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48V Spannung regeln
kurzschlussfest sein muss, beträgt ja die Spannung über dem Regler nur (2...22) V, damit sollte ein LM317 doch wieder klar kommen.
LM317 kurzschlussfest: http://www.national.com/an/LB/LB-47.pdf
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Anschließen von 6 Li-Ion Akkus
http://www.pollin.de/shop/dt/OTM0ODQ2OTk-/Bausaetze_Module/Module/Spannungsregler_Modul_DAYPOWER_M_SD_LM317.html
> Siebelko am Spannungsregler könnte da nötig sein. Den Li-Iio wird es egal sein weil er ja den LM317 nachschalten will. Aber gerade dem LM317 wird die max Spannung den Garaus machen weil dann die Spitzenspannung um etwa wurzel2 höher ist als die genannten 36V! www
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LiFePo4 Akku nur mit CV laden
> Diese "Gutmütigkeit" erkauft man halt mit rund 25% geringerer > Kapazitätsdichte. Danke, der LM317 ist 1A dafür geeignet. Jetzt hätte ich da noch eine letzte Frage. Der LM317 hat einen Minimalstrom von 10mA. Kann ich also davon ausgehen, dass bei 10mA das Laden von selbst aufhört oder sollte ich
man die Endspannung einhält. Das ist schon klar. Solange man die Endspannung einhält... Der LM317 hat nun mal die Mindestlast von 10mA (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf Seite 5). Der LM117 hat 5mA. Wenn die Mindestlast fehlt dann steigt die Spannung über die vorgesehene Endspannung
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Wie NE5532 versorgen?
bei 40V in gerade einmal 25V und damit > vollkommen in Ordnung. ... oder man nimmt einfach den LM317HVT mit 57V um auf der sicheren Seite zu sein. Gruß Jobst
In der Praxis lässt man das besser sein, da im Anlauf der Schaltung hinter dem LM317 leere Elkos sein können und damit die Differenzspannung zumindest kurzzeitig überschritten wird.
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Lüfter-Drehgeschwindigkeit regeln, wie?
Teo D. schrieb im Beitrag #5042763: > Wenn dich schon ein LM317 überfordert, wo zu dann ein Lüfter zum Löten? Man lötet nicht nur Elektronik.
anderes Netzteil kaufen will, denn dieses fliegt eh nur blöd herum. Gibt es kein Bauteil, wie den LM317, der weniger Verlustleistung/Dropspannung hat? Grüße Mike
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Schaltplan für Stromversorgung
Christian R. schrieb im Beitrag #3686550: > Ich bin aber > auch am überlegen ob ich statt dem LM1117 einen LM317 nehmen soll. Der > hätte deutlich mehr Reserven. Einen Kühlkörper hat auch der LM1117 > bereits weil der doch ganz schön warm wird :) Der LM317 wird bei gleichen sonstigen Bedinungen
Christian R. schrieb im Beitrag #3686550: >> Ich bin aber >> auch am überlegen ob ich statt dem LM1117 einen LM317 nehmen soll. Der >> hätte deutlich mehr Reserven. Einen Kühlkörper hat auch der LM1117 >> bereits weil der doch ganz schön warm wird :) > > Der LM317 wird bei gleichen sonstigen
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Schutzschaltung für 2-Pin 2-Farb LED
LEDs begrenzen ihre Spannung selber, du musst nur den Strom begrenzen. Das tust du, mit dem LM317HV, auf berechnete 10mA. Du hast allerdings übersehen, dass den LM317HV knapp ist wenn man mit 58V rein geht, der könnte schon mal kaputt gehen. Dann gehen deine LED in Folge vielleicht auch
Art, die die LEDs schützt. Wirf den ganzen uberflüssigen Brückengleichrichter, LM317, Z-Dioden Müll raus. Spart nicht nur Held und Aufwand, sondern macht die Schaltung robuster. Zumal der LM317 nicht unbedingt auf die berechneten 10mA limitiert, schliesslich hat er um 3.5mA Eingenverbrauch
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Hochvoltspannungsregler
ACANDOR? @ alle: Schaltung so OK? Kann nicht testen, habe keinen MOSFET hier / Habe in LTspice keinen LM317 gefunden.
Habe in LTspice keinen LM317 gefunden. @Lötknecht (Gast) Nimmste halt den LT1086. Ist das gleiche.
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Eigenbau Netzteil 5V / 3,3V / 1,8V
ist. IC1 ist ein 7805 im TO3 Gehäuse, IC2, IC3 sind die LM317 im TO220 Gehäuse. Vielen Dank und liebe Grüße! Ralf
für die 3,3 und 1,8 er > Regler nicht von den 5V, sondern von der Eingangsspannung holen. Die > lm317 brauchen nämlich mindestens 3V über der Regelstrecke. > mfG ingo Gnah, nch so einer ;) . Und selbst wenn der LM 317 immer 3 V dropout haette, ginge es trotzdem noch, die 1.8 V von den 5 V zu regeln
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COB LED identifizierbar?
COB hat 9V und liefert „nur“ 317lm bei 400mA (wobei 317/3,6W bei mir auch nicht die ausgewiesenen 54lm/W ergeben). Im Datenblatt steht aber auch, dass sie bis 1000mA bei 9V schafft, wenn ich das richtig verstehe. Wenn ich davon
Matthias G. schrieb im Beitrag #7800860: > https://www.leds.de/products/cree-cxa1304-cob-led-cri95-317lm-3000k-68550 Sieht gut aus. > Die COB hat 9V und liefert „nur“ 317lm bei 400mA (wobei 317/3,6W bei mir > auch nicht die ausgewiesenen 54lm/W ergeben). Da hat sich der Händler verrechnet
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555 7805 usw. Dauerbrenner nur noch bei den Hobbyisten und Kleinentwicklern
als Standard einsetzt? alles, was billig ist: 1N4148 (auch in den vielen SMD-Varianten) 2N7002 LM317 LM358/LM2904 TL431
LM 317, TL 431, 74 ACT 00, SM 4007 aka 1N4007, 78 L 05, 1N5819. Tolle Teile, setze ich als SMD-Teile rollenweise ein, weil sie nichts kosten. Übrigens ist der LM317 ein prima Teil für die Herstellung
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Ersatz oder Bezugsquelle für 78HV24
Wie wäre es den LM317HVT in TO220. Der ist erhältlich (z.B. RS) und geht bis 60V. Den mußt Du halt nur noch einen Spannungsteiler spendieren.
78HV24 bekommen könnte, von mir aus auch aus einem Museum ;-) Die sauberste Lösung ist bisher der LM317HVT, ich habe vorhin mit dem "normalen" LM317 ausprobiert wie sich das machen lässt. Man bekommt die 2 Widerstände + einen 100nF Kondensator an den Anschlüssen des Reglers in Schrumpfschlauch unter
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Bezugsquelle Netzteil ±12 V gesucht
den Entwicklungsingenieuren Spinnerei vorwerfen, die > ausdrücklich die Verwendung von 78xx bzw. LM317 ICs für die positive > Lastausregelung und 79xxc bzw. LM337 etc. für die Negativseite > favorisierten? Positiv- *und* Negativ-Regler braucht man dann, wenn man die Rohspannungen bereits vorliegen
den Pass-Transistor in Emitterschaltung (statt wie bei den 78xx als Emitterfolger) betreiben. Der LM337 hat schlechtere Werte für Ripple-Rejection und Lastausregelung als der LM317. > Die Auswahl an praxiserprobten Negativ-Spannungsregler-ICs und weiteren > ICs auf dem Sektor dürfte wohl heute nicht
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Blitzerschaltungskontrolle
Datenblattangabe der typischen LED Spannung festelgen zu wollen - abgesehen davon daß weder Widerstände noch LM317 auf 1% genau wären. Man begrenzt nicht den Basisstrom eines Transistors der vielleicht 1A schalten soll auf 3mA. Man versorgt einen LM317 der 16V liefern soll nicht mit 42V. Und was C1 am
nehmen? der NE555 kann maximal 20mA liefern. Der Kondensator c1 ist falsch;) Ist es besser wenn ich den LM317 mit 21 Volt versorge?
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Wieder KSQ mit RGB Power LED
Oder mit nem LM317
LM317 kommt mir "bekannt" vor.. also so gedacht : ? Versorgung - Lm317(KSQ ) - LED - Transistor - GND ?
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Labornetzteil Selbstbau: 0-30 VDC, 2 A
Andreas Bachmann schrieb im Beitrag #2124169: > o Brings ein LM317/LM327? Vorteil: einfach zusammengebaut. Was sind die > Nachteile? Kann halt nicht bis 0 runterregeln ohne Extraaufwand. > o Getaktet, linear oder eine kombination? Welches wäre einfacher > aufzubauen
Andreas Bachmann schrieb im Beitrag #2124169: > o Brings ein LM317/LM327? Vorteil: einfach zusammengebaut. Was sind die > > Nachteile? Für Deine Festspannungen sicher eine Überlegung wert. Für ein 0-30V regelbares NT dagegen sicher nicht, hier schon zig
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Bitte nicht schimpfen: LED-Treiber Frage; die vermutlich 4 millionste.
Vf = 3,2 - 3,4 V If = 30 mA 14000 mcd °K = 6000 - diverse Spannungs- und Stromregler wie LM317, LM338, LM350 usw. - großes Lager an R, C und Transistoren - alles Notwendige zum Bauen/Löten. Mein Problem: Als Greenhorn hätte ich gerne eine konstante Ausgangsspannung aus dem Akku
bleiben und 24V-Streifen nehmen? Spart einen Stepdown-Regler und die 2Volt mher sieht man nicht mal. LM317 als Konstantstromregler braucht nur einen Widerstand von 42/21/14 Ohm für 30/60/90mA, simpler geht fast nicht. http://www.reuk.co.uk/wordpress/electric-circuit/lm317-current-calculator/ Konstantstrom
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Stromquelle zu langsam, wie schneller?
getrieben werden wenn die 20V noch anliegen, das würde nicht stören. Das würde aber bedeuten dass der LM317 in dem Moment wo die 20V abgeschaltet werden sehr viel Leistung verbraten würde was ich nach Möglichkeit vermeiden will. Die Frage ist jetzt: wie kann ich das beschleunigen? Muss auch kein LM317
Endwert stellt sich erst nach etwa 1000µs ein, ist also um Faktor 10 zu langsam. Noch langsamer als der LM317.
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Netzteil Eigenbau
| | | +-----+-------+--- - [/pre] denn der LM317/LM350 ist im Rauschverhalten besser http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9 Beim LM317/350 kannst du auch mit einem trimmpti die 12V abgleichen.
schluss auch. Werde ich berücksichtigen. MaWin schrieb im Beitrag #6135121: > Statt 7912 besser 2 x LM317 (statt 78S12 LM350) hast du in deiner Zeichnung dann ausversehen 2x den 317 drin? Jedoch bin ich nun auch unsicherer geworden. - LDOs statt den 7x12? - LowESR oder nicht? Mein problem
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Akku mit konstantem Strom entladen
eines Akkus. Beim Don Plate von der Netzmafia findest du dafür auch eine Grundschaltung mit einem LM317, die Leitungsmäßig an deine Aufgabe anpassbar sein wird. http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html Folgendes ist wichtig: 1.) Ermittle die maximale Verlustleistung des LM317
das richtig verstanden? also der LM317 "verheizt" die ganze Leistung?
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DMS-Brücke mit INA126 verstärken
Sollwert sind. oben links: der TL431 steuert den LM317, indem er die Spannung am Adj-Pin des LM317 vorgibt. Wenn Vo zu groß ist, dann lässt der TL mehr Strom fließen, an den 8,2k fällt mehr Spannung ab, die Spannung an Adj sinkt, der LM317 sieht mehr
auf > dem Sollwert sind. > > oben links: der TL431 steuert den LM317, indem er die Spannung am > Adj-Pin des LM317 vorgibt. Wenn Vo zu groß ist, dann lässt der TL mehr > Strom fließen, an den 8,2k fällt mehr Spannung ab, die Spannung an Adj > sinkt, der LM317
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Stärkere Alternative zu 7805 und BC338 gesucht
Wilhelm Ferkes schrieb im Beitrag #2879748: > Möglicherweise den LM317K. Der ist gleich dem LM317, hat aber stärkere > Ausgangstreiber. Der hat nur ein anderes Gehäuse, nämlich TO-3 statt TO-220. Und als Folge davon einen geringeren Wärmewiderstand zum Gehäuse, was
Der TS1085 kann 3A, in der ADJ-Ausführung kann er wie der LM317 eingesetzt werden (z.B. als KSQ). Gibt es z.B. bei Reichelt.
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Wundersame Spannungsvermehrung durch Gleichrichtung?
Ringkern-Trafos für den linearen Teil +/-27V, der nach Gleichrichtung und Spannungsregelung über ein Paar LM317/LM337 dann einzelne Modulkarten mit diskreten Opamps versorgt (auf jeder Karte ist dann nochmal eine LM317/LM337-Kombi, die nochmal "fein" nachregelt (ich glaube auf +/-24 oder +/-25) ). Jedenfalls
Multimetern. Und ggfs. mit der Art der Last am Ende. Aber die Frage ist ja dann, was macht denn der LM317/LM337 daraus? Bzw. wenn meine lineare Stromversorgung am Ende ja nunmal +/-27V NACH den PSU-LM317/337's benötigt, wäre das dann wirklich gegeben? Freue mich über Aufklärung...
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[Auftrag] Platinenlayout + Platine
so oft wie möglich auf 100x80mm verteilen. :-) mfg Whiterock Notiz: Gnd ist Adj! (konnte den lm317 in EAGLE nicht finden)
Hier das Board mit dem LM317. Sind vier Stück. Der Block ist 77*77mm groß.
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Festspannung mit Strombegrenzung
2,85V minimalspannung kann man aber mit einer vituellen Masse entgegenwirken, so mach ich das bei den LM317 / LM350 immer und es funktioniert wunderbar.
http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM317-D.PDF Figure 22 & 23
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Spannungsregler ? 3V
gefällt mir nicht so sehr. Welchen Spannungsregler für 3V würdet ihr mir empfehlen ? Ich hatte den LM317 im Gedanken. Vielleicht kennt jemand von euch eine bessere Methode. (Gekauft wird bei Conrad.....) Danke !
kann ich das auch jetzt mit einem LM317 lösen oder nicht ? Ich bin mir nicht sicher ob es mit diesem IC geht.
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Konstantstromquelle 700mA
diesen Plan gefunden. Meinst du das so? Würde die > Schaltung mit 48v betreibe Na ja, ich habe LM317 geschrieben, aber ein Schaltregler funktioniert auch. Für 48V braucht man die 60V HV Variante, hat man mehrere Stränge parallel braucht man Stromverteilungswiderstände.
MaWin schrieb im Beitrag #4731014: > > Na ja, ich habe LM317 geschrieben, aber ein Schaltregler funktioniert > auch. Für 48V braucht man die 60V HV Variante, hat man mehrere Stränge > parallel braucht man Stromverteilungswiderstände. Ich kenn das Prinzip
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"nackte" Lipo/Li-ion Zelle Schutzschaltung schon enthalten?
Aua, kein LM317 zum Laden ungeschützter LiIon-Zellen, so eine Schaltung geht nur bei gegen Überladung geschützen Zellen. Ist ja kriminell, so was zu empfehlen, nicht ohne Grund galten LiIon als (brand)gefährlich
man dort um separat entwickelte ICs nicht herum kommen konnte.) Die Temperaturstabilität eines LM317 ist drastisch besser als die initiale Ungenauigkeit und komplett ausreichend für den Zweck: es werden 1 % über den gesamten Sperrschichttemperaturbereich (immerhin -40 °C ... +125 °C für den LM317
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LED an nicht konstanter Spannung
ein lm317? Finde ich schon zu überdimensioniert... ich brauche ja keine 1,5A output strom noch brauche ich eine wirklich exate einstellung der Spannung, da der Widerstand ja die Spannung schon für mich vernichtet
das von dir Gepostete nicht wiederholen ;-) Marcel Hellwig schrieb im Beitrag #1827286: > ein lm317? Finde ich schon zu überdimensioniert... Wie wär's mit einem LM317L? Der ist kleiner, verträgt die anfallenden 220mW aber trotzdem, wenn auch leicht schwitzend.
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LED Schaltung anpassen für mehr mA
opamanfred schrieb im Beitrag #4762092: > Hallo, ich nehme für solche Anwendungen gern den LM 317 als > Konstantstromquelle. Der hat aber als Stromregler eine recht grosse Dropspannung. Da gibt es deutlich bessere Schaltungen. Ausserdem ist der LM317 ein Spannungsregler und als Stromregler
Harald W. schrieb im Beitrag #4762102: > Ausserdem ist der > LM317 ein Spannungsregler und als Stromregler beschaltet nicht > unbedingt stabil(Schwingneigung). Woher weiß denn so ein LM317, ob er als Stromregler oder Spannungsregler arbeitet? Alles was er kann
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LM2576ADJ einstellbar
Dummerweise arbeitet der LM317 beim Feedback völlig anders als der LM2576. Denn der LM317 regelt die Spannungsdifferenz zwischen Ausgang und Feedback, weshalb bei einer konstanten Spannung am FB der Ausgang um 1,25V höher liegt
lieber an MaWins Version. Ich wollte hauptsächlich darauf hinweisen, dass es nicht so geht wie beim LM317.
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rgb led in serie
Mit dem Lm317 funktioniert das auch mit PWM. Hab eine Farbwechsellampe mit 3 RGB-LED in Reihe mit jeweils einem LM317 für jede Farbe und 12V Eingangspannung. Läuft schon seit Jahren ohne Unterbrechung. Wird
Danke, dann werde ich die Variante mit dem LM317 bevorzugen. Welchen LM317 soll ich da genau nehmen? Zum testen wirds mal ein T0220 Package. Bei farnell gibts eine ganze Flut von diesen dingern. Trotzdem noch die Frage, wie man auf die 300
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+-5V symmetrische Spannungsversorgung
können. dann mache es simpel, DC/DC stepdown auf 9V, mit einem SIM1 0909 erweitern auf +- 9V und mit LM317 und LM337 auf +- 5V Alternativ geht auch gleich auf 5V zu gehen mit einem Inverter (Ladungspumpe) hinterher.
bleibt aber Vout stabil und genau. Axel S. schrieb im Beitrag #6061743: > Der gern verwendete LM317 z.B. hat bei 100Hz noch 65dB [1], bei > 100kHz jedoch nur noch 20dB. Wenn es um die Unterdrückung der > Schaltfrequenz geht, ist ein LC-Filter möglicherweise wirksamer als ein > Linearregler.
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Linearregler >= 40V Eingangsspannung
LM317AHVT geht z.B. um 64ct bei farnell
LM 317 EMP bei www.reichelt.de
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Temperaturmessung mit mehreren Thermoelementen
Der LM317 ist in deiner Beschaltung keine Konstantstromquelle sondern ganz normal ein Spannungsregler. Als Konstantstromquelle ist er wie hier gezeigt http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:LM317_1A_ConstCurrent.svg
Kaltstelle hab ich mich für > einen NTC (5k) entschieden, der über eine Konstantstromquelle ( > mit LM317) gespeist wird. Warum lässt du nicht den NTC weg ? Der LM317 ist bereits dermassen massiv temperaturabhängig, daß sein Einsatz als "Konstant" ist Messchaltungen kompletter hirnrissiger Witz
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Laserdiode Konstantstromquelle Frage
Hab mir so eine Schaltung mit dem LM317T angeschaut, und nun stellt sich mir folgende Frage: Vorwiderstand=(V-VF)/I Hebt man also die Spannung an kann ich die Diode vergessen. Beim LM317T sagen wir schicke ich für meine blaue Lasdiode
Matze wrote: > Hab mir so eine Schaltung mit dem LM317T angeschaut, und nun stellt sich > mir folgende Frage: Wenn "so eine Schaltung" eine Konstantstrimquelle mit lm317 sein sollte -- dan gilt näherungsweise I = 1.25V / R, also bei 100mA wäre
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Audio V-Regler nach Walt Jung
Trafonetzteil ist also oft ein Vorregler der älteren Generation erforderlich - da kanns ja wieder 78xx / LM317 sein.
. (burried Zener) Spannung interessant und da deutlich besser als der LM317. Für einen Kopfhörerverstärker reicht der LM317 oder ähnlich allemal aus. Sonst hat man beim Verstärker was falsch gemacht und müsste eher da nach bessern.
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HighPower LED defekt bei ZU WENIG Strom
LM317T. Klaus.
K. schrieb im Beitrag #7526558: > Ist der L200 mit Strombegrenzung nicht sicherer/besser als ein LM317? Kann man den L200 überhaupt noch kaufen? Der L200 geht bei 0,38 bis 0,52 Volt am Shunt in die Begrenzung (also recht ungenau). Der LM317 braucht ziemlich genau 1,25 Volt. Hast deine Spannungsquelle
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Atmega16: wie analoge Spannungsregelung?
kleine Lüfter sollen unnabhängig regelbar sein. Ich habe die Schaltung in simpler analogtechnik mit 6 LM317 aufgebaut, keine Wärmeprobleme. Wie kann ich die Ausgänge meines Atmega16s nutzen, um z.B. einen LM317 zu steuern? Da noch Temperaturen und Drehzahlen erfasst werden sollen, sollte das Ganze wenige
Spannungsverlust von einem Volt wäre egal. Oder eignet sich ein anderes Bauteil besser anstelle des LM317? Die Suchfunktion und google kenne ich ;-) Gruß Kersten
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7812 macht Ausgangsspannung > 600V
Der 7812 ist ein Spannungsregler, ähnlich wie der LM317. In dessen Datenblatt http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf gibt es eine Beispielschaltung auf Seite 18/26 mit dem Titel "Low Cost 3A Switching Regulator". Einen Screenshot habe ich angehängt. Vielleicht schwingt dein 7812 ähnlich wie der LM317? Diese Funktion scheint sogar vorgesehen zu sein. Kapazitäten von <1nF kriegst du mit deinem Aufbau mit Sicherheit hin und deine Krokoleitung hat eine nicht zu verachtende Induktivität.
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1A LED-Konstantstromquelle
Ich habe eine Lösung gefunden: doch mit LM317 und ca. 550mA durch die LED's. Die Schaltung hält den LED-Strom einigermaßen konstant. Gruß Transformator1
einigermaßen konstant. Wenn du die Last änderst, ist der Strom sicher nicht mehr konstant. Ich dachte der LM317 hat für dich eine zu hohe Dropspannung?: Transformator1 schrieb im Beitrag #7119878: > Ich habe das schonmal mit einem LM317 probiert, allerdings musste ich > für eine ordentliche Funktion
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5 Volt USB-anschluß auf 3 Volt trimmen. wie?
Egal ob LM317 oder low drop, die Leistungsaufnahme also die Erwärmung bleibt gleich. Jetzt heizt halt der Regler mit. MfG Klaus
Ein chices Video zum Thema 5V -> 3,3 V mit LM317 von Dave Jones findest Du aktuell auf meinem Blog: http://et-tutorials.de/4083/spannungregler-lm317/
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Widerstandsmessung mit Voltmeter
darin, das der LM317 als KSQ für derart kleine Ströme nicht geeignet ist. Nimm einen Operationsverstärker.
__Son´s Bersi__ schrieb im Beitrag #3900266: > Habe einfache Konstantstromquelle mit LM317 (1,25kR, I=1mA, 1V, > mV-Messwert=R.Last) versuchsweise aufgebaut. Der LM317 braucht eine Mindestlast um an seinem Ausgang auch sicher die 1.25V bereit zu stellen, ich mein das waren 3.5 mA, in
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Einfaches Stromgeregeltes (Labor)Netzteil
Hallo! Ich möchte mir ein einfaches Spannugs- und Stromgeregeltes Netzteil mit 2xLM317 bauen. Die Stromregelung ist im Attachment dargestellt (aus dem Datasheet des LM350), dazu hätte ich jetzt noch ein paar Fragen: - funktioniert das auch mit dem LM317? Der ist ja von der Funktion
Nimm einen L200, und lasse den Quatsch mit den beiden LM317.
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LED-Aray - LEDs parallel oder in serie?
Hi Könnte das nicht etwas zum Problem werden, wenn du einen LM317 als Konstanstromquelle benutzt und das ganze dann noch über PWM machen willst? Ich würde mal grob behaupten, dass es den LEDs bzw dem LM317 nicht gerade angenehm ist wenn du das dann pulst. Wenn
LM317 ganz durchgesteuert hat), dadurch sollte doch kurzzeit etwas mehr Strom fliesen(ich weis nicht wie schnell der LM317 nachregeln kann). Weiters könnte er dann dadurch doch auch zum Schwingen kommen
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0.1% Spannungsregler
Spannungsregler genommen, der das kann. :-) Ganz Vorsichtige nehmen noch einen groberen davor (z.B. Lm317 o.ä.), um dem eigentlichen Regler einen Teil Arbeit abzunehmen. Die Filigranarbeit würde bei mir ein sehr alter Regler (LM723) erledigen. Der ist sogar Langzeit-spezifiziert. :-o Datenblatt
bei geeigneter Beschaltung sodass für die oben genannte Aufgabe durchaus sogar sowas wie ein 7805/LM317 genutzt werden kann.
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Brummschleife? Was tun? Woher?
eine Messung der Stromaufnahme. Aber ich würde auch mal einen Kondensator an den Ausgang des LM317 schalten.
44mA. Davon müssten aber 10mA für den Op da sein und 4mA als Grundlast für den Lm317.
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12V Netzteil Spannung auf 10V begrenzen
hallo, würde die schaltung dazu so aussehen? wie würde eine variante mit LM317 aussehen? DANKE! lg christian
@ ceo77: Beim LM317 sollte Vin-Vout mindestens 3V betragen.
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Spannungsregler LM 350 spannungsverlust
du überlastest den lm317 ganz kräftig und der macht zu, bevor er in rauch aufgeht.
Peter R. schrieb im Beitrag #4932832: > Ich hab mir heute einen Spannungsregler mit dem LM350 gebastelt. Auf dem Schaltplan ist ein LM317. Also was jetzt? 350 oder 317? Praktisch *jeder* Spannungsregler braucht am Eingang einen grösseren Elko als den den du im Schaltbild hast. Typischerweise
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Spannungsregler per I2C ?
zwei LM317 über OPV's und per PWM. Gruß Hagen
getestet habe, natürlich habe ich kein EMV Labor. Aber bei ca. 10Khz in meinem Testaufbau könnte ich am LM317 eine saubere und ripplefree Spannung mit dem Oszi messen. Der LM317 + der einfache Tiefpass reichte aus als Filter. Auf alle Fälle hatte ich ne saubere Ausgangsspannung am LM317, eben regelbar im