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Fertiger IC für Ladeanzeige?
aber nicht, so viel Strom ziehen bis die Spannung am Kabelende suf 4.7V abgefallen ist. IC wäre TL431, leuchtet dann auch grün, wenn das USB Kabel in einem Netzteil steckt welches nur 4.8V liefert. Dafür wirkt der Widerstand des Kabels. Geht natürlich auch mit einem besseren Kabel und einem extra
unter 20ma fällt schaltet die LED am stecker von rot > auf grün.... ZXCT1030, oder zur LED ein LM358 und 4 Widerstände wenn immer 5V, oder zusätzlich eine Referenzspannung (1N4148, TL431) wennn 5V und 12V.
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5v in -178.6mv umwandeln
grob überlegt dass ich mit einem DC DC wandler 5V in -5v umwandle,geht das?,und die -5v mit einem LM337 auf -178,6 mv teile. Würde das gehen?
irgendwas um die Spannung zu stabilisieren? Spannungsteiler, Z-Diode (aber für diese Spannung???), TL431, ...?
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Solar-Laderegler Ausgang Filtern
so etwas noch nicht gesehen. Du kannst dich aber an power-zener-Dioden orientieren. Möglichst mit TL431 an Stelle der Zener-Diode. Damit schaffst du es die Störungen komplett zu eleminieren.
Funktioniert es auch mit, sagen wir 10V? Vorschlag schau Dir das mal an: http://www.ti.com/product/lm2937?keyMatch=LM2937 -Michael
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Schaltnetzteil taktet Macintosh
doch nicht sein Das ist wahr. Du hast das ja sicher ohne Last probiert, was bedeutet, das z.B. der LM317 im Eimer ist, der Siebelko nach DP5 oder einer der kleinen Dioden um den Regler herum. Kann auch der 7812 sein, auch die gehen ab und zu mal kaputt. Die Mac Platine darf bei allen Tests nicht angeschlossen
hinten durch die Brust ins Auge wie der Samsung Verhau aus dem Apple. Die haben noch einen OK und TL431, auf die Siemens im DB komplett verzichtet. Guido K. schrieb im Beitrag #6975624: > Schaltnetzteil taktet Macintosh Das würde übrigens einen wirklich langsamen Mac ergeben :-) SCNR
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Rückendeckung bei Kfz 5V Spannungsregler erwünscht.
Lass es einfach sein und nimm einen LM2940 oder LM2931. Die sollten gängig sein und sind gegen Falschpolung und Line Transients geschützt.
Simon K. schrieb im Beitrag #2398943: > Lass es einfach sein und nimm einen LM2940 oder LM2931. Die sollten > gängig sein und sind gegen Falschpolung und Line Transients geschützt. Das ist eine andere Liga. Die sind zwar robuster als 78xx, aber halten niemals die vorgeschriebenen
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Kleines Projekt mit µC und Strom-Spannung In- und Outout
Nur durch eine vernünftige Schaltung und vernünftigen Aufbau mit vernünftigen Bauteilen.. Schon ein LM358 ist zu ungenau. PWM sowieso. Ein TL431 reicht nicht als Referenzspannung. Und 1% Widerstände auch nicht. Du begibst durch also in die Messzechnik. Jakob N. schrieb im Beitrag #6933268: > Am
nahe oder unter Null geht. > Auch ein r2r OP kommt nicht ganz auf Null. Zu regeln mit eine bspw. LM7805 und 7905 wobei die 5V dann eher nicht 5V zum Einsatz kommen sondern um die 12V ?
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
(10uF) will avoid this issue altogether" > http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/DS_TS431.pdf S.3 > "Additional Information" > Die Referenzspannung schwingt nicht. Gut, ich hab da schon so meine anderen Erfahrungen mit unspezifizierten TL431 gemacht... > > MiWi schrieb im Beitrag
mit "SNT böse weil Störungen" stammen aus dem Holozän der SNTs, wo niemad gewußt hat wie das geht, LM723, 2N3055 und LM741 State of the Art waren und Ferrite höchstens für den MW-Empfang einer breiteren Masse an Menschen bekannt war. Wenn Du heute ein normales SNT im Bereich bis zu 100W Pout hast
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3fach Schaltungsschutz?
Spannungsregler verwendest, der eine höhere Eingangsspannung aushält als im Hobbybereich üblich ist (z.B. LM317 - bis 40V), dann musst Du Dir gar keine Sorgen um das Thema Überspannung machen. Nur über eine passende Kühlung nachdenken. Wenn Du noch einen Analogeingang übrig hast, kannst Du die Eingangsspannung
optimal. Hier ein Überspannungs- und Verpolungsschutz der mit geeigneten FETs bis 40V (Limit des TL431) hochskaliert werden kann: https://www.mikrocontroller.net/topic/269642#2888204 Mit einem 2. TL431 kann man höchstwahrscheinlich auch noch eine Unterspannungsabschaltung dazubauen.
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Suche Batteriewächter
> vom BleiAkku trennt. Versuche es mal mit der Bildersuche https://www.google.com/search?q=tl431+unterspannung+abschaltung Alternativ könnte der Bastler ein Relais mit Taster in Selbsthalteschaltung benutzen. Ich bins schrieb im Beitrag #7755209: > Ab welcher Spannung bei einem BleiAkku
Batteriewächter aktiviert werden? Im Modellbau habe ich die Unterspannungsabschaltung immer mit LM10 gebaut, gibt es auch noch bei Reichlt. Die Spannungsreferenz ist da gleich mit drin. Sicher geht auch TL431 mit OP. Bei einer Stromaufnahme von 1A und 20Ah Akku, würde ich aber weit über 11V abschalten
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LED Leiste überlasten
allerdings über den Haufen. J. S. schrieb im Beitrag #6318715: > Nicht solchen lEDs, die <90 lm/W haben, Cree haben deutlich >200 lm/W.
J. S. schrieb im Beitrag #6318715: > Nicht solchen lEDs, die <90 lm/W haben, Cree haben deutlich >200 lm/W.
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Temperatursensor- Supply Voltage
Der LM35/TMP35 liefert eine TEMPERATURABHÄNGIGE Spannung, und im Gegensatz zu ratiometrischen Sensoren keine VERSORGUNGSABHÄNGIGE Spannung, also ist es egal ob du ihn mit 2.7 oder 3 oder 5V versorgst. Die
single-supply operation from 2.7 V to 5.5 V maximum. The TMP35 is functionally compatible with the LM35/LM45 and provides a 250 mV output at 25°C. The TMP35 reads temperatures from 10°C to 125°C. [...] Both the TMP35 and TMP36 have an output scale factor of 10 mV/°C" Unabhängig von der Betriebsspannung
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Stepdown Wandler o.ä. 100V --> 10V 50mA
jemand etwas helfen? Scahu mal hier, das deckt Deine Bereich ab: http://www.ti.com/product/LM5116/datasheet Applicationsschaltung ist dort ebenfalls, nachbauen und gut ist.
%7Ciid%3A1 Leider zum Schluss etwas eigenes entwerfen mit z.B. LM5116. Von analog Devices hatte ich da auch ähnliche gefunden, allerdings nur mit gemeinsamer Masse.
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[V] Diverse Bauteile (aktive und passive)
[50@10€] - Tantal 10uF / 25V [100@5€] - LM1117-3.3 3.3V / 1.5A [25@10€] - LM1086-3.3 3.3V / 1.5A SMD TO-263 [25@10€] - IRU1117-2.5 2.5V / 0.8A [10@5€] - MC33063A
Panasonic EEVFK03331XP) [100@5€] - Elko 100uF / 6.3V SMD (Lelon RVZ-6V01MFS) [100@5€] - LM1086-3.3 3.3V / 1.5A SMD TO-263 [25@10€] - 2N7002 n-FET SOT-23 60V / 100mA [100@2.5€] - BC848 NPN SOT-23 30V / 100mA [100@2.5€] - MC33063A
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Reichelt hat Preise erhöht (mal wieder)
drastisch teurer geworden sind: Hier mal ein paar Beispiele (in Klammern die Preise von vor 2 Wochen): LM358: 0,16€ (0,09€) LM324: 0,16€ (0,12€) LM393: 0,15€ (0,10€) NE555: 0,17€ (0,12€) MC34063: 0,27€ (0,21€) BD139: 0,16€ (0,10€) 7805: 0,25€ (0,17€) 2N3773: 0,85€ (0,75€) ATMega8: 1,35
die Teile von Reichelt schon ein paar Jahre alt sind. Es ist halt nur auffällig: NE555 von 2001 LM358 von 1998 LM393 von 2002 Das spricht doch irgendwie dafür, dass Reichelt irgendwelche Restposten aufkauft.
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Tracking "Power" Supply
die Spannung einzustellen. Es gibt da auch digitale Widerstände. Im TO-263 Gehäuse ist der LM317 auch schön klein und schafft Deine 300mW dann auch locker. mfg klaus.
·Für 2.5V bietet sich ein TL431 mit Vorwiderstand an 32V an. ·U_off könnte PWM vom µC sein. ·Die 2. Hälfte des OP könnte die PWM tiefpassfiltern ·32V würden perfekt als Versorgung für einen LM358 o.ä. passen, die 20mA könnte selbiger
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Zenerdiode berechnen
9 bis 48 Volt auf 3,3V bringen. Am > besten so, dass da nicht unnötig viel Strom fließt. Der TL431 ist schon mal wesentlich stabiler. Von dem gibts auch noch ne LowPowerVersion. Gruss Harald
fast denken, dass mir Zenerdioden mittlerweile wirklich zuwider sind, wo es doch für kleines Geld TL431 und sowas wie LM336 gibt. Aber es geht ja wie immer darum, was du genau willst. Also , sprich ! Gruss Klaus
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Referenzspannung für ADC runterteilen
des MCP3301 heißt es: VRef min: 400mV Current Drain max: 150µA Die Referenzspannung ist ein LM4140-2,5 ... Der kann wohl ohne Probleme 8mA Strom liefern. Das Sensor-Frontend selbst hat eine Eingangsimpedanz von 500kOhm am Referenz-Pin.
weitere Referenz, ICL8069 und seine Vergleichstypen. Vielleicht etwas marktüblicher wäre ein TLV431 zu bekommen.
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Begrenzerschaltung
Fraenki schrieb im Beitrag #5862550: > Wie generiert man die - 2 V? Spannungsregler. LM337 zum Beispiel. Fraenki schrieb im Beitrag #5862550: > Wie wuerde man das zB in einem Altium Schema zeichnen? Anode entweder mit einem entsprechenden -2V Symbol verbinden oder an die -2V Rail
schrieb im Beitrag #5862817: > Fraenki schrieb: > Wie generiert man die - 2 V? > > Spannungsregler. LM337 zum Beispiel. Ja aber damit muss ich dich auch negativ einspeisen. > > Fraenki schrieb: > Wie wuerde man das zB in einem Altium Schema zeichnen? > > Anode entweder mit einem entsprechenden
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Spannungsabfall an Spannungsregler -> parallel?
sollte ich einen möglichst kleinen Spannungsabfall am Spannungsregler haben. Ich habe leider nur zwei LM338 zur Verfügung und sonst noch ein paar 7805, 7812... Kann ich den LM338 parallel Schalten, damit der Spannungsabfall kleiner wird? Ich habe Ströme von ca. 2A. Das ich kleine Widerstände an die Ausgänge
BC847 = SMD(BC547, BC237, BC107 usw.), eben irgendwelche normalen Kleinleistungstransistoren. Den TL431 brauchst du auch nicht unbedingt, hier tut es auch eine Z-Diode mit 18V (oder zwei in Serie, 8.2V und 10V). Zusammen mit UBE von Q2 ergibt sich die Begrenzungsspannung. Ebenso beim MOSFET. Er muss
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Warum gibt es keine wirklich guten Spannungsreferenzen?
Ich schaue mir gerade die LM399 an. Long Term Stability ist 8 ppm/√kHr. Was ist damit gemeint? 1 ppm nach 7,3 Jahren?
LM399 drauf steht sondern eine firmeninterne Bezeichnung. Gruß Anja
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Spannungsdetektor-Relais
Ein Komparator LM339, eine Referenz TL431 und ein paar Widerstände sollten das machen.
Die zuverlässigste Lösung wird ein Komperator z.B. LM339 sein, der das Signal mit einer Referenzspannung vergleicht und dann einen Transistor schaltet. Eine dafür hinreichend genaue 0,35V Referenzspannung kann man z.b. einfach durch eine Schottky Diode
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Spannungs modulation mit FET M-BUS
eine. Das ganze geht um den M-BUS den einige von euch Kennen. Anbei mal eine Idee mit einem TL431, hier ist nur die Frage ob dieser schnell genug regeln kann und ob dies überhaupt so funktioniert. Ich habe auf den 36V einen Strom von max. 220mA liegen. Vielen Dank für eure Unterstützung.
Hallo Florian, ich habe dafür einen LM317 benutzt. In der Schaltung ist zwar ein LM217 angegeben, es ist aber ein LM317. Die Schaltung läuft schon seit 2007. Der MBus läuft aber mit 2400 B/s. 9600 B/s müssten aber locker machbar sein. Die
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Voltmeter/Amperemeter DSN-VC288 stirbt durch geringe Spannung. Warum?
robuster und ich könnte ihn ersetzten. Oder wie praktikabel wäre eine günstige Schutzschaltung (TL431, Zehner?), die halt z.B. unter 4.5 V Eingangsspannung sperrt und so den Tod vermeidet?
Die Module sind dem Preis entsprechend ziemlich Scheisse, der Strom am 50mV shunt wird über einen LM358 mit 7mV Offsetspannung verstärkt. Offset und Verstärkungsfaktor wird zwar im Flash-Speicher kalibriert, aber der LM358 schwankt ja auch danach noch erheblich. Im Endeffekt kann man froh sein, wenn
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Negative Spannung NE555 bricht ein
vernünftigen Arbeitspunkt vom TL431 und verringert die Gesamtverstärkung, so das ungewollte Schwingungen vermieden werden. Viel Spaß damit -- eine negative Hilfsspannung ist kein großes Problem. Gruß -- Jens
RS232 Schnittstelle gebraucht. Schaltregler ICs gab es damals nur sehr wenige und die waren teuer. (LM3524, 78S40? ) Waren die einzigen Vertreter. Schaltnetzteile waren noch Exoten. Da wurden noch Linearnetzteile von 10A / 5V gebaut zum versorgen von uP Schaltungen (alles NMOS und damit Stromgierig).
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Nulldurchgangserkennung
Eingangs-Spannungen knapp unter seiner >> positiven Versorgungsspannung klar (also Rail-To-Rail Input) ? > Ist ein LM393 Also kommt er damit nicht klar.
Hi, mir ist noch eine Schaltung mit einem TL431 eingefallen; 7 billige Bauteile. Wird die besser funktionieren?
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Kleines Netzteil
möglich - R3 + R4 solltest du wenn dann tauschen, da du sonst eine 1/x Kennlinie bekommst - Ob der LM324 so nahe an den Rails messen kann wie du das beim Shunt vor hast, weiß ich nicht. (Wenn der Fet ganz durchsteuert, dann liegt der Eingang wegen D1 sogar höher als Vcc vom OP) just my 2 cents
Netzteil zu bauen, das absolut perfekt ist, sondern mehr um den Lerneffekt. Noch ein Tipp: Statt der LM336 kannst du auch eine TL431 nehmen. Ist (zumondest bei Reichelt) billiger und genauer. Und wenn du R3 direkt an den Ausgang legst (statt "vor" den Shunt wie jetzt), dann wird der Spannungsabfall am
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STK500 - Nezteil 12V 1A oder 1,5 A Hilfe!
minimale Betriebsspannung 9,0V. Würde ich auch empfehlen, damit das Ding möglichst lange hält. Die LM317 brutzeln sonst ziemlich vor sich hin, da das Board viel zu wenig Kühlfläche hat.
Spannungsverdoppler drauf, der mit Vin gespeist wird. Bei 9V kommen da mind. 15V raus. Dahinter sitzt ein TL431 als Shuntregler. http://mechatronics.me.wisc.edu/labresources/schemsNmans/STK500_Schematics.pdf Seite 4, unten rechts.
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Aus 20-30V +/-12V für OpAmp erzeugen
Vref beträgt 2.5V und wird direkt auf besagtem Modul aus den Vsup erzeugt. Derzeit mit einem TL431, kann aber auch aus den 12V oder 5V erzeugt werden. Ich bin für alles offen. Die +5V kommen aus einem Schaltregler aber vielleicht ergibt sich durch die Antworten eine andere Möglichkeit. Hier wird
ein Buck auf 5V und die +/-12V mit AN-1118 von > http://www.ti.com/ (National) die zeigt wie ein LM2595 5V zu +/-12V > macht. Ich denke das mit dem Trafo übersteigt meine Fähigkeiten. Den Buck auf 5V habe ich bereits daher werde ich mir mal die AN-1118 anschauen und den LM2595. Schonmal ein Danke
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Linearbetrieb MOSFET gesucht
und ist >sehr temperaturempfindlich, die Variante hatte ich schon versucht. Dann nimm einen Tl431 oder LM334. Etwa so. http://www.mikrocontroller.net/topic/280991?goto=2966997#2966820 http://www.mikrocontroller.net/topic/158836?goto=2759782#2759782 >Kann ich den IRF740 ohne Probleme nehmen
nimmt doch IRFP240, der ist gut für dein Zweck. Der Vorschlag mit 431er ist sehr gut, falls du nicht zur Hand hast, einfach ein npn.
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PC Lüfter direkt an Solarmodul anschließen.
bis 14V Z-Diode > parallel zu den Lüftern schalten Jo, das meinte ich. Einstellbar geht's mit TL431 statt der Z-Diode, sh. Datenblatt-Schnipsel.
bringt, und verhinderst eine Beschädigung der Lüfter. Man kann die 5W Z-Diode auch durch einen TL431 und PNP Transistor aufbauen, dann sogar mit mehr als 5W.
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Suche < 1 mW Netzteile
nicht falsch, aber man bracht einen sparsamen Shuntregler, um auf <300µA herunterzukommen. Einen LM4041C könnte man nehmen: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4041c.pdf Der braucht 80µA, bei 200µA Verbrauch wäre das akzeptabel. Gibt noch sparsamere, wenn es sein muss. Eine Alternative wären
halten ihre Spannung aber auch bei 1uA http://www.rohm.com/web/global/datasheet/EDZ3.6B > Einen LM4041C könnte man nehmen: > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4041c.pdf > Der braucht 80µA, bei 200µA Verbrauch wäre das akzeptabel. Viel zu viel Strom.
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Konzept für Solar-Panel mit Batterie-Backup
Blei_Akkumulator_QUATPOWER_LB4_6_6_V_4_Ah.html Die konstanten 5V erhält man dann per Low-Drop Regler z.B. LM 2940 CT5
sein muss, würde ich einen LiIonen Akku nehmen. Als Ladegerät geht entweder ein Shuntregler (eine TLC431-Schaltung wäre denkbar, oder ein LM4041), oder einen fertigen Lader wie einen MAX1555. Wichtig ist trotz der Ladeschaltung ein Akku mit Schutzschaltung. Eine Z-Diode ist meiner Meinung nach zu unpräzise
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12.7 V für EEPROM schreiben aus 5 erzeugen
ist - sondern durch Dich am Punkt (-12V) erst hergestellt wird. Aus diesen 24V kann man mit einem LM317 sehr leicht die gewünschte Programmierspannung machen. Ein "übriges" 5V Netzteil + LM317 in der Bastelkiste haben viele...
Bzw. ein TL431, geringer Strom geht allein damit schon.
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Unbekanntes IC
für welche ICs hast Du noch second Source? Tausende. Fast jede chinesische Klitsche stellt TL431, LM358, LM393, uA7805, NE5532, TL074 her, es gibt weit mehr second, triple, quadruple, Spurverbreiterungen als je zuvor. Selbst uC wie 8051, PIC, AVR und STM werden geclont. Man war bisher nur zu
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1F Kondensator Laden/Durchschalten mit Komparator
einen normalen Elko oder um einen Doppelschichtkondensator? > Kann so ein Standardkomparator (LM393) ein geeignetes Mosfet > (Dauerstrom 10A) direkt ohne Treiber schalten? Nein.
Methode überlegt: > über eine Referenzspannung mittels Zenerdiode. > [plus Comparator] Also ein TL431 ...
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Einstellbare Stromquelle
realisieren? 1A bei 8V sind 8W, der Regler muss Verluste wegbringen können. Leistungs-OpAmps wie LM657 sind kein Single Supply und arbeiten nicht bei Gain=1, also einen normalen OpAmp besser als 1mV Offset mit Leistungstransistor verstärken, bei hFE 100 reicht 10mA aus dem OpAmp. Also ein 12V/1A
Frag mal Tante Google mit den Begriffen "Stromquelle" und "LM317".
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Bleiakku - Tiefentladeschutz
sonst noch ein Anfänger- oder sonst irgendein Denkfehler auf? Ein Klassiker: der Eingangsbereich des LM358 ist maximal Vcc-1,5V (siehe im Datenblatt den Input Common-Mode Voltage Range). Wenn der LM358 also aus der Akkuspannung versorgt wird (das sieht man nicht im Schaltplan), dann ist der überfordert
dem Akku deutlich mehr an Lebensdauer herauszuholen ist. > Ein Klassiker: der Eingangsbereich des LM358 ist maximal Vcc-1,5V (siehe > im Datenblatt den Input Common-Mode Voltage Range). Wenn der LM358 also > aus der Akkuspannung versorgt wird (das sieht man nicht im Schaltplan), > dann ist der überfordert
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Spannungsteiler
Problems: Der Spannungsteiler ist dafür die schlechteste Lösung. Nimm einen Spannungsregler z.B. LM317 um die 2,5V zu erzeugen.
Push-pull Stufe mit TL431 als Referenz. Minimaler Erhaltungsaufwand, niederohmig belastbar und präzise \ stabil
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Spannungsstabilisierung mit Z-Diode und etwas extra
klein an. 1.) Einfacher Vorwiderstand + Z-Diode 2.) Vorwiderstand, Z-Diode + Emitterfolger 3.) TL431 4.) Vollstädinge Reglung per klassischer Schaltung Für alles Genannte gibt es BEWÄHRTE Schaltungen im Netz. Wenn du die alle WIRKLICH verstanden hast und beherrscht, kannst du anfangen,eigene Schaltungen
stattdessen? Wie macht man was? Einfach eine krumme Spannung stabilisieren? Man nimmt einen LM317 o.ä.. Oder was willst du eigentlich machen?
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Thermoelement mit µC auswerten
Gut ist immer Relativ. Wir Verwenden normalerweise LM 324 oder TL 074. Die sind wunderbar.
schon für Temperaturmessungen einen Transistor verwendet. Habe auch in meiner Bastelkiste mal einen TL431 gehabt und wollte den zur Temperaturmessung verwenden (habs aber bis heute noch nicht getan).
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FET Stromquelle
stabil sein (im >Bezug auf Spannungabhängigkeit, Temperatur, etc.) jedoch mind. 28mA >liefern. LM334 + PNP Transistor. >Kann mir jemand erklären wie es dazu kommt? Hmm, gute Frage. Jedenfalls ist die Stromquelle ab einer bstimmten Spannung keine Stromquelle mehr.
Dann bau' halt eine Stromquelle mit einen normalen bipolaren Transistor und zwei Dioden oder einen TL431 auf. Grüße Löti
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Suche 3,3V und 5V Spannungsregler mit sehr geringem Ruhestrom
denken, aber meine Schaltung die dahinter sitzt vergraucht selber nur 3mA - 6mA, das ist die lösung mit LM317 oder 1117 eine schlechte Idee. Sooo...nun habe ich in meiner Sammlung 2 Stück Mic39100 3.3V gefunden, die sehen genau so aus wie die 1117, aber di eBelegung ist anders UND der eigene Ruhestrom
must dann eben die Spannung selber mit mind. 2 Widerständen einstellen und must dann aber auch einen LM317 oder LM1117-Adj. nutzen. Der Ruhestrom kann dann um 1mA oder weniger sein. Gruß Öletronika
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LED's ohne vorwiderstand Oo
neue, verbesserte Version. Anstatt der ungenauen, nicht temperaturkompensierten Z-Diode wird ein TL431 genutzt, ausserdem ein leicht verfügbarer 500V MOSFET.
balls of steel den >weglassen könnten. ;-) >auf 4 Stück 1206 aufteilen. Oder sehen, was der TL431 braucht und die 1mA Minimum.
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Einfache zuverlässige Unterspannungsabschaltung
besser gesagt klappen würde , ja in der Theorie sieht es immer einfach aus. Also ich nehme den LM 3914 und baue eine Schaltung zum messen einer Spannung auf , ist so ne Schaltung für Batterie oder Füllstandsanzeige für 10 Led oder Bargraph Anzeige . Für die Betriebsspannung von 18V nehmen ich einen Spannungsregler LM 317 HVT der geht bis 57v und denn kann ich dann direkt an der Akkuspannung vorschalten . So zum Prinzip der Schaltung , Ich regle die Poties der Schaltung für die Anzeige so ein das die 2 LED die
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DC/DC 5,2V stabilisierte Spannung
so sehr in die Knie geht. - jetziges NT ändern. Im besten Fall nur eine Widerstand rund um einen TL431 ändern, Spannung leicht erhöhen.
ich die zu erwartenen 5V auf 5,2V gehoben? Eventuell > zusätzliche Diode zwischen GND und GND vom LM 1084? Eine Diode würde die Ausgangsspannung um ca. 0,6 V anheben, also zu viel. Für die 700 mA der Lüfter reicht auch ein LM317 (mit entspr. Kühlkörper), ein Low-Drop-Regler ist bei 11 V Eingangsspannung
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BD9615 (flyback) startet nicht zuverlässig
Ziel ist, 2 Rails zu erzeugen, 6V und 12V. Der erste Part ist meine Startup-Schaltung. mit dem TL431 und dem Depletion-mosfet erzeuge ich hier eine stabile Startspannung für VCC vom Controller. Nachgemessen, dort liegen unabhängig von der Eingangsspannung Vin (von 7V bis 12V getestet) stabile 4.31V
lösen sollte, aber es passiert nichts. Überlege daher auf einen anderen Controller umzusteigen, z.b. LM34966 kam mir in den Sinn.
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Apple Performa 75 - Netzteil defekt
auch sonstige größeren Widerstände durchgemessen, soweit plausibel. Ich hätte eventuell noch den TL431 oder den LM393 auf der Sekundärseite in Verdacht. Die Schaltung ist aber deutlich aufwendiger als die üblichen Schaltnetzteile und ich hab das noch nicht durchschaut was die mit dem LM393 da machen.