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Temperaturdifferenz-Schaltung
auch Komparatoren statt Operationsverstärker. Ausserdem sucht er wohl eine Schaltung, die bei +10K Differenz und auch bei -10K Differenz die LED einschaltet, und nicht nur bei +10K. Wenn man statt dem teuren AD592 den billigeren LM334 mit 230 Ohm Widerstand nimmt: {pre] +--------+--------+---- 9V bis 24V | | | LED LM334--+ LM334--+ +-|>|-1k-+ | | | | | | +-230-+ +-230-+ | | | | | | | | +---(---10M--+ | | | | | | +---
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Helle Werkstattbeleuchtung?
Hm. https://www.beleuchtungdirekt.de/noxion-led-feuchtraumleuchte-standard-150cm-6500k-6340lm-ersetzt-2x58w?display_type=2 6340 lm für 70 Euro. Die Beschreibung erinnert ein wenig an frühe LED-Werbung, "Ersetzen sie 50W Halogen durch 1 W LED, sparen Sie xxx $"! Da die 10 klm der Röhren zur Hälfte
absurd hoch werden lassen. Jedoch kann man sich die Leuchten auch selber bauen, mit den erwähnten LM3101B, 5000K würde ich hier jedem für Arbeitsbereiche empfehlen, die auch locker ihre 10 Jahre halten. Und mehr. Gerade bei den neuesten LEDs ist der Kühlaufwand dank des sehr hohen Wirkungsgrads ein
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9V Block Akku ladet nicht
vollgeladenen LiAkkus landest du bei 12,6V, das könnte > für einige Geräte zu viel sein. 3 x 3,6V = 10,8V 10,8V ist dann aber schon die maximale Ladeendspannung. Am langen Ende sind es aber eher 9,6V.
Aber auch nur 1/10 im Vergleich zum NiCd gleicher größe und das wären 10-12mA, wenn schon feststeht, das man die Ladezeit überzieht oder nicht genau weiß wie weit der Akku bereits entladen ist.
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Auswahl des passenden Transistors
Bestelle am besten noch ein paar BD139 und BC337 und LM339 gleich mit. MfG
Problem auch mit einem Komparator lösen. Anbei eine kleine Handskizze ohne Werte der Bauteile. Ein LM358 reicht aus. Er hat 2 OPV, der LM339 sogar 4. Benötigt wird nur einer. Die Schaltung hat Schmitt-Trigger-Charakteristik damit das Relais nicht flattert wenn der Schwellwert erreicht wird. Um die
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Solarmodul an Akku klemmen ?
Schuhplattler Sepp, Oberammergau schrieb im Beitrag #2283181: > Sofern der 10W-DC-DC-Wandler bei 1.6W noch einen Wirkungsgrad von 94% > hat. > So einer ist mir hier in den Bergen noch nicht begegnet. Mag sein, gibt es aber. Der TPS5430 oder LM2671 kommt nahe dran. Musst aber
Oberammergau schrieb im Beitrag #2283194: > Je nach Bewölkung kann das Panel auch z.B. 100mA bei 10V oder 80mA bei > 8V bringen. > Die würde der 10W-DC-DC-Wandler dann für sich alleine selbst > verbrauchen. Das wäre dann aber ein schlechter DC/DC-Wandler. Der LM2671 braucht 2.5mA.
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Suche Leistungs Operationsverstärker der als Impedanzwandler geschaltet werden kann
Auszug aus dem Datenblatt: The LM675 is designed to be stable when operated at a closed-loop gain of 10 or greater...
Hermes schrieb im Beitrag #2346526: > The LM675 is designed to be stable when operated at a > closed-loop gain of 10 or greater... Das wird wohl die Erfinder dazu gebracht haben, einige Seiten weiter Schaltbeispiele für inverting and non inverting
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Erkennung Polarität einer Spannung
hinzufügen muss, um das Relais anzusteuern. Beim Komparator braucht man einen Pullup (R-Relais mit 5-10k), meine vorgeschlagenen 500Ω sind etwas zu niedrig gewählt. Der LM358 kann über einen Basiswiderstand den Transistor ohne Pullup ansteuern. Der Transistor invertiert zwar die Logik, aber das ist ja
#6537818: >> Zu deiner Schaltung: >> 1.) Welchen anderen OpAmp kann ich verwenden, ich hätte mal LM358 >> genommen: https://www.pollin.de/search?query=OPERATIONSVERSTAERKER > Nun, der LM358 ist ein Operationsverstärker, der LM393 ein Komparator. > Aber auch der ist verwendbar, nur eben langsamer
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I2C / UART / LCD
Doublepost: Ja ich weiss, dass der LM75 und der M24C02 die gleiche adresse haben, es ist aber NUR das LM75 eingesteckt.
unsigned char eeprom_input; // Byte in EEprom schreiben unsigned char temp; // Temperatur aus LM75 unsigned char buffer1[10]; // Buffer für itoa unsigned char buffer2[10]; unsigned char buffer3[10]; char eeprom_write(unsigned char eeprom_adresse, unsigned char eeprom_input) { i2c_start
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KFZ Transientenschutz
#6340124: > Ich habe mich jetzt für den TLE4264-2G entschieden (SOT223-4). > Dieser benötigt ein >=10µF Tantal oder Kerko am Ausgang (ESR<=4Ω bei > 10kHz). Soweit klar. Nur kleiner oder auch größer als irgendwas? Solche Vorgaben sind ernst zu nehmen. Sonst halt 10 µF /16 V Tantal (darf man da strombegrenzt
an. Wenn dein Kondensator das Kriterium mit 100 kHz einhalten würde, dann sicher auch mit 10 kHz.
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Deppensicheres Schaltregler-IC
Bernd D. schrieb im Beitrag #5599120: > Die example Application im DB Da ist aber das für den LM2596 verlinkt und unter der Bezeichnung "RD REG 10" Ist nichts zu finden. -> da is da wurm drin! Der LM2596 ist ziemlich /Handzahm/ (150kHz) und noch schnell genug damit die Spule nich allzu groß wird
keywords=LM2596
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SHARP LJ640U34 von Pollin?
7805 durch einen Schaltregler ersetzen, Schau mal Bestellnummer 350042 bei Pollin. Komplette LM2575-5 Schaltung.
Guido schrieb: > Schau mal Bestellnummer 350042 bei Pollin. > > Komplette LM2575-5 Schaltung. Die Idee hatte ich gestern Abend auch... Die Spule und der LM2575 stammen auf diesem Ladegerät. In dem Ladegerät arbeitet der LM2575 als CV/CC Wandler: In der Ausgangsleitung
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Temperatur 0,1°C Auflösung
steigt der Aufwand jenseits der 0,5°C vom DS18B20 arg an. Im erwähnten Temperaturbereich ist der LM35 ganz passabel (LM35, nicht LM335) und wenn man bei 2°C anfangen darf spart man sich auch noch das Offset-Problem. Aber auch der kommt von Haus aus mit einer Abweichung von bis zu 0,5° daher, muss also
OK, multiplizieren wir meine Zahlen mit 10. Gruß Cheffe
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LM358P als Subtrachierer kommt nicht bis 0V
Spannungen zu kommen, was aber echt nicht schön ist. Dann nimm einen LMV358 (bis zu 6V) hinter dem LM358. Beide zusammen kosten dich 10 cent.
und Eingang B ist 0V - in diesem Fall soll der > Ausgang 5V sein. Dann nimm 2 Komparatoren des LM393. Einer schaltet auf High, wenn >10V, der andere, wenn <2V. Beide Ausgänge parallel und mit Pullup an 5V. Bei 4mA gehen die Ausgänge auf 0,25V.
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Brummfreies Netzteil für Elektronikschaltungen
absolut-Hifi-Freak-Anwendungen sein soll ;) läßt sich ein Netzteil mit Trafo, Gleichrichter, Elkos, LM7818+LM7918 als Vorregelung und LM7815+LM7915 als Feinregelung aufbauen. Für die nackte Fuktion ohne Gehäuse (also wie bei dem oben verlinkten) vielleicht 40-60 Euro Teilekosten. Die Regler brauchen Kühlkörper
Lötstellen sind problemloser, aber natürlich nicht immer praktikabel. Beispielchen: Bei einem Strom von 10 A fallen an 10 mOhm 100 mV ab, wobei 1 W in Wärme übergeht. Dank P=I²*R wird es zu hohen Strömen hin schnell scheußlich warm. 100 A an 10 mOhm geben 1 V und 100 W. Nur mal so als Denkanstoß.
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LM76 Temperatur wird 10 Grad weniger angezeigt
kleines Problem. Seit Tagen versuche ich, dass mein LCD richtige Temperatur anzeigt. Es wird immer 10 Grad weniger angezeigt. Ich benutze atmega2560, LM76 und Bascom. Kann mir jemand in dem Bereich helfen? Hier ist mein Code: $regfile = "m2560def.dat" 'Atmega Deklaration
deaktivieren Cursor Off Loop End Sub Tempfuehler I2cinit I2cstart I2cwbyte Lm76slavewrite I2cstart I2cwbyte Lm76slaveread I2crbyte Lm76low , Nack I2cstop Temp = Lm76low 'Wert für Temperaturanzeige Wait 2 End Sub
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Handycamera MCA-25 ansteuern - ip webcam mit mega32
avr tx o-------[10k]------<hier zur cam>--------o cam vcc (3.6v) 10k oder 4,7k ist egal. Einfach was zwischen 1k und 22k würd ich sagen ;) Zum 74xx04 der muss an 3.6v. wie soll der denn intern die 3.6v erzeugen ?
4.7k: Nimm einfach nen 10K. Oder zwei 10k parallel (=5k). Das ist vollkommen unerheblich ;)
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PWM -> 0-10V / Umbau eines verfügbaren Moduls
Verstärkung wird über R4 und R5 eingestellt - wenn man abgleichen will / muss, dann hier. Weil der LM358 nicht gerade schnell ist, wäre eigentlich noch ein RC filter vor der ganzen Schaltung gut. Also noch einmal etwa 10 K und ggf. 470 nF oder so.
: irgendwann heizen die Teilerwiderstände dann. Lurchi schrieb im Beitrag #5269868: > Weil der LM358 nicht gerade schnell ist, wäre eigentlich noch ein RC > filter vor der ganzen Schaltung gut. Also noch einmal etwa 10 K und ggf. > 470 nF oder so. Das verändert das Filter u.U. deutlich. Ohne
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Vorhanden Glühlampen aufbrauchen oder durch LED austauschen?
Geiz und die Faulheit. Als Beispiel: LED-Lampe OSRAM BASE CLASSIC A, E27, EEK: A++, 7 W, 806 lm, 2700 K -Leistung: 7 W -entspricht herkömmlicher Leistung: 60 W -Lebensdauer: 10.000 Std. (bis dahin immerhin noch 70% Licht) -Sockel: E27 -2,50€ Die ist nach 150 Std nahezu neuwertig
)? Nehmen wir eine 100 Watt Glühlampe. Die ersetzt er durch ein 10 Watt LED Leuchtmittel. Macht 90 Watt Ersparnis. Bei einer Brenndauer von 10 Std. pro Tag macht das nun: 90 W * 10 h * 365 = 328.5 kWh Energieeinsparung Für seine Stromeinsparung muss er demnach
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LiFePo4 Akku nur mit CV laden
> Diese "Gutmütigkeit" erkauft man halt mit rund 25% geringerer > Kapazitätsdichte. Danke, der LM317 ist 1A dafür geeignet. Jetzt hätte ich da noch eine letzte Frage. Der LM317 hat einen Minimalstrom von 10mA. Kann ich also davon ausgehen, dass bei 10mA das Laden von selbst aufhört oder sollte ich
Heinz schrieb im Beitrag #4987086: > Der LM317 hat einen Minimalstrom von 10mA. Kann ich also > davon ausgehen, dass bei 10mA das Laden von selbst aufhört Nein. Bei weniger als 10mA (max-Wert) funktioniert die Regelung nicht mehr und die Spannung
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Kopfhörerverstärker in Studioqualität gesucht
watt-stereo-amplifier-with-voltage-regulators/ Es gibt dort auch noch einen Link zu einem Verstärker mit dem LM317.
www.electroschematics.com/6704/1-watt-stere... > > Es gibt dort auch noch einen Link zu einem Verstärker mit dem LM317. Hier ein Schaltbild mit dem LM317 kuckst du hier im Anhang
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LEDs direkt an 230V betreiben - wie?
ich irgendwie nicht. 13 cd bei 20° ergibt 1,2 lm. 1,2 lm * 44 = 52,8 lm. Osram datenblatt: 25 W, 220 lm. 7 W Energiesparlampe 300 lm. Die Schaltung braucht so ca. 8 W. Ich würde den Tipp mit der Hip-Power-LED beherzigen, die haben einen höhrern Wirkungsgrad
henning schrieb im Beitrag #2124242: > ich irgendwie nicht. 13 cd bei 20° ergibt 1,2 lm. 1,2 lm * 44 = 52,8 lm. Die haben 40°. Da komme ich dann mit diesem Rechner: http://www.lumenrechner.de/ auf 4,9 lm. Wenn man davon ausgeht dass 10 lm etwa 1 Watt Lichtleistung bedeuten,
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Wer kennt sich mit UV aus? (LED Panel zur Photosynthese)
und gut ist. Da hast du alles, was die Pflanze braucht. Effizient sind heute weiße LEDs, die >150lm/W haben. Käufliche Spitzenreiter erreichen ~220lm/W, was in etwa 67% Wirkungsgrad entspricht. Beispiel: Samsung LM301B.
750nm. Beispiel COB: PROLIGHT OPTO PACL-115FWL-BCGN. Hat maximal 115W, während du sie dabei noch 127lm/W macht und 8-10 € kostet. Bei 700mA ist sie dann richtig effizient und erreicht ~65% Wirkungsgrad bei ~24W elektrischer Leistungsaufnahme. Habe genau diese COB in einer Pflanzenleuchte verbaut, jedoch
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Netzteilschaltung regelt nicht auf 0V
Hi, ich habe diese Schaltung: http://www.hobby-bastelecke.de/projekte/netzteil_lm723.htm mit dem LM723 aufgebaut und sie funktioniert soweit. Leider kann ich aber nicht auf 0V runter regeln, warum? Danke. Gruß G.
Spannungsregelung 0-30V Wozu brauchst du nochmal 0..2V? Diesen Spannungsbereich habe ich die letzten 10 Jahre nicht vermisst...
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Fragen zu Labornetzteilbau (Nachbau Funkschau 1973)
Controllerplatine z.B. mit einem 24V Hilfsnetzteil oder einem diskreten Vorregler versorgt wird. Sonst wird der LM317 zu heiß. Das Konzepot erlaubt problemlos 50V bei 10A. Da es ein Zweiquadrantensteller ist, muss man beim Laden von Akkus eine Diode zwischenschalten. Sonst pumpt die Schaltung Energie in den Zwischenkreis
Stufen auf Serien- und Parallelschaltung um. (6 mal 6V Wicklungen 5A) So dass im Bereich von 0-15V 10A entnommen werden können und von 15-30V nur 5A. Das ganze wird durch einen 4fach LM393 Comparator mit Hysteresis und CMOS Logik gesteuert und mit drei Relais umgeschaltet. (6,12,18V und parallel)
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Strom messen high side
weiß relativ groß) 100 mA messe liegen 0,02V an. Da der minimale Opamp Output 0,2V sein muss => Gain 10. Wenn ich aber ein Gain von 10 habe ist der Opamp Output bei 2A => 2A*0,2Ohm*10 = 4V, was zu viel ist. Zu Harald : Bei Supply von 5V ist die maximale Vsense 0,24V. Das heißt aber dass ich bei 2A
gefunden hattest vermag ich nicht zu sagen, der wäre für die Aufgabe noch etwas besser geeignet als der LM224/LM324.
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Wie funktioniert wohl diese LED Lampe
Die Parameter sind: 10 uS /Div, Spannung 10 mV/Div, Shunt 0,1 Ohm. Spannungsversorgung 12V DC. Ich widerhole das gleich mal bei 5V.
µS toff= (20 * 10^-6) / ( 3,57 +1) [ Wo kommt die +1 her? ] toff= 4,38 *10-6 s = 4,38µs ton= 20 µs - 4,38µs = 15,62 [ton/(ton+toff) = 15,62/20 = 0,781 = Gut (Maximum laut AN ist 0,857)] Ct= 4,0 *10^-
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LED UV-belichter bauen
Michael P. schrieb im Beitrag #1844693: > und pro strang messe ich ca 8mA (vor dem lm317) Wie kommst du mit nem LM317 und 68 Ohm auf 8 mA? :-)
Vergelich mal deinen Schaltplan mit http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 18 Konstantstromquelle und nenn die Unterschiede. :-)
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Nuclear magnetic resonance (NMR) im Erdmagnetfeld
Idee.Der Eingang NMR-Signal ohne Kabel offen, damit möglichst nichts empfangen wird.Die Beschaltung des LM386 könnte ein Problem sein.Vielleicht muß am Eingang ( Pin 3 ) ein Widerstand von 10 kOhm auf Masse gehen, es wäre aber trotzdem volle Laustärke.Für eine Lautstärkeregelung kann ja später ein Poti
Noch 10k parallel mit Zeener diode
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lineare steuerbare Konstantstromquelle für 12V LED Band gesucht
LM324 oder LM358, ein N-Fet und ein 330mOhm Shunt reicht für so ein Projekt. Etwas Ohmsches Gesetz anwenden und fertig. Wo ist das Problem?
> http://www.led-treiber.de/html/leds_fader.html#Simple-Fader mit LM358, BUZ11 und R1=0,16Ohm inzwischen aufgebaut, sie funktioniert hervorragend! Michael B. schrieb im Beitrag #5026144: > ...kann eine zusätzliche Kompensation > helfen, die Bauteilwerte 10n und 10k
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Reichelt hat Preise erhöht (mal wieder)
drastisch teurer geworden sind: Hier mal ein paar Beispiele (in Klammern die Preise von vor 2 Wochen): LM358: 0,16€ (0,09€) LM324: 0,16€ (0,12€) LM393: 0,15€ (0,10€) NE555: 0,17€ (0,12€) MC34063: 0,27€ (0,21€) BD139: 0,16€ (0,10€) 7805: 0,25€ (0,17€) 2N3773: 0,85€ (0,75€) ATMega8: 1,35
die Teile von Reichelt schon ein paar Jahre alt sind. Es ist halt nur auffällig: NE555 von 2001 LM358 von 1998 LM393 von 2002 Das spricht doch irgendwie dafür, dass Reichelt irgendwelche Restposten aufkauft.
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CW-Empfang mit Direktmischer
40 m, jedoch unterhalb der Eingangsfrequenz für die höheren Bänder (damals in der Regel 20, 15 und 10 m). Daraus ergibt sich der für Amateurfunk typische Wechsel vom LSB zum USB bei 10 MHz.
einfachen Schaltmischer, wie dem 74HC4066, sind ziemlich Großsignalfest. Die Bauteile kosten kaum mehr als 10 Euro. Schau Dich mal auf der Seite von YU1LM um und lies Dir seine Abhandlung über DC-Receiver durch: http://yu1lm.qrpradio.com/Renaissance%20of%20HF%20DC%20RX%20YU1LM.pdf Ältere Konzepte die
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
Die Werte für den HM-400 stimmen nun: [c]10:17:40.209 -> HM-400/ch1/U_DC: 41.200 V 10:17:40.209 -> HM-400/ch1/I_DC: 5.570 A 10:17:40.209 -> HM-400/ch1/P_DC: 229.400 W 10:17:40.209 -> HM-400/ch1/YieldTotal: 67.629 kW 10:17:40.209 -> HM-400/ch1/YieldDay: 0.315 Wh 10:17:40.209 -> HM-400/ch0/U_AC: 235.400 V 10:17:40.209 -> HM-400/ch0/Freq: 50.040 Hz 10:17:40.242 -> HM-400/ch0/P_AC: 218.200 W 10:17:40.242 -> HM-400/ch0/I_AC: 0.930 A 10:17:40.242 -> HM-400/ch0/Temp
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Kleines Problemchen mit der Opamp Schmitt-Triger Schaltung
/www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0209241.htm Für die beiden Widerstände habe ich 2 Stück 10K trimm potis verwendet, damit ich besser "spielen" kann. Der Opamp ist ein standard LM324, mit 5 Volt versorgt. Am Eingang habe ich saubere 1 Khz Sinus Signal. Am Ausgang kommt zwar was "rechteckiges
eine Duale (symetrische) Spannungsversorgung. Leg doch einfach mal den invertierenden (-) Eingang des LM324 mit 2 Widerständen 10k auf 1/2 Betriebsspannung. Der LM324 hat beim Input und Output keine Rail to Rail Eigenschaften.
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3 Band equalizer mono - kurze überprüfung
Mäntel etc auch noch alle auf Masse ziehen? - Eine andere Platine zeigt mir den Batteriestand an (LM3914 bei 10,2mA pro LED, der LM3914 wird mit 12V betrieben von dem 7812) und gibt 5/12V mit 7812/7805 Bausteinen aus. Lustigerweise werden sowohl der 7812 als auch der 7805 extrem warm, obwohl definitiv
die Spannungsregler. Wo kommen die anderen 43mA her? > Reichen da zwei kleine Kühlkörper an den LM Bausteinen? 10 - 20 K/W pro LM78xx sollte reichen Ich würde mir an Deiner Stelle Gedanken über Schaltregler machen! Die Schaltung wird weniger warm und die Batterie/Akku lebt doppelt so lange
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Lumen = Was bedeutet das?
Eine gewöhnliche Glühlampe liefert 10 bis 15 lm/W. Eine 130-lm-LED entspräche also etwa einer 10-W-Glühlampe. Damit kann man keinen Wohnraum beleuchten, was aber auch nicht der Zweck einer Taschenlampe ist. Wie schon geschrieben wurde
Die oben angegebenen 10 bis 15 lm/W gelten wohl für normal weises Licht. Ich nehme mal an, deine Taschenlampse soll weis strahlen oder ähnliches, dann kannst Du es wirklich in etwa mit einer 10W Glühlampe vergleichen. Ist
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
Mark schrieb im Beitrag #5856862: > OPA -10 V vertragen würde Datenblatt gelesen?
1N4001 ist eine Diode für 50Hz Netzfrequenz, nicht für Frequenzen von mehreren 10kHz
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Stromquelle funktioniert nicht wie geplant
spezifiziert 3,5mA-10mA https://www.onsemi.com/pub/Collateral/LM317L-D.PDF Mit dem TI Teil lässt sich vielleicht eine 2,xmA Quelle bauen. Ob sie funktioniert und wie hochohmig sie über den benötigten Frequenzbereich
Achim S. schrieb im Beitrag #6538304: > ST spezifiziert 3,5mA-5mA > ON spezifiziert 3,5mA-10mA > > https://www.onsemi.com/pub/Collateral/LM317L-D.PDF Bitte achten, dass diese Angabe bei Vin - Vout =40V gilt. Achim S. schrieb im Beitrag #6538304: > Aber auch der Ansatz vom TO müsste
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Spule für MC34063 Step-Down
auf 10 mA quer. Man kann den LM317 hochohmiger beschalten, dann schlagen Laständerungen aber stäreker auf die Ausgangsspannung durch, weil sich der Querstrom verändert. Mikroampere erreichst' nur mit speziellen
Es gibt z.B. auch den LM317L mit einem Mindeststrom von 3,5mA. Wenn dieser Mindeststrom von der Last nicht gewährleistet werden kann, dann käme z.B. der LP2951 in Frage. Querstrom 200µA bei 10mA Last.
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Step Down Modul auslegen
verweisen muss: > > XL4016 Mußt Du doch garnicht! Ich würde in die große Kiste greifen und einen LM2596 nehmen. LM2676 oder LM2678 wären weitere Möglichkeiten.
muss: >> >> XL4016 > > Mußt Du doch garnicht! > Ich würde in die große Kiste greifen und einen LM2596 nehmen. > LM2676 oder LM2678 wären weitere Möglichkeiten. Ja, stimmt. Hab mich gestern geirrt, auch diese sind leistungsfähig genug für die Anforderung. Der XL4016 ist halt den LM gegenüber ca
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3 symmetrische DC-Spannungen erzeugen
richtige Spur gebracht habe. Wundern tu ich mich selber ein wenig über die Datenblätter: - für den LM317 stehen als max. Mindestlast 10mA drin, nicht nur im TI-DB. (ich beziehe mich auf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf) Das würde einen R von 120Ω notwendig machen. - für den LM117 stehen die
HildeK schrieb im Beitrag #5561818: > - für den LM317 stehen als max. Mindestlast 10mA drin, nicht nur im > TI-DB. (ich beziehe mich auf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf) Schau bitte mal was als Hinweis dabei steht: Vin - Vout = 40V.
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Auslegung einer OP-Amp/Mosfet-KSQ
jwagn schrieb im Beitrag #6650126: > 1: Kennt jemand ein LM358-Equivalent, das im SMD-Package erhältlich ist > und in derselben Schaltung verwendet werden kann? LM2904B
einem 2.2M-Poti als > Spannungsteiler ein. 2,2M sind wenig sinnvoll da der hohe Biasstrom des LM358 da schon stört. 10K oder 2,2 k Poti nehmen. > Als Mosfet verwende ich bisher einen IRFU310, > solange ich nichts passendes gefunden habe. Würde gehen. > Der OP-Amp wird aber fast wärmer
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Reflow Ofen T-962 - Erfahrungsbericht
für ca 6ms. Gemessen wird dann einfach alle 1 oder 2ms. Bis zu 4 Sensoren bekommt man mit einem lm324 bzw modernerer Alternative. Der Thermistor ist gegen Masse, und 47k normaler Widerstand gegen VCC. Es können auch andere Sensoren verwendet werden, z.B. Microchip TC... oder LM35 . Für den lm324
20 + Wert2 + 20) / 2 wie in der Originalfirmware. Diesen Wert hab ich auch als ist-Wert genommen. LM75 zeigt den via I²C gelesenen Temperatur-Wert vom LM75. Der geht aber auch nur bis 125°C, danach liefert er Mist. LM75_drop ist die LM75-Dietemperatur, ermittelt aus dem Spannungsabfall von A2 nach VCC
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12V aus 50V diskret aufgebaut / mit „Bordmitteln“
in den 5V Bereich nehmen, damit ich da Ladung bereit habe, und ich nicht auf die 5-10mA limitiert bin. Oder habt ihr noch andere Ideen? Schaltreglermodule mit LM2956 habe ich da, die gehen aber nur bis 40V. Kann man die elegant modifizieren, ohne 10 Dioden davor zu setzen? :-)
parallel einen passenden Stepdown bestellen (oder die Teile dafür). PS: > Schaltreglermodule mit LM2956 habe ich da, die gehen aber nur bis 40V. Du meinst LM2596? Die LM2596HV können mindestens 60V, das chip-layout gibt es also her. Nur für dich; sowas darf man in diesem Forum ja nicht laut
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LifePo4 Akku für tragbaren Verstärker
auch 5 nehmen 3,65 x 5= 18,25 (wird vielleicht ein bisschen knapp) wegen 0,7 Volt Verlustspannung vom LM358
sollten durch ein (Trimm-) Potentiometer ersetzt werden (der Wert ist ziemlich egal, es sollte nur >10kOhm haben). Damit kannst Du dann die Ladeschlussspannung einstellen. Klebe es nach dem Einstellen fest! Außerdem kann Dein OPV nicht genügend Strom liefern. Nimm einen LM324 oder 2 LM358. Und Du solltest
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Spannungsreferenz - genauer als Max6350 oder LT1021??
Wandlern und langen Integrationszeiten gemessen; da spielt in meinen Augen nur das 1/f Rauschen (0.1-10Hz) eine Rolle. Und das ist beim LM399 typisch in der Größenordnung wie die meisten anderen integrierten Buried Zener Referenzen. (ca 0.6 ppm peak-peak/V also ca 4.2uVpp bei 7V). Natürlich ist die LTZ1000
Der LM399 ist nicht so empfindlich auf mechanische Spannung, vor allem wenn die Beinchen etwas länger sind. Kritisch wird die mechanische Belastung vor allem bei SMD Bauformen. Beim LM399 und anderen Metallgehäusen
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Strombegrenzung für LM317
Experimentierlaune heraus ist die angehängte Schaltung entstanden: Eine einfache Spannungsquelle mit dem LM317 mit Strombegrenzung. Die Idee dahinter: - R3 unten rechts ist der Beiwiderstand zur Strommessung. - Die Last liegt zwischen Vcc und GND. - Der LM317 regelt vor dem Beiwiderstand, d.h. der Spannungsüberfall
Nimm einen LM723, der ist billiger als der LM317. Wenn Du allerdings mehr als ~100mA brauchst, dann kommt noch ein externer Transistor dazu. Dafuer kannst du aber Netzteile mit fast beliebig grossen Stroemen bauen
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LED-Helligkeit linear verstellen
Voraussichtlich > benötige ich 250 Ohm. Willst du den LED-Strom darüber fließen lassen (Stromquelle mit LM317) oder den Weg über die Spannungsverstellung an der LED mit passendem Vorwiderstand gehen (Spannungsquelle mit LM317)? Bei ersterem könnte dir die Belastbarkeit des Potis einen Strich durch die
Farbstich deiner weissen LED. Evtl. schon ein Grund mehr, das mit PWM zu realisieren und eben nicht mitm LM317.
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Tipps zum Routen
. Klar, leichte Übung. Siehe Seite 5. http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/texasinstruments/lm358.pdf
die Versorgungspannung. Ich meinte einen Aktiven Tiefpass: Seite 17: http://www.national.com/ds/LM/LM158.pdf
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Welcher Opamp für Audiofilter
passt. Und da die Widerstände bei Audio eher iedrrohmig sind (Widerstandsrauschen), meist unter 10k, sollte man auch OpAmps verwenden die dazu passen, ebeb bipolare nud keine hochohmigen JFET oder CMOS. Daher sind alle aktuelle in Filtern verwendeten Audio-OpAmps wie RC1458, NE5532, LM833, LM4562
, LM4562 eben bipolare OpAmps. Der 1458 nicht gerade, der hat 45nV/SQRT(Hz). Der 4558 hat 10...12nV/SQRT(Hz), dazu noch rund 0,5pA/SQRT(Hz) Stromraushen. An 10k rauscht er dann genauso wie ein LF356
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Probleme mit Konstantstromquelle
da kein Problem bei der Höhe der hier vomTE gewählten Shunts ... und der Eingangsbeschaltung (je 10 kOhm). Das spielt sich beim LM324 im Bereich bis 1 mA, also unter 1 % vom Maximalstrom ab.
über die Last. Deshalb ist der BC333 für Kollektorstrom < 100 mA eher nicht geeignet. Bei Ic = 10 mA ist die typische Stromverstärkung B < 100 und bei kleinerem Strom noch viel geringer. Ein einfacher npn-Transistor (je nach benötigter Verlustleistung und Sperrspannung, z. B. BD135-16) und LM324