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Zenerdiode berechnen
9 bis 48 Volt auf 3,3V bringen. Am > besten so, dass da nicht unnötig viel Strom fließt. Der TL431 ist schon mal wesentlich stabiler. Von dem gibts auch noch ne LowPowerVersion. Gruss Harald
fast denken, dass mir Zenerdioden mittlerweile wirklich zuwider sind, wo es doch für kleines Geld TL431 und sowas wie LM336 gibt. Aber es geht ja wie immer darum, was du genau willst. Also , sprich ! Gruss Klaus
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Referenzspannung für ADC runterteilen
des MCP3301 heißt es: VRef min: 400mV Current Drain max: 150µA Die Referenzspannung ist ein LM4140-2,5 ... Der kann wohl ohne Probleme 8mA Strom liefern. Das Sensor-Frontend selbst hat eine Eingangsimpedanz von 500kOhm am Referenz-Pin.
weitere Referenz, ICL8069 und seine Vergleichstypen. Vielleicht etwas marktüblicher wäre ein TLV431 zu bekommen.
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Begrenzerschaltung
Fraenki schrieb im Beitrag #5862550: > Wie generiert man die - 2 V? Spannungsregler. LM337 zum Beispiel. Fraenki schrieb im Beitrag #5862550: > Wie wuerde man das zB in einem Altium Schema zeichnen? Anode entweder mit einem entsprechenden -2V Symbol verbinden oder an die -2V Rail
schrieb im Beitrag #5862817: > Fraenki schrieb: > Wie generiert man die - 2 V? > > Spannungsregler. LM337 zum Beispiel. Ja aber damit muss ich dich auch negativ einspeisen. > > Fraenki schrieb: > Wie wuerde man das zB in einem Altium Schema zeichnen? > > Anode entweder mit einem entsprechenden
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Spannungsabfall an Spannungsregler -> parallel?
sollte ich einen möglichst kleinen Spannungsabfall am Spannungsregler haben. Ich habe leider nur zwei LM338 zur Verfügung und sonst noch ein paar 7805, 7812... Kann ich den LM338 parallel Schalten, damit der Spannungsabfall kleiner wird? Ich habe Ströme von ca. 2A. Das ich kleine Widerstände an die Ausgänge
BC847 = SMD(BC547, BC237, BC107 usw.), eben irgendwelche normalen Kleinleistungstransistoren. Den TL431 brauchst du auch nicht unbedingt, hier tut es auch eine Z-Diode mit 18V (oder zwei in Serie, 8.2V und 10V). Zusammen mit UBE von Q2 ergibt sich die Begrenzungsspannung. Ebenso beim MOSFET. Er muss
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Warum gibt es keine wirklich guten Spannungsreferenzen?
Ich schaue mir gerade die LM399 an. Long Term Stability ist 8 ppm/√kHr. Was ist damit gemeint? 1 ppm nach 7,3 Jahren?
LM399 drauf steht sondern eine firmeninterne Bezeichnung. Gruß Anja
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Spannungsdetektor-Relais
Ein Komparator LM339, eine Referenz TL431 und ein paar Widerstände sollten das machen.
Die zuverlässigste Lösung wird ein Komperator z.B. LM339 sein, der das Signal mit einer Referenzspannung vergleicht und dann einen Transistor schaltet. Eine dafür hinreichend genaue 0,35V Referenzspannung kann man z.b. einfach durch eine Schottky Diode
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Spannungs modulation mit FET M-BUS
eine. Das ganze geht um den M-BUS den einige von euch Kennen. Anbei mal eine Idee mit einem TL431, hier ist nur die Frage ob dieser schnell genug regeln kann und ob dies überhaupt so funktioniert. Ich habe auf den 36V einen Strom von max. 220mA liegen. Vielen Dank für eure Unterstützung.
Hallo Florian, ich habe dafür einen LM317 benutzt. In der Schaltung ist zwar ein LM217 angegeben, es ist aber ein LM317. Die Schaltung läuft schon seit 2007. Der MBus läuft aber mit 2400 B/s. 9600 B/s müssten aber locker machbar sein. Die
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Voltmeter/Amperemeter DSN-VC288 stirbt durch geringe Spannung. Warum?
robuster und ich könnte ihn ersetzten. Oder wie praktikabel wäre eine günstige Schutzschaltung (TL431, Zehner?), die halt z.B. unter 4.5 V Eingangsspannung sperrt und so den Tod vermeidet?
Die Module sind dem Preis entsprechend ziemlich Scheisse, der Strom am 50mV shunt wird über einen LM358 mit 7mV Offsetspannung verstärkt. Offset und Verstärkungsfaktor wird zwar im Flash-Speicher kalibriert, aber der LM358 schwankt ja auch danach noch erheblich. Im Endeffekt kann man froh sein, wenn
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Negative Spannung NE555 bricht ein
vernünftigen Arbeitspunkt vom TL431 und verringert die Gesamtverstärkung, so das ungewollte Schwingungen vermieden werden. Viel Spaß damit -- eine negative Hilfsspannung ist kein großes Problem. Gruß -- Jens
RS232 Schnittstelle gebraucht. Schaltregler ICs gab es damals nur sehr wenige und die waren teuer. (LM3524, 78S40? ) Waren die einzigen Vertreter. Schaltnetzteile waren noch Exoten. Da wurden noch Linearnetzteile von 10A / 5V gebaut zum versorgen von uP Schaltungen (alles NMOS und damit Stromgierig).
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Nulldurchgangserkennung
Eingangs-Spannungen knapp unter seiner >> positiven Versorgungsspannung klar (also Rail-To-Rail Input) ? > Ist ein LM393 Also kommt er damit nicht klar.
Hi, mir ist noch eine Schaltung mit einem TL431 eingefallen; 7 billige Bauteile. Wird die besser funktionieren?
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Kleines Netzteil
möglich - R3 + R4 solltest du wenn dann tauschen, da du sonst eine 1/x Kennlinie bekommst - Ob der LM324 so nahe an den Rails messen kann wie du das beim Shunt vor hast, weiß ich nicht. (Wenn der Fet ganz durchsteuert, dann liegt der Eingang wegen D1 sogar höher als Vcc vom OP) just my 2 cents
Netzteil zu bauen, das absolut perfekt ist, sondern mehr um den Lerneffekt. Noch ein Tipp: Statt der LM336 kannst du auch eine TL431 nehmen. Ist (zumondest bei Reichelt) billiger und genauer. Und wenn du R3 direkt an den Ausgang legst (statt "vor" den Shunt wie jetzt), dann wird der Spannungsabfall am
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STK500 - Nezteil 12V 1A oder 1,5 A Hilfe!
minimale Betriebsspannung 9,0V. Würde ich auch empfehlen, damit das Ding möglichst lange hält. Die LM317 brutzeln sonst ziemlich vor sich hin, da das Board viel zu wenig Kühlfläche hat.
Spannungsverdoppler drauf, der mit Vin gespeist wird. Bei 9V kommen da mind. 15V raus. Dahinter sitzt ein TL431 als Shuntregler. http://mechatronics.me.wisc.edu/labresources/schemsNmans/STK500_Schematics.pdf Seite 4, unten rechts.
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Aus 20-30V +/-12V für OpAmp erzeugen
Vref beträgt 2.5V und wird direkt auf besagtem Modul aus den Vsup erzeugt. Derzeit mit einem TL431, kann aber auch aus den 12V oder 5V erzeugt werden. Ich bin für alles offen. Die +5V kommen aus einem Schaltregler aber vielleicht ergibt sich durch die Antworten eine andere Möglichkeit. Hier wird
ein Buck auf 5V und die +/-12V mit AN-1118 von > http://www.ti.com/ (National) die zeigt wie ein LM2595 5V zu +/-12V > macht. Ich denke das mit dem Trafo übersteigt meine Fähigkeiten. Den Buck auf 5V habe ich bereits daher werde ich mir mal die AN-1118 anschauen und den LM2595. Schonmal ein Danke
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Linearbetrieb MOSFET gesucht
und ist >sehr temperaturempfindlich, die Variante hatte ich schon versucht. Dann nimm einen Tl431 oder LM334. Etwa so. http://www.mikrocontroller.net/topic/280991?goto=2966997#2966820 http://www.mikrocontroller.net/topic/158836?goto=2759782#2759782 >Kann ich den IRF740 ohne Probleme nehmen
nimmt doch IRFP240, der ist gut für dein Zweck. Der Vorschlag mit 431er ist sehr gut, falls du nicht zur Hand hast, einfach ein npn.
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PC Lüfter direkt an Solarmodul anschließen.
bis 14V Z-Diode > parallel zu den Lüftern schalten Jo, das meinte ich. Einstellbar geht's mit TL431 statt der Z-Diode, sh. Datenblatt-Schnipsel.
bringt, und verhinderst eine Beschädigung der Lüfter. Man kann die 5W Z-Diode auch durch einen TL431 und PNP Transistor aufbauen, dann sogar mit mehr als 5W.
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Suche < 1 mW Netzteile
nicht falsch, aber man bracht einen sparsamen Shuntregler, um auf <300µA herunterzukommen. Einen LM4041C könnte man nehmen: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4041c.pdf Der braucht 80µA, bei 200µA Verbrauch wäre das akzeptabel. Gibt noch sparsamere, wenn es sein muss. Eine Alternative wären
halten ihre Spannung aber auch bei 1uA http://www.rohm.com/web/global/datasheet/EDZ3.6B > Einen LM4041C könnte man nehmen: > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4041c.pdf > Der braucht 80µA, bei 200µA Verbrauch wäre das akzeptabel. Viel zu viel Strom.
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Konzept für Solar-Panel mit Batterie-Backup
Blei_Akkumulator_QUATPOWER_LB4_6_6_V_4_Ah.html Die konstanten 5V erhält man dann per Low-Drop Regler z.B. LM 2940 CT5
sein muss, würde ich einen LiIonen Akku nehmen. Als Ladegerät geht entweder ein Shuntregler (eine TLC431-Schaltung wäre denkbar, oder ein LM4041), oder einen fertigen Lader wie einen MAX1555. Wichtig ist trotz der Ladeschaltung ein Akku mit Schutzschaltung. Eine Z-Diode ist meiner Meinung nach zu unpräzise
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12.7 V für EEPROM schreiben aus 5 erzeugen
ist - sondern durch Dich am Punkt (-12V) erst hergestellt wird. Aus diesen 24V kann man mit einem LM317 sehr leicht die gewünschte Programmierspannung machen. Ein "übriges" 5V Netzteil + LM317 in der Bastelkiste haben viele...
Bzw. ein TL431, geringer Strom geht allein damit schon.
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Unbekanntes IC
für welche ICs hast Du noch second Source? Tausende. Fast jede chinesische Klitsche stellt TL431, LM358, LM393, uA7805, NE5532, TL074 her, es gibt weit mehr second, triple, quadruple, Spurverbreiterungen als je zuvor. Selbst uC wie 8051, PIC, AVR und STM werden geclont. Man war bisher nur zu
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1F Kondensator Laden/Durchschalten mit Komparator
einen normalen Elko oder um einen Doppelschichtkondensator? > Kann so ein Standardkomparator (LM393) ein geeignetes Mosfet > (Dauerstrom 10A) direkt ohne Treiber schalten? Nein.
Methode überlegt: > über eine Referenzspannung mittels Zenerdiode. > [plus Comparator] Also ein TL431 ...
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Einstellbare Stromquelle
realisieren? 1A bei 8V sind 8W, der Regler muss Verluste wegbringen können. Leistungs-OpAmps wie LM657 sind kein Single Supply und arbeiten nicht bei Gain=1, also einen normalen OpAmp besser als 1mV Offset mit Leistungstransistor verstärken, bei hFE 100 reicht 10mA aus dem OpAmp. Also ein 12V/1A
Frag mal Tante Google mit den Begriffen "Stromquelle" und "LM317".
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Bleiakku - Tiefentladeschutz
sonst noch ein Anfänger- oder sonst irgendein Denkfehler auf? Ein Klassiker: der Eingangsbereich des LM358 ist maximal Vcc-1,5V (siehe im Datenblatt den Input Common-Mode Voltage Range). Wenn der LM358 also aus der Akkuspannung versorgt wird (das sieht man nicht im Schaltplan), dann ist der überfordert
dem Akku deutlich mehr an Lebensdauer herauszuholen ist. > Ein Klassiker: der Eingangsbereich des LM358 ist maximal Vcc-1,5V (siehe > im Datenblatt den Input Common-Mode Voltage Range). Wenn der LM358 also > aus der Akkuspannung versorgt wird (das sieht man nicht im Schaltplan), > dann ist der überfordert
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Spannungsteiler
Problems: Der Spannungsteiler ist dafür die schlechteste Lösung. Nimm einen Spannungsregler z.B. LM317 um die 2,5V zu erzeugen.
Push-pull Stufe mit TL431 als Referenz. Minimaler Erhaltungsaufwand, niederohmig belastbar und präzise \ stabil
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Spannungsstabilisierung mit Z-Diode und etwas extra
klein an. 1.) Einfacher Vorwiderstand + Z-Diode 2.) Vorwiderstand, Z-Diode + Emitterfolger 3.) TL431 4.) Vollstädinge Reglung per klassischer Schaltung Für alles Genannte gibt es BEWÄHRTE Schaltungen im Netz. Wenn du die alle WIRKLICH verstanden hast und beherrscht, kannst du anfangen,eigene Schaltungen
stattdessen? Wie macht man was? Einfach eine krumme Spannung stabilisieren? Man nimmt einen LM317 o.ä.. Oder was willst du eigentlich machen?
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Thermoelement mit µC auswerten
Gut ist immer Relativ. Wir Verwenden normalerweise LM 324 oder TL 074. Die sind wunderbar.
schon für Temperaturmessungen einen Transistor verwendet. Habe auch in meiner Bastelkiste mal einen TL431 gehabt und wollte den zur Temperaturmessung verwenden (habs aber bis heute noch nicht getan).
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FET Stromquelle
stabil sein (im >Bezug auf Spannungabhängigkeit, Temperatur, etc.) jedoch mind. 28mA >liefern. LM334 + PNP Transistor. >Kann mir jemand erklären wie es dazu kommt? Hmm, gute Frage. Jedenfalls ist die Stromquelle ab einer bstimmten Spannung keine Stromquelle mehr.
Dann bau' halt eine Stromquelle mit einen normalen bipolaren Transistor und zwei Dioden oder einen TL431 auf. Grüße Löti
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Suche 3,3V und 5V Spannungsregler mit sehr geringem Ruhestrom
denken, aber meine Schaltung die dahinter sitzt vergraucht selber nur 3mA - 6mA, das ist die lösung mit LM317 oder 1117 eine schlechte Idee. Sooo...nun habe ich in meiner Sammlung 2 Stück Mic39100 3.3V gefunden, die sehen genau so aus wie die 1117, aber di eBelegung ist anders UND der eigene Ruhestrom
must dann eben die Spannung selber mit mind. 2 Widerständen einstellen und must dann aber auch einen LM317 oder LM1117-Adj. nutzen. Der Ruhestrom kann dann um 1mA oder weniger sein. Gruß Öletronika
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LED's ohne vorwiderstand Oo
neue, verbesserte Version. Anstatt der ungenauen, nicht temperaturkompensierten Z-Diode wird ein TL431 genutzt, ausserdem ein leicht verfügbarer 500V MOSFET.
balls of steel den >weglassen könnten. ;-) >auf 4 Stück 1206 aufteilen. Oder sehen, was der TL431 braucht und die 1mA Minimum.
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Einfache zuverlässige Unterspannungsabschaltung
besser gesagt klappen würde , ja in der Theorie sieht es immer einfach aus. Also ich nehme den LM 3914 und baue eine Schaltung zum messen einer Spannung auf , ist so ne Schaltung für Batterie oder Füllstandsanzeige für 10 Led oder Bargraph Anzeige . Für die Betriebsspannung von 18V nehmen ich einen Spannungsregler LM 317 HVT der geht bis 57v und denn kann ich dann direkt an der Akkuspannung vorschalten . So zum Prinzip der Schaltung , Ich regle die Poties der Schaltung für die Anzeige so ein das die 2 LED die
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DC/DC 5,2V stabilisierte Spannung
so sehr in die Knie geht. - jetziges NT ändern. Im besten Fall nur eine Widerstand rund um einen TL431 ändern, Spannung leicht erhöhen.
ich die zu erwartenen 5V auf 5,2V gehoben? Eventuell > zusätzliche Diode zwischen GND und GND vom LM 1084? Eine Diode würde die Ausgangsspannung um ca. 0,6 V anheben, also zu viel. Für die 700 mA der Lüfter reicht auch ein LM317 (mit entspr. Kühlkörper), ein Low-Drop-Regler ist bei 11 V Eingangsspannung
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BD9615 (flyback) startet nicht zuverlässig
Ziel ist, 2 Rails zu erzeugen, 6V und 12V. Der erste Part ist meine Startup-Schaltung. mit dem TL431 und dem Depletion-mosfet erzeuge ich hier eine stabile Startspannung für VCC vom Controller. Nachgemessen, dort liegen unabhängig von der Eingangsspannung Vin (von 7V bis 12V getestet) stabile 4.31V
lösen sollte, aber es passiert nichts. Überlege daher auf einen anderen Controller umzusteigen, z.b. LM34966 kam mir in den Sinn.
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Apple Performa 75 - Netzteil defekt
auch sonstige größeren Widerstände durchgemessen, soweit plausibel. Ich hätte eventuell noch den TL431 oder den LM393 auf der Sekundärseite in Verdacht. Die Schaltung ist aber deutlich aufwendiger als die üblichen Schaltnetzteile und ich hab das noch nicht durchschaut was die mit dem LM393 da machen.
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stromversogung 1.5V (ca max. 12A leistung)
vielen Dank Jörg, ich habe mir das datenblatt vom LM 2576T-ADJ besorgt. die variante mit den parallel zum motor geschalteten 1.5V-Zehner-Dioden kannte ich noch nicht und werde ich sicher ausprobieren. super!
begrenzt und wird nicht auf 1,5 V runterkommen. 3. Die Regelung arbeitet üblicherweise mit einem TL431, d.h. mit einer min. Ausgangsspannung von 2,5 V. -> Umbau nur für erfahrene Elektroniker möglich. Einfacher wäre es da, die 5-V-Regelung auf 1,5V abzusenken. Jörg
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Referenz <1% Toleranz
nach "Spannungsreferenz" nach Preis aufsteigend sortiert liefert als erste Fundstellen haufenweise TL431 und Vergleichstypen. Der erste mit +/- 1 % ist dann der "LM285DR-1-2 Shunt Fest SOIC-8" Conrad-Nr. 1013945 - 62 für 80 Cent. PS: Andreas sollte mal die automatische Bestellnummernerkennung auf 7-
kaufen kann? Soll maximal 10 Euro kosten. Ach komm schon, das ist doch recht einfach ;) z.B. LM4120AIM: [+-0,2% 50ppm/K] 2,55 €
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12-Bit ADC für 0-10v an Raspberry Pi
LM317 würde ich dann einen 240 und einen 393.6 Ohm Widerstand benötigen. Also für den 2. Widerstand auch hier ein Trimmpoti? Ich werde das ganze jetzt erstmal mit dem schon vorhandenen und bereits über
Poties sind vond er Stabilität eher schlecht. Wenn es geht sollte man in Software Kalibrieren. Der LM317 ist als Referenz ungeeignet - ist ja auch ein Spannungsregler. Ein TL431 ist so etwa das Minimum, es darf aber auch ruhig besser sein. Es gibt auch auch gleich ADCs mit integrierter Referenz. Relativ
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Labortnetzeil Frage - die Tausenste -
Allerdings ist C20 etwas gross und eine 5V1 Z-Diode als Spannungsreferenz ist, na sagen wir veraltet. Ein LM336-5 wäre besser.
etwas bei TI gefunden, aber weiß nicht ob es nicht noch etas anders gibt. http://www.ti.com/product/tl431
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Das Innenleben von Transistoren und Operationsverstärkern
Gibt es auch ein Bild vom Innenleben eines LM7812 in TO3 Gehäuse?
noch-zu-tun-Liste: LH0075 LH0070 (alt) TDA1034 ISO120 OPA512 LT1019 LT1029 U243B DAC706 LM35 LM234 TL431 NE602 AD565 (ohne A) DS1820 oder DS1821 LM10 :) Viele Grüße, Richard
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-1V erzeugen Gesperrt
im Beitrag #4199093: > habe ein netzteil was -12V und +12V liefert Dann nimm doch einfach einen LM7901
nicht so weit runter gehen, fällt mir aber auch gerade keiner ein. Vielleicht ein L272 und ein LM431? Dort kämen mit ein paar genauen Widerständen ±1V raus, bis 700mA.
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KFZ: Relais zieht nicht sauber wegen "Dimmfunktion"
also einen RESET Schaltkreis der bei geringer Betriebsspannung eine Fehlfunktion verhindert, mit TL431 oder ICL7665.
einen RESET Schaltkreis der bei geringer Betriebsspannung eine > Fehlfunktion verhindert, mit TL431 oder ICL7665. Das klingt zwar interessant ist aber weeeeit über meinem Verständnis sofern es das nicht als fertiges Modul oder ähnlich gibt.
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Mit Uran, Glas und Eisendraht- Li- Ion- Ladegerät mit klassischem Bauteil
Ausgangs um CCCV Ladestrategie zu erreichen, nicht um eine Z-Diode, die sind zu ungenau, sondern einen TL431B, nur der ist auf die notwendigen 0.5% genau, als Shuntregler der bei 4.2V pro Zelle (also 16.44V bei 4S) limitiert, ist nicht so einfach möglich, denn der TL431 hält nur 100mA aus, keine 180mA. Es
Z-Diode den Strom übernimmt und dabei warm wird, sowieso wieder ändert. Man nimmt besser einen TL431B.
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Ultra Low Dropout/ Low Dropout Spannungsregler Beratung
Spannung. Martin M. schrieb im Beitrag #4141910: > Was wäre da ein gängiger Typ? LT1086-3.3, LM3940-3.3, LD1117-3.3
MaWin schrieb im Beitrag #4141975: > LT1086-3.3, LM3940-3.3, LD1117-3.3 Davon kann aber nur Einer die geforderten minimal 1,5A, soweit ich das sehe. Malignes Melanom schrieb im Beitrag #4142036: > Die Schaltung im Anhang hat sich bewährt. Man hat
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Umbau Anleitung: 220 Volt AC Zeitschaltuhr auf 12 Volt DC
V DC. Kann ja jeder nach seinem Anwendungszweck anpassen. Man braucht sowieso externe Bauteile (LM, Widerstände, Dioden, Transistoren, Kondensatoren, usw) MFG
Diode mit geringen Spannungsabfall, z.B. 1N5818. Es gibt aber noch bessere. Der Spannungregler LM317 könnte auch durch einen sparsameren ersetzt werden. PS: Ihr hättet besser einen neuen eigenen Thread aufgemacht?
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Thyristor-Crowbar löst beim Anstecken der Last (manchmal) aus
Die Schaltung sollte einfacher und genauer gehen - z.B. so etwas wie ein TL431 ist da schon ein guter Ansatz - das spart dann auch schon mal den Komparator. So wie der Ungenutzte 2. Komparator beschaltet ist, kann das zu Störungen führen - die sind nicht für den Linearbetrieb
A die schnell ein oder ausgeschaltet werden, können da schon kleine Induktivitäten stören. Beim LM393 ist auch noch das Problem das die Versorgung des Komparators sich auch ändert - das Einschaltverhalten ist nicht unbedingt so gut definiert.
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*DSO* : Bedienung
> Das hört sich so an, als wenn das so schlimm wäre, in eine Referenz zu > 'investieren'. Ein TL431 ist z.B. schon mal meilenweit besser als eine > Diode und kostet fast nichts. Dahinter kommt in jedem Fall ein > Spannungsteiler, denn 0,25V Referenzen gibt es sowieso nicht. > Naja, wenn es
nur ein paar Cent. Eine Refenrenzspannungsquelle > hingegen mindestens das zehnfache. Einen TL431 gibt es bei Reichelt schon ab 12 Cent. Wegen den gesparten 10 Cent würde ich jetzt nicht so einen Zirkus machen ... Aber wenn Du einen LM385 hast ist die Sache ja gut :-) Gruß Dietrich
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24 V Lüfterregler
nicht ganz bei 0 V und auch 24 V wären nicht möglich sondern etwas kleiner Aufgrund Spanungsabfall LM317. Der LM317 kann ja 1 A Strom liefern was ausreichend wäre für den Lüfter von Papst. Was ich nun aber nirgends habe finden können ist ob der Papst Lüfter sich überhaupt regeln lässt (in einem nützlichen
verträgt auch etwas unsaubere Spannung, das heißt eine einfache Transistorschaltung mit Z-Diode oder TL431 tut es auch. Gruß SonicHazard
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pH-Messung mit Elektrometerverstärker
Auch mit LM 363H-500 gemacht (1982). Außer 2x100 Öhmer + 1 kleines C zwischen die Eingänge hat es nichts gebraucht.
Schaue mal hier (Seite 19): http://www.national.com/ds/LM/LMP7701.pdf
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Spannungsüberwachung
. Ein ICL7665 leider auch nicht. Ein TPS3701 ist zu exotisch (Beschaffungsproblem). Ein TL431 ginge mit 1mA gerade noch ok, auch sparsame LED fressen ja 2mA. Aber der piept nicht. Aus einem LM339 kann man 2 Komparatoren und 2 (Schmitt)Oszillatoren bauen, er braucht nur eine Referenzspannjng
| 100k +-----|+\ | | | >--+-- piep/blink | +--|-/ | | | LM339 100k | | | | +--------+ | | 100k C | | +-----------+--GND [/pre] Die Zusammenschaltung, dass die Komparatoren die Oszillatoren
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Spannungsanzeige über LEDs
eigentlich noch immer zu hell. habe mir schon gedanken drüber gemacht. ich will ehrlich gesagt nicht den lm3914 verwenden, weil ich die schaltung so 10mal oder was brauche und das sind dann ja schon über 20€. will ich aber nicht. ohne den wären das ein, zwei euro. wie mach ich das am besten? danke im
> wie mach ich das am besten? + | grün +-|>|-+ | | 32k 1k2 | | +---TL431 | | 25k | | | Masse + | gelb +-1k2-+-|>|-+ | | | 27k | | | | | +---TL431 | | | | 25k | | | | | Masse
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Problem mit DC/DC Buck Converter als dimmbare Konstantstromquelle für LED
&vet=12ahUKEwjxn5nQ-r3vAhXq6rsIHXFVBfoQMygAegQIARAu..i&docid=51mnWMFdgFUACM&w=691&h=419&q=xl4015%20lm358%20tl431%20schematic&client=opera&ved=2ahUKEwjxn5nQ-r3vAhXq6rsIHXFVBfoQMygAegQIARAu Wie man sieht, wird "Lowside" der Strom gemessen (Shunt 50mR). Option A: Erhöhung R_Shunt, um 0-5A auf max.
Evtl. 85mR oder evtl. sogar 100mR wären mögliche Werte. Option B wäre übrigens noch, die vom TL431 generierten 2,5V (über 71,5k zu 0-10k heruntergeteilt rund 0-300mV) über eine Neudimensionierung jenes Spannungsteilers und/oder Zusatz- Serienwiderstand auf rund 180mV zu begrenzen. (Unter Beibehaltung
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Ausgang schalten bei Eingang zwischen zwei Spannungswerten
Schau Dir mal den LM339 an, der hat 4 Komparatoren, die sich open collector verknüpfen lassen. Oder man programiert sich einen ATtiny13.
mit einem LM393 aufbauen und einer aus 24V heruntergeteilten Vergleichsspannung. Denn stabile 24V als Versorgung kann man wohl voraussetzen. Der LM393 kann dann ein 24V Relais schalten oder einen MOSFET.