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Nach Zehn Stunden kein Versicherungsschutz Gesperrt
Berufe, wo Schichten von mehr als 10h normal sind. Ich sage nur mal Arzt... Wenn der nach 14 h Herz-OP nach hause will, ist er nicht mehr versichert?
5. entgegen § 9 Abs. 1 einen Arbeitnehmer an Sonn- oder Feiertagen beschäftigt, 6. entgegen § 11 Abs. 1 einen Arbeitnehmer an allen Sonntagen beschäftigt oder entgegen § 11 Abs. 3 einen Ersatzruhetag nicht oder nicht rechtzeitig gewährt, 7. einer vollziehbaren Anordnung nach § 13 Abs. 3 Nr. 2
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Netzteil für Röhrenvorstufe
14%). Da ist die Spannung am Reglerausgang wie zu erwarten deutlich unter 12V. Allerdings wären die 11,2V für die Schaltung des TO wohl kein Problem. In der 2.Messung Trafospannung auf 10,8V (-10%), was eine Spannung von ca. 11,8V am Ausgang ergibt. Eine 3.Messung erfolgte mit einer Trafospannung von 11,5V (ca. -4%). Am Brücken gleichrichter liegen jetzt ca. 14V an womit der Regler die 12V (das getestete Exemplar 12,1V) einregelt. Die bleiben von nun an auch konstant, wie eine 4. Messung mit einer Trafospannung
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Lineares Labornetzgerät schwingt
weiß nicht was du meinst, was fehlt denn deiner Meinung nach? Ich habe vorher noch nicht viel mit Op-Amps gemacht.
weiß nicht was du meinst, was fehlt denn deiner Meinung > nach? Ich habe vorher noch nicht viel mit Op-Amps gemacht. Die Verstärkung der OP ist sehr hoch, die kleinen Cs bringen da auch nicht viel. Jede winzige Abweichung führt zu einer "Schockreaktion" der OP und die drehen voll auf. Die Leistungstransistoren
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Wie Ruhestrom durch Q9 & Q10 einstellen?
Ich habe diesen Schaltplan aus dem www gefischt. Zwei rudimentäre OP-Verstärker arbeiten gegeneinander/miteinander : Der erste OP besteht aus Q1, Q4 und Q10. Der zweite OP besteht aus Q2, Q3 und Q9. Das sieht einigermaßen elegant aus, diese totale Symmetrie mag dem
Ja, R24, R25 und Q11 bilden sowas wie eine einstellbare Z-Diode
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
nochmal der Grund, wieso die Standard-Schaltung in > Form einer stromabhängigen Stromquelle mit Op und Emitterstufe nicht > geht? Hi, Du meinst im Standardschaltung in Bezug auf den IL300?? oder willst Du einfach einen Op an einen OK hängen? Der ist nicht linear... Ich brauche den OP hinter
den OP hinter dem IL300 nicht, weil das Signal später > sowieso an den OP der Netzteilregelung geht Nein nein, ich meine die Schaltung rechts: http://electronicdesign.com/site-files/electronicdesign.com
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Preisgestaltung AVR: Reichelt vs. Farnell
, aber du bestellst nun mal beim Zwischenhändler. Es ärgert mich immer wenn ich für einen guten OpAmp so viel bezahlen muss wie für einem ATmega256, obwohl die Fertigung bestimmt nicht teurer ist und der AVR aus viel mehr Silizium besteht als der kleine OpAmp. Hab mal ein Beispiel gefunden:
> Es ärgert mich immer wenn ich für einen guten OpAmp so viel bezahlen > muss wie für einem ATmega256, obwohl die Fertigung bestimmt nicht teurer > ist und der AVR aus viel mehr Silizium besteht als der kleine OpAmp Gute OpAmps werden laserabgeglichen
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Negative Spannung verwenden?
evtl. durch andere Dimensionierung kompensieren. Ist er variabel oder unbekannt, kommt man um den OpAmp nicht drum herum.
Vorschlag mit den +2V am nichtinvertierenden Eingang des oberen OpAmps so viel schlechter sein soll ;-)
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Heltec LoRa32 Evaluationboard
dann sind Deine Pin Definitionen falsch. nutze diese: SS (CS)= 8 SCK (CLK)= 9 MOSI = 10 MISO = 11 RST = 12 BUSY = 13 DIO (also irq) = 14
(0x42): 0xAA OpMode Register (0x01): 0xAA FreqMSB Register (0x06): 0xAA Board bestellt über amazon: APKLVSR LoRa ESP32 Development Board, LoRa V3 Board with OLED Display and Antenna USB C Dual-Core IOT Board 240MHz
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Aluachse in Aluführung: Fraß -- Öl gesucht
#4164884: > Bzw. Die Übersicht: > http://pashko911.ucoz.ru/photo/prijomnik_tecsun_pl660/3 ALPS EC11B15202AA kommt m.M. dem gezeigten am nächsten. http://www.alps.com/prod/info/E/HTML/Encoder/Incremental/EC11/EC11B15202AA.html Ggf. muss die Welle vorne ein Stück gekürzt werden.
>> Bzw. Die Übersicht: >> http://pashko911.ucoz.ru/photo/prijomnik_tecsun_pl660/3 > > ALPS EC11B15202AA kommt m.M. dem gezeigten am nächsten. > > http://www.alps.com/prod/info/E/HTML/Encoder/Incremental/EC11/EC11B15202AA.html > > Ggf. muss die Welle vorne ein Stück gekürzt werden. Oh,
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LTSpice OP TL082
VLN 0 4.715E6 -5E6 5E6 5E6 -5E6 GA 6 0 11 12 282.8E-6 GCM 0 6 10 99 8.942E-9 ISS 3 10 DC 195.0E-6 HLIM 90 0 VLIM 1K J1 11 2 10 JX J2 12 1 10 JX R2 6 9 100.0E3 RD1 4 11 3.536E3 RD2 4 12 3.536E3 RO1
VLN 0 4.715E6 -5E6 5E6 5E6 -5E6 GA 6 0 11 12 282.8E-6 GCM 0 6 10 99 8.942E-9 ISS 3 10 DC 195.0E-6 HLIM 90 0 VLIM 1K J1 11 2 10 JX J2 12 1 10 JX R2 6 9 100.0E3 RD1 4 11 3.536E3 RD2 4 12 3.536E3 RO1
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uC's und Elektronik vor 1990
Nichtverzweifelter schrieb im Beitrag #6562086: > DOS 3.11 Wann soll es denn ein DOS 3.11 gegeben haben?
Jörg W. schrieb im Beitrag #6562103: >>> DOS 3.11 >> >> Wann soll es denn ein DOS 3.11 gegeben haben? > > Krümelkackerei … er wird wohl ein 3.30 gemeint haben, oder halt > allgemein 3.x. Dos 3.11 war m.W. das erste DOS mit Netzwerkfähigkeit
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Regelung für Labornetzteil (Anfängerentwurf)
beim Darlington wären es 2. Die Schaltung aus dem GIF Bild ist eventuell nicht stabil, je nach OP wären noch Kondensatoren an den OPs nötig, als Gegenkopplung.
www.mikrocontroller.net/topic/173380#1663843 Zitat: "...Im heute ausgemessenen Gerät steckt ein quad-OP(MC33174), von dem auch alle 4 OPs benutzt werden. Wenn ich das richtig gesehen habe, werden die Messwerte (U und I) nochmal über einen OP vorverarbeitet..." http://www.mikrocontroller.net/topic
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OPV-unsymetrische Versorgung
Einfach einen 12V aushaltenden single supply precision OpAmp wie LT1077 in nicht-invertierender Verstärungsschaltung nehmen. CA3130, TS912...= sind bei unter 1mV natürlich Humbug.
sogenannten ZERO-DRIFT-OPAMP zu benutzen Beispiel: http://www.analog.com/en/all-operational-amplifiers-op-amps/operational-amplifiers-op-amps/ad8628/products/product.html Alternativ kannst Du auch einen AD-Wandler mit integriertem analogen Vorverstärker anvisieren, wenn Du die Daten in digitaler Form
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Operationsverstärker defekt?
ist der Ausgang des OPs ständig ca. 170V. Meine Frage ist ob ich etwas nicht beachtet habe, oder der OP defekt ist. Viele Grüße Natasia
Was soll D10,D11 in Reihe mit 2K bewirken? natasia schrieb im Beitrag #3174956: > Also ich habe die Dioden in der Simulation hinzugefügt In der Simulation geht selten ein OP kaputt. Warum machst du das nicht wie
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Fehlersuche LNG (mit Zeigerinstrumenten):
bei einem Kurzschluss können sonst sehr hohe Stromspitzen auftreten. Die Schaltung mit einem extra OP könnte da zu langsam werden.
Zenerdiode in Reihe zu R9 wäre also schon angebracht. Es ist aber immerhin möglich das der LM723 an Pin 11 schon mehr Spannung vertragt als bei der Versorgung. Immerhin geht der Emitter des Transistors nicht nach Masse oder gar die -5 V, sondern über die interne Zener diode an den OP. Der OP sollte übrigens
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µV Rausch-Evaluation
jetzt zwei Gedankengänge: a) Ich baue mir einen Messverstärker mit einem AD8676 Ultraprecision OpAmp (2.8nV/Hz, 12µV offset, 10MHz BW, http://www.analog.com/en/all-operational-amplifiers-op-amps/operational-amplifiers-op-amps/ad8676/products/product.html ).Eingangsseitig ein passiver RC Hochpass
Ich wuerd eher einen Lopwnoise OpAmp vorschlagen, zB den LT1128 oder so.
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Ultrapure Sinus Wave Generator
Daten lagen so bei 90 dB Klirrdäümpfung, also etwa um den besagten Wert. Übrigens macht auch der OP selbst seinen Beitrag zum Klirr. Dieter
getiefpasst auf den Kopf geklopft) verschiebt den DIFFERENTIELLEN Ap im Takt von 1KHz. Die Moleküle sind dem Op egal und hier von 90°Phasendrehung zu reden ist Unfug aber die daraus resultierende Änderung von R = F(I) ist dem Op nicht egal. Auf die reagiert er mit der Ausgangsamplitude. Ein kleines aber feines
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PWM als DAC - Opamp am Ausgang?
Leistungs-OpAmp wie TDA2030 oder OPA547. Je nach den Lastanforderungen. Manche sind nicht v=1 stabil.
Kondensator abgeblockte Verosorgungsspannung sehen will, muss noch ein Abblockkondensator hinter den OpAmp, was nur manche OpAmps vertragen (unlimited cap, oder zumindest MC34072/LM6364/AD848/OP279 mit ihrem Maximalkondensator) Warum man uC mit variabler Verosrgungsspannung betreiben will, gehört aber
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Projekt Doppelnetzteil
halten 15V Differenzspannung aus, passt >also auch gerade eben. Für die Versorgung der Op-Amps ist jeweils eine kleine Diode vorgesehen, die beim "oberen" OpAmp ca. 0,6V der negativen Versorgungsspannung "abknapst" und beim "unteren" OpAmp ca. 0,6V der positiven. >Du möchtest 3A ziehen
Schaltungsumbau (dritter Transistor) ändert leider das Verhalten. > Für die Versorgung der Op-Amps ist jeweils eine kleine Diode vorgesehen, > die beim "oberen" OpAmp ca. 0,6V der negativen Versorgungsspannung > "abknapst" und beim "unteren" OpAmp ca. 0,6V der positiven. Die ist nicht um
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einfaches DIGITAL- Oszilloskop (800 Datenpunkte) Assembler
auf 128 setzen 8 ADC Teiler auf 256 setzen 9 ADC Teiler auf 512 setzen 10 Eingangsteiler 1:1 11 Eingangsteiler 10:1 12 Eingangsteiler 100:1 15 Eingang AC Kopplung 16 Eingang DC Kopplung 17 Eingang auf GND
AVR zu platzieren? oder ich versorge den OP nur mit 6V und Gnd, somit kommt am AVR nur eine Spg. zwischen 0 und ca. 5V oder? Ich hoffe ich habe keinen Denkfehler!
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@ Andreas: Frage zum Digitalen Funktionsgenerator DDS
Kleiner würde ich die Widerstände am OP nicht machen, sonst belastest du den Spannungsteiler nur noch mehr. Lass die 56k doch einfach.
sondern -V_Ref bedeutet (siehe Tabelle)! Insofern ist es (denke ich) einfacher mit V+ = - V- = 11,3V, V+_Ref=+5V, V-_Ref = GND und der ursprünglichen Offsetkompensation zu arbeiten. Jochen
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Projekt: DDS basierter Funktionsgenerator mit AD5930
diese dann mit einem OP verstärke, wenn ich diesen Strom direkt als den Strom durch die Gegenkopplung nutzen kann. Evtl. wäre ein voll symetrischer OP wie http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/ths4503.html eine Lösung
bzw die Schwebungen gering sind, weil der Sinus sehr präzise ist, lässt sich das mit einem schnellen OP nachschalten. Durch die Offsetverschiebung des OP aus dem Nullpunkt stellt man dann wie gewohnt den d.c. ein. Hat man dann ein 50%:50% Rechteck, braucht es nur noch eine genaue, lineare Integrator-Kippstufe
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Röhrenverstärker allgemeine Frage
www.roehrentechnik.de/html/eigene_projekte.html Im Wohnzimmer reichen mir knapp 4 Watt aus 2 ECL11 an BR50, im Arbeitszimmer habe ich auch 4 Watt mit 2 EL11 und EF11 Vorstufe an BR26. Mein Vollverstärker mit 2 EL84 in Gegentakt bringt locker 12 Watt Dauer- leistung auch an BR50, da fallen die
: Vorstufe z.B.: -FET-Vorverstärker -"Niedervoltröhre" ECC81 mit 12 bis 30V Anodenspannung, OpAmp als Nachbrenner oder -OpAmp als Vorbrenner mit antiparallelem asym. Diodenpärchen als Begrenzerstufe -> nichtlineare asymmetrische Verzerrungen spätestens bei hoher Aussteuerung Endstufe: -
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Benutzt hier noch jemand Windows?
Ja. Von WinXP bis Win11-Pro Old-Papa
verschenkt" M$ ja sein Windows seit ein paar Jahren. Sieh Dir mal an, was eine neue Lizenz für Windows 11 kostet. Von "verschenken" ist das weit entfernt. Windows 11 Home - 145 Euro https://www.microsoft.com/de-de/d/windows-11-home/dg7gmgf0krt0 Windows 11 Pro - 259 Euro https://www.microsoft.com/
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Suche einen femto Ampere low-bias OP
Das ist doch gar kein OP.
* wofür brauchst du überhaupt einen OP?
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NPN für Pullup
dachte nur das dies irrelevant ist....! Ach! Dachtest Du. Autor: MaWin (Gast) Datum: 02.08.2011 11:16 >WELCHE KOmparatoren (die meisten haben nämlich open collector Ausgänge). Und zu der Zeit? Autor: MaWin (Gast) Datum: 02.08.2011 11:43 >WELCHE KOMPARATOREN ? Und jetzt? Autor: Helmut
ausgegangen. Anscheinend lagen wir beide aber trotzdem richtig. Er verwendet statt einem Komparator einen OP. Also bleibt es beim Gatter.
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Steuersignal bestimmt Polarität der Ausgangsspannung
Im Diagramm bei 11s, wie viele Millisekunden Einschaltverzögerung sind maximal erlaubt?
der OpAmps? - RC-Glied ist klar, was meinst Du mit diodenüberbrückt?
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Sensoren für PH-Messung: DFRobot Gravity Analog pH vs. EZO TM class embedded pH circuit
Kaliumchloridlösung und abgelassen werden kann. Ein Temperatursensor (DS1820 oder Pt1000 weil man eh einen OpAmp und Analogeingang übrig hat) muss natürlich auch rein. Dann ein uC mit Analogeingang wie 'Arduino' (damals 68HC11) und ein pH-OpAmp wie LMC6001 und fertig ist die Laube, die Motoren müssen nur
Kaliumchloridlösung und abgelassen werden kann. > > Ein Temperatursensor (DS1820 oder Pt1000 weil man eh einen OpAmp und > Analogeingang übrig hat) muss natürlich auch rein. > > Dann ein uC mit Analogeingang wie 'Arduino' (damals 68HC11) und ein > pH-OpAmp wie LMC6001 und fertig ist die Laube, die Motoren müssen
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Verstärker für Thermoelement, Typ K
Anstelle irgendwelcher Links : Ein Zerodrift Verstaerker, auch Chopper OpAmp genannt passt.
>Und wie is das mit dem Chopper OP? Was wärn Beispiel dafür? LTC 1050 für 3,60 bei Angelika Typ K geht auch extrem einfach: MAX6675 + 0,1µF Ist mit mit 10-11 EURO auch seinen Preis wert. hast du http://www.temp-web.de/cms
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Einfacher Low Cost LCD Controller für 320x240 LCD im Textmodus
Ja, Seite 11, 2tes Schaltbild, anstelle Seite 10, Sorry!
Netz leider nur eine eine geringe Auflösung haben. Anders als bei dem G3224Z scheint dort nämlich der OP mit Spannungsteiler schon drauf zu sein. Noch ein Tipp zu der Schaltung: Zwischen den OP und die Kondensatoren dahinter 15 Ohm Widerstände schalten, sonst schwingt der OP (das Datenblatt unterschlägt
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LT1028 vs TL081
daher zu Schwingungen? Wenn er nicht so schnell sein muss nimm einen langsameren Präzisionstypen wie OP07 usw. Und er benötigt mindestens +-11V Versorgung!
>Und er benötigt mindestens +-11V Versorgung! Quatsch, da habe ich mich beim flüchtigen Hinsehen vertan. Er kommt wohl schon mit wenig Versorgungsspannung aus, aber er ist kein Rail-to-Rail bzw. Single-Supply OP, weder eingangs-
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Kleine Spannungen mit Arduino UNO messen OHNE LM358
da ist das ditekteessen mit 1.1V Referenzspannung genauer. Du bräuchtest schon einen präziseren OpAmp, für 0.1% (10 bit) aus 66mV also einen besser als 66uV, wie MCP6V11 (8uV zerodrift 1.6-5.5V, Reichelt) TSZ121 (8uV, ST, 1.8-5.5V) LTC1049/LTC1152 (10uV zerodrift, Ladungspumpe, Reichelt)
dual) OPA177F/OPA188 (10uV typ 25uV max, 36V, 0.6MHz, Reichelt) OPA376/2376/4376 oder den alten OP07. Dr will aber eine negative Versorgung. Wobei auch die Rail-To-Rail OpAmps von oben nie exakt auf 0 kommen ohne eine kleine negative Versorgung, z.B. aus einem LM7705. Es gelingt dir nicht, aus
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diskreter Spannungsregler für späterenImpulsgeber (Signal vom µC) mit einstellbarer Ausgangsspannung
baust du einen D/A Wandler (meinetwegen auch mit PWM), der die Referanzspannung vorgibt. Mit einem OP-Ampt vergleichst du Ausgangsspannung mit Referenz Signal. Der Ausgang des OP-Amps steuert einen längs angeordneten Leistungstransistor, der die Ausgangsspannung regelt. Such Dir einfach irgend eine
2 VAR=30.00 RB=0.500 IRB=1E-06 + RBM=0.500 RE=0.208 RC=5.526E-02 XTB=0 EG=1.11 + XTI=3 CJE=1.066E-10 VJE=0.6900 MJE=0.3676 TF=2.578E-10 + XTF=13.56 VTF=2.366 ITF=1.3040 PTF=0 CJC=5.234E-11 + VJC=0.6431 MJC=0.4436 XCJC=0.440 TR=1E-25
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Labornetzteil: was sind gute Regeleigenschaften?
weil es für geringes Rauschen eine relativ hohen Strom in der Eingangsstufe braucht und damit der OP auch schnell wird. R2R ist da schon ein deutliche Einschränkung wenn es wirklich rauscharm werden soll.
seine ESL ihn hindert). Es ist also ein Kompromiss, und will man schnell regeln, sollte man beim OpAmp die SlewRate betrachten: Sie ist nicht unabhängig vom Eingangssignal, sondern wird nur bei deutlicher Eingangsabweichung erericht. Bei kleineren Abweichungen regelt der OpAmp intern deutlich langsamer
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Bitte um Nachhilfe bei OP-Schaltung
Hallo, ich versuche gerade eine gegebene OP-Schaltung zu verstehen, aber es hapert noch etwas. Bislang habe ich mich nur mit sehr niederfrequenten OP-Schaltungen beschäftigt, bei denen das AC-Verhalten mehr oder weniger vernachlässigt wurde.
Ja du hast da einen Denkfehler drin. Bei deinem OP hast du keine Gegenkopplung sondern eine Mitkopplung eingebaut. Widerstand R4 von Ausgang nach (+) Eingang. Also verbinde den Punkt R2,R2 direkt an den (+) Eingang. Lege den R4 vom Ausgang an den
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Analog MEMS Mikrofon am Mikrocontroller
" bezieht. Eventuell kann man den Schaltplan verstehen (ist ja nicht so komplex mit einem einzigen OP) und die Widerstandswerte mit einer Lupe ablesen.
bezieht. Eventuell kann man den > Schaltplan verstehen (ist ja nicht so komplex mit einem einzigen OP) und > die Widerstandswerte mit einer Lupe ablesen. Muss man nicht, bei 94dB SPL @1kHz kommen -38dBV raus.
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Symmetrischen Ausgang am Mischpult nachrüsten
Gerd schrieb im Beitrag #6268623: > Welcher OP wäre dafür geeignet? Praktisch jeder, der 3V an 600Ohm schafft. Die Schaltung funktioniert so aber nur, wenn die OpAmps symmetrisch gespeist werden, also mit +/- Versorgungsspannung. Peter S. schrieb
Gerd schrieb im Beitrag #6268623: > Welcher OP wäre dafür geeignet? DRV135 - 3fach OP, bereits zur Erzeugung eines differenziellen Ausgangssignale verschaltet, incl. der benötigten Widerstände. Ausgangs-OPs zum Treiben von Leitungen ausgelegt
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Was tut der Widerstand am NPN zwischen Emitter und Basis genau?
eigentliche Trick an dieser Schaltung ist nicht der R49, sondern der damit angesteuerte Transistor U$11, der nämlich bei ausreichend hohem Strom durch R49 und damit ausreichend Spannungsabfall für die BE-Strecke zu leiten beginnt. Und deshalb als Emitterfolger den Strom des OP "verstärkt". > Kann mir
auf Masse liegt, muss man auch am invertierenden Eingang gegen Masse 0V messen, sonst arbeitet der OP nicht richtig.
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Spannung verschieben
bekommen? Nirgends, den gibt es nicht. Es gibt einen MC34072, aber das ist nur eine single supply OpAmp wie LM358 und kein Rail-To-Rail OpAmp wie MCP6001.
> Nirgends, den gibt es nicht. > > Es gibt einen MC34072, aber das ist nur eine single supply OpAmp wie > LM358 und kein Rail-To-Rail OpAmp wie MCP6001. Aber der Mcp6001 kann nur - 1 Volt bis 6 Volt an den Eingängen das ist bei mir zu wenig
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AVR Studio 4.19
Menü "STK500" und den korrekten COM Port wähle "Connect Failed - > Select AVR Programmer" Wenn Win11, dann ist Problem mit Treiber für STK500 möglich.
Pin 14 > Pin 8 Pin 13 > Pin 9 Pin 12 > Pin 10 - GND Pin 11 Also lt. Datenblatt sind 7 Anschlüsse nötig.
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( V ) Hameg HM 1005
Ja Halloo! Die letzten Tage stand ich mit dem Verkäufer (OP) in Kontakt bezüglich des/eines HM1005. Jeder Leser und googler mag sich ja bereits ein Bild der Aktivitäten des OP gemacht haben. Einige Details sind jedoch bisher unbekannt. Wen's interessiert
das nicht koreckt, ich habe anderen Interessenten abgesagt und das Oszi als verkauft gemeldet. 11) Ab hier wechselt der Interessent die Anrede (Sehr geehrter Herr [...]). Das stört den OP nicht im Geringsten. - Der Punkt ist: Per Telefon und per E-Mail Aussagen [des OP], die nachweislich nicht korrekt
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Schaltung für Schaltbare 180mA Stromsenke mit 20µs Anstieg/Abfall
den maximalwert von 180mA > > steigen und auch in 20µs wieder abfallen. Ein einfacher OPV wie OP27 und ein simpler FET wie BUZ11 schaffen dies ganz bequem. Schaltpläne für diese simple Kombi findest Du hier im Forum oder außerhalb auf den Bastlerseiten/Herstellerappliktionsschriften wie z.B.
umbauen könnte wäre ideal. Andrew Taylor schrieb im Beitrag #1821063: > Ein einfacher OPV wie OP27 und ein simpler FET wie BUZ11 schaffen dies > ganz bequem. > > Schaltpläne für diese simple Kombi findest Du hier im Forum oder > außerhalb auf den Bastlerseiten/Herstellerappliktionsschriften
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LM317 Netzteil
, brauche nur den Schaltplan mit dem OP^^ Kennt den vllt jemand und kann den bitte posten, waer sau nett. Gruß, René
war es eigendlich auch schon. Ach ja, bevor ich es vergesse.. Die Schaltung mit dem LM317 und dem OP, die hatte ich nicht im Internet gesehen. Die war in einem Datenblatt^^ Leider war es auch nicht der LM317 sondern der L200. http://bwir.de/downloads/L200_deutsch.pdf <-- Seite 11, bzw. Seite 13.
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IC/µC-Typ auf Platine gesucht.
herausgefunden: 1 - ? 14 - ? 2 - Output 13 - ? 3 - Input 12 - ? 4 - Vcc 11 - GND 5 - Input 10 - Output 6 - Output 9 - Output 7 - Reset (?) 8 - CLK (?) Insbesondere Pin 4 & 11 für Vcc & GND dürfte ja recht markant sein. Bei Pin 7 bin ich mir nicht sicher
Hi >Kennt jemand einen Baustein im DIP14-Gehäuse, der über Pin 4 & 11 >versorgt wird, ... . Viele Vierfach-OVs habe diese Anschlüsse. MfG Spess
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Erstes Programm für Mikrocontroller
steht halt nur: D:\tmp\gcc_tut\quickstart>dir Verzeichnis von D:\tmp\gcc_tut\quickstart 28.11.2006 22:53 <DIR> . 28.11.2006 22:53 <DIR> .. 28.11.2006 20:06 118 main.c 28.11.2006 20:03 16.810 Makefile 2 Datei(en) 16.928
Target "all" existieren würde, käme > exakt die Gleiche Fehlermeldung. Nach der Beschreibung des OP ist das aber eher unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist, das das Makefile ganz fehlt.
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PT500 ratiometrisches Messprinzip
Eingang ändert. Weil deine Eingangsspannungen so nah an der Versorgungsspannung liegen, daß der OpAmp gar nichts mehr misst. common mode input voltage range Bereichsüberschreitung. Ein präziser dual-R2R-OpAmp wäre z.B. der LT1678 oder LMP2016.
den Fehlern bei. Eine Brückenverstärkung kann man auch mit nur einem OP aufbauen und dass dann auch noch besser.
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Frage zu OP Schaltung
Hallo, ich hätte eine Frage zu einer eigentlich simplen OP-Schaltung (siehe Anhang). Theoretisch gesehen handelt es sich ja um einen nicht invertierenden verstärker, wobei der Widerstand nach Masse undendlich ist und der Widerstand am OP-Ausgang aus einem
Hz gelegt, so dass diese Rauschströme über den Kondensator abgeleitet werden. Quelle: Datenblatt OP213 http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/OP113_213_413.pdf
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Welche Sprache für GUIs in 2025?
gemacht hast und wie toll das alles funktioniert. Da können wir uns rein gar nichts davon kaufen und der OP erst recht nicht. Hinzuzufügen wäre dass tcl eine recht nischenbehaftete Scriptsprache ist.
hast und wie toll das alles funktioniert. Da können wir > uns rein gar nichts davon kaufen und der OP erst recht nicht. Damit habe ich angedeutet, was damit möglich WÄRE. Niemand muss das machen. Und der OP kann natürlich damit etwas anfangen, denn: Markus W. schrieb im Beitrag #7832857: >
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Selbstgebauter Klasse D Audio Verstärker ist stark am Rauschen
, habe ich dann 200 mV positive Spannung und 200 mV negative Spannung. Ich denke wenn ich denn OpAmp mit +5V und -5V versorge sollte die Verstärkung an sich mit dem OpAmp funktionieren. Jedoch bekommt der LM393 nur eine Signal Supply. Der LM386 gab ja immer ein Postive Spannung aus. Also mit Offset. Also müsste ich theoretisch ein Offset dem OpAmp beifügen? Mfg Felix.
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Festspannungsregler: Vin = Vout?
Benedikt K. wrote: > Mosfet + Rail2Rail OP. Macht Rdson*I Spannungsabfall. Mit Single Supply für den OP ? Zeig dochmal ... Grüße Björn
Björn Wieck wrote: > Benedikt K. wrote: > >> Mosfet + Rail2Rail OP. Macht Rdson*I Spannungsabfall. > > Mit Single Supply für den OP ? Ja. Einfach mit einem Rail2Rail OP einen P Kanal Fet ansteuern, und die Ausgangsspannung auf den nichtinvertierenden Eingang zurückkoppeln