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LED Matrix-wie beschalten?
Schieberegister hat den nachteil das der Schaltungsaufwand größer ist. In deinem Fall 8x z.b 74HC164 Bezüglich der Helligkeit bei der Matrix, ist das schon so richtig das die Leds etwas dunkler sind. Dies kann man aber etwas über einen höheren Strom über die Leds kompensieren. Aber da muss
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LCD multiplexen
gleichzeitig anliegen. Man kann aber ein LCD mit nur 3 Leitungen ansteuern, indem man ein Schieberegister 74HC164 nimmt. Das geht natürlich nur, wenn die Software auch das Schieberegister entsprechend ansteuert. In der Codesammlung ist ein Beispiel für den AVR. Peter
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7-Segment-Anzeigen - Schieberegister ?
Ein Standart-Schieberegister vom Typ 74*164 kann bis zu 20mA treiben, was für die meisten Anzeigenreichen sollte. Zudem lassen sich alle Bausteine kaskadieren, somit minimiert sich der Verdrahtungsaufwand. Ich schalte alle Dioden während des
Schalten über Transistor (und das damit verbundene kurze Flackern) kannst Du Dir sparen, indem Du 74HC595 verwendest, die über eigene Latches verfügen. Die triggerst Du dann z.B. über die /SS Leitung. Wenn Du nur rote Anzeigen benötigst, dann kannst Du z.B. auch superrote Typen verwenden. Die sind
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7 Segmentanzeigen
Nimm ein 74HC164. Das braucht dann 2 Pins + je einen pro Digit. Code ist recht simpel (ca. 100 Instruktionen PIC-Assembler, einschl. Blinkfunktion).
einem Decoder anstellen. Das wären dann z.B. sechs Portpins bei einem achstelligen Display mit einem HC138 als Decoder. Übrigens kann man bei dem 74HC164 auf jegliche Widerstände verzichten. Bei meinen Versuchen (2-stelliges grünes Display) habe ich einen Strom zwischen 10mA (Zahl 8) und 17mA (Zahl
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LEDs an Atmel Controller
soll auch die fehlende Information herkommen? Eine C-Routine zur Ansteuerung eines Schieberegisters (74HC164) mit zwei Pins kompiliert hier zu 24 Byte Code. Wenn das nicht kompakt ist weiß ich auch nicht. Matthias
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Code fuer effiziente Schieberegisteransteuerung
Hi, ich habe zwei 74HC164 Schieberegister (Serial In, Parallel Out) an einem 2313 haengen. Ich komme mit der effizienten Ansteuerung allerdings nicht so ganz klar, das braucht alles zu viele Programmzeilen. Ich braeuchte
nicht erkennen, was Dein Code machen soll. Anbei eine Routine zum Ausgeben eines Bytes. Für 2* 74HC164 hintereinander must Du 2 Bytes raussschieben, d.h. diese Routine 2* aufrufen. Resetten brauchst Du nicht, nach 16 Takten sind doch eh alle alten Bits rausgeschoben. Sieht so aus, als ob Du
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BCD-Decoder als SMD gesucht
Hallo, ich suche einen dem SN74LS247 (gemeins.Anode) vergleichbaren BCD-7-Segment-Decoder in SMD-Bauform. Kann mir evtl. jemand ein entsprechendes Bauteil nennen. Ich habe schon bei Conrad und Reichelt gesucht aber nichts gefunden
hier schon öfter genannt: Du kannst auch den 7-Segment-Kode in ein Schieberegister laden (z.B. 74HC164), kostet Dich dann nur 2 Portpins. Peter
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7segmentanzeigen Treiber
Mit gemeinsamer Anode oder Kathode? Bei gemeinsamer Anode reicht ein 4094 mit Vorwiderständen (HC-Typ) und zur Ansteuerung der Anzeige je ein Transistor. Vor ein paar Tagen habe ich ein vier 7-Segmenter mit gemeinsamer Kathode direkt über einen 74HCT164 (mit Widerständen natürlich) betrieben. Ansteuerung
Schau dir mal den 74HC595 an. Natürlich mit Vorwiderständen. Dieter
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I/O-Erweiterung via Schieberegister
Woran hapert es denn? Vielleicht daran, dass es sich beim 74hc165 um ein parallel nach seriell wandelndes Schieberegister handelt? Du brauchst wohl eher das 74HC164. Das hat einen Takteingang, zwei Dateneingänge und acht Ausgänge. Das braucht man eigentlich nur
sagen, dass es mir um zusätzliche eingänge geht (also parallel --> seriell). die andere richtung mit 74hc164 klappt auch problemlos. jetzt zu den eingängen: ich hab an den 74165 ein bitklavier angeschlossen (also 8 Schalter), und will die jetzt seriell einlesen. dazu hab ich die clock-leitung wie auch
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mind. 96 Ausgänge
Ich komme auf: MAX7219 (max 64 LEDs): 3 Pins Tasten in einer Matrix 3 * 4: 7 Pins LCD über 74HC164: 1 Pin (da SCK, MOSI mit MAX7219 zusammen) = 11 Pins. Dafür würde ich einen ATTiny26 nehmen. Peter
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LCD am I2C
1.Nibble + E = 0 - 2.Nibble + E = 0 - 2.Nibble + E = 1 - 2.Nibble + E = 0 - Stop Aber beim 74HC164: - komplettes Byte reinschieben (über SPI) während E = 0 - E = 1 setzen (SBI) - E = 0 setzen (CBI) Peter
nötigen 37µs Wartezeit zwischen den Bytes bist Du bist dann also immer noch um Klassen langsamer als mit 74HC164. Ganz abgesehen davon, daß Du für einen PCF8574 fast 10 Stück 74HC164 kaufen kannst. Mit der Nibble-Methode ohne extra E brauchst Du sogar (7*9+2)*10µs = 650µs, kein Wunder, daß Du da nie
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Tochterplatinen für 8031 µController
Mikrocontroller-Kochbuch von Stefan Roth gibt es mehrere Vorschläge für Porterweiterungen, z.B. mit 74HC574. Man kann auch den 74HC164 nehmen und braucht nur noch 2 Pins. Gruß Thomas
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PCF8574 für SPI-Interface
Ich hab auch keine wirkliche Ahnung von SPi, aber nimm doch einfach ein Schieberegister wie das 74hc164, oder nimm den 74hct259, der kann glaub ich auch 8 bit ausgeben. Such einfach mal in den Datenblättern rum. Das ganze ist dann halt nicht mehr wirklich SPi, und du müsstest dann selber nen "treiber
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Mehr digitale Ports
Ich mache das immer mit dem 74HC595 (Ausgabe 8 Bit) Für die Eingabe nehme ich 74HC165 Das ist wesentlich billiger. Thomas
nur für IO einen parallelen Bus aufzubauen (und dann auch noch mit so halbtoten Bausteinen wie dem 74HC646) ist IMHO nicht sehr sinnvoll. Wenn man die Pins noch frei hat nimmt man Schieberegister (HC595/HC597/HC164/HC165) bei schon vorhandenem I2C und Pinknappheit eben die PCF-Teile. Matthias
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I²C Portbaustein nur von Philips?
@Tobias, beim 74HC164 brauchst Du nur 2, aber die Daten werden durch jeden Ausgang hindurchgeschoben. Bei LEDs stört das nicht sehr, wenn man es schnell macht. Aber für andere Lasten kann das stören. Deshalb nimmt
Andere Möglichkeit: geht aber nur bei 8051-Systemen! Adressbus dekodieren (74HC138) und 74HC574 als Porterweiterungen. Beliebig ausbaubar, günstig, schnell. gruß, hoschi
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Konstantstromquelle
sind mehrere D-FFs hintereinander mit gemeinsamen Takt. Man kann einfache Schieberegister (z.B. 74HC164) nehmen, muß dann aber beim Schieben dunkeltasten. Oder man nimmt Schieberegister mit Latch (z.B. 74HC595), da kann man die neuen Daten schon reinschieben, während die alten noch angezeigt werden
einem einzigen Takt ins Latch übernehmen. In meinem Beispiel findest Du die Ansteuerung eines 74HC164: http://www.mikrocontroller.net/forum/read-4-32158.html Wenn Dein MC aber ne Hardware-SPI hat, gehts darüber einfacher. Peter
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LCD Problem
-Bit-Modus über meine 3-Draht Methode (siehe Codesammlung), brauche aber dafür noch einen billigen 74HC164. Peter
plausibel. Ich probiers mal aus und poste den Erfolg/Misserfolg. Muss mir allerdings vorher noch nen 74HC164 besorgen. Nur: Wieso gehts bei anderen Leuten tadellos im 4-Bit-Mode ? Hat noch Jemand ne Idee wg dem Display am PC ? Danke und Grüße, Alex
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I²C tolle Alternative
Danke! Tolle Sache dieser Baustein. Bis jetzt habe ich nur das Schieberegister 74HC164 gekannt, welches nur als Ausgang benutzt werden kann. Der zweite Nachteil besteht darin, dass, wenn man ein Byte hineinschiebt, die einzelnen Bits während des Hineinschiebens schon angezeigt werden
Hi deswegen nimmt man für sowas auch nicht 164 sondern 595. Der hat zusätzliche Output-Latches. Die Pins des PCF8574 verhalten sich ansonsten wie die eines 8051. D.h. sie haben keinen aktiven Hightreiber sondern nur einen Pull-Up drin. Den kann
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Achtung, Newbie, LED-Ansteuerung
das ein 5x7 Matrix schwerer zu programmieren ist als ein 7-Seg-Element. Warum nimmst Du nicht ein 74HC595 in Kombination mit zwei 74LS47 (oder ähnlichen)? Der 74HC595 ist eine 8Bit Porterweiterung die Du per SPI ansteuern kannst. Somit kannst Du an einen 595'er und zwei 74LS47 (BCD-zu-7 Segment) zwei
Wenn Du das Multiplexen vermeiden willst, ist die Variante mit den 74HC595 eine gute Lösung. Für 4 * 16 Segmente sind das dann 8 * 74HC595 und 64 Vorwiderstände. Das mit den V40511D oder 7447 vergiß mal ganz schnell, die sind doch nur für 7-Segment geeignet.
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RTC Verwendung
weiterläuft. Etwas knifflig war die Sommerzeitumstellung. Anbei das Bild der Testschaltung. Der 74HC164 zum Ansteuern des LCD sitzt unter dem LCD. Durch den Blitz sieht das LCD etwas grobkörnig aus. Das, was wie eine Batterie aussieht, ist die RTC (DS1994). Das sind außerdem noch 2 * DS1820 Temperatursensoren
diese Anschlüsse passen nicht in die Löcher der Lochrasterplatine. Du hast das Schieberegister 74HC164 verwendet, um das LCD anzusteuern. Funktionert das so ohne Weiteres? Wie hast du folgendes Problem gelöst: Die Outputs des Schieberegisters sind ständig eingeschaltet, das heißt, wenn du zum Beispiel
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SP14Q002-A1 aus eBay - Erfahrungsaustausch
bin ich ersteinmal dabei noch die Ansteuerung für die -22V zu machen, wie im Schaltplan mit einem 74HC04. @ All : Nun mein Problem, welchen Pin kann ich von Marks Board nutzen, um nach dem Controller Init die -22 V Freizugeben ?? Anscheinend hat der SED 1335 nich den Pin YDIS, der ja laut meinem
1,70 PLatine Bungard ds: 2,40 62256-70 Speicher: 1,40 Ihr braucht 2 Stück 74HC04: 0,18 74HC32: 0,17 SUB-D 25: 0,40 10HC-18 10Mhz 0,44 und andere kleinteile, wie Kondensatoren, Widerstände, Stiftleisten und Dioden evtl.
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Abfragen von mehr als 100 Analogwerten
Wenn Du dann noch die benötigten Leitungen für deren Adreßauswahl reduzieren möchtest, sind die 74HC164 gut dafür geeignet. Damit brauchst Du nur 2 Leitungen, um den entsprechenden ADC-Kanal auszuwählen. Peter
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Master-Slave AT90S8515 und At90S4433
so viele Relais steuern, wie Du willst und brauchst insgesamt nur 3 Portpins. Auch ein simpler 74HC164 kann den Aufwand für Dein LCD auf 3 Portpins reduzieren, wobei Du 2 davon mit den TPIC6B595 gemeinsam verwenden kannst. Der LCD-Code steht z.B. hier: http://www.mikrocontroller.net/forum/read
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AVR Mega8 PortD doppelt benutzen
solange der E-pin auf Low ist. Nur bei E = 1 muüssen alle andern stabil sein. Deshalb funktioniert meine 74HC164-Lösung auch. Das Umschalten der UART stelle ich mir nicht einfach vor. du must ja irgendwie sicherstellen, daß nicht einer sendet, der garnicht durchgeschaltet ist. D.h. die TX-Leitung kann man
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DCF77-Uhr mit ATTINY12
Programmbeispiel für den TINY12. Funktioniert super ! Alles, was man braucht,ist ein LCD, ein 74HC164, ein ATTINY12, ein DCF77-Modul (z.B. von Conrad) und dann die 5V dran. Hat natürlich alle Features, d.h. Fehlererkennung, Gangreserve, Datum usw.. Im ZIP-File ist auch die ausführliche Beschreibung
super :-) die sache hat jetzt einmal kurz funktioniert, dann nie wieder. Ich verwende statt dem 74HCT164 einen LS164. Kann es mit dem Typen Probleme geben??
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Standard LCD über nur 3 Drähte
her (z.B. als 2*16 oder 2*20) und was kosten die im Vergleich zu den HD44780 kompatiblen ? So ein 74HC164 kostet ja nur wenige Cent. Peter
@Dominik, Z.B. Segor: 74HC164: 0,45 74HC595: 0,60 PCF8574: 3,30 ! Wenn man da also noch weitere Aus- oder Eingänge ranpappen will, gehts mit dem PCF8574 ganz schön ins Geld. Peter
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Tasten-Matrix entprellen
notwendig wenn man keinen OPEN DRAIN Ausgänge zur Verfügung hat. Ich setzte mal ein Shift-Register (74HC164) als ROW Treiber ein. In diesem Fall waren die Dioden notwendig.
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SPI - Läuft SCK dauerhaft?
SPI arbeitet wie ein ganz normales Schieberegister (z.B. 74HC164). Bei jedem Byte werden exakt 8 Takte erzeugt, sonst würdest Du die Daten ja sofort wieder hinten rausschieben. Peter
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Drehzahlmesser 4 mal 7-segment mit 90S2313
leuchten sollen - 4 Ausgänge für die Geschwindigkeit, die auf einen BCD->7-Segment Wandler gehen (SN74LS48N) - 3 Ausgänge um einer-, zehner- und hunderterstelle auszuwählen - 2 Eingänge (Drehzahl und Tachosignal) Kann mir evtl. jemand ein Programm dafür schreiben? Wäre super! Portbelegung etc.
je 7 Leitungen anzusteuern. LCDs zu multiplexen ist bisweilen kniffelig. Nimm einfach ein paar 74HC595 und steuer damit dein LCD. Braucht nur drei Pins am Controller. Deinen 100 Hz Interrupt schafft jeder uC spielend. [[Porterweiterung mit SPI]] MFG Falk
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3x7Segment-LED ansteuern
Teuer aber einfach: MAX7219 = 3 Pins Billig, aber selber multiplexen: 74HC164 für die Segmente = 2 + 3 = 5 Pins. Peter
Als weitere Alternative 2 x 74xx595 = 3 Portleitungen aber 2 IC 16 Pin zusätzlich. Sind allerdings recht preiswert.
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Speicher für Messwerte
Hi Axel, anbei das Bild des Moduls. Die 74HC164 sind unter dem SRAM-Sockel. Ist alles handverdrahtet, wobei aber kaum Drähte benötigt werden. Dem SRAM ist es nämlich egal, wie und auf welcher Adresse die Daten gespeichert werden, d.h. die Adreß
Folgende Komponenten habe ich gestern bei www.Reichelt.de bestellt: 1x 628512-70 für 5.85 2x 74HCT 164 für je 0.32 1x AT 90S1200 PDIP für 2.65 1x SPK 100.000µF für 0.94 Dazu kommen wohl noch 3,50 Euro Versand (gehen also, die Preise) [war Interesse halber mal bei nem amerikanischen
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Schieberegister??
Was ist so ein Schieberegister? Für was sind die gut? Als Beispiel nenne ich den 74HC164. Wurde im 7 Seg. Beitrag genannt. Fritz
Wenn ich das recht entsinne, dann ist der 74HC164 eigentlich ein 4 Bit Zähler mit Preset und Clear. Eckhard
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Ports sparen 7 Segment
Der Ausgang darf natürlich nur einmal jeweils nach dem 8ten Takt gelesen werden. Mein Vorschlag: 74HC164, Datenblatt dazu gibts bei Google. Und wenn du mehr als 8 Ausgänge brauchst, einfach beliebig viele Register in Serie schalten. So kannst du auch 1 Port des uCs verwenden um z.B. 64 Datenausgänge
aus. - Man kann mit maximalem AVR speed arbeiten. - Anzeige ist statisch ( kein flackern) - Ein HC4094 Ausgang kann fast 40mA treiben - Applikationsschaltung bei Philips vorhanden (HEF4094 Datenblatt) - 7 Segmentcodetabelle im AVR (andere Codes möglich) - 1 74HC4094 kostet weit unter 1 EUR mfg
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7 Segment Anzeigen
Könnte man doch auch mit dem 74HC573 machen. 8 Bit datenbus für die 7 Segment Anzeige. Je 1 Port zum ansteuern des 74HC573. Einfach den 573 ein Daten senden und wieder aus. Danach den nächsten usw. Der 74HC573 kostet bei Reichelt
als 1:8, d.h. die Spitzenströme werden klein gehalten. Statt eines Decoders nehme ich immer den 74HC164, da die Stellen oder Segmente ja der Reihe nach angesteuert werden. Der Vorteil, man benötigt nur 2 Leitungen zum Ansteuern. Mit dem MAX7219 ist es natürlich am bequemsten, da die Strombegrenzungswiderstände
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Ausgabeport mit 74HC164 und SPI Schnittstelle ?
Ausgabeport. Die Ansteuerung soll über eine SPI Schnittstelle realisiert werden. Bin hierbei auf die 74HCT164 (Ausgänge) und 74HC165 (Eingänge) gestoßen. Hat das schon mal jemand realisert, und wenn ja wie ? Besonders würde mich interesieren, wie ich die Bausteine hintereinander schalten muss (2*8 ->
Das "Problem" an den 164 ist, dass du das reinschieben der Daten an den Outputpins auch mitbekommst. Wenn du z.B. 10101010 an deinen Pins haben willst, dann gibt das am 1. pin ein nettes Rechtecksignal bis er dann schliesslich
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chip für 7-segmentanzeige
nimm doch einfach ein schieberegister (z.B. 74HC164) pro led anzeige, ist relativ billig und du brauchst auch nur 2 pins.
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Schieberegister Frage
Hallo, da ich mehr Output-Pins benötige wollte ich diese über ein Schieberegister (74*164) realisieren. Wenn ich das Datenblatt richtig gelesen habe, werden dabei die Bits tatsächlich "durchgeschoben" und nicht erst nachdem alle Bits "geladen" wurden die Outputs entsprechend gesetzt.
Also ein 74xx594 habe ich bei Reichelt/Conrad nicht gefunden. Bei segor kostet das auch immerhin 5euro. Im Vergleich zu einem 74xx164 mit ca. 30cents denke ich ich werde dass mit einer etwas aufwendigeren Logikschaltung
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Erfahrung mit Zusatz-RAM / Peripherie ?
µC nicht genuegend Ports zur Verfuegung :) Sicher koennte ich mit entsprechenden Schieberegistern (74HC164 bzw 165 je nach Richtung) auf genug "Pins" kommen. Die Frage ist nur ob die dadurch entstehende Geschwindigkeitseinbuse beim aendern/lesen der einzelnen Pins problematisch bzw. merkbar wird ? Das
entweder lesend oder schreibend verwendet werden koennen. Hier muesste ich je nach Richtung also ein 74HC164 oder ein 165 verwenden - gibt es (davon gehe ich aus :) Schieberegister bei denen man die "Richtung" auch waehlen kann ? Und gibt es evtl. groessere als nur 8Bit Schieberegister ? Fuer Typenbezeichnungen