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Hilfe bei Lüftersteuerung mit Anlaufimpuls und Grundlast
sicher gehen das er immer sicher anläuft. Darum habe ich vor, parallel zum temperaturabhängigen LM317 mit NTC, einen weiteren LM317 mit einem Poti zu schalten über den ich die minimal Drehzahl einstellen kann. Sowie ein um etwa 1-2 Sekunden verzögertes Relais (öffner) das beim Einschalten den Lüfter
funktionieren. - Gerät wird angeschalten und Lüfter läuft mit 24v - Relais zieht nach 1-2Sekunden an - der LM317 mit Poti versorgt den Lüfter mit z.B. 8v - Gerät wird benutzt der NTC wird warm und der LM317 erhöht die Spannung auf 24v (-Spannungsabfall) Kann man die Schaltung (siehe Foto) so bauen oder ist
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PT100 Auswerten
Michael Köhler schrieb im Beitrag #3182946: > Man kann einiges über den LM317 sagen aber mit > Sicherheit nicht, dass er einen scheiß Temperaturgang hat. Ich hatte nicht behauptet dass es am LM317 liegt. 1% der Referenzspannung sind schon mal 12,5mV Drift, ein LP2985 z.B
Georg W. schrieb im Beitrag #3183007: > Ich hatte nicht behauptet dass es am LM317 liegt. Es las sich so. Denn im Satz vorher schriebst du ja: Georg W. schrieb im Beitrag #3182922: > Schon alleine die Stromquelle mit > einem LM317 zeigt deutlich, dass hier jemand schnell
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Problem mit LME49830 und LT1166 Bias IC
wirklich die Kontstantstromquelle an Vbottom (Pin4) oder es hängt mit der schlechten Stromquelle mit dem LM317 zusammen.
Bernhard W. schrieb im Beitrag #2960841: >> ... > > Habe mal testweise einen LM317 zur Konstantstromquelle umfunktioniert > und siehe da, es tut sich was. Ruhestrom liegt nun bei ca. 200mA je Fet. > Problem ist nun dass der LM317 nicht stabil genug arbeitet. Was bedeutet bei
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Stromunabhängige Spannungsquelle
Hallo Matthias, wenn es nix kosten darf, dann nimm einen LM317. https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-317-TO-92/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5464&ARTICLE=10457&OFFSET=75& Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf Bauanleitung http
Solang Matthias keine genaueren Angaben zu Toleranzen macht, gehe ich erst einmal davon aus, dass ein LM317 genügt. mfg klaus
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1A Konstantstrom
@Mandrake: Das ein LM358 ne 2fach Version eines LM317 sein soll ist mir neu. Der LM317 ist ein einstellbarer Spannungsregler und der LM358 ist nen 2fach OPAMP.
@achim: Jo stimmt habe den LM317 mit dem LM324 verwechselt der 4 OPs hat. Immer diese Nummern... Also nimm halt den LM324 oder LM358 oder TL081 oder einen anderen passenden, dann gehts. @Gman: Also die Erklärung nochmal
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LED-Bremslicht/Rücklicht
für Bremse 80% der LED's. Direkt parallel kann man LED's nicht sinnvoll schalten. Entweder ein LM317 pro Strang und Funktion oder in Reihe zu einem LM317 pro Funktion noch einen kleinen R für jeden Strang als Toleranzausgleich. Robert
. Den meinte ich Ich werd mir mal das Datenbatt vom LM317 durch lesen. Danke erstmal Reiner
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Ledleiste verdunkeln
? Folgende Seite hat mir weitergeholfen: http://www.led-treiber.de/html/lineare_treiber.html#LM317
schwach glimmen, von 160mA keine Spur. Um nun alle LEDs einfach dimmen zu können brauchst du einen LM317 im TO220 Gehäuse + dicken Kühlkörper (Wärmewiderstand < 10K/W). Dann brauchst du noch eine Gleichspannuung von ca. 20V. Den LM317 beschaltest du wie im Datenblatt mit variabler Ausgangsspannung von
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USB als Spannungsquelle :-( Katastrophe : viel Rauschen
sorry aber ich habe mit dem LM317 richtig 1mA gekriegt habe sogar gemessen. also der LM317 funktioniert anwandfrei. Also der PT100 braucht n konstanten Strom. habe versucht mit einem Batterie das ding zu versorgen und es funktioniert
>sorry aber ich habe mit dem LM317 richtig 1mA gekriegt habe sogar >gemessen. also der LM317 funktioniert anwandfrei. Nein, tut er nicht, und wenn du so weiter machst, kommst du nie auf einen grünen Zweig. Elektronik ist ein Spiel
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12V Batterie aus unbekannter Spannung von Solarzellen laden
Ja, der PB137, das ist quasi ein fest eingestellter LM317 für 13,7 Volt (1.5A). Mit dem LM317 wären die 2 zusätzliuchen Widerstände nötig mit R1=240 und R2=2400 Ohm. http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html Gruss
am Eingang des Ladereglers - hier z.B. durch das Solarpanel - einen Kurzschluss, dann führt in das LM317 "von hinten", also vom Akku her, ein 50 Ohm Widerstand. Laut Datenblatt muss der LM317 durch zusätzliche Beschaltung geschützt werden, wenn auf der Nutzerseite eine Kapazität von mehr als 10 µF liegt
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Interne Strombegrenzung 78L05?
haben? Abgesehen davon ist der L200 zwar ein Arbeitstier, aber die Spannungskonstanz ist bei den LM317 und 78xx-ern besser.
Regelungsproblemen kommen. Ausserdem haben solche > "Stromregler" eine hohe Dropspannung. Ist der LM317 (mal nur der betrachtet) also nicht gleichermaßen für beides geeignet? Und wenn nein, warum? Denn ich hielt das für einen der entscheidenden Unterschiede von LM317 zu 78XX.
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Suche Ersatz für IC aus Step-Down Wandler
verbauen. Ich habe schonmal ein wenig gesucht, und bei Conrad einen DC/DC Wandler gefunden: LM 317 T (http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/22754/STMICROELECTRONICS/LM317T.html) Nun stellt sich für mich die frage: Wie müsste die Schaltung für diesen IC aussehen, um aus 5V Eingangsspannung
LM317 linear <> Schaltregler mit 90% Effizienz. Mal angenommen die Eingangsspannung ist 5V: (5-1.8)*5A Verlustleistung beim Linearregler.
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Pt-100 auswertung
@Michael (Gast) Bist du sicher das deine Stromquelle mit LM317 bei 1mA Last sauber funktioniert ? Laut Datenblatt ist beim LM317 ein minimum Laststrom von ca. 3.5mA angegeben. Zwar ist diese Angabe bei einem Vi-VO = 40V gemacht aber auch bei kleineren Spannung
> Der LM317 hat einige Hersteller bzw. deren Chargen, wo Du mit 1 mA NICHT > hinkommst in der Konstantstromquellenschaltung. > > Wenn Du nicht lange probieren willst, nimm da also gleich eine andere > Schaltung
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Problem mit RC-glied vorm ADC (Avr)
100µF Siebelko. Je nach Belastung kommen hier 8-12V Gleichspannung raus. Der AVR wird über einen LM317 mit 3,6V Versorgt. Hinter dem LM nochmal ein 10µF Kondensator der das ganze abrundet. Mit der Versorgungsspannung des AVR habe ich keine Probleme, die ist soweit auch stabil. Der ADC nutzt die
verändern, wird dies auch nicht das letzte gewesen sein. Bei meiner Simulation der Eingangsspannung des LM317 (Anhang) bricht diese auf gut 3V ein. Wie soll das funktionieren? Was soll der LM317 da noch regeln? Merke: *"Kondensatoren lassen sich nur durch Kondensatoren ersetzen"* . Die obengenannte Faustregel
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Billiges Labornetzteil
2. LM317 der so beschaltet ist das er den Strom auf bis zu 1mA begrenzt.(10mA Grundlast als Widerstand gegeben) Zwischen 2. LM317 und Ausgang kommt ein 2. Multimeter das fest auf Stromstärke und mir den Strom
Fällt mir gerade noch ein: Umgekehrt könnte ein Schuh draus werden: LM317 Stromquelle -> LM317 Spannungsquelle -> Ausgang
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Einfaches Netzteil
notwendig, da der > Gleichstrom am Ausgang nur etwa 60% des Nennstrom des Trafos > betragen darf. Der LM317 hat aber keine einstellbare Strombe- > grenzung. Da müsste man den L200 nehmen. Hätte gedacht man kann eine Strombegrenzung mittels LM317 realisieren?! (Wie im hochgeladenen Bild) Aber natürlich
Der Widerstand beim LM317 gehört hinter Vout.. Leider falsch im Screenshot
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LED Dimming mit Stromspiegel und uC
sehe ich in dem "Faktor", der in meinem Experiment eher 1,26V ist und deine Annahme von 3V über dem LM317, die in meinem Experiment über dem LM317 inklusive der 68R abfallen. Noch mal vielen Dank, dass du mich auf die Vertauschung in meiner Ergebnistabelle gestoßen hast. Gruß Alexander
Wirkungsgrad gewünscht ist. Stromspiegel sind sicher *kein* Teil der Lösung. Und Stromquellen mit LM317 *auch* nicht (der LM317 braucht inclusive Meßwiderstand ca. so viel Spannung wie eine LED - der Wirkungsgrad wird miserabel). Tatsächlich bräuchte man einen Stromschaltregler, der die 1.8..3V aus
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Widerstand im Milliohm-Bereich messen
Gedanke war ein Monoflop (NE555) der auf Tastendruck für eine kurze Zeit per FET eine Stromquelle (LM317) mit z.B. 1 A auf den zu messenden Widerstand schaltet. Den Spannungsabfall über dem Widerstand (1 mV / mOhm) mit z.B. LM358 verstärken und auf eine sample-and-hold Schaltung geben, dessen Spannung
>Anscheinend kann der LM317 gar nicht unter seiner Referenzspannung von >1.25 V betrieben werden, das bedeutet wohl, dass ich eine andere >Stromquelle brauche. Öhm, wolltest den LM317 nicht als Stromquelle betreiben? Dann
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Auslegung Z Diode für Spannungsreduzierung
Haussteuerung betreiben. > Ue= 24V > ULast= 16V Nimm einen Dreibeinspannungsregler wie z.B. den LM317. Der kann das besser.
#4934307: > Was ist der Eigenverbrauch dieses Schaltreglers? Deutlich weniger als der (regelnde) LM317 oder ein 78xx.
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AUTOBATTERIE
mach dir um den Stromverbrauch des AT keine Sorgen, doch bringt der LM317 eh mind. 4 A Strom (datasheet), weiß leider nicht auswendig...nicht vergessen: vorwiderstände bei den leds
an Strom. Jede Gruppe bekommt dann einen eigenen Vorwiderstand. Vielleicht klappt´s ja dann mit dem 317. Ein LM78S05 kann übrigens 2A gut gekühlt. Dann gibt es noch Schaltregler.
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Konstantstrom für Windmessung
LM317 + Widerstand, ist super konstant. Peter
lm317 und 1 widerstand. ist sehr genau und stabil. schaltplan und formel ist im 317er datenblatt
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Messschaltung
wenn ich nicht weiß was hinter dem LM317 rauskommt. Wär schön wenn jemand einen Tipp für mich hätte. thx Joe
findest Du auch so im Datenblatt, würde ich daher nicht als unüblich bezeichnen. Wichtig ist auch den LM317L nicht durch einen LM317 zu ersetzen, der braucht nämlich einen wesentlich höheren Mindeststrom (10mA) zum arbeiten. Sehr oft sieht man in einfachen Experimentiernetzteilen 2 * LM317 hintereinander
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Keithley 3706 DMM AC Messung
Du musst auch berücksichtigen dass ein LM317 nicht unendlich schnell ist. Er benötigt Zeit um den Strom einzustellen. Dabei werden auch Spikes entstehen.
macht keine Probleme mMn. Ansonsten wäre das Off-Phase-flattern auch vorhanden, wenn die LED zwischen LM317 und Drain sitzen würde oder? @Jörg Ozi Bild im Anhang, LED zwischen LM317 und Drain.
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Labornetzteil 0-70V
Suche dir mal Schaltpläne raus. Lese die Datenblätter der Bauteile. LM317 vertägt keine 70V B.
Da wäre doch der TL783 prädestiniert für. 1,2-125V, Beschaltung wie LM317.
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Netzgerät 0-30V 0-3A eigenbau..
Könnte ich einfache einen LM317 als Spannungsregeler und danach einen LM317 als Strombegrenzung verwenden? Welches währe ein ähnliches Bauteil wie der LM 317 (Spnnungs- und Stromregler) nur stärker (3A oder besser 5A)??
Obi Plal schrieb im Beitrag #1922842: > Könnte ich einfache einen LM317 als Spannungsregeler und danach einen > LM317 als Strombegrenzung verwenden? nein. > Welches währe ein ähnliches Bauteil wie der LM 317 (Spnnungs- und > Stromregler) nur stärker (3A oder besser
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Stromquelle zum experimentieren
http://www.dieelektronikerseite.de/Elements/LM317%20-%20Welche%20Spannung%20darf%20es%20sein.htm
wo man Strom raus entnehmen kann". Ach ja. 50V und 1A geht nicht mit einem LM317. Denn um 50V rauszubekom- men, mußt du vorne wenigstens 55V reinstecken. Dann kannst du aber die Ausgangsspannung nicht unter 15V stellen, weil du sonst den Grenzwert für die Spannung über dem LM317
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Lüfterregelung, welche einheit soll geregelt werden?
Das heisst ich sollte es einfach über die spannung mit einem lm317 machen
E. vielen Dank, diese Schaltung werde ich aufbauen, Dazu noch eine kleine Frage, kann ich den LM317 auch durch einen LM338 ersetzen, da ich recht viele große Lüfter paralell schliessen würde und nun mal die 1,25-1,5A des LM 317 nicht wirklich reichen. Und der LM 338 ja für bis zu 5A ausgelegt ist
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Gibt es sowas wie einen Strombegrenzer-IC?
geht auch ohne Zusatz-Leistungstransistor bzw extra Strombegrenzung. Der LM317 hat ja schon eine interne Strombegrenzung von min. 1,5 bus typ. 2,2A! Also einfach einen LM317 in Standardschaltung anklemmen, 28V Ausgangsspannung einstellen, ca. 32V am Eingang anlegen und gut!
Falk B. schrieb im Beitrag #6569791: > einen LM317 in Standardschaltung Figure 12 und 13 (taugt allerdings nicht für 2A): https://www.st.com/resource/en/datasheet/lm217.pdf
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SIM800L will nicht
schrieb im Beitrag #6804051: > Können wir jetzt weiterreden? Erst wenn du gezeigt hast wie du den LM317 beschaltet hast. Prosa-Schaltplan gilt nicht!
noch drei Dinge: - Wenn man die hohe Stromaufnahme (Peak) des Moduls betrachtet ist vieleicht der LM317 zu schwach? - Der dicke Elko (man kennt ja seine Kapazität nicht, Schaltplan wäre hilfreich gewesen) am Ausgang des LM317 (nicht am Eingang des Moduls) ist möglicherweise ungünstig da er die
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Trafos parallel schalten
gepostete Beitrag richtig ist. Es ist doch nicht so, dass am Spannungsregler 100W abfallen. Beispiel: LM317 im TO3! Er reguliert lediglich die Spannung.
Der LM317HV kann bis zu 60V regeln. Das ändert ja wohl was an der Verlustleistung (Spannungsregler auf 35V einstellen und 36V reinführen). Wo siehst Du das Problem, Peter?
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Zu Viele LEDs an einer Konstantstromquelle
lagen zwar ein gutes Stück höher (280-300mA) aber ich denke das lag an Bauteil-Toleranzen.) Der LM317 hat von mir etwas mehr als 12 V bekommen, die weißen 1W High Power LEDs haben eine Forward Spannung von 3,4-3,6V und einen Strom vom 350mA Lief auch alles wunderbar. 3LEDs waren auch mit 280mA
Ah ok, ich hatte gedacht, dass die Spannung einfach so hoch geht, wie dem lm317 möglich ist, und ansonsten alles beim Alten bleibt... dass das Ding sich oberhalb dieser Spannung wie ein Stück Kupferblech verhält war mir nicht klar ;-) Notiz an mich: Immer brav unterhalb von
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SPI / I2C-justierbarer Spannungsregler
Schau Dir mal die Schematic vom Stk500 an. Atmel regelt dort den LM317 mittels PWM.
Nun regelt der LM317 seinen Feedback-Pin auf konstante Differenz gegenüber der Ausgangsspannung. Andere Regler wie der L200 oder LM2951 wie auch die üblichen Schaltregler regeln den gegen GND. Das erleichtert es, dort
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Regelbare Stromquelle -50mA.+50mA
Wie genau muss der Strom sein? 2x LM317: der erste macht 4V, der zweite einstellbar 2-6V, dazwischen die 40R Spule. Die sieht dann +-2V, macht +-50mA. An beiden LM317 Lastwiderstände für 60mA Grundstrom bestücken.
TS922 Leistungs-OP statt LM317 geht es auch ohne die Grundlastwiderstände.
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Netzteil für Controller mit Fotowiederständen
~ Trafo mit dem LM317 denn 5V= erzeugen ? Wenn du wirklich 2 Trafos verwendest (9V~ und 18V~) kann die richtige Schaltung funktionieren: [pre] +-----+ o--+ +-----+--|>|--+--|L7915|----+-
Abgriffen ist? MaWin schrieb im Beitrag #5357585: > Wie willst du aus einem 6V~ Trafo mit dem LM317 denn 5V= erzeugen ? MaWin hat recht, mit 6Vac kriegst du keine stabilen 5V raus, schon gar nicht mit LM317. Dazu sollten es mindestens 8V Trafos sein.
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Tachosignal bei PC-Lüftern
In meinem Fall wären es "nur" 0,5W. Ich frage mich gerade, ob man ggf. auch einen LM317LZ nehmen könnte...
der kleine Kerl ausreicht. Hast Du nicht einen alten Satellitenempfän- ger herumliegen? Da sind oft LM317 drin für die Spannungsumschaltung des LNB. MfG Paul
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Wie funktioniert diese Lüftersteuerung und welche Funktion hat der Poti?
der Regelbereich. Daher ist die Schaltung einfach nur grober Schwachsinn von jemandem, der den LM317 nicht kennt.
Hier mal eine Schaltung mit LM317 und Temperaturregelung. Mit dem 4k7 Poti stellst Du die Mindestdrehzahl ein, bei Erwärmung des zu kühlenden Objekts regelt der NTC-Widerstand den LM317 noch weiter auf und der Lüfter dreht sich schneller
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48V Spannung regeln
kurzschlussfest sein muss, beträgt ja die Spannung über dem Regler nur (2...22) V, damit sollte ein LM317 doch wieder klar kommen.
LM317 kurzschlussfest: http://www.national.com/an/LB/LB-47.pdf
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Anschließen von 6 Li-Ion Akkus
http://www.pollin.de/shop/dt/OTM0ODQ2OTk-/Bausaetze_Module/Module/Spannungsregler_Modul_DAYPOWER_M_SD_LM317.html
> Siebelko am Spannungsregler könnte da nötig sein. Den Li-Iio wird es egal sein weil er ja den LM317 nachschalten will. Aber gerade dem LM317 wird die max Spannung den Garaus machen weil dann die Spitzenspannung um etwa wurzel2 höher ist als die genannten 36V! www
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LiFePo4 Akku nur mit CV laden
> Diese "Gutmütigkeit" erkauft man halt mit rund 25% geringerer > Kapazitätsdichte. Danke, der LM317 ist 1A dafür geeignet. Jetzt hätte ich da noch eine letzte Frage. Der LM317 hat einen Minimalstrom von 10mA. Kann ich also davon ausgehen, dass bei 10mA das Laden von selbst aufhört oder sollte ich
man die Endspannung einhält. Das ist schon klar. Solange man die Endspannung einhält... Der LM317 hat nun mal die Mindestlast von 10mA (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf Seite 5). Der LM117 hat 5mA. Wenn die Mindestlast fehlt dann steigt die Spannung über die vorgesehene Endspannung
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Wie NE5532 versorgen?
bei 40V in gerade einmal 25V und damit > vollkommen in Ordnung. ... oder man nimmt einfach den LM317HVT mit 57V um auf der sicheren Seite zu sein. Gruß Jobst
In der Praxis lässt man das besser sein, da im Anlauf der Schaltung hinter dem LM317 leere Elkos sein können und damit die Differenzspannung zumindest kurzzeitig überschritten wird.
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Lüfter-Drehgeschwindigkeit regeln, wie?
Teo D. schrieb im Beitrag #5042763: > Wenn dich schon ein LM317 überfordert, wo zu dann ein Lüfter zum Löten? Man lötet nicht nur Elektronik.
anderes Netzteil kaufen will, denn dieses fliegt eh nur blöd herum. Gibt es kein Bauteil, wie den LM317, der weniger Verlustleistung/Dropspannung hat? Grüße Mike
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Schaltplan für Stromversorgung
Christian R. schrieb im Beitrag #3686550: > Ich bin aber > auch am überlegen ob ich statt dem LM1117 einen LM317 nehmen soll. Der > hätte deutlich mehr Reserven. Einen Kühlkörper hat auch der LM1117 > bereits weil der doch ganz schön warm wird :) Der LM317 wird bei gleichen sonstigen Bedinungen
Christian R. schrieb im Beitrag #3686550: >> Ich bin aber >> auch am überlegen ob ich statt dem LM1117 einen LM317 nehmen soll. Der >> hätte deutlich mehr Reserven. Einen Kühlkörper hat auch der LM1117 >> bereits weil der doch ganz schön warm wird :) > > Der LM317 wird bei gleichen sonstigen
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Schutzschaltung für 2-Pin 2-Farb LED
LEDs begrenzen ihre Spannung selber, du musst nur den Strom begrenzen. Das tust du, mit dem LM317HV, auf berechnete 10mA. Du hast allerdings übersehen, dass den LM317HV knapp ist wenn man mit 58V rein geht, der könnte schon mal kaputt gehen. Dann gehen deine LED in Folge vielleicht auch
Art, die die LEDs schützt. Wirf den ganzen uberflüssigen Brückengleichrichter, LM317, Z-Dioden Müll raus. Spart nicht nur Held und Aufwand, sondern macht die Schaltung robuster. Zumal der LM317 nicht unbedingt auf die berechneten 10mA limitiert, schliesslich hat er um 3.5mA Eingenverbrauch
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Hochvoltspannungsregler
ACANDOR? @ alle: Schaltung so OK? Kann nicht testen, habe keinen MOSFET hier / Habe in LTspice keinen LM317 gefunden.
Habe in LTspice keinen LM317 gefunden. @Lötknecht (Gast) Nimmste halt den LT1086. Ist das gleiche.
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Eigenbau Netzteil 5V / 3,3V / 1,8V
ist. IC1 ist ein 7805 im TO3 Gehäuse, IC2, IC3 sind die LM317 im TO220 Gehäuse. Vielen Dank und liebe Grüße! Ralf
für die 3,3 und 1,8 er > Regler nicht von den 5V, sondern von der Eingangsspannung holen. Die > lm317 brauchen nämlich mindestens 3V über der Regelstrecke. > mfG ingo Gnah, nch so einer ;) . Und selbst wenn der LM 317 immer 3 V dropout haette, ginge es trotzdem noch, die 1.8 V von den 5 V zu regeln
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COB LED identifizierbar?
COB hat 9V und liefert „nur“ 317lm bei 400mA (wobei 317/3,6W bei mir auch nicht die ausgewiesenen 54lm/W ergeben). Im Datenblatt steht aber auch, dass sie bis 1000mA bei 9V schafft, wenn ich das richtig verstehe. Wenn ich davon
Matthias G. schrieb im Beitrag #7800860: > https://www.leds.de/products/cree-cxa1304-cob-led-cri95-317lm-3000k-68550 Sieht gut aus. > Die COB hat 9V und liefert „nur“ 317lm bei 400mA (wobei 317/3,6W bei mir > auch nicht die ausgewiesenen 54lm/W ergeben). Da hat sich der Händler verrechnet
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555 7805 usw. Dauerbrenner nur noch bei den Hobbyisten und Kleinentwicklern
als Standard einsetzt? alles, was billig ist: 1N4148 (auch in den vielen SMD-Varianten) 2N7002 LM317 LM358/LM2904 TL431
LM 317, TL 431, 74 ACT 00, SM 4007 aka 1N4007, 78 L 05, 1N5819. Tolle Teile, setze ich als SMD-Teile rollenweise ein, weil sie nichts kosten. Übrigens ist der LM317 ein prima Teil für die Herstellung
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Ersatz oder Bezugsquelle für 78HV24
Wie wäre es den LM317HVT in TO220. Der ist erhältlich (z.B. RS) und geht bis 60V. Den mußt Du halt nur noch einen Spannungsteiler spendieren.
78HV24 bekommen könnte, von mir aus auch aus einem Museum ;-) Die sauberste Lösung ist bisher der LM317HVT, ich habe vorhin mit dem "normalen" LM317 ausprobiert wie sich das machen lässt. Man bekommt die 2 Widerstände + einen 100nF Kondensator an den Anschlüssen des Reglers in Schrumpfschlauch unter
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Bezugsquelle Netzteil ±12 V gesucht
den Entwicklungsingenieuren Spinnerei vorwerfen, die > ausdrücklich die Verwendung von 78xx bzw. LM317 ICs für die positive > Lastausregelung und 79xxc bzw. LM337 etc. für die Negativseite > favorisierten? Positiv- *und* Negativ-Regler braucht man dann, wenn man die Rohspannungen bereits vorliegen
den Pass-Transistor in Emitterschaltung (statt wie bei den 78xx als Emitterfolger) betreiben. Der LM337 hat schlechtere Werte für Ripple-Rejection und Lastausregelung als der LM317. > Die Auswahl an praxiserprobten Negativ-Spannungsregler-ICs und weiteren > ICs auf dem Sektor dürfte wohl heute nicht
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Blitzerschaltungskontrolle
Datenblattangabe der typischen LED Spannung festelgen zu wollen - abgesehen davon daß weder Widerstände noch LM317 auf 1% genau wären. Man begrenzt nicht den Basisstrom eines Transistors der vielleicht 1A schalten soll auf 3mA. Man versorgt einen LM317 der 16V liefern soll nicht mit 42V. Und was C1 am
nehmen? der NE555 kann maximal 20mA liefern. Der Kondensator c1 ist falsch;) Ist es besser wenn ich den LM317 mit 21 Volt versorge?
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Wieder KSQ mit RGB Power LED
Oder mit nem LM317
LM317 kommt mir "bekannt" vor.. also so gedacht : ? Versorgung - Lm317(KSQ ) - LED - Transistor - GND ?