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Ladungspumpe Opamp
Hallöle, ich brauche für den LM324 eine symmetrische Versorgung von +-12V. Dafür möchte ich eine Ladungspumpe hernehmen (siehe Anhang) Stimmt die Schaltung so? Vorgebene Daten: I_max = 50mA U_ein = +12V U_aus = -12V
Leopold N. schrieb im Beitrag #5555449: > ich brauche für den LM324 eine symmetrische Versorgung von +-12V. > Dafür möchte ich eine Ladungspumpe hernehmen (siehe Anhang) Was soll der Aufwand? Ein ICL7662 und zwei Kondensatoren genügen auch. Dank Synchrongleichrichtung
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Geregelte Netztplatine Funktion OPs
Strom bis auf Null Volt > runterstellen. Nachtrag: Ich meinte natürlich Null Ampere. Mit dem LM324 kann die Spannung auch fast bis auf Null Volt runtergestellt werden (ca. 20mV bleiben noch stehen).
Stromberg B. schrieb im Beitrag #5554173: > Mit dem LM324 kann die Spannung auch fast bis auf Null Volt > runtergestellt werden (ca. 20mV bleiben noch stehen). Das müsste der ursprünglich benutzte gewesene sein, sicher sagen kann ich´s leider nicht,
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0.5V auf 5V Coaxial Digital zu Toslink
Das glaube ich nicht, Tim. Da kannste auch gleich ein Relais nehmen. Recht viel schneller ist ein LM324 nicht. Gruss WK
Ich meinte den lm324 eigentlich als Differenzverstärker für die LED am Ausgang des 74hc04. Im TX173 ist ja ein Differenzverstärker eingebaut.
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SOMFY Wintergarten-Beschattung SM2000-1
die 2-adr. Versorgungleitung erzeugen; - Am Sonnenfühler wird daraus Spannung für die Elektronik (LM324) erzeugt; - Diese Elektronik regelt Stromfluss, abhängig von der Sonnenstärke (LDR ist in der Tat eine kleine Solarzelle!); - Nun wird von der Steuerung der aktuelle Stromfluss gemessen und in die
könnte nun der Grund sein, dass es z.B. am Sonnenfühler keine ausreichende Versorgungsspannung am LM324 (sollte laut Spec. mind. 3V betragen) gibt? Oder anders gefragt: was ist an der Steuerung für den Stromfluss verantwortlich? Danke für die Tipps!
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Welcher Microcontroller für i2c-Display
Qemu emuliert einen Cortex-M3 von TI (lm3s811), der ist auch nicht komplexer als ein AVR, aber eben auch nicht viel fähiger. UART und Display sind in der Emulation auch mit drin.
S. R. schrieb im Beitrag #5550212: > Qemu emuliert einen Cortex-M3 von TI (lm3s811), der ist auch nicht > komplexer als ein AVR, aber eben auch nicht viel fähiger. UART und > Display sind in der Emulation auch mit drin Schön - und ?
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Messschieber auslesen ATMega + LM234
am LM324.
ein TSV914, der sollte noch ausreichen, ein TS914 wäre hingegen ähnlich langsam wie dein LM324.
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Thermoelement schweißen
geeigneten OP und einen NE555 festzulegen, schränkt die Möglichkeiten auch schon recht stark ein. Mit einem LM324 wäre es vermutlich einfacher. Durch die kleine Spannung am thermoelement fängt man sich leicht Störungen (z.B. Brummen ein). Das sollte man bei der Regelung berücksichtigen. Ein einfacher 2 Punkt
OP und einen NE555 festzulegen, > schränkt die Möglichkeiten auch schon recht stark ein. Mit einem LM324 > wäre es vermutlich einfacher. Ich hätte es gerne mit dem NE555 versucht. Mit dem Baustein kenne ich mich m. E. ganz gut aus. > > Durch die kleine Spannung am thermoelement fängt
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Hilfe bei OPV Schaltung
vorherige Erzeugung einer virtuellen Masse. Nutzt man einen OpAmp der nicht ganz auf Masse kommt wie LM324 kann man ihm eine leicht negative Versorgungsspannung auch durch eine Diode verpassen. [pre] +-----+ | | | --|+\ 5V | >--- 0V...3.3V | --|-/ | | +-|<|-+----- GND/0V
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OpAmp bis 0V aussteuern, neg. Versorgung oder Pull-Down am Ausgang? Einfluss asym. Versorgung?
Mit einem LM324 der nur "single supply" mit 24V hat beginnt die Ausgangsspannung bei +0,xxxV je nach Last. Siehe Datenblatt. In der Simulation beginnt die Ausgangsspannung fast bei 0V was zu idealisiert hast.
Hallo, ich war im falschen "thread". Mein letzter Beitrag mit dem LM324 sollte nach "Was mach diese Schaltung" verschoben werden. https://www.mikrocontroller.net/topic/458038#new
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Virtuelle Masse "verschiebt" sich?!
Michael B. schrieb im Beitrag #5534745: > oben steht was von 100mA, Nein, oben steht was von LM324! Der braucht nie 100mA. Außerdem ging es um den Schwingungstest. Ergebnis: Negativ. Sollte das jemandes liebgewonnenen Vorurteilen widersprechen, tut es mir NICHT leid. Ich machs wieder, versprochen
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Was macht diese Schaltung
Guten Tag, habe ein paar Fragen zu der Schaltung aus dem Bild im Anhang. Der Opv ist ein LM 324 und ist mit 24V versorgt. Was ist das für eine Opv Grundschaltung? Was kommt am Ausgang für eine Spannung? (Eingan 0-5V) Kann mir jemand die Schaltung erklären? Lieben Gruß Remo
Mit einem LM324 der nur "single supply" mit 24V hat beginnt die Ausgangsspannung bei +0,xxxV je nach Last. Siehe Datenblatt. In der Simulation beginnt die Ausgangsspannung fast bei 0V was zu idealisiert ist.
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Amperemeter-Modul VOR einer Last betreiben
erkennbar: -Messung (INA) scheint grundsätzlich zu funzen -Messwert _scheint_ zu viel hoch -Spannung am LM324 ist noch viel höher. @Peter Hast du den 4,7MOhm (ex-270k) durch 4k7 ersetzt??? Hab jetzt im Moment leider keine Zeit mehr zum exakten nachrechnen, sorry. Mehr morgen.
Es (Johns V2) scheint sich wirklich zu lohnen. Ich bin zwar (nach wie vor) der Meinung den TK des LM324 "in den Griff" zu bekommen (wenn man denn auch meinen Tipps folgen würde), ABER: ohne diesen "Zwischenverstärker" entfällt dieser als elende (schwingende?) Fehlerquelle. Hoffentlich (ich bete zu
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Auflösung Sammlung: AVR, Arduino, MSP430, Bauteile, Displays, Thermometer
Frako 2200 µF 16 V (10 Stück) - Elko Philips 03501 470 µF 25 V (10 Stück) - FTDI232RL (3 Stück) - LM324N (10 Stück) - LM324N (5 Stück) - MSP430F235TPMR (2 Stück) - MSP430F2418TPMR (2 Stück) - MSP430F2618TPMR (2 Stück) - MSP430F5172IDAR (2 Stück) - Maxim MAX232 (10 Stück) - Maxim MAX251EPD+ (2
Frako 2200 µF 16 V (10 Stück) - Elko Philips 03501 470 µF 25 V (10 Stück) - FTDI232RL (3 Stück) - LM324N (10 Stück) - LM324N (5 Stück) - Maxim MAX232 (10 Stück) - Maxim MAX251EPD+ (2 Stück) - Relais-Modul 2-fach 230V schaltbar mit 3.3 oder 5V (2 Stück) - SN75176BP (26 Stück) - SN751788P Optokoppler
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KORG Monotron Delay - Nachbau
komisch vor (330 Ohm vs. 100k bzw. 10k ). Auch beim IC4C. (330k+4k7)/4k7 und das dann alles mit einem LM324. Der ist selbst fuer popeligstes Audio schon arg schlecht, wenn er ein bisschen verstaerken soll. Oder soll das irgendwie ein Gitarrenverzerrer werden? Gruss WK
Arbeitspunktrimmung F1. Klemmt an Pin9 von IC3D (SN74AHC14) im Block "LFO RATE" Aehnlich: C5 rueckkopplung IC2A (LM234); wird wohl nur bestueckt falls klingeln oder schwingen wirklich auftreten sollte. @Dom: viel Erfolg!
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[V] Bauteilesammlung, 500+ Teile, ICs (74er), Mikrocontroller uvm.
ATTiny 85 5x ATTiny 13A 5x 34063AP15AT 1x MC1458L 4x COP421L-JRL/N 2x ATTiny 2313 2x IRF520 1x LM340T15 5x LM2901N 1x ATMega 16-16PU 10x LM324 5x 25 MHz XTAL 2x 2 MHz XTAL 5x 3,5795 MHz XTAL 5x 24 MHz XTAL 10x 8 MHz XTAL 10x 12 MHz XTAL 8x BU2508AX 4x 20 MHz XTAL 2x 16 MHz XTAL 1x ATMega 238P SMD 15x 74HC14N 20x AMS 1117 3,3V 4x LM317T 5x IRFZ34N 4x BUZ11 * Sonstige Teile 5x Steckbrett 800 Kontakte 2x Drahtbrücken für Steckbrett 1x Solarplatte (Herkunft unbekannt) 1x Taster/Joystick für Arcarde mit USB Controller 1x
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Benötige Hilfe bei Fehlersuche Voltcraft VSP 2405 Labornetzteil
ich immer noch keinen Defekt feststellen. Wie sollte man jetzt weiter vorgehen? Die beiden ICs LM324 und TL494 habe ich hier und könnte sie auf gut Glück austauschen.
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„Darlington mit Opamp“-Schaltung zum Schwingen bringen/Verständnisfrage
, die Spannungsregelung hat bei mir ja nicht oszilliert. Hab tatsächlich (wie im Schaltplan) einen LM358 drin, der ja eigentlich dem äquivalent dem LM324 sein sollte - oder nicht?
weniger Kapazität. Ohne R4 und R6 ist die Durchlassspannung unproblematisch also 1N4148. Gilt für LM324, habe mich mit dem OPA noch nicht befasst. LG old.
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DC DC Verstärkung
aber nicht wirklich was, weil nur 24 Volt zur Verfügung stehen und das obere Rail zumindest mit dem LM324 nicht erreicht wird.
Christopher H. schrieb im Beitrag #5514103: > Ein Fehler ist übrigens dass der LM324 bei 24V versorgung trotzdem nur > bis 12V verstärkt.. :/ > (Habs mit einer einfachen Verstärkerschaltung getestet) Dann ist er falsch eingesetzt worden. Sowohl der LM324 als auch der LM358 können
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Differenzenverstärker Messbereich Verfeinerung
Hier noch das Schaltbild vom LM324E-Modell LG old.
> Der LM324? > Soll ich das mal testen? Ja. mfG
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Elektronische Umschaltung der Resonanzfrequenz - LC Schwingkreis von 30khz auf 20 kHz
ich am 3kHz Bandpass in Multiple-Feedback Technik mit OPV. Die GBW von 1Mhz des momentan verwendeten LM324 ist da etwas die Grenze. Da die Empfangsspule jetzt auf beiden Freuquenzen (20 und 30kHz) schwingen soll, kann ich diese leider nicht mit einem parallel C auf Resonanz einstellen. Die Amplitude
am 3kHz Bandpass in Multiple-Feedback Technik mit OPV. > Die GBW von 1Mhz des momentan verwendeten LM324 ist da etwas die Grenze. Der LM324 ist da vermutlich zu langsam Vielleicht geht der LF356 für den Zweck besser. Ralph Berres
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Input Protection bei nicht versorgtem OPV
schrieb im Beitrag #5492044: > Es geht mir eigentlich darum wie man es richtig macht. Man nimmt LM324, der verträgt bis 32V auch wenn sein VCC fehlt. Oder andere over-the-top OpAmps. Oder man begrenzt eben den Strom durch die internen Schutzdioden nach VCC mit einem Vorwiderstand, dann ist auch
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TS274 Supply current
Naja da schafft ja der LM324 schon >1MHz. Und der ist vintage...
Die Eigenschaften vom LM324A reichen schon, bis auf die Slew-Rate. >=2V/µs wären schon gut. Vdd mindestens 16V Vio max. 3mV typ./5mV max. Idd wie beim LM324, der für diese alte Technologie wirklich gut ist! (oder weniger
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SOIC-14 µC mit VCC auf Pin 4 oder 13, GND auf Pin 11?
#5487538: > 4: 3,3 V > 11: GND Wenn es auch etwas analoges sein darf, könnte es ein 4-fach OPV a la LM324 sein.
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Filter für akustische Lichtorgel
Maya R. schrieb im Beitrag #5491154: > Ich bin so schon ganz schön am struggeln. Ein einziger LM324 reicht aus. Den ersten OP als Mikrofonverstärker und die anderen drei für die Filter (Tiefen, Mitten und Höhen).
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Photodiodenverstärker - Entwurf
Photostrom an. Wenn man sehr viel Licht hat und Ströme im uA Bereich und mehr hat, reicht ein einfacher LM358 mit ~50nA Eingangsstrom. Hat man deutlich kleinere Ströme unter 1uA muss es ein OPV mit FET-Eingang sein, z.B. TS912.
muss ma sich vorher informieren, für was man sich interessiert, oder umschalten. OpAmp kann von LM324 bis TLC2652 alles sein, je nach dem wie genau es sein muss (und wie weit runter es linear bleiben soll). Der Kondensator gleicht die Kapazität der Photodiode aus, also so, daß es nicht schwingt
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Verstärkerschaltung Thermoelement Typ K mit LM3914N
> Dann habe ich zwei LM741 genommen Mal eine Frage die mich wirklich interessiert. Wie kommt eigentlich ein vermutlich 20jaehriger Student auf die Idee einen LM741 zu nehmen? Steht das im Script deines 80jaehrigen Professors
von National. Olaf BTW: Ich hab ab 1990 studiert und bin mir relativ sicher das wir uns am LM324 abarbeiten mussten. Der kann immerhin schonmal das untere Rail verwenden.
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OPV Versorgungsspannung Datenblatt deuten/OPV Suche
i see... Ich versorge den Opamp mit 25,4V und möchte am Ausgang bis 24V gehen können. Mit dem LM324D geht das laut LTSpice nicht... Für den SET Pin des LT3080 und den Cap da dran wird der Strom des Opamps ja hoffentlich reichen?!
schlechtesten Fall reichen die 27,3V aus um 24V am Ausgang des Opamps zu bekommen. Eigentlich wäre der LM324 auch gegangen, der hält aber die 34,2V nicht aus, die es bei Netzüberspannung bekommen könnte. Macht das so halbwegs Sinn?
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Schaltplan EWM TRSQW2 für Merkle Insquare 250W 350W, ESS SquareARC 351 WIG-Schweissgeräte
vom WIG-Gebastel: Kaputte Lorch ACI-30 Steuerung von ebay repariert (ein paar HEF40106 sowie 1x LM324 waren kaputt) und damit dann 2. Lorch 252GW von ACI-10 auf ACI-30 umgebaut. Fehler war nicht reagierendes Gasventil, d.h. Gas immer an. Zur Fehlersuche (da kein Schaltplan vorhanden) hab ich die
Gasventil sowie die Brennerknöpfe haben da nicht funktioniert, war ein toter CD40106 sowie ein paar LM324, auf Verdacht gewechselt kA ob auch wirklich tot. Oben hat es übrigens 2 Messpunkte MP1 und MP4, die mit 220V und 380V beschriftet sind, wahrscheinlich haben die da was mit zu tun. Kann ich
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Messwandler für Redox-Sonde
CA3140 als Impedanzwandler zu führen. Darauf folgend noch einen nicht-invertierenden Verstärker (LM324), dessen Verstärkung einstellbar ist (ganz grob zwischen 1 und 10, bzw. 11). Nach dem Verstärker noch eine Begrenzerschaltung um nicht zu viel Spannung an den Analogeingang der SPS anzulegen.
Du könntest R4/R5 auch an den ersten OPA hängen und den LM324 einsparen. Das Hauptproblem aber ist, dass du auch 0V haben willst. Das kann der CA nicht. Wenigstens 2-3V negative Versorgung wären notwendig. Alternativ: lass den CA weg und nimm nur den 324
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RS-Pegel +15/-15V auf Mikrocontroller Pin führen?
Maxim B. schrieb im Beitrag #5443916: > machte man RS232 so Und wo ich den LM324 so herauslachen sehe: welche Baudrate kann denn die Schaltung maximal?
Lothar M. schrieb im Beitrag #5443921: > Und wo ich den LM324 so herauslachen sehe: welche Baudrate kann denn die > Schaltung maximal? Mit damals typischen 1200 oder 2400 Baud garantiert kein Problem. Man hat zwar damals eher 741 verwendet. Ich habe den
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Enevelope Detector (Hüllkurvendemodulator) - Verständnisfrage
" Operationsverstärker wie der uralte 741, aber auch spätere, "modernere" OPVs wie RC4558, NE5532, LM324 vertragen keine niederohmigere Ausgangsbelastung als etwa 2 Kiloohm. Daher der Serienwiderstand, weil der Kondensator, wie schon richtig erkannt, bei jedem "Nachladen" eine zu niedrige Impedanz darstellt
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lipo Ladegerät
eine Handvoll Bauelemente, da kannst du doch leicht den Schaltplan abzeichnen, der 14-pinner wird ein LM324 sein, irgendwo wird ein TK431B stecken.
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Operationsverstärkerschaltung - Verständnisfrage
oder die Widerstände R5...R8, wobei R5=R6 und R7=R8 bleiben müssen. Ich hab in der Zeichnung einen LM324 genommen, weil bekannt und in der Lib, deshalb auch die 12V Versorgung. Mit dem OPA342 gehen natürlich nur 5V Versorgung. Deine Schaltung mit IC1c sind meine zwei Widerstände R9 u. R10 sowie C4.
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Hilfe Auslegung low-pass Filter und Verbindung zu ADC
einziger High-Speed RailtoRail OpAmp mit passendem GBWP war), die Verstaerkung anschliessend mittels LM324 realisiert – siehe Schaltplan. Fuer den ersten Versuch war ich positiv ueberrascht, wie gut das schon funktioniert. Obwohl mir im Fall B das Ausgangssignal vom LM324 schon zu stark vereinfacht
OPA350 (habe ein paar mehr bestellt) statt des langsamen LM324 fuer die nicht-invertierende Verstaerkung zu nehmen und noch einmal auszuprobieren. Und angenommen, ich wuerde das Signal jetzt nicht meinem Oszilloskop aufnehmen, sondern mit einem ADC wie dem
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Abgasklappenmotor vom Heizungskessel „reparieren“.
Schrauben fixiert) und mit 600er Schleifpapier geputzt. Läuft wieder. *) Dann habe ich dem High-Tec LM324-Regler in der Trimatik eine Hysterese von 15 Grad gegönnt... Jetzt taktet er maximal so 4-5mal die Stunde.
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handwärme-peltier-energie in stromnetz einspeisen
Durchschnittlichkeit der Projekte, die die Leute hier nur kennen und auch können. Mit BC547, 7812 und LM324 läuft da herzlich wenig... Erste Überlegung wäre ein winziger Ringkerntrafo. Die haben geringe Leerlaufverluste und hohen Wirkungsgrad auch bei sehr kleinen Leistungen. Z.B. Talema bietet welche
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Treiber eines Vakuum-Magnetventils von Leybold
Aufbaus (sieht eher nach 70er aus...) tippe ich da eher auf was Gebräuchliches. Also 4fach-Opamp (LM324, TL074, etc.), NE556 oder 74121, evtl. auch noch was aus der CMOS-Ecke (CD4xxx). Man müsste erstmal rausfinden, wo da überhaupt sowas ähnliches wie eine Versorgungsspannung hinkommt...
brückengleichgerichtete Netzspannung am Ventil zu liegen (10ms lange, aufeinanderfolgene Pulse von 324V). Anschließend geht der Treiber in einen Phasenanschnitts-Modus über, in dem im 10 ms - Abstand abwechselnd ein 256V und ein 166V - Puls folgen. Ich sehe nun ein, dass eine Phasenanschnitts-Schaltung
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Bauteil OPA4192 Eagle Package Problem
Nimm den LM324D und trag' als Value OPA4192ID ein. Also einen Vierfach-OP im SO-14 Gehäuse. Wenn du das TSSOP-Gehäuse brauchst, muss man nochmal schauen. Die Datei ist zwar ein Eagle-Script, aber das funktioniert
Versorgung und die anderen 3 ohne Versorgung, wie es z.B. in der mitgelieferten linear.lbr für den LM324 gemacht ist.
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Qualitative Messung 900-2400 MHz
vielversprechend aus. :D (Also dann hab ich zumindest irgendwas zum herzeigen...) Ist es egal welchen LM324 genau man verwendet? Ich find nur solche, die dann hinten noch was dran haben (LM324DR, LM324DRG4, usw.) Und sonst kann ich das einfach nach Schaltplan nachbauen? Dankeschön!
fronti schrieb im Beitrag #5371307: > Ist es egal welchen LM324 genau man verwendet? > Ich find nur solche, die dann hinten noch was dran haben (LM324DR, > LM324DRG4, usw.) Der Zusatz bedeutet Bauform SOIC14, ohne Zusatz ist es ein leichter zu lötendes DIL14
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Power-Good-Signal bei ATX-Netzteilen
RC-Glied oder ein einfaches Summensignal, sondern da sitzt mindestens eine Komparatorschaltung hinter, (LM324) oder in modernen Varianten ein spezielles Housekeeping- und Monitoring-IC für Netzteile, das dieses Signal bereitsteht. Das Signal ist auch kein Impuls, sondern es muß über die ganze Zeit hinweg
>> ein einfaches Summensignal, sondern da sitzt mindestens eine >> Komparatorschaltung hinter, (LM324) oder in modernen Varianten >> ein spezielles Housekeeping-und Monitoring-IC für Netzteile, >> das dieses Signal bereitsteht. Ich stelle meine Frage vielleicht mal anders: Kann es sein, dass
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R-Messbrücke ELO 4/75
3130 und LF357 In dated sequence, the op-amp developed like this: 1963-μA702, 1965-μA709, 1967-LM101/LH101, 1968-μA741, 1974-RC4558/LM324, 1975-CA3130/LF355, and in 1976 the TL084 http://www.ee.teihal.gr/labs/electronics/web/downloads/741_Op-Amp_Tutorial.pdf