/datasheet/tl431-d.pdf Figure 21. Series Pass Regulator. Sollte gehen, hat aber unter 35V relativ hohe Verluste. Eventuell sowas: https://electronics.stackexchange.com/questions/173893/fet-based-voltage-regulator-with-tl431 Ob die Schaltung funktioniert müsste man in der Simulation eruieren.
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defektes Netzteil reparieren
ja von der "V5" ist (TL431C - PROGRAMMABLE VOLTAGE REFERENCE - STMicroelectronics) auf das poti RP2 220ohm und nach dem Poti auf das spannungseinstellpoti auf der frontplatte (coarse). welches NT hast du denn?
erzeugt an V11 ca. 1,9V Der GND des 7812 reitet über R10 auf der Ausgangsspannung Referenz TL431C 2,48V
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0.1% Spannungsregler
und zu justieren, oder muss die Schaltung direkt mach dem Aufbau auf 0.1% genau sein ? Wenn ein TL431B einen LM317 steuert, bekommt man 0.5% hin, right out of the box, mit Widerständen von 0.1%. Wenn man justieren kann, könnte eine 1N829 an einem L272 ausreichen, in der bekannten Schaltung in der
für diese Vorgehensweise, sonst ist das Konzept nicht vernünftig zu Ende gedacht worden. Egal ob TL431 oder 1N829 (0,0005%/°C) oder Spannungsreferenz IC, in jedem Falle müssen Senseleitungen angebracht werden. Das ist schon die halbe Miete. Dann genügt auch schon eine bezahlbare 1N825 (0,002%/°C) als
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Referenzschaltung
TL431 gibts in kleinen Gehäusen. Wenn du einstellbar >=2,5V suchst...günstig sind die Dinger auch... mfg mf
Hier mal, als Beispiel, der Auszug der "equivalent schematic" für den TL431 von TI. Gewisse Ähnlichkeiten sind zwar vorhanden aber mehr auch nicht.
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Attiny im Dauerbetrieb
Mir fällt gerade noch mein kleiner Liebling TL431 ein. Mit dem kannst Du einen Dämmerungsschalter noch minimalistischer aufbauen. Im prinzip so (nicht ausprobiert): [code] LED +---|>|---+
_| ___|___ | | | +------------------| TL431 | | |_______| Poti |~| | 100k |_|<--+ | | | | GND o----+----+-----------------+ [/code] Der
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ein bisschen Bauteilkunde.
was ist das: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/motorola/TL431ID.pdf wozu wird das benötigt?
>> "The TL431, A, B integrated circuits are three–terminal programmable shunt regulator diodes" ja was ist denn eine "shunt regulator diode" ? ausserdem heisst es es sei eine "PROGRAMMABLE PRECISION REFERENCES
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Nachbausicheres Klein Labornetzgeraet
vielleicht kannst Du meine Fragen hierzu beantworten. -Gibt es einen speziellen Grund warum mit der TL431 2,5V erzeugt werden, die danach auf 10V verstärkt werden. Man könnte ja auch die 10V direkt mit der TL431 erzeugen und danach mit dem OP puffern. Wolltest Du ier die Verlustleistung in der Referenz
Timo S. schrieb im Beitrag #3403698: > > -Gibt es einen speziellen Grund warum mit der TL431 2,5V erzeugt werden, > die danach auf 10V verstärkt werden. Man könnte ja auch die 10V direkt > mit der TL431 erzeugen und danach mit dem OP puffern. Wolltest Du ier > die Verlustleistung in
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Akkuladegerät TLG1000 C4 - Anzeige / LEDs erst schwach und nun ganz weg.
Reduzierung der BOM durch Gleichteile. TL431 und 2SD882 sind sowieso schon drauf.
den 2N3904 wohl zuviel oder was ist da das ursächliche Problem? Der scheint im Sack zu sein. Der TL431 ist heile. Zumal es ja nochmal 5V als extra rail gibt, hätte man ja auch da "abziehen" können? Klaus.
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[V] ne Menge Baueile nochmals
Regulator 500mA 2,00 € 10 x 7705 SMD-SO8 Spannungsüberwachung 2,00 € 10 x TL431 SMD-SO8 Voltagereference 3,00 € 10 x LM336A Voltaghe reference 3,00 € 5 x HFBR1532 Fiber Optical Transmitter 600nm 3,00 € 5 x HFBR2522 Fiber
Regulator 500mA 2,00 € 10 x 7705 SMD-SO8 Spannungsüberwachung 2,00 € 10 x TL431 SMD-SO8 Voltagereference 3,00 € 10 x LM336A Voltaghe reference 3,00 € 5 x HFBR1532 Fiber Optical Transmitter 600nm 3,00 € 5 x HFBR2522 Fiber
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Suche gute Referenzspannungsquelle
TL431 beispielsweise.
Anbei ne Version mit TL431, die ich mir mal gestrickt habe. musst du halt noch mit den Widerständen variieren, damit der Einstellbereich und die Queströme zu dir passen. ansonsten ist die LT1019 von Linear auch in gewissen
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Spannungsquelle mit wenig Temperaturdrift
oder einen Spannungsteiler an einem Opamp oder ähnliches? Dann wäre eine Spannungsreferenz wie z.B. TL431 oder LT1009 wohl besser geeignet. Wenn Du dagegen mehr als vielleicht 20mA brauchst, sollte es schon ein Spannungsregler sein. Den könntest Du mit einer Spannungsreferenz kombinieren. Schau mal ins Datenblatt vom TL431 bei TI, da sind ein paar Beispiele drin wie man sowas glaube ich mit nem 7805 und LM317 macht. Geht mit nem LT1009 genauso.
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Überspannungsschutz
Und so wie es Marcel gezeichnet hat kann man auch einen Spannungsteiler(Poti) und einen TL431 benutzten dann kann die Z-Spannung Einstellen. Oder mittels RC glied und dieser Schaltung ohne Z-Diode Filter bauen.
Last R4 https://www.multisim.com/api/v1/image/3121253/lv4bnbd9u35fag8twnjkmy-pngthumbnailcircuit/TL431%20Overvoltage%20Protection.png Ansonsten suche mal nach "smart diode controller" ist ein kompletter IC welcher dir mit einem Mosfet im Überspannungsfall unterbricht. z.B. https://www.farnell.com
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Auswahl Suppressordiode
begrenzt und unmittelbar darunter alle Spannungsen durchlässt, eignet sich eine Bandgap-Referenz z.B. TL431. Figure-1 im Datenblatt zeigt die erforderliche scharfe Charakteristik. Den notwendigen Ableitstrom muss allerdings ein Leistungshalbleiter übernehmen. Die passende Schaltung hierfür zeigt Figure
begrenzt und unmittelbar darunter alle Spannungsen durchlässt, > eignet sich eine Bandgap-Referenz z.B. TL431. Figure-1 im Datenblatt > zeigt die erforderliche scharfe Charakteristik. > > Den notwendigen Ableitstrom muss allerdings ein Leistungshalbleiter > übernehmen. Die passende Schaltung hierfür zeigt
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LED ab gewisser Schwellenspannung einschalten
TL431 und 3-4 Widerstände. Vorteil: Schaltet EXAKT bei einer Spannung Nachteil: Kein Konstantstrom Schaltung ist im Datenblatt vom TL431 (Taxas Inst.)
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Suche Spannungsreferenz ca. 2,50V
Eventuell wäre da der TL431 eine Möglichkeit ?
Holger L. schrieb im Beitrag #3698156: > Eventuell wäre da der TL431 eine Möglichkeit ? Könnte man als vorübergehende Lösung überlegen. Gibt es für den ADR361 einen Anbieter in Deutschland? (habe ihn bis jetzt nur bei Mouser entdeckt)
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Qeurregler und Längsregler, Vorteile Nachteile
dimensionierten Reglers, egal ob Parallel oder Längsregler. Auch Parallelregler, wie z.B. der altbekannte TL431 können (über)schwingen. Siehe Datenblatt und App-Notes. MFG Falk
keiner von beiden... Falk Brunner schrieb im Beitrag #2585176: > wie z.B. der > altbekannte TL431 können Naja, die Bremse ist wohl in seiner Innenschaltung begründet. Und ums Einschwingen beim Einschalten kommt kein auch wie immer gearteter Regler drumrum.
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Quad-Komparator mit großer VIn Ränge und DIP-Bauform
Als Referenzspannung habe ich zuvor zwischen 2,5V und 4,5V gebraucht, hierfür habe ich einen TL431 mit einem Potentiometer in Verwendung. Durch das Herunterteilen meines Eingangssignals auf 2/3 des Ausgangswertes, muss ich auch meine Referenzspannung herunterteilen, da der TL431 keine 1,67V liefern
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Serienwiderstand einer Zenerdiode
Die Schaltung ist eh Murks, oder ein Trainingszusatz. Sowas macht man mit einem Parallelregler, TL431 + Tansistor.
Die Schaltung ist eh Murks, oder ein Trainingszusatz. Sowas macht man > mit einem Parallelregler, TL431 + Tansistor. Der Autor ist Diplom Geograph und Kaufmann. Ihr seid die Spezialisten. Schreibt ihn an und sendet die verbesserte Schaltung dort hin. MfG Paul
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Schaltregler-NT - Ausgangsspannung herabsetzen
Matthias schrieb im Beitrag #5927739: > könnte das sein? Das ist sehr Warscheinlich ein TL431.
Beine sind auch mit K, A, R bezeichnet! Laut Datenblatt hier http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf wird Vout über zwei Widerstände eingestellt. Also müsste wahrscheinlich nur einer der Spannungsteiler-Widerstände etwas verkleinert werden, um Uout auf 32V herabzusenken!? | +----K |
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Schaltregler Layout verbesserungswürdig :-)
Michael D. schrieb im Beitrag #2082814: > ich dachte da an einen TL431! BF245?
> BF245 geht auch, den TL431 habe ich gerade zur Hand...mal schauen. > und lass doch mal die Thermals weg. welche meinst du denn???
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Kamera Akku laden
true Ich habe diverse davon und auch schon einige Zerlegt. Die Spannungsregelung wird meist per TL431*) gemacht und ist erstaunlich genau. Die Stromabgabe ist aber meistens so schwachbrüstig, dass das Laden im externen Lader länger dauert, als in der Kamera, wunder dich also nicht. Du kannst das Ladegerät
dann wieder runter auf 4,2 V per zweitem MC34063. Netzversorgung erfolgt wie üblich per Flyback und TL431 in den den 12 V-Kreis. Verarbeitung ist aber gut.