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ATmega Development Boards (Sind die OK?)
3428067f829a-1&algo_pvid=f8437135-25d5-4f6e-8eb0-3428067f829a&transAbTest=ae803_3&priceBeautifyAB=0 ATmega128 https://www.aliexpress.com/item/AVR-ATmega128A-Development-Board-Learning-Board-the-Minimum-System-Core-Board/32802401668.html?spm=2114.search0104.3.15.689669f3GUQXPo&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602
priceBeautifyAB=0 und (mit super Ausstattung) https://www.aliexpress.com/item/Red-crown-Specials-AVR-development-board-ATMEGA128-learning-board-experiment-board-super-cost-effective/716353075.html?spm=2114.search0104.3.22.689669f3GUQXPo&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_4_10320_10152_10321_10065
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Unterschiede zwischen ARM und ATmega in der Programmierung
noetig, Quarz ran und fertig) und geht ueber die ganze Peripherie. Die Fuses koennen beim AVR etwas nervig sein, das gebe ich zu. Wenn man von AVR kommt ist es vielleicht etwas ungewohnt, das man auf ARM zur Ansteuerung von Pins evtl. 2 Register hat. set und clear. Das finde ich bei AVR auch
Ralfi schrieb im Beitrag #5319981: > Der AVR Programmierer ist beeindruckt Hab in der Industrie noch keinen AVR Programmierer getroffen :-) 8051 ist "bewährter Industriestandard", PIC ist billig, ARM ist "modern" (obwohl älter als AVR).
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GLCD Fonts (64x128)
potenter Steuerungshardware ausgeht. Handelt es sich um einen kleinen µC will man sicher eher nicht 6x8=48 Funktionsaufrufe pro Zeichen, da wird man den Abstraktionslayer doch näher in Richtung Hardware legen wollen. Der andere Quelltext im Thread erinnert auch schwer an einen 8bit AVR o.ä. Jan H. schrieb
Steuerungshardware ausgeht. > Handelt es sich um einen kleinen µC will man sicher eher nicht 6x8=48 > Funktionsaufrufe pro Zeichen, da wird man den Abstraktionslayer doch > näher in Richtung Hardware legen wollen. > Der andere Quelltext im Thread erinnert auch schwer an einen 8bit AVR > o.ä.
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ATMega324PB: Header?
# "avr/io" + __AVR_DEV_LIB_NAME__ + ".h" # # If you provide your own specs file for a device not yet known to # AVR-LibC, you can now define the hook macro __AVR_DEV_LIB_NAME__ # as needed so that # # #include <avr/io.h> # # will include the desired device header. For ATmega8A the supplement # to *cpp would read # # -D__AVR_DEV_LIB_NAME__=m8a *cpp: -D__AVR_AT90CAN128__ -D__AVR_DEVICE_NAME__=at90can128
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Brauche Unterstützung beim OV7670 (bzw. SCCB)
SPs. Unter Win7 geht es völlig problemlos, unter 10 sollte es auch noch gehen. Dazu den antiken WinAVR: https://sourceforge.net/projects/winavr/files/WinAVR/20100110/ Den WinAVR bitte in seinen Wunschordner auf C:/ installieren... Ich glaube, wenn man WinAVR zuerst installiert, erkennt ihn AVR-Studio
ist es doch auch egal, ob man 128Byte oder 512Byte Häppchen schickt? Ist vielleicht auch Vorurteil, aber bei mir heißt AVR eben immernoch Ram sparen, wo es geht und geziehlt dort einsetzen, wo es wirklich nötig ist. Bei den ESPs bin
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ATmega64 und AVR-GCC: Compiler macht Murks
schrieb im Beitrag #5299666: > der Sub wr_voltdac kommt er nicht mehr zurück http://nongnu.org/avr-libc/user-manual/FAQ.html#faq_fuses (ATmega64 ist in jeglicher Hinsicht der kleine Bruder des ATmega128.)
Jörg, vielen Dank. Also doch Anfängerfehler von mir! Sonst habe ich eigentlich immer den ATMega 48 verwendet. 73 de DH6FAZ
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Mehrkanal Audio-Output mit STM32F4 Discovery Board
denn es hat im Gegensatz zum z.B. Disco F429 Board keinen SDRAM, sondern nur 64kByte Corecoupled- und 128kByte normalen RAM. Da wird das puffern von USB Stick oder SD schon etwas hektisch.
konsequent den CC Ram, auf den der DMA Controller nicht zugreifen kann. Das sind 16kWords, also bei z.B. 48kHz/16bit SampleRate noch 0,33s.
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ISR Code schneller machen?
mit Zero-Overhead. Keine extra Daten, kein extra Code, kein malloc. @Wilheml: ich benutze das bei AVR in einer eigenen (minimalst)Implementierung. Kennst du eine für AVR?
weniger verstehe ich. In der main.cpp sind die 4 Zeilen raus und in der uart.h steht [c] #include <avr/pgmspace.h> #if (__GNUC__ * 100 + __GNUC_MINOR__) < 405 #error "This library requires AVR-GCC 4.5 or later, update to newer AVR-GCC compiler !" #endif // module global variables volatile
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Microcontroller mit langer Akkulaufzeit
Hier mal ne "Nähkästchenplauderei" zur Größenordnung was mit einem Wald-und-Wiesen-AVR machbar ist: Ich hab für einen Geocache vor ca. 3,5 Jahren einen Attiny13 und einen Attiny2313 mit Litiumzellen im Wald ausgesetzt. Die erfreuen sich heute noch immer bester Gesundheit. Liegen die
Batterie leerzieht. ;) Beim µC gilt im allgemeinen: "alles abschalten was nicht gebraucht wird". Beim AVR ist das einfach zu machen. Schätze, dass man da bei einem STM32 aber schon nicht mehr so leicht davonkommt, wenn man so etwas vor hat. Grüße Oliver
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Tester für Spezialversion des AVR Bootloaders optiboot gesucht!
statt 512 Byte vom C-Bootloader belegt werden! Derzeit sind folgende Prozessoren getestet: m8, m48p, m88, m168, m328p, m64, m128, m645, m169, t24a, t44a und t84a. Weitere Tests sind in Arbeit. Schwierigkeit macht derzeit der ATtiny88 (t88), der will den Flash nicht vom Bootloader beschrieben haben
Compilieren mit den C-Sourcen ging > nicht Die C-Quellen habe ich zusätzlich auch getestet: make atmega128 UART=1 LED=E1 LED_START_FLASHES=-3 AVR_FREQ=11059200 BAUD_RATE=82 SUPPORT_EEPROM=1 C_SOURCE=1 Die Tests mit verschiedenen Baudraten waren auch erfolgreich. Es wird nur 792 Byte statt 602 Byte bei der
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Billigere und Bessere Raspi-Alternativen aus China?
schon ein Problem im Westen. Und die Antwort gibts auch gleich drauf: wohlmöglich reicht ein 8051 oder AVR.
Flachrelais 48 hat definitiv sehr zuverlässig funktioniert.
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Ich finde den richtigen Baum im ARM Wald nicht
eigentliche Prozessorkern und das Debuginterface. Es ist wesentlich einfacher, Code von einem Atmel AVR32 auf einen Atmel ARM zu portieren als von einem STM32 ARM auf einen Atmel ARM. Grund dafür: AVR32 und Atmel ARM haben sehr ähnliche Peripherie, und die ganz andere Prozessorarchitektur merkst Du unter
ist für Dich erstmal nicht so wichtig. Meine Empfehlung für den Anfang lautet daher: DSPIC33FJ128GP802-I/SP http://www.microchip.com/wwwproducts/en/en532298 Der ist mit 40 MHz für Deine Zwecke hinreichend schnell, und die 128k Flash und 16k RAM reichen für das, was Du machen willst, auch vollkommen
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Arm Cortex im DIP Gehäuse Gesperrt
erschlagen. Jetzt wurde die Familie noch um den LPC845 erweitert, ein Sahneteil, allerdings wieder in LQFP48/64.
vielleicht überzeugt Dich ja die Werbung auf der letzten electronica 2016: Building the future with AVR... :)
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SPI Geschwindigkeit XMega
Nur mit der ISR und dem Init wir dir hier kaum einer helfen können. 1,5 us sind bei 32 MHz 48 Takte. Schau einfach im dissambly was der xMega von Start vom senden bis zum nächsten Byte macht. Gruß JackFrost
App-Notes geblättert? http://www.atmel.com/Images/Atmel-2585-Setup-and-Use-of-the-SPI_ApplicationNote_AVR151.pdf
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V3] Gesperrt
Blue-Pills nur 64kiB, es lassen sich per SWD oder eigenem Bootloader aber problemlos die kompletten 128kiB beschreiben. Der serielle Bootloader im ROM meldet sich IIRC sogar direkt mit einer Größe von 128kiB beim st-flash Tool. Beim STM32F101C8 im ST-Link-Clone weiß ich nicht, ob das USB-Interface
Oder das Pollin AVR-Net-IO Board, man waren das noch zeiten: https://www.pollin.de/p/bausatz-avr-net-io-810058 dazu eine 8 Kanal Relais Karte und man ist wieder bei den 35€ :D
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zuverlässige SD-Karte für Raspberry Pi
heutzutage unbegründet? Und ist es ggf. sinnvoll eine große Speicherkarte zu kaufen (zB. 64GB oder 128GB) und diese trotzdem nur mit einem kleinen partionierten Bereich zu verwendeten (einige GB) um viel Speicher für das Wear leveling über zu haben? Vielen Dank für eure Hinweise
Karten können sich über die Zeit durchaus ändern (zum schlechteren)! Gesehen z.B. bei einer Samsung 128GB EVO+ nach 15 Monaten mit exFAT und weniger als 1 TBW (von ~20MByte/s auf teilweise unter 10MByte/s lin.Write). Dateigröße meist war 5 .. 20 MByte.
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gcc-avr Fehlermeldung wenn math.h inc.
:33: error: '_Float128' is not supported on this target __MATHDECL_1 (int, __iseqsig,, (_Mdouble_ __x, _Mdouble_ __y)); ^ /usr/include/bits/mathcalls-helper-functions.h:39:48: error: '
das ist das Include-Directory der Host-Plattform, nicht das der AVR-Toolchain.
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Chinaschrott mit Typ und Verkäufer
> Es wird wohl ein weiterentwickelter HALL-Sensor sein, der das im Link und in der ATMEL Appnote AVR442, zu sehende alles intergriert hat. Wahrscheinlich wird jede Spule vom HALL angesteuert, deshalb 4-Pinne. Auf Plus gehen zwei Spulendrähte drauf, das ist auf dem Foto nicht zu erkennen. http://
17 & 18. Das sieht eher nach Pin 15&16 aus. Ich würde sagen dass es kein µC von Microchip / AVR ist, wahrscheinlich so ein Chinesischer.
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8-Bit Controller noch zeitgemäß?
arbeiten (guck dir mal STM32CubeMX an). ARM Assembly ist aber halt schon eine andere Hausnummer als 8-bit AVR, logischerweise.
Alignment-Restriktion beim Zugriff auf Daten, die grösser als ein Byte sind, also beispielsweise C "int" Daten. Die AVR Cores haben dies nicht, 68000 hingegen schon. Dass man ein ROM weder bei AVR noch bei 68000 an einer ungeraden Adresse beginnen lassen kann (ohne üble Verrenkungen) liegt an 16 Bit breiten ROMs.
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VHDL Grundlagen Tonerzeugung
als auch bei der Amplitudenquantisierung bei einer Frequenz von 440Hz und einer Samplingfrequenz von 48kHz nicht mehr von der vorigen unterscheiden kann. Präzise genug?
Abtastzeit berechnen, sondern vielleicht 100 mal um > 100 Stimmen zu erhalten. Übliche Synthesizer sind 128-stimmig polyphon. Wie machen die das? Vielleicht, weil sie mit 300MHz arbeiten und 50 Schritte je Sample und Kanal dafür Zeit haben?
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Atmega168/328: interner Temperatursensor
nur die ungefähre Temperaturänderung, ich frag hier wirklich nur interessehalber. [c] #include <avr/io.h> #include <stdlib.h> #include "adc.h" #include "lcd.h" int main(void) { // insert your hardware initialization here // setUp ADC, Parameter siehe adc.h/.c // Prescaler: 128
den Code eintragen * * * Tipp: * http://www.atmel.com/Images/Atmel-8108-Calibration-of-the-AVR%27s-Internal-Temperature-Reference_ApplicationNote_AVR122.pdf * https://de.wikipedia.org/wiki/Punktsteigungsform * */ Adc adc; struct Kalibrierung { // Werte für die 2 Punkt Kalibrierung
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Mal wieder Wanderkiste?
DS8741AD rumliegen. Ich glaube des sind > Microcontroller, die UV-Löschbar sind. Das sind MCS-48 mit Bus-Slave-Interface. Der MCS-48 ist der kleine Bruder vom MCS-51 (8051), und das Slave-Interface ermöglicht den Aufbau von programmierten Peripheribausteinen. Prominentestes Beispiel ist der Keyboardcontroller
wenn sie bei dir ankommt. Irgendwo habe ich glaube ich mal ein projekt gesehen, wo jemand einen AVR eingebaut hat.
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Fehler vermeidung (Beschaltung) - AVRs, Pegelwandler + DOGL-LCD
gemacht. Schau dir doch mal hier das Mega8 Tutorial an: https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial Da wird genau das alte Mega8 Schlachtschiff benutzt - zum Glück pinkompatibel mit Mega 48-328.
Pegelwandler sitzt) auch 3,3 Volt. Dabei ist mir eben beim vergleichen der Datenblätter vom EA DOGL128-6 und EA DOGM 128X-6 etwas "Merkwürdiges" wieder ins Auge gesprungen: Jeweils auf der ersten Seite (ebenso groß geschrieben abgetippt wie es da steht, um nichts zu verfälschen): EA DOGL128
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Welche Schnittstelle ist das?
Chip sowohl ISP als auch ICP. Bleibt für mich die Frage der Pinbelegung. Es handelt sich um das 48 Pin Modell. Ich würde so vorgehen: VDD Pin 11 GND Pin 12 MOSI Pin 21 MISO Pin 22 CLK Pin 23 RST Pin 46 Kann das jemand bitte kontrollieren?
oder nicht, steht im Datenblatt. Auch wenn das gehen sollte, wird das Protokoll sicher vom bekannten AVR abweichen.
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AVR F_CPU kalibrieren
empfohlenen Prozedur: http://www.atmel.com/Images/Atmel-2555-Internal-RC-Oscillator-Calibration-for-tinyAVR-and-megaAVR-Devices_ApplicationNote_AVR053.pdf > Kalibrieren heißt in etwa "messen" und nicht abgleichen, > einstellen, justieren, etc. Erzähle das den Autoren der Application Note. Vielleicht
der Link für dich: http://www.atmel.com/Images/Atmel-2555-Internal-RC-Oscillator-Calibration-for-tinyAVR-and-megaAVR-Devices_ApplicationNote_AVR053.pdf Und du solltest Du mal die zugehörigen Menüpunkte im Atmel Studio anschauen, während einer der genannten Programmieradapter angeschlossen ist.
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
7805 einwandfrei funktioniert. Und dann sind wir schon wieder im mA Bereich..... Ich habe noch kein AVR board gesehen mit Linearregler wo keine Vorlast am Spannungsregler dran war. Man nimmt für Batteriebetriebene Projekte auch deshalb "nackte" AVRs (ohne Regler).
[code] Version 4 SHEET 1 1672 1012 WIRE 160 -240 -496 -240 WIRE -496 -80 -496 -240 WIRE 160 -48 160 -240 WIRE 160 -48 -32 -48 WIRE 448 -48 160 -48 WIRE 832 -48 512 -48 WIRE 160 -16 160 -48 WIRE -32 48 -32 -48 WIRE 160 96 160 64 WIRE 160 96 32 96 WIRE 160 128 160 96 WIRE -32 176 -32 144
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[V] MikroElektronika "EasyAVR6 Development System"
- EasyAVR6 PROTO Board (http://www.mikroe.com/products/view/323/easyavr6-proto-board/) - Graphic LCD 128x64 with TouchPanel - 2x16 LCD + DS1820 temp. sensor - Serial Cable - Plastic Pen for TouchPanel
ATmega169 ATmega169P ATmega32 ATmega323 ATmega324 ATmega324P ATmega324PA ATmega32A ATmega48 ATmega48P ATmega48PA ATmega644 ATmega644P ATmega644PA ATmega8 ATmega8515 ATmega8535 ATmega88 ATmega88P ATmega88PA ATmega8A ATtiny12 ATtiny13 ATtiny15 ATtiny2313 ATtiny24
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While(1) wird nach setzen des Timer-Interrupts nicht mehr aufgerufen
@S. Landolt: Nein, ist dieses Board: https://www.aliexpress.com/item/Atmega64-development-board-avr-development-board-learning-board-core-board-Free-Shipping/32705245588.html Und als Entwicklungsumgebung verwende ich das AVR-Studio 7.0
festzumachen, dafür bin ich ca 40 Jahre zu alt. Ich benutze selbst lieber mehr als C und hab dann Avr::Timer0::Wgm = Avr::Timer0::WGM::CTC; da stehen. Sogar wenn Wgm über 2 HW-Register verteilt ist.
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Stack richtig dimensionieren
bereitstellen lassen. Fragt sich nur, ob das verfügbare RAM genug Platz bietet: Bei manchem AVR-Tiny sind nur 128 Byte für arrays, Zwischenspeicher für Register und Rücksprungadressen vorhanden. Auch bei den kleinen AVR-Mega sind es nur wenige Kbyte... Also - was bietet der µC deiner
128k
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AVRISP MKII nicht mehr lieferbar - Alternativprodukt?
Hier gibt es einige Informationen zum Thema AVR ISP-MkII Alternative: https://www.kanda.com/blog/microcontrollers/avr-microcontrollers/genuine-atmel-avrisp-mkii/
> Den macht man wenn es an Leistung fehlt. Für die meisten Bastlerprojekte > langt aber ein AVR oder 8er PIC nach wie vor. Wenn ich die Wahl habe zwischen einem 8-Bit Controller mit 128k flash, mehr oder weniger fester Periphierie-Zuordnung, 32MHz Takt für 4€ oder einem 32-Bit Prozessor mit
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Timer CTC Mode
gemacht wird? Würde es bei TCCR2A mit |= funktionieren? https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial/Die_Timer_und_Z%C3%A4hler_des_AVR [c] /* uC: ATMega48PA */ #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> //Variablen für die Zeit volatile unsigned char sekunde; volatile unsigned
ausgeben werden*/ } } /* Der Compare Interrupt Handler wird aufgerufen, wenn TCNT2 = OCR2A = 128-1 ist (128 Schritte), d.h. genau alle 1s */ ISR (TIMER2_COMPA_vect) { TCCR2B = TCCR2B; //Wird weiter unten im Text erklärt! sekunde++; if(sekunde == 60) {
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Maximale Sampling Rate Atmega 20 MHz, mit parallelem externem ADC
Soll der externe ADC 20MHz Samplingrate haben oder nur die 1MHz die der AVR ausgeben soll ?
Bei 128k Flash oder 64k Befehle und 4 Befehle pro Durchlauf: 12k * 4 -> 48k (96kB) mit 1+2+1+2 -> 6 Takten komm ich auf 3.33.. MHz Abtastrate. Normalerweise bin ich ja für C++, aber vereinzelt braucht
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6 Sinuskurven mit 400Hz - welcher DDS?
eine klassische Funktion für uCs mit ausreichend PWMs. Versuch einen pinkompatiblen uC zu deinem AVR zu finden der genügend PWMs hat.
Martin S. schrieb im Beitrag #5040331: > ATmega32 (AVR-NET-IO) 1. Da kannst Du ganz einfach einen 644 oder 1284p reinstecken, und hast mehr PWMs. Und mehr Ram und mehr UARTS zum debuggen und und und. Achtung: Beim orginal AVR-NET-IO bleibt ab
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Ein Lob an die Cortex M4 mit FPU :)
zu > Microcontrollern zählt auch der F4. Oder Die STM32F0.. was da alles in einem TSSOP20 bei 48Mhz versteckt ist, kann man auch schon kaum glauben.. obwohl es natürlich teils normal ist. DMA,mehrere SPI,I2C,Usarts, USB(Opt.), 5 16bit Timer,9ADC Channels, RTC.........u.s.w
kleine RTOS sehr sehr wenig footprint- und Latenzkosten verursachen, kann man schon auf M0+ cores mit 128k Flash und 32K RAM komplette Leserfirmware einschliesslich RTOS implementieren. Ich diskutiere die Frage übrigens auch in meinem Buch (flöt träller).