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PIC16F873 GPIO-Problem
Hallo, ich bin neu in der PIC Programierung und stehe vor einem Problem, das ich mir nicht erklären kann. Ich programmiere einen PIC16F873 mit dem PICDEM 2 PLUS BOARD, ICD2, MPLAB und CCS C Compiler. Wenn ich die GPIOs von Port
schon erwähnt, hat der 12F1822 LAT und PORT. Mit der letzten Aussage hat glaube ich niemand verstanden, was du damit ausdrücken wolltest... PIC12 und PIC16 (die Neuen) sind sehr verwandt. Oder warum meinst du haben der 12F1822
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USB-Programmer PIC/AVR Jetzt auch auf Deutsch :-)
In kürze: Alles SMD, Materialkosten ca 22 HighVoltage Programmierung ohne externes Netzteil PIC18Fxx2/8 (low und high voltage programming) Flash- und Verifyzeit 2.7s ohne EEPROM PIC12F629/675 PIC16F630/676 (high voltage programming) ATtine 11/12 (nur high voltage programming) ATmega 8-128
@Michael Rubitschka: Die PIC10F20x Typen sind jetzt drin. Ebenso der PIC18F4550. LG, Bernd
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wie kann ich den PIC12F508 programmieren
Ich hab meinen Brenner8 vor längerem mit dem PICKIT3 ausgetauscht, da ich u.A. den PIC16F1825 und den PIC18F46K22 brennen wollte, der Brenner8 das aber nicht unterstützt. Sieht das inzwischen anders aus?
Übersicht der unterstützten Typen schon: http://sprut.de/electronic/soft/usburn/usburn.htm#typen PIC18F46K22: rechte Spalte, 2. Abschnitt. PIC16F1825: linke Spalte, mittig.
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Compiler für dsPic33FJ64
> Hat MPLAB-X eigentlich kein Programmier-Dialog-Fenster? > Hab vorhin noch mit einem 16F88 und einem PICkit3 rumgespielt. dsPic33 und PIC16 sind schon ein großer Unterschied. Du wirst es wissen. Wollte es nur erwähnt haben, da der Thread eine merkwürdige Wendung nimmt. Meine Angaben
Und nein, die Code-Protection ist nicht gesetzt. Steffen Rose schrieb im Beitrag #4144644: > dsPic33 und PIC16 sind schon ein großer Unterschied. Das macht zum Rumspielen nichts, das Board mit dem PIC16 habe ich halt hier, das Board mit dem dsPIC33 bekomme ich frühestens nächste Woche in die Finger
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SDCC & PIC16887: Fehler in erzeugter ASM-Datei
STM32 und NXP mit den entsprechenden GCC-Compilern und der Code funktioniert auch mit MCS51 und STM8 mit dem SDCC Compiler... Nur mit PIC will er nicht (und wie gesagt mit PIC beschäftige ich mich erst seit kurzem). Zur Verfügung habe ich derzeit leider nur einen PIC16F887 (andere sind bestellt
SDCC "dubios" ist weiß ich nicht, er hat bisweilen ein paar > "Macken", aber in Verbindung mit STM8 und MCS51 funktioniert er gut. Die stm8 und mcs51 backends (wie auch ds390, hc08, s08, z80, z180, r2k, r3ka, tlcs90 und gbz80) sind allerdings auch ausgereifter. Die pic14 und pic16 Backends dagegen
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Kann nicht Interrupt auslosen mit Timer4 und Timer5
hier einen PIC32MX220F032B auf Lochraster mit MAX3232 aufgebaut und die Zuordnung von RX/TX findet so statt: // Zugriff auf PPS must erst freigeschaltet werden!! SYSKEY = 0; // locked durch
auswertung von character, oder die while schleife ist nicht richtig oraniesiert. Ich habe übrigens :PIC32MX220F032D an dem olimex board. Habe noch zusätzlich an dem Tx ausgang led angelegt(nicht während der datenübertragung), die flimmert leicht, also tut sich da was, hm ??
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Unterstuetzung von PICs in sdcc rausgeflogen?
-I/usr/bin/../share/sdcc/lib/pic14 -I/usr/share/sdcc/lib/pic14 -I/usr/bin/../share/sdcc/lib/pic14 -I/usr/share/sdcc/lib/pic14 -w -r -o test test.o libsdcc.lib pic16f84.lib returned errorcode 256 $ $ sdcc -V -mpic14 -p16f84
test.o libsdcc.lib pic16f84.lib returned errorcode 256 $ """
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PIC-Einstieg
Frank Melzer schrieb im Beitrag #1926439: > Mit welchem PIC sollte man anfangen Um ein bisschen aktuell zu sein: 8-Bit: PIC18F, z.B.: 18F1220, 2220 oder 4220 Bei den 16-Bittern ist inzwischen die Vielfalt ähnlich gross: PIC24 als neuer (Microchip-)
Lehrmann Michael schrieb im Beitrag #1926656: > Ich rate dir definitiv zur 18er Serie. Die 16er sind etwas veraltet... so kann man des nicht stehen lassen. Es gibt auch neue PIC16 z.B. den PIC16F1937 oder ähnliche. Die haben einen internen 32MHz Oszillator, 5 Timer, 10-bit ADC, DAC, SPI, I2C
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uC Familien Empfehlung
> dann auch diese Spannung haben? Das wäre mal was feines. Das sind Sachen, wo ich dann gerne dsPIC33EV... einsetze. 16 Bit, 70 MHz, 256k Flash und 16k RAM, bis 64 Pins, und das alles bei 5V Vcc und 5V I/O, damit kann man schon einiges machen. Und das ist alles problemlos kaufbar. Nuvoton und Toshiba
/ProductDetail/STMicroelectronics/NUCLEO-F303K8?qs=kWQV1gtkNndPxYr6NNfTBw%3D%3D)
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prog. Temperatursteuerung
ein großer ATMega256. Programme lassen sich also leicht auf andere AVRs übernehmen. Zwischen den PIC-Familien sind die Unterschiede dagegen sehr groß. Deshalb sieht man viele mit den teuren Boliden PIC18F*** anfangen, da bei den kleinen doch ne Menge nützlicher Befehle fehlen. Die billigen PIC12C509
einfach simpler als ein AVR/8051. Aktuell benutzt werden meist die PICs 12f675 (DIL8 !), 16f628 (DIL18), 16f87x (bis DIL40). Der 12f675 hat trotz seiner Winzigkeit schon einen AD-Wandler und kostet nur 2-3 Euros.
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Umstieg von PIC auf AVR - Fragen vor dem Kauf
Jupp wrote: >>ich möchte gerne von PIC auf AVR umsteigen > > Warum? Frag ich mich auch. Man könnte ja auch mal auf die 18F, 24F oder ds30 schauen, statt gleich die ganze Familie zu wechseln... Ist bestimmt nicht so aufwendig.
PS: Ideale PICs sind 16F88 (vollgepackt mit Peripherie und nur 14 Pins), der ideale Zwerg für alles, 18F2685, 18F4685. Und die 10F.. gibts auch noch im SOT23 Gehäuse mit 6 Pins. Ja, die können wirklich rechnen, nur mit dem
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PIC 16F877 und PIC 16F688 per I2C verbinden.
mit insgesamt 8 SLAVES (6 PIC 16F688 und 2 PIC 16F690) Der MASTER PIC hat intern einen MSSP-Modul, während dieser bei den zu verwendenden SLAVES nicht vorhanden ist. Was muß ich da beachten? Weitere Fragen habe
Vorhaben zu vollenden. Derzeit befasse ich mich mit der Weiterleitung von Informationen von 1 MASTER (Pic-16F877) zu insgesamt 8 SLAVEs. (PIC 16F688 und 16F690) Die Übertragung soll durch I2C-Übertragung erfolgen. Als Compiler verwende ich den HI-TECH-Comiler (PICC-Lite 9.8) Aus den Beispielen habe ich
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PIC Belastbarkeit - Datenblatt Verständnis
sparsam, I2C-Master, Touch, günstig) => Ich habe folgende µC gefunden, die das am besten erfüllen: PIC16(L)F1825/29, PIC16(L)F1826/27, PIC16(L)F1824/28 Dazu nun die Frage: Es sollen 6 Leds gleichzeitig und auch hell leuchten können. Wie ich schon feststellen musste, kann der PIC16F1825 @3V nur
PIC16(L)F1825/29: ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/41440B.pdf PIC16(L)F1826/27: ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/41391D.pdf PIC16(L)F1824/28: ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/41419C.pdf
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stromsparender hochohmiger ADC mit MUX und 0-5V
oder CTSD16 (16- bis 24-Bit SD), PIC18F87J72 (24-Bit SD), STM32F373 (16-Bit SD). Bester AD-Wandler ADUCM36x. 0V-10V: keiner Externe ADCs, die direkt 10V vertragen u.a. LTC1859, ADS8699, MAX1177 etc. (der LTC hätte
> STM32F373 (16-Bit SD). http://www.st.com/en/microcontrollers/stm32f373.html "3x 16-bit sigma-delta ADCs, with up to 21 single or 11 differential channels and seven programmable gains per channel" beeindruckend
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Einstieg 32Bit µC - Welche "Familie"
and Error nachführen. Jedenfalls fallen mir die Zähne aus, wenn ich wieder einen Auftrag habe einen PIC16,PIC18,PIC24 oder PIC32 programmieren zu müssen... nichts für ungut.
reicht man genauso problemlos auf den gcc umsteigen kann. Ich wuerde heute wahrscheinlich keinen 8Biter mehr verwenden seitdem ich mit den R8C rummache. (intern 16bit) Um das zu verstehen braucht man nur mal zu schauen wie oft man 16Bit Datentypen in seinen Programmen verwendet. Ein gutes Beispiel
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Linear Schrittmotor bei Pollin, ggf. mit Treiberplatine
soweit auch klar, der 3059 dürfte ein dual n-kanal Mosfet zur Pegelwandlung sein. Evtl. kann ja ein PIC-Anhänger mal Versuchen den 16lf819 auszulesen. Ich hab leider keine Hardware für PIC's. Gruß und frohes Fest Alex
lediglich einen Reset zu generieren um dadurch die Adresse neu einzulesen. Taste ganz links hat den Wert 16, mittlere Taste 8 und rechte Taste den Wert 4, wenn nicht gedrückt. I2C Adresse ist entsprechend aufgebaut. Weiters, gibt es jemanden der dieses Board hat und den Pic programmieren kann ? Wenn
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AVR- C: Welche einfachen Projekte für den "Einstieg"?
hatte sich das für die PICs mit Kenntnis über die Existenz von AVRs ganz schnell erledigt, die PIC in Assembler zu programmieren ist ein Krampf weil sie keinen nennenswerten Registersatz haben und der Befehlssatz ist genau so mies. Hier liegen immer noch welche aus meiner Anfangszeit (PIC16F877),
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #7203941: > Jörg W. schrieb im Beitrag #7203921: >> Dagegen ist das Löten eines TQFP mit 0,8 mm Pinraster Pipifax. > > Die meisten aktuellen Mikrocontroller haben inzwischen
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SPI Problem!
>Was ist denn das für ein Controller? pic16f648A
@Rudolf Ok. Aber letztendlich würde ich einfach den PIC16LF648 nehmen. Der braucht keine 5V um sauber zu arbeiten, da es die Low-Power-Version des PIC16F648 ist. Der ist Pin- und Package-Gleich. Spart man sich das ganze mit dem Hühnerfutter. Und die Schaltung
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Das Ende des Z80
Deutlich > niedrigerer Preis. > Unterschiede: Nur ein Akku (A) statt deren zwei (A & B), zwei > 8-Bit-Indexregister (X und Y) statt eines 16-Bit-Indexregisters, nur ein > 8-Bit-Stackpointer statt eines 16-Bit-Stackpointers. > > Der wesentliche Unterschied zwischen 8080/Z80 und 6502/68xx war
mit berechnetem Index, dann ist man auf einem 8-Bitter mit einer Adresse der Form const16+reg8 oft schon bedient. Siehe 6502 und diverse 68xx. Diese Variante fehlte in der Z80. Analog dazu implementierte die segmentierte Z8000 const32+reg16. Also
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Microchip Programmer Firmware und Updates
Eigenbau zu aufwändig. Microchip wird sicher nicht reich mit dem PUM. > ich meine es gab mal eine 16c84 ausführung vor den 16f84 der sich wieder > flashen ließ, oder habe ich das falsch in erinnerung!? Ja, der PIC16C84 hatte ein EEPROM (nicht Flash!) Programm Memory. Aber der ist vom PIC16F84 abgelöst, der wiederum vom 'F84A, und für Neuentwicklungen empfiehlt Microchip den PIC16F627, der wiederum bereits als 'F627A vorliegt und erst noch viel billiger ist als der '84. > heute war ich der meinung das das "c" für die
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AVR 8bit auch für größere Projekte?
aus: > > ldi r16,$a8 > sts PORTC_DIR,r16 > ldi r16,207 > sts USARTC0_BAUDCTRLA,r16 > ldi r16,$20 > sts USARTC0_CTRLA,r16 > ldi r16,$18 > sts USARTC0_CTRLB,r16 > > Ende Gelände. Du schreibst auch 3 Register
Geld und Leistung eine Rolle. Und wenn beides gleich oder eher in Richtung 32bit geht, wieso dann 8bit _neu_ entwickeln? Auch bei Microchip sind die neuen Features wie NCO, CLC, ZeroCross Detection erst bei den PIC16, dann irgendwann vielleicht bei PIC18 und dann nochmal später, wenn überhaupt bei
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Full speed USB mit mikrocontroller
gepflegt, Microchip empfiehlt den XC8 (was früher der Hitech war). Der erzeugt in der freien Version nicht besonders guten Code, d.h. ein zu kleiner PIC ist erst recht tödlich. Ich rate Dir zu einem PIC32MX250F128B. 28 Pins, gibts als
/pic32mx250f128b-isp/ PPS: Es gibt auch noch den PIC32MX270F256B mit doppeltem Flash+RAM, aber der ist bei den Händlern noch nicht so gängig. http://www.digikey.de/product-detail/de/PIC32MX270F256B-I%2FSP
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Pickit 2 + MPLAB v8.46 + PIC16F876
Hallo Experten, habe jetzt, nach langer Zeit mit PICSTART Plus + MPLAB v8.46 + Win95 ohne irgenwelche Probleme mit meinen Gerät gearbeitet. Niemals Probleme! Musste dann auf den neuen umsteigen (Pickit 2 + MPLAB v8.46 + PIC16F876 und Windows 7 Professional) Geht aber nicht
Motopick schrieb im Beitrag #7392720: >> MPLAB v8.46 > Daran moeglicherweise. Die letzte Version ist 8.92. w7 und 8.92 und 16F876 läuft hier 1a
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Library für EA-DOGM Grafikdisplays inkl. Font-Generator
für eine Ganzseiten Bitmap 160X104 - DOGXL160-7: in mit Jan's Lib 0.94 zu verwenden. uint8_t dog_4to8[16] = { 0x00, 0x03, 0x0c, 0x0f, 0x30, 0x33, 0x3c, 0x3f, 0xc0, 0xc3, 0xcc, 0xcf, 0xf0, 0xf3, 0xfc, 0xff }; void draw_fullpic(PGM_P progmem_image) { uint8_t k, p, c; uint8_t LcdData
Hats mittlerweile vielleicht jemand auf die PIC16F portiert? :)
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Assemblercode Wartezeitberechnung
Zeit minus Ausgleich in Mikrosekunden, tue nichts in der Zeit Wie sieht ein Assemblercode für den PIC 16F628A aus, der genau diese Operation ausführt? Quartz ist 20Mhz. Grüße
. schrieb im Beitrag #1921309: > dein Ziel zu > erklären. Wie sieht ein Assemblercode für den PIC 16F628A aus, der genau diese Operation ausführt? ------ Ist die Frage etwa "Wie sieht ein Assemblercode für den PIC 16F628A aus, der eine Sekunde bei 20 Mhz wartet?" Dann ist die Antwort
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LCD DM19264A (KS0108B Controller)
zu beachten: font.h : Kommentar löschen bei #include und PROGMEM (8/16 Bit Struktur) KS0108 : 128 -> 192 KS0108-AVR.c : Anzahl der asm("nop"); entsprechend den MHz
Rechtsklick "Other files" -> > Add existing files hinzu. Nicht nötig, da der Vogel bereits in font5x8.h eingebunden ist. Mach das mal wieder weg. > Ich habe die Anzahl der asm("nop"); auf 8 verändert (passend zum 8Mhz > Quarz - oder brauchts da aus Tempogründen 16Mhz?) und noch in der config >
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PIC16F84A kleines Programm
pic 16f84. ich habe mit dieser ausgabe schon eine 20 stellige turnhallenanzeige realisiert, mit pc tasttatur, uhr, stoppuhr usw.. alles in dem einen chip - also die aussage "zu wenig speicher" für diese
und wir haben auch schon Speziell auf den PIC16F84A ein Codeschloss programmiert also das is nich das problem falls das gemeint war
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Mikrokontroller, geringe Betriebsspannung
Hoffentlich kommst Du mit dem PIC18F14K22 hin. Der hat nämlich nur 16kB Flash und 512 Byte Ram. Und die CPU hat nur 16 MIPS. Das wird arg eng... http://www.microchip.com/wwwproducts/en/en538160 Ich würde mindestens einen 16F54 oder
Stefan schrieb im Beitrag #4534351: > Bezog sich auf den 18F14K22. Na dann halt 18LF14K22 - der tuckert bis 1,8V und sticht damit den von mir so provokant ins Feld geworfenen 16F5x.
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16-Bit-Wert: falscher Speicherzugriff
der 8-Bitter braucht in jedem Fall 2 einzelne Zugriffe für ne 16-Bit Variable. Bei 8-Bittern ist daher die Plazierung von Variablen nur an geraden Adressen oft nicht vorgesehen. Ob das ein Compilerbug
FEF,F 0CB0: BC 0CB6 0CB2: INCF FE9,F 0CB4: DECF FED,F Wenn der Pointer auf 0x01FF zeigt, geht das Dekrementieren bei den oberen 8 Bit schief, es geht dann auf die Adresse 0x0100. Bei jeder
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PIC16F ADC Problem
Hallo, ich versuche mit einem PIC16F1513 mehrere Spannungen zu messen. Leider bekomme ich vom ADC nicht(immer) die erwarteten Werte. Der PIC wird mit 3,3V und internen 16MHz betrieben. Mein Code sieht auzugsweise wie folgt aus:
#include <htc.h> /* HiTech General Includes */ #include <stdint.h> /* For uint8_t definition */ #include <stdbool.h> /* For true/false definition */ #include <pic16f1513.h> #include "pic16f151x_api.h" #include "pic16f151x_defines.h" #include "interrupts.h" /****
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PIC16F84 heftige Probleme, kein Oscillator schwingt an MPLAB, MPSIM.etc.bin Neuling!
Ich habe für einen 4 MHz Quarz an 16F PIC's Kondensatoren von 15 pF bis 22 pF verwendet. Lief immer ohne Probleme. Wenn die Kondensatoren zu groß sind, kann es sein, dass der Oszillator nicht anschwingt. MfG
werden kann. (die AVR-Fans können sicher ein Lied davon singen...) P.S.: Hast Du wirklich einen PIC16F84, nicht einen '84A? Weil der '84A den alten '84 schon seit langem abgelöst hat. Hat aber auf Dein Problem wohl keinen Einfluss.
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MC fuer Einsatz in Armbanduhr gesucht
=PIC18F45J11
sparen). Weniger Strom als mit dem RTCC wirst du kaum verbrauchen, ich bin ohne RTCC nicht auf unter 16µA gekommen und habe deshalb einen externen RTCC-Baustein in meine Word Clock nachgerüstet. Laut Microchip verbraucht der RTCC des PIC18F46J11 830nA. Den PIC kannst du also die meiste Zeit schlafen lassen
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Serielle Schnittstelle µC
Mal eine ganz andere Frage: Warum wollt ihr den 18F4550 ausgerechnet über RS232 mit dem PC verbinden? War das die exakte Aufgabenstellung? Wurde der PIC vorgegeben? Ich frage nur, weil dieser PIC ein USB-Interface hat, und es für den PIC Bibliotheken
Michael L. schrieb im Beitrag #3498539: > Mal eine ganz andere Frage: > > Warum wollt ihr den 18F4550 ausgerechnet über RS232 mit dem PC > verbinden? > War das die exakte Aufgabenstellung? > Wurde der PIC vorgegeben? > > Ich frage nur, weil dieser PIC ein USB-Interface hat, und es für den PIC
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Programmierer für kleinere Aufgaben
schon fertig. Was Kostet mich den die Benötigte peripherie für AVR? Im AktuellenProjekt wird ein Pic16F628 verwendet im Nächsten sich in Planung befindlichen Projekt ein Pic18f2550 wegen der USB schnitstelle und den 48MHz. Welche AVR´s sind gleichwertig? MaWin schrieb im Beitrag #3810476: > Leitwolf
wenn der Benutzer > die Taste nicht mehr loslässt? welche Taste meinst du genau? > Ist der PIC schon festgelegt oder kann es irgendein PIC sein? > Oder auch jeder andere uC? 5V, 3.3V? Ja es sollte der Pic16f628 sein. Ggf Kann auch Auf Avr Umgestiegen werden, Prüfe das Kosten mässig mal morgen
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LM75 u. PIC: merkwürdiger Verhalten
Kanals dann zu hoch ist. Es sind ja, von der Spannung her betrachtet, nur ein paar mV. Welchen PIC benutzt Du denn? Bei einem 18F Typen, beispielsweise der 18F2620, steh im Datenblatt das eine AD Clock Source von 8 Tosc nur bis zu einem Oszillatortakt von 11,43 MHz gut ist. Da wären die 16MHz dann
Fehlern in der Wandlung führen kann. "Schlimmer" wird es dann beim LF Typen. Beim 18LF2620 ist bei 8 Tosc nur noch ein Takt von maximal 5,72 MHz zulässig. Bei 16MHz Takt müsste man also 16 Tosc beim F Typen und 32 Tosc beim LF Typen wählen, wenn man einen 18..2620 PIC benutzt. Grüße, Chris
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Umstieg PIC auf AVR oder Linux
>auf GCC Basis. Das einzig schöne an den PIC24 / dsPIC33 sind die 16-bit. Aber dann kommt das mit den IRQs und die schön langen Errata Sheets. (Gut, XMEGA Errata ist inzwischen genau so lang...) Der GCC für die 16-bit PICs ist ganz brauchbar
und den Bugfix dann unter einer neuen Nummer mit neuen Features und dementsprechend neuen Bugs (z.B. PIC18F258/2580/2585) nachlegte.
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8x8 Hardware Multiplier
Beispiel für 16x16 in einem CPU-Zyklus: PIC30 (auch diejenigen ohne DSP). Führt dazu, dass der Compiler Umwandlungen 16=>32 Bit gelegentlich über Multiplikation implementiert.
Benedikt K. wrote: > Gibts die überhaupt ohne DSP ? PIC24F: langsamer, viel RAM, Schwergewicht auf Funktionalität, kein DSP. PIC24H: wie dsPIC33, aber ohne DSP (defekt?). dsPIC33: Nachfolger von dsPIC30. PIC30 ist wohl auch seitens Microchip sowas wie
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MAX3232 "sendet" endlos ein 70-100kHz Signal ohne Einkommende Daten
nochmal der Schaltplan mit nummerierten Pins. Die Pins 8 und 13 gehen an die TXD Pins des RFID-Readers...also hier kommt das Signal rein. Die Pins 7 und 14 gehen am PIC32 an die UART-RX Pins. Sollte doch soweit passen oder nicht? Kevin schrieb im Beitrag #3079738: > Kurt Bindl schrieb: >> Mach mal C13 , 16, 17 (wahlweise und dann miteinander) grösser. > > Probier ich gleich mal aus Das habe ich nun versucht, habe C16 und C17 durch 1uF ersetzt, im Anhang ist ein Bild wie das Signale an den ausgängen
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PIC32 ETHERNET STARTER KIT
0x9d02f3f0 0x4f8 1272 App's exec code .text.__floatdisf 0x9d02f8e8 0x21c 540 .rodata 0x9d02fb04 0x1e4 484 Read-only const .text
---------- ------------------------- ----------- heap 0xa00009d8 0x10 16 Reserved for heap stack 0xa0000a00 0x75f8 30200 Reserved for stack Total Program Memory used : 0x31acc 203468
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Sprachsynthese mit PIC (ohne ext. Speicher)
16F-PICs haben 1k, 2k, 4k oder 8k-Worte a 14bit. Das PICsound-Programm gibt u.a. die Daten per retlw+Bitmuster aus, so werden 6bits pro Wort verschwendet. Wenn man perl kann, könnte man sich die Daten umrechnen
sodass alle 14bit eines Wortes mit dem DA-Pseudobefehl genutzt werden ( http://www.sprut.de/electronic/pic/assemble/pseudo.html#daten ) Man muss dann aber darauf achten, dass der PIC in der Lage ist, seinen eigenen Flash zu lesen, der PIC16F886 zb. kanns. Ebenso ist dann etwas mehr Rechenleistung gefragt
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Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen
H00 , &H00 , &H07 , &H06 , &H30 , &H00 , &H00, &H00 , &H00 , &H00 , &H0F , &HC3 , &H18 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H0C , &HF1 , &H8C , &H00 , &H00, &H00 , &H00 , &H00 , &H06 , &H3F , &H8C , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H00 , &H07 , &H0F , &H06 , &H00 , &H00, &
//Offset addieren movw ZL, r0 subi ZL, lo8(-(font)) sbci ZH, hi8(-(font)) ldi r21, 52 //für 16x26 lsl r24 mov XH, r22 subi XH, (-(YMin)) mov r25, r16 and r25, r18 // Bits die auf jedenfall
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Probleme beim Empfängersignal auswerten
ist, und wenn ja wie kann man das beheben? Danke für eure Hilfe! System auf Pic18F4520 8MHz. Gruß Daniel
ich nichts mit PICs am Hut habe hat es keine Minute gedauert: S.335 26.3 DC Characteristics: PIC18F2420/2520/4420/4520 (Industrial) PIC18LF2420/2520/4420/4520 (Industrial) MfG Spess
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Controllervergleich
Begriffsverwirrung etwas lösen: "Der Code von 12-Bit und 14-Bit Prozessoren..." Es sind alles 8-Bitter, d.h. die Instruktionen verarbeiten 8 Bit Daten. Was da 12, 14 oder 16 Bittig ist, ist allein das Befehlswort. Der AVR ist ja auch ein 8-Bitter, obwohl die Befehle 16 oder 32 Bit breit sind.
.. na ja, nach oben sind keine Grenzen gesetzt dabei. @Till So gut wie alle neueren PICs (12F6xx, 16F62x, 16F87x 18FXX) haben ein Flash als Programmspeicher. Ein Teil besitzt sogar einen On-Chip Debugger. Für 99,-$ bekommt man ein In-Circuit Debugger, der unter anderem auch alle ICP-fähigen PICs
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Wirkleistungsmessgerät
Bei mir läuft der AVR mit 8MHz, wenn du noch zusätzliche Sachen berechnest, dann sollte der AVR mit 16 oder 20MHz laufen (ADC Teiler entsprechend einstellen.) Die 5V stammen aus einem kleinen Hilfstrafo der etwa 8-10V erzeugt,
temp < 30000;temp++) for(temp2 = 0; temp2 < 200; temp2++) asm("nop"); ADCSRA=128+64+16+8+6; while(ADCSRA & (1 << ADSC)); offset = ADC; ADMUX=(1 << REFS0) | (1 << REFS1); ADCSRA=128+64+16+8+6; in der ADC Isr: iq=ADC-offset und uq=ADC-offset (vorher stand da 512 statt offset
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PIC18F45K20 Taktprobleme
Hallo liebe Gemeinde, ich habe ein kleines Problem. Ich versuche derzeit ein 7'' TFT mit einem PIC18F45K20 anzusteuern. Klappt auch alles soweit wie gewollt, d.h. ich kann das darstellen was ich will. Das TFT arbeitet mit einem SSD1963, ich übertrage 24bit Farbe auf einem 8bit Bus. Für den Entwicklungszeitraum
Im Übrigen klingt sowas eher nach einer Aufgabe für einen kräftigeren 32bit-Controller z.b. den PIC32MX250F128B, der dürfte einer der schnellsten PIC fürs Breadboard sein (83 MIPS). Programmieren geht mit MPLABX und dem XC32, der Umstieg von PIC16/24 ist nicht allzu groß (C vorausgesetzt). Denk
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PIC16F627, Störung durch Induktionsspannung
Verzögerung von ca. 5sek.beim NE555 Das macht doch jeder µC über Timer "mit links" noch etwas: der PIC16F627 ist laut Microchip "not recommended for new designs", nimm also den PIC16F627A
mal eine Mail an: huibuh07(ät)freenet(punkt)de Vielleicht kann ich Dir mal ein Codebeispiel für den 16F627 geben. Gruß TK
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PIC 18f2550 und LCD mittels Maestro
kann es sein, das Display zeigt an, aber die Zeichen sind halt nur nicht sichtbar. Habe an meinem PIC18F4620 das EA-DIP206 am laufen. Gruß Dirk
Der PIC läuft mit Sicherheit nicht mit 20Mhz, Der interne Quarz des 18f2550 läuft maximal mit 8Mhz, sollte aber für ein LCD kein Problem darstellen. Wieso wird zu viel Strom gezogen, ein Display braucht
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Temperaturregelung für Laminiergerät
Ich habe gerade bemerkt, dass es den 16F1824 bei Reichelt nicht mehr gibt. Deshalb habe ich jetzt noch eine HEX für den 16F1825 beigelegt. Der scheint ziemlich identisch zu sein, zumindest ist er Pin-kompatibel. Ob das Programm aber auf dem 16F1825 ebenso problemlos läuft, kann ich nicht mit Gewissheit sagen.
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PIC24 "Not enough RAM for all variables"?
PIC24 (entspricht dsPIC30 ohne "ds") adressiert linear, nicht banked. Das mit 16bit Adressen bezieht sich auf statische d.h. direkt adressierte Daten, da die Architektur nur 4KB direkt adressieren kann.
". Ein Blick in die .sym Datei sagt mir folgendes: 804-FD3 MAIN.tab1 FD4-17A3 MAIN.tab2 17A4-1F73 MAIN.tab3 1F80-1FFF Stack 2000-27CF MAIN.tab4 27D0-2F9F MAIN.tab5 2FA0-376F MAIN.tab6 3770-3F3F MAIN.tab7 jedes tab-Feld besitzt 2000 Einträge (also 16bit pro Eintrag). Der Stack befindet sich
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PIC12f510 Ausgangsfrequenz zu langsam
Wilhelm F. schrieb im Beitrag #3435848: > "btg" gibt es glaube ich im Befehlssatz gar nicht Du hast recht der PIC12 kann wie der PIC16 btg nicht, aber der PIC18 kanns. Sry für die falsche Info.
des PIC12 ich von mir aus eine Mischung aus dem vom PIC16 und PIC18...