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LED-Cube: Auslegung der elektrischen Ströme?
. Wenn also alle Schieberegister auf 0xFF sind und eine Ebene durchgeschalten wird, entspricht das 64 aufleuchtenden LEDs und somit einer Belastung von 1,28A. Der Schaltvorgang wird ja über den ULN2803 getätigt, der hat aber nur (http://www.cytron.com.my/datasheet/IC/linear/ULN2803A.pdf) 500mA max. kont
somit bin ich hier noch ziemlich wackelig unterwegs... Würden >an dieser Stelle nochmals insgesamt 64 weitere Transistoren gebraucht Ja. Oder passenen ICs ala TPIC6595, die haben 250mA Ausgänge. Die brauchst du so oder so, wenn du 8:1 Multiplexen willst. 20x8=160mA. 160mA x 64 = 10,2A für deine Ebenentransistoren
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Auswuchtmaschine Balco B930 defekt, Fehlersuche
Kondensator C37 i Q1 (LM340T5)przeanalizuj pin out
Q1 Lm340 wird warm, aber nicht heiß
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LM1881 BASCOM
alle Prob. beheben können die ich hatte. Nun ist aber Ende im Gelände. Habe hier einen Atmega64 und 'n paar LM1881. Frage: Hat jemand bereits mit "BASCOM" geschafft mit dem LM1881 ein Video-Overlay zu erzeugen? Habs mit dem MAX7456 geschafft, aber nicht mit dem LM. Wäre dankbar für Code und
ok. Ungünstig Formuliert. Möcht quasi das selbe (wie mit dem MAX7456) mit dem LM1881 realisieren. Mir ist scho klar was der LM macht. Hab den Thread auch schon gefunden. Nur hab ich keine Ahnung von ASM. Programmiere ausschließlich in BASCOM. Mein Frage ist ob jemand schon
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warm weiße LEDs gesucht
wie wäre es damit: http://www.dx.com/p/3w-160-180lm-2850-3050k-warm-white-led-light-bulbs-20-piece-pack-133080
www.pollin.de/shop/dt/NjE3ODc4OTk-/Bauelemente_Bauteile/Aktive_Bauelemente/LEDs/LED_NICHIA_NSDL570GS_K1_23_lm_warmweiss.html Die von dx, obwohl ich den Laden nicht kenne, gefallen mir bisher gut, müßte man gut löten können. http://eud.dx.com/product/1w-80-90lm-2850-3050k-warm-white-led-light-bulbs-20-piece-pack
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Taschenlampe
Die gibts in unterschiedlichen Stärken zu kaufen, lassen sich aber auch recht simpel selberbasteln, LM317 und 1 Widerstand sollen dafür ausreichen. Aber wahrscheinlich wissen da andere eine deutlich stromsparendere Methode.
Uli S. schrieb im Beitrag #7524446: > LM317 und 1 Widerstand sollen dafür ausreichen. Der LM317 ist ein Längsregler, da wird auch wieder einiges verheizt.
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Welche Netzdrossel brauche ich?
Netzdrossel und einem Netzfilter betreiben darf. Als Filter, habe ich mir den SCHAFFNER Netzfilter FN3256H-64-34 64 A 3x520/300VAC gekauft (ich hoffe der ist geeignet, bin mir nicht 100 %ig sicher). Worauf muss ich nun beim Kauf einer geeigneten Netzdrossel achten? Die Anlage wird selbstverständlich von
Gerät kann doch direkt So ein Gerät würde ich mir nicht kaufen, sondern selbst basteln. NTC und LM393 … LG old.
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Nuclear magnetic resonance (NMR) im Erdmagnetfeld
Schwingung dieser Freq. folgt. Wenn ja, entkopple die Versorgungsspannung des 1. OpAmp besser vom Rest, LM386 runter vom Board und achte auf die GND Leitungsführung.
Rauschen bereits nach dem 2ten OPV habe und nicht erst nach dem LM386. Der bekommt nur das 100 mV Rauschen ab... @KM: >Ich würde sagen deine Verstärker/Filterschaltung schwingt da. Der Tipp war goldrichtig, vielen Dank dafür. Die Schwingungen ohne Kondensator
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Futro S900 oder Raspberry
bräuchte man windoof (7,8,X,11 ? ) Die ASRock gibts leider nicht mehr, nirgends. 12V + paar LM2596 und funzt. Superfreundlicher deutscher NL-Support... zahlt man gern .
nur lange genug herumprobieren. Die -12V sind übrigens nur für (ser.) COM-Ports notwendig. Der LM2596 @5V wird schon gut warm , SSD hängt auf eigenem (kaltem) LM2596, 3,3V bleiben auch immer kalt, 12V/3,3A werden beim Biostar etwas wärmer als beim ASRock-Intel-J3455M. Da es LM2596 etc. wie Sand
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Netzteil mit PWM?
viiiiieeel zu langsam. However, ich brauch jezt ein gscheites Labornetzteil und das will ich mit LM317 realisieren. Die Steuerung erfolgt durch einen Attiny (vor allem wegen dem Drehschalter, aber auch wegen einer genauen Strombegrenzung und vll. softwaremäßige erweiterungen). Ich will mittels PWM die Spannung am adj. am LM317 einstellen. Also PWM > Tiefpass > 0-5V > Transe > lm317. Dazu hab ich Berechnungen angestellt, siehe Anhang. Ich wollt nur mal wissen ob das stimmen kann? Da ich keine Kennlinien für meinen
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Stellaris LM3S811 Evalulation Kit - zu verkaufen
Hi, ich habe ein Stellaris LM3S811 Evalulation Kit übrig. > Stellaris LM3S811 Evaluation Kit ist eine Evaluierungs-Plattform und eine serielle In-Circuit Debug-Schnittstelle für Stellaris ARM Cortex(TM)-M3-basierte Mikrocontroller > 50 MHz Stellaris LM3S811 ARM Cortex-M3-basierter Mikrocontroller mit 64 K Flash, 8 K SRAM, Analog Comparator, 5 Kanäle mit 10-Bit ADC bei 500 K Samples pro Sekunde, 6 Motion Control Unit PWM Generatoren, 2 UARTs, SSI, I2C
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S: Empfehlung nachbausicheres LC-Meter-Projekt mit Atmega
habe dann ein bisschen im INET gesucht und gefunden , das einige dieser Module mit einem "falschen" LM311 verkauft wurden, also, den Komperator getauscht mit einem SMD LM311 von Reichelt, exakt das Selbe Ergebnis... Ich bin dann irgendwann auf diesen Link gekommen: https://www.antiqueradios.com/forums
.10pF Kondensator als ganz passabel gezeigt. Allerdings ist bei meinem Bastelgerät letztlich auch der LM311 rausgeflogen und ein LMH6642 werkelt darin. Für die Kondensator-Anregung ist der LM311 viel zu schlapp. Eigentlich müßte man die ganze Rechnung mal wirklich mit den beteiligten Widerständen und
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ATMega Flash wird langsam knapp. Upgrade o. Plattformwechsel?
schrieb im Beitrag #5965751: > Mein Vorschlag: > > https://www.olimex.com/Products/OLinuXino/A64/A64-OLinuXino/open-source-hardware Mann kann ja nie genug Cores haben. Und die Megaherz sind auch ganz wichtig, besonders beim Aquarium-Steuern.
muss nicht Wasserdicht sein, da der AVR nicht im Aquarium ist ;-) Aber die Quad-Core Lösung mit 64-Bit ARM ist nach heutigem Diskussions-Stand Pflicht! Frank K. schrieb im Beitrag #5965751: > Mein Vorschlag: > > https://www.olimex.com/Products/OLinuXino/A64/A64-OLinuXino/open-source-hardware
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AVR Eclipse Plugin 2.1 Released
Ein anderer User hat mir dazu folgendes geschrieben: [pre] The workaround is to 1) add the "-lm" flag in "AVR C Linker >General>Other Arguments" 2) add the "m" library in "AVR C Linker >Libraries>Libraries (-l)" (this is a hack to add the "-lm" flag at the end of the link command) What I
zweimal -lm noch kürzeren Code erzeugt, dass weiß evtl. Jörg Wunsch :-) Die V1.4.8 ist nicht die aktuelle Version. Hajo
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semi-passiver Betrieb von 4-Pin PWM-CPU-Lüfter
Zu beachten ist, dass U1 wie auch U2 keine Operationsverstärker sind sondern Komparatoren vom Typ LM393 [2] mit open-collector-Ausgängen. <Einschub> Für den Einsatz von Komparatoren gibt es folgende Gründe: (1) Das PWM-Signal hat eine Nennfrequenz von ca. 25KHz [1]. Die wird von einem Standard-OP-Amp
Width Modulation (PWM) Controlled Fans Specification", Revision 1.3 [2] Fairchild Semiconductor, "LM2903/LM2903I,LM393/LM393A,LM293/LM293A", Rev. 1.0.3 [3] Texas Instruments, "LM158,LM158A,LM258,LM258A,LM358,LM358A,LM2904,LM2904V", SLOS068P [4] Philips Semiconductors, "BC327", 1999 Apr 15 Materialkosten
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Elektronik-Labornetzteil
der Sekundärseiter hinter dem Gleichrichter sitzen. Auch glaube ich nicht, dass der Elko "über Tage" 64V hält. 1. Liefert der Trfo des Digi35 gar keine 64V und zweitens verbraucht die LNG-Schaltung ja auch Strom. So ein Elko wird wahrscheinlich nicht mal über Stunden die ominösen 64V halten, auch ganz
Beitrag #5899497: > Jörg R. schrieb: >> Ich warte noch auf ein Video;-) > > Am besten auch mit den 64V am Kondensator ... unterlegt mit Akte-X > Musik:) Die 64V wundern mich immer noch. Das NT liefert nur 30V und der C ist einer mit 63V.
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attiny USI Slave Implementierung
kann man hiermit auch einen LM75 Temp. Sensor auslesen? Oder geht das nur als Master? Meine Hardware soll in etwa so aussehen: LM75-->usi Attiny slave-->twi atmega master
Deine Struktur geht so nicht. Der LM75 wird auch über I2C/TWI angesprochen, von daher kannst du den auch gleich mit dem Mater auslesen. Der Attiny hat außerdem nur einen Hardware TWI, bzw. nur ein USI Interface. Deine Skizze ist somit
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hochauflösende Temperaturmessung
entscheidende? Denn eine Konstantstromquelle kann man ja ganz gut selber bauen oder (z.b. mit einem LM334)?
entscheidende? Denn eine > Konstantstromquelle kann man ja ganz gut selber bauen oder (z.b. mit > einem LM334)? Ja, kann man bauen. Man erreicht damit Schaltungen die für so 0.3 K Resolution-Lösungen passen. Also 100mK Aktivitäten ;-)
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Wo bstellt man besser - reichelt oder conrad
auch hier gibt es Sachen die nicht so gut sind. Bsp: Ich bestellte beim Reichelt BDV65 und BDV64 Leistungstransistoren. Alle hatten eine HFe von ca 80-100 gehabt !! BDV64B - € 1.15 Daraufhin habe ich die auch beim Bürklin bestellt. Alle haben eine HFe von ca 800-1000 gehabt.Wie im Datenblatt
>Thomas der Bastler (thomasderbastler) >Bsp: >Ich bestellte beim Reichelt BDV65 und BDV64 Leistungstransistoren. >Alle hatten eine HFe von ca 80-100 gehabt !! >BDV64B - € 1.15 > >Daraufhin habe ich die auch beim Bürklin bestellt. Alle haben eine HFe >von ca 800-1000 gehabt.Wie im Datenblatt
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WinARM/CodeSourcry Startup/Linkerscipt Fragen
passend zu meiner CPU? Oder einen Link wie die soetwas für CS aussehen muß? 3) Frage zum Luminary LM3S6965 Evaluation Board Dort ist eine JTAG-Schnittstelle drauf, mit der man auch externe ARMs debuggen kann. Laut Luminary auch nur Luminary-CPUs. Kann ich mir schwer vorstellen. Aber vorsichtshalber
neueren Eval-Boards hat Luminary etwas mehr Aufwand für den JTAG-Teil betrieben als bei den alten LM3S811-Boards, wohl auch um das Cortex 2-wire Debug-Interface ansprechen zu können. Mit dem alten LM3S811 hatte ich erfolgreich AT91SAM7 über OpenOCD "flashen" können aber das hat simples FT2232-interface
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Nie wieder teure Tinten-Patronen. Traum oder demnächst Wirklichkeit?
LM317 schrieb im Beitrag #4223618: > Was ist da los bei Epson? Angst vor dem Ablaufen der Patente und dem Einstieg der Chinesen (die technologisch die Herstellung preiswert beherrschen) in den Markt
LM317 schrieb im Beitrag #4223618: > "Nie wieder teure Patronen: Epson macht ernst mit Tinte aus Flaschen" > > http://winfuture.de/news,88321.html > > " .. Im September sollen die neuen Modelle nun
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Welche STM32 sind interessant?
natürlich ofter "Mamutprojekte" hat, dann sollte man doch eher gleich einen 100-Pinner nehmen. Die 64-Pinner reichen für meine Aufgaben. Beispiel: http://www.mikrocontroller.net/topic/163170#1557031
unten einige Links. TME hat z.B. vom "STM32F103RE" noch 10 auf Lager. Der R8 hat kein SDIO und nur 64KB Flash. Ist zum debuggen etwas dünn. Also nur die Speichervariante ab "C" also >= 256 K Flash.
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Lautsprecher (32 - 50 Ohm) Laustärker?
ist ein kleiner und einfacher verstärker, den ich schnell zusammenbauen kann. Und da ich hier einen LM386N-1 habe, würde ich den gerne verwenden und den verstärker dann mit einer 9V Batterie versorgen.
Die 8 Ohm sind doch am LM386 und nicht am Player. Da ist irgendwo noch der Wurm drin. Hast du den 10µF verbaut? Raus damit. Polarität des 250µF richtig?
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Fragen zu eigenem AVR-Board
ATMega64 != ATMega644, weil ATMega644 kann 20MHz! Die Belegung der Ports als 2x5polige Stiftleiste mit der Belegung wie im STK500 und STK600 wäre sinnvoll. Für Quarz eine isolierte Steckfassung erspart die
dann wandelt der LM1068-3.3 die auf 3.3 runter. Muss ich halt nur schauen, dass ich nicht 2 Quellen gleichzeitig dran hab. mit freundlichen Grüßen, Florian Weinhold
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RFID Tierchip auslesen für Katzenklappe(Pollin Board)
Tiny 2313 überreden den Tierchip zu lesen. Was muss ich änder, damit das geht?? "Config Hitag = 64 , Type = Em4095 , Demod = Pind.3 , Int = @int1 'konfiguriert den Timer und die Variablen für HITAG" so steht das im Pollin Code. Ich habe mir das BASCOM als Demo geholt und möchte damit auch
mir Pin 1 des LM2902 zu sein, welches zu RC6 des PIC führt. Es ist ein Signal welches, wenn ein RFID gelesen wird, mit 134kHz/32 wechselt, der Bitrate des fdx-b Protokolls - siehe http://www.priority1design.com.au/fdx-b_animal_identification_protocol.html
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Sound verstärken..
wäre das Bauteil eher ein Operationsverstärker, der hier für den notwendigen Pegel sorgen kann. Also, LM358 / LM324 o.ä. und ein paar Widerstände und Kondensatoren.
die Daten MP3 überleben. :-) Ich weiß jetzt nicht, wie der ZX81 die Daten aufgezeichnet hat, neim C64 Turbotape hätte ich starke Zweifel. MP2 könnte andererseits sogar gehen, das wurde extra so gebaut, daß die Phasenbeziehungen z.B. für Dolby-Surround-Signale erhalten bleiben. Kleiner Verstärker
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Übertragungsrate Netzwerk NAS zu gering.
So ists besser: https://downloadmirror.intel.com/25016/eng/PROWinx64.exe
Intel hat üblicherweise auch in aktuellen Paketen sehr > weit zurückreichende Treiber drin. 82579LM in HP-Rechner, nicht rebranded. Ebendieses PROWin64-Paket hielt sich für unzuständig. Hat vielleicht gelogen, denn der wird wohl sogar noch produziert, aber das ändert wenig. PS: Dass Intel bei Win10
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
Willi S. schrieb im Beitrag #5682239: > Ein LM358 ist aber schon was anderes als ein OPA2197 ??! ja, natürlich. damals wurde aber auch mit dem LM358 simuliert und die Sache blieb stabil nachdem ich dann OPA2197 eingepflanzt hatte. Wird dann vermutlich
stricke grade selbst mein Design um, aktuell sieht es so aus wie im Anhang mit LT1014 (ist ein präziser LM324). Vielleicht ist das auch eine Idee für dich. Strommessung geht via Lowside.
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Wirkungsgraf AB-Endstufe (LM3886)
Ich habe. 2 Lm3886 an einen Aluminium-Kühlkörper befestigt. Abstand ca 62,5mm Außenmaße Kühlkörper (25mm x 35mm x 195mm) Anschließend habe ich einen kleinen Lüfter befestigt, der in der Mitte des Kühlkörpers Luft
P2 = 50 W (am Ausgang abgegebene Leistung) P1 = 4 mal 50 W / Pi = 64 W (aufgenommene Gleichstromleistung) Pv = ( 4 / Pi - 1 ) mal 50 W = 14 W (Verlustleistung der Endstufe) Gruss
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MMC/SD Bootloader füt ATMega16
Hallo Stefan, leider beschreibt der Bootloader nur die ersten 64kb, d.h. er schreibt 64kb und die weiteren 64kb schreibt er nochmals über die ersten. (So sieht es zumindest aus.) Das Ergebnis sieht dann wie folgt aus: 00000 - 0F7F7 = 00 0F7F8 = 78 0F7F9
karl.M. but where is fusebits in bootloder ? Am i neede to chang it for other MC like atmega32 or 64 ?
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MEMS Mikro mit I2S auswerten
im Beitrag #4851120: > Im Konfigurator wird als Beispiel für 44,1kHz eine Frequenz von > 2x44,1+64 Bit angesetzt, als Samplefrequenz. Das ist mir plausibel, wenn > es Stereo wäre, wobei Ich nicht auf 64 Bits, sondern 32 komme. (?) "2x44,1+64 Bit angesetzt, als Samplefrequenz" ist sicher falsch
umschalten? Geht laut Datenblatt nicht. Es muss 2x32 Bit sein. "The Over Sampling Rate is fixed at 64 therefore the WS signal must be BCLK/64 and synchronized to the BCLK. "
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Kleiner XTEA in C (ohne 32 bit)?
@Jörg: -lm und -Os werden benutzt. Die vorgeschlagenen Casts sind IMHO falsch (das sind 32 bit, die um 11 bit verschoben werden - danach sind es immer noch mehr als 16 bit). @Hagen: - Assemböer-Code verstehe
>@Jörg: -lm und -Os werden benutzt. Die vorgeschlagenen Casts sind IMHO >falsch (das sind 32 bit, die um 11 bit verschoben werden - danach sind >es immer noch mehr als 16 bit). Aber das ist der index für ein
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Meine erste richtige Schaltung/Platine -- Bitte um Feedback!
50/index.html?;ACTION=3;LA=5011;GROUP=B319;GROUPID=4000;ARTICLE=84589;OFFSET=1000;SORT=artnr] IC1: LM 2574 N5 [http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LM-2574-N5/index.html?;ACTION=3;LA=5011;GROUP=A215;GROUPID=2912;ARTICLE=39826;OFFSET=1000;SORT=artnr] D2: 1N 5819 [http://www.reichelt.de/1N-UF-AA-Dioden/1N
3;LA=5011;GROUP=A5333;GROUPID=3020;ARTICLE=21624;OFFSET=1000;SORT=artnr] TEMP.: ------ IC3: LM 335 TO92 [http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LM-335-TO92/index.html?;ACTION=3;LA=5011;GROUP=A215;GROUPID=2912;ARTICLE=10469;OFFSET=1000;SORT=artnr] R14: 64Y-10K [http://www.reichelt.de/Praezisionstrimmer
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[V] hobby auflösung
94-840078 Lötzinn, bleifrei, Ý 1mm, 100g 6,95 EUR 6,95 EUR 2 94-100913 LM555CN 0,12 EUR 0,24 EUR 1 94-100914 LM556N, Timer-IC, 2-fach 0,17 EUR 0,17 EUR 5 94-120626 IR-Sendediode TSUS5200
PNP-Transistoren, 100 Stück 2,50 EUR 2,50 EUR 1 94-800060 Sort. IC-Fassungen, 8...64-polig, 1,00 EUR 1,00 EUR 5 94-100967 LM311D, SO8 0,10 EUR 0,50 EUR 2 94-100979 A110D 0,15 EUR
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Ideen für Projekte mit dem Infineon XMC 2Go Gesperrt
XMC 2Go Retro Computer :-) Meine Idee wäre ein ZX81 Emulator, für ARM Cortex M3 (64k Ram, 512k Flash) gibt es sowas schon und ob es für den ARM Cortex M0 (16k Ram, 64k Flash) auch funktioniert ist die Frage ?! Wem meine Idee gefällt kann sich ja mal bei mir melden. LG an die Forengemeinde
hat zwar kein DMA, aber: > Depending on the application needs, a total buffer capability > of 64 data words can be assigned to the … transmit FIFO buffers > of a USIC module. Cool, für ein SPI-TFT-Display 'ne feine Sache! Und 64KB Flash reicht auch für viele Glyphen (Buchstaben) und Widgets
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
Ich sehe ueberigens das du den LM324 mit 5V und 0V versorgst. So kann die Schaltung nicht funktionieren. Die braucht +- Spannungen. Und der LM324 ist auch etwas langsam. Besser TL084 und das ganze mit +- 12V. Der Jakob muss noch
dann könnte ich die Platine an Jakob schicken. Nicht so schnell... Ist das Absicht, daß beim LM324 eine negative Versorgungsspannung fehlt?
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Suche eine kleine [3 cm] Oszilloskop Röhre
Zahlen geknetet, und dir einen Wandler diemnsioniert, das ganze geht gerade noch bequem mit einem LM2577-Adj Eingangsspannung 11 bis 13V Ausgangsspannungen: 150V für Ablenkendstufen (damit sind in Brückenschaltung ca. 240Vss erreichbar) 1,1kV Beschleunigungsspannung (ehr für 7cm-Röhren, kann
www.mikrocontroller.net/topic/513320 Das mit der Heizspannung läuft zur Zeit über einen Stepp Down Converter mit dem Lm2596. So allen noch einen schönen Abend. Gruß bastler2022
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Moeglichst schnelle LED-PWM?
Schritte nimmt das Auge war, weil das Auge nicht linear ist. Eine andere Moeglichkeit waere ein LM2575 mit z.B. INA138 am Sense Eingang zuregeln und somit eine Konstantstromquelle aufzubauen. Die Dimmung uebernimmt ein AVR mit einem PWM Ausgang (RC Tiefpass). Der LM2575 schafft 500mA und ist im DIP8 Gehaeuse erhaeltlich, wenn Du den LM2575 mit einer Engangsspannunng von 22V betreibst kannst du einige LED's in Reihe schalten. Du koenntest Dir auch den INA138 sparen und einen OP benutzen. Die LEDs sind dann als Erdfreie Verbraucher
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[Sammelbestellung] µC-Board + RAM
Atxmega64/128a1u Die unterstützen auch den 4 port modus. Dadurch sollte man auch 8 bit SD RAM direkt anschließen können.
Egal, nehmen wir einen größeren Chip und verschwenden den Rest. :-) Vergleich LPC1788 / ATXMEGA64A1U ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Der ATXMEGA64A1U ist deutlich kleiner (TQFP100) und preiswerter ist er auch (2,90€). Dadurch wird auch das PCB kleiner und kostengünstiger. Auch der Layout-Aufwand
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ARM7 von Atmel oder NXP?
des ARM7 hat der nicht mehr. Devboard gibt es in Kürze: http://www.luminarymicro.com/products/dk-lm3s9b96.html Bietet alles, was Du suchst.
Device. USB Host hat der 2388 (144Pin). Wenn du warten kannst/willst wäre der LPC1766 und v.a. die LM3S9Bxx sicherlich interessant. Die LM3S sind für Q3/09 _angekündigt_. Wann die tatsächlich ausgeliefert werden weiß nur der Himmel. Ich bezweifle das das noch in diesem Jahr sein wird. Stand heute
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avr/4.8.3/../../../../avr/bin/ld: warning: -z relro ignored.
avr-gdbtui bin/avr-gdb :/opt/cross/avr> rpm -qf bin/avr-gdbtui cross-avr-insight-6.8.1-36.1.x86_64 Ist das evt ein Compiletime Option, die Suse unguenstig gesetzt hat? Irgendeine Moeglichkeit, dass zu ueberschreiben?
bin/avr-gcc Name : cross-avr-gcc Version : 4.8.3 Release : 1.1 Architecture: x86_64 Install Date: Mo 21 Mär 2016 17:59:20 CET Group : Development/Libraries/C and C++ Size : 99543046 License : GPL-3.0+ Signature : DSA/SHA1, Fr 21 Nov 2014 16:34:24 CET, Key ID
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32-Bit Arithmetik mit dem AVR
-O1 bringt nochmal knapp 190 Bytes obendrauf und die Zeile wird mit 326 Bytes übersetzt. -lm beim Linker reinzuschreiben hatte keinerlei Auswirkungen.
r24, r25 5e: 80 93 62 00 sts 0x0062, r24 62: 62 95 swap r22 64: 6f 70 andi r22, 0x0F ; 15 66: 44 0f add r20, r20 68: 44 0f add r20, r20 6a: 63 70 andi r22, 0x03 ; 3 6c: 64 2b
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128x64 Grafik LCD An Atmega 8/16/32
Hallöchen, Bin nun im Besitz eines Grafischen 128x64 LCDs von Pollin (TG12864B-13) mit einem KS0108 kompatiblen Controller. Ich hab folgende PINS aus dem Datenblatt: 1 -> VSS 2 -> VDD 3 -> V0 4 -> D/I 5 -> R/W 6 -> E 7 -> DB0 8 -> DB1 9
ausgeben. Dein Display hat übrigends zwei Controller. Genau genommen hast du zwei Displays mit jeweils 64*64 Pixel vor dir.
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EEPROM Schreibzyklen
Es gibt eine schicke Alternative zu üblichen EEPROMs - den 48L512 bzw. 48LM01 von Microchip. Das ist eine Kombination aus schnellem SPI-RAM und EEPROM, das sich selbst darum kümmert, den RAM-Inhalt ins EEPROM zu übertragen und umgekehrt. Die Übertragung erfolgt automatisch bei
Wenn man nur drei Konfigurationsbytes sichern möchte, ist das allerdings leichter Overkill, bei 64 bzw. 128 kByte Kapazität.
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Brötje ISR Plus Kommunikation / LPB
Berechnung analog Innentemperatur: Bytes 10+11 von HEX in Dezimal umwandeln ("01FF"=>511) und durch 64 teilen (511/64=>7,984375°C). Ebenso ist hier noch offen, wie die negativen Zahlen dargestellt werden. Späte Grüße Sascha
ff 00 fc 02 00 14 02 15 00 02 0a 00 01 00 00 fa f1 cb 78 0e 00 04 c0 02 00 14 86 05 05 00 64 f5 60 78 18 04 00 0c 02 00 14 87 05 05 00 64 00 5a 00 ef 03 f7 00 00 a2 d0 ee 76 78 0e 01 04 c0 02 00 14 a6 05 05 00 64 f5 81 78 18 04 01 0c 02 00 14 a7 05 05 00 64 00 8a 00 64 03 e8 00
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[S] ELV 7000er Serie
lästern. Damals aber war es, genau wie die Bücher "1001 Schaltungen" oder die Basic Listings in der C64, einfach klasse Schaltungen nachbauen zu können oder Bausätze kaufen zu können. Als Jugendlicher hatte ich mir den Karaoke Verstärker mal als Bausatz gekauft und aufgebaut. Da gab es halt noch kein
funktioniert. Ansonsten könntest du natürlich umbauen. Zum Beispiel ein 15V Netzteil nehmen und den LM7805 hinter den LM7812 hängen. 🤷♂️
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Bandpassfilterschaltung
Josef L. schrieb im Beitrag #7173618: > TL072 mit 3 MHz Grenzfrequenz ist sicher OK, LM358 > ginge aber auch, da hat jeder einzelne Opamp noch knapp 30dB > Leerlaufverstärkung bei 40 kHz. Vorsicht: ein OPA muss auch im Sperrbereich noch einiges an Verstärkung mitbringen, denn sonst ist er nicht in der Lage dort die Dämpfung zu machen! LM358 würde ich deshalb ausschließen, selbst der TL072 kann grenzwertig sein. Das hängt auch von der Filterstruktur ab. Früher gab es mal das Tool FilterPro von TI zum Download, dort wurden die Randbedingungen
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64 Bit Timer einstellen
Timer zählen soll muss ich in zwei 32 Bit Register schreiben. Also es wird für ein 64 Bit Timer, Intern Timer A (32 Bit) und B (32 Bit) benutzt/verschaltet. Laut Handbuch: When a 32/64-bit Wide GPTM is configured to one of the 64-bit modes, GPTMTAILR contains bits 31:0 of the 64-
B Interval Load (GPTMTBILR) register contains bits 63:32. Eingebunden wird natürlich dazu die "lm4f120h5qr.h" [c] //Timer disable (GPTMCTL) //P.737 WTIMER0_CTL_R = 0x0; //Timer A configuration, 64 Bit (GPTMCFG) //P.727 WTIMER0_CFG_R = TIMER_CFG_64_BIT_TIMER; //64 Bit Timer
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8038 nachbilden
nachzubilden? Wenn ein Chip legendär und rar genug ist wird das tatsächlich gemacht: https://www.c64-wiki.com/wiki/SwinSID
nachzubilden? > > Wenn ein Chip legendär und rar genug ist wird das tatsächlich gemacht: > https://www.c64-wiki.com/wiki/SwinSID Für den LM3909 gabs auch Ersatzschaltungen z.B. von Elektor.
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Referenzspannung für ADC runterteilen
des MCP3301 heißt es: VRef min: 400mV Current Drain max: 150µA Die Referenzspannung ist ein LM4140-2,5 ... Der kann wohl ohne Probleme 8mA Strom liefern. Das Sensor-Frontend selbst hat eine Eingangsimpedanz von 500kOhm am Referenz-Pin.
erniedrigen der Referenz durch 8 teilt, hat man einfach 3 bit mehr an Rauschen. Die kriegt man mit 64 Additionen weg, aber dann koennte man auch gleich den Bereich, dh Referenz, gleich lassen und 64 Additionen machen. Dann kriegt man auch 3 zusaetzliche Bits. Theoretisch, bei gleichverteiltem Rauschen