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µC (AVR) an Autobatterie (ohne Auto) ?? Hilfe benötigt ...
Grundlagen habe ich .... ich habe im Anhang mal meinen 1. Eagle Entwurf angehängt. Die Diode 1N4001 konnte ich in Eagle net finden, so habe ich die 1N4004 genommen und umbenannt. Müsste sicherlich zum Layouten später noch korrigiert werden, auch bei den Kondensatoren
Sie müssen so dicht als möglich (1cm) an der Quelle sitzen, die ins Schwingen gerät oder Schaltspitzen erzeugt. Ein 100nF Kerko der 10cm vom Vcc/GND des Mega8 entfernt ist, erfüllt seinen Zweck nicht mehr.
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Einfache Audioschaltung perfektionieren.
Netzgerät: 8 V~ / 500 mA / 4 W (http://www.conrad.de/ce/de/product/510745/) - - - - - - - - - C1 - C2: Kon. mit 2200 uF (will ich durch 4700 uF ersetzen mit 16 V). - - - - - - - - - - - - - D1 - D2: Typ 4001 mit 50 V Reverse-Spannung (vorher Typ 4148). - - - - - - - - - - - - - P1 - P2: Stereo-Potis in lin (will ich ersetzen durch log) bis 1 M. - - - - - - - - - - T1 - T2: Typ BC 548 C - - - - - - - - - - - - C3 - C8: Elkos mit 100 uF + 150 nF KERAMIK X7R (http://www.conrad.de/ce/de/product/501076/) + 1 nF KERAMISCH (http://www.conrad.de
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4x 1n4148 durch Brückengleichrichter ersetzen
/Silizium-Brueckengleichrichter-0810-A-Diotec-B250D-Gehaeuseart-DIL-75-x-51-mm-Raster-Nennstrom-1-A-URRM-600-V 2. Was kann ich für D5 für eine SMD Diode nehmen? Ist die hier ok?: http://www.reichelt.de/1N-UF-AA-Dioden/1N-4148-WS/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=95197;GROUPID=2987;artnr=1N+
Wer ist ist intellent und betreibt 1N4148 an Netzspannung??? Du bist gut beraten, den B250-Gleichrichter zu nehmen.
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ESP32 PWM Probleme
> Der Transistor hat 2-3 pF Eingangskapazität Sorry, es sind ein paar Nullen mehr: 2-3 nF !
| | | | | | C2 === | === C1 | | | GND o-----+----------+-----+------+---o Zum ESP Modul | +--------o Zu den MOSFET [/pre] Also Diode würde ich eine 1N4001 nehmen, oder irgendeine
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Unterschied 74HCxx, 74ACxx, 74LVCxx ?
Kai schrieb im Beitrag #3787677: > Ich habe heute auf einem Steckbrett einen 1 Hz-Blinker (Led-High ca > 1/10)mit einem 74HC132 aufgebaut bei 2,5 V. Funzte einwandfrei. Vorsicht, hier wurde schon behauptet, daß CMOS in einer langsamen Blinkschaltung fast keinen Strom braucht
sein soll. Bei HCs soll das angeraten sein oder ? Allerdings weiß ich nicht ob die oft empfohlenen 100nF auf für so langsame Schaltfrequenzen von 1Hz optimal sind. Ich bin zuversichtlich dass das ganze Teil mich nicht zwingt zu häufig die Batterien wechseln zu müssen ... ;)
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Einfacher Wechselstromsensor (an/aus), galvanisch getrennt
Das war auch mein erster Gedanke. Allerdings braucht so'n Optokoppler für seine LED so um die 1,5 Volt mindestens und ich befürchte, dass der Spannungsabfall am Brückengleichrichter nicht hoch genug ist. Und selbst wenn er es wäre, würde er ganz schön viel
Spannungsabfall der o.g. Lösung insgesamt ca. 4V 3 x 0,65 V = ca. 2V > bei > einem Strom von 1A schon 4W, 2W, da nur für Halbwelle x 0.5 ==> 1 W > damit kann man löten!), weil das ganze in > eine UP Dose passen soll. ??? Wenn Du 3+1 Diode 1 N 4001 nicht in eine UP Dose kriegst, dann
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6-9V auf 12V booster
12V und 9V-Batterie umgeschaltet. Diode für +12 Volt sollte einfache sein, kein Schottky (z.B. 1N4001), somit bekommt Wandler ca.+11,3 Volt. So ist korrekte Arbeit von Wandler gesichert, da Vin<Vout sein muß. Diode zu Batterie kann Schottky sein, somit wird Verlust von Batteriespannung kleiner.
12V > und 9V-Batterie umgeschaltet. Diode für +12 Volt sollte einfache sein, > kein Schottky (z.B. 1N4001), somit bekommt Wandler ca.+11,3 Volt. So ist > korrekte Arbeit von Wandler gesichert, da Vin<Vout sein muß. Diode zu > Batterie kann Schottky sein, somit wird Verlust von Batteriespannung >
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Bezugsquelle Netzteil ±12 V gesucht
| | | +--+--+ | | | | | | | | | +--(--|>|--+ +--R1---+ S:S | | | | | S:S | | C1 R2 | S:S | | | | | S:| | +--|<|--+ +--|>|--+ (1N4001) S:| | | | |
| C2 R4 | S:S | | | | | | | | +--|<|--+ +--|>|--+ (1N4001) | | | | | | | | | | | C4 | | | | | | o--+ +--+-----|<|--+-----+-------+--- - [/code] Siehst Du jetzt die "freie"
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steuerbare Stromquelle 50µA und 5µA
> Hast Du da ein Beispiel? Wie gesagt, es geht um den Vorwärtsstrom! Zu > Rückwärtsströmen im nA-Bereich stimme ich zu. In meinem Buch "Troubleshooting analog circuits" gibt es ein Digramm für verschiedene Dioden. Bei 0,3V Vorwärtsspannung haben 1N4001 1uA 1N4148 5uA FD300 100nA 2N3904 V_BE (Basisdiode) 1nA
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Babyphon spannungsversorgung rekonstuieren
220µF (Bei Reichelt: RAD 220/16) 2x 100nF (Bei Reichelt: KERKO 100n) 1x Hohlbuchse (Da gibts so nette runde zum Einschrauben) Und das Standardzeug: Lochraster, Kabel, evt. Schrauben "Und das alles sinngebend verlöten", so lautete der Tipp
gelesen zu haben. Das reicht. Wenn das Wechselspannung ist, dann muss noch ein Gleichrichter (z.B. 4x 1N4001) dazu. Eventuell dann noch dickere Elkos, sollte aber reichen.
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LM2574N5 erwärmt sich
man eine Drossel bestimmt, wenn man keine weiteren Angaben außer der Induktivtät hat.. Diode ist 1N5819
Seite 70, z.B.: - Irgendeine Drossel aus der Schublade vom Kollegen Fred nehmen - "60Hz-Dioden" wie 1N4001 einsetzen - Datenblatt nicht gelesen (dann gibt es keinen Kuchen).
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Diode mit niederiger Durchbruchsspannung gesucht!
Ampere haben die so um die 0.3/0.4 V Spannungsabfall. Unter etwa 0.25 V wirds aber nicht gehen. 3N
1 Amp. Typ ähnlich 1N4001 in schottky ist die 1N5819 3 Amp. Typ ähnlich 1N5401 in schottky ist die 1N5822 sollten eigentlich bei jedem Händler zu bekommen sein.
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K176IE4 Probleme
Röhren-Anodenstrom/spannung unabhängiger von der IC-Versorgungsspannung gestaltet werden kann.) Abblockung 0,1 uF an IC-Fassung obligatorisch, Speisung aus 9V-Batterie, Röhrenheizung mit 1,24-Volt Akku Babyzelle, Heizfaden an Minus, wie vorgeschrieben. (Im Schaltbild war noch Pin1 statt Pin7 der Röhre fälschlicherweise
K176IE3 ist zu kurz Als quick-and-dirty Pfuschlösung kannst du einen kleinen Kondensator (so 47pF .. 1nF, ausprobieren) vom gemeinsamen Reset-Anschluß der beiden Zähler nach GND hängen. Eventuell auch R4 etwas niederohmiger machen (10K passen sicher). Die korrekte Lösung ist ein Monoflop, das auf
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problem mit max 232 3,93V
kommen aus dem Bleilader. Aus dem auf Lochraster gelöteten 78S05 Netzteil ( 12V-->Standartdiode 1N4001 -->10uF-->100nF-->78S05-->100nF-->5Voutput | | | | GND----------------------------------------------------- der 78S05 wird nur heiß, wenn irgendein
100nF am Ausgang des 78S05 sind zu wenig, da sollten mindestens noch 2,2µF parallel.
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Elektor Reflow Ofen
Netzdrossel 2x X1-Kondi mit 100nF 1x Widerst. 100 Ohm 5x Widerst. 330 Ohm 2x Widerst. 1k 1x MAX232 4x Elko 1µF/16V 105°c 1x Sub-D Buchse, print 2x 2-er Schraubklemme 2,54mm Eventuell noch 2 Widerstände + 1x100nF
Elektronik fing nicht mit dem Mikroprozessor an Obiges geht auch so: Trafo 12V Glaichrichter 7805 1x LM324 1x NE555 2x Taster 2x LED 1x MOC3021 1x TIC246M alternativ zu TIC und Triac: 1x BC547+ 1x 1n4001 + 1x Relais (Spule 12V, Kontakt: 16A/250VAC) 1x Poti 10kOhm 1x 1n4148 Ein paar Widerstände
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fahrtregler (vor/zurück) - ansteuerung
für Q1 bis Q4 kannst Du nehmen, was du hast z.B. 2N7002, BS170 oder auch was bipolares, wie einen z.B. BCR148. es ist natürlich besser, für jeden Motor einen PWM Kanal zu nutzen-ich bin von meinem vorhandenen
alles nicht ZU warm wird, kannst Du hier dicke Schottkys vorsehen. Sonst schnelle Gleichrichter (keine 1N4001!). Die MOSFET's werden sonst im teillastbereich sehr warm/heiß.
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Was ist das für ein Bauteil?
Überbrücke sie einfach, aber ohne Pistole, äh Gewehr. LOL^n,n->inf
handelt es sich bei diesen Dioden um einen Verpolungsschutz. Meist entspricht die Wertigkeit einer Diode 1N4001 oder einer Transil-Diode, bei welcher die unterste Schwelle der Durchbruchspannung ca. 3 Volt über der Versorgungsspannung liegt. Z-Dioden werden in diesem Bereich nicht eingesetzt. ..." Bei
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Spikes im Lüftertachosignal unterdrücken
Hi der 1nF Kondensator hatte bei meinem Lüfter-Drehzahlmesser die Aufgabe kurze Spikes die hin und wieder auftraten niederzuknüppeln. Wenn der Eibruch wirklich mitten im Signal erfolgt solltest du das per Software
|o- +--------+ | 11,059|___| | | -o| |o- | | 1n4001 | | - | | -o| |o- 2k2 | | o->|--+ | 27| || | | +---+| |o-----|___|-+ | | | +-||-+---+ +----o| |o-----|___|-+
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Integrierter Totem Pole gesucht
@Axel: Es ist nur eine Sache der Bauteile. Mit Gate Treiber bräuchte ich 1xNMOS 1xPMOS 1xTreiber, also drei Bauteile. Ich dachte, sowas gibt es auch diskret. Aber mit einem OpAmp habe ich eigentlich alles in einem.
Beitrag #4827506: > @Axel: Es ist nur eine Sache der Bauteile. Mit Gate Treiber bräuchte ich > 1xNMOS 1xPMOS 1xTreiber, also drei Bauteile. *Blödsinn*. Der MOSFET-Treiber allein liefert schon satt Strom. Je nach konkret gewähltem Bauelement deutlich über 1A. Aber *natürlich* hast du nach wie
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Welche Kondensatoren nehmen für Dimmer-Lampe
Kondensator des Netzteils schließen. Das ist bei dir der gelbe "X2" Kondensator. Der hat nominal 220nF und wird vermutlich jetzt fast nix mehr haben. Einfach ersetzen und gut ist. Den blauen X1/Y1 Kondensator würde ich nicht ersetzen denn der ist zu 99% völlig in Ordnung. Der Riß kommt (wie schon
Heinrich K. schrieb im Beitrag #8033596: > Deppen!!! 😄 > > 47 multiplziert mit zehn hoch "1", also 10, ergibt 470pF. Oder, einfacher ohne Mathematik, Anzahl der Nullen - 47 plus eine. Ein 470nF hätte dann 474. Der Praktiker würde sich auch wundern, wie denn 470nF in diese kleine, blaue
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ARM Beschaltung
frage hätt ich noch: in dem keil board werden dafür PML4448 Dioden benutzt. Kann ich da auch diese 1N4001 dioden aus dem avr tutorial nehmen ?
1N400x ist für Gleichrichter da. Im Reset/BSL-Kontext sind eher 1N4148 angebracht.
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AVR Ausgang -> Relais
Treibertransistor (BC547) vorschlagen mit Basiswiderstand (5,6K..10K). Als Freilaufdiode beispielsweise eine 1N4001..4004. Das nur als Beispiel. Die Sache ist nicht so kritisch. Wichtig ist nur, den Ausgangs Port Treiber nicht zu überlasten. Dann wäre nämlich der AVR hinüber.
Volt betragen kann. Deshalb sollte natürlich die Durchbruchspannung der Diode entsprechend sein. Eine 1N400x ist hierzu gut geeignet. Eine 1N4148 kannst du zur not auch verwenden. Da wirds allerdings schon kritisch wegen der Durchbruchsspannung. Viel Erfolg.
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Audio Verstärker am Bordnetz
Matthias S. schrieb im Beitrag #4709315: > reicht aber dann eine 1N4002 1N4002 hinter kfz-Sicherung an Akku? Da will ich dabei sein...
Die 1N4001-xxxx7 halten für knapp 9ms 30A aus. Ich weiß jetzt nicht, ob das ausreicht um eine 8A Sicherung in den Tod zu reissen. Und ein BY298 schafft knapp für 10ms 70A. Ich denke das dies auch nicht reicht
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diskrete CPU
Signal: [pre] Schritt Mikrocode rdA rdB wrA wrB wrX wrY rdZ add sub mul div 0 1 0 0 0 1 0 0 0 0 0 0 Übertrage A nach X 1 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 2 0 1 0 0 0 1 0 0 0 0 0 Übertrage B nach Y 3
Oder ob man sich eine obskure(?) > Software installiert, um im Falle des Falles helfen zu können. N > ... > Ernsthaften Willen (von Befähigung ganz zu schweigen!) zu eigenständigem > Lernen hat er bislang jedenfalls nicht demonstriert. Ist ja gut, ihr habe ja recht. Trotzdem: (1) Axel S.
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Hilfe bei Tageslichtschalter für 24V
Als Freilaufdiode besser eine normale Si-Diode 1N400x einsetzen, andernfalls fliegt der BC ab. Die Klemmspannung der Supressordiode addiert sich zur Betriebsspannung.
das Relais morgens schleichend geöffnet wird. Spielt es denn einen Unterschied, ob ich jetzt die 1N4004 oder die IN4001 als Freilaufdiode benutze?
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CCCV Ladegerät Spannung um 1V absenken
lieber nicht schrieb im Beitrag #3353225: > Warum gerade dieser Typ? > > Ich würde da also Pin1&3 (Anoden) an Ladegerät+ und Pin2 (Kathode) an > Akku+ klemmen richtig? Jau! Bei dem bisschen Strom kannst du doch auch die Wald und Wiesen Dioden 1N400? nehmen. Die 1N4001 würde ich vielleicht
Eine Diode 1N400x (1N4002) wird bei 0,7-1W schon ein bisserl mehr als handwarm. Das ist ja eine 1A Diode. Wie man in Datenblatt sieht (http://www.diodes.com/datasheets/ds28002.pdf) beginnt das derating bereits bei
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Drehkondensator Kapazitätsänderung mit OPV in Spannungswert überführen
LTSpice simulieren kann? Z.B, dass er seine Kapazität innerhalb einer Sekunde linear von 10pF auf 1nF ändert?
an Stelle des Sensors in den Brückenzweig. Damit gleicht man die Brücke auf 0 ab. Jetzt packt man 1,5nF dazu (500pF+1,5nF=2nF) und notiert sich den Spannungswert. Nunmehr schaltet man wieder den Sensor in die Brücke ein. Der sollte ja in Ruhestellung ungefähr seine mittlere Kapazität (ca. 1,25nF) haben
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externes Ram am Atmega162
/CLKPR = (0<<CLKPS3) | (1<<CLKPS2) | (1<<CLKPS2) | (1<<CLKPS0); // Versuch 8, Prescaler auf 256 // MCUCR = (1<<SRE) | (1<<SRW10); // CLKPR = (1<<CLKPS3) | (0<<CLKPS2) | (0<<CLKPS2) | (0<<CLKPS0); // Versuch 9, Prescaler auf 256 //MCUCR = (1<<SRE) | (1<<SRW10); //CLKPR = (1<<CLKPS3) | (0<<CLKPS2) | (0<<CLKPS2) | (0<<CLKPS0); // Versuch 10, Prescaler auf 256 und Buskeeper // MCUCR = (1<<SRE) | (1<<SRW10); // CLKPR = (1<<CLKPS3
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Welchen Transistor für digitale Grundschaltungen?
MaWin schrieb im Beitrag #5819078: > ALD1103 (N+P) Nett. Aber €6,- für je ein n- und p-Paar? Daraus könnte man dann entweder ein NAND(2) oder ein NOR(2) analog zu CD4001A/CD4011A bauen. Und diskret im Sinne von "ein MOSFET = ein Bauteil" ist
Nimm 2N3904 und 2N3906 im 100er Pack von TME. Dazu 1N4148. MfG
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Hilfe bei AVR-Trigger Schaltung benötigt
über das >Relais abfließen lassen kann? Ja, siehe [[Relais mit Logik ansteuern]]. >Wenn ich 1N4148 bei Reichelt eingebe finde ich irgendwie nur ganze Sets? Es geht fast jede Diode, die du finden kannst. 1N4001, whatever! https://www.reichelt.de/1N-UF-AA-Dioden/1N-4148/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=1730&GROUPID=2987&artnr=1N+4148&SEARCH=1n4148
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90S4433: wirklich kurzschlusssicher?
Dies kann man mit Dioden erreichen. Z.B. 1N4007 Diese Diode hält 1A aus. Man nimmt zwei Dioden. Beide Anoden der Dioden hängt man an den Eingangspin. Eine Kathode hängt man an die Versorgungsspannung 5V und die andere Kathode an GND. Dadurch
Diode mit Anode an Pin, Kathode an +5V. Vorwiderstand 10k von Pin zu Eingang. Als Dioden würde ich 1N4148 nehmen, die dürften schneller als die 1N4001 sein und mit dem Vorwiderstand ist der Strom kein Problem. Soll der Pin sowohl als Ausgang als auch als Eingang nutzbar sein, den Widerstand bis auf
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RGBW LED an 4xAA Batterie betrieben
Stück erweitern. Ich dachte jetzt auch daran bei der roten LED zur Not noch eine normale Diode 1N4001 in Reihe zu schalten, dann könnte ich auch hier einen Step-Up Treiber verwenden. Ist natürlich energetisch nicht sehr geschickt. Aber ich finde keinen Treiber der quasi 3-6V Eingangsspannung zulässt
Beitrag #6438274: > Ich dachte jetzt auch daran bei der roten LED zur Not noch eine normale > Diode 1N4001 in Reihe zu schalten, dann könnte ich auch hier einen > Step-Up Treiber verwenden. Nein. Leuchtdioden betreibt man nicht an einer festen Spannung. Und die 4 Farben parallel mit der gleichen
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EMV: Tracopower TSR-2450 strahlt stark
bei 200 MHz aber kein Bauteil das in diesem Frequenzbereich filtert. Die 30pF würde ich durch ca 1nF ersetzen. Die 10nF durch ca 1uF (Folie / Keramik). Da der Bereich von 1uF zu 1nF relativ groß ist (Parallelresonanzen) wirst Du eventuell noch einen zusätzlichen Zwischenwert (33nF) brauchen.
Layout-Überarbeitung: -> Massefläche um den Input-Bereich entfernt -> vor und hinter der Drossel je ein 1uF und 10nF Kerko (1nF und 33nF sind zusätzlich bestellt) -> Leitungen der Taster um die Drossel herum geführt -> Abstand zwischen Drossel und Traco vergrößert -> Kerkos näher am Traco-Input -> Input-Zuleitung
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
Vielen Dank, Lurchi. In der Bibliothek von Eagle finde ich nur die Diode 1N4004. Die Abessungen stimmen soweit mit den 1N4001, die ich benötige, überein. Kann man also einfach die 1N4004 als Symbol für die 1N4001 nehmen? Gruß Rolf
Natürlich kann man die 1N4004 statt der 1N4001 nutzen. Das gilt für das Symbol, das Layout und sogar für das Bauteil. Die Fragen werden langsam wirklich trivial - bald kommen dann so Fragen, ob der Strom bergab schneller
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Boostregler für MSP430 aus AA-Zelle
Egon N. schrieb im Beitrag #5339831: > Andere Frage: Ist dieser bei einer AA Zelle überhaupts notwendig? Es scheint so daß eine neue 1.5V-Batterie genügend Strom liefern kann um den chip zu schädigen.
. eine 1N4001 Diode hält das sicher aus. Nur werden die 0.3V überschritten. Es ist die Frage ob/wann die Polyfuse bei so wenig Spannung auslöst.
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Seltsames Verhalten bei Attiny85 und Mosfetschaltung, nicht bei Atmega168PA
Hast Du versucht den Code 1:1 zu übernehmen? Ich kenne zwar Deine beiden Kumpels nicht, aber Atmel ist nicht gleich Atmel.
Stromversorgungen von Last und Mikrocontroller separieren. Oder so halb trennen: [pre] 1N4001 12V o-----|>|---+----[5v Regler]-----o 5V | | 470µF === | | | GND GND [/pre] Die kleinen
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Motor ansteuern mit Transistor oder mit Mosfet?
angebracht. Der BC 547 ist damit nicht dafür geeignet, um den Motor zu schalten. Der verträgt nur 0.1 A. Ich verwende auch den IRLZ34N. Zwischen Gate und Ausgangspin ist bei mir ein 100 Ohm Widerstand und alles läuft super. Ich habe allerdings eine zusätzliche Stromversorgung.
Kann ich so eine Diode als Freilaufdiode verwenden? https://www.reichelt.de/1N-UF-AA-Dioden/1N-4001/3/index.html?&ACTION=3&LA=5000&GROUP=A411&GROUPID=2987&ARTICLE=1723&START=0&SORT=preis&OFFSET=16
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Phasenabschnitt / Spikes am Mosfet??
oder R - C + Diode? @Werner&Benedikt: mit nem RC-Glied am Gate? gibts da erfahrungswerte? so 1k 10nF oder so? ich hatte gehofft die Kapazität des Mosfet ist groß genug, man ließt ja immer man soll nen Treiber (was ich nicht gemacht habe) verwenden etc. BTW. mit einem 100 OHM widerstand sieht
Kondensator, der den Stromfluss abfängt. > mit nem RC-Glied am Gate? gibts da erfahrungswerte? so > 1k 10nF oder so? 100 Ohm + 1-5nF -> Schaltzeit irgendwo bei ein paar 100ns - 1µs. > ich hatte gehofft die Kapazität des Mosfet ist groß genug, man ließt ja > immer man soll nen Treiber (was ich
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welche Diode?
Die 1N400x Serie ist für 1A gedacht, die 4007 für 1000V Sperrspannung, die 4001 für 50V. Eventuell ergeben sich dadurch auch Unterschiede im Leckstrom und der Durchlassspannung - das Datenblatt spezifiziert
hergeben, die tun mir wesentlich mehr weh als die 1..5 µA der 1N4007. Kurt
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EPS 9760003-1
und ein paar Z-Dioden und pull-up Rs Die Stückliste darf man immerhin lesen: Widerstände: R1...R8,R10,R12 = 100 R9,R25 = 4k7 R11 = 12 k R13,R18 = 1 k R14,R15,R19,R20 = 10 k R16,R22 = 2k2 R17,R21 = 68 R23 = 220 R24 = 1k98 Kondensatoren: C1...C6,C8 = 100 n C7,C9 = 10 µ/63 V, stehend C10 = 100 µ/25 V, stehend Halbleiter: D1,D2 = 1N4148 D3 = 1N4001 T1,T2 = BC327-40 IC1 = 82(C)43 IC2 = 74HCT245 IC3,IC4 = 74HCT573 IC5 = 74HCT08 IC6 = HC(T)4538 IC7 = 74(LS)06 IC8 = 7805 IC9 = LM317T Außerdem: K1 = D25-Verbinder
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TDA7052A funktioniert nicht
Sprich http://www.reichelt.de/Scheiben/KERKO-100N/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=3169&ARTICLE=9265&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& und http://www.reichelt.de/Tantal-Kondensatoren/TANTAL-220-10/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=3147&ARTICLE=20345&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& von Pin 1 (in Reihe oder parallel?) zur 9V-Batterie und zusätzlich http://www.reichelt.de/ELKOS-SMD-Low-ESR-105-C/SMD-ELKO-1-0-50/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=31900;GROUPID=4001;artnr=SMD+ELKO+1%2C0%
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eagle 1n4004
wo finde ich in eagle die 1n4004 und so? Damit andere den beitrag besser in google finden: 1n* 1nx 1n4* 1n400* 1n4001 1n400x 1n400*
!?! Wenn ich in Eagle mit 1N4* oder 1N4004 suche, finde ich sie sofort (in Bibliothek "diode")!
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LEDs an µC mit 1,8V
Diode genauso zu sehen. Simuliert ist ein auf 3 V geladener Kondensator von 47 µF, der über eine 1N4001, einen Widerstand und einen 2N7002 (mit Vgs = 3 V angesteuert) entladen wird. Das obere Diagramm ist jeweils der Strom, das untere die Ladungsmenge. Das linke Bild arbeitet mit 47 Ω Serienwiderstand
Ich würde es so machen. Port ist 1 oder 0 -> LED ist aus. Port toggelt mit >100 Hz -> LED ist an. Die beiden Cs sin 100n, die Dioden sind Schottkys (z.B. BAR43S), der Widerstand ist 100 Ohm oder etwas größer, je nach LED. [code]
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PWM mit Mosfet, nur wenig Erfolg
hatte hier im Forum etwas über die 1N4148W gefunden. Ich hab noch 1N4001, 1N4004, 1N5818, sind die besser geeignet?
UGS, der bei 10V sicher einschaltet (ob er auch schon bei 4.5V sicher einschaltet ist egal). Die 1N4148 als Freilaufiode ist zwar schnell genug, hält offiziell aber nur 100mA aus (manche Hersteller erlauben 200mA). Keine Ahnung, welchen Strombedarf dein Lüfter hat.