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SDRAM mit Atmega328P
aber sonst mit einem 8-Bit µC mit *32KB* Flash auskommt. Mir fällt keine ein. Klar, an einem Z80 (der nochmal langsamer ist) haben wir auch DRAM betrieben. Aber eben 64KB, meist sogar weniger (weil teuer und 64KB der gesamte Adressraum war) und nicht 8MB. Und der Z80 hatte schon einen Refresh-Mechanismus
#7822853: > Fenstertechnik bei Win 3.11? Himem.sys erlaubt Zugriff auf Extended > Memory. Es ging um Z80, nicht um 80286. /Der/ kann sogar 24 MB ansteuern; "himem.sys" ist nur im "real mode" nötig, Windows 3.11 aber nutzte den "protected mode" und konnte daher den Speicher auch ohne solche Krücken nutzen
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SDCC lässt sich mit Userrechten nicht mehr aufrufen
S. R. schrieb im Beitrag #4973758: > Weil der Z80 vom gcc leider nicht unterstützt wird. :-) Da sollte dringend mal eine Petition für unterzeichnet werden bei change.org ! Ginge das so einfach? Müsste doch, die brauchen doch bloss die Mnemonics
Christian J. schrieb im Beitrag #4981018: >> Weil der Z80 vom gcc leider nicht unterstützt wird. :-) > Ginge das so einfach? Nein. Der Z80 ist eine Akku-Architektur mit ziemlich unorthogonalem Befehlssatz und teilweise sehr komplexen Befehlen (z.B.
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welchen Reset IC verwenden
Nein es geht um den Reset und den NMI in einem Z80 System. Problem dabei ist leider, dass der Reset und der NMI Taster recht weit von der CPU weg ist und ich möchte ungewolltes auslösen verhindern. Dazu muss einfach ne gewisse Zeit abgewartet werden
mußte man das Reset entsprechend kurz halten und mit M1 synchronisieren. Könnte klappen, wenn der Z80 mit 4MHz arbeitet und der ATtiny25 mit 16MHz intern. Peter
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Diverse 68000 CPUs
4bit RAMs SOIC28 (64K) - 50..100 32K 8bit RAMs SOIC28 - 100 Diverse 128K RAMs (static) Zilog Z80 SIO - 10 Intel 8255 - 5 (kein 82C55) D4016 static RAM 2K - 10 Diverse TTL chips, teils SMDs, ca. 100 LCX244 TTL buffer 3 volt, ca. 200/300 Diverse 74HC595, DIL und SMD, 74HC164 BC
schreibe, auch wirklich solche ICs hier zu haben und ein bisschen mit denen zu handeln. Ob ich die z80 SIO ICs wohl nochmal loswerde?
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Datum in Hexadezimal
Mich würde interessieren wie man auf so eine Idee kommt, wegen der 85 am > Anfang? Zumindest beim Z80 (8085 ist eine Untermenge davon) gab es außer > 86;ADD-irgendwas kaum codes welche mit 8 beginnen. Hi, na ja irgendwie gab es da mal Hunderte von MOV-Befehlen. Deswegen die Idee. OK. Habe mal
Wie wahrscheinlich ist es eigentlich, daß die Maschinensteuerung Z80, 8085 oder MCS-51 einsetzt, wenn ihr "Update" mit einem USB-Stick durchgeführt wird?
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S: Rominhalt v. DDR Schachcomputer Chess-Master
Obacht Z80-Taktfrequenz =? 4MHz ?
Hallo, @oszi40: eine Sorge, Z80 gestoppt mit BUSRQ und ausgelesen mit ca. 600kHz. Problem wäre eher die recht hohe Buslast, der Bus ist nicht gepuffert. Allerdings treibt ein Mega32 auch etwas mehr als ein U880. Zweites Problem
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ZX Spectrum wie von Kassette laden?
Welches Hobby macht schon Sinn? Mir gefällt bei den Z80 Rechner besonders, dass man mit heutigen Hobbygerätschaften die Funktionsweise im Detail nachvollziehen und sich das Prinzip klar machen kann. Wer hatte in den 80er schon ein 100 MHz Vierkanal-Speicheroszilloskop
das ist sowas wie Homecomputer in modern. Leider derzeit ausverkauft.... > Mir gefällt bei den Z80 Rechner besonders, dass man mit heutigen > Hobbygerätschaften die Funktionsweise im Detail nachvollziehen und sich > das Prinzip klar machen kann. Naja, das geht bei moderner Hardware im Prinzip
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SDCC & PIC16F
>sdcc --version SDCC : mcs51/z80/z180/r2k/r3ka/gbz80/tlcs90/ds390/pic16/pic14/TININative/ds400/h c08/s08/stm8 3.6.5 #9842 (MINGW32) published under GNU General Public License (GPL) Ob ich mir den selber kompiliert hab, weiss ich
Jo... hab mal gputils und sdcc neu gebaut: sdcc --version SDCC : mcs51/z80/z180/r2k/r3ka/gbz80/tlcs90/ds390/pic16/pic14/TININative/ds400/hc08/s08/stm8 3.6.9 #10226 (Linux) unbedingt, aber auch gputils bauen und installieren
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PWM - Breite von 0
gesagt, ich sehen den Prozessor das erste Mal im Leben und hatte noch nie mit ähnlichen zu tun. (Früher Z80 mit aller Peripherie, da kannte ich jedes Bit, später mal kurz PIC, dann Atmel) Deshalb bin ich immer neugierig, wenn ich was (für mich) neues kennen lerne. Also bis dann, und viel Erfolg! Ich
bit-Timer und einen externen Interrupt, vor allen Dingen aber 12 freie eigene I/O-Pins. Sowas hatten Z80 und 8085 ja gar nicht. Außer, ich mißbrauchte den SOD-Pin (Serial Output Data am 8085) mal als I/O-Pin für eine Blink-LED. Die Software konnte ihn immerhin direkt setzen oder löschen. Das ist aber nur
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PIC10Fxxx oder PIC18Fxxxx für den Einstieg?
Architektur besser für den Einstieg als ausgerechnet die 8-Bit PICs. Ich werfe mal so in die Runde: Z80, 6502, 8051, 68HC11, STM6, STM8 und natürlich die "Haus" Architektur dieses Forums: Atmel AVR. Wenn es PICs sein sollen, dann gleich PIC24 oder PIC32 (ist MIPS). Überhaupt wäre zu überlegen ob du
die nächste nicht mehr so lange. Ich habe Anfang der 80'er etwa ein 3/4 Jahr gebraucht, bis ich den Z80 verstanden hatte. Den 6502 habe ich dann zwei Jahre später in 6 Wochen gelernt, und zwar so weit, dass ich im Kopf assemblieren und nur noch Hex-Bytes in den Rechner tippen musste. fchk
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Tang Nano 20K ein Retro Projekt
Projekt gelungen. :-) Ich habe meinen guten alten Selbstbau Z1013 siehe hier: https://qlb-harz.de/Z80/downloads/z80tb/BeschreibungZ80TB.PDF 1zu1 in einen FPGA gepresst, er ist vollständig abwärts kompatibel mit allen gängigen Z1013 Programmen. Zusätzlich hat er noch Farbe und den guten alten TED Sound von Commodore über HDMI bekommen. https://qlb-harz.de/Z80/Kikstart.mov https://qlb-harz.de/Z80/PacMan.mov In der ersten Version habe ich eine virtuelle Diskette in den Flash geschrieben. Jetzt habe ich von der read only Diskette im Flash auf SD Karte mit
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Wieviel Platz braucht ein Befehl ?
. Schleifenzeiten ändern sich mit der CPU-Taktfrequenz. "Gerüchten zu Folge" gab es schon seit Z80-Zeiten einen CTC-Schaltkreis für diesen Zweck.
> Schleifenzeiten ändern sich mit der CPU-Taktfrequenz. > "Gerüchten zu Folge" gab es schon seit Z80-Zeiten > einen CTC-Schaltkreis für diesen Zweck. Der CTC-Schaltkreis hat *niemals* die CPU-Taktfrequenz des Z80-Prozessors geändert!
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Diskettenlaufwerk ansteuern
sinnfreie und unqualifizierte MaWin-Geschwafel. Ich habe eine grössere Stückzahl Messmaschinen auf Z80-Basis mit Floppy-Interface mit dem Controller SAB2797 ausgeliefert. Dazugelernt habe ich seitdem zu Floppies tatsächlich nichts mehr, die funktionieren auch heute noch einwandfrei. Vorher, in der
oder auch noch langsamere > 8-Bit-Systeme hinbekommen. Ein ZETA V2 (kein DMA) schafft mit seinem Z80 bei 8 MHz auch HD-Disketten, aber nicht bei 4 MHz.
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Erfüllt diese Schaltungsänderung ihre Funktion?
strukturieren und das ist jetzt kein Witz!!! Das Geschriebene stammt von 1990 und hat einen Bezug zur Z80-Problematik, der über diesen Umbautext hinausreicht. Da ist nämlich auch die zeitliche Reihenfolge des Anliegens der 3 Spannungen wichtig.
Ingolf O. schrieb im Beitrag #4847473: > Das Geschriebene stammt von 1990 und hat einen Bezug zur > Z80-Problematik, der über diesen Umbautext hinausreicht. Da ist nämlich > auch die zeitliche Reihenfolge des Anliegens der 3 Spannungen wichtig. Bei solchen Bastelcomputern unkritisch. Auch beim U555
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Floppy FDD Diskette an AVR Mikrocontroller ATmega Beispiele Assembler
in etlichen IBM-AT-kompatiblen Rechnern). > Zum HD44780 fallen mir noch HD64180 (verbesserter Z80 im shrinkDIP64 > 1,778mm) und HD63484 (color graphic controller) ein Hitachi hat alle(?) seine Digital-Bausteine mit dem Präfix HD versehen. Speicherbausteine hatten das Präfix HM. Die Hitachi-Variante
nicht. Danach kam praktisch nur noch ein 8-Bit SIPO-Schieberegister. Eine mit 2,26MHz getaktete Z80 war gerade schnell genug, um die Daten vom SR in den Speicher zu transportieren. Sie war aber nicht schnell genug um den CRC-16 in Echtzeit zu berechnen. Das passierte erst, wenn die Daten im Speicher
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Bedigntes Call??
Der Z80 hatte sowas auch, aber ich glaube mich zu erinnern, dass man es am Ende doch eher selten benutzt hat. Meist muss man außer dem eigentlichen CALL doch noch irgendwelche Dinge davor oder danach erledigen
Jörg Wunsch wrote: > Der Z80 hatte sowas auch, aber ich glaube mich zu erinnern, dass man > es am Ende doch eher selten benutzt hat. Meist muss man außer dem > eigentlichen CALL doch noch irgendwelche Dinge davor oder danach
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FLASH programmieren
ich hab das nicht so ganz verstanden.. Also einfachgesagt ich will mir erst einmal ein minimal-z80-system bauen mit ner CPU, nem RAM und nem ROM, erstmal nichs weiter ^^
ich würde auch ein z80 system mit sram anstelle von eeprom machen (wenn es zum experimentieren ist) und dann nen AVR zusätzlich ranbauen, der ein programm hat, dass über uart den sram beschreibt. vorteil dabei ist das der
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UART: Break-Signal immer auch ein Framing-Error?
ist. Jein. Ich konnte mich noch dunkel dran erinnern, und habe eben nochmal nachgesehen: die Z80-SIO konnte sowas sehr wohl bereits vor mehr als 30 Jahren, die kann einen separaten Interrupt für "break detected" generieren. Ich glaube, die Idee dahinter war ursprünglich, dass man diesen Zustand
Zustand gar nicht mit dem Sender erzeugt Ich nehme das zurück. ;-) Habe eben gesehen, dass die Z80-SIO sogar ein "send break" hat. http://www.z80.info/zip/um0081.pdf
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Schieberegister-Kaskade schiebt in der Mitte der Kaskade einen Takt zu weit
nächsten SR weitergegeben, die einzelnen SR hängen hintereinander an der gleichen Taktleitung. Da die Z80-CPU auf dem Controller-Board gestorben war, habe ich sie durch einen AVR ATmega ersetzt. Mein Problem ist nun, dass die Schieberegister auf dem Vorverstärker-Board die Daten um genau einen Takt weiter
Ralph K. schrieb im Beitrag #6250300: > Da die Z80-CPU auf dem Controller-Board gestorben war, habe ich sie > durch einen AVR ATmega ersetzt. Hast Du nur den Z80 ersetzt oder auch die Peripherie-ICs? Die Z80-Peripherie wird hochohmiger gewesen
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Erkennen, ob ein unbeschriebener AVR läuft.
kein Verhalten spezifiziert ist, würde ich das auch nicht als Fehler bezeichnen. Zusatzfakt: Beim Z80 wurde auch bei der Dekodierung gespart. Die unspezifizierten Opcodes haben nützliche, neue Funktionen gebracht, die dann untersucht und dokumentiert wurden: http://www.z80.info/z80undoc3.txt Und
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Aufgaben zu Speicher
es hoffentlich so sein, bei der anderen (der mit der Annahme) bin ich mir da nicht so sicher. Die Z80 hatte nämlich eine 4-Bit Recheneinheit und irgendwelche 6805 sogar nur 1 Bit ;-).
hoffentlich so sein, bei der anderen (der mit > der Annahme) bin ich mir da nicht so sicher. Die Z80 hatte nämlich eine > 4-Bit Recheneinheit und irgendwelche 6805 sogar nur 1 Bit ;-). jetzt hast du mir auf die sprünge geholfen! ich bin blindlings von der annahme als fakt ausgegangen ^^
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AVR Gel Bleiakku Lader
UUPPPSSS - wie kommt denn da jetzt "Z80" rein? Sollte "AVR" sein. Kann das bitte ein Admin ändern? Fred
Z80 soll A V R sein! Warum ändert diede doofe formu software a v r in z80?
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Kondensatoren und Spannungsregler mit mehr Details
gar neue hast ;-) @Simon: Nein, ganz im Gegenteil. Diese Schaltung war sehr gängig in Zeiten von Z80 usw. Es war wohl wirklich so, das sich damals die Welt in Digitale und Amateurfunker einteilte. Keiner wollte vom anderen lernen. In den ersten Prozessoren waren keine solche Schaltungen integriert
Abdul K. schrieb im Beitrag #2135270: > Diese Schaltung war sehr gängig in Zeiten von > Z80 usw. Wobei man beim Z80 sagen muss das dass Clock Signal noch nicht mal TTL-Pegel hatte. Man musste damals den treibenden TTL Ausgang mit einen 330 Ohm Pullup hochziehen um den Pegel zu bekommen.
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Resonator
und den wieder eingelötet. Jetzt kann er Assemlber-Programme unter einem eigenen Menüpunkt auf dem Z80 ausführen. Krass, oder?
Mathe-Klausur das Teil regelmäßig abstürzt :-) Welcher Taschenrechner läuft denn heute noch mit Z80? Den einzigen, den ich kenne, war mal einer von Sharp. So ein Riesen-Plastik Teil im Querformat. Hab den irgendwo noch rumliegen.
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Nutzt noch jemand "klassische" herkömmliche Taschenrechner? und ein wenig Kritik
entwickelt haben, derart sparsam rechnen zu können. *einen alten Casio habe ich, der hat nen Z84XX?? /Z80 Nachfolger als SMD drin, und nicht als schwarzen Punkt vergossen (blöd zu beschreiben). Frisst aber CR2032 wie irre, und der braucht zwei davon.. Komm eigentlich nur drauf, weil ich meinen alten
*Casio mit dem Z80 hat ein Batteriefach, weil man die 2x CR2032 sowieso alle drei Wochen tauschen muss. Trotzdem mag ich den Rechner :)
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Compiler portieren
Habe mir den Pokemon kurz angesehen. Das sieht nach modifizierten Z80 aus wie im Gameboy. Und da gibts nix fertiges?
Abdul K. schrieb: > Habe mir den Pokemon kurz angesehen. Das sieht nach modifizierten Z80 > aus wie im Gameboy. Und da gibts nix fertiges? Hallo, die Schreibweise ist ähnlich Z80, das wars aber dann auch. Der CPU-Aufbau ist ganz anders, die Befehlscodierung auch. Gruss Reinhard
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Kippen Bits in Registern zufällig?
Markus F. schrieb im Beitrag #4395968: > Das Ding hatte (soweit ich mich erinnere) 7 Z80 CPUs mit jeweils eigenem > SRAM, von denen immer mindestens zwei dasselbe getan haben, während eine > dritte auf die beiden anderen "aufgepaßt" hat. Bei Diskrepanzen wurde > das Dreigestirn neu
das_ die Billiglösung, wenn man sich's nicht leisten kann, es einfach _richtig_ zu machen ;). Die Z80-Redundanz war zum Schutz vor Bitkippern durch harte Strahlung. Strahlung ist nichtdeterministisch. Die Wahrscheinlichkeit, daß es einem in zwei unterschiedlichen Prozessoren und unterschiedlichen
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Vier Gewinnt KI für Mikrocontroller
von 7. Ach komm, viel Speicher brauchst du da nicht. Und Geschwindigkeit? Wenn es auf einem Z80 laufen soll, dann ist der AVR allemal schneller. Ich denke wenn Schach am AVR geht, dann geht dieses Fuzzy Spiel spielend.
Beitrag #5991041: > Das Schach, das auf den meisten AVR läuft, ist eine Portierung VON einem > Z80 und gibt es schon ewig. https://de.wikipedia.org/wiki/Kathe_Spracklen
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Neue Wanderkiste Schöneberg
der Kiste zugefügt: 8 Stück Eprom (gebraucht, verschiedene Grössen) 2 Stück D780C CPU (Zilog Z80) 15 Stück Dopplefassungen für Speicherriegel 10 Stück MJ3000 NPN Transistor TO3 2 Stück 80C537 Microcontroller 50 Stück SMD Trimmer 1 K 50 Stück SMD Trimmer 100 R 50 Stück SMD Trimmer 200 K
...so lange die Anzahl an antiquarischen Z80ern nicht ins unermessliche steigt, soll mir das Recht sein. Immer schön die Raus- und Rein-Waren"werte" abwägen, möchte ich erinnern. Schrott hab ich hier auch selbst genug, den brauche ich nicht :)
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ARM gibt Cortex-M-Prozessoren für Xilinx FPGAs frei
dem Studium eh > niemand, von ein paar Ausnahmen abgesehen. > > Bei uns im Studium gab es Z8, Z80 und 8086, in einer Nebenveranstaltung > dann AVR, PIC und auch ein kleiner ARM7. Am entspanntesten entwickelte > sich übrigens die Z8-Umgebung... Wir reden hier von einer ISA und nicht von
derzeit noch nicht möglich. Im Mikrocontrollerbereich ist es ohnehin scheißegal. i8051 und i8080/Z80 leben schließlich auch noch. > Was einzeln verkäufliche Chips für den Massenmarkt angeht, muss man > abwarten. Interne Projekte laufen jedenfalls bei Samsung, Qualcomm, NXP > und sicherlich auch
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attiny13 mit Tasten programmieren
Respekt. Erinnert mich an meinen ersten Urlader fuer den Z80. Das war ein 74154 (1 aus 16-Dekoder) mit einer Handvoll Dioden die einen Urlader fuer den Z80 enthielten. Da konnte Mann bitweise fuer die Adresse ein Highbyte, dann ein Lowbyte eintippen und dann
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Mikrocontroller: Programme im RAM ausführen
Natürlich die Z80 Familie.
Karl M. schrieb im Beitrag #4885047: > Natürlich die Z80 Familie. Das dürften in erster Linie Mikroprozessoren sein. Meinst du eine bestimmte Mikrocontroller-Familie mit Z80-Kern?
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Rabbit 2000 basierendes Embedded System
und auch da merkt man es). Zu dem aufgebohrten Teil gehört die Adressierung. Nun kann die Z80 von Haus aus nur 64KB adressieren. Alles darüber geht nur über irgendwelche Hacks wie Paging. Kann man machen. Aber muss man sich so etwa ohne Not antun, wenn man mit ARM7, M32c, Coldfire usw. auch
einigen I/O-Ports nachbilden, was aber aufwendiger zu programmieren ist. So schlecht ist übrigens die Z80-Architektur nicht, die bietet immerhin im Gegensatz zum beliebten AVR schon einige 16-Bit-Register.
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Mikrocontroller-Programmierung selber beibringen
Einarbeitungszeit. Na und -- Ist doch noch lange keine Entschuldigung für dieses Rumgepöbel. (Hatte zu Z80 Zeiten noch jedes Register gekannt - für mich ist das die gute alte Zeit. Wenn Heutzutage noch jemand so etwas antiquiertes lernt, ist er selbst schuld.)
Noch einer schrieb im Beitrag #4052459: > (Hatte zu Z80 Zeiten noch jedes Register gekannt - für mich ist das die > gute alte Zeit. Wenn Heutzutage noch jemand so etwas antiquiertes lernt, > ist er selbst schuld.) Sollen wir das, den letzten Satz, mal
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Welchen Studiengang, um Mikrochips zu entwerfen
schon "was abgehen" muß. Ist sozusagen eine integrierte und hochskalierte Weiterentwicklung des Z80 NOP Generators aka NOP-Sockel mit denen man sonst nicht bestückte PROM/RAM Sockets abschließen kann und die Addressgenerierung am scope überprüfen. Da ne aufgepimpte Variante als Steckbrettaufbau: https://z80project.wordpress.com/2014/02/09/z80-test-circuit/ Sowas gelangt zwar nicht zum Verbraucher, hat aber trotzdem einen realen Einsatzzweck. </Grinse-Modus>
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Suche Xilinx CPLD mit mind. 21 I/O im DIL
programmierbaren IC der in der Lage ist, innerhalb von ca. 30ns in Abhängigkeit versch. externer Signale Z80 AdressbussSignale 1:1 durchzuschalten.
Nimm ein Virtex 4 und pack Deinen Z80 und die ganze Logik da hinein. Achja, der hat ja einen PPC als Hard Macro eingebaut - vielleicht brauchst Du dann Deinen albernen Z80 gar nicht mehr. fchk
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Atmel OS (Speicherverwaltung, Flash-Dateisystem, IO) unvollständig
Richtig, aber man könnte ja das konventionelle Verfahren verwenden und dann den Code interpretieren. Ein Z80 Emulator könnte auf so einem Controller schneller laufen als das Original. Ich hab mir auch schon überlegt, ob ich nicht einfach einen Z80 emuliere und darauf dann CP/M laufen lasse. Aber dafür bräuchte
einen Einchiprechner zu haben. Sonst könnte ich ja auch gleich einen fertigen PC nehmen, oder mir was Z80-basierendes bauen.
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[S] 8085, 80c85 oder kompatible
Ich wurde ein simulator benutzen (ein z80 simulator kannst du einfach modifizieren für 8085 kompatibilität). ich kann auch ein fast fertig z80 simulator auf jeva senden wenn du möchtest. Warum: Diese alte uP haben kein ISP Flash oder SRAM
bedauere dich, aber was willst du machen. Es herrscht wohl 'Anwesenheit'. Übrigens wurde der Z80 mal als direkte Konkurrenz zum 8085 entwickelt. Beider Vorfahre ist der 8080. Gruß - A.
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[V] TTL 74XX
Hallo Jens, ich hab da Interesse dran , bin gerade dabei mir ein Z80 System bauen. Dafür könnte ich die gut gebrauchen. Was möchtest denn für alles mit Versand haben. Hab Dir vorhin auch schon eine PN deshalb gesendet. Gruß IC_tester
R. S. schrieb im Beitrag #6327911: > bin gerade dabei mir ein Z80 System bauen. > Dafür könnte ich die gut gebrauchen. Ich habe auch noch welche, außerdem ein paar (mehr) Z80-Professoren... Wenn du interessoert bist, einfach melden. Michael
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[S] Suche Buch "Hardware-Erweiterungen für den ZX81"
mein ZX81 hat als Bausatz 249,00 DM gekostet. War mein Einszieg in die Computerwelt und in Asembler (Z80). Danach folgte Apple II+ als "Space 81" Motherboard vom Taiwan Man auf einem Holzbrett Montiert und einem Trafo Netzteil.... Unter CP/M waren dann die Z80 Asemblerkenntnisse wieder Nützlich. 6502
Basis 108 mit 2 Kernen ;-) 6502 und Z80. Ein Freund hatte damals einen ITT2020 mit ROM Platine. Der hatte als "Schmankerl" eine Tastatur und ROM die Groß/Klein beherschte. ja, damals(TM) als Apple noch ein Herz für Leute mit Wissen
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stromfestigkeit von fädeldraht
des drahts beträgt 100mA. Ist dieser Wert "gut" gerechnet? Ich möchte diverse Microcontroller und Z80 Chips verwenden... Diese haben ja mehrere V+ und/oder GND pins. Verteilt sich dann der Strom entsprechend? Oder sollte ich doch lieber mehrere drähte an die Versorgungspins anschliessen? Danke für
ich es auch mal auf einen Versuch ankommen. Ich dachte nur ihr hättet Erfahrungen, ob man zb eine Z80 CPU so betreiben kann ohne Sorge. Für den AT89C51CC03 komm ich laut Datasheet auf einen maximalen Icc von rund 70mA. Das sollte dann ja sowieso ok sein...
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RAM/ROM Prozessor, Speicher
Hallo Peter, vielleicht solltest Du Dir zuerstmal die Grundlagen eines 8-Bit Mikrorechners mit z.B. Z80 oder 6502 CPU ergooglen. Das hilft ungemein, schnell ein Grundverständnis zu bekommen. Damit kannst Du Dir diese Fragen leicht selbst beantworten. 8-Bit CPU mit 8-Bit Datenbus und 16-Bit Adressbus
einfaches 8-Bit CPU System mit 8k ROM und 56k (von 128k im Chip) RAM: http://searle.hostei.com/grant/z80/SimpleZ80.html Versuche, das zu verstehen und für Dich abzuändern. Tip: Der RAM hier hat 8 Bit Datenbreite, Du mußt also quasi 2x 4Bit parallel schalten, um es zu realisieren.
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[V] Diverse Retro-Computer
Hallo Peter, habe Interesse an einen 9. Z80 Einplatinensystem (15€), hast du nähere Infos (Bild)?
Pos. 9 (Z80 EPC) sind vergeben. Peter
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[Verhandlungssache]DDR_Elektronik_Klingel
das keine Kunst, sondern immer noch als Melodiklingel im Einsatz. Zwar mit etwas moderneren ICs, (Z80A) wegen dem Verbrauch und eigener Platine. Wird immer wieder bestaunt, besonders wenn ich erzähle, das sie ein altes DDR Hobbyprodukt ist. Was diese schon an westlicher Spitzentechnik überlebt
persönlichen Bezug zu so „einfachen“ Dingen. Also ich habe auch noch meine ersten „Computer“ auf Z80 Basis. Viel Geld, oft umsonst anstehen, viel Stolz.
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TIL311 Ansteuerung - mal eben drüber schauen?
der Datenrate braucht man keine SPI. Ok? Aber eine digitale Schnittstelle wäre besser, da mein Z80 ja keine Uart hat, bzw brauche ich die für den Bildschirm. Das war meine Vorlage aber der Footprint der TIL311 im Eagle ist leider falsch, da lassen sie sich nicht dicht zusammen stecken, weil die
Packages bearbeitet weiss ich nicht mehr, zu lange her. Das im Film ist aber nur ein Bus Decoder vom Z80. https://www.youtube.com/watch?v=0_bV4X6iI3A&t=461s Chris
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Programm in ein EPROM auslagern, was gilt es zu beachten
So habe ich auch meinen allerersten Eprom programmiert. 2716, Monitorprogramm für einen Z80. Adresse und Daten per Schalter, Feuertaste :-) Erstes Programm am Eigenbau-Rechner war dann ein Eprom-Programmer. Weiss nicht mehr, wie viele Versuche ich gebraucht habe. Aber es war ein sehr intensives
samt Eprom-UV-Löschgerät. Kannste gerne alles haben. (kostenlos) Der Apple II hatte damals eine Z80, bzw. 8080 Steckkarte. Damit kamen dann auch erstmals bezahlbare Assembler und erste Compiler auf. Das war aber zeitlich nach der ZX81-Ära und nicht wirklich mehr relevant. Einige Elektroniker
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Seltsame ASM-Anweisung -> Erklärung?
komplett aus parallel arbeitenden AVRs, mehr als 15 Grafikmodi, Raster-IRQ, SD-Laufwerk, 6502/6510/Z80/6809-Interpreter, alles durchgetaktet, in Echtzeit mit 2MHz bei 24MHz-Systemtakt. Alles komplett durchoptimierter Assemblercode bzgl. Laufzeit und über 128kB dürfte ich locker drüber liegen. Die einzelnen
komplett aus parallel arbeitenden AVRs, > mehr als 15 Grafikmodi, Raster-IRQ, SD-Laufwerk, > 6502/6510/Z80/6809-Interpreter, alles durchgetaktet, in Echtzeit mit > 2MHz bei 24MHz-Systemtakt. Faszinierend! Respekt!
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Effizienz memcpy
was wird als assemblercode daraus gemacht? "Damals" für Z80/8086 gabs eine handmassierte schlanke (inline asm) memcpy (und eine memcpy16), das war viel schneller als das ausm compiler. Krieg ich aber nicht mehr zusammen. Zu lang her.
Dergute W. schrieb im Beitrag #6715191: > Der Z80 hat memcpy praktisch als einzelnen Assemblerbefehl eingebaut: > LDIR oder LDDR Das bedeutet aber nicht, dass es der schnellste Weg ist. Unrolling ist schneller. 16x LDI ist schneller als 1x LDIR
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Gibt es schon skalierbare Arduino 16-Segent Font-Lib ?
100k Euro gibt - feine Sache, her damit. Die Punktverbindungsroutine war ein aus Sinclair Basic nach Z80 Assembler portierter Simpelalgorithmus.
Eigenarten des Displays. Das war damals beim Mupid simpel, denn das war ein straighter Framebuffer - in Z80 Assembler ein reiner Glücksfall und überhaupt der Grund, warum ich diesen Unsinn gemacht habe.
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BluePill STM32 Bezugsquelle
- tolle Sache. > daß die LP in einen Sockel für irgend einen älteren Chip im DIL40 paßt ... Z80, 6502, 6800? Da passt absolut nichts!
Siehe oben. >> daß die LP in einen Sockel für irgend einen älteren Chip im DIL40 paßt ... > > Z80, 6502, 6800? Da passt absolut nichts! Red keinen Stuß. Du weißt es doch eigentlich besser. W.S.