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Einfaches Labornetzteil mit LM723
Also ein LM (µA, UA, MAA oder wie die alle heißen) 723 geht gar nicht. Lies hier mal was die Fachleute so dummes schreiben. Auch ein xx709 ist bäää genau so wie ein xx741 und auch neuerdigs gehören Z-Dioden
Hz aufwärts angegeben. Beim LM723 seltsamerweise ab 100 Hz. Ob jetzt ein LM723 mit 86uV bei 5V ausgang = 17ppm 100Hz-10kHz oder ein LM317 mit 30ppm 10Hz-10kHz besser ist? Oder steigt der LM723 unter 100Hz so stark an daß er trotzdem
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Linearnetzteil mit LM317 + Bypass
mit dem LM723? MfG
> 2. Könnte ich auch einen anderen OP nehmen? Ja. Wenn er 41V aushält. Das hält nicht mal der LM301 aus. Auch daher ist die Schaltung eher als theoretisches Beispiel zu verstehen. Man bräuchte einen LM201. Mit einem LM358 könnte man auf die -6V verzichten und es reicht ein 35V OpAmp. Dann könnte
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Stromsenke verschiedene OPV
gab es dasselbe Problem. Da ich dieselbe Schaltung schonmal aufgebaut hatte, allerdings mit einem LM358 (und diese wunderbar funktionierte) hab ich den TL072 mal durch den pinkompatiblen LM358 ersetzt. Und plötzlich tat das Ding. als ob nichts gewesen wäre. Meine Frage wäre jetzt: wie kann das
ausgenommen) kann man sagen, das OPV mit PNP Eingängen (PnP transistoren in der Eingangsstufe) wie z.B Lm358 von GND bis etwa 1,5V unter UB arbeiten. Das Gegenteil sind welche mit NPN Eingangsstufen. Die Funktoieren dann eben umgekehrt vom +UB bis etwa 1,5V über Masse. (z.B. LM348) Der TL072/082
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Bestimmte Spannung von 5V mit 1N4001 ableiten möglich?
nur mit einem OP, dessen Eingangsspannungsbereich so weit herunter geht, also *nicht* mit einem µA741.)
> Ich verwende jetzt den LM317 mit zwei Widerständen 120 und 100Ohm für > die Referenzspannung. theoretisch sollten es 2,78V sein sind aber nur > 2,28V. Das passiert, wenn man die beiden Widerstände vertauscht. Der LM317
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Versorgungsspannung Operationsverstärker
lit/ds/symlink/ua741.pdf Also musst du V+ mit 10V und V- mit -3V haben. Und natürlich muß die Mindestspannungsdifferenz zwischen V+ und V- eingehalten werden. Dein Problem lässt sich jedoch mit dem billigsten der
irgenwas in die nähe von 30V. Als Komterator wäre hier allerdings für diese Anwendung eher ein LM 393 angesagt.
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Einstellbare Abschaltverzögerung mit FET und Kondensator
Haufen werfen(Fast ;)) Ich hab die PWM schon vorher mal gebaut, leider ergab mein Versuch mit einem LM709 von Konrads Zeiten dass die Konfiguration mit 10k als Begrenzer für die PWM nicht funktioniert ;( In der Simulation funktionierte es erst mit 12k. Liegt das am Eingangsoffset? Oder ist der Gänzlich
vielleicht doch umdimensioniert werden müsste. Nimm mal was halbwegs zeitgemässes. Nein, kein uA741.
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Spannungsaddierer - LM741
Widerstand darunter zusammen mit dem vor "Input" sind teil des Addierers. Die Addierschaltung benutzt einen LM741 als OpAmp. Der zweite 741'er soll das Signal invertieren, da aus der Addierschaltung ja ein umgepoltes Signal kommt. An Output möchte ich gerne später die Werte messen. Das alle Widerstände 560
eigentlich gut, gibt es sonst noch etwas zu bemängeln? VIelleicht noch einen zusätzlichen R zwischen LM741 links und Masse?
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Kondensatormikrofon an OP
den LM348N bekommen, der aber so weit ich das sehe immer in positive und ne negative Spannung braucht?
bei Conrad und hab >da nach nem OP gefragt, der ebenfalls diese Funktion unterstützt und >habe den LM348N bekommen, der aber so weit ich das sehe immer in >positive und ne negative Spannung braucht? Du hast Recht, der LM348 ist vom Wesen her ein 741 und kein 324. Der LM348 dürfte daher eine deutlich
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OQ0012 Ersatz Datenblatt
Scheinbar irgendwas analoges - LM317/LM337-Pärchen, LM324 und jede menge passives Gelumpe... Poste mal die Schaltpläne, nur damit lässt sich (vielleicht) die Funktion der ICs rekonstruieren - die Schaltpläne und das Baugruppen-Verschaltungsdiagramm
gebraucht für einige hundert Euro. Da musst du eine andere Version als ich haben, nebst einigen 741 sind in meinem die einzigen ICs drei ECL-OR-Gatter.
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Schaltschwelle bei Atmega digital Eingang
Mich wundert zudem immer noch, dass, wenn Leute über einen Komparator sprechen oder schreiben, ein Lm741 oder Lm358 ins Spiel kommt. haben die alle zuviel Science Fiction im Kompendium gelesen. Selten findet man jemand, der einen Komparator will und auch einen benutzt. Vielleicht war es immer
so mein Ding. Daher bitte ich, meine stümperhaften Versuche, da eine Komparator-Schaltung mit einem LM741 zu bauen, zu verzeihen. > Desweiteren fehlt deiner Schaltung eine Hysterese und ein 741 wird auch > kaum an +5V/0V funktionieren. Doch, er funktioniert an +5V/0V ganz zufriedenstellend - wenn
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Taugt dieses Labornetzteil was?
Interessant. Man sieht mal wieder deutlich, das Überall nur mit Wasser gekocht wird. Wobei das OPV741-"Wasser" schon ganz schön abgestanden ist. :-) In einem solch modernen Gerät hätte ich mindestens einen uC erwartet. > > Was mir direkt aufgefallen ist. > 1. Netzgleichrichter 1N5402. Das sind
nach wie vor Zweifel ob der verlinkte Plan (vielen Dank!) mit dem des Gerätes identisch ist. Einen LM741 finde ich im Plan, nicht aber im Gerätt und: gibt es den überhaupt als SMD??? > ... > Ps.: Seit wann dürfen netzspannungsführende Leitungen in Chinanetzteilen > eigendlich Auch hier meine
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aktiver Bandpass Operationsverstärker gesucht
Beitrag #2269804: > Könntest du mir ein paar nennen TL071,072,074, NE5534, OP07, OPA627, OPA604, uA741, LM324 ... > und auf welche Eigenschaften muss man > bei der Wahl beachten? Welche Anforderungen stellst Du? Gruß Jobst
Die Sperrbänder sollen ja schließlich auch noch bei höheren Frequenzen ausreichend sperren. Z.B µA741 mit nur 1MHz GBW wird da kläglich untergehen ...
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SOUNDRX - Datenübertragung/Bootloader PC -> µC über PC-Soundkarte
über USB zu ermöglichen, dann > stellt sich das Problem erst gar nicht. Die Schaltung mit dem LM741, kostet unter 50 Cent. Das schaffst Du nicht mit einem USB->Seriellwandler zu unterbieten. Außerdem sparst du den MAX232 in Deiner Schaltung. Stattdessen brauchst Du nur einen LM741 + 2 Widerstände
die interne Referenz geschaltet werden kann. Dadurch könnte man sich die externe Beschaltung mit dem LM358 sparen.
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Sinussignal in Amplitude und Offset variieren
Sieht aus wie die typische Crossover Verzerrung eines LM324.
da dieser kein Voltmeter hat und die Spannungen immer relativ sind. ältere Modelle wie z.B. der LM741 hatten allerdings intern Zenerdioden in der grössenordnung von 7Volt verbaut, was wiederum erklärt, warum diese mit 5V UB niemals funktionieren können. LM358 oder eben die besseren davon können
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Brücke Spannung AD Wandlung
Spannungsmessung und anschließender A/D Wandlung in einem ATMega. Ich habe eine Differenzverstärker aus einem uA741 aufgebaut und in den Brückenzweig geschaltet. Die Ausgangsspannung lese ich über den ATMega an Pin ADC0 gegen Masse ein. Die Brücke ist ebenfalls ein die Versorgungsspannung des ATMegas geschaltet.
immer noch im Rahmen dessen was an den ADC-Pin darf: 0-5V(*2). Kleine Frage nebenher: Kann der µA741 am Ausgang bis auf Masse runter? Der LM324 kanns. mfg mf PS: (*1)Ein OP ist ja noch frei. Den lass diesen gewollten Offset Aufaddieren. (*2)Auslesen des ADC ergibt bei Vin>Referenz halt eben
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Spannungsabhängige PWM-Steuerung?
dass mir eine variable Spannung liefert und mit der möchte ich das Puls- /Pausenverhältnis steuern. LM358 oder µA741 hätte ich auch.
Sven Z. schrieb im Beitrag #2218475: > LM358 oder µA741 hätte ich auch. Das sind keine Komparatoren, sondern OPVs. Und dazu noch ziemlich lahme und veraltete. Gruss Harald
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Eagle lib: LMC6081 oder ähnlich?
Praktisch alle OP-Amps haben das selbe Pinout, z.B. 741.
Ja, z.B. LM324... oder /alle anderen/. Mach dir doch selber mal die Mühe nachzuschauen statt jede Kleinigkeit nachzufragen.
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Wer kennt die Schaltung (Netzgerät) ?
gleiche Meinung wie Walter-R Die alte Schaltungen funzen bis heute ohne Probleme. Ganz klar aber der LM723 ist schon ein betagter Kammerad.
verbessert. Das stimmt so natürlich nicht. Wenn es keine Unterschiede gäbe, würden wir heute noch LM741 und 1N3055 nutzen...Da sind doch schon "kleine" Unterschiede feststellbar, die sich auch und gerade bei einem Linearnetzteil zeigen würden. Nur braucht man solche Netzteile heute eh immer weniger.
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Brötje ISR Plus Kommunikation / LPB
Sascha K. schrieb im Beitrag #2985786: > Google verrät dass das ein LM4040CIX3-2.5 sein > soll. Kann man denn daraus ein Gerät versorgen... soll ja ein Shunt > sein??? Ja das könnte stimmen hab das mal bei MAXIM rausgesucht http://www.maximintegrated.com/datasheet
anlegen wenn sie nicht exsistiert) diese Zeile einfügen: [code]LDFLAGS += -Wl,-u,vfprintf -lprintf_flt -lm[/code] Ich habe die Werteausgabe über das ecmd-interface nur mit float hinbekommen deshalb wird das große printf benötigt. Sonst bekommt man nur ? bei den Werten angezeigt.
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LM317 Konstantstromquelle, was taugt sie?
> Könntest du mir bitte noch einen OP nennen der bis zu 1A liefert? L272, LM675, alle nicht grösser als ein LM317. Als LED-Konstantstromquelle geht der LM317 noch, LEDs sind nicht so kritisch, aber bei komplexen Lasten liefert der alles andere als Konstantstrom:
bleibt bei den meisten Leuten nur hängen "LM317 taugt als KSQ".
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Alten OP identifizieren -- Typ VRE/1 bzw. BN2083 von Firma Fuba
Harald Diese alten Hybriddinger sind teilweise schneller als zumindest Wald-und-Wiesen-Monolithen ala 741/LM324/.., da damals integrierte PNP-Transistoren seeeehr langsam waren.
auch sonst nach heutigen Ansprüchen mäßige Drift, Offset und Verstärkung (selbst ein Oldie UA709 bzw. 741 ist da weit besser). Sowas wie das Fuba Teil habe ich auch noch hier liegen, ebenso ein paar US Typen im Duroplastgehäuse. Lustige Deko, aber ansonsten eher unbrauchbar.
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Linearnetzteil
falsch umgesetzt? Die Beschriftung im Schaltplan werde ich noch ein bisschen verbessern. Statt der LM336 Referenzdiode tut im Moment ein ganz ordinäre 5,6V Z-Diode ihren Dienst. Bastelnde Grüße Sebastian
Ausgangsspannung + Verlusten bleibt. Nimm lieber 15000uF. Ansonsten hat man sich halt mit den unsäglichen uA741 die Notwendigkeit der -12V Hilfsspannung eingehandelt. Als ob in den letzten 40 Jahren keine besseren OpAmps erfunden wurden...
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Eine Frage zur Gundschaltung-Verstärkung
.) Um die Grundschaltung zu verstehen bzw. zu realisieren habe ich mich bei Conrad 2 Ops einmal UA741CN und den TLC271CP geholt. Ich habe erstmal den UA741CN an meinem Netzteil Voltcraft PS 2403 (einmal Vcc=15V und Ue=1V) wie in der Schaltung(sehe Anhang) angeschlossen, leider war das Ergebniss überraschend
Schick den alten LM741 in Rente. Der ist kein Rail To Rail OP und kann damit nicht bis an die Versorgungsspannung ran weder am Eingang noch am Ausgang. Nimm einen modernen Rail To Rail OP wie TS912 und dann klappt das
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BC547 wird heiß trotz selber Schaltung!
testet >abgedruckt worden! ;-) Oh ja! Einmal gab es in der ELRAD Meßschaltungen rund um einen 741. Einige Zeit später gab es die gleichen Schaltungen mit einem LF356. Da stand dann ganz lapidar: "Wenn man diese Schatungen mit einem 741 aufbaut, wird man feststellen, daß sie nicht mehr funktioneren
Den R3 von 1K der in einer LM741 Schaltung noch Sinn machte (Offsetstrom) hat man dann einfach auch uebernommen bei einem LF356. Nur hier machen die 1K bei einem JFet OP keinen Sinn.
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OPV mit Offsetkorrektur gesucht - LM741 noch zeitgemäß?
LM741 und LM358 sind sicher nicht zeitgemäss für präzise Vorverstärker. Offsetkorrektur ist aber auch nicht zeitgemäß, moderne OpAmps sind lasergetrimmt besser als du es mit einem Trimmpoti je kannst und
dieses Trimmpoti im Laufe der Zeit stabil bliebt. AD8538, MCP651, TS913 sind 40 Jahre moderner als uA741 und LM324.
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Sinus aus Rechteck oder Dreieck mit uA741?
uA741 um die Ausgabe von Sinussignalen erweitern, nur bin ich leider auf noch keinen passenden Schaltplan gestosen. Ich würde mich sehr über Tipps diesbezüglich freuen, da ich neu in diesem Gebiet bin und
ihm, in denen er einen Sinus bis zu 50MHz erzeugt. Auch an eine Schaltung mit mehreren kaskadierten LM13700 erinnere ich mich dunkel.
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Grobe Signalauswertung mit einer Fotodiode
sondern nur diese >Peaks... Ist einfach. >(kann der Transimpedanzverstärker überhaupt mit dem OP 741 >funktionieren? Hab gelesen, dass der nicht so gut ist...) Kann schon, aber das ist die älteste Gurke vor dem Herrn. Nimm wenigstens den LM358, und der ist schon alt. Dein 741 brauch bipolare
Du mußt uns schon einen Schaltplan zeigen... Achtung, der 741 ist kein Rail-to-Rail Typ und wird anstelle eines LM358 eher nicht funktionieren. 50Hz Brumm ist eigentlich kein Problem bei einer solchen Schaltung, wenn du sie kompakt aufbaust, also die Fotodiode
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Problem mit Gleichspannungsverstärker
wie ich meine verbessern müßte? Bin für jeden Hinweis dankbar! Schaltung im Anhang als Bild: Ein LM555, der als Ladungspumpe arbeitet, zur Erzeugung einer negativen Hilfsspannung von ca. -2,5V für den OP-Amp 741, dieser arbeitet als gegengekoppelter nichtinvertierender Verstärker. Gegenüber der abgebildeten
uA741 ein millionefach bewährter OP-Amp. Oder? Der TS902/TS912 hat auch schon mind. 15 Jahre auf dem Buckel, aber gut, er ist zwar etwas teurer als der uA741, doch sind darin 2 OPs enthalten. Hab hier noch
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Röhrenverstärker allgemeine Frage
, weil die Anstiegszeit der damaligen ( Germanium ) Endtransistoren viel zu langsam war. Auch Ics LM741 und Konsorten waren in der Anstiegszeit nicht ausreichend. Das hatte zu Folge, das die Gegenkopplung immer zu spät kam. Aber heute sind ausreichend schnelle ICs und Transistoren kein Thema mehr,
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Leistungs-KSQ mit LM317+Leistungstransistor
und hat natürlich nicht grad dafür geeignete Bauteile dar. Deswegen muss ein einfacher Weg mit nem LM317 und ein paar passiven und aktiven Bauteilen her. Der 2N706 (Q1) soll ein Leistungsfähiger NPN Transistor sein. Über R3 Soll der Strom einstellbar sein. Wenn ich die LM317 KSQ richtig verstanden habe
Hat dein Kollege statt dem LM317 nicht vielleicht ein OPAMP (LM324, LM358, LM741)? Das wäre für mich naheliegender für eine Stromquelle. Soll das als Überstromschutz hinter eine Spannungsquelle geschaltet werden? Oder eine eigenständige
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komparator in multisim
Seit wann ist der LM324 ein Komparator?????
sachen nicht wirklich verstehe. Warum finde ich den 741 nirgends in den listen von den op, sondern nur unter "Wähle alle Familien"? und was hat es mit den einzelnen A,B,C,D auf sich die man bei bestimmten bauelementen, wie z.b. dem LM324 auswählen kann?
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Guter, bezahlbarer OP für aktive Frequenzweiche gesucht.
an 600 Ohm), in steigendem Preis LM/MC/RC1458 (JRC) in jedem billigen Japanteil drin, eigentlich ein Doppel uA741 (geringe Slew rate) M5218 (Mitsubishi) ein Doppel uA741 mit garantierter THD NJM/RC4558 (nicht so rauscharm wie NE5532
DUAL baut im CV1700 den LM833P ein (RC4558 Ersatz): (siehe auch: https://www.ti.com/lit/an/sboa067/sboa067.pdf) LM 833 P (Texas Instruments) The LM833 is a dual operational amplifier with high-performance specifications for
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Unbekanntes Bauteil
des Aufdruckes die '471' ins Auge. Vielleicht ein OPA (Link National Semi http://www.national.com/ds/LM/LM741.pdf) ?
Aufdruckes die '471' ins Auge. Vielleicht > ein OPA (Link National Semi http://www.national.com/ds/LM/LM741.pdf) ? 471 != 741 :-)
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Hilfe bei Tageslichtschalter für 24V
anzupassen. Die Schaltung hab ich von http://bastelmolch.ba.funpic.de/licht.HTM (Dämmerungsschalter mit LM741 ) Zumindest schaltet hier ein Transistor das Relais und nicht direkt der Komparator und der Kondensator soll auch noch ein Flattern des Relais verhindern. Die Ursprungsschaltung ist auf
getrennt wird, und so eine umgekehrte Spannung induziert. Macht das so Sinn? Kann ich den Komparator LM293 lassen oder sollte da der Operationsverstärker LM741 rein? Gibt es bei den Werten für die Widerstände und dem Kondensator wegen der erhöhten Spannung etwas anzupassen ?
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
Anja Kennst du einen ( richtig !! ) schlechten Bipolar OP. Der uA741, der MC1455 und der LM324 sind diesbezüglich offenbar auch schon viel zu gut. schon kurios. Jetzt sucht man mal einen grottentief schlechten OP, und man findet keinen. Ich habe es auch schon mal
>Kennst du einen ( richtig !! ) schlechten Bipolar OP. Der uA741, der >MC1455 und der LM324 sind diesbezüglich offenbar auch schon viel zu gut. Ralph, das "schlecht" bezieht sich nicht auf die Innenschaltung, sondern auf den Herstellungsprozess. Früher hatte
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labornetzteil
FS 12/73, nur von ELV wiederendeckt 37 Jahren nach Veröffentlichung in der FUNKSCHAU, und nun mit LM324 (statt 741) versehen .-) Aha, ein 1MHz GBW OPV wurde durch einen .. MHz GBW OPV ersetzt. Dabei den Rest der Schaltung noch wesentlich verschlechtert durch einfügen einiger bescheuert dimensionierter
braucht er aber bereits eine funktionierende regelbare Spannungsquelle (in Form eines Pärchens aus LM317/337 oder zwei LM317) und die ist mit einem integrierten Regler am schnellsten und vor allem am sichersten aufgebaut. Was Besseres kann er sich dann mit viel Zeit (die wird er brauchen, mit 10 Minuten
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Real to Real op
Hallo, kennt jemand von euch einen Real-to-Real OPV der von der pinbelegung her zum LM 741 passt. ich habe eine recht komplizierte Platine geätzt und als NiCr-Ni Sensor Verstärker benutze ich blödeweise uralten LM741 die Ausgangsspannung ist ja jetzt nicht linear zur Eingangsspannung
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Labornetztgerät: Frage zum Stromlaufplan
dies möglich? > > Danke > > Johannes Mal drauf geschaut. Du musst sicherstellen, dass der LM741 (N1, N2) seine negative Betriebsspannung erhält. Die bekommt er über die Zenerdiode V6. Dort liegt -6,2 V gegenüber der Mittelanzapfung von T1, dem Bezugspunkt GND der Regelung. Dein Netzteil wird
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Komparatorsuche 5V und mind. 2 Ampere
z.b LM741 und 2N3055
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Signalanpassung mit OPV läuft nicht
Kann gut sein, ich habe einen LM741 verwendet...
René schrieb im Beitrag #2020720: > Kann gut sein, ich habe einen LM741 verwendet... Kann nicht sein, ist so. Nimm einen LM358 o.ä. und es wird höchstwahrscheinlich funktionieren.
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L200 Soft Start - Wert von "R"
Flohmarkten oft Stangenweise rumliegen sehen. Allerdings finde ich den weniger ueberholt als der LM741 und der wird in der letzten Zeit ja auch oft wieder ausgegraben. Olaf
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Leckstrom Operationsverstärker-Eingang
>Das Schaltbild des 741 ist hier dargestellt: > >http://wwwex.physik.uni-ulm.de/lehre/physikalische... Das ist nicht die Innenschaltung des 741: http://www.national.com/ds/LM/LM741.pdf Außerdem darf man sich nicht
> Das ist nicht die Innenschaltung des 741: > http://www.national.com/ds/LM/LM741.pdf OK, aber vom Prinzip her sind viele bipolaren OPV so ähnlich aufgebaut. Auch nach der Schaltung aus dem Datenblatt ist es so, dass bei einer großen
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suche OPV als Ersatz
ein Anfänger schrieb im Beitrag #2003967: > ein halber LM358 wäre ein.... ? Wenn er nicht pinkompatibel sein muss zum Beispiel LM741. Aber da gibt es sicher noch hundert andere. Gruß
ein Anfänger schrieb im Beitrag #2003967: > Hallo, > ein halber LM358 wäre ein.... ? ein Anfänger schrieb im Beitrag #2003993: > 741 hab ich da, dann nehm ich den. > Danke Das kann sehr sehr ins Auge gehen, denn der 741 kann nicht (so ohne weiteres) unipolar
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Tiefentladeschutz funktioniert nicht
Der 741-OPA ist nicht in der Lage, den Ausgang auf Null zu bringen. Vorschläge: - nimm einen LM358 / 324, die können das. - teile die Ausgangsspannung des 741 soweit herunter, dass er bei z.B. noch 3V Ausgangsspannung
Vielen Dank für die Antworten. Ich werde mir mal ein paar LM358 besorgen. Der LM324 ist mir für die kleine Schaltung zu groß. BG Andreas
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Eagle - Anfängerfragen
Geht doch. Der Trick dabei ist "unschärfer" zu suchen. Es gibt z.B. den 741 in allen möglichen Variationen bzw. Herstellern. Dann steht vorne LM oder µA usw. dann 741 danach, je nach package, nochmals das ganze ABC. Also such einfach nach *741* (mit den Sternchen). Dabei solltest