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Duo LED Steuerung via 0-10V
Ich bin mir sicher, dass das ein ATTiny5 oder ATTiny10 im SOT23-6-Gehäuse in unter 50 Zeilen Code hinbekommt.
wen einem der phase reversal des LM318 da keinen Strich durch die Rechnung macht.
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Was haltet ihr von dem Transistorverstärker?
Besorg dir den LM3886. Einen besseren, billigeren und einfacheren Verstärker wirst du nicht hinbekommen.
Sebastian N. schrieb im Beitrag #3434756: > kann ich LM78xx paralell schalten? Nein, das ist nicht sinnvoll.
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Aus 13,8V möglichst verlustfrei stabile 5V erzeugen
Strom und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten (Aufbau) beispielsweise die üblichen Verdächtigen wie LM2574/5/6, LM2594/5/6, LM2674/5/6 oder die wie ein 7805 aussehenden fertigen RECOM Switcher.
und nur 3,50 $: http://dx.com/p/dc-4-40v-to-dc-1-5-35v-voltage-step-down-transformer-126108
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Spannungsversorgung für gleichzeitiges Messen mehrerer Widerstände
#5715737: > Um auf max. 5 Volt für einen nachfolgenden AD-Wandler zu kommen dürfen > daher max. 50uA vom LM334 kommen Rauschen beachten.
schrieb: >> Um auf max. 5 Volt für einen nachfolgenden AD-Wandler zu kommen dürfen >> daher max. 50uA vom LM334 kommen > > Rauschen beachten. Ich würde den LM334 auch nicht verwenden. Ich würde das Problem überhaupt nicht mit einer KSQ lösen.
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LM35 mit AD-Wandler
: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm35.pdf (Die 100nF an der Versorgung sind aber richtig, die solltest du dran lassen.) Mehr als 50pF am Ausgang können dem LM35 instabil machen, und 50pF kannst du auch schon zusammenbekommen, wenn
misst du, wenn du mit einem Multimeter an den Ausgang des LM35 gehst?
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Laserdiodentreiber Desgin
User3 schrieb im Beitrag #4733584: > Nur wie siehts da mit dem LM317 und Stromspitzen aus? Verhält sich der > Chip da stabil? Falk B. schrieb im Beitrag #4733722: > Der LM317 macht leider welche. Ok, schade. Dann muss ich mich nach einem anderen Treiber umsehen
Wenn das Netzteil oder Labornetzgerät Spannungsspitzen erzeugt, bin ich > mir nicht sicher ob der LM317 schnell genug ist. Thomas B. schrieb im Beitrag #4734443: > http://rommet.com/remco/misc/Don's%20Lights/members.misty.com/don/sgldtst1.gif Jetzt bin ich verwirrt :D Also geht der LM317 doch
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Kritik zu der Schaltung
Beitrag #4372437: > Stm M. schrieb im Beitrag #4372433: >>> Reine Neugierde: wozu braucht man eine 50Hz PWM? >> für Pumpensteuerung > Was für eine Pumpe hängt da dran? weiss nicht genau. Die Vorgabe ist so. > Hat die eine solche extreme Tiefpassfunktion? keine Ahnung. :D ich hoffe dass LM324 50Hz
Stm M. schrieb im Beitrag #4372446: > ich hoffe dass LM324 50Hz locker schafft. Allein die Hoffnung trägt uns voran... Bau die (Teil-)Schaltung doch erst mal auf einem Steckbrett auf. Dann siehst du auch gleich, was aus den vermeintlichen 10V am Ausgnag
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P-Fet Schalter - warum kommt der magic smoke?
Teile sollten original sein (Quelle: mouser) Neuere Tests mit 8k4 als Last (bzw. kurzzeitig 1k -> 50mA bei 50V) waren soweit auch erfolgreich. Sperrt und schaltet grundsätzlich erstmal. Jetzt habe ich die eigentlich vorgesehene Last rangehängt, einen Schaltregler auf Basis LM2594HV (zieht mit dem
1M/2M2 sondern bei 50v, aber er stirbt... Liegt es daran, dass du einfach zu nahe an den Grenzdaten bist? Und beim Ausschalten diese 50V durch den induktiven Anteil der Last auch noch überschritten werden?
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Laden eines Akkus 2200mA, 3.7V
> Das heißt wenn ich den LM317 auf 4.2V einstelle kann ich bis > zu 1500mA ziehen und ein Universalnetzgerät anhängen oder?? Nein, weder der LM317 noch L200 noch das Universalnetztgerät halten die 4.2V auf 50mV genau ein.
MaWin schrieb: >> Das heißt wenn ich den LM317 auf 4.2V einstelle kann ich bis >> zu 1500mA ziehen und ein Universalnetzgerät anhängen oder?? > > Nein, weder der LM317 noch L200 noch das Universalnetztgerät halten die > 4.2V auf 50mV genau
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Labornetzteil mit 0-40V und 0-15A
Ringkerntrafos eher versuchen würde einen einzigen zu verwenden. http://de.farnell.com/multicomp/mcta500-50/transformer-500va-2-x-50v/dp/9533001
, rate ich auf jeden Fall zu einer Strombegrenzung auf der Primärseite. Einen Widerstand so 22 Ohm 50 W nach einige hundert Milisekunden überbrücken. Ralph Berres
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Strombegrenzung ohne Überhitzung
Begrenzer? Die Strombegrenzung mit einem NPN aufbauen, in die Masseleitung legen und den ADJ-Pin des LM317 nach Masse ziehen. Eventuell ein Serienwiderstand davor um Leistung vom LM317 zu nehmen. Grüße
Schaltung kenn ich... aber wenn ich's richtig verstehe kann man das mit Krangel's Lösung mit nur einem LM317 realisieren. Danke!
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Empfehlung LED für Ausleuchtung Küchenzeile
von Paulmann geschwenkt (den man in kürzeren Abständen kürzen kann). Der hat auch 3m, 36w, 1080lm/m, 528 LEDs/m, 2700K und 50VA (MaxLED Full-line COB) Bin nicht auf Paulmann festgelegt. Will einfach nur einen bekannt guten Hersteller, kenne mich schlicht nicht aus, um anderweitig beurteilen zu
einer Rolle, aber wie lang ist der? Die meisten Rollen enthalten 5m, was gut zu Streifen mit etwa 600lm/m passt. Anhand des Bildes hab ich geschätzt, das die Theke 4m lang ist, aber im Nachhinen ist das sogar noch zu großzügig. Spülmaschine 60, Spülenschrank 60, ganz rechts 40-50, ganz links 80-100, also
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Der Spannungsregler 723 als Elektronische Last
noch der Aufwand mit Hilfsspannung gemacht: https://www.eevblog.com/forum/projects/a-300w-2n3055lm723-based-dc-current-load/msg5420924/#msg5420924
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7753685: > Ich löste das auch mit einem LM723 und PT1000 > Temperatursensor. Die war auf unter +/- 0.01 Grad stabil. Durchaus möglich, wenn der LM723 die Spannungsquelle für die Heizung wäre, die vom Temperaturregler mit dem PT1000 Temperatursensor
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warm weiße LEDs gesucht
wie wäre es damit: http://www.dx.com/p/3w-160-180lm-2850-3050k-warm-white-led-light-bulbs-20-piece-pack-133080
Strom betreiben. Du kannst es aber auch so machen dass du den Vorwiderstand so dimensionierst dass 50mA über die LED fließen wenn der MosFET auf ist. Wenn du jetzt eine PWM nutzt und den MosFET (der die LED an- und abschaltet) nur noch zu 50% der Zeit offen ist, dann hast du auch genau 50% der Helligkeit
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LM358 für Strommessung
temp schrieb im Beitrag #4788033: > Der LM358 ist zwar R2R, aber nur wenn er Strom aus dem Ausgang heraus > treiben muss. Der LM358 ist weit weg von R2R. Am Eingang kann er bei unipolarer Versorgung von 0V bis Vcc-1,5V. Und am Ausgang schafft
ich dann mit einem µC verarbeiten kann. sehe ich da aktuell nicht wirklich ein Problem mit dem LM358.
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Poti am PWM Controller gegen Hallsensor tauschen
maximal 73%. Ist der LM358P unpassend für diesen Zweck? Vielen Dank für die Hilfe Markus
ganz; jetzt bin ich im Bereich von 27 bis 87 Prozent. Dann kommt der mal in die IC-Schublade zu den LM358. Leute, lasst mich nicht am ausgestreckten Arm zappeln. Auf welche Werte kommt es den an (klar - auf die inneren). LM358 Negative Rail to Positive Rail – 1.5 VDC LF353P Negative Rail
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Warum gehen LED Retro-Glühlampen nach 2 Jahren kaputt?
-4w-3-000k-filament-840-lm.html
deutlicher wird sie mit einer bestimmten Kapazität gedrosselt. Manche Birnen (z.B. eine ältere Philips 806lm 8,5W Halbkugel) flackern bei zu kleinem Reihen-C. Die 806lm-Filamentbirnen von EDEKA (Gut und günstig) und Megos (Lightway / Aldi?) oder auch neuere Birnen (250lm E14 Halbkugel und Kerze von Lidl) funzeln
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Brauche Hilfe bei der Entwicklung eines Verstärkers für einen Puls-Generator
LM337 vs. LM317 schrieb im Beitrag #7239159: > up to ± 10 V amplitude into a 50 Ω load Der Verstärker hier soll ja wohl 20V / 20A liefern.
Helge schrieb im Beitrag #7239229: > LM337 vs. LM317 schrieb im Beitrag #7239159: >> up to ± 10 V amplitude into a 50 Ω load > > Der Verstärker hier soll ja wohl 20V / 20A liefern. Das war ja von "LM337 vs. LM317 " auch nur als Hinweis
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rauscharme 48V-Versorgung für Mikrofone
Überspannungssicherung keine > schlechte idee, wenn die Rohspannung vor dem Regler bedeutend > höher als 50V ist. Ich gebe zu bedenken: Nicht die Betriebsspannung des LM317HV ist 60 V, sondern die "Input to Output Differential" Spannung. Solange der LM317HV die 48 V Ausgangsspannung halten kann, darf die
33 V Z-Diode oder so über den LM317, Strom wird durch die Speisewiderstände begrenzt.
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Bitte um Prüfung - Digital geregeltes Netzteil
- Hinter jeder Wicklung dann die Gleichrichtung und Siebung (10.000µF) - zusätzlich pro Kanal ein LM317 um die +5V für den µC zu generieren. - Die Steuerplatine (µC f. Benutzereingaben + LCD) wird von einem separaten Trafo mit 9V und nem LM317, 7805 oder so versorgt. Regelung: - Mega8 erzeugt
schrieb: >> Das gleiche Problem wird sich mit der minimalen Ausgangsspannung >> >> ergeben, da der LM324 natürlich auch am Eingang keine Spannungen bis 0V >> >> verarbeiten kann, ... > > > Wie man es mit LM324 macht, um dennoch bei nur EINER Versorgungsspannung > 0V einstellen zu können: >
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PT100 an Atmega 8
naja da ich nur alkohol messen werde würde ich sagen ne auflösung von -50° bis 50° wäre was ich brauche. genauigkeit wäre in 1° Schitten in ordnung. Mit dem Spannungsteiler würde das funktionieren?
schnell mal fertig machen. also was ist die einfachste schaltung für den pt100 für 0-5V, messbereich -50° - 50°, genauigkeit in 1° schritten?
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Entwicklung Converter Impulszähler (Hallsensor) auf 0-10V
auszuwerten. > Also max. 100 steigende Flanken pro Sekunde. Da muss ich dann doch mal Fragen. Geht es um 50Hz, 100Hz oder 6kHz am Hall?
Ich habe nochmal nachgesehen. Es sind max. 50 Hz, also 3.000 r/m. Die Drehzahl ist mit 2.400 r/m spezifiziert. Ideal wäre also eine Erfassung vom Hallsensor bis zu 50 Hz und eine Ausgangsspannung von 0-10 V. Also 50 Hz = 10 Volt (5 Hz =
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Heute aus China angekommen: fake or not
stark ein. Daher gehe ich davon aus, dass dort umgelabelte LM2575 verbaut sind (50kHZ/1A DCDC). Hier Performancekurven aus meinem DCDC Wandler Teststand: http://www.fritzler-avr.de/gallery/main.php?cmd=album&var1=DCDC%2FLM2596Sfake/ (bei unterbrochenen Linien
die Spannung stark ein. > Daher gehe ich davon aus, dass dort umgelabelte LM2575 verbaut sind > (50kHZ/1A DCDC). > Hier Performancekurven aus meinem DCDC Wandler Teststand: > http://www.fritzler-avr.de/gallery/main.php?cmd=album&var1=DCDC%2FLM2596Sfake/ > (bei unterbrochenen
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Bitte um eine kleine Denkhilfe
das zustande kommt. Lserie = Ls2+Ls1*LM12/(Ls1+Lm12) Auch hier hilft das ESB. Ls2 hängt an einem induktiven Spannungsteiler gebildet aus den nicht gekoppelten Spulen Ls2 und Lm12. Die beiden Elemente des Spannungsteilers können als // geschaltet
Resonanz, die Serienresonanz herkommt. John B. schrieb im Beitrag #7488464: > Lparallel = Ls1+Ls2+4*Lm12 [und] > Lserie = Ls2+Ls1*LM12/(Ls1+Lm12) Günter L. schrieb im Beitrag #7491017: > ZF-Schwingkreise in Radios hatten oft eine Anzapfung, > die hatten nur eine Resonanzfrequenz, 455kHz Du irrst
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G4-LED-Lampen mit mindestens 500 Lumen
630lm Osram G4 Halostar Standard 50W 910lm
Standard 35W 630lm > > Osram G4 Halostar Standard 50W 910lm Igendwie habe ich den Eindruck, wenn ich helles Licht für meine Arbeitsfläche haben will, muss ich bei Halogen bleiben. LEDs sind einfach zu dunkel.
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LM358 Verstärkung PWM
Widerstand vorm plus -Eingang würde ich in dem Fall besser drin lassen.Für so einen Zweck macht sich ein LM393 besser.
liefert gibt es >> anscheinend nicht oder ist zu teuer. > > TL051: 20 V/µs > MCP6S91: 22 V/µs > LM318: 70 V/µs Er braucht ja gar keinen Opamp. Wenn schon, dann nimmt man einen Komparator, und da reicht der LM393 allemal.
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DC DC wandler HV zu 5V
#7554034: > Ich hatte ebenfalls die Idee auf 12-24VDC zu converten und dann > nocheinmal ein IC LM317, LM117, LM338 in Reihe schalten um auf > die 5V zu kommen. Bei 10W? Typischer Maschinenbauer-Unsinn. > Die Dimension hier ist zwar nicht 2x2x2cm Nicht mal annähernd. Wenn du 12V auf 5V/2A
Schraub dir ein 12 Volt Panel mit 20-50 Watt zusätzlich aufs Dach.
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Schaltregler Spannungsschwankungen
Synchronschaltrichter mit 2 IRFU 3707Z und einem IR2184 als Treiber, mit einem 1µF Elko als Charge pump, 50µH(Ringkern, gemessen bei 1kHz mit dem LCR-Meter) und 400kHz Schaltfrequenz laufen bei einem DC von ~40%. Als Kondensatoren finden sich jeweils 4 22µF/50V "low-ESR"(nach Reichelt) Typen auf beiden seiten
verstärkt werden, dieses Prinzip habe ich schon erfolgreich bei 3 anderen Schaltreglern auf Basis des LM2576 und LM2676 angewendet. Ansonsten entspricht der Aufbau dem eines positiven Verstärkers.
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HiFi-Audio-Amp - wie Netzteilkondensatoren optimieren?
kann, > gibt es da eigentlich ein besseres IC wie TDA2030? Der TDA2030 ist ja schon obsolet, der LM1875 ist pinkompatibel und ca. 10 x besser. Auch LM2876 geht wenn man eh Stereo braucht, und STPA001 bei 4 Kanälen.
>> gibt es da eigentlich ein besseres IC wie TDA2030? > > Der TDA2030 ist ja schon obsolet, der LM1875 ist pinkompatibel und ca. > 10 x besser. Auch LM2876 geht wenn man eh Stereo braucht, und STPA001 > bei 4 Kanälen. Danke.
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Logamatic 2107 Schnittstelle
E8 80 30 26 00 80 80 04 06 01 00 40 A0 80 30 00 00 A8 0C 9A 00 33 00 00 00 69 10 00 18 00 E8 80 50 26 00 80 80 04 06 01 00 40 20 80 50 00 00 A8 0C 9A 00 33 00 00 00 75 10 00 18 00 E8 80 50 26 00 80 80 04 06 01 00 40 20 80 50 00 00 A8 0C 9A 00 33 00 00 00 75 10 00 18 00 E8 80 50 26 00 80 80 04 06 01 00 40 20 80 50 00 00 A8 0C 9A 00 33 00 00 00 75 10 00 18 00 E8 80 50 26 00 80 80 04 06 01 00 40 20 80 50 00 00 A8 0C 9A 00 33 00 00 00 75 10 00 18 00 E8 80 50 26 00 80 80 04 06 01 00 40 20 80 50 00 00 A8 0C 9A
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LED-Daten (DIode) bestimmen
Dieter D. schrieb im Beitrag #7973262: > über 200lm/W. Der Dieter hat ganz dolle IR-LEDs...
IR-LED mit 1,5V bei 1A haben bei 1,5W eine Abstrahlleistung von 0,95W. Umgerechnet auf "Lumen" 350lm/W x 0,95 / 1,5 entspräche das einem Wirkungsgrad einer 221 lm/W weißen LED.
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Kopfhörerverstärker - kein LM386?
Ich hatte mit dem LM386 noch nie Probleme. Den benutze ich auch an 8 Ohm Lautsprechern.
uC nicht bringen, ein 16MHz uC bringt da nur 9 bit, also Rauschen in "stillen" Passagen wäre mit -50dB deutlich hörbar. Ein OpAmp ist also schon sinnvoll, und das muss kein steinalter LM386 sein bloss weil man in den letzten 40 Jahren Augen udn Ohren verschlossen hat, sondern darf was aktuelles wie
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wie linear sind optokoppler
ein fakror X dazwischen ist, sondern nur, dass X konstant ist, d.h. dass z.b. bei 2mA LED-strom X=50 ist und eben bei 5mA auch noch X=50. falls dem so ist, ginge doch eingentlich angeheftete schaltung? liks ist die zu messende spannung, rechts der ausgang, und die GND sind natürlich verschieden
bis zu 50mV und der Fehler bezogen auf ein 1V Signal schon riesige 5%. Das entspricht einer 4bit Genauigkeit. Dabei sind die eigentlichen Offsetspannungen der LM358 und die Fehler des IL300 noch garnicht mitgerechnet
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Eingangsspannung am LM324
;ACTION=7;LASTACTION=6;SORT=artikel.artnr;GRUPPE=A215;WG=0;SUCHE=lm%20324;ARTIKEL=LM%2520324%2520DIL;START=0;END=16;STATIC=0;FC=669;PROVID=0;TITEL=0;DATASHEETSEARCH=LM%20324%20DIL;FOLDER=A200;FILE=LM124_LM224_LM324%2523STM.pdf;DOWNLOADTYP=1;DATASHEETAUTO=;OPEN=1 oder auf www.reichelt.de lm 324 eingeben.. gruß nico
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Schaltung für Stromausgang 0-20mA - benötige mal bitteHilfe
Eingangsspannung sein. Genau kannst du das in der SW justieren. Die ZD 1N3821 würde ich gegen einen LM431 ersetzen. Der hat einen wesentlich geringeren differentiellen Widerstand und die Zenerspannung ist auf 50ppm/K temperaturstabilisiert.
Fritz schrieb im Beitrag #3174105: > Die ZD 1N3821 würde ich gegen einen LM431 ersetzen. Der hat einen > wesentlich geringeren differentiellen Widerstand und die Zenerspannung > ist auf 50ppm/K temperaturstabilisiert. Oder direkt rausschmeissen und einen besseren OP einsetzen
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Schaltnetzteil mit hohem Wirkungsgrad für Attiny13
Der LM2574 braucht selbst recht viel Strom (5-9mA in Abhängigkeit der Eingangsspannung). Besser wäre da schon der LM2674 mit 2,5-3,6mA [2,61€ im SO8 Gehäuse bei Darisus). Noch besser wäre der LM2841 (max 1,85mA
- statt Tiny13 was aktuelles verwenden -> Tiny25 - LM2936 bei 3,0V - Frequenz senken
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Peaktech 6080 (Labornetzteil) verhält sich seltsam
Jörg R. schrieb im Beitrag #4893489: > Ich vermute einen LM723 als Reglerchip. Ich kenne viele Versionen dieses Netzteils, aber mit LM723 ist mir keines untergekommen. Meistens ist nur ein LM324 oder Vergleichstypen verbaut...
SR schrieb im Beitrag #4893492: > Jörg R. schrieb im Beitrag #4893489: >> Ich vermute einen LM723 als Reglerchip. > > Ich kenne viele Versionen dieses Netzteils, aber mit LM723 ist mir > keines untergekommen. Meistens ist nur ein LM324 oder Vergleichstypen > verbaut... Der LM723 ist
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LED`s an 12V
Ok dann klemm ich pro Strang 50 Ohm davor. Danke für die schnelle antwort.
`s in reihe schalte 11V nutze. Die restlichen 1V kille ich wenn ich richtig gerechnet habe mit nem 50 Ohm Wiederstand.
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Wechselrichter zur Netzeinspeisung bauen?
Netz zu schalten? Am Ausgang deines Wandlers kann doch sofort eine 50Hz Wechselspannung zusammenmoduliert werden. Axel
> Natürlich wird keine 50Hz Schwingung direkt über den Übertrager > gesendet, diese wird über das PWM Tastverhältnis gebildet. Ja, ich muß in einer Sinus-Halbwelle mit 50Hz aber einige Hundert Rechteck-Vollwellen durch den
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Fragen zu Gold-Cap
Electric S. schrieb im Beitrag #1906715: > Hast du ein Beispiel oder eine Bezeichnung parat? 300F 50A: http://www.wima.com/DE/WIMA_Doppelschicht_Kondensatoren.pdf
erledigt, sie ist nicht gut. Hier: www.roboternetz.de/phpBB2/konstantstrom.php Dort wird der LM317K verwendet: http://www.conrad.de/ce/de/product/175803/SPANNUNGSREGLER-IC-LM-317K-TO3 Kann stattdessem auch ein LM317T verwendet werden? http://www.conrad.de/ce/de/product/176001/SPANNUNGSREGLER-IC-LM317
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Verbreitetster synchroner Buck (viele Hersteller, günstig, auf ewig verfügbar)
ein LM2575 vielleicht? wendelsberg
wendelsberg schrieb im Beitrag #6690022: > ein LM2575 vielleicht? Nix synchron.
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Netzteilschaltung regelt nicht auf 0V
zu liegen? Stimmt aber für dem 723 nicht. http://www.eleccircuit.com/power-supply-regulator-0-50v-2a-by-ic-lm723-transistor-2n3055-bd140-a671/
? > > Stimmt aber für dem 723 nicht. > > http://www.eleccircuit.com/power-supply-regulator-0-50v-2a-by-ic-lm723-transistor-2n3055-bd140-a671/ MaWin, bei dem Zitat geht es um den Vorschlag, mit einer anderen als der von mir gezeigten Methode, mit dem LM723 eien Ausgangsspannung von 0V zu erzeugen
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Spannungsanzeige mit Duo LED
Raumtemperaturschwankungen. Ist das zu viel? Ich habe sowieso noch einen freien Komparatorausgang (LM393) also könnte ich auch eine der anderen vorgeschlagenen Schaltungen verwenden.
Dann werfe mal einen Blick auf die Schaltung: Datum: 20.06.2019 10:50 https://www.mikrocontroller.net/topic/476235?goto=5881441#5881422
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Weitbereichsspannungsregler für Versorgung Attiny gesucht
Spannungseingangsbereich: http://www.conrad.de/ce/de/product/157954/DCDC-Wandler-Innoline-R-78E50-05-Recom-International-R-78E50-05-Gehaeuseart-SIP-3-Ausgangsspannung-5-VDC-Ausgangs?ref=searchDetail Vielen Dank für anregende Antworten :)
/ProductDetail/RECOM-Power/ROF... Man (Frau) beachte, dass dieser Regler erst ab 10% Nennlast (=50mA) seine Kennwerte einhält. Der Wirkungsgrad liegt bei 50mA nur noch bei ~50%, bei deinen 25mA vielleicht bei 30-40%. Klar, immer noch besser als ein Linearregler mit 12% bei 40V Eingangsspannung.
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Brushless Regler MOSFET DEFEKT suche ersatz
Vermutlich LM3940 (1A low drop Spannungsregler, 3.3V): http://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-3940-IMP-3-3/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=109407;GROUPID=5466;artnr=LM+3940+IMP-3%2C3;SID=32kHU7lqwQASAAAAhVb183c549f36c2ea047ad7f73133affed472
als 3.3V angewiesen, gehen vielleicht sogar bei mehr als 3.6V defekt. Also besser einen originalen LM3940 verwenden…
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0-10V zu 0-30V 0,5A
das > vielleicht in 1-2 Sätzen erklären? Die Anschlüsse 4 und 8 ist die Spannungsversorgung des LM358. Die Anschlüsse 5, 6 und 7 ist der zweite, nicht benutzte OpAmp im Gehäuse des LM358. Damit er bei offenen Eingängen keinen Unsinn macht, ist er als Impedanzwandler beschaltet.
Viel Spaß beim Schwingen... Diese Schaltung, mit angegebenen Teilen, neigt zu Schwingung nicht. LM358 ist nicht besonders verzerrungsfrei, für Schall-Anwendungen paßt wenig. Aber solche Steuerungen - das ist genau für LM358 und LM324. Billig und sicher. Natürlich kann man auch die zu Schwingung
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bipolare Stromquelle mit PowerOP
Ja, und wenn nun auch sowohl der TDA2030/50 als auch der L165 (2030 verfeinert) und auch der LM675 (den teuren anderen OPV mal außer acht) nicht Unity-Gain stabil sind bei höheren Frequenzen --- wieso dann nicht einfach über ein Tiefpaß am Eingang
@ Nuja (Gast) >Ja, und wenn nun auch sowohl der TDA2030/50 als auch der L165 (2030 >verfeinert) und auch der LM675 (den teuren anderen OPV mal außer acht) >nicht Unity-Gain stabil sind bei höheren Frequenzen --- wieso dann nicht >einfach über ein Tiefpaß
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Li-Ion Laderegler
Es gibt eine einfache Ladeschaltung mit dem guten alten LM317: http://adamone.rchomepage.com/guide3.htm (ganz unten). Eigentlich könnte man die Strombegrenzung auch weglassen und den Strom über die Kühlkörpergrösse des LM317 regeln. ;-)
seine 0.6V erreicht, wird vor der Regelung der zusätzliche Spannungsabfall an Rx auf den Ausgang des LM317 übertragen. Dies bedeutet eine um bis zu 0.6V höhere Ausgangsspannung als eingestellt wurde. Die Toleranz von LI-Ion Akkus bei Überladung beträgt ca. 50mV welche hier grosszügig überschritten wird
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SMD Spule 470 Aufdruck
datasheet/2/447/P596-2903804.pdf das steht sogar schon drüber "Inductors Designed for National’s 50 kHz Simple Switcher™ " der ist allerdings "obsolete".
47μH auch für den umgelabelten XH2596. mfg mf PS. Das Thema der gefälschten LM2576 / XH2596 ist hier im Forum wohl noch nicht bekannt?
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Labornetzteil Simulation schwingt
schwer sein eine zum LM723 gleichwertige Schaltung diskret zu realisieren, oder? Außerdem ist die Strombegrenzung beim LM723 auch nicht die genaueste, oder?
Begrenzung? >...und eine 2,048V Referenz verwenden was hat einer mit anderen zu tun? Spice Model für LM339 gibt's hier: http://www.ti.com/product/lm339