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LED toggle per Transistor
Der Programmer sieht eine µC-Signatur 0x00000102, erwartet aber 0x001e9801. Letzteres ist ein ATmega2560. Was für einen ATmega setzt Du denn ein?
Ja das ist ja auch ein Atmega 2560, den ich einsetze. Aber warum taucht der Fehler überhaupt auf? Hatte vorher schon den 2560 progammiert und dabei ist nie so etwas aufgetretten.
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Uart Lip für die Controller AT90CAN nach P. Fleury
Geh mal in die uart.c und mache aus [c] #elif defined(__AVR_ATmega2560__) || defined(__AVR_ATmega2561__) || defined(__AVR_ATmega1280__) || defined(__AVR_ATmega1281__) || defined(__AVR_ATmega640__) [/c] das [c] #elif defined(__AVR_ATmega2560__) || defined(__AVR_ATmega2561__) || defined(__AVR_ATmega1280__) || defined(__AVR_ATmega1281__) || defined(__AVR_ATmega640__) || defined(__AVR_AT90CANxxx__) [/c] Damit sollte die library für den entsprechenden AT90CANxxx
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Kleiner Arduino-MC für UART zu SN74HC595
dagegen spricht. Weil: Serielle Kommunikation mit dem internen R/C Oszllator ist bei den klassischen AVR's ein bisschen unsicher.
ist der 32U auch schön klein. https://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/atmel-7766-8-bit-avr-atmega16u4-32u4_datasheet.pdf
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DIAMEX-AVR und Mega2560
. Proger (DIAMEX-AVR) und SainSmart Mega2560 mögen sich nicht. Der Proger (läuft über ein simuliertes STK500) kann den Prozessortyp nicht lesen. Wie krieg ich die beiden auf die Reihe. (ev. ist der -neue- AVR noch
Kurt Bindl schrieb im Beitrag #3724841: > . > > Proger (DIAMEX-AVR) und SainSmart Mega2560 mögen sich nicht. > > Der Proger (läuft über ein simuliertes STK500) kann den Prozessortyp > nicht lesen. > Wie krieg ich die beiden auf die Reihe. > (ev. ist der -neue
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Ist ein SPI TFT schneller auf einem ARM mit 72MHz als mit AVR 20?
Schnittstelle mit einem 72MHz oder schnelleren ARM schneller in der Darstellung als mit einem 20MHz 8Bit AVR? Oder reizt der 8 Bit AVR die maximal mögliche SPI Geschwindigkeit der üblichen TFTs sowieso schon aus?
So ein ILI9341 kann auch parallel über ein External Bus Interface von einem Mega2560 (Mega64/128/1280/1281/2560/2561) angesteuert werden. Ein Buszyklus dauert 4 Oszillatortakte, also kannst Du bei 16MHz maximal 4MByte/s oder 32MBit/s rausschreiben. Das sollte bei einem Display dieser
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Arduino 2560 PWM Frequenz ändern auf 100Hz
******************************************/ inline void initPWM1(uint8_t freq) { #if defined(__AVR_ATmega8__) || \ defined(__AVR_ATmega48__) || \ defined(__AVR_ATmega88__) || \ defined(__AVR_ATmega168__) || \ defined(__AVR_ATmega328P__) // use PWM from timer2A on PB3 (Arduino
| _BV(WGM21); // fast PWM, turn on oc2a TCCR2B = freq & 0x7; OCR2A = 0; #elif defined(__AVR_ATmega1280__) || defined(__AVR_ATmega2560__) // on arduino mega, pin 11 is now PB5 (OC1A) TCCR1A |= _BV(COM1A1) | _BV(WGM10); // fast PWM, turn on oc1a TCCR1B = (freq & 0x7) | _BV(WGM12
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Datenmuell an der Atmega UART
Datenmuell? den Code habe ich angehängt. Als Controller verwende ich den Atmega 16 und den Mega 2560. HTERM Spuckt nur Quadrate aus... bitte um Hilfe!! Danke im Voraus! Gruss Dani
12000000UL Ich dachte immer Arduinos laufen mit 16MHz. Sind die Fuses auch so eingestellt das der AVR mit Quarz läuft?
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FDM Drucker bauen mit Arduino möglich?
digitalWrite oder Stepper-Libraries) ist furchtbar langsam, aber man kann den auf dem Arduino befindlichen AVR auch problemlos in echtem AVR C- oder Assemblercode programieren, dann ist er so schnell wie jeder AVR, also ausreichend. Allerdings muss man dafür programmieren können, für Anfänger eher nicht schaffbar
>Die meisten 3d Drucker haben eine Variante der Marlin Software, das ist >Arduino Mega 2560. Aber es gibt auch eine Spar Variante mit dem 328 auf Die älteren Drucker zumindest. Mittlerweile geht es zunehmend Richtung ARM. Marlin wurde hier schon zwei mal erwähnt und ich habe auch den
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Pin toggle bei Atmega 8
Hallo, warum funktioniert bei einem Mega2560 zwar: PINB |= ( 1 << PB0 ); oder PINB |= (1 << PINB4); (ohne die weiteren Portpins zu beeinflussen) jedoch folgendes nicht: (toggeln dieses Pins funktioniert schon, jedoch werden alle anderen
nicht mehr. Gruss Chris verwendetes Datenblatt: http://www.atmel.com/Images/Atmel-2549-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega640-1280-1281-2560-2561_datasheet.pdf
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C Optimierung ISR
define XBUS_SEND_EIN PORTG |= (1<<XBUS_DIR) > Der Rest sieht normal aus. Hmmm? @Klaus (Gast): avr-gcc (avr_8_bit_gnu_toolchain_3.4.1_798) 4.6.2 unter AVRStudio 4.19 -Wall -gdwarf-2 -std=gnu99 -gstrict-dwarf -DF_CPU=16000000UL -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums
aber bitte das Wesentlich nicht aus den Augen verlieren. https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Codeoptimierung#Prinzipien_der_Optimierung
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Welcher Microcontroller für i2c-Display
Oder als Lektüre: https://s-huehn.de/elektronik/avr-prog/avr-prog.htm MfG
Gefrickel. Als Uart mag das gehen aber warum haben wir das dann nicht gemacht? Der Gegenpart war ein AVR8-Bolide (Mega2560 oder 1) und jetzt ein STM32, daran kann es nicht gelegen haben. Vielleicht war das noch ekliger. Egal, ich mache einen Bogen drum wenn es geht. Gruß, Norbert
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[S] ATMega2560 und ein paar kleinteile
Hallo, wegen dem ATmega2560. Man könnte sogar bei Microchip so ein Teil als Sample bestellen. Brauchst nur eine passende Mail Adresse. Ich glaube maximal 3 sind erlaubt.
Danke erstmal für die Antworten. Bei Reichelt z.b. https://www.reichelt.de/de/de/8-bit-atmega-avr-mikrocontroller-256-kb-16-mhz-tqfp-100-atmega-2560-16au-p68178.html?r=1 Und, natürlich schmeisse ich dir nicht weg, aber wenn benutzt dann benutzt. Also in der Regel kommt das PCB, ich löte es zusammen
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Web Server mit ATMEGA328-ENC28J60 + MODBUS
Datenblatt gefordert, wenn man maximal möglichen Kabellängen nicht nutzen will und muß. Wenn ENC und AVR auf einer Leiterplatte sind, ist auch ein Pegalwandler an SO und /INT nicht zwingend nötig, der AVR erkennt mit 5V den H-Pegel des ENC sicher, auch bei den möglichen 8MHz SPI-Takt. Allerdings sollte
#4688223: > Hier noch Schaltplan und Layout. Vcap vom Enc ist falsch angeschlossen. Aref vom AVR auch. 78M33/M05 max Input 25v -> nicht gut Datenblatt von TI Gruß Sven
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ATmega2560 PWM.h library
Ich würde mit einem kleineren Vertreter der AVR-Mikrocontroller erste Erfahrungen sammeln, dann ist es übersichtlicher. MfG
Hast du einen älteren Arduino Mega oder den R3? Keine Ahnung. Dürfte keine Rolle spielen, Mega2560
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Interrupt - Verständnisproblem
zur Verführung. Und Beispiele gibts wie Sand am Meer. ---- Meine Erinnerung sagt, dass der 2560 einen Zählereingang hat. Damit könntest du ganz auf die ISR verzichten. *ungeprüft*
ein (T-Flip-Flop)....auch mit Interrupt ansteuern?! leider hab ich nur Datenblätter zum Arduino 2560 gefunden, was aber nicht heisst, dass die Interrupts an den selben DIs sind, wie beim Sainsmart!
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
"" ? -D"c:\programme\avr tools\"
http://www.jtxp.org/tech/onewayloader.htm " Der One-Way-Loader unterstützt aktuell die folgenden AVR-Controller: m1280 m1281 m1284 m1284P m128A m128 m128RFA1 m128RFR2 m162 m164A m164PA m164P m165A m165PA m165P m168A m168 m168PA m168P m169A m169PA m169P m16A m16 m16HVA m16HVB m16M1 m16U2 m16U4 m2560
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__PART_NAME__ in AtmelStudio 7 und C
Vielleicht so? [c] // Prozessor defines in <avr/io.h> #ifdef __AVR_ATmega644__ #define ID_STRING "Das ist ein ATMega644" #endif #ifdef __AVR_ATmega328P__ #define ID_STRING "Das ist ein ATMega328p" #endif #ifdef __AVR_ATmega2560__ #define ID_STRING "Das ist ein ATMega2560" #endif [/c]
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Display DIP180 mit ATMega2560 -->Problem mit Inizialisieren
ist was sehr naheliegendes komme aber einfach nicht darauf!? Alles wichtige ist im DIP180_ATMega2560.zip Ich habe das zip file aus diesem Beitrag benutzt und angepasst: https://www.mikrocontroller.net/topic/105223 Code änderungen wegen Fehler beim Kompilieren: DIP180_ATMega2560.ino
char *s) { while(*s) { GLCD_WriteChar(*s++); } } [/c] font5x7.h [c] #include <avr/pgmspace.h> static char PROGMEM font5x7[] = { //480 Zeichensätze } zu #include <avr/pgmspace.h> const char font5x7[] PROGMEM = { //480 Zeichensätze } [/c] SED1520.h [c] /* used pins
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ATmega 2560
Hallo Allerseits, Ich habe ein Frage bezüglich des ATmega2560. Ich habe unter http://www.avr-tools.de/component/page,shop.product_details/flypage,shop.flypage/product_id,45/category_id,9cd77268ba99bbd7edca2c372d17ec6e/option,com_phpshop/Itemid,1/ ein Testboard
Ab 1.11.8.3 unterstützt Bascom auch Mega2560 Beispielmodul mit Bascom http://www.shop.robotikhardware.de/shop/catalog/product_info.php?cPath=64&products_id=162
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Arduino Mega 2560 - Digitale Pins nicht mehr funktionsfähig
habe ich das Problem, dass jegliche Ansteuerung (read/write) der digitalen Pins des Arduino Mega 2560 Boards fehlschlägt. http://arduino.cc/de/Main/ArduinoBoardMega2560 Der µC lässt sich programmieren, und die analogen Pins funktionieren auch einwandfrei. Mit dem Troubleshooting von Arduino.cc
Na ja, ein Mega2560 hat gar keine "analogen" oder "digitalen" Pins, der hat einfach nur IO-Pins, die man (teilweise) so oder so programmieren kann. Und ja, es ist äusserst unwahrscheinlich, daß genau nur alle die Pins
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PWM Atmega 2560
#include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/delay.h> #include <stdint.h> #include <avr/delay.h> #include <avr/signal.h> static void PWM(void) { DDRB=0xff; TCCR0A=(1<<WGM01)|(1<
an PortB6 5V. Klappt also noch nicht Mit einem Atmega 16 habe ich die PWM hinbekommen nur der 2560 ärgert mich.
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Transistortester AVR
mein Problem beim Kompilieren bekomme ich folgende Fehler-Meldung: ....(letzte Outputzeilen) [pre] avr-gcc -mmcu=atmega2560 -Wl,-Map=ComponentTester.map -Wl,--relax main.o user.o pause.o adjust.o ADC.o probes.o display.o resistor.o cap.o semi.o inductor.o tools_misc.o tools_signal.o tools_LC_Meter.o
; user.c: EventCounter(); [/code] In Deinem oben zitierten Aufruf des Linkers [code] avr-gcc -mmcu=atmega2560 -Wl,-Map=ComponentTester.map -Wl,--relax main.o user.o pause.o adjust.o ADC.o probes.o display.o resistor.o cap.o semi.o inductor.o tools_misc.o tools_signal.o tools_LC_Meter.o
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Oszilloskop mit TFT-Monitor
ein Testbild an einer passenden Buchse zu generieren, die über etwas Hühnerfutter direkt an ein paar AVR-Pins gehängt wird. Wer soweit schon mal gekommen ist, dem fällt der Rest dann auch schon noch irgendwie ein.
VGA-Gucker schrieb: > Könnte man das direkt mit einem AVM machen? Vielleicht mit einem 2560? LCD monochrom ja, weil digital parallel, mit externem Speicher. Such mal im Forum. Allerdings ist bei der Benedikt'schen Lösung der AVR damit dann recht heftig beschäftigt. Mit externem VRAM dagegen
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I2C wird durch Motor gestört.
Aufbau schaut momentan so aus. Funk Modul am PC-->)))Funk Modul auf Platine->I2C an Master (Atmega2560)-->SPI an Motorplatine(Atmega90PMW3B). Ja alle Platinen liegen auf der Masse. Die Bus Verbindung (I2C) ist ca 20cm lang und über ein verdrilltes Aderpaar ausgeführt.(Steckbrett) Bevor ich die Master
raten, in welche Richtung die Lösung gehen könnte. Wie gut hast Du den Motor versorgungsseitig vom AVR getrennt? Wenn Dein Oszi 2 Kanäle hat, könntest Du testweise der Versorgung auch einen gönnen. Wo (wie nahe am AVR) ist der GND vom Oszi angeklemmt? Nachtrag: Der film ist ein .MOV! Apple/Quicktime
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Für ATtiny4313 kompilieren?
/lib64/gcc/avr/4.7.0/:/opt/cross/avr/lib64/gcc/avr/4.7.0/:/opt/cross/avr/lib64/gcc/avr/:/opt/cross/avr/lib64/gcc/avr/4.7.0/:/opt/cross/avr/lib64/gcc/avr/:/opt/cross/avr/lib64/gcc/avr/4.7.0/../../../../avr/bin/ LIBRARY_PATH=/opt/cross/avr/lib64/gcc/avr/4.7.0/avr25/:/opt/cross/avr/lib64/gcc/avr/4.7.0/../../../../avr/lib/avr25/:/opt/cross/avr/lib64/gcc/avr/4.7.0/:/opt/cross/avr/lib64/gcc/avr/4.7.0/../../../../avr/lib/ COLLECT_GCC_OPTIONS
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Oszilloskop TFT-Display Darstellung
http://www.ulrichradig.de/home/index.php/avr/avr-dso Schau dir das mal sehr genau an. Du hast hoffentlich nicht explizit angegeben dass du den interen ADC des Atmega nehmen willst. Mit Code und allem. Dann musst du das nur noch mit deinem Display hinkriegen. Evtl. wirklich 2 Controller. http://www.ulrichradig.de/home/uploads/File/AVR_DSO/MyScope.zip
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Microchip studiound einbinden von .H
dann. Doch dann kommt die Meldung Severity Code Description Project File Line Error MK3_2560_SERVO.h: No such file or directory Servo C:\Archiv\AVR_C\Servo\Servo\main.c 9 BZW "Severity Code Description Project File Line Error recipe for target 'main.o' failed Servo C:\Archiv\AVR_C\Servo\Servo\Debug\Makefile 76"
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Speichermöglichkeiten im Atmega328p
des Posters bedenkend. Bevor irgendwas laeuft wuerd ich mit einem Grosseren beginnen, also zB einem 2560er. Nachher kann man's immer noch abspecken. Sonst verballert man zuviel Zeit mit Optimierungen, welche sich nie mehr auszahlen. Was ist der Mehrpreis eines 2560er zu einem 328er ? 5 Euro ? Macht erst
Speichermöglichkeiten im Atmega328p Entweder du liest nur das was du lesen willst oder hast null Ahnung von AVR Mikrocontrollern. Denn wenn er die I/O-Programmierung für eine SD Karte im Speicher hat ist schon mal grob ein Drittel bis die Hälfte des Flash belegt. Ganz abgesehen vom RAM welches auch eine
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TQFP64 ATmega2560
Hi >TQFP64 ATmega2560 Vielleicht liegt es daran, das der ATMega2560 ein TQFP100-Gehäuse hat. MfG Spess
mit dem richtigen Raster: 0.7874mm :) Das ist zumindest der Pinabstand des TQFP64 Packages aus der avr-6.lbr. Wahrscheinlich hat irgendwer schlecht umgerechnet/gerundet. 0.7874mm sind nämlich genau 31mil, 0.8mm wären aber ~31.496 mil. Beim TQFP100 passen die 0.5mm allerdings. Carsten
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Liste von AVRs mit externem Speicherinterface?
das ist ja schon mal ein Anfang. Weiss jemand, ob die Aufzählung korrekt ist, oder ob da noch ein AVR unberücksichtigt ist? Nebenbei: IIRC == "if I remember correctly" ? Gruß, Magnetus
ATmega162 ATmega640 ATmega1280 ATmega1281 ATmega2560 ATmega2561 ATmega8515 AT90CAN128 AT90USB82 AT90USB162 AT90USB646 AT90USB647 AT90USB1286 AT90USB1287 [/pre] Gruß, Magnetus
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m2560def.inc oder iom2560.h???
Hallo Leute, ich soll einen ATMEGA2560 programmieren, doch leider habe ich weder eine m2560def.inc, noch eine iom2560.h (habe extra geschaut, war nur eine m2561def.inc da). Hat jemand von euch zufällig eines der Files? Falls ja, bitte
die m2560def.inc habe ich doch schon gefunden, eine Neuinstallation war fällig... aber hat jemand von euch vielleicht eine iom2560.h, damit man ihn auch AVR-GCC programmieren kann? Danke
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Variablen in ISR static - sinnvoll oder nicht?
Compiler würde lokale Variablen viel lieber nur in Registern anlegen > wollen. Hardware=Mega2560. Hat es denn genügend Register? In der ISR gibt es ca. 10 Variablen. Und wenn die ISR zu Ende ist, werden die Register doch wohl für andere Zwecke überschrieben. Ich kann dein Argument, sorry,
digitalWrite schrieb im Beitrag #5734475: > Hardware=Mega2560. Hat es denn genügend Register? In der ISR gibt es > ca. 10 Variablen. digitalWrite schrieb im Beitrag #5734488: > alle byte (bzw. in Profisprech uint8_t ;) ) Mit dem AVR-GCC stehen insgesamt
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Atmel kündigt AVR XMEGA-Mikrocontroller an
Naja das gibts doch schon -> AVR32, ARM
RESET-pin) und über JTAG programmiert werden. Kein ISP im altbekannten Sinn, also inkompatibel zu STK500, AVR_ISP und bisheriger AVR_Dragon-Firmware.
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bit_is_set Abfrage in Software i2c auf Atmega8
doSomeThingElse(); } [/c] dann GEHTS!.... Aber warum? Nach folgendem stardard-Include [c] #include <avr/io.h> [/c] welche wiederum [c] #include <avr/iom2560.h> [/c] und von da aus [c] #include <avr/iomxx0_1.h> [/c] steht: [c] # define PORTK _SFR_MEM8(0x108) # define PK7 7 #
Welche Version des Compiler? Ich frage weil die "frühen" WinAVR mit GCC 4.3 alle möglichen Käfer haben. Wenn AVR-GCC 4.3 auf Linux kann es das gleiche Problem sein. (Noch) Aktuell ist WinAVR20080610 von http://sourceforge.net/projects/winavr/ P.S. Es
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Schnelle FFT in Assembler
AVR Tools\AvrAssembler2\Appnotes\m32def.inc' C:\Dokumente und Einstellungen\Matthias Asselborn\mega32.asm(8): Including file 'C:\Programme\Atmel\AVR Tools\AvrAssembler2\Appnotes\avr.inc' C:\Dokumente
den asm code compilier ich immer mit dem avr studio von atmel. den c code am besten mit avr-gcc oder winavr. Jemand ne antwort auf meine frage? :)
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C++ call by reference Frage
kleiner eines Pointer-Typs ist, wird direkt kopiert). Ärgerlicherweise wird das wohl beim Testen des AVR-Backends vergessen zu testen. Denn es schwankt immer nach Version des avr-g++, ob das stattfindet oder nicht. Aktuell ist es gerade wieder aus dem gcc-10.0.0 draußen :-( Das obige wurde daher mit avr-g
mit avr-g++ 9.2.0 erzeugt. Ich hatte es mit meinem avr-gcc mit einem non-template ausprobiert, und der hat es nicht gemacht. Deshalb hab ich gedacht, dass das immer so sei. Wenn man das ändert, heißt das
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Attiny2313 Timer16 Bit, Normal Mode, unsauber
Teil von: SLdt 210308 (Disclaimer: None. Sue me.) ATtiny2313: DDS 440 Hz Sinus */ #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/pgmspace.h> #define F_CPU 10000000 #define ICR 256 #define PWM F_CPU/ICR #define A4 440 #define A4_Phasendelta 2684 // (A4/PWM*65536) #define
ATtiny2313: DDS 440 Hz Sinus https://www.mikrocontroller.net/topic/513754#6600182 */ // Arduino Mega2560 #include <avr/io.h> #include <avr/pgmspace.h> const uint16_t ICR {256}; //const uint16_t PWM {F_CPU/ICR}; // 16MHz const uint16_t PWM {8000000UL/ICR}; const uint16_t TonA4 {440}; uint16
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Custom Linkerscript: eigene Text-Section
__flash gekennzeichnet hätte. Könnte mir jemand erklären, wie ich das Default-Linkerscript der avr6-Architektur (zu der der ATmega2560 meines Wissens gehört) modifizieren müsste? Danke im Voraus N.G.
in einem Menu einen neuen Koeffizienten ein. Der AVR springt zum Bootloaderbereich. Dort berechnet er die neue Tabelle mit dem geänderten Koeffizienten ein mal und speichert sie dann an den Platz der alten Tabelle. Danach springt der AVR zurück zum
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AVR: einige Fragen zu UART
Hallo zusammen! Ich beschäftige mich gerade mit der Kommunikation AVR-PC und habe dazu ein paar Fragen. Zum grundsätzlichen Aufbau: Ich nutze ein Arduino-Mega-2560-Board mit ATmega2560 (16 MHz), der einen ATmega8U2 als USB-COM-Konverter nutzt und entsprechend über USB
) als Empfänger. Auf dem Arduino läuft dieser Code: [c] #define F_CPU 16000000UL #include <avr/io.h> void comInit(long baudRate) { UBRR0H = (unsigned char)((F_CPU / 16 / baudRate - 1) >> 8); UBRR0L = (unsigned char)(F_CPU / 16 / baudRate - 1); UCSR0C = _BV(UCSZ01) | _BV(UCSZ00);
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AVR GCC Optimizer Level in C-Programm abfragen
schon länger nach einer Lösung für folgende Aufgabe: Ich möchte in einem C-Programm (für den ATMega2560) ermitteln, mit welchen Optimizer-Einstellungen der Code compiliert wurde. Dabei genügt es mit, -O0 bis -O3 zu erkennen. Wer hat das mal gemacht? Vielen Dank. Ich compiliere mit avr-gcc im AVR Studio
scheint prinzipiell ein Weg zu sein. Aber ich habe kein eigenes Make-File, sondern das generiert AVR Studio für mich. Kann ich das irgendwie ergänzen, so ähnlich wie ein Include-File? Ich benutze allerdings noch 4.18 (never change a running system) und bin zufrieden damit.
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Mega256 + 64kb SRAM
gemacht und alles was mir einfiel getestet. Jedoch läuft folgendes nicht: Ich habe für den Mega2560 mit knapp 100 Pins ein kleines Dev-Board gebaut, was im Augenblick mit 18,432 Mhz läuft. Uart läuft schon prima. Ich will mal wieder einen SRAM mit 64KB ansteuern, allerdings klappt das nicht die Bohne
[c]EXTMEMOPTS = -Wl,--section-start,.data=0x802200,--defsym=__heap_end=0x80ffff[/c] Der Mega2560 hat 8KB internen Speicher, weswegen ich meinen Heap dahinter erst anfangen will. Dadurch liegen alle Variablen extern. Um nun auf dem Speicher zuzugreifen, mache ich folgendes: [c] u_char* data_buf
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ADC-ATmega2560
Na dann ist ja erstmal mehr richtig gedacht wie ich selbst erwartet habe :-D [C] #include <avr/io.h> #include "lcd.h" #define F_CPU 8000000UL #include <util/delay.h> #include <avr/interrupt.h> #define CHARS_PER_LINE 20 //Zeilenlänge
fängt er dann eben von oben 1023 an und zählt dann wieder abwärts. Benutzt habe ich Kanal 16 (BA:2560 -> ADC0 minus ADC1 mit 1*Gain). Wo ist denn nun mein Denkfehler? Mein Übungsprogramm: [c] #include <avr/io.h> #include <stdio.h> #include "lcd.h" #define F_CPU
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Audio in möglichst guter Qualität samplen
einiges an Samples abspielen. >> >> fchk > > Nett gemeint, Frank, aber sag mal, gibt es da was im AVR-Bereich? Da hab > ich zumindest mal ein wenig was gemacht und wörde, falls erforderlich, > gerne dabei bleiben. Leider nichts äquivalentes. Ich bin deswegen weg von AVR. Zu wenig Rumms pro Euro
die gewünschte Datenrate nicht ereichbar, denn du willst ja 44100 mal 16 bit = 705600 Bits/s. Ein AVR sollte also ein externes Speicherinterface haben (a là Mega2560 oder Mega8515/8535), denn dann kann er parallel auf den Speicher zugreifen, oder eben schnelle SPI EEPROMs.
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Inline Assembler
Computer --> Internet --> Google --> AVR libc --> User Manual --> "Inline Assembler Cookbook"
vom Assembler" wird man da allerdings so oder so nicht sehr weit kommen. http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__asmdemo.html http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/FAQ.html#faq_reg_usage
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Arduino VU Meter Problem Fehler Programm
} } Fehlermeldung: Arduino: 1.6.7 (Windows 7), Board: "Arduino/Genuino Mega or Mega 2560, ATmega2560 (Mega 2560)" D:\Eigene Dateien\User\Desktop\sketch_sep04a\sketch_sep04a.ino: In function 'void setup()': sketch_sep04a:8: error: invalid conversion from 'int*' to 'uint8_t {aka unsigned
included from sketch\sketch_sep04a.ino.cpp:1:0: C:\Program Files (x86)\Arduino\hardware\arduino\avr\cores\arduino/Arduino.h:126:6: error: initializing argument 1 of 'void digitalWrite(uint8_t, uint8_t)' [-fpermissive] void digitalWrite(uint8_t, uint8_t); ^ sketch_sep04a:33: error
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Xmega256d3 Ports zu langsam?
Hier ein paar mehr Informationen und Messergebnisse: Vergleich Atmega2560 - Atxmega256d3 Code: mega [c] #include <avr/io.h> int main (void) { DDRA= 0xFF; while(1) { PORTA = 0x00; _delay_us(1); PORTA = 0x01; _delay_us(15); } } [/
sind auf das selbe STK600 gesteckt worden. Hierfür wird verwendet: -mitgeliefertes STK600-ATMEGA2560 -STK600-RC064X-14 & STK600-TQFP64
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ATMEGA 1280 USART0 in SPI MODE
U.Radig Stack und dem openMPC Stack. Beide Stacks laufen auf meine Demo Boards mega644p und mega2560. Mal sehen wie weit ich mit meinem Projekt komme. Im Endausbau werde ich auch einen Ethernet Bootloader dazu packen. Gruß KH
Was mir noch aufgefallen ist, im AVR-Studio Simulator kann man den USART0 welcher auf PORTE zeigt , nur auf USART synchron stellen und nicht wie bei allen anderen auf SPI Master ? Gruß KH
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Arduino als Einstieg?
beim AVR programmieren. Alo C lernen und mit WinAVR als IDE dann den AVR proggen. Nen guter Programmer ist der USBasp. Arduino is wie Apple nutzen, funktioniert aber man lernt nix bei.
Tip an den TO (Wang): Nimm dir einfach einen Arduino deiner Wahl! Den möglichst größten, also mit 2560er AVR wäre meine Empfehlung. Vielleicht kaufst du den auch zum studentenfreundlich halben Preis in China. Dazu gleich die chinesischen "Shields", mit denen du gerne herumspielen willst -> und lege einfach
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Arduino Uno R4: Besonderheiten und Abhilfen
Interrupt-Vektor Tabelle, Puffer für USB, Puffer für printf/puts sind bei Cortex-M viel größer als bei 8 Bit AVR.
integer types" aus der Datei stdint.h verwenden. Die sind in C standardisiert. https://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__avr__stdint.html
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Kamera OV7670 an Arduino (3,3V auf D[0..7]-Leitungen)
dich so verstanden, dass der F4 für die Auswertung eines OV7670 besser geeignet sein soll als ein AVR oder ein M3. Sowohl der AVR wie auch der normale M3 können Daten per DMA auf ein TFT schreiben, weil der Datenfluss auf das TFT praktisch ungesteuert verläuft. Man schreibt nur viele Bytes hintereinander
Speichermedium sd-karte verwaltet werden muss. Wo ist denn dann der Vorteil von deinem F4 gegenüber einem AVR oder einem Cortex-M3?