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Husqvarna automower 230 ACX PIN auslesen
Chips, die Lesbar waren die Bezeichnungen abgelesen. 1 - DSDSP56F807PY80E 2 - Atmel 0814 3 - 25HC1601 4 - AGT? Weiter nicht lesbar 5 - ? leider gar nicht erkennbar bis auf das ST Logo 6 - 74HCT365D 7 - MIC4680 8 - 74HCT132D 9 - 74HCT4002D 10 - 74HCT74D 11 - 74HCT4053D 12 - 89A29JM 13 - LM39? 14 - 78L04A 15 - 74HC86D 16 - 74HC132D
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LED Array Multiplex mit TLC5940
allerdings ein 74HC595 als Spalten-IC verwendet wird, ist schleierhaft, du willst doch nicht 2 Spalten gleichzeitig ansteuern. Ein 74HC138 wäre passender, der wählt direkt genau die benötigte Spalte aus. Immerhin hast
ist :) Der 74HC138 wäre hierfür besser, danke für den Tip. Wenn am Gate -4.5V anlegen müssen zum Schalten und der 74HC138 Aktive Low ist, dann liegt am Ausgang der gewählt wurde 0V an. Dann brauche ich ja noch
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74HC(T)595 und max. Strom
Hallo, ich möchte ca. 60 LEDs ansteuern. Dazu möchte ich mehrere 74HC595 kaskadieren nur bin ich mir gerade etwas unsicher wegen des maximalen Stroms. Der 74HC595 von Philips kann laut Datenblatt einen Strom von 25mA pro Ausgang liefern, meine LEDs werden mit 10mA betrieben
Mit 74HC595 und 390R bei 5 Volt bist Du immer auf der sicheren Seite. Habe ich getestet, läuft einwandfrei.
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ULN2803 o.ä. mit Latch gesucht
. Lösungen mit (8 mal bei 64 LEDs) 74HC259 bzw. TPIC6B259 sind auch möglich ; zusätzlich Decoder 74HC138 erforderlich; dann Ansteuerung über "Adresse" bestehend aus 6 Bit + Datenbit + "enable" = 8 Bit Ausgabeport (z.B.). Verdrahtungsaufwand
höher, Software-Ansteuerung dafür äußerst simpel. Noch mehr Aufwand macht die Lösung über LS273 bzw. HC273 , HC574 etc. Für 100 LEDs braucht man entsprechend mehr Bauteile. Und sowieso jede Menge Widerstände. Das Bauteil "259" gibt's auch als "AC", also 74AC259 ("MC74AC259" von www.onsemi.com , evtl
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Digital steuerbare Konstantstromquelle
Spannung die unterhalb 2.5V liegt. Ich weiß aber was Du meinst - was könnte man da wählen? Wäre der 74HC244 geeignet? Der schafft 35mA.
or V CC ±35 mA Continuous current through V CC or GND ±70 mA http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc244.pdf
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Hans Camenzind, Erfinder des 555 Timer, gestorben
Die Frage ist eher, wo kann ich einen 74HC14 *nicht* anstatt des 555 benutzen? Manch einer baut aus einem HC14 oder ähnlich ein ganzes Schaltnetzteil. Man muß die Verwendung wohl als soziales Kuriosum ansehen. Übrigens habe ich nicht
- kein großes HC14 Gehäuse auf die Platine klatschen will - ich die restlichen Inverter nicht brauche ... - ... Die Frage ist also eher, wo kann ich einen 555 nicht anstatt des 74HC14 benutzen ;-) >Man muß die
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Schieberegister 595 hardwaremäßig löschen
nicht vom Prozessor aus steuern und muss es per RC Glied o.ä. hardwaremäßig lösen. Ich habe einen 74HC595 und da steht im Datenblatt (Tabelle) zwar der Löscheingang brauche keinen Takt, aber im Taktdiagramm sieht man, dass der Ausgang erst auf Low geht wenn ein Speichertakt kommt und genau das habe
sofort gelöscht, aber das Ausgaberegister braucht noch ein CLK um die 0en zu übernehmen. Du willst 74HC594, die haben asynchrones Ausgaberegisterclear, dafür kein OE. Ein 74HC595 würde mit einer Flanke an RCLK die Daten übernehmen, aber RCLK kommt vom uC, du müsstest es, so lange der uC diesen Ausgang
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Einfacher Wobbelgenerator mit AVR?
vorgegebenen variablen Signal (ca. 1MHz) die Quadratur- komponenten (0°/90°) zu erzeugen; mit einem 74HC4046 und einem 74HC74 hat das sehr gut funktioniert.
Wenn man mit dem Rechteck zufrieden ist, ist ein einfacher PLL (z.B. 74HC4046) zum hochsetzen der Frequenz eine Möglichkeit. So etwas ähnliches habe ich schon einmal Aufgebaut: Der PLL (74HC4066) multipliziert einen Ref. Takt (bei mir x 256) auf den Frequenzbereich von
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Ansteuerung von zwei paralellen LEDs unterschiedlicher Rrichtung
funktioniert nicht, weil du hinter den Widerständen mit dem anderen 74HC595 die Pegel festlegst und die Widerstände nicht als Vorwiderstände für die LED wirken. geht aber einfacher (siehe Bild). dann brauchst du nur einen 74HC595 und 4 Widerstände
Schieberegister) einplanen. Empfiehlt sich dazu auch immer noch der HCT595 oder ginge es mit einem HC595 auch? (Den hab ich noch zuhause) Der Charlie macht Freude! :-)
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Multiplexer für I2S
Schalterbaustein für so hohe Datenraten könnte der 74HC125 mit passender Beschaltung sein!
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem Analogschalter CD74HC4316M in genau diesem Anwenungsfall gemacht. Grundsätzlich kannst du den bis mehrere 10MHz verwenden ohne dass das Übersprechen ein Problem darstellt. Alternativ fällt mir noch der SRC4382 als MUX
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hc zähler instabil
Hallo, Frage zu der Beschaltung von 5-Bit-Zählers CD74HC4017PWR. Siehe Anhang. Es wurde von mir eine Schaltung auf einem PIC16f887 MC entwickelt. Kurze Erläuterung der Funktion der Schaltung. Es soll ein Kabeltester werden. Auf anderer Seite von Stecker
Datenkämpfen (hohe Stromaufnahme, Latchup). Normale 4017 haben damit keine Probleme, aber wie sich da ein 74HC4017 benimmt, weiss ich nicht.
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LED-Matrix Modul - Ghosts bekaempfen
doppelte Anzahl von Schieberegistern. Wie man sieht werden die P-MOS Switches vom Addressdekoder (74HC138) angesteuert, der auch das OE (output enable) Signal verwaltet. (In meinem Modul gibt es zwei 74HC138 wegen 16:1 muximg). Leider wird der bei den LED Drivern ebenfalls vorhandene OE pin nicht
@ Christian K. (Gast) >Wie man sieht werden die P-MOS Switches vom Addressdekoder (74HC138) >angesteuert, der auch das OE (output enable) Signal verwaltet. (In >meinem Modul gibt es zwei 74HC138 wegen 16:1 muximg). Das passt soweit, der 138er kann die P-MOSFETs kräftig genug ansteuern
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RGB LED Würfel, common Kathode driver
horizontalen Ebenen haben. Die derzeitige Idee der Ansteuerung besteht darin Shift-Register (SN74HC595N) an die Farbkontakte anzuschließen und die Daten mithilfe eines FPGA's in die Shiftregister zu schreiben, um die nötige Frequenz für geschmeidige Animationen liefern zu können. Für die Erdungen
Säulen nutzen, da es ja > eben keine LED Treiber für unsere Common Kathode LEDs gibt und unsere > SN74HC595 Shiftregister uns da abrauchen? MIC5891 ?
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Multiplexer fehlinterpretiert Eingabesignal
) legt dann CS eines MAX31856 auf GND um dem Chip zu selektieren? Weshalb nimmst Du nicht einen 74HC4515? Du brauchst doch keinen Analogmultiplexer. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC4515.pdf Weshalb 2 Spannungsquellen? Die 74HCxx laufen auch mit 3,3V. > Ein Screenshot
um dem Chip zu selektieren? Genau so hab ich mir das gedacht. > Weshalb nimmst Du nicht einen 74HC4515? Du brauchst doch keinen > Analogmultiplexer. Tatsächlich wäre ein 74HC4515 wahrscheinlich die bessere Lösung gewesen, ich wusste aber nicht, das es sowas gibt. Falls es mit meinem Analogmultiplexer
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Maxim DG508A
... Tu ich nicht. >> > Wenn Du keine negative Versorgungsspannung hast, kannst Du AUCH den >> 74HC4051 nehmen. Da denkt man sich mit dem DG509 gehts doch AUCH irgendwie. Den 74HC4051 hab ich nicht da, steht jetzt auf der Bestelliste nämlich den CD74HCT4051E vom blauen C.
ich setze mein "Ärgern"-Flag wieder zurück ;-) > Den 74HC4051 hab ich nicht da, steht jetzt auf der Bestelliste. Bei C > finde ich nur den CD74HCT4051E. Den kannst Du auch nehmen. Gruß Dietrich
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Und-Gatter mit 5 eingängen
74HC08, hat vier 2fach ANDs, kann man einfach kaskadieren und kommt dann auf 5 Eingänge bei drei Stufen. MfG Falk
mit 3 Eingängen. Und-Gatter sind allerdings eher selten. Bis auf eine Invertierung könntest du einen 74xx10 verwenden. 74xx30 hat 8 Eingänge, allerdings auch NAND.
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555 Timer - Low Power Ersatz?
Oder ein CMOS-Monoflop aus der 40xx oder 74HCxx-Reihe. Beim 74HC123 darf der Widerstand des zeitbestimmenden RC-Glieds bis 1MOhm betragen, so dass der Stromverbrauch im einstelligen µA-Bereich und damit unterhalb des 7555 und erst recht unterhalb
Wie lässt sich mit dem vorgeschlagenen 74HC123 der NE555 ersetzen und wie berechnet man die Frequenz des Ausgangssignals? Wie wäre die Beschaltung für 46Hz?
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Multiplexer für 10 7-Segmentanz.
10 x 74HC595?
ja ein riesen Flatschen. Die Stellen müssen ja eh nacheinander angesteuert werden also einfach 2 * 74HC164 hintereinander und gut is. Für 10 Digits bietet sich aber auch der Johnson-Zähler 74HC4017 an. Und die Daten braucht man auch nicht extern dekodieren, einfach in ein 74HC595 reinschieben und
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intelligenter Zähler a la ELV
Der 74HC393 ist von Philips, dessen fclkmax ist 99 MHz. http://www.semiconductors.philips.com/acrobat_download/datasheets/74HC_HCT393_3.pdf Marillion
nicht der HCT-Typ. Ich hatte bei Motorola nachgesehen: http://www.onsemi.com/pub/Collateral/MC74HC393-D.PDF Peter
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Lautstärke an 3,3V AVR erhöhen
@ Falk: Vielen Dank für die vielen Ideen! Ich habe es mit einem 74HC04 versucht. Das bringt immerhin ca. 10 mA mehr Strom und damit nur etwas mehr Lautstärke. Leider nicht genug für meine Anwendung. Bei 3.3V reicht wohl einfach die Leistung nicht... Also sollte ich
(z.B. hier: >https://github.com/pffy/wav-piano-sound) ist gut hörbar! Direkt am AVR oder mit 74HC04 hinten dran?
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hc-160a s2 Datenblatt?
1pcs-high-performance-60a-dual-channel-dc-motor-driver wenn das identisch ist, dann ist es nur ein 74HC08
Also es ist der 74HC08D
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MAX3480
ich den RO verschalten, wenn ich gar keine dmx daten empfangen möchte? Und welche Funktion hat der 74HC240 Inverter im Datasheet? Warum braucht man den?... vielleicht kann mir jmd. mit meinen fragen weiterhelfen Andrea
kannst DE fest anklemmen. Damit ist das Teil immer auf Senden gestellt. Ich will auch einen IC der HC Reihe (74HC595) mit 3,3V betreiben. Laut Datenblatt sollten die HC-Typen das können. Steht in der zulässigen UB ja so drin. Nur werden die Schaltzeiten etwas größer sein, aber immernoch im 10..50ns Bereich
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Verständnisfrage: Transistor ohne Basiswiderstand aber mit Parallelwiderstand
Der Spannungsteiler ist mittelmäßig hochomig. Wenn die Basis nicht richtig zu ist, z.B. weil aus dem 74HC08 was rausleckt, dann macht der Transistor möglicherweise etwas viel Leck für eine saubere Referenzspannungsumschaltung. So auf die schnelle und aus dem Bauch heraus hätte ich aber eher 10k statt 100k
Ahnung hatte. Ich vermute mal, in der Originalschaltung waren P-FET anstelle der NPN. Und der 74HC08 war ein 74LS08. CMOS-Eingänge läßt man nämlich nicht floaten.
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flip flop flankenerkennung
die Übernahmezeit stabil sind. Siehe Fig. 4. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT74.pdf Jeder D-FF ist also intern als Master-Slave aufgebaut. Nur D-Latches (74HC75) enthalten nur einen FF.
Ich erinnere mich an einen Serienfehler Ende der 80er. Ein in einem Busarbiter eingesetztes, mit 74HC00 aufgebautes FF, zeigte für mehrere zig ns Metastabilität. Da saß ich Wochen dran - erst ein gemieteter Dolch Atlas 9600 (300MHz) brachte das Problem ans Licht! Takt der beteiligtenm uPs lag bei
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"Mensch-ärgere-dich-nicht"-Spielbrett mit AtMega32
auch empfehlen. Nimm LOW-Current-LEDs, da bleiben die Ströme noch gering. Angesteuert mittels 4x 74HC595D. Ich gehe mal davon aus, dass ein/aus ausreichend ist.
Transistoren zur ansteuerung nimmst, hast du nur den Atmel als IC. Jedoch ist da warscheilich ein 74HC595D die schnellere lösung. Ne andere lösung ist das du bloß immer eine LED einschaltest, dann sparst du dir kommplet externe Hardware!
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Led anzeige mit ca. 60 Stellen
ich über einen µC verarbeiten und auf einer großen Anzeigetafel darstellen möchte. Das wären das 10 Zeilen mit jeweils 6 Digits, (7 Segmente plus Punkt).nach max ca 1-2 sek. soll aktualisiert werden. LEDstripe pro segment 100 mA Folgendes habe ich mir vorgestellt Atmega 32 74HC595 (8-
Wenn es wirklich 100mA pro Segment sind, dann schau dir mal den TPIC6595 von TI als Alternative zum 74HC595 und ULN2803 an. Hast Du mal einen Link zum Datenblatt der 7-Segment-Anzeigen?
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74HC595 Verständnisfrage
Suche hier im Forum zu Hilfe genommen. Habe nur noch eine kleine Verständnisfrage zum Schieberegister 74HC595. Wenn ich eine LED Matrix wie hier : http://home.wanadoo.nl/electro1/avr/images/dotmat.gif aufbaue, dann nehm ich 2 Schieberegister. mit dem 1. steuere ich die Anoden an und mit dem 2. Schieberegister
hallo leo9, ich benutze Low Current LEDs und benutze an den ausgängen des 74HC595 einen Treiber namens ULN2803. müsste dann doch funktionieren oder ? mfg Kay
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Mit Hardware entprellen
RS-Flipflopschaltung hier https://www.elektronik-kompendium.de/sites/dig/0210223.htm also 2 NOR pro Taster (z.B. 74HC02), oder 2 NAND (74HC00) wenn man die beiden Widerstände nach +Vcc legt und dafür den Mittelkontakt des Schalters an Gnd. Bei diesen Cmos Bauteilen für die Widerstände was fast beleibiges 10...100
am besten so: Schalter an GND, dazu Widerstand an VCC (oder auch umgekehrt, das ist egal), so etwa 10k. Zu dem Verbindungspunkt noch mal Widerstand, so 1M, zu einem Schmitt-Trigger, so wie 74HC32. Zwischen Eingang von Trigger und GND ein Kondensator, so etwa 5-10-15n (je nach Schalterqualität).
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Liste von ICs usw. fürs Breadboard
Schieberegister: 74HC165 und 74HC595 A/D Wandler: MCP3208 USB-UART: MCP2221A AVR Mikrocontroller: 8 Pins: ATtiny 25, 45, 85 14 Pins: ATtiny 24, 44, 84, 441, 841 20 Pins: ATtiny 261, 461, 861 28 Pins:
unbedingt auch mal einen Latch z.B. 74HC573 ausprobieren, damit kannst du sehr einfach I/O Ports erweitern. z.B. mal mit einem kleinem ATTiny und einen Latch ein LCD im 8 Bit Modus ansteuern. Vor allem geht die Ansteuerung viel schneller
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Flankengesteuerte Einschaltverzögerung
FlipFlop gesetzt fur den Ausgangsimpuls, das bei loslassen des Tasters zurückgesetzt wird. Also 74HC74 + 74HC221. Und dann kommt noch das Problem, was beim Einschalten passiert, startet dann das MonoFlop ? Sollte egal sein so lange der Taster nicht gedrückt ist. Also zumindest 2 ICs. Ein uC
Danke, laberkopp, der 74HC74 war was mir fehlte. Ich habe mal grob etwas zusammengemalt, siehe Bild. Das Loslassen der Taste (V3) wird zwar erst beim nächsten 50Hz-Puls (V2) übernommen, und der Kondensator C1 muß erst über
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Threshold-Spannung 74HC14
des Chefs der Produktionslinie. Wenn du also genaue Schwellwerte haben willst, dann nimm keine 74HC14.
muss alles nicht sonderlich genau sein, nur die Grössenordnung sollte stimmen. Pi mal Daumen hat ein 74HC14 ca. 0,5V Hysterese, sprich er schalter bei VCC/2 +/- 0,25V > Ob der Schalter >jetzt nach 10, 12, 14 oder 25 ms auf High/Low geht, ist nicht wirklich >wichtig. Eben. Nimm jeweils 10K und 100nF
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Audio Mux für Vorverstärker
Peter D. schrieb im Beitrag #5234279: > Nimm den Klassiker: 74HC4052 Naja das Datenblatt spricht nicht so für den 74HC4052. Thd 0,12% bei Vis = 4.0 V (p-p); VCC = 2.25 V; VEE = -2.25 V und 10kHz.. -50dB Off-Isolation at 1MHz -60dB Crosstalk at 1MHz
Tob0rk schrieb im Beitrag #5234779: > Naja das Datenblatt spricht nicht so für den 74HC4052. > Thd 0,12% bei Vis = 4.0 V (p-p); VCC = 2.25 V; VEE = -2.25 V und 10kHz.. Die Angabe ist aber nicht vergleichbar zum MAX4762 da dort nur 17% Aussteuerung (0,5/3V), beim 74HC4052 sind es aber
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74LS55 UND Gatter, wie verschalten
Fabian D. schrieb im Beitrag #5702139: > Ich habe mir einen 74LS55 besorgt mit welchem ich mit 4V Signalen > arbeiten will. Wie kommst du auf den Exoten? Wenn es tatsächlich ein LS ist: Versorgungsbereich 4.75V ... 5.25V. Keine 4V. Das geht nur mit HC-Bausteinen
HildeK schrieb im Beitrag #5702162: > Keine 4V. > Das geht nur mit HC-Bausteinen. Die 4V beziehen sich wohl auf die Signale. Um von 74LSxx als High erkannt zu werden, reichen 2V (V_IH). Für Low Pegel muss ein Signal unterhalb von 0.8V liegen (V_IL)
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SN74HC595N QH´-Pin dauerhaft HIGH
Hallo zusammen, ich habe ein Problem... ich kaskadiere 32 8-bit Schieberegister (SN74HC595N) hintereinander. Hat auch alles wunderbar funktioniert, bis ich mir die Latches mit Überspannung abgeraucht hab. Habe jetzt genau die gleichen nochmal bestellt, eingebaut und das gleiche Programm
wurde die Funktionsweise der Schieberegister > geändert. Nein, so ein Beschluss würde mindestens 10 Jahre dauern und mehrere Arbeitsgruppen "Team74HC595" benötigen. > 3. Mondstrahlen. Auch nicht, dann würden meine 74HC595 auch nicht mehr funktionieren. Die schieben die Nullen und Einsen aber
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Probleme mit Spannungsbegrenzung mit Z-Diode
>(74HCT14). >Diesen Betreibe ich mit 3,3 Volt. HCT 4,5..5..5,5V nimm einen HC! >ZD5,1 und einen 100 Ohm Widerstand Der Weg ist richtig, aber der R vieeel zu klein. Frage: wie schnell wird
Hallo, mein Datenblatt über den 74HCT14 sagt folgendes: -Supply Voltage (VCC) −0.5V to +7.0V -DC Input Voltage (VIN) −0.5V to +7.0V Daraus schliesse ich, dass der auch mit 3,3V laufen sollte. Später wird jedoch auf einen 74hc14
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Quarzoszillator Ausgangs Frequenz Teilen!
gebaut. Zu Zeiten, wo es noch keine "Zweierpotenz"-Quarze gab. Man half sich damit, indem man immer 1:10 herunterteilte, am Schluß mit 1:2. Beispielaufbau. Wichtig: Nur der 7400 nicht der 74LS00 läuft bis 10 MHz. Für die Teiler 1:10 7490 ist's egal, ob man den 74LS90 nimmt. ciao gustav
Miniaturquarze damit überlastet (zerstört). Nimm die kapazitive Dreipunktschaltung mit einem CMOS-Gatter (74HC04). Und dekadische CMOS-Teiler (74HC390).
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Basic für 80C31
Hallo Janus, ein hab ich noch! Im Handbuch einer meiner Experimentierplatinen sind ab Seite 10 die Schaltpläne zu finden, dort findest du eine bewährte Art einer Schaltung zum versorgen des RAM für Datenerhalt. https://www.mikrocontroller.net/topic/340871#4183451 Beachte, daß das NAND 74HC00
oder ähnliche haben einen viel zu hohen statischen >Strombedarf dafür, hier muß ein CMOS Baustein 74HC00 o.ä. her. Sein >Strombedarf ist im statischen Zustand (ohne Schaltflanken) vernachlässigbar >gering. Da ist ein 74HC00 drin hatte das nur wegen der Schriftlänge als 7400 geschrieben. >Dazu
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Mosfets seriell über längere Distanz kostengünstig ansteuern
74HC74 im DIP-14 gibts bei Conrad recht günstig (bei 50 Stck. 0,18 EUR). Gut wäre noch pro Leuchte ein Buffer (mit Schmitt-Trigger), um CLK für die nächste Leuchte aufzubereiten, damit nicht alle 100 Flip-Flops
100m Leitung getrieben werden müssen. Günstige Lösung wäre z.B. sich diesen Buffer aus 2 NAND Gates 74HC132 zu basteln (ca. 0,16 EUR pro IC). 1 74HC132 beinhaltet 4 Gates, so dass pro Leuchte nur 1 IC nötig ist. So dürfte das Ganze dann unter 1 EUR pro Leuchte (incl. Fet) bleiben (ohne High-Power LED
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2 LEDs mit Logik Signal toggeln
@ Jörg K. (joergonaut) >(Farnell), ein 74HC1G14 (Schmitt-Trigger) bringt nur die Hälfte des >Stromes der großen Brüder und ist mit max. 12,5 mA wohl zu schwach für >eine 20 mA LED. 10mA oder gar 5mA reichen bei modernen LEDs locker, um
Jörg K. schrieb im Beitrag #4280118: > Den empfohlenen 74HC04 habe ich nicht als Einzelgatter gefunden > (Farnell), ein 74HC1G14 (Schmitt-Trigger) bringt nur die Hälfte des > Stromes der großen Brüder und ist mit max. 12,5 mA wohl zu schwach für > eine 20
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Gehäuse für das AVR Dragon
bei Farnell (Nr: 1511157) erhältlich. Das zusätzliche Board puffert die Ein- und Ausgänge mit nem 74hc244 und trägt die JTAG und ISP Buchse. Gruß, Dave
Hallo Dave, kannst du bitte deinen Schaltplan mit dem 74hc244 posten... Wäre ebenfalls an einer DRAGON-Schutzbeschaltung interessiert... Danke.
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74hct4051 zur ansteuerung von leds?
3) vee und z sind mir zu hoch wozu sind die? http://www.standardproducts.philips.com/products/hc/pdf/74hc4051.pdf entschuldigt die anfänger frage aber ich bin am lernen! mfg stinger
Genau, Du musst das ganze Register neu laden, aber das sollte binnen sehr kurzer Zeit gehen (<10us), da der 74HC164 mit dem Controller auf jeden Fall mitkommt, d.h. es sind keine Verzögerungen im Controller erforderlich. Bei den Relais brauchst Du keine Bedenken haben, so schnell sind sie auch wieder
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Astabile Kippstufe mit bekannter Frequenz und Tastgrad
Frequenz von 100 kHz und einem Tastgrad von 0,0424 erreicht > werden! Z.B. man nehme 2 Monoflops (74HC123) und schalte die über Kreuz. Dann dimensioniert man den einen auf 0,424µs und den anderen auf 9,576µs. Die Formeln stehen im Datenblatt des 74HC123.
Monoflop nehmen. Beispiel: - Oszillator 1MHz (Reichelt "OSZI 1,000000") - Dezimalzähler 74HC4017 (Reichelt "74HC 4017") - Monoflop 74HC123 (Reichelt "74HC 123") Gruß Dietrich
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kann man Logikpegel kompatibel machen
Hallo, ich möchte einen Spartan XC3S400 mit 74HC573 verbinden. Die Leitungen sind unidirektional, es werden also nur Ausgänge vom XC3S zu den Eingänge des 74HC573 verbunden. Leider sind die Betriebsspannungen zu unterschiedlich. XC3S = 2.5V und
@ Toto Loto (Firma totoloto AG ;)) (totoloto133) >ich möchte einen Spartan XC3S400 mit 74HC573 verbinden. >Die Leitungen sind unidirektional, es werden also nur Ausgänge vom XC3S >zu den Eingänge des 74HC573 verbunden. >Leider sind die Betriebsspannungen zu unterschiedlich. >XC3S = 2.5V
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PWM von 1Mhz bis 5Mhz
XR2206 (Problemen mit Duty Steuerung die Frequenz bleibt nicht stabil auf vorher eingestelltem wer) - 74HC14 (Problem mit Duty Steuerung die Frequenz bleibt nicht stabil auf vorher eingestelltem wer) - 74hc4098 (auch Problem mit duty und Frequenz) Hat jemand eine Edee? Danke
Alex schrieb im Beitrag #4672110: > - 74HC14 (Problem mit Duty Steuerung die Frequenz bleibt nicht stabil > auf vorher eingestelltem wer) > - 74hc4098 (auch Problem mit duty und Frequenz) Was man hinein schickt, kommt eben hinaus...
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Reparatur eines Hamlet Vector Scope 301
werden oft warm, im normalen Betrieb tun sie das ja > nicht. Die ursprüngliche Überspannung kann die 74HC Serie durchaus > zerstören. Ja, das kann gut sein, aber so auf den ersten Blick scheint der IC107 (74HC4051) normal zu funktionieren. Die Logikpegel passen zum Schaltbild und Eingangs- und Ausgangssignal
#6747779: > Matthias S. schrieb im Beitrag #6747729: >> nicht. Die ursprüngliche Überspannung kann die 74HC Serie durchaus >> zerstören. Ich habe jetzt auf Verdacht hin mal IC106 und IC102 (74HC4051) ausgetauscht, das ändert nichts, die Bausteine waren also ok.
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Temperaturschalter
74HC14 bei 2V/25°C: 10-40µA Querstrom.
gegen GND an. Ist das so richtig? Wie muss die Schaltung zum Blitzen erweitert werden? P.S.: > 74HC14 bei 2V/25°C: 10-40µA Querstrom. Das ist natürlich schon viel...
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7 Segment mit 4 Stellen - Schieberegister und Multiplexing
sind ? Denn mit so mangelhaften Angaben kann es dir niemand ausrechnen. Offiziell verträgt der 74HC595 nur 70mA durch VCC, also 10mA pro Segment. Da ein Segment nur 1/4 der zeit an ist, führt das zu einer Helligkeit als ob die Anzeigen mit 2.5mA dauerhaft durchflossen werden. Nicht besonders viel. Immerhin verträgt der 74HC595 bis 35mA aus einem Ausgang, man könnte also 8.75mA durchschnittlich durch die LEDs fliessen lassen wenn man den Strom durch VCC mit 254mA zulässt. So lange kein Ausgang des 74HC595 wieder in andere
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Geschwindigkeit 74LV595 zu 74LV595 abhängig Leitungslänge
Anforderung: Einfaches Shift-Out - Shift-In zwischen zwei 74LV595. Leitung: ungeschirmter Draht. Laut Datenblatt ist bei 3.3V 10MHz möglich (Datenblatt anbei). Gibt es eine Tabelle / Fausregel, aus der Laien - wie ich - ersehen können, welche Datenrate bei
schrieb im Beitrag #7575770: >> Warum der spezielle LV595 > meinst du mit "speziell" weil nicht HC595? Der LV kann bei 3.3V höhere > Geschwindigkeit Na ja, ich verwende vielfach den 4094 und der 74HC4094 ist auch schnell und sicherlich überall erhältlich. Für die Verkabelung würde ich CAT-Kabel