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ATmega32 noch zeitgerecht?
gewöhnt hatte. Mein persönlicher ATmega32-Ersatz ist irgendein STM32Lxxx (stromsparend) oder ein STM32F10x, meist ein STM32F103C8 (auch nicht mehr zeitgemäß, aber sehr gut erhältlich).
man sollte auf den ATmega32A umsteigen. Pinkompatibel ist auch der ATmega324PB (3 UARTs, 3 Timer 16Bit).
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RFM01/02 Basics
natürlich noch n = 7 setzen. da dein empfangsprogramm aber noch mit festem n läuft For Count = 1 To 16 Call Fsk_send(tx(count)) Next Count und kein time out hat besser: test: tx(1)= 84 tx(2)= 69 tx(3)= 83 tx(4)= 84 tx(5)= 58 tx(6)= 10 tx(7)= 13 n = 16 goto senden return
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PIC, wird der Ausgang beschädigt?
haben die Diagramme bis zum bitteren Ende. z.B. FIGURE 10-14 in http://akizukidenshi.com/download/PIC16F84A.pdf
Dirk F. schrieb im Beitrag #7580564: > Mit PIC18F4620 ausprobiert: Um den ging es hier aber vor 9 Jahren nicht ...
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2 Grundlegende Fragen zu Quarz und PICkit
Adress" (PICkit3) statt "Complex > Trigger/Break" (ICD3) steht. Doch beim USB denke ich mir, das der PIC > (ob der im Gerät oder der zu debuggende) doch ansich deutlich langsamer > ist, als USB. Merke Dir ein für alle Mal: es gibt nicht *DEN* PIC. Zwischen einem 16F84 und einem 32MX795 liegen Welten
interessiert. Frank K. schrieb im Beitrag #2226240: > Merke Dir ein für alle Mal: es gibt nicht DEN PIC. Zwischen einem > 16F84 und einem 32MX795 liegen Welten, mehrere Zehnerpotenzen! Entweder du verwechselst mich oder ich hab mich falsch ausgedrückt;) Mir ist natürlich klar, das dazwischen Welten
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probleme beim umschreiben vom 84A auf 887
eine variable programmierbare wechselspannung erzeug werden sollte. Da entschied ich mich für den PIC 16F84A und habe mit einem D/A wandler und ein zwei verstärkern eine funktionfähige schaltung gebaut mit denen man Frequenzen erzeugen kann... Dies zum geschichtlichem... Nun sind die anforderungen
unsynchorn laufen können, je nach programmierung. Da entschied ich mich meien schaltung für den 16F84A einfach zu duplizieren, einen PIC mit mehr ports zu nehmen und dann das programm anpassen und umändern. Da wir hier im institut nur den 16F887 noch da haben und alles ander bestellt werden musste
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Pic Programmierinterface Problem
Hallo Leute, ich habe mir aus China ein Interface bestellt und möchte nun ein PIC16F84 beschreiben. Nun habe ich die Anleitung für mein Interface verloren und weiss nicht wie ich den Pic auf das Board setzen muss. Vielleicht kann mir jemand helfen. Bin absoluter Neuling auf diesem
Markenbrenners? Dann könntest du dich daran orientieren. Ansonsten trial&error, ist doch nur ein 16F84, der war mal vor 12 Jahren akutell! Gruß Erhard
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Tempsensor DS18B20 1-wire und PIC
ein Fehler war, da die meisten Programme heute eher in C geschrieben werden. Ich arbeite mit dem PIC16f84 bzw pic18f88, wobei die Codes ja mit kleinen Anpassungen kompatibel zu anderen PICs sind. Meine Frage an euch, hat jemand zufällig irgendwo ein lauffähigen Assemblercode für einen DS18B20 oder
hast. In der Appnote APP2420 von Maxim gibt es eine Beschreibung von 1-Wire und Assemblercode für PIC16F628. http://www.maxim-ic.com/app-notes/index.mvp/id/2420 Gruß John
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Betriebsstundenzähler
Afrika) habe ich nicht viele möglichkeiten bei der Bauteil beschafung, Der Verkäufer hier hatt nur Pic`s 16F84 und 16F6.. dafür jede menge CD4049, 4311, 4521 etc...., an einen Impulszähler habe ich auch gedacht aber da ist das problem bei der Spannungsunterbrechung gehen die Daten verloren. Warum kein
Ich habe hier eine Schaltung mit dem o.g. PIC12F683, der zieht im SLEEP bei 3.3 Volt (2x AA-Batt.) 2 µA, sogar weniger als das Datenblatt schreibt. Mit einem Uhrenquarz, Timer1 mit Vorteiler 1:8 wacht der PIC alle 16 Sekunden aus dem SLEEP,
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PIC Assembler auf- abzählen
Hallo, ich arbeite seit ein paar Tagen mit meinem Ersten PIC (16f84a). Nun bin ich gerade dabei einen DAC0808 anzusteuern und damit verschiedene Spannungsformen zu erzeugen. Rechteck war kein Problem ;)"Sägezahn" auch nicht. Mein Problem ist jetzt die Dreieckspannung
man kann es sich dort herunter laden. Das Dokument heißt 33023a.pdf. In den Datenblättern z.B. zum PIC12F675 wird an manchen Stellen auch dort hin verwiesen. Auf jeden Fall wird dort der Befehlssatz noch mal etwas detaillierter erklärt. Section 29: Instruction Set.
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[Q]Erfahrungen mit (Reichelt) Pictiva OLED Displays
Hallo Habe da ein kleines Problem. Habe einen dsPIC30F6012 und möchte damit ein OS128064PK16MY0A01 ansprechen. Hat da vielleicht jemand schon ein kleines proggi dafür. Habe mir zwar jetzt schon mal die Initialisierung geschrieben, aber soweit ich
den Ram schreiben irgendwie nicht so ganz verstanden . Ich habe das Display im 6800 Modus an einem PIC16F877 am Laufen . Geht auch alles wunderbar nur möchte ich da ja auch gern mal Schrift bzw kleine Grafiken anzeigen . Wenn von euch jemand so nett wär und mir im Anfängerdeutsch erklären könnte wie
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Mehrere RS232 zu USB - Schnittstellen verwenden
Ich habe hier das PICkit1 der Firma Microchip. Es wird über USB vom MPLAB aus geflasht, wobei ein PIC16F84 den USB-Download managt, und die Daten auf den zweiten steckbaren PIC12F675 flasht. Ich weiß aber jetzt nicht ganz genau, ob der PIC16F84 ein richtiges USB-Peripheral hat, oder ob es einfach
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FT800 / FT810 Library
added them to be displayed: [code] ft800_cmd_dl(DL_BEGIN | FT_BITMAPS); ft800_cmd_setbitmap(MEM_PIC1, FT_RGB565, 100, 100); ft800_cmd_dl(VERTEX2F(20*16, 40*16)); ft800_cmd_setbitmap(MEM_PIC2, FT_RGB565, 100, 100); ft800_cmd_dl(VERTEX2F(20*16, 160*16)); ft800_cmd_setbitmap(MEM_PIC3, FT_RGB565
STENCIL_OP(FT8_INCR, FT8_INCR)); FT8_cmd_dl(DL_BEGIN | FT8_RECTS); FT8_cmd_dl(LINE_WIDTH(1 * 16)); FT8_cmd_dl(VERTEX2F(440 * 16, 330 * 16)); FT8_cmd_dl(VERTEX2F(540 * 16, 230 * 16)); FT8_cmd_dl(VERTEX2F(340 * 16, 330 * 16)); FT8_cmd_dl(VERTEX2F(440 * 16, 430 * 16)); FT8_cmd_dl(DL_BEGIN
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Atmel oder Microchip?
Compilern nocht nichts negatives gesehen. Er prüft sogar in Echtzeit die Variablen, d.h. benutzt man einen PIC16F84 und hat aber irgendwo PORTD stehen, zeigt er einen Fehler.
mich nicht ab, aber es interessiert was es bei einem Atmel mehr > zu Versorgen gibt als bei einem PIC. Ich habe gerade einen PIC18F67J60 in der Mangel. Der hat - 3 allgemeine Vdd/Gnd Paare - 2 Vdd/Gnd Paare fürs Ethernet - ein Vdd/Gnd Paar für die PLL - ein Vdd/Gnd Paar für den Analogteil
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PIC16F688 - Probleme beim BUILD
dem Programmer PICSTART PLUS. Nun habe ich ein Problem mit dem Programm, ich kann einfach bei dem PIC16F688 die Ports nicht umstellen , ich will einfach überall digitale Ausgänge haben.Ich habe schon mehrere Dinge probiert, doch MPLAB meckert immer und immer wieder beim BUILD. Hier das Programm :
************************************************************** ; ; ; Blinklicht ; ; Prozessor 16F688 ; ; Prozessor-Takt 4 MHz intern ; ; ;*********************************************************************** ; Includedatei für den 16F688 einbinden #include <P16F688.inc> ;
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INTERRUPT sets bank to original state
Register in der Bank, aus welcher heraus die ISR eingetreten ist. Nochmals: Lies im Datenblatt des PIC16F84 nach wie der Interrupt und das Banking behandelt wird! Schade natürlich falls Du englisch nicht verstehst, dann gibt es aber genügend deutschsprachige Seiten - Link von sprut habe ich Dir ja schon
schrieb im Beitrag #2686516: > Guter Witz... > Um was geht es? Es geht offensichtlich um den Pic16f84 und die Interruptbehandlung mit Bankumschaltung, alle haben das gerafft, nur Du nicht ;-) Es ist schon erstaunlich, das es immer wieder User gibt, welche sich die (vergebene?) Mühe machen und
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diskreter uC (und er funktioniert sogar)
Bhi : Subtraktion > 0 (unsigned) 0x5f. Bgt : Subtraktion > 0 (signed) 0x6f. Ble : Subtraktion <= 0 (signed) 0x7f. LdROM : Lade Konstante aus ROM (addresse) 0x8f. LdROM ptr : Lade Konstante indirekt aus ROM 0x9f
nen fixen 2-Level-Stack. Die AVR sind allerdings moderner. Die Padauk sind keine PIC-Clones. Die Padauk haben 13- 14- 15- oder 16-Bit-Befehle. Sie führen alle Befehle in 1 oder 2 Zyklen aus. Die Padauk haben einen Softwarestack, was sie zu einer deutlich angenehmeren Zielarchitektur
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[V] Microchip ICD2 und diverse PIC Mikrocontroller
Komponenten: Bild 1: 1x ICD2 mit Adapterplatine für 18-Pin-Chips Bild 2 - obere Hälfte: 1 x PIC16F876 A mit 20 MHz Bootloader 1 x PIC16F876 A mit 4 MHz Bootloader 1 x PIC18F876 A 1 x PIC18F876 A -04 1 x PIC18F252 mit 4 MHz Bootloader 3 x PIC16F648 A 2 x PIC16f648 A -I/SO Bild 2 - untere Hälfte: 1 x PIC16C84-10 1 x PIC16F73-I/SP 2 x PIC18F252 2 x dsPIC30F4012 4 x PIC16F628-20 Bild 3: 3 x PIC18F2550 3 x 12C508A 3 x 24FC1025 1 x 24LC512 2 x 24LC65 Bild 4: 1 x PIC18F442
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[S] uC - klein, 5V, 2 ADC, 2 DAC, kostenlose Toolchain
> , Microchip, Atmel und NXP habe ich abgeklappert, was gibt es 'da > draussen' noch konkret? PIC16F1769 ?
> > EDIT: Mit V-USB ist sogar USB drinnen (damit is der Chip aber ziemlich > beschäftigt) PIC16(L)F1769 + SSOP20 + 1,8 - 5,5V + 12x 10Bit ADC / 2x 10Bit DAC + 2x 16Bit PWM (CCP) + 4x 8Bit, 3x 16Bit Timer + 18 IOs EUSART, I2C/SPI + kostenlose Toolchain für Win, Linux und Mac + einfach
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Microchip kauft Atmel Gesperrt
Nase schrieb im Beitrag #4437663: > PIC fängt mit den verkrüppelten[1] PIC10 an... Ich kenne nur den 10F32x und habe dessen Architektur noch nicht als verkrüppelt wahrgenommen (mangels Vergleichsmöglichkeiten?) Nase schrieb im Beitrag
sowieso nicht kaufen, so viel Geld wirst du nicht haben, und ob du nun von Microchip dann AVRs, PIC12, PIC16, PIC32 oder SAMxx kaufst, deren einzige Gemeinsamkeit ist, dass es sich um Mikrocontroller handelt.
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USB Serial Port Implementierung für AVR?
q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0CCEQFjAAahUKEwieu4-cwYrHAhUOKtsKHemkAyo&url=http%3A%2F%2Fwww.microchip.com%2FPIC16F1455&ei=yRu-Vd6yMI7U7AbpyY7QAg&usg=AFQjCNHX3ixfxlyfk4SZVHdR84a5bTi-Yg
haben willst, greifst Du einfach zu MCP2200 oder MCP2221 (das sind in Wirklichkeit vorprogrammierte PIC18F14K50 bzw PIC16F1455, aber das musst DU ja niemandem erzählen :-)), und fertig ist die Geschichte. > Aber Hauptsache, > erst mal auf den Putz hauen. Genau. Und Wahrheiten aussprechen, die
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SD Karte mit FatFs über SPI an Atmega, wie kann man die Schreibgeschwindigkeit maximieren?
brauchst du einen ausreichend großen Puffer. Mit dem Problem beschäftige ich mich auch im Moment. (PIC18F27J53, FatFS, verschiedene Sensoren mit 5kHz-100Hz-33Hz Abtastrate und 16bit Daten) Dafür zwei Buffer mit 352Bytes, die in wechselweise in 30ms gefüllt und an FatFS weitergereicht werden. Bei den
du einen ausreichend großen Puffer. > > Mit dem Problem beschäftige ich mich auch im Moment. > (PIC18F27J53, FatFS, verschiedene Sensoren mit 5kHz-100Hz-33Hz > Abtastrate und 16bit Daten) Das Problem ist, dass SD-Karten ebenso wie beispielsweise SSDs keine transparenten Schreibzugriffe ermöglichen
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Dmx - PIC12F629 Flashen
der PIC12F629 ist ein sogenannter mikrokontroller. dieser ist eine art mini-mini-mini-PC. er enhält einen speicher, welcher das program enthält und einen "rechner"-teil der das programm im speicher abarbeitet
Hersteller Microchip selbst. Ein Demo-Board. Es ist wohl nicht allzu teuer, hat einen Hauptcontroller 16C84 auf dem Board, der über USB den Download managt, und die Programmierspannung regelt. Und steckbar einen 12F629 oder 12F675. Noch nicht mal ein Netzteil braucht man, Strom kommt von USB. Man kann
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Zeigt her eure Kunstwerke (2014) Gesperrt Bilder
Ein PIC16F887 Lochraster Hack für die Azubis. Eine Eurokarte mit festem Layout ist schon bestellt. Die "Firmware" wird mit dem MPLabX und XC8 Free Edition erstellt. 3 Analog Eingänge werden von den Potis
gibt nur noch ein Kommandozeilenprogramm für die verschiedensten Typen: - Atmel AVR - Microchip PIC12/PIC16/dsPIC33 - Freescale HCS08/S12X - Freescale Coldfire (nur über EZ-Port) - STM8, SPC560B (nur über Bootloader) - MSP430 (nur über SBW) - TMS320F28xx (nur über Bootloader) - Renesas/NEC 78K0
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PIC:_ ICD2 Clone Debugger IC wechseln
Taiwan Clone des ICD2 Tools und nach einigen hundert Wechseln des Betriebsystems (Wechsel zwischen 16er und 18er) wird es langsam Zeit sich einen neuen 16F876 zu brennen, der als Debugger Chip auf dem Ding sitzt und die Kommunikation zum PC und zum Ziel PIC übernimmt. Wenn man nur ein ICD hat, ist
Wucherpreis. Was die Schreibzyklen angeht, so scheiden sich da wohl die Geister. Ein nagelneuer 18F4685 in der Silizium Rev.1 konnte nur rund zwei Dutzend, dann hatte ich die ersten Vergleichsfehler. Ein Uralter 16F84 von vor 5 Jahren tut heute noch seinen Dienst und der wurde weiss Gott etliche male
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Suche µC mit 4 bis 8 PWM-Kanälen, mind. 12Bit
Der dsPIC33FJ256GP506A hat 8 Kanäle mit 16 Bit Auflösung. http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?dDocName=en546062 Der dsPIC33EP512MC806 hat 16 Kanäle mit 16 Bit Auflösung und 8.32 ns PWM Resolution
Routine im nächsten PWM-Zyklus nochmals angesprungen wird; ungetest: [avrasm] TIM1COMPB: push r16 push XL push XH lds XL, pointer lds XH, pointer+1 0: ld r16, X+ out PORT, r16 ld r16, X+ sbrc r16, 7 rjmp 2 1: out OCR1BH, r16 ld r16, X+ out OCR1BL, r16 sts
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Frunktioniert das Programm?
leider mein testboard kaputt ist wollte ich euch fragen ob das programm so funktioniert list p=16f84A #include <p16f84a.inc> __config _PWRTE_ON & _WDT_OFF & _XT_OSC ZAEHL1 equ 0c ;Erster Zaehler für Warteschleife ZAEHL2 equ 0d ;Zweiter Zaehler für Warteschleife ;
soetwas: >Org 0 >init > bsf STATUS, RP0 > movwf B'00000000' > : Beim PIC16*84* liegen bei 0x0000 der Reset Vector und bei 0x0004 der Peripheral Interrupt Vector Da sollte man aus stiltechnischen Gründen nicht mit dem eigentlichen Code beginnen. Besser wäre generell
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Pic Hi-Tech C Ersteschritte
Hat sich da was an der Namensgebung geändert? Ich benutze den HI-TECH C for PIC10/12/16 da ich hier nur 16er Pic's rumliegen habe.
Das Programm ist eigentlich OK. Nur nicht für den 16F84 sondern für den 16F690 (wie beim Starterkit mitgeliefert). Wenn du also den Prozessor im Workspace änderst (und dann die passende Toolsuite auswählst, also den HITEC) gibt es keine Fehler
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POCSAG Protokoll
http://users.rcn.com/carlott/poc_code.zip Das Ganze ist zwar nicht für den Atmega sondern für PIC`s aber vielleicht kannste da ja etwas ableiten .
Quarz eingebaut, wieso muss der AVR einen externen Quarz bekommen?" Die Antwort ist nein, der Pic 16F84 benötigte einen Quarz da er keine interne Frequenzerzeugung hat. Wenn der 16F628A bzw. 16F648A oder auch der 16F88 verwendet worden wäre hätte man auch keinen Quarz benötigt. Die wahl der
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"Universalprogrammer" für Linux
programmierbaren Devices umfasst derzeit etwa 400 Typen, wobei teilweise auch generische dabei sind (z.B. STM32F0xx-32K), die meherere Typen abdecken. Programmiert werden können: - Atmel AVR (SPI) - Atmel ATxmega (PDI) - Cypress PSOC4 (SWD) - Microchip PIC10xx/PIC12xx/PIC16xx - Microchip PIC18xx - Microchip
Die PIC18xxxx (ohne J und K) z.B. 18F2455 18F2550 etc. werden wohl nicht unterstützt?
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HC12 oder M16C
du mir empfehlen? Was ist leistungsstärker?" Ich arbeite nur mit dem HC11 und PIC16F84, PIC16F877 und das hat bisher immer gereicht. Einen neuen Controller, nur für ein bestimmtes Problem tu ich mir nicht an. Der PIC ist klein schnell (20MHZ) und eine In Circuit Prog. Platine (eigene
Hi! Gute Frage! Eines vorweg, mit dem M16 habe ich mich noch nicht auseinander gesetzt. Komme vom HC11 dann Pic (ist Mist), AVR und wegen komplexerer Aufgaben HC12. Ich sage es mal so,wenn du viel rechnen musst -16Bitter, bis mittlere Aufgaben
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LCD mit PIC ansteuern 2 Zeile
schreibt mir XiMiX nur ich will das in der 2 Zeile zugleich EISTEE steht.... bitte um Hilfe list p=16f84 #include <P16f84.INC> ERRORLEVEL -302 loops equ 0x20 ; Wartezeit für WAIT in Millisekunden loops2 equ 0x21 ; interner timer für wait LcdStatus equ 0x22
zieh Dir mal den Stoff hier rein ist echt gut. http://www.sprut.de/electronic/lcd/index.htm#2x16 Spess hat ja schon richtig gesagt '11000000' mußt Du an dein Display als Kommando senden nicht als Daten .Man beachte also die RS-Leitung glaube ich. lcd_command MOVWF command movF
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LEDs an PIC ausglimmen lassen
hoffe, es erbarmen sich ein paar von euch, um mir zu helfen. Was ist mein Problem? Ich habe einen PIC16F µC und möchte 8 LEDs separat ansteuern und damit das kurze Aufleuchten nicht alzu ruppig erscheint, sollte es ausglimmen/"faden". Beim PIC werden 8 Ports als Input und entsprechend 8 als Output
anpassen an was du erreichen möchstest. Falls du das Prj neu beginnst, bitte verwende moderneren uC Pic16F1827 o.ä., mit ner vierstelligen Nummer. Gruss
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Erzeugung VPP bei ICD2 Clone
ich habe den ICD2 Clone aus dem Schaltplan im Anhang nachgebaut. Ich möchte damit vorerst einen PIC 16F84A programmieren. Jedoch kommuniziert der ICD 2 nicht so wirklich mit meiner Schaltung. Um einen Fehler in der Schaltung auszuschließen habe ich heute im Betrieb die Hardware mit einem "richtigen
entsprechendes einstellen des Potis R23 bekomm ich die Spannung bis maximal 9,1V. Dies ist jedoch für den PIC16F84A nicht ausreichend. Die Spannung sollte wie beim Original ca. 12V betragen. Die Spannung am Ausgang des DC/DC Convert beträgt ca. 17V. Was mich jedoch stört: Wenn ich auf den Button "Update"
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PIC16F688 EEPROM speichert nicht nach ausschalten
nach den Ausschalten immer weg, schreiben und lesen funktioniert einwandfrei. Ich verwende den PIC16F688, ICD3 In-Circuit-Debugger und Hi-Tech Compiler Hier mal ein einfaches Programm, bei dem das aber auch schon nicht geht. #include <htc.h> #include <stdio.h> #include <EI7C_B.h> enum
Und noch ein ganz altes Teil für 16F84 //Schreibt ein Byte ins EEPROM void Write_EEProm(unsigned char addr, unsigned char data) { WREN = 1; // Schreiben ermöglichen EEDATA = data; // Data in data register EEADR = addr
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Pic16f874-20l Porta Programmierung
Ich habe mich in diesem Forum angemeldet, da ich nicht mehr weiter komme... Habe bisher immer den Pic16F84A programmiert,da mir aber bei meinem derzeitigen Projekt die Ports nicht reichen habe ich mir einen 16F874 besorgt. Nun habe ich folgendes Problem: Der 16F874 hat einen doppel belegten PORTA -
Das mit dem Ram soll heißen: Der 16f84 hat seinen Ram-Bereich (also die frei benutzbaren Register) an anderer Stelle als der 16f874. Wenn Du also die Variable Zaehl1 auf 0ch legst und Zaehl2 auf 0dh, dann liegen die vielleicht beim 16f84
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Mikrocontroller Rechenleistung reicht für aktuelles Projekt nicht?
etwas / die Spindeldrehzahl ist erträglich) 40/4*3200 = 32000 steps/sec Damit bleiben bei 40Mhz (PIC32) genau 1250 Takte für alle Befehle inkl. Kommunikation und Motorsteuerung. Der Atmega328 (20MHz/625 Takte) könnte im RAM aber "nur" knapp ~340 Schritte puffern, der PIC32MX150F128B schon ~5300 (Ohne
so besonders, > sprich der Quelltext muss in Assembler geschrieben werden? Der C32 bzw XC32 (PIC32MX) und der C30 bzw XC16 (PIC24,dsPIC) sind angepasste gccs, der MIPS16e bzw PIC24 Code generieren, also im Prinzip das gleiche, was sonst auch auf anderen Architekturen zu finden ist. Die kostenlose
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ATtiny13 C-Programm zu groß
uint16_t ReadChannel() { uint8_t i; // Zähler Wertebereich 1..5 uint16_t result; // Spannung am NTC Wertebereich 1..1024 ADMUX = 0b00000010; // externe Referenzspannung nutzen und Kanal
Speicher würde ich nicht in „C“ versuchen zu programmieren. Dann bin ich mit meinen kleinen (28 Pins) PIC18F258 mit 32K Flash wesentlich besser gestellt. Es gibt auch im gleichen Gehäuse nächste Stufe mit doppelt so viele Flash. Das war für mich auch ein Argument für PIC.
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XC8 für Pic18 Arithmetik
chris schrieb im Beitrag #3496137: > bei 16f ja, bei 18f nein, da sind die Ports anders gemappt. Grmpf, da fehlt mir offenbar der aktuelle Bezug. Ich mach schon seit ein paar Jahren nix mehr mit PIC16 und 18, ist nur noch Schubladen-Wissen
chris schrieb im Beitrag #3496137: > bei 16f ja, bei 18f nein, da sind die Ports anders gemappt. Beim PIC16 sind SFR am Anfang jeder Bank, bei P18 sind die meisten am Ende der letzten Bank. Mein XC8 löst das so:[c] 21:
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Schnelle FFT in Assembler
@ChristianF Leider habe ich kein Board. Ich bin kürzlich günstig an einige dsPIC30F6014 gekommen und werde mir jetzt selbst ein Minimalboard auf Lochrasterplatine bauen. Den dsPIC hab ich schon auf ne Adapterplatine
Ich habe gerade mal nachgeschaut: Der dsPIC30F2010 hat nur 512Bytes SRAM. Für eine ordentliche FFT bräuchte man schon den F6010, der hat 8192 Bytes, aber ist warscheinlich nicht ganz billig. An sich ist der AVR ja schnell genug, nur es fehlt
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VFD Ansteuerung mit STM8
übersetzen. Was empfehlt ihr? Spricht etwas dagegen, einen eher "alten" PIC aus der Zeit des Displays zu nehmen (Mitte der 90er)? Der beliebteste PIC ist angeblich der PIC16F54 und der PIC16F84 oder der PIC16F886/7. Programmieren würde ich den mit dem TL866 Programmer. Viele
angesteuert wird, ist für den Grundalgorithmus eigentlich egal. Und lass die Finger von den alten 16F54. Damit beschränkst du dich selbst, wo du nicht musst.
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LED 3x blinken dann LED permanent ON
kann ich den gesamten Code zum Download bereitstellen, es handelt sich im konkreten Fall um einen PIC 16F628A. Wenn es hilft ;-). Gruß Reiner
Hallo Reiner, ich habe das File 16F628_Bremslich.ASM mal nach MPLABX importiert. Dabei habe folgendes festgestellt: ⦁ In der config-zeile wurde lediglich das Wort WDT_OFF angemahnt, wurde von mir nach WDTE_OFF geaendert. ⦁ Im
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RaspberryPiB+ mit CAN (MCP2515)
Die haben mittlerweile selber besseres, und die verbesserten ECAN-Module sind in den PICs drin. Ein PIC18F25K80 ist billiger, kleiner und CAN-Bus-technisch besser als ein AVR+MCP2515, weil (a) der SPI-Flaschenhals wegfällt, (b) der ECAN des PIC mehr Buffer und weniger Fehler als der MCP2515 hat, (c) der
haben > mittlerweile selber besseres, und die verbesserten ECAN-Module sind in > den PICs drin. Ein PIC18F25K80 ist billiger, kleiner und > CAN-Bus-technisch besser als ein AVR+MCP2515, weil (a) der > SPI-Flaschenhals wegfällt, (b) der ECAN des PIC mehr Buffer und weniger > Fehler als der MCP2515 hat
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Verständnisfrage zum Disassemlingcode PWM-Erzeugung
wäre?Die Fragen dazu sind als Kommentare hier hinter dem Code.Ich möchte gern wissen wie hier das 16bittige Register für die Ausgabe angepasst wird,wenn man mit 8Bit durch den ganzen Wertebereich kommen will? [code]82: void PWM1_LoadDutyValue(uint16_t dutyValue) 83: { 84: dutyValue &= 0x03FF; // Anding mit Festwert 512 des Mainloops mit dem Wert des 16bittigen // Dutyvalue-Registers 1023 07B0 30FF MOVLW 0xFF // Laden vom Wert 556 (1111 1111) 07B1 05F0 ANDWF 0x270, F
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AKO Weidezaungerät reparieren
N-Channel MOS ? Die beiden Widerstände R2 und R5 sind auch nicht mehr zu entziffern. Der IC ist ein PIC16F1503. Unterspannungsabschaltung und die Ansteuerung der LED macht der. Das geht auch noch alles. Bezüglich meiner Anrede: Ich wollte nur höflich und respektvoll sein, da ich denke, dass hier
H. H. schrieb im Beitrag #7050435: > PDTC124ET Danke. dann kann ich nur hoffen das der µC PIC16 1503 keinen Schaden hat. dann muss ich jetzt nur noch schauen wie stark die platine schaden genommen hat... ich mit meinen mittelalterlichen, grobschlechtigen Lötkolben hab da jetzt nicht die beste
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PIC's unterbelichtet
zusammengelötet. Sieht gut aus, leider bin ich mit der Programmierung des Pic's(16F84A), ein wenig hilflos. Es geht nicht so einfach, wie ich es mir vorgestellt habe. Habe es mit dem ICPROG versucht. Es kommt aber immer die Fehlermeldung "Fehler bei Adresse "0000" oder "0006"
Übrigens findet sich auch nen PIC im Siemens Gigaset M101 Data - ein 16C56 ;) Und natürlich auf den SRF08 Ultraschallsensoren, einigen elektonischen Kompassen und PID Motor Controllern... Aber da gibts grantiert auch AVRs in
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CH32V003, float wirklich langsam?
Controller | Zeit [Sekunden] ------------------------------------------------- STM32F401 / 84MHz | 2.8 STM32F401 / 96MHz (uebertaktet) | 2.6 STM32F103 / 72MHz | 11.4 STM32F030 / 48MHz | 34.0 CH32V003 / 48MHz |
So, die Versuche für einfache Genauigkeit und 2.0f habe ich jetzt mal gemacht: STM32F401 / 84 MHz => 0.5 Sekunden STM32F103 / 72 MHz => 9.2 Sekunden STM32F030 / 48 MHz => 24.9 Sekunden CH32V003 / 48 MHz => 62.9 Sekunden ATmega328 / 16 MHz => 63
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Teilen durch eine Fliesskommazahl in Assembler
Strom- Frequenz konverter. Dabei programmiere ich gerade einen ADuC834 (intern 8052) und auch einen PIC16F84A. Der ADuC übernimmt die 24Bit AD-Wandlung und mit dem PIC generiere ich die Frequenz. Nun sollte ich den 24Bit gewandelten Wert mit einer Konstanten Fliesskommazahl (1,386765864) teilen. Wie
Ich habe mommentan bei Full-scale (Alle 24Bit->High), am Ausgang vom PIC eine Frequenz von ungefähr 16,876....kHz!!(weiss sie Mommentan nicht auswendig) Ich sollte aber auf 12,5kHz/50ppM genauigkeit kommen! Also dachte ich mir den 24Bit Wert mit dem Verhältnis der Ist-
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Betrag von AD-Wandler auf LCd anzeigen
, 08, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 22, 24, 25, 27, 29, 31, 33, 35, 37, 39, 41, 43, 45, 47, 49, 51, 53, 55, 57, 59, 61, 63, 65, 67, 69, 71, 73, 75, 76, 78, 80, 82, 84, 86, 88, 90, 92, 94, 96, 98 db 00, 02, 04, 06, 08, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 22, 24, 25, 27, 29, 31, 33, 35, 37, 39, 41, 43, 45, 47, 49, 51, 53, 55, 57, 59, 61, 63, 65, 67, 69, 71, 73, 75, 76, 78, 80, 82, 84, 86, 88, 90, 92, 94, 96, 98 db 00, 02, 04, 06
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C18 oder HiTech
0 d8: 2e 19 sub r18, r14 da: 3f 09 sbc r19, r15 dc: 10 e0 ldi r17, 0x00 ; 0 de: 02 2e mov r0, r18 e0: 02 c0 rjmp .+4 ; 0xe6 <main+0x26> e2: 00 0f add r16, r16
asr r21 ca: 47 95 ror r20 y = argc/2; z = argc/2; func2(x, y, z); cc: 84 2f mov r24, r20 ce: 64 2f mov r22, r20 d0: 0e 94 60 00 call 0xc0 ; 0xc0 <func2> return 0; } [/code] Zu einfach? Na gut: [c] #include "bench.h" extern uint8
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IDC Socket für Parallel-Drucker auf RS 232
Ein Denkanstoß: http://rxcontrol.free.fr/PicCentr/index.html (Leider nur HEX-File verfügbar) Rainer
netter Mensch - vielleicht in Markt - der gegen einen geringen Unkostenbeitrag (Bauteil+Porto) einen PIC16F84 programmiert. Ich habe leider keine 16F84 mehr rumliegen, sonst hätte ich das auch angeboten.