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Kleine Spannungen mit Arduino UNO messen OHNE LM358
AD8622 (10uV) NCS333 (10uV 1.8..5.5V, 30uV in dual und quad Versionen) LMP2015/LMP2016 (800nV typ. 10uV max. 2.7..5.25V) EC6761 (15uV 2.2-5.5V R2R auch dual) AD8671 (20uV, Reichelt) EC6731 (20uV 2.2-5.5V
Die Spannung über einem Shunt mißt man in 4-Leitertechnik. Anbei ein Bild. Die Spannung wird an den 2 Meßanschlüssen des Shunt abgegriffen und x21 verstärkt (R20, R19). D49 brauche ich, da der OPV nicht bis 0V runter geht. Um wirklich bis 0A
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Hochspannungserzeugung Geigerzähler aus 3V
Dein Problem ist, dass die UF4007 viel Leckstrom (Sperrstrom) hat. Satte 10µA typisch. Und das tut weh, weil das ist schon 1mA von deinem Stromverbrauch (oder mehr). Das ist ganz einfach: Bei 3V am Eingang und 300V am Ausgang, muss deine Schaltung für 10µA 1mA aufbringen
ließen sich mit einer 10 mH Spule Ausgangsspannungen zwischen 480 und 700 V erreichen. Mit einer zweiten Spule - also in Summe 20 mH - waren zwischen 760 V und 840 V drin. Diese Spannungen kann man nicht mehr mit dem 'normalen
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Digitales Poti - so realisierbar?
3,6 0,050 5,0 R3 4020 0,037 5,4 0,050 10,1 R4 8060 0,029 6,7 0,050 20,2 R5 16000 0,020 6,6 0,034 18,9 R6 32400 0,013 5,2 0,017 9,3 R7 63400 0,007 3,5
0,006 0,5 391 1 20 4 78 1 R6 32400 0,003 0,3 193 1 10 4 39 1 R7 63400 0,002 0,1 99 1 5 4 20 2 R8 127000 0,001 0,1 49 1 2 5 10 2 R1
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AX81 - ZX81 im AVR
Hallo Jörg, Bei der V0.24 Wird bei einer SD-Card SDV1-Card und in der nächsten Zeile wird Formatted angezeigt. Bei der V0.23 wird Card angezeigt. @Peter Tausche mal die Anschlüsse PB4 und PB5 ,dann gehen auch
PD6 Display off (pin 12) connect to +5V V_CC (pin 10) connect to +5V GND (pin 2) connect to GND The various contrast voltages (pins 3,8,7,6,5,4) I generated according to http://www.mikrocontroller.net/topic/284781
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RGB LED-Würfel 4x4x4
auf Grund des hohen Spannungsverlust eher ungeschickt, TPIC6B595 hat leider keine Stromregelung, 1.8V an 120 Ohm sind bei 3.6V LEDs an 5V nicht mehr übrig, also können es gar keine 15mA sein, denn der Spannungsabfall am Darlington von ca. 0.8V bei 480mA und am TPIC6B595 von ca. 0.4V wurde noch nicht
Der BD680 hat ca. 0,7V Verlust laut Messung. Meine Rechnung: 5V-3,2V-0,7V = 1,1V | 1,1V/103 Ohm = 10,68mA (pro Farbe einer LED) Da die LED aber nicht im Arbeitspunkt von 20mA läuft, ist die Spannung der LED geringer
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Zeitmultiplexing- Leds ohne Vorwiderstand?
müsste, um bei 1000*0.1ms die gleiche helligkeit wie (konstant) 1s bei 20 mA zu erreichen. Ergebnis: die Led ohne Vorwiderstand! selbst da wird durch die trägheit des messgerätes nur 18,5 mA angezeigt also sogar ganz gut
der überschlagene Leistungswert für die gesamten leuchtmittel bei ca. 150 Watt, weil ein segment nur 20 mA braucht bei 7.4 Volt. Das ist sehr brauchbar, weil sie gemeinsamen pluspol haben (ich glaube Common Anode) und dort wird dann an allen 7-Seg-Displays +12V gehangen, logisch gesehen (nicht phys.)
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Schaltung für Strombegrenzung
Marco schrieb im Beitrag #7197110: > Allerdings habe ich als Vorgabe, dass der Prüfstrom max. 10 mA betragen > darf. Die Prüfspannung soll dabei etwa 3,5V +-0,5V betragen. > Besteht eine Verbindung, soll eine der Klemmen in Reihe geschaltete LED > (gelb, 3mm) leuchten (Helligkeit eher unwichtig
Dann ist die Lösung ja einfach: Eine gelbe LED hat im veranschlagten Strombereich ca 2,0V Flusspannung. Bei 4,0V bleiben 2,0V für 10mA, bei 3,0V bleiben 1,0V für 5mA. Beide Extreme führen auf denselben Vorwiderstand von 200 Ohm. Da die LED bei 5mA eher eine etwas kleinere, bei 10mA etwas
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Lichtschranken-Rundenzähler (12V).
%2B9laAH9T8tvwhUljFq4NbDSWTcjLrPyUvMH4DWSmmCWBL5I4ihQi%2B0BVlvw7teXrcfmSDCe%2FcVRcb6iyBGZUnmR7S1WrMA%3D%3D%7Ctkp%3ABk9SR-CW-bORaA Marcel V. schrieb im Beitrag #8094264: > Die verkehrt herum eingezeichneten Dioden Stimmt
Chris V. schrieb im Beitrag #8094614: > D4, D10, D14, D16, D19 und D20 sind überflüssig und könnten auch eine > Drahtbrücke sein. Das sind die Gleichrichter-Dioden, wie sie in einer Relaisplatine von Doelka
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Norma: Profi-Akku und deren Kapazität
362 -1.000 2.996 -0.062 -0.208 0.179 10 1525872 315 0.501 4.000 0.061 0.242 0.106 10 1526151 360 -1.000 2.981 -0.064 -0.213 0.182 11 1526615 325 0.501 4.000 0.061 0.243 0.109 11 1526888
331 -1.000 2.993 -0.054 -0.183 0.177 20 1532903 294 0.501 4.000 0.056 0.222 0.130 20 1533144 331 -1.000 2.998 -0.054 -0.181 0.180 21 1533575 295 0.501 4.000 0.056 0.224 0.109 21 1533823
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Störgeräusche und weitere Probleme mit Audio-IC LM1877
20V Ub kann ja nicht sein! Entweder ich hatte den Tastkopf auf 1:10 oder das Oszikabel ist defekt! Da schau ich nachher mal nach. Old-Papa
_trkparms=ispr%3D1&hash=item2d0c0b3e22:g:GLUAAOSwjrZdHJEE&amdata=enc%3AAQAFAAACYBaobrjLl8XobRIiIML1V4Imu%252Fn%252BzU5L90Z278x5ickkfKe2vUidqHRg3XM2X2xOVC2JnpvHeDmUcmfkyG6sJm59VcgvT29tZETZDv10DZXdz4yllBxVHDF83og%252FoOHtRq7Wzh9PIBjc9r
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Transformator Dimensionierung
Bezgl. Ausgangstrom: OUTPUT IO = 5 A, continuous ±(|VS| – 5.5) ±(|VS| – 4.5) Voltage swing IO = 2 A ±(|VS| – 4.5) ±(|VS| – 3.6) V IO = 0.5 A ±(|VS| – 4) ±(|VS| – 3.2) Peak current 9-10 A Die Geräusche gehen sehr sicher vom OPA aus aber bezüglich Bauteile rundherum könnte
Beitrag #6339346: > Bezgl. Ausgangstrom: > OUTPUT > IO = 5 A, continuous ±(|VS| – 5.5) ±(|VS| – 4.5) > Voltage swing IO = 2 A ±(|VS| – 4.5) ±(|VS| – 3.6) V > IO = 0.5 A ±(|VS| – 4) ±(|VS| – 3.2) > Peak current 9-10 A Du sollst nicht das f*cking Datenblatt zitieren, sondern ansagen, was für
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Atmega kurzzeitig aus Kondensator betreiben - geht das ?
Formel kommt als nächstes zur Anwendung: dU = 1/C * I * t => t = dU * C / I => t = 2V * 20uF / 2mA => t = 2V * 0,000020 As/V / 0,002A => t = 0,020s Auch dabei habe ich wiederum ein paar Modell-Vereinfachungen vorgenommen: - Der Strom durch den Atmega wird als konstant
ergibt sich: U = SQRT ( 1 / (0,001 Vs/A * 0,000010 As/V) * t = SQRT ( 1 / 10^-8 s^2 ) * t = (1 / 10^-4s) * t Fazit: Eine Schaltzeit des MOSFETs von 0,1ms genügt also (zumindest in der Theorie), um anschließend
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Konstantstromquelle für Lichterkette mit Batterien
jetzt getestet und sie funktioniert hervorragend. Bei geringer Belastung unterhalb der eingestellten 10mA kommen bei 5V Eingangsspannung gute 4,9 Volt raus (0,1 Volt Drop Spannung). Beim Überbrücken einer roten LED (Flussspannung 2V), ändert sich die Helligkeit der anderen roten LED nicht (Strom bleibt
Transistorschaltung: Wenn die LED 2,45V als Startspannung habe, dann sind für 10mA noch die 0,1V Spannungsabfall am Widerstand und 0,05...0,15V Spannungsabfall der Collektor-Emitter-Strecke zu rechnen. Dh die Steigung von 0 bis 10mA findet
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230V an Microcontroller
berücksichtigt: Die Schaltung sollte möglichst wenig Strom verbrauchen. Dies habe ich durch den 10nF-Kondensator C3 (MKS4 630V) als Blindwiderstand (ca.320K) realisiert. Es fließt dann ein Strom von ca.0.6mA. Deshalb habe ich als Optokoppler den 1N139 ausgewählt. Der kann ab 0,5mA schon gut übertragen
ca. 4.3V gezogen. Dabei bilden die 56+10=66K und der 0.1uF die Zeitkonstante des Integrators - so wie bei mir die 33K und der 4.7uF. Siegmund
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Einfache Möglichkeit für 2-2,5V Drop
; SK8403190L ; ~ 3,5 V ; 10 A ; 10 m0hm @ 4,5 V ; 6,3 nC ; Ciss 780 pF ; 3-4 ns ; 30V ; SK8603190L ; ~ 3,5 V ; 12 A ; 10 m0hm @ 4,5 V ; 6,3 nC ; Ciss 780 pF ; 3-4 ns ; --- 30V ; CSD17510Q5A ; ~ 3,7 V ; 20 A ; 5,4 m0hm @ 4,5 V ; 6,4 nC ; Ciss 960 pF ; 11-4,1 ns ; 30V ; CSD17309Q3 ; ~ 3,0 V ; 20 A ; 6,3 m0hm @ 3,0 V ; 6,3 nC ; Ciss 1150 pF ; 9,9-3,6 ns ; 30V ; IRFR3707ZPbF / IRFU3707ZPbF ; ~ 3,0 V ; 30 A ; 10 m0hm
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(Tipp) Günstiges 13Euro Autorange Multimeter derzeit beim Lidl
im Labor. Hier meine Ergänzung zu den Ranges im Datenblatt: [code] Spannung (Volt DC): 000.0mV - 199.9mV: 100uV 0.200 V - 1.999 V: 1 mV 02.00 V - 19.99 V: 10 mV 20.0 V - 199.9 V: 100mV 200 V - 300 V: 1 V Spannung (Volt AC): 0.000 V - 1.999 V: 1 mV 2.000 V - 19.99 V: 10 mV
20.0 mA - 199.9mA: 100uA Strom (Ampere): 0.000 A - 1.999 A: 1 mA 2.00 A - 10.00 A: 10 mA Widerstand (Ohm): 000.0 Ω - 199.9 Ω: 100mΩ 0.200kΩ - 1.999kΩ: 1 Ω 2.00 kΩ - 19.99kΩ: 10 Ω 20.0 kΩ
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9V Block Akku ladet nicht
Batteriespannung auf die negative Trafohalbwelle. Trafospannung + Akkuspannung = 15V + 9V = 24V. 24V / 5mA = 4,8 kOhm Leistung: 24V * 5mA = 120 mW Der Entladewiderstand R2 hat 4,8 kOhm mit min. 120 mW, geeignet 4,7kOhm, 0,25W Den real fließenden Strom kann man mit dem Multimeter
Nachtrag: Die Ladeendspannung der Akkus liegt bei 4,2 Volt, das machen die meisten Ladegeräte so. Im Normalbetrieb bewegt sich die Spannung eines LiPo-Akku zwischen 3,0V und 4,2V.
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WS2812B mit 3.3V ansteuern
Hey, wisst ihr aus Erfahrung, ob der LED-Pixel WS2812B mit 3.3V (Daten) und 5V (Versorgung) angesteuert werden kann? Warte sehnsüchtig auf die LEDs, und dachte mir, dass ich mit dem C2000-Launchpad über SPI (clk @ 2.4MHz, 0 codiert als 1 0 0, 1 codiert als 1 1 0)
Ich werfe mal folgende Modifikation in den Raum. Nachteil: Der L-Pegel erreicht nur noch 0,4V.
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Vref5-002, .002% DC Voltage Reference
Bei Ebay gibt es ein fertig aufgebautes Modul für etwas über 20 Dollar aus China. AD584LH 4-Channel 2.5v/7.5v/5v/10v High Precision Voltage Reference Module Taugt das was? Ich möchte nur 0,5 %ige DMMs im DC-Bereich kontrollieren bzw. ggfs. nachkalibrieren.
harry schrieb im Beitrag #3317988: > Bei Ebay gibt es ein fertig aufgebautes Modul für etwas über 20 Dollar > aus China. > > AD584LH 4-Channel 2.5v/7.5v/5v/10v High Precision Voltage Reference > Module > > Taugt das was? > Ich möchte nur 0,5 %ige DMMs im DC-Bereich kontrollieren bzw. ggfs
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Möglichst Resourcenschonend programmieren
ich es richtig verstanden > habe) 3.901V - 4.096 !?!? sagen wir 0 - 5.000V !?!? Ja sind gute 0-4.300V die ich brauch > Also spielen wir mal DVM und schalten auf den nächsten Bereich => /10. > Somit kannst du nun 0 - 10.00V darstellen oder
es nun leichter ist es zu verstehen. Das folgende Beispiel verwendet das gleiche Prinzip für eine 4-20 mA Messung bei 14 BIT. Der Wandler hat einen Eingangsspannungsbereich von 0 - 0.6V. Am Meßwiderstand ergibt sich eine Spannung von 540 mV bei 20mA welche einem RawWert von 14810 entspricht. Der
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LEDs enttäuschend schnell dunkel geworden
notwendig? 3,5 V * 20 mA = 70 mW ...
Bruno V. schrieb im Beitrag #7629738: > Der dort diskutierte Trugschluss war 30 Jahre (mitte der 80er bis mitte > der 10er) verbreitet. Wenn 20mA draufstehen, dann dimensioniert man auch > auf 20mA. Ist
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puff Peng und Magic smoke, Labornetzteil.
Glimmstengel = 5 2N3055 bei Pollin) und ist der Gesundheit förderlich. Ich könnte Dir notfalls mit 4xKD503 aushelfen. Die haben 80V/20A. Sehr wahrscheinlich ginge auch KU606 (60V/8A) oder KU607(80V/10A). Au mit diesen könnte ich notfalls aushelfen. Kilo S. schrieb im Beitrag #5613040: > kann ich
also nichts gegen Restaurierungen von E-Schrott - mach ich auch] https://www.youtube.com/watch?v=m6-DaXJ2KBc modernes Power Modul mit Digi-Farbdisplay+Regler 20€+VK U-in 0-60V U-Out 0,x-50V Imax 5A Und möglicherweise gibts mittlerweile was Besseres... wers findet solls posten
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LWL-Messadapter für Oszi -> Strom 0-20mA auf Diode aufprägen
mit Stromausgang gestoßen, aber dazu findet man fast nichts weiter. > 4-20mA würde ich für Deine Anwendung sinnvoller finden. Ist auch richtig, 0-20 mA wäre Vollaussteuerung. Die Kennlinie der LED bricht bei sehr kleinen Strömen etwas ein. Darum fließen bei 0V am Eingang
de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Quelle_I-OPV.svg 1. Ersetze RV durch deine LED 2. mach für Uss=4V den RM so, dass gilt RM = 4V/Iled = 4V/20mA = 200 Ohm
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20mA Strom (?) auf Erdleiter
Erdleiterstrom gemessen hat. Ergebnis: "Das Gerät macht laut Kundenaussage bei Aussentemperaturen unter 0 Grad zeitweise kein WW. Es wurden die Grundbedingungen gemessen und im Rahmen der VDE 701 Messung wurden auf dem Erdleiter mehr als 19 mA gemessen. Es wurde an den Elektriker verwiesen. Schäden durch
muss die Heizungsanlage aber aushalten und abführen, und selbst Potentialdifferenzen deutlich über 20mV bei Öffnen der PE Verbindung muss sie aushalten, bis 4kV.
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Verständnis der Netzteilschaltung
besteht aus R8 und R10. Denke das man R10 so justiert das wenn R9 = 0Ohm (-> kleinstmöglichste Spannung) an Pin 4 auch 2V anliegen müssen, sodass der interne Diff Null ergibt. Sobald R9 geändert wird, liegt eine kleinere Spannung
Strom der IC aufnimmt? > > Datenblatt? Wahrscheinlich ist es die Leistungsangabe von 660 mW. Bei 20V wäre dann die Stromaufnahme ca. 33mA. Eine Spannungsbegrenzung auf 20V kann ich ja dann über R8-R10 einstellen. Der IC kann ja mit 35V versorgt werden. >> Wenn ich die die C6, C4 R11, D6, R12
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Elektronische steuerung von 3 Relais.
Falk B. schrieb im Beitrag #7909090: > Aber kein 4017 bei 5V. 74HC4017: 4mA TLP171A: "This photorelay requires 0.2 mA of LED current to turn it on." https://www.digikey.de/de/products/detail/toshiba-semiconductor-and-storage/TLP171A-TP-F/7325685
Multiplikator ist in der Elektronik üblich: 8R2, 6k8, 4n7, 3u3 Dann bitte konsequent "5V2 (+-0V1)" und nicht mal so und mal so.
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Stärkerer Generator für Schiffsdiesel gesucht
Bordnetz (3x240Ah) Thomas R. schrieb im Beitrag #7124099: > Bugstrahlruder 3kW, Heckstrahlruder 5,4kW, alles bei 12Volt. Ohne > großzügige Akkus geht da gar nichts. 2 min * 3kW = 0,15kWh 2 min * 5,4kW = 0,27kWh 6 min * 0,8kW = 0,08kWh 3 min * 2kW = 0,1kWh Die Akkus haben 3x0,24kAh*12V=8,64kWh
https://www.dcpowerinc.com/products/13273-180-hp-nissan-240sx-1989-2-0-sr20det Mit diesem hast 156A @ 1500 U/Min.
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Multimeter für Low-Power Strommessung im Bereich 100 pA 100 mA?
www.mikrocontroller.net/topic/321981 https://www.eevblog.com/projects/ucurrent/ 3 Current ranges: +/- 0-1250mA (20µV / mA burden voltage typical) * switch contact resistance plays a role here. 10uV due to the shunt resistor. +/- 0-1250µA (10µV / uA burden voltage) +/- 0-1250nA (10µV / nA burden voltage
: 100pA (3.5digit meter), 10pA (4.5 digit meter), 1pA (5.5 digit meter) Accuracy (typical): <+/-0.05% on µA and nA ranges, <+/-0.1% on mA range. Output Offset Voltage: <50µV (essentially insignificant on 4.5 digit meter) Bandwidth
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WS2812B TV-Hintergrundbeleuchtung nach einem Jahr defekt?
OK, ich habe jetzt mal direkt am IRLZ34N (mit der Beschaltung: Gatewiderstand = 120 Ohm, Pulldown = 10 kOhm) nachgemessen, und zwar während der µc aller 15 s im Wechsel PortB.1 high und low geschaltet hat. PortB.1 = low | | 15 s : G-S = 0 V , D-S = 4,65 V | | PortB.1 = high | | 15 s : G-S = 0 V , D-S = 4,65 V | | ..... Am Strip liegen dabei entsprechend immer 0 V an. Grüße, *The SphereX*
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2-3 Volt Verheizen
brauchst dafür einen Transistor, der 1A kann. hfe sei 100. Dann benötigst Du eine LED, die bis zu 10mA betrieben werden kann. delta U ist dann 0,7+U_LED. Rote LED 1,6V+0,7 wären dann 2,3V.
So wären es statt 1.0...1.4 nur noch 0.6..0.9V Spannungsabfall. https://de.wikipedia.org/wiki/Sziklai-Paar Ein Sziklai-Paar, auch als Komplementär-Darlington-Schaltung bezeichnet.
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12V 10A H-Brücke
nutella schrieb im Beitrag #4165186: > Was ist mit dem IRLIZ44N? Lt Datenblatt schafft er über 10A bei 10V bei > einer Gatespannung von 3V. Klappt das? Gerade so. Dann fallen ca. 0,6 Volt ab, mal 10 Ampere sind das 6 Watt. -> Kühlkörper. Achja, der Raspberry Pi hat zu schwache Ausgänge (16
Max 2.0V", d.h. 20W bei 10A. Wenn das nicht läuft, kann ich immernoch einen MOSFET hinten dranhängen.
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8bit-Computing mit FPGA
IY3 IY4 IY5 IY6 IY7 18- IZ0 IZ1 IZ2 IZ3 IZ4 IZ5 IZ6 IZ7 20- ZO.S EX.S ES.X EX.X ES.Y EX.Y ES.Z EX.Z 28- DX0 DX1 DX2 DX3 DX4 DX5 DX6 DX7
Französisch wird aber ganz normal bis 99 gezählt, d.h. auf 69 folgt 70 (septante), dann 80 (octante, nicht 4*20) und 90 (nonante, nicht 4*20+10). Im belgischen Französisch zählt man aber 69, 60+10 (soixante-dix) bis 60+19 (soixante-dix-neuf), aber dann 80 (octante, nicht 4*20 (quatre-vingt)), 90 (nonante),
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Seid wann leiten Transistoren bei U_be < 0,7V?
Stefan S. schrieb im Beitrag #3262147: > am Gate der MOSFETS liegen satte 10V aber der Opamp spuckt > negative Versorgungsspannung aus. Stefan S. schrieb im Beitrag #3262147: > NACHTRAG: Der Opamp liegt nicht an GND sondern an -15V UGs ist maximal +-20V. Du legst das
Ok ich glaub langsam schnall ichs. Beispielrechnung: Ich hab ne Standartabweichung von sagen wir 1V und bei einem Temperaturunterschied von whorst case 80°K nochmal 0,4V, um das bei 1A Drainstrom abzufangen brauch ich nen Sourcewiderstand von R=1,4V/1A=1,4R? Da verbrat ich ja Unmengen an Energie -
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Lötzinn 60/40 mit Kolophoniumkern woher?
z.B. https://www.ebay.de/itm/393633867820?epid=22043187794&hash=item5ba668282c:g:fh4AAOSwHXlhbA0C
-1-0-mm-250-g-lz-f4-bf-1-0-250-p258994.html?&nbc=1 Und welches ist besser zu löten ?
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Notebook-Akku reaktivieren
Zellen irgendwie erreichen, was ich aber stark bezweifle. Aber sollte das klappen, nicht mehr wie mit 20 mA bis 50 mA versuchen zu laden. Und dabei die Zellenspannung im Auge behalten. Diese sollte nicht höher als max. 4,3 V sein. Manche modernen Lions verkraften auch bis zu 4,6 V. Aber dazu müsste man
Hier wird einer geöffnet: https://www.youtube.com/watch?v=u8t2Y4AT0wE
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Netzteil 600W 13,8V Strom reduzieren
13,8V - 12V / 15A = 0,12 Ohm haben. Das leistet z.B. eine Kupferleitung 10m mit 1,5mm²
kostet etwas Spannung, und bei viel Strom auch viel Spannung, und schafft es daher auch nicht, bis 3.4V seine 15 bzw. 20A zu halten.
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Azubiprojekt; Meine Schaltung: Labornetzteil
30W verheizen, darf also nicht mehr als 22V am Eingang bekommen, sonst liefert er ggf. keine 3A mehr. Ein 18V/4.4A Trafo liefert nach Brückengleichrichter aber 24V+/-10% je nach Netzspannungsschwankung.
. Nur ist deine Auslegung unpassend. Für 20V am Ausgang brauchst du: 20.7V vor der Diode 22.2V vor dem LM317 23.4V vor P2 24.9V an MP2 25.9V an V+ bei Absinken der Spannung Elko 30.9V an V+ bei Aufladen des Siebelkis 32.3V vor dem Brückengleichrichter
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5V-Ausgang: Schutzbeschaltung
mit einer normalen, antiparallel seriell geschalteten Si-Diode auf ca. 4,9V bis 5,0V hochlegen. Glaube, das ist so auch temperaturstabiler...
ein kleiner Umbau, sicher ist sicher, siehe Bild. - R11 = R2 * 0,4 #im Normalbetrieb sollen die beiden Si-dioden (zB 1N4148) noch nicht klammern # 0,6V*(1+0,4) = 0,84V - D1 und C2 ausreichend Spannungsfest dimensionieren
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Labornetzteil simulieren (dse-faq)
ich noch an der genauen Dimensionierung der Bauteile. Folgende Berechnungen habe ich angestellt: V-Potentiometer: R14 und R4 A-Potentiometer: R5 und R6 R1 = +VCC / ({REF: 5V} / R3 + {REF: 5V} / R14 + {LT1634-I-Min: 0.000111111}) R2 = (+VCC - {LED-Spannung: 3V}) / {LED-Strom: 20mA} R10 = R16
Der Spannungsteiler R3/R4 bestimmt die Ausgangsspannung, damit ist jeder Wert möglich. V2 mit 12V bedeutet wegen D9 nur 7V für die OpAmps. Wenn dann an R10 und R16 bis 5V abfallen sollen wegen deine unsinnig hohen Referenzspannung
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Spannung von 90V reduzieren Gesperrt
feste Kniespannung, d.h. auch im absoluten Leerlauf kann der Vorwärts-Spannungsfall nicht unter ca. 0,6-0,7V fallen. Ergänzt man also vor dem Schaltungseingang 4 (oder gar mehr) Dioden in Reihe, dürfte das Vorhaben auch funktionieren, weil von den 92VDC einfach nicht mehr als 89,x (bzw. mit mehr als
MaWin schrieb im Beitrag #5496826: > m.n. schrieb: >> Mit einem IRF5210 (z.B.) beträgt der Spannungsabfall @ 5 A max. 0,3 V. > > Wenn man ihn in der positiven Leitung mit einer negativen Gate-Spannung
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LED-Matrix 4x24
machen? Im AVR-Tutorial wird ja der 7805 benutzt, der aber nur 1A kann. Eingangsspannung: 12-15V (Auto) Die LEDs haben folgende daten: Spannung: 3,2 - 3,4 V Betriebsstrom typ.: 20 - 30 mA Das wären also im maximalfall und im normalbetrieb 30mA * 96 = 2,88 A (Was ja der 7805 nicht schafft
< als die benötigte Ube... Genau! >jedoch wundert mich das du als Flussspannung der led´s 3,4 v angibst, >soweit ich weiß liegt die Spannung so um die 2,5V! Das war der OP. "Die LEDs haben folgende daten: Spannung: 3,2 - 3,4 V Betriebsstrom typ.: 20 - 30 mA" Wahrscheinlich blaue
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4x LM338T parallel schalten, Konzeptfrage
eher schlechter aus: RTH_KK = RTH_Gesamt - RTH_LM338T - RTH_JC_TO220_LM338T = 2.72K/W - 22.9°C/W - 0.7C/W = - 20.88 K/W Sieht nun ein wenig besser aus für 3A bei 10.4V ;-( Für 0.5A bei 10.4V dann: RTH_KK_LM338T = 16.34K/W - 22.9°C/W - 0.7C/W = -7.26 K/W -> Immer noch im Minus Hoffe nur die
eher schlechter aus: RTH_KK = RTH_Gesamt > - RTH_LM338T - RTH_JC_TO220_LM338T = 2.72K/W - 22.9°C/W - 0.7C/W = - > 20.88 K/W > > Sieht nun ein wenig besser aus für 3A bei 10.4V ;-( > > Für 0.5A bei 10.4V dann: RTH_KK_LM338T = 16.34K/W - 22.9°C/W - 0.7C/W = > -7.26 K/W -> Immer noch im Minus >
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Punktschweißen
sind untereinander mit Kupferband verbunden, ohne jetzt > nachmessen zu können, würde ich es auf ca. 10 mm² schätzen. 20 mm · 1,0 mm, also 20 mm²
wird er, unabhängig von der Spannung, immer (nur Beispielhaft) 50% der Leistung in der Schweißstelle, 10% im Kabel und 40% in der Batterie/Kondensator haben. Bei 1V sind es 500mV in der Schweißstelle, 100mV im Kabel und 400mV in der Batterie. Bei 10V analog 5V, 1V und 4V Old P. schrieb im Beitrag
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Schalter LED die 2 Volt benötigt, mit variabler DC zwischen 5 und 25 Volt versorgen
entnehmen ob er automatisch mit unterschiedlichen Spannungen/Stromstärken umgehen kann. Sprich zuerst 7.5V/0,4A und im nächsten Moment 11V/1,2A als Eingangspannung akzeptiert und mir dabei immer die gewünschten 2Volt/20mA ausgibt?
Alfred G. schrieb im Beitrag #7102925: > APEM IPC1SAD1L0S) das ganze zu realisieren? Sprich die LED in diesem > Schalter braucht 2 Volt/350 mA, Wow, der beleuchtet ja das Zimmer. Es sind wohl eher 20mA Yellow (L0Y) 20 mA 2 V 2.05 V Das sollen
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NPN Transistor - Basiswiderstand Verständnisfrage
Hier z.B. 4A mit nur 0.135V Verlust bei 40V Sperrspannung aber 400mA Basisstrom https://www.onsemi.com/pdf/datasheet/nss40601cf8-d.pdf Wenn jemand einen aktuellen Ersatz für ZTX1047 kennt, immer her damit.
Ja nun, das eine Exemplar erricht die Kurve, das andere hat halbe > Verstärkung, schon sein deine '10mA reichen auch' Makulatur. Es ging oben um Ic=3A und Ic/Ib=10 oder 20, somit um Ib=300mA oder Ib=150mA. Nicht Ib=10mA. > Damit bei 5A Kollektorstrom ein Spannungsabfall von maximal 0.17V > erreicht
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LiFePo4 Drift zwischen den Zyklen
, nämlich 90 Ah. Die verbleibenden 10Ah der stärkeren Zelle sind nicht nutzbar. Wenn das System nun aufgeladen wird, so kommen beide Zellen am Ende wieder bei ca. 4.2V raus.
liegt so bei ~3,65V und nicht bei 4V oder mehr. Bei 4V ist die Zelle schon deutlich überladen worden, was sich sehr negativ auf die Lebensdauer auswirkt. Ciao, Rainer
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Sehr einfache Ladeschaltung für NIMH-Akkus – geht das so?
das über die Diode. Deren Kennlinie ist logarithmisch! Eine oder zwei Si-Dioden in Reihe kommen für dV=0,9V ganz gut hin. Die Anfangsspannung bei Ladebeginn wäre dann 12,3V-0,9V minus die Akkuspannung von 7,2V. Eine 4,5V oder 6V Glühlampe sollte passen. Den Ladestrom kannst du dann per Wattzahl der Lampe
LED, 2 Rs und einem kl. Kühlblech eine nette KSQ aufbauen. Die macht Konstantstrom bis etwa Ub - 0,9V = 11,4V (= 8 x 1,425V). Solange mit Konstantstrom geladen wird, leuchtet die LED. Ab ca. 11,4V wird mit abnehmendem Strom weitergeladen. Die LED wird dabei dunkler und verlischt dann ganz.
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PT1000 - konkrete Schaltung
www.lkmelectronic.de) wesentlich günstigere Messumformer. Zum Beispiel der LKM254 für Pt100/Pt1000 0..10V Ausgang für ca. 47 Euronen oder den LKM103 für 4...20mA Ausgang und 39,00 Euronen.
hast. Alternative: Als Messbereich nur 0.5V bis 4.5V nehmen.
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Paar Fragen zu den GALs 16V8(A) und 20V8(A)
Der einzig noch verbliebene Hersteller ist Michrochip (ATF16V8, ATF22V10). Der ATF20V8 wird nicht mehr hergestellt, da er eine Untermenge des ATF22V10 ist.
Evtl. für den einen oder anderen evtl. interessant: * Programs GAL16V8, ATF16V8B, GAL20V8, GAL22V10, ATF22V10B and ATF22V10C. * Based on GALBlast by Manfred Winterhoff * Plugs into PC Parallel Printer port. * Works on Windows 3.1 and above (tested on an IBM Thinkpad
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Tipps gesuchtt für Voltmeter ICL7135
Datenbaltt ist nicht ersichtlich...aber jetzt funzt das teil absolut perfekt ! Eingang offen : 0.0002 Kurzgeschlossen : 0.0000 Referenz 1.000V Takt 130 KHz. ( absolut flimmerfrei ) Spannung 5.02 V bzw. -4.92V
. Anbei ein Auszug aus der Schaltung und Bilder von den verwendeten Bauteilen. * ICL7135 4 1/2 Stellen Analog. * ICL7660 +5V(10V) zu -5V(-10V) Spannungswandler. * LT1004I 1,234V Micropower Voltage Reference. * Dekadischer Spannungsteiler, 10MOhm 0,1% mit Abgriffen 9MOhm, 900kOhm, 90kOhm