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[V] Bauteilesammlung, 500+ Teile, ICs (74er), Mikrocontroller uvm.
ATTiny 85 5x ATTiny 13A 5x 34063AP15AT 1x MC1458L 4x COP421L-JRL/N 2x ATTiny 2313 2x IRF520 1x LM340T15 5x LM2901N 1x ATMega 16-16PU 10x LM324 5x 25 MHz XTAL 2x 2 MHz XTAL 5x 3,5795 MHz XTAL 5x 24 MHz XTAL 10x 8 MHz XTAL 10x 12 MHz XTAL 8x BU2508AX 4x 20 MHz XTAL 2x 16 MHz XTAL 1x ATMega 238P SMD 15x 74HC14N 20x AMS 1117 3,3V 4x LM317T 5x IRFZ34N 4x BUZ11 * Sonstige Teile 5x Steckbrett 800 Kontakte 2x Drahtbrücken für Steckbrett 1x Solarplatte (Herkunft unbekannt) 1x Taster/Joystick für Arcarde mit USB Controller 1x
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Transistor Gesucht
Es gab von Elektor einen Strahlungsdetektor mit BPW34, allerdings ohne Szintillatormaterial. Das ging mit einem BF245 und einem LM358. Abschirmung und völlige Abdunkelung muss sein. Dazu kommt, dass die Impulse sehr kurz sind, mit dem Operationsverstärker
noch zusätzlich der Dunkelstrom ein Problem ist. Ich denke, das da die "Allerwelts-"Photodiode BPW34 nicht unbedingt die beste Wahl ist. Gruss Harald
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Beratung für Labornetzteil
Hausgebrauch mit Mikrokontroller und etwas analog. Bis jetzt versuche ich bei der Inbetriebnahme mit LM317 und Multimeter die Schaltung vor zu viel Strom im Fehlerfall zu schützen. Dass wird mir aber auf die Dauer zu riskant für die Schaltungen. Vor allem funktioniert das nur bei kleinen Strömen.
http://www.komerci.de/shop/product_info.php?products_id=736&session=true 34,90 - inkl. Versand 0-15 V, 0-2 A
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Schaltplan für Wecker
Bauteilen samt Datenblätterlinks: - Q1 (BSS84): http://i2c2p.twibright.com/datasheet/BSS84.pdf - IC1 (LM2937): http://www.national.com/ds/LM/LM2937-2.5.pdf - IC2 (AtMega32L): http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2503.pdf LED1 - LED10 sind blaue 3mm LEDs von Reichelt. Was ich bei den
3.3V. Das DOG mag für Batteriebetrieb sein, mit bis zu 25mA aber eher für Autoakkus. Auch der LM2937 ist kein Energiesparwunder, frisst bis 10mA bei 5mA Last, also doppelt so viel wie er liefert, und bis zu 20mA bei 400mA.
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Suche nach robustem Komparator
wir auf eine genaue Regelung verzichten und einfach nur drei Temperaturbereiche definiern (>36, 36-34, <34) in denen dann geheizt, gewartet oder gekühlt wird. Die Umschaltung erledigt dann eine H-Brücke (z.B. lm293 ?) die Strombegrenzung der mit 14 Ohm recht hohe Innenwiederstand der Peltierbatterie.
für zu warm, einer für zu heiß. Damit wird dann sowohl der Enable als auch der Richtungseingang des lm293 geschaltet. Ja die Zuführung zum NTC wird schon als verdirllte Leitung ausgeführt, aufgrund von unsymetrien gibt das aber immer noch Störungen. Mir wurde eine Schauergischchte über eine Kammera
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Atmega Testaufbau gestört durch Motor
| OC0 ___ ||<- | -|___|- -||-+ IRLZ34N | | | 10R | | | | === =
Den ganzen rechten Teil der Schaltung kannst du weglassen. Der IRLZ34N macht das auch ganz alleine. [code] VCC 12V + | o----o | | C| | Motor
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OPV Sortiment
suche: Dual und Quad: - General Purpose: Vorschlag TL052/TL054 - Single Supply: Vorschlag LM358/LM324 (sind mir etwas alt, Offset bissln groß!) - Rail to Rail : LM6132/LM6134 Preislich sollte sich jeder OPV unter 2€ bewegen. - Je weniger Offset, desto besser. - Je weniger Noise
Dietrich L. schrieb im Beitrag #2760811: > kennst Du schon? Der TS912 ersetzt den LM6132/34
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IRLZ14 und 74HC595
für Niederspannungsbasteleien aber ungünstig, denn der hat 0,28 Ohm RDSON. Nimm den Klassiker IRLZ34N, der hat nur 0,05Ohm, sechs mal weniger. Und spendier deinem Schieberegister einen Entkoppelkondensator! https://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator Das Gleiche
Schaltregler ala TR05S05, > R-78E5.0-1.0 oder ähnlich und dahinter einen 3,3V Linearregler ala > LM1117. Die 1.7V Spannungsabfall wirst du als Verlust verkraften, zumal > dein ESP-Dingens niemals dauerhaft 1A zieht. Genau so werde ich es machen, jetzt muss die Frucht im Kopf noch fertig reifen
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Physikprojekte
Auslenkung von 2.22mm. Nimmt man die dünnste Gitarrensaite (e-Saite) kommt man auf eine Auslenkung von 8.34mm.
Mittels der Steigung kann dann das Plancksche Wirkungsquantum berechnet werden. Ich erhalte 4.04 * 10^-34 Js, der Sollwert liegt bei 6.63 * 10^-34 Js. Damit bin ich eigentlich zufrieden. Ich werde heute aber den Versuch noch mit dem 785nm-Filter durchführen, der ist schmalbandiger als der rote 650nm-Filter
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pointer struct parameter übergabe / fehler?
main 00800100 B square [/pre] also eindeutig eine Variable square im .bss. Ja, ich habe gegen -lm gelinkt (aber davon wird natürlich nichts benötigt). Ah ja... ich seh da was. Da wollte einer besonders gut sein und war eher dilletantisch. Verschiedene trigonometrische Funktionen in libm.a
extra mit -O0, damit er die Variable nicht wegoptimiere) Ich hatte -Os benutzt und nicht gegen -lm gelinkt. Nachtrag: Hab jetzt nochmal mit -O0 compiliert. Gleicher Effekt. Ich hab hier den WinAVR-20070525
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kleiner Batterie NF Verstärker?
ich sie natürlich nicht machen. Etwas frische Luft muß rein. Beim googeln konnte ich von einem LM386 lesen. Der ist für 0,5W gut. Auch der TDA2003/2030 wurde erwähnt, sind aber wohl nicht für Batteriebetrieb geeignet.? Die Lautstärke kann ich mit dem Handy regeln. Weis aber nicht welche Spannungspegel
Habe einen LM386 als Batterie NF-Verstärker gebaut. Wenn man nicht immer volles Rohr aufdreht, reicht ein 9V Block für einige Stunden. Man kann auch einen 4er Pack 1,5 V Akkus nehmen, dann reichts für mindestens
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Operationsverstärker
automatisch generiert und meiner Meinung nach auch richtig. Als Operationsverstärker benutze ich den LM2902N(in der Zeichnung steht ein anderer) Ich habe jetzt am Ausgang exakt das gleiche Signal wie ich am Ultraschallsensor messe. Was mache ich falsch? Im Anhang ist das Datenblatt vom 2902, meine Platine
Ohne Gegenkopplungskondensator hat der NE5532 bei 40 KHz eine Phase von -183,3°. Mittenfrequenz 34 kHz Cgk = 390 pF ---> 144,6° (rechnerisch korrekter Wert für RC-Zeitkonstante) Mittenfrequenz 40 kHz Cgk = 220 pF ---> 157,2° (durch Simulation ermittelt) mfg Klaus
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LED Lampe - im Wiki gepostet
Vorwiderstand. http://www.leds.de/p447/High-Power_LEDs/Seoul_Z-LED_P4_P5/Seoul_Z-LED_P4_weiss_240lm.html Schön finde ich den Vorwiderstand für 230V ;-) Kids, don't try this at home! Lästerliche Grüsse Falk
@Daniel (Gast) >Die im Schaltplan benutzten IRFZ34 sind ja scheinbar nicht ganz optimal >(hoher Rdson, kein LL). ??? Der hat gerade mal 50mOhm und schafft 30A. Allerdings erst bei 10V UGS >Der hier im Thread genannte IRF7104 hat ein viel höheren
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HiFi Alternative für BC237, BC107 gesucht
warte schon auf die Troll-Frage nach einem komplementären Endröhrenpaar :-)) ... vielleicht EL34 + PL34 (E=Elektronen, P=Positronen)?
schon auf die Troll-Frage nach einem komplementären > Endröhrenpaar :-)) > > ... vielleicht EL34 + PL34 (E=Elektronen, P=Positronen)? Es gab tatsächlich eisenlose Röhrenendstufen. Allerdings nicht komplementär. Es waren soweit ich mich erinnern kann 2 Röhren EL86. Der Lastwiderstand am Ausgang
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LED-Matrix - Treiber, PWM, Stromversorgung, etc.
zu wenig Erfahrung. Zu meinen Fragen: 1. dachte ich bei den Zeilentreibern an N-FETs (z.B. IRLZ 34N), die ich wg. TTL-Pegel direkt an meine Schieberegister hängen würde (bzw. über kleinen R~100Ohm). Bei den Spaltentreibern bin ich mir jetzt absolut nicht sicher, ob hier auch FETs sinnvoll sind oder
> 1. dachte ich bei den Zeilentreibern an N-FETs (z.B. IRLZ 34N), die ich > wg. TTL-Pegel direkt an meine Schieberegister hängen würde (bzw. über > kleinen R~100Ohm). Zeilentreiber wären wohl schlauerweise P-Kanal. Du solltest erst mal ermitteln, was deine
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IC-Treiber für LED mit 5V Versorgungsspannung / DS_BCR450
in Reihe brauchen aber MEHR Spannung, das kann nur ein step up Schaltregler. Ja, so was gibt's: LM3410 aus 2.7 bis 5V step up mit 2.8A bis 24V, MIC2287 von 2.5 bis 10V mit 500mA bis 34V, FAN5333 von 1.8V bis 5.5V mit 1.5A bis 35V, FAN5331 von 2.7 bis 5.5V mit 1A bis 23V, MIC3287 von 2.8 bis 6.5V mit
Michael B. schrieb im Beitrag #5935683: > Ja, so was gibt's: LM3410 aus 2.7 bis 5V step up mit 2.8A bis 24V, > MIC2287 von 2.5 bis 10V mit 500mA bis 34V, FAN5333 von 1.8V bis 5.5V mit > 1.5A bis 35V, FAN5331 von 2.7 bis 5.5V mit 1A bis 23V, MIC3287 von 2.8 > bis
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Nachbau NG304, Ausgangsstrom wird nicht erreicht
schrieb im Beitrag #6222538: > Was macht die Eingangsspannung an C1? Fällt über C1 gemessen von 34.6 auf 34,4V
schrieb im Beitrag #6222538: >> Was macht die Eingangsspannung an C1? > > Fällt über C1 gemessen von 34.6 auf 34,4V Dann miss doch mal die Kette Eingang C1 bis Ausgang 30 Ohm (unter Last), und schau wo der Übeltäter sitzt. Welche Spannung liegt an C-E T1, T2 T3 unter Last? Welche Spannung liegt
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Hilfe, mein Schaltregler raucht
conrad-components-w78-12v-gehaeuseart-vertikal-ausgangsspannung-12-v-i-out-1-a-eingangsspannung-15-34-v-ausfuehrung-allgemein-167812.html Den Schaltaktor-Bausatz habe ich mit 3V Batterieversorgung getestet, der funktioniert (kann man umschalten - Batteriebetrieb oder die o.g. 4-15V). Wenn ich nun
ich auch. Damit das nicht ganz so schmerzhaft ist, wäre vielleicht so ein Zehnerpack mit einem LM2596 etwas für dich. Der darf bis 40V Eingangsspannung. Man sollte allerdings drauf achten, dass als Eingangselko wirklich ein 50V-Typ verbaut ist. ebay 221920170517
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LED-Matrix: 1 Spannungsquelle galvanisch in 3 aufteilen.
LM317 liegt. Davor habe ich ein einfaches Steckernetzteil mit 12V geschaltet. Datenblatt vom LM317: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/176001-da-01-en-IC_LM317T.pdf . 64 LEDs * 0,02A = 1,28A und der LM317 soll 1,5A liefern, was schon nah am Limit ist, der wird auch richtig heiß im Betrieb.
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LT8490 Solar Laderegler EVM Störungen
Allerdings habe ich auf der Platine noch einiges an Zusatzelektronik, unter Anderem auch einen BQ34Z100 der über I2C angesprochen wird. Nun passiert es leider regelmäßig dass der I2C Bus "zusammenbricht". Misst man die Datenleitungen mit dem Oszi sieht man dort auch massive Störungen, teilweise
an die Last geschaltet werden (BTS50085.png) Ausgang des LT8490 ist BAT+ CON5: (Schaltplan bq34z100.png) Anschluss des Akkus, direkt nach der Klemme kommt eine Sicherung F1. Hier taucht auch wieder BAT+ auf und versorgt direkt einen Spannungsregler LM2936 und die Elektronik rund um den BQ34Z100
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Audio Verstärker IC für Plattenspieler gesucht
die 2k2 und die 5p im Netzwerk. Die hauen es voll > raus... Auch die Suche nach Widerständen mit 34k und 310k ist ein Spass. Aber Toshiba will es halt ganz genau :-)
34k und 309k (was ausreichend genau wäre) gibt es in E96. Ansonsten wären die isi zammabastelbar.
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KSQ für LED mit OPV
hat sich bestätigt, als ich die Schaltung aufs Steckbrett getaen habe. Die Schaltung war mit einem LM358 ohne Kompensationsaufwand etwas Instabil (Kleiner Spannungsrippel) Als ich dieses RC- Glied auf dem Bild eingebaut habe, tat sich da nichts egal welchen widerstand oder Kondensator man nimmmt. Als
mir ist das jetzt ganz anders. Lasse ich das RC Glied weg, oder schließe R Kurz ist zusammen mit dem LM324 und einem BUZ11 alles Stabil. Baue ich ein RC Glied ein, schwingt die shaltung unabhängig von R und C (Habe 22pF 1nF und 100nF mit 10K Widerstand probiert) mit 34Khz warum? Ist der LM324N nicht unity
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Schutz vor Über-/Unterspannung mit LED-Ausgabe
252BrrwzhoM3RnCpg%3D%3D) also 3.3V soll die Zener-Spannung 3.5V sein, obwohl es im Datenblatt 3.26-3.34V bei 1mA steht...
sind, und ein rotes LED leuchten lassen, wenn eine > Über-/Unterspannung vorliegt Beispiele: LM393, T555, A7318, LM391x, A277,UA180, LB1420 oder sowas nachschalten. wo also ist das Anzeigeproblem doch gleich?? Hast du noch "andre Probleme"? Unsinn zB. wie deinen Beitrag? Wär ich du, würd ich
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100W LED Scheinwerfer 6F07
vorsichhindämmert' . Weil ich gerade alles Zeug komprimiere: LAGER (E27) 8,5W - 65mA - 806Lm - 3000K PHILIPS (E27) 9W - 85mA - 806Lm - 2700K MÜLLER (R63) 9,4W - 72mA - 806Lm - 2700K Nimmst die Streukugel ab, kriegst deutlich mehr Leuchtkraft, UND auch eine Andere Lichtfarbe, die den
> 120 Lux Philips-neu 110 -> 160 Lux Müller-R63-neu 160 -> 195 Lux alle 806 Lm(!) Müller-R80-neu 220 -> 260 Lux 1050 Lm. in 130cm Entfernung. bei anderen Herstellern (damals) ~40% Streukugelverlust. Freilich kriegt man durch Halbierung des Abstands
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Wie hoch ist der "München-Bonus" wirklich?
versorgen wir uns mit leckerem Premium-Pilsner von ALDI SÜD (Karlskronen 0,5l für 0,32€). Bei den LM-Discountern gibt’s ja erfreulicherweise meist keinen Minga-Aufschlag.
adfsf34r32s schrieb im Beitrag #5372660: > 1.400 ist realistisch für eine 2 Zimmer Wohnung warm. Sag ja am Viktualienmarkt, oder wo? Wohne zwar nicht mehr in München, aber Kollegin hat letztes Jahr erst
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S: Empfehlung nachbausicheres LC-Meter-Projekt mit Atmega
habe dann ein bisschen im INET gesucht und gefunden , das einige dieser Module mit einem "falschen" LM311 verkauft wurden, also, den Komperator getauscht mit einem SMD LM311 von Reichelt, exakt das Selbe Ergebnis... Ich bin dann irgendwann auf diesen Link gekommen: https://www.antiqueradios.com/forums
.10pF Kondensator als ganz passabel gezeigt. Allerdings ist bei meinem Bastelgerät letztlich auch der LM311 rausgeflogen und ein LMH6642 werkelt darin. Für die Kondensator-Anregung ist der LM311 viel zu schlapp. Eigentlich müßte man die ganze Rechnung mal wirklich mit den beteiligten Widerständen und
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Bluetooth LMX9820 und µC
funktioniert. Ich kann eine serielle Datenübertragung herstellen und auch entsprechend Daten austauschen. (µC+LM9820 <-> PC = RS232) Nun will ich aber den µC und LMX9820 mit einem Bluetooth fähigem Handy verbinden. Dieses unterstützt auch das SPP Protokoll und verschiedene andere Protokolle, doch leider klappt
01 00 44 00 03 > SDAP connect request: 02 52 32 06 00 8A 34 BE 1F 17 00 08 03 < SDAP connect module confirm: 02 43 32 01 00 76 00 03 > SDAP service browse SPP request: 02 52 35 02 00 89 01 11 03 < SDAP service browse SPP module confirm: 02 43 35 0D 00 85 00
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Projektor von 650 Watt Halogen auf LED umbauen
Eine 650W Halogen hätte 17000 lumen. Mit modernen LED 200lm/W rund 85W. Es kommt dabei auf den inneren Aufbau an, ob dieser auf Flächen-LED zur Bestrahlung der Seite umbaubar wäre.
E34 L. schrieb im Beitrag #7010628: > Mit "weißen LED" klappt das nicht. Egal wie hell, die Projektion wird > unscharf und gelb/blau verschoben sein. Blöd zu erklären, es liegt am > Prinzip von weißen
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Störungen der Übertragung bei 250kBaud durch zu kleine Bandbreite?
Justin S. schrieb im Beitrag #6912010: > Die Stromversorgung kommt von > DC-DC-Abwärtswandler LM2596S > DC-DC-Abwärtswandler MP2307DN Bilder des Aufbaus?
. Ja, es hat diese 300mV-Spikes und ist das Ausgangssignal des oben genannten weit verbreiteten LM2596-Moduls (und das Eingangssignal des MP2307DN). In diesem Beitrag (https://www.mikrocontroller.net/topic/375610#4256280) sagt Dan N., dass der ESP durch den LM2596 gestört wird. Leider finde
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Rasberry Webradio von Michael Schwarz
für so ziemlich jedes Bauteil eine Standardbeschaltung zu finden. http://www.fairchildsemi.com/ds/LM/LM78L05A.pdf
im Bild. Der "große" Kondensator am Ausgang des Reglers ist eher ungewöhnlich. Im Datenblatt des LM78L05 von TI steht z.B. etwas von 10nF (und nicht 10µF). Je nach verwendeter Versorgungsspannungsquelle muss der Eingangskondensator größer sein, falls die Spannung direkt von einem Gleichrichter kommt
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LiIon / LiPo in Flammen Eure Erfahrungen.
E34 L. schrieb im Beitrag #7565139: > Aber in Punkto Bauform und Kapazität können NiMH(NiCD) nicht mithalten. <Loriot>Ach was!</Loriot> Oliver
E34 L. schrieb im Beitrag #7565270: > Gerade nachgeschaut: Telekom T Tablet Pixel 7 Pro Und ich muss mich korrigieren: 4,40V gibt es bei mir auch.
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Stromversorgung für 5V, mind. 6A
Ansteurungselektronik auf 1/3 schrumpfen. Schließlich brauchst Du nicht 100 einzelne Leitungen sondern nur 34 + 3x GruppenSelect-Ltg.
der LED nicht schadet. Folglich: Kann man eine ganze Reihe von LEDs auch ganz einfach mit nem LM317 oder Whatever und einer eingestellten Spannung betreiben. Hat man jetzt aber nur eine LED, will man nicht direkt irgndwie nen LM317 oder sowas einsetzen. Da benutzt man einen anderen "Trick":
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DCF77 auf eigener Leiterplatte ohne Modul
www.google.com/search?q=dcf77+empf%C3%A4nger&client=firefox-b-e&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjD34ue9-zlAhVNMewKHbAcAskQ_AUIEigC&biw=1376&bih=656&dpr=1.4
Ich habe einen 200 DM teuren Taschenrechner gekillt, weil ich bei einem LM7806 auf Kondensatoren verzichtete. Das war damals das Taschengeld eines ganzen Jahres.
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Buderus EMS-"Gateway" mit PIC18F / Sammelbestellung
die seit der Inbetriebnahme vergangene Zeit. Die Betriebsstunden des Brenners stecken im 19er und im 34er Telegramm. //Niffko
AUS [20.08.2013 21:19:23] {RCTimeMessage:Uhr läuft} AUS 08 00 34 00 36 01 FF 01 FF 21 00 01 03 00 01 D1 EF 00 28 EE 00 DF 00 17 [ 08 UBA -> 00 ALLE] typ=34, size=18 [20.08.2013 21:19:23] {UBAMonitorWWMessage:Warmwasser-Soll-Temperatur} 54.0 °C [20.08.2013
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Strombegrenzung Mosfet Class AB
warum* möchtest du das nicht? Praktisch alle Endstufen-IC machen das so. Auch qualitativ gute wie LM3886. Gerade bei MOSFET-Endstufen müssen die Treiber kaum Strom liefern. Da kann man die problemlos abwürgen.
Treiberschaltung hängt an R10 eine Strombegrenzung. An R14 ist keine vorhanden. Das führt an R23 und R34 zu stark unterschiedlichen Strömen, wenn die Strombegrenzungen durch Q41 und Q29 zuschlagen.
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Impact problem Spartan II
version = 8.1.0.0. WinDriver v8.10 Jungo (c) 1997 - 2006 Build Date: Aug 15 2006 X86 32bit SYS 14:21:34, version = 810. LPT base address = 0378h. ECP base address = 0778h. Cable connection established. PROGRESS_END - End Operation. Elapsed time = 0 sec. Attempting to identify devices in the
liegen. dürfte dies kein Problem sein. Zur Stromversorgung: die 2,5V werden sauber durch einen LM1117 2.5 erzeugt. mit einem minimalen Rauschen von 8mV.Mögliche kurze Spitzen beim einschalten fange ich über eine Zenerdiode (2,7V) ab. auch die 3,3V (LM1117 3.3) sehen sauber aus. an dem FPGA sind
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Ein Füllstandmesser auf Einperlungsbasis
Temperaturmessung, Versorgungsspannungsanzeige zyklisch umschalten. Angezeigter Temperaturbereich ist 0-50 Grad C (LM34) und 0-15V fuer die Betriebsspannung. Mit der TEST Taste kann man diagnostische Operationen einleiten. Die Genauigkeit der Anzeige ist besser als 0.5cm. Über RS485 oder das USB Interface
bekommt eine 2.5V Referenzspannung von einem LT1004. Damit kann ich die Temperatur und Masseoffset vom LM34 besser messen um einen Temperaturbereich von -40 bis 60 Grad abstrecken zu können auch wenn das im Haus nicht wichtig ist. Ich habe aber auch eine zukünftige Aussenanwendung vor. Der Drucksensor
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Zeigt her eure "Grottenwerke"
auf den Kühlkörpern ist gleich geblieben, der Rest nicht... auf den Kühlkörpern hocken je zwei IRLZ34N, ein 2×0.18 Ω Shunt (R-R Anordnung) und dadrüber schwebt ein LM358 o) Beim Einbau in einen 19" BGT habe ich Öffnungen mit Lochblechen in die Frontplatte als Lufteinlass gemacht und die Kabel ordentlich
wieder an diesen Threat denken, und dachte ich grab ihn mal wieder aus ;) Konstantstromquelle mit LM317 um einen alten Akku zu testen. Gruß, Christoph
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Qualitative Messung 900-2400 MHz
fronti schrieb im Beitrag #5371307: > Ist es egal welchen LM324 genau man verwendet? > Ich find nur solche, die dann hinten noch was dran haben (LM324DR, > LM324DRG4, usw.) Der Zusatz bedeutet Bauform SOIC14, ohne Zusatz ist es ein leichter zu lötendes DIL14- Gehäuse. https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-324-DIL/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5464&ARTICLE=10463 Du brauchst noch mindestens eine Lochrastrerplatine, die anderen Bauteile und eine ruhige Hand, besonders bei der Detektordiode
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Pollin - Receiver-Mainboard mit Twin DVB-[T,C] Tuner, NXP PNX8950EH
userfs to flash partition 7 17:34:45: Update HW-Config in 5 partition 17:34:45: Copying 7512 bytes of component ubtm rev. 16 (36) to temp file 17:34:45: Component signed by elecard 17:34:45: Writing 7512 bytes of component ubtm to flash partition 0 17:34:45: Update HW-Config in 5 partition 17:34:45: Copying 27260 bytes of component bootloader rev. 16 (36) to temp file 17:34:45: Component signed by elecard 17:34:45: Writing 27260 bytes of component
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
Ich sehe ueberigens das du den LM324 mit 5V und 0V versorgst. So kann die Schaltung nicht funktionieren. Die braucht +- Spannungen. Und der LM324 ist auch etwas langsam. Besser TL084 und das ganze mit +- 12V. Der Jakob muss noch
dann könnte ich die Platine an Jakob schicken. Nicht so schnell... Ist das Absicht, daß beim LM324 eine negative Versorgungsspannung fehlt?
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Thermoelement Typ K mit ADC auswerten
ausgeglichen in einem Gehäuse gelagert wird, bleibt das alles stabil und genau. Den Strom durch den LM334 muß man präzise einstellen. Der nachgeschaltete SAR-ADC hatte 16 Bit mit einer Samplefrequenz von max. 10kHz und war von der nachfolgenden Digitallogik per Optokoppler getrennt, um das galvanisch
Anschlußstellen eine lokale TE-Junktion bilden. Die wird aber dann meßtechnisch und mathematisch durch den LM34 später wieder abgezogen. Lötstellen machen dann nichts aus weil sich die EMF Spannungen subtrahieren solange zwischen den betreffenden Anschlußstellen gleiche Temperatur herrscht. Es geht darum,
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Beleuchtung einer Reithalle
gerichtet und die Anzahl der lamoen berechnet. Ich habe eine Leuchtstofflampe mit 1,145m Länge und 4450lm Lichtstrom gewählt. Die Lampen sollen etwa 5m über der Erde hängen. Der Hallenboden ist mit dunklemm Sand? bedeckt. Die Plane hat einen beigen Farbton. Ich komme mit der Formel: n = (bel.Stärke*A*1,25)/(Lichtstrom*Reflexionsgrad) n = (300lx * 20m*40m*1,25)/(4450lm*0,8) = 84 Das erscheint mir sehr viel, angesichts der Tatsache das eine Leuchte etwa 54W besitzt macht das 4,5kW nur für die Lichter. Ist das realistisch oder hab ich mich föllig vertan bzw.
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Luxmeter mit Bereichsumschaltung
könnte. Verwendet wird ein ATmega48, 3 MOSFETS des Typ's IRF7314(P-Kanal) und eine Fotodiode BPW34. Es sollen folgende Bereiche berücksichtigt werden. 1-10 Lx Vollmond 10-100 Lx Straßenbeleuchtung 100-1000 Lx Arbeitsplatzbeleuchtung R=4V/80mA=500 Ohm R=4V/80µA=5 kOhm R=4V/80nA=50 kOhm
Denis B. schrieb im Beitrag #7139842: > 80 mA -> 1000 Lux Dann schau mal ins Datenblatt der BPW34. Mehr als 100µA sind da nicht drin.
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Step up 1.5 V
Wenn du wirklich konstante und belastbare 1.5V hast: LM2623. Allerdings befürchte ich meinst du 1.5V Batterien, und übersiehst völlig daß deren Spannung beim Entladen sinkt und bis zum Ende der Kapazität auf 0.9V heruntergeht. Und dafür reicht der
haltet ihr vom MC 34036 AP? http://www.reichelt.at/index.html?ACTION=3;ARTICLE=108126;SEARCH=mc 34] Wäre der verwendbar für 3VDC auf 6VDC?