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Mosfet Endstufe für Zündung A-Brückenzünder
Beitrag #3876377: > aber aktuell nicht weiß wie ich das Realisieren soll, ohne Rückmeldung > an den Atmega.! In dem man den Spannungsabfall bei 20mA Schleifenstrom auswertet, 10mV sollten übrrschriten werden, das geht per Komparator ganz gut, und wer will, kann mit bis zu 180mA für 60mV messen.
Vorzüge. 1A bekommt man auch locker mit einem FMMT617 geschaltet. Da hat er dann eine Sättingungsspannung von 50mV. Das wäre ein Rds_on bei einem Fet von 50mOhm und damit gleichauf mit kleinen Hühnern. Dein Vorteil
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"Arduino kompatibler" MC für 2025
Niklas M. schrieb im Beitrag #7881220: > also eben nicht den ATMega328P Wieso nicht? Der wird bestimmt noch lange hergestellt, oder zumindest sein Nachfolger mit ATmega328PB. Damit er direkt unterstützt wird
R7FA4M1AB3CFM#AA0
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[V] hobby auflösung
ich nicht versenden. Reichelt Teile: UT 2042 C 40 MHz-Digital-Speicher-Oszilloskop 1 349,00 EuroJENTRO BT-GPS-8 Jentro Bluetooth GPS-Empfänger 1 16,65 EuroATMEGA 32-16 DIP ATMega AVR-RISC-Controller, DIL-40 1 3,82 Euro628128-70 128K
JENTRO BT-GPS-8 Jentro Bluetooth GPS-Empfänger 1 16,65 EURO ATMEGA 32-16 DIP ATMega AVR-RISC-Controller, DIL-40 1 3,82 EURO 628128-70 128K X 8 =62LV1027PCB-70 1 1,65 EURO 74HC 4050 6xPUFFER/TREIBER
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Auswertung "schneller" Inkrementalgeber
können. Dazu nochmal ein Oszibild im Anhang (blau/gelb zeigen das Encodersignal, lila zeigt PORTB ^= (1<<PB3) in der Timer ISR aufgerufen). Ideen bisher: -ATMEGA16 gegen einen ATMEGA644 tauschen. Der kann pin-change-interupts -zweiten AVR als decoder-IC verwenden (z.B. per polling einlesen) was
ultrahohe Auflösung? Oder hast du die einfach, weil der Geber "eben schon eingebaut" war? Würde auch 1/8 oder 1/16 der Auflösung reichen?
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ATMega328PB-AU Grundschaltung auf Platine
Manuel schrieb im Beitrag #7642960: > Dafür würde ich anstatt des ATMega328P im DIP Package nun den > ATMega328PB-AU im TQFP Package nutzen. Die beiden µC können 1 zu 1 > ersetzt werden, oder? Der direkte Ersattyp heißt 328P-AU oder 328PA-AU. 328PB-AU bietet zum Beispiel
schrieb im Beitrag #7643040: > Manuel schrieb im Beitrag #7642960: >> Dafür würde ich anstatt des ATMega328P im DIP Package nun den >> ATMega328PB-AU im TQFP Package nutzen. Die beiden µC können 1 zu 1 >> ersetzt werden, oder? > > Der direkte Ersatztyp heißt 328P-AU oder 328PA-AU. > 328PB-AU bietet
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6502 Emulation auf AVR ?
Playerroutine für den 6502 Prozessor unter Anwendung der C64 Memorymap... Ist es möglich einen AVR mit 16MHz so hinzubiegen das er einen 6502 mit 1MHz emulieren kann ? Grüße Björn
drin, Stackbehandlung drin, Bedingungen und Sprungweiten-Berechnungen scheinen zu stimmen, Timing bei 16MHz Zyklengenau 6510 1MHz. Was noch fehlt: Dezimal-Flag noch nicht berücksichtigt, Zusatz-Zyklen bei Page-Crossing nicht berücksichtigt. Wie ich den SID an den ATMega mit möglichst wenig Aufwand ranhänge
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Frequenzmessung mit Timer0 ohne ICP
/atmega8.html Da ist auch eine Zusammenfassung vom Timer1 mit drin, allerdings ohne die PWM-Moden. Vielleicht machst du mal selber eine ähnliche Zusammenfassung vom Timer1 im ATmega16 inklusive der PWM-Moden
stdlib.h> #include <math.h> #define F_CPU 16000000 #include <util/delay.h> [/c] Ein #include <mega16.h> brauche ich nicht, sondern mache im Makefile: [code] # Processortyp M fuer Compiler, N fuer avrdude: M=atmega16 N=m16 # Compileraufrufe: C=avr-gcc -mmcu=$M -Wall -Os -c L=avr-gcc -mmcu=$M
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Genervt über Feature-Politik von Atmel - ATmega/ATtiny
Input Capture triggert. Zudem benutze ich den UART zum Debugging. Ergibt in Summe 3 Timer: PWM (Clk/1), Step-Timing (Clk/64), Frequenzmessung (Clk/64). Wenn ich es in einem ATmega168 drauf anlege kann ich letztere Zusammenlegen, da Compare Match (für Step-Timing) und Input Capture (für Frequenzmessung
: "A microstep is an angular rotation of 1/12 deg. of the M-S shaft or 15 deg. on the rotor shaft." Macht bei 360 Grad also auch wieder 24 uSteps pro Rotorumdrehung... Die Kanone STM32F103 habe ich mir bereits fest vorgemerkt. Einen OpenOCD-Jtag
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GPSDO mit ATMega - Suche 32 Bit Zähler IC
erhält man 1ns Auflösung in 1 Sekunde = 30 Bit. m.n. schrieb im Beitrag #3913390: > Ein ATmega macht die Zählerei nebenbei - schnell genug und > taktgenau per Input-Capture. aber nicht mit 1000 Mhz (1ns)
m.n. schrieb im Beitrag #3913927: > Jasch schrieb im Beitrag #3913850: >> Und viola, > > Gruß an Viola ;-) Ich behaupte einfach mal das sollte so... ;-) >> Dadurch hat man natürlich immer 1
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Arduino Kondensatormotor Drehzahlsteuerung
Spannung im Blockierten Betrieb > an der Hilfswicklung steht. Knapp drüber. Sollte also passen. 1x Atmega 328, 3x IR2104 6x Pwr-MOSFET >450V Das bleibt ja überschaubar. LG old.
passt das genau für meine Anwendung mit zwei Halbbrücken. Glück gehabt. [c] int lpin = 9; // atmega pin 15 int hpin = 10; // atmega pin 16 int l; int h; int per = 20; //Periodendauer in ms void setup() { // Configure Timer 1 for PWM @ 25 kHz. TCCR1A = 0; // undo the configuration
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Das ewige Thema... Temperaturmessung mit AVR und LCD!
Wenn ich das also richtig verstehe, lautet das Programm so: $regfile = "m16def.dat" $crystal = 16000000 Config Lcd = 16 * 2 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portb.0 , Db5 = Portb.1 , Db6 = Portb.2 , Db7 = Portb.3 , E = Portb.5 , Rs
ich habe jetzt das hier: $regfile = "m16def.dat" $crystal = 16000000 Config Lcd = 16 * 2 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portb.0 , Db5 = Portb.1 , Db6 = Portb.2 , Db7 = Portb.3 , E = Portb.5 , Rs = Portb.4 Config Adc = Single , Prescaler
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Mit was in die Mikrokontrollerwelt einsteigen?
Reichelt führt auch die Sortimente des komfortablen Comp-Card-Systems, z.B.: Metallschicht E24 von 1R bis 1M (10 Stück je Wert) für 67,75 EUR Potis: Du hast hier Trimmer (nur mit Schraubenzieher oder "Trimmbesteck" einzustellen.) im Focus. Am Anfang sind vermutlich eher die Potis die mit der Hand verstellt werden gemeint (z.B. Reichelt PO6M-LIN 1,0M): Da gibt es sogar ein erwähnenswertes Pollin-Sortiment (wobei man da nie wissen kann, was man bekommt - Überraschungspaket) http://www.pollin.de/shop/dt/MzY5OTkxOTk-/Bauelemente_Bauteile/Sortimente
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Abschlussprojekt
Roboters als Anhang reingesetzt. Dort seht ihr alles detailliert. Hab mich geirrt, es ist KEIN atmega32 sondern Atmega16L. Der L298 IC ist die Motorsteuerung. Für die PWM benutzen wir PD4 und PD5 vom uC und für die Motorsteuerung PB0,PB1,PB3 und PC2.
ldi r17,0x0f ldi r16,0xa0 out OCR1AH,r17 out OCR1AL,r16 ldi r17,0x1f ldi r16,0x40 out OCR1BH,r17 out OCR1BL,r16 [/avrasm] Eine kleine Motivation am Rande: [c] DDRD = 0b00110000; ICR1 = 15999; TCCR1A = 0b10100010
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ATmega32 noch zeitgerecht?
Marko R. schrieb im Beitrag #5757694: > Wie lange wird es den ATmega32 noch geben? Der wird wohl auslaufen, man sollte auf den ATmega32A umsteigen. Pinkompatibel ist auch der ATmega324PB (3 UARTs, 3 Timer 16Bit).
Die neuen Megas (mega-0/1 Serie) und die neuen Tinys (tiny1 serie), explizit nutze ich die ATmega4808 und Tiny1614 (Tiny3217 ist auch toll) sind m.E. sehr zeitgemäße und vor allem günstige 8 Bitter. Klar, Ein STM32 ist teils
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AVR ASM ws2811 / ws2812 Ansteuerung mit FastPWM
Hi, ich bin seit gestern auch im Besitz von WS2811 LED Stripes. Habe jetzt mal 1m an einen Atmega88-20PU angeschlossen und verwende einen 20MHz Quarz, das ganze steckt auf dem Pollin AVR Evaluationsboard. Ausgabeport ist an die Stripes angeschlossen, und GND vom Evaluationsboard
das Timing stimmt Hallo Markus M. Ja genau so ist es geplant. Per "#if F_CPU" werden entsprechende Header included. Derzeit werden 8MHz und 16MHz unterstuetzt. Die Timings sind dabei (Annahme: clock stabil) bis auf 0.05 uS
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Arduino - zeitkritische Signale
de.wikipedia.org/wiki/Ad_usum_Delphini Wenn man das Timing in Assembler oder C programmiert sind Impulse <1µs kein Problem. Der Arduino hat einen 16 MHz-Quarz, ein Takt dauert also 1/16 µs.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7491231: > Eins, zwei oder viele? Der Atmega328 hat drei. CNT0 bis 2 > https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-7810-Automotive-Microcontrollers-ATmega328P_Datasheet.pdf
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Flugbahnregler eines Modellbauflugzeuges
Servos schalten. Die Signale des Empfängers, welcher 8 Servos ansteuert, habe ich ausgewertet (PWM von 1,2 – 1,8 ms). Nach meiner Recherche kann angeblich jeder I/O Port eines µC‘s solch ein Signal empfangen/ausgeben (mit entsprechender Programmierung). Ich habe deshalb an einen ATmega gedacht. Die Frage
gescheit auszuwerten. Das wird mit einem Atmega unter Umständen ein Krampf. :-) Georg schreibt ja selbst, dass noch Platz nach oben hin offen sein soll. Diesen Platz hat er mit einem modernen CortexM4 (der keine Nachteile gegenüber einem Atmega
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sinus mit atmega8 erzeugen
}; volatile union {uint16_t u16; uint8_t u8[2];} counter; //0 ist Low, 1 ist High Byte volatile uint16_t offset; void frequenz_setzen(uint8_t Ausgabefrequenz){ // 614 Takte mit -Os offset = ((F_CPU/2 + Ausgabefrequenz *
= (1<<PB1); //PB1 (OC1A) als Ausgang frequenz_setzen(50); sei(); while(1); return 0; } ISR(TIMER1_OVF_vect){ OCR1A = pgm_read_byte(&sinustabelle[counter.u8[1]]); counter.u16 += offset
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2 Stk. MCP2515 an einem z.B. ATMega32
EInschalten liegen am Int0 5V nach Empfang 0V un dkeine Änderung mehr........ //aktivieren des int0 im ATMega328P EIMSK|=(1<<INT0); //fallende Flanke EICRA|=(1<<ISC01); der muß dann wohl auf low Level gem. Datenblatt ATMega328P Seite 73 !!?? schreibt man das so EICRA|=(0<<ISC01); oder so EICRA &= ~(1
Eben WEIL du eine Anfänger bist, solltest du solche Modifikationen vorerst lassen. Baue es 1:1 auf. Atmege8 und 16 MHz Quarz. Wenn das läuft sehen wir weiter.
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µC mit viel RAM für Touch TFT mit "Wischen"
ca. 120ms: [c] if ((red == green) && (green == blue)) { PORTD = red; for (uint16_t i = (uint32_t)LCD_width * LCD_height / 2; i; i--) { LCD_WR_0; LCD_WR_1; // "LCD_height / 2" and "uint16_t i" LCD_WR_0; LCD_WR_1; // is faster than "uint32_t
wäre extrem langsam. Dort macht der Grafik-Controller kein Auto-Increment der GRAM-Adresse! Bei 16 Bit Farbtiefe wären das 460 800 Bytes und bei 18 Bit Farbtiefe 691 200 Bytes (1 Byte pro Farbe). Bei 16 Bit Farbtiefe und 512KiB RAM hat man also noch 62KiB für Daten aus dem SPI-Flash frei. Der
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PIC - Frequenzzähler weit über 50 MHz auf die minimalistische Art
m.n.'s Schaltung mit einem ATmega48 angesehen: Fin geht an einen Vorteiler 1:256 und an PD7 (entweder Port oder PinChange-Interrupt) Der Ausgang des Vorteilers geht an PB0 (Port oder Counter 1 Capture
sicherlich schwierig, ich denke gerade an Gray-Code-Zähler oder so, wo sich definitiv immer nur nur 1 Bit ändert. m.n. hat es aber ganz anders gemacht, dort sind die Abtastzeitpunkte NICHT synchron zu Fin, sondern synchron zu Fref, denn der ATmega synchronisiert ja das Signal an seinem Zähleingang
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ARM und Assembler Programmierung?
\ uint32_t __RES, __ARG1 = (ARG1); \ __ASM ("ssat16 %0, %1, %2" : "=r" (__RES) : "I" (ARG2), "r" (__ARG1) ); \ __RES; \ }) [/c]
PLLFEED = 0xaa; PLLFEED = 0x55; CLKSRCSEL = 0x1; // PLL Source = Main Oscillator // PLL neu konfigurieren PLLCFG = PLL_M | (PLL_N << 16); PLLFEED = 0xaa; PLLFEED = 0x55; // PLL einschalten aber abgetrennt
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Dosieranlage über AVR Mega8
= 227 > > > Ib = Ic / Hfe > Ib = 150mA / 227 = 0,6mA > > Rb = 3,8V / 0,6mA = 6333 Ohm Nimm einen 1k Basiswiderstand und du bist soweit auf der sicheren Seite. 1k ist geringer als die rechnerisch erforderlichen 6.3k, steuern somit den
www.reichelt.de/Print-Steckrelais/FIN-40-61-9-12V/index.html?ACTION=3&GROUPID=3293&ARTICLE=8113&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& Schöne Grüße
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AVR – Übers EEPROM und darüber hinaus…
Atmel: The ATmega48PA/88PA/168PA/328P contains 256/512/512/1K bytes of data EEPROM memory. It is organized as a separate data space, in which single bytes can be read and written. Die sollten es wissen!
Mein grosses V. schrieb im Beitrag #4547290: > Carl D. schrieb: >> Atmel: >> The ATmega48PA/88PA/168PA/328P contains 256/512/512/1K bytes of data >> EEPROM memory. It is organized as a separate data space, in which single >> bytes can be read and written. > > Na, wer ist jetzt der
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Bootloader auf Atmega328 PCB
Sketch drauf. Einstellungen im Arduino IDE: Board: Arduino Pro oder Pro Mini Prozessor: Atmega328P 5V 16Mhz Port: mein Uno Programmer: Arduino as ISP Dann bootloader brennen. Das Ergebnis sieht IMHO auch gut aus. ________________ Hier der Log dazu: /private/var/folders/x1/01k3w63s0bx567bd7zl218280000gq
file /private/var/folders/x1/01k3w63s0bx567bd7zl218280000gq/T/AppTranslocation/50355F96-98A2-4588-8629-A863A14A26AA/d/Arduino.app/Contents/Java/hardware/arduino/avr/bootloaders/atmega/ATmegaBOOT_168_atmega328.hex contains 32670
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C++ auf einem MC, wie geht das?
// PUEx pull up enable }; Und definiere dann meine Ports als Konstante . #ifdef __AVR_ATmega16__ constexpr AvrPortRegsTyp1 PORTA = {0x19,0x1A,0x1B}; constexpr AvrPortRegsTyp1 PORTB = {0x16,0x17,0x18}; constexpr AvrPortRegsTyp1 PORTC = {0x13,0x14,0x15}; constexpr AvrPortRegsTyp1 PORTD =
> > #ifdef __AVR_ATmega16__ > constexpr AvrPortRegsTyp1 PORTA = {0x19,0x1A,0x1B}; > #endif // __AVR_ATmega16__ > [...] > Der Unterschied ist aber mein PORTA definiert den Kompletten Port und > nicht nur ein Register
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NRF51822 wie am besten erlernen mit einem Buch? Geht das?
M. schrieb im Beitrag #6982587: > Also kurz: der NRF hat einen 16 MHz ARM Cortex-M0 Prozessorkern, aber > eine völlig andere Takterzeugung und Peripherie als ein ARM Cortex-M0 µC > eines beliebigen
falschen zu schweren Controller genommen habe. Weil es interessiert nicht ob man mit Arduino, Atmega oder ARM programmiert am Ende muss es funktionieren. Andreas M. schrieb im Beitrag #6985632: > Datenblätter, Referenzmanuals, App-Notes Es muss doch eine Liste mit Befehlen geben. 1. Projekt
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7 Segment Anzeige auf verschiedenen Ports
avr/io.h> // Einbindung Datei Ausgänge #include <avr/interrupt.h> #include <stdint.h> int16_t led1=0; int16_t led2=0; int taster1; int taster2; volatile int8_t flag_1ms; ISR (TIMER0_COMPA_vect) { flag_1ms=1; } int taste_lesen1() { if(PINA & 1<<PA3) return
schrieb im Beitrag #6968794: > Nicht multiplexen, aber 2 Ziffern statisch angesteuert an einem ATmega8, > Segmente der 1er und 10er Stelle auf PortD und PortB verteilt wie es > sich ergab: Bist du da noch unter den 200mA/device?
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Hilfe zu AD-Wandler
WIe kann ich beim ATMEGA8535 per Software mitteilen, dass ich die interne Referenzspannung nutzen will? Beim ATMEGA16 gibts es die BITS REFS0 und REFS1.Aber beim ATMEGA8535 finde ich diese nicht?
bei mir in Assembler aussieht: [AVRASM] ; enable ADC, interrupt and prescale 128 ldi r16, (1 << ADEN) | (1 << ADIE) | (1 << ADPS0) | (1 << ADPS1) | (1 << ADPS2) out ADCSRA, r16 ; set ADC MUX channel to PB3 ldi r16, (1 << MUX1) | (1 << MUX0) out ADMUX, r16 in
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Marlin Firmware mit dem ATMEL STUDIO 7 auf das Arduino Mega 2560 Board flashen
deaktiviert ist: > //#define EEPROM_SETTINGS > > Nachdem Du die Werte für Dein System z.B. mit "M303 E0 S220 C8" bestimmt > hast, gibt es zwei Möglichkeiten: > 1. in der Configuration.h als DEFAULT_Kp usw. eintragen, compilieren > und flashen oder > 2. EEPROM aktivieren und mit M500 dort
_3.map" -l "TWI_3.lss" -S "TWI_3.tmp" -W+ie -I"G:/AVR Studio\7.0\Build1188\7.0\Packs\atmel\ATmega_DFP\1.2.150\avrasm\inc" -im88padef.inc -d "E:\Projekte AVR-Studio\ATmega\ATmega88\TWI_3\TWI_3\Debug\TWI_3.obj" "" -I "G:\AVR Studio\7.0\Build1188\7.0\toolchain\avr8\avrassembler\Include" AVRASM
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Problem mit DS18S20 und ATMega2560
Andreas schrieb im Beitrag #7927310: > Foto 3: Port PB7; Oszi: DC; 1V; 50us Seltsam. Läuft der Atmega2560 nur mit 3.3V?
Loco M. schrieb im Beitrag #7927576: > Andererseits läuft er mit 16MHz und das spricht gegen > 3,3V Betriebsspannung. 3,3V und 16 MHz für den Atmega2560 würden lt. Datenblatt Kap. "31.2 Speed Grades" nicht
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Preisgünstiger Heizungsregler bei Praktiker
LCDDR0,r16 sts LCDDR1,r16 sts LCDDR2,r16 sts LCDDR3,r16 sts LCDDR5,r16 sts LCDDR6,r16 sts LCDDR7,r16 sts LCDDR8,r16 sts LCDDR10,r16 sts LCDDR11,r16 sts LCDDR12,r16 sts LCDDR13,r16 sts LCDDR15,r16 sts LCDDR16,r16 sts LCDDR17,r16 sts LCDDR18,r16 ; Ausgabe: ldi r16,0x?? sts LCDDR0,r16 ldi r16,0x?? sts LCDDR1,r16
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Hilfe für einen Kompletten Anfänger
jetzt folgendes Programm aus dem Toturial rauskpiert und möchte es nun Assemblieren: .include "m16def.inc" ldi r16, 0xFF out DDRB, r16 ldi R16, 0B11111100 out PORTB, r16 ende: rjmp ende Wenn ich es nun versuche mit wavrasm zu Assemblieren kommt folgender Fehler: m16def.inc(39)
Hab das flashen jetzt hinbekommen. Folgendes mach der Folgende Code: .include "m16def.inc" ldi r16, 0x00 out DDRA, r16 ldi r16, 0b11111100 out PORTA, r16 ende: rjmp ende 8 LEDs sind an PA1 - PA8 angeschlossen Die ersten zwei Leuchten nicht. Die restlichen leuchten
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Zigbee Module gesucht
@Wolfgang Mehrere Kanäle? Wie meinst du das? Jedes ZigBee Modul kann man auf einen der 16 Kanäle stellen. @SupaChris: Stromverbrauch ETRX1 (EM2420) TX @ -1dbm = 30mA Stromverbrauch ETRX2 (EM250) TX @ -1dbm = 32mA Find ich relativ gleich. Oder meinst du RX? In den active-States
Bei Reichelt gibt's jetzt die XBee Serie2: 1mW 29,90€ 100mW 47,50€
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7 Segment LED Anzeige ohne Vorwiderstand und Transistor
Betriebsspannung ab. Bei 5 V gebe ich dir Recht, bei 2,7 V gibt es Kurven im Datenblatt, da sättigt ein ATmega16 schon bei ca. 25 mA. Mit seinem Nachfolger ATmega164 sollte man das jedoch nicht mehr machen. ;-)
Betriebsspannung ab. Bei 5 V gebe ich dir Recht, bei > 2,7 V gibt es Kurven im Datenblatt, da sättigt ein ATmega16 schon > bei ca. 25 mA. Mag so sein. Mein letztes Datenblatt vom ATmega16 ist von 2003 und da stehen noch keine typischen Kurven. Ein neueres Datenblatt brauche ich nicht mehr ;-) Mit dem ATtiny2313
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Dauerhaft FakeNews in allen AVR Series 0/1/2 Datenblättern
erspart einem die > Suche. Oh Mann, das bringt Google gleich als erstes Suchergebnis! https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATmega4808-09-DataSheet-DS40002173C.pdf
hätte > > Erstaunlich. > Interrupts machen die SPI-Abwicklung doch eher schnell :) Nun, bei 16MHz Core-Takt und 8MHz SPI-Takt ist 1 Byte auf dem SPI doch nur für 16 Takte untwerwegs. Laut Datenblatt braucht der 4809 sogar mindestens 6 Zyklen um in die ISR zu kommen, also in die nackte ISR wenn
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Knight Rider!
Also BASCOM Probier das mal aus: [code] $regfile = "m8def.dat" 'initialisierung (Atmega8) $crystal = 3690000 'Frequenz Config Portb = Output Config Portd = Output do Out Portb , 1 wait 1 Out Portb
$regfile = "m8def.dat" 'initialisierung (Atmega8) $crystal = 3690000 'Frequenz Config Portb = Output do Portb , 2 = 1 Wait
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Reset Deaktivieren
sofern dieser Quelcode dafür stimmt zum deaktivieren: ;************* ;Watch-Dog Ausschalten in r16, WDTCR ori r16, (1<<WDTOE)|(1<<WDE) out WDTCR, r16 ;Turn off WDT ldi r16, (0<<WDE) out WDTCR, r16 ;*************
Quelcode > dafür stimmt zum deaktivieren: > > ;************* > ;Watch-Dog Ausschalten > > in r16, WDTCR > ori r16, (1<<WDTOE)|(1<<WDE) > out WDTCR, r16 > ;Turn off WDT > ldi r16, (0<<WDE) > out WDTCR, r16 > ;************* Wenn ich mich recht erinnere, ist der Watchdog bei AVR-Prozessoren
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UVR 1611 (TA), Auswertung DL, Mega88, WinAVR
mit 16 High-Bit. Seit wann hat ein Byte 16 Bit? Das sind doch 2 Byte. - 1/488Hz = 2,049msec und nicht 2,048msec - Zeitraum für einen Datensatz: 16 High-Bit + 64Byte Daten mit je 10Bit +16 High-Bit ergeben bei mir 16 + 640 + 16 = 672 Bit x 2,048msec = 1,38 sec und nicht 1,35 sec wie im Datenblatt angegeben. Hast Du eine Idee, warum ich nur Mist empfange? Danke! Grüße Rick
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Audio-Projekt
die Filterkoeffizientenberechnung zu ersetzen, da das berechnen eines Filtersatzes (optimiert!!) ca 1.5ms dauert, und ich aufgrund von Speichermangel (der 644P ist zu ca 85% voll) einige Daten-Aufgaben ins DataFlash auslagern kann was dann ca 16KB freien Flash gibt (gäbs dochmal schon einen ATMega1284P
vorgeschmack auf das zu geben was man mit dem dingen machen kann. hardwaremäßig bin ich dabei den atmega644p durch einen atmega1281/atmega2561 zu ersetzen da es ja leider mit dem atmega1284p ja leider noch ne weile dauert, obwohl ich diesen viel lieber eingesetzt hätte (16k ram, offiziell 20mhz, kleines
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Atmega 2-Kanal Rechteckgenerator gesucht
großen Bauteilen auf nem Lochraster. Spannungsversorgung über 5V Netzteil z.B. und 3 Kabel für Kanal1, Kanal2 und Masse. Der Aufwand der Programmierung dürfte überschaubar sein. So als Vorschlag: - ATMega8 - 16Mhz dran - Anschluss für Programmierung - Display - Taster / Poti - Netzteil -
Aha! Also ist es ohne größeren Aufand mit dem ATmega1284 möglich, einen 2-Kanal-Funktionsgenerator zu bauen? Dann werde ich mir den in Zukunft kaufen... Der Atmega48 hat nicht zufällig auch 2x16bit-Timer?
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AVRStudio6.1 Compiler meckert (warnt) bei Struct-Pointer-Übergabe
;C0;S0;1B12;022D 1E M1 0;S0;1B12;02D0 0;S0;1B12;02M0 0;S0;1B11;02M1;C0;S0;1B12;0302 30 M1 0;S0;1B12;03M1;C0;S0;1B12;0322 ;1B12;0310 M1B12;03M1;C0;S0;1B11;03CA FB M1 0;S0;1B12;03;1B12;002D 0;S0;1B12;03M1B12;00M1;C0;S0;1B12;001F M1;C0;S0;1B12;0011 ;1B12;00C3 M1B12;00;1B12;00F1 M1B12;00M1B12;00M1;C0;S0;1B12;0122 ;1B12;0110 M1B12;01M1;C0;S0;1B12;010A M1;C0;S0;1B12;01BC M1;C0;S0;1B12;01EE M1;C0
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ATmega8 und Dynamixel AX-12+
an), dass man 1Mbps mit ATmega8 nicht hinkriegt. Ich möchte hier die Frage starten, ob jemand von Euch mit AX-12+ und mit ATmega Chips (Bsp. ATmega8-16PU oder ATmega328P-20PU) Chips erfahrungen hat. Und ob es möglich
Oskar Mobardov schrieb: > ich denke (oder nehme an), dass man 1Mbps mit ATmega8 > nicht hinkriegt. Annehmen ist keine gute Idee, Datenblatt lesen ist besser. Für 1Mbps muß Du nen 8MHz oder 16MHz Quarz anschließen. Peter
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Arduino oder
wie > ein Arduino Uno. soviel muss man aber nicht ausgeben, jeder China nano oder wenn groß dann m2560 ist günstiger. 2k SRAM 32k flash https://www.ebay.de/itm/Usb-Nano-V3-0-Atmega328-16M-5V-Mikro-Kontroller-CH340G-Fur-Arduino-R3R6/264491778175 https://www.ebay.de/itm/For-Arduino-UNO-R3-kompatibles-Board-ATmega328-CH340G-USB-CHIP-QITA/283683398610 8k SRAM 256k flash https://www.ebay.de/itm/ATMEGA-2560-R3-Board-Compatible-Atmega2560-16AU-CH340-Mega2560-R3-for-Arduino-M/264501295686
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Datei auf SD-Karte via AVR auf Computer übertragen
512. Die sind /wesentlich/ robuster, innen wie außen (kein Sockel), brauchen weniger Strom (max. 35 mA) und brauchen maximal 1ms um einen Block (256 Byte) zu schreiben -- auch noch nach 100000 Schreibzyklen. Im SO-8 gibt es 16 MByte, im SO-16 auch 32 und 64 MByte; oder in 8x6 mm ohne Pins, aber noch
alles HIER: NEO-7_DataSheet_(UBX-13003830)-1.pdf und ATmega8U2/16U2/32U2 - Complete Datasheet
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AVR - Lastkapazität bei Quarzen - Berechnung vs. Praxis
Wert. Üblich sind 18 pF. https://www.conrad.de/de/p/euroquartz-quarzkristall-quarz-hc49-us-hc49-4h-16-000-mhz-18-pf-l-x-b-x-h-3-68-x-10-26-x-3-5-mm-1-st-155145.html
ceramic-resonators/1062878 https://www.reichelt.de/smd-resonator-3-58-mhz-cstcc-3-58-p42486.html?&trstct=pos_1&nbc=1 https://www.tme.eu/de/details/cstcr7m37g53-r0/keramikfilter-und-resonatoren-smd/murata/
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Neue Wanderkiste Kittler
: Finder Relais Typ 40.52 24V mit Halterungen für Hutschienenmontage Typ 95.05 5x: Mifare classic 1k NFC TAG - ISO 14443-3 - Als Schlüsselanhänger 2x: ATMega8-16PU uC 2x: Leerplatine/Entwicklungsboard für ATMega16 (oder kompatible uCs- Schaltplan liegt bei) 1x: Leerplatine Display myAVR 1x: LC
Entnommen habe ich. Eine handvoll Kondensatoren. Eine Netzteil Platine 12/5Volt Die Speicherkarte. 5 Atmega Cpus Ein Wifi Modul Eins der 3 Finder Relais und 2 Steckverbinder. Reingepackt habe ich. 1x 16x2 Display 2x LED Matrix 1x step Up 1x Mini SD karten Modul 2x TP4056 lipo Lade Platinen 1x
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AVR Atmega16 ADC falsche Messungen
habe ich wirklich den Code aus dem Tutorial exakt uebernommen, bis auf den Vorteiler. [c] uint16_t ReadChannel(uint8_t mux) { uint8_t i; uint16_t result; ADCSRA = (1<<ADEN)|(1<<ADPS2)|(1<<ADPS1)|(1<<ADPS0); // Frequenzvorteiler // setzen auf 128 (1) und ADC aktivieren
uint16_t ReadChannel(uint8_t mux) { uint8_t i; uint16_t result=0; ADCSRA = (1<<ADEN)|(1<<ADPS2)|(1<<ADPS1)|(1<<ADPS0); // Frequenzvorteiler // setzen auf 128 (1) und ADC aktivieren
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Hilfe LM358 geht kaputt
klar. Lass den 7812 weg und reduziere die 3x3300µ auf 1x2200µ, da sollte auch bei 500mA Last noch 14V für die L272 übrigbleiben.
verbraten kann, aber irgendwie war der Waermeuebergang nicht so > toll. Selbst bei 1.4W wurde der OPV schon gluehend heiss und ich erwarte > bis zu 1.8W. Daher jetzt 2 extra, und 100mA pro Teil. Sind mit Abstand > die guenstigsten OPVs, die ich gefunden habe, die auch hoehere Stroeme
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Division mit "krummen" 10
Sooo.. ganz dämlich und einfach - einfach ne Multiplikation mit 0.1: [c] uint16_t mul01(uint16_t divisior) { return divisior * 0.1; } void own_utoa( uint16_t uIntValue, char* Buffer ) { uint8_t i = 0; char temp; while( uIntValue > 0 ) {
m.n. schrieb im Beitrag #4758387: > Draco schrieb: >> bessere Alternative als ein x/10? > > x * 0,1 Das mach mal vor. Den Unterschied zwischen 1/10 und 1.0/10.0 kennst du?