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AVR Mega1284, Fontarray zu groß -> wie in Flash?
basteln und möchte dafür eine Fonttabelle auf meinem Mega1284 speichern. Dieser hat 16kB SRAM und 128kB Flash. Leider scheitern meine Versuche die Arrays auszulagern. PROGMEM ignoriert der Compiler (AVR Studio 7) vollkommen, bei EEMEM scheint er einen Teil auszulagern weil beim Compilieren der EEPROM
Mein WinAVR2010 macht das so korrekt (ins Flash) [c] #ifndef __FONT_H #define __FONT_H #include <avr/pgmspace.h> const uint8_t PROGMEM F6x8[][6] = { { 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00 }
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NXP verschenkt ARM-Chips
Okay, super! An die SDRAM Besteller: Was haltet ihr von MT48LC4M32B2P-7, das wären 128 Mbit SDRAM, für rund 6,5€ Wünscht jemand was anderes?
Omega G. schrieb: > Okay, super! > > An die SDRAM Besteller: Was haltet ihr von MT48LC4M32B2P-7, das wären > 128 Mbit SDRAM, für rund 6,5€ > > Wünscht jemand was anderes? Nö, das klingt super.
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Projekt : GPS Tracker
Das sind ja alles Logger. Ein Tracker mit AVR und Handy hier: http://www.opengpstracker.org/
Š.ˆ ˆ N‚ø¹|" "000000030 CE 04 48 0A 08 0E 88 82-8C 8C 8C 4A 48 88 8C CC |Î H. ˆ‚ŒŒŒJHˆŒÌ|" "000000040 78 C4 B9 EE BF 29 29 29-29 A9 58 3A 28 F3 EF 59 |xĹî¿))))©X:(óïY|" "000000050 5A BD 0E 88 8C 8C 88 08-8C CC 8C 8C 8C 8C
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avrdude schreibt keine Fuses bei ATmega8
Und so: [c] "avrdude -c avr911 -P/dev/ttyUSB0 -p m8 -U hfuse:w:0xD9:m -U lfuse:w:0x3F:m" [/c] ?
Hallo! Habe nun von myAVR das myAVR-ProgTool heruntergeladen und auf Windows 7 versucht die Fusebits zu schreiben. Es hat tatsächlich geklappt. Das Programm kann die Fusebits aber nicht auslesen, deshalb wollte ich mit Burn-o-mat
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Servosteuerung 30 A - H-Brücke verstärken?
, die Chips und Boards aus dem letzten Jahrhundert zum Schleuderpreis verticken :-) Und der atmega128 pinkomptaibel ist. Da finde ich nette *TQFP64 breakouts* : http://www.dhgate.com/product/5x-atmel-atmega128-avr-development-board/387214271.html#sd1-2-1b;rvw|1187532688 $2,50 das Board, Es ist
Wolfgang R. schrieb im Beitrag #4937603: > ~/test/AVR/hello/timer$ man avarice > .... > avarice currently has support for the following devices: > at90can128 > at90can32 (o) > at90can64 (o) > .... >
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MEGA1284P XPLAINED über USB mit avrdudue programmieren
supported device code s = 000005 #signature Traceback (most recent call last): File "/home/alesi/AVR/avr-aosp/avr-aosp.py", line 329, in <module> main() File "/home/a.../AVR/avr-aosp/avr-aosp.py", line 307, in main GetParams( fd ) File "/home/a.../AVR/avr-aosp/avr-aosp.py", line 98,
ein SAMD11 drauf der als EDBG bezeichnet wird. Oder auf den Microchip Curiosity Boards (Atmega4809, AVR128DB48) sitzt ein SAMDxx drauf. Die Grundfunktion (und mehr) ist ein USB-Serial Wandler zu sein. Das sind alles Boards mit Controller die eigentlich per UPDI programmiert werden. Hier haben die eigentlichen
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Atmega8515
gleicher MIPS-Zahl schneller. In etwa sind 3,3MIPS beim 8051 vergleichbar schnell, wie 5MIPS beim AVR. Die 8051-er gehen bis 100MIPS (Silabs), die AVRs bis 20MIPS (ATMega48). Im DIP-Gehäuse gehen die 8051 aber nur bis 33MIPS (Maxim: DS89C420). Peter
Wobei die Definition von RISC für AVR und CISC für 8051 vielleicht nicht so ganz stimmt. Wenn man jede Befehlskombination auflistet dann kommt der AVR schon eher an CISC wie ein 8051. Der 8051 hat genau 256 Befehle wobe ein AVR schon
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AVR mit dynamischen Takt
Da hier kein konkreter AVR genannt wurde, möchte ich anmerken, das die neueren AVRs einen "System Clock Prescaler" haben. Beispielsweise die neuen Mega48/88/168 und der Mega162, aber auch die aktuellen Tinys, wie Tiny13 oder
dann aber doch der recht hohe Stromverbrauch der ganzen Sache, der weit über dem lag, was ich beim AVR durch den verringerten Takt eingespart hätte. Kurz und gut, ich habe das Projekt "Externe Taktversorgung mit Taktumschaltung" schnell wieder fallen gelassen und bin nun mit einem Mega48 glücklich :
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Maximale Sampling Rate Atmega 20 MHz, mit parallelem externem ADC
Soll der externe ADC 20MHz Samplingrate haben oder nur die 1MHz die der AVR ausgeben soll ?
Bei 128k Flash oder 64k Befehle und 4 Befehle pro Durchlauf: 12k * 4 -> 48k (96kB) mit 1+2+1+2 -> 6 Takten komm ich auf 3.33.. MHz Abtastrate. Normalerweise bin ich ja für C++, aber vereinzelt braucht
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Display Module CFAF320240F-TS Ansteuerung --- ATMEGA 128 ---- STK600
Hallo an alle, ich bin dabei ein LCD Module (CFAF320240) mit dem Atmega 128 und STK600 anzusteuern.Mein Display tut nichts wenn ich das test program laufe lasse. Was mache ich falsch ? Bitte um Hilfe ! Danke im voraus #include<avr/io.h> #include <util/delay.h
absturtz nach abruf von unterprogram. Kann mir jemand genau sagen wie ich die Fusebits von ATMEGA 128 richtig einstellen kann? Hardware : STK600 Debuger : JTAGICE2 Entwicklungsumgebung : AVR Studio Danke im voraus.
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200 LED Matrix mit nur 8 LEDs
;) 3-5 Takte um 3 RGB Bits in parallel rauszuschieben per Software. Bei 16 RGB LEDs sind das dann 48-80 AVR Takte. Mit HW-SPI schiebst du sequentiell die RGB Bits raus, in eine Shiftregisterkaskade. Für 16 RGB LEDs also 16 * 3 Bits = 48. Per HW-SPI benötigst du 2 Takte pro Bit macht also 2*48= 96 AVR Takte für 16 RGB LEDs. 96 Takte im Vergleich zu 48 Takten, 3 fach Soft-SPI wäre also doppelt so schnell. Das zum Ersten ;) Zum Zweiten vereinfacht sich die Farbdekodierung. Angenommen unser Pixel
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CSD Angebotsaktion morgen
zum Feiertag. Wir haben den Rotstift angesetzt. Programmiertools/Starterkits STK524 76,00 EUR AVR Butterfly 16,95 EUR AT90USBKEY2 26,49 EUR LCD (Grafik)-Displays DEM240128BFYH-LY Grafik Display 240x128 28,59 EUR DEM20485SYH-LY Display 20x4 10,95 EUR DEM20231SYH-PY Display 20x2 9,15 EUR
ATMEGA328P-AU 2,75 EUR ATMEGA1284P-PU 4,49 EUR ATMEGA1284P-MU 3,85 EUR AT90USB1287-AU 6,95 EUR ATXMEGA128A1-AU 4,95 EUR AT91SAM9260-QU 10,95 EUR Speicher ICs MT48LC16M8A2P SDRAM, 128MBit, 16Mx8, 3.3V, 54-TSSOP-II 4,89 EUR MT48LC8M8A2P SDRAM, 128MBit, 8Mx8, 3.3V, 54-TSSOP-II 5,75 EUR Lötkolben
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Umstieg von ATmega2560 auf STM32F767 ?
FPGA? Klingt nach noch mehr Stress. Naja ok, ich versuch erst mal mit AVR32. Meine Frage: AVR32 arbeiten ja bekanntlich mit 3.3v. Ich müsste für jeden Servo für den Signal Logic Level Converter einbauen ?
drauf ist und wenn ja, welche? Oder meintet ihr jetzt wirklich eigene Platinen entwickeln mit Xmega128D3 ? Von ATXMEGA128A1 sehe ich einige Entwicklerboards.
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Lasst uns mal ein richtigen "HANDHELDEN" bauen! Gesperrt
Ich habe mir das folgendermaßen gedacht: HARDWARE: Als Hauptprozessor habe ich an einen AVR32 + SDRAM gedacht. AT32UC3A3256 66Mhz(90Mhz Overclocked) MT48LC16M16A2 256Mbit SDRAM SDHC-Connector angeschlossen am SD/MMC interface vom AVR32 2,2” Touch Display
? Phil S. schrieb im Beitrag #1752748: > AT32UC3A3256 66Mhz(90Mhz Overclocked) > MT48LC16M16A2 256Mbit SDRAM > SDHC-Connector angeschlossen am SD/MMC interface vom AVR32 > 2,2” Touch Display 220x176px 65k color > Audio DAC Da hat mein 8Jahre alter Collie
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Kann man denn jetz das hi- und low-byte eines uint16_t effizient lesen in c?
void ) { uni.i = ADC; u16 = ADC; u8 = PINA; while(1) { if( uni.b.hi < 128 ) continue; if( (volatile uint8_t)(u16>>8) < 128 ) continue; if( *((volatile uint8_t*)(&u16)+1) < 128 ) continue; if( u8 < 128 ) continue; asm("
Ich verspreche euch, da ist nichts gefälscht dran, aber... mein avr-gcc hat folgende Version: [code] C:\Users\Leo\Documents\AVR\ATtiny24A\default>avr-gcc-4.7.2 --version avr-gcc-4.7.2 (GCC) 4.7.2 Copyright (C) 2012 Free Software Foundation, Inc. This is free software
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USB Speicher realisierbar?
Hierzu übrigens ein für mp3-Player-Bastler hilfreicher Hinweis: Ein FAT16/FAT32-Dateisystemtreiber für AVR ist dem CircuitCellar AVR Design Contest zu verdanken: http://www.circuitcellar.com/avr2004/DA3670.html
... und wenn Dir all das nicht reicht, kannst Du ja auch 'ne richtige Festplatte nehmen. Erst ab 128 GByte Größe musst Du Dir wieder Gedanken über das Interface machen, weil ab da das LBA-48-Protokoll erforderlich ist. Also: Mit CF liegtst Du auf der richtigen Seite, und für die USB-Seite ist der
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Attiny-Entwicklungsumgebung rott?
/* Problem AVR-Programmierung Seit zwei Tagen beiße ich mir die Zähne aus an meinem AVR-Entwicklungssystem, das anscheinend keinen lauffähigen code mehr erzeugt. Wird im angehängten Code-Beispiel die Zeile 6
'-fverbose-asm' collect2 version 4.8.0 20130306 (experimental) .../avr/bin/ld -m avr25 .../avr/lib/avr25/crttn85.o ... GNU ld (GNU Binutils) 2.23.52.20130301 0000001e <__ctors_end>: 1e: 11 24 eor r1, r1 20: 1f be out 0x3f, r1 ; 63 22:
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Wie stirbt ein AVR nach häufigem Flashen?
Abrauchen eines AVR's nach zu häufigem Flashen?
Naja, nur himmelt sich so kein AVR, wenn sein FLASH Speicher dem Ende zugeht.
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Was kommt nach Atmega?
ist das auch eine bis anderthalb Zehnerpotenzen mehr, und das bei in etwa gleichem Preis gegenüber AVR. fchk
einen besseren Aufstiegspfad und mehr Rumms pro Euro und trotzdem die einfache Einsetzbarkeit wie bei AVR.
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Frage zur C Syntax
32bitter unterwegs ist... selbst beim AVR bekommt man da quasi keine Probleme.
So, hier mal ein paar Real World Examples. Das Ganze auf AVR-GCC 20060421, nicht soo ganz taufrisch. [c] // compiliert und simuliert mit ATmega8 #include <avr/io.h> // DDS frequency tuning word calculation // frequency unit is 1 Hz, but can be extended
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Atmega und Langzeitlieferbarkeit
Erweiterung des 8051 nämlich der 166 Familie hat man diesen Mist gleich wieder mitgenommen. Beim Avr gibt es keine unterschiedlich Speichermodelle. Das der AVR-GCC manche Sachen nicht optimal löst ist schon richtig, aber normalerweise ist er immer Dicht dran. Schlimm wird es im AVR-C-Quelltext
anders. Kennt noch wer 8096? Mit 8086 war's ja ähnlich, auch die war nicht auf Dauer geplant. > Beim Avr gibt es keine unterschiedlich Speichermodelle. Weil AVR Mitte der 90er konzipiert wurde, also fast 2 Jahrzehnte später. Und trotzdem im ersten Entwurf mit Banking, wogegen Leute mit mehr Einblick
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wie gehts weiter
Mehr als 4 kByte RAM haben AVRs allerdings auch nicht, und das hat auch nur der Mega128, der definitiv nicht im PLCC-Gehäuse vorliegt. Der Mega32 ist IMHO der "größte" AVR in einem sockelbaren Gehäuse (DIL40). Lerne Dich mit Adapterplatinen anzufreunden. Wenn Du die Speicherplatzbeschränkungen von AVR/PIC/MCS51 verlassen willst, solltest Du Dir mal 'nen ARM ansehen. Die kleinsten von denen, allerdings in einem 48poligen PQFP-Gehäuse und mit verhältnismäßig wenig I/O-Leitungen sind die LPC210x von
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Serielle Programmierung des Attiny85
-AVR-8-bit-Microcontroller-ATtiny25-ATtiny45-ATtiny85_Datasheet.pdf ) Seite 153 stehen die Befehle die mir zu Verfügung stehen. Mit Adr_MSB (7bit = 128 Pages) adressiere ich die Page, mit Adr_LSB (5bit =
Seite 154 im Datenblatt) und die restlichen 4 Bit, ich habe ja insgesamt 7Bit zur Adressierung von 128 Pages) in Byte 2?
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Arduino Bit Shifting Problem
} [/c] Eigentlich ist das nix anderes als eine ausgerollte Schleife. Größe der Funktion mit avr-gcc 4.7.2 -Os: 42 Bytes.
Der M3 hat auch einen Barrel-Shifter. Der AVR nicht
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STK 600 XMEGA USB Problem
nach langer Zeit und vollständiger Zufriedenheit mit meinem STK600 muss ich mich mal wieder an die AVR Gemeinde wenden. Da man sich ja auch mal weiterentwickeln muss, bin ich nun von den ATMEGAS zu den XMEGAS übergegangen. Aktuell im Test ist ein ATXMEGA128A1 AU und ein 64A1 U. Für ein neues Projekt
das Beispiel anscheinend den internen Oszi mit 16MHz taktet. Eigentlich scheinen für die Beispiele "48MHz" über den USB Host synchronisiert zu werden. Passt also irgendwie nicht. Meine Frage also: Ich bin davon ausgegangen, dass die Beispiele direkt lauffähig sind, da sie extra für den atxmega128A1U
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flexibles RGB Led Display
Gegenprobe: Wenn wirklich 2222 Befehle pro LED und Frame zur Verfügung stehen würden, müsste dein AVR mit 2222 Zyklen * 5400 LED * 30 fps = 360 MHz getaktet sein... Es stehen beim AVR pro LED inkl. Ausgabe nur 20 MHz / 5400 LED / 30 fps = 124 Zyklen zur Verfügung. Da die ATMegas nur eine SPI haben
Framebuffer, alles auf einem PC platzsparend montiert - nur wie man diesen Framebuffer vom PC zum AVR rüberkriegt ist dir noch nicht ganz klar... Ohne Framebuffer gibt es ganz einfach keine Animation. *Punkt*. Und dieser Framebuffer kann auf einem AVR *nicht* bearbeitet werden. *Punkt*. Es
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PC-Spektrometer - Problem mit Linien-CCD (AVR)
aber ok: -16MHZ Quarz -"kurz" dauert 16 zyclen -"warte" dauert 500 zyclen -ADC hat Vorteiler 128 heisst 125kHz -messe_und_sende ist praktisch die erste Funktion aus dem AVR-Tutorial "ADC" (256Messwerte mitteln, per klartext an den PC, dauert natürlich immens lang...) -Baudrate 38400 Aber
auszuprobieren. >Welchen Controller benutzt du für den ADC-Logger? Eigengestrickte Übungsaufgabe von mir: AVR M16 dessen interner 10Bit ADC in ein externes 128KB SRAM streamed. Davor ein 4 Kanal OpAmp Vorverstärker mit schaltbarer verstärkung. Das ganze wird dan per USB am PC angezeigt/gesteuert. Für die
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ATMega324PB: Header?
# "avr/io" + __AVR_DEV_LIB_NAME__ + ".h" # # If you provide your own specs file for a device not yet known to # AVR-LibC, you can now define the hook macro __AVR_DEV_LIB_NAME__ # as needed so that # # #include <avr/io.h> # # will include the desired device header. For ATmega8A the supplement # to *cpp would read # # -D__AVR_DEV_LIB_NAME__=m8a *cpp: -D__AVR_AT90CAN128__ -D__AVR_DEVICE_NAME__=at90can128
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ATTINY20 ohne IDE Programmieren
natürlich nicht sagen kann, daß z.B. das "Grüne Kabel" wirklich auf den RST-Pin geht. Wurde der R48 wie in https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ETN36_MPLAB%20Snap%20AVR%20Interface%20Modification.pdf erklärt entfernt (und evtl. durch einen Pull-up ersetzt)? Robert
Tip Nr1: Den *Microchip SNAP* mit *Microchip Studio* verwenden. Tip Nr2: Den SNAP Modifiszieren R48 Weg und 10k Pin2 zu Pin4 Tip Nr3: auf dem SNAP die Software Updaten Tip Nr4: Den SNAP von PIC auf AVR umtaufen Nun liest und schreibt der SNAP die ATtiny20 und ich kann meine Arbeit fertig machen.
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Ich suche einen "etwas anderen" C-Compiler Gesperrt
von 1993 ist er mit 44.95DM gelistet. der kleinerer 80c535 mit 29.95DM 80C31 war da schon mit 5.48DM zu haben.
>Auf AVR und ARM ist der Unterschied zwischen Keil und GCC nicht groß, >wenn er überhaupt da ist. das ist wahr es gibt gar keinen AVR Compiler von Keil Schon beim ARM sieht es ganz anders aus... Arm hat
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Probleme mit JTAG ICE 3 und AVR Studio 6
Internet habe ich mich schon mehr ratlos als schlau gemacht. Firmware auf dem neuesten Stand, neueste AVR Studio - Version installiert und Anschlusspins korrekt eingesteckt. Ich habe bei meiner Recherche immer mal wieder gelesen, dass es zu Problemen mit AVR Studio 6 und dem JTAG ICE 3 kam, allerdings
Seifert schrieb im Beitrag #3790664: > Ich habe das 6er Studio wieder runtergeschmissen, weil > -AVR ISP MK2 funktionierte bei keinem Controller, den ich versucht habe Das 6er Studio (6.0/1/2) funktioniert bislang bei jedem Controller, den ich mit dem AVRISPMK2 verwende (XMega32/128A4U, XMegaE5,
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S65 Display Unterschiede zw LPH88* und LP-88* ?
lauf Datenblatt bei 3V exakt 14Mhz und ist dabei nochnichtmal übertaktet. Mega88 = Mege168 = Mega48, nur Flash/SRAM ist unterschiedlich. Gruß Hagen
PB6 #define LCD_SCK PB7 [/c] Da sich die Hardware SPI des ATMega32 an anderen Pins als beim 128er befindet. Mittlerweile schon fast 100 mal die Verkabelung überprüft, aber es funktioniert natürlich nichts. Also entweder ist mein Display defekt oder die Initialisierungsbefehle stimmen nicht.
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AVR8_Burn_O_Mat_Config.xml
Hi ich benutze für nicht automatisierte Sachen ganz gern den AVR8 Burn-O-Mat (http://avr8-burn-o-mat.aaabbb.de/) als Front-End zu avrdude Leider scheint der nicht mehr aktiv gepflegt zu werden. im AVR8_Burn_O_Mat_Config.xml File stehen einige der aktuelleren
anlegen muss. unterstützt von Original (2.1.2): [pre] ATmega8, ATmega16, ATmega32, ATmega64, ATmega128, ATmega48, ATmega88, ATmega168, ATmega328P, ATmega162, ATmega8515, ATmega8535 ATmega164, ATmega324, ATmega644 ATmega169, ATmega329, ATmega3290, ATmega649, ATmega6490, ATmega640, ATmega1280, ATmega1281
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ATMega2561 wird in AVR Studio nicht unterstützt
attiny13 attiny2313 attiny24 attiny44 attiny84 attiny25 attiny45 attiny85 avr3 atmega103 atmega603 at43usb320 at43usb355 at76c711 avr4 atmega8 atmega48 atmega88 atmega8515 atmega8535 at90pwm2 at90pwm3 avr5 atmega16
atmega640 atmega64 atmega644 atmega645 atmega6450 atmega649 atmega6490 atmega128 atmega1280 atmega1281 at90can32 at90can64 at90can128 at94k avr1 at90s1200 attiny11 attiny12 attiny15 attiny28 ../Testobject_2561.c:0: Fehler: MCU »atmega2561Â
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Ofen und Kochfeld für Balkonkraftwerk optimiert
schnell genug nach, darf er sogar > nach VDE gar nicht Das Thema interessiert mich auch. Welche 48V DC - 230V AC Inverter gäbe es, die das bei einem Inselnetz können?
, d.H. andere CT wären kein Problem. StefanK schrieb im Beitrag #8035839: > oder sie mit einem AVR auszuwerten? Der Shelly3EM verwendet einen ADE7880, der kann deutlich mehr als ich in einem AVR nachimplementieren möchte. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/ADE7880
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Handlicher Ethernet-Controller mit SPI von Microchip
avr==cmos mcu => 2,5V @ 5V Vdd sollte also eigentlich hinhaun... wobei ich mir nicht sicher wäre wie sauber das ganze schaltet => leckströme im avr... 73
zu senden, bzw. das Teil mal zu initialisieren. Hab aber immer komische Werte im SPI meines Atmega48 bekommen. Wenn ich mir das Verhaöten auf dem Oszi anschaue wird mir auch klar warum. Der Sck Pin vom AVR gibt nur Takte fuer den Sendevorgang, Taktet danach jedoch nicht mehr weiter, so daß er dem Enc
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PIC Oder AVR?
Servus, nach dem ich nun bei Atxmega128a1 und Atxmega32 gelandet bin und mit den neuen Typen voll zufrieden bin, gibt es nur eine mögliche Antwort: ATMEL AVR. Wer sich erstmals neu in die Micros einlernen will, sollte sich mit der
Hi, ich verwende neben ARM, div. 8051 derrivaten, dazu noch M68 und MCS48 (beide natürlich nur noch für Altgerätesupport) auch AVR und PIC! Wie schon angedeutet gibt es KEINE allgemeingültige Aussage welcher nun die bessere Lösung ist. Das hängt stark vom Anwendungszweck
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Gute alte Zeiten :)
gerettet, einen Atari STFM und 1024FM (glaub ich) standen hier zwischenzeitlich auch mal rum. Zwei C128 (128 und 128D) sind auch noch eingemottet. Diverse A500 und C64 hab ich vom Schrott gerettet, den einen A1200 (mit HD und Turbokarte) auch, teilweise Komplettsysteme. Reicht das fürs erste ?
aber eben nur fast. Tja, und seitdem bin ich faul geworden und nehme nur noch fertige CPUs (ARM, AVR, so Zeugs halt) und fertige BS, Compiler, Editoren. Man wird eben älter. mch
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Welcher Timer ist für die Dauer eines Ticks im SysTick verantwortlich?
Wie ätzend. Aber es bestätigt meine Empfehlung mit AVR anzufangen, weil deren Doku erheblich Anfänger-freundlicher ist. Gibt es eigentlich Cortex-M basierte Mikrocontroller mit ähnlich guter und einfacher Doku wie bei AVR?
structure. */ RCC_OscInitStruct.OscillatorType = RCC_OSCILLATORTYPE_HSE|RCC_OSCILLATORTYPE_HSI48; RCC_OscInitStruct.HSEState = RCC_HSE_ON; RCC_OscInitStruct.HSI48State = RCC_HSI48_ON; RCC_OscInitStruct.PLL.PLLState = RCC_PLL_ON; RCC_OscInitStruct.PLL.PLLSource = RCC_PLLSOURCE_HSE;
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Xmega vs Arm welcher Takt vergleichbar
Startup-Code nicht mehr dominiert, dann wirst du typischerweise auch feststellen, dass CM3 Code kürzer als AVR Code ist.
nötig, d.h. mehrfache Indirektion. Allerdings habe ich keinerlei Zeitprobleme, daher reicht der AVR mir aus und läuft oft mit Werkseinstellung 8MHz/8. Ist aber schön zu wissen, falls man dochmal eilige Anwendungen hat, daß der ARM sowas in einem Befehl kann, statt in 7 beim AVR.
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Erfahrungsaustausch LPC21xx ARM Controller
LPC2106-Prototyp-board getestet wurden. Bei weiterem Interesse: http://www.siwawi.arubi.uni-kl.de/avr_projects/#winarm Feedback willkommen. Das Projekt ist etwas eingeschlafen, weil mir im Moment keine gute Anwendung fuer den ARM einfaellt, die nicht auch ein AVR uebernehmen kann. Die Teile sind auch
Hi @peter IIRC ist standardmäßig der schnelle (128 But breite) Zugriff auf das interne Flash (MAM) nicht aktiviert. Daher könnten einige deiner ermittelten 50 Zyklen kommen. Matthias
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LPC1102, jetzt wird's winzig. 32-bit auf 5 mm2
Ausserdem gibt es den STM32 mit 48 Poligem Gehäuse in Pertinax- *DIP* !!! Man schreibe der Firma http://www.budelmann-elektronik.com/ ein Mail mit der Bitte den Chip gleich auf ein Platine im DIP48 Format auf zu löten. Und? Was
Markus Müller schrieb im Beitrag #1682088: > Ausserdem gibt es den STM32 mit 48 Poligem Gehäuse in Pertinax- *DIP* > !!! > > Man schreibe der Firma http://www.budelmann-elektronik.com/ ein Mail mit > der Bitte den Chip gleich auf ein Platine im DIP48 Format auf zu löten. >
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EMV resistenter µC
sehr wenig störungsempfindlich. Schon die hohen Spannungspegel spielen eine große Rolle, aber das AVR Core ist auch sehr gut. Das war auch der Grund, warum sich Atmel vor einigen Jahren entschieden hat, den o.g. "space grade" ATmegaS128 auf dem AVR Core zu bauen. Ich würde irgendeinen ATMEGA nehmen,
neben 5kW-PWM-Endstufen. Laufen > problemlos. Ein ATmega ist nun wahrlich nicht einer der ersten AVR, sondern kam Jahre später.
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Double=16Bit?
übrigens nirgends Bitlängen vor, nur Genauig- keiten, und die Forderung für double wäre wohl auch mit 48 Bits gut zu erfüllen. Allerdings kennt der GCC kein derartiges Format.
einen C-Compiler integriert bzw. wie man überhaupt nen Compiler compiliert. > Naja, der ATmega128 ist ja nun auch nicht gerade vorgestern erfunden > worden... Naja, auch der große AVR ändert aber nichts daran, daß der große Code auch viel langsamer ausgeführt wird, als die kleine Assemblerroutine
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Ich finde den richtigen Baum im ARM Wald nicht
eigentliche Prozessorkern und das Debuginterface. Es ist wesentlich einfacher, Code von einem Atmel AVR32 auf einen Atmel ARM zu portieren als von einem STM32 ARM auf einen Atmel ARM. Grund dafür: AVR32 und Atmel ARM haben sehr ähnliche Peripherie, und die ganz andere Prozessorarchitektur merkst Du unter
ist für Dich erstmal nicht so wichtig. Meine Empfehlung für den Anfang lautet daher: DSPIC33FJ128GP802-I/SP http://www.microchip.com/wwwproducts/en/en532298 Der ist mit 40 MHz für Deine Zwecke hinreichend schnell, und die 128k Flash und 16k RAM reichen für das, was Du machen willst, auch vollkommen
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undefined reference to `main' in Assembler??
Hallo, ich brauche dringend eure Hilfe. Mein erstes winAVR-Projekt ist ein Assemblerprogramm zur Ansteuerung eines 8x24 Text-LCD an einem myAVR-ATmega8-Board mit myUSB MK2 winAVR Version 20090313 Ich verwende Assebler weil ich in C noch keine Erfolge erzielen
es nicht. Es definiert eine ISR nun initialisiert globale Daten. Geschrieben ist es für einen ATmega48/88/168. Übersetzen kann man zB mit [pre] avr-gcc -mmcu=atmegsa88 minimal.S -o minimal.elf [/pre] Es wird dann automatisch ne Vektor-Tabell aufgebaut und .data initialisiert (IRQs aktivieren
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Projekt: Open-Source Hausautomation
wenn die ohnehin so billig sind seh ich keinen Grund der groß dagegen sprechen würde. Na gut das LQFP-48 Gehäuse is'n büschn friemelig zu löten, aber wozu hat man nen Toaster Ofen ;) Falls man mehr Speicher und Integriertes CAN braucht: Nen LPC2119 mit zwei CANs (und 128K Flash, 16K RAM) gibts auch
austauschen. ... ... ... Zur Entwicklung mit den LPCs: Bei den LPC gibt nen port vom GCC wie für AVR - gibt sogar nen WinARM Projekt analog zum WinAVR... Also alles für lau. Als C Editor kann eigentlich alles herhalten was man mag - DevC++ oder Eclipse mit CDT Beispielsweise. ISP ist kein Problem
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
Steckerleisten versehen werden. So entstand die gezeigte kleine Einsteckplatine mit einem modernen AVR Prozessor (ATMEGA1284P). Diese Einsteckplatine hat die folgenden Eigenschaften: Großzügig angelegter FLASH Speicher mit 128kB Platz und 16K SRAM. 2Mb EPROM, Steckleisten für DS3231 oder DS1307 RTC
Cooles Projekt, inspiriert zum Nachbauen! Was für ein Schaltnetzteil für die 48v ist das?