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Drehgeber an STM32 (Cortex M3) 5V --> 3.3V
Hallo zusammen Mir ist nach all dem Studium über Levelshifter und Pegelwandler immer noch nicht klar, wie ich nun am besten/einfachsten die beiden Ports (A/B) eines Heidenhein ROD 426 Drehgebers mit seinen 5V an zwei Ports eines STM32 anschliessen muss, welche ja laut Datenblatt nicht 5V tolerant sind. Wenn ich das richtig verstehe, ziehen ja die Outputports des Drehgebers keinen Strom oder ? Heisst das ich kann die Ports des STM32 im "Open Drain" Mode laufen lassen, und sie mit 1k Wiederständen auf 5V ziehen ? Oder habe ich da was falsch verstanden. Der Drehgeber selber, wird
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Vorwiderstand UART von 3V3 ==> 3V
erreicht, sondern durch ein zusätzliches Gatter (Ausnutzung der Schutzdioden). Würde man also einen 5V Treiber über einen Reihenwiderstand an 3,3V uC Input legen, hat das immer ungewünschte Effekte ( uC geht kaputt oder es fließt Strom über die Schutzdioden) => Ich spreche aus Erfahrung. Habe schon
Widerstand wird der Strom, der durch die Schutzdioden fließt in Grenzen gehalten. Wenn jetzt 3,5V vs. 3,0V anliegen, beträgt die Differenz 0,5V. Wenn davon vielleicht 0,3V an der internen Schottkydiode sich einstellen, dann fallen 0,2V über dem Reihenwiderstand ab. Bei 1K beläuft sich der Strom
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AVR und der Umgang mit C++
( bool state ); uint16_t calcFrequencyData( uint16_t frequency ); };[/c] [c]// Digital pin definitions , software SPI #define SPI_CLOCK_PIN 2 #define SLAVE_SELECT_PIN 3 #define SPI_DATA_PIN 4 #define LOW 0 #define HIGH
<__bad_interrupt> 24: 0c 94 3e 00 jmp 0x7c ; 0x7c <__bad_interrupt> 28: 0c 94 3e 00 jmp 0x7c ; 0x7c <__bad_interrupt> 2c: 0c 94 3e 00 jmp 0x7c ; 0x7c <__bad_interrupt> 30: 0c 94 3e 00 jmp 0x7c ; 0x7c
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USB 3.0 nicht abwärts kompatibel: Problem gelöst
Ich hab ein Problem mit meinem neuen PC. An 2.0 Ports kann ich 2.0 und 3.0 Geräte anschließen. An 3.0 Ports werden aber nur 3.0 Geräte erkannt. Ich hab mir nun einen 7 Port 3.0 Hub gekauft, damit ich nicht mehr unter den Tisch kriechen muß.
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #3706423: > Ich hab ein Problem mit meinem neuen PC. > An 2.0 Ports kann ich 2.0 und 3.0 Geräte anschließen. > An 3.0 Ports werden aber nur 3.0 Geräte erkannt. > > Ich hab mir nun einen 7 Port 3.0 Hub gekauft, damit ich nicht mehr unter > den Tisch kriechen
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ESP32 IDFv3 Ethernet-Phy KSZ8863 funktioniert nicht
zu unterschiedlich, außerdem lässt sich der Chip über SMI nochtmal komplett ansprechen. Nur über I2C oder SPI kann man alle Register erreichen. Der KSZ8863RLL hat drei Ports, Port 1+2 sind normale 100Mbps Ethernet-Ports, Port 3 ist über RMII zu erreichen und hängt an meinem ESP32. ESP-IDF v3
W (475) KSZ: Except next write to fail because of SW reset I (575) I2C: i2c_master_cmd_begin failed E (575) I2C: I2C_read failed I (575) KSZ: ChipID ok I (575) emac: emac reset done I (575) KSZ: Port 3 speed mode: 100M I (575) eth_example: Ethernet Started I (2575
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erster Mikrocontroller programmieren -> fragen
Hier noch ein paar weitere Frage: 1. Der ATmega wird ja über diese Pins geflasht:(PB5(MOSI);PB6(MISO);PB7(SCK);Pin9(RESET)) Kann ich diese Pins auch (nach dem flashen) als normale I/O Ports nutzen (außer Reset) oder sind diese nur für den ISP reserviert? 2. Wo befinden
Pina.3 Led1 Alias Portd.4 'PortD.4 = PWM 2 Led2 Alias Portd.5 'PortD.5 = PWM 1 Led3 Alias Portd.7
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uC als Schalter möglich?
Pin ist der Reset-Pin. Den hängst Du an einen Portpin des uC. Nun muß Deine Software den Port aber nicht von 5V auf 0V schalten sondern von hochohmig (tristate) auf 0V. Bei Atmel Prozessoren also das DDR
Resetanschluss auf deinen Mainboard. Mit dieser Schaltung geht es. Mit einen Transistor oder direckt mit dem Pin des µC geht es auch ist aber elektrisch gefährlicher wenn man nicht weiß was man macht. Mit dem Optokopler ist es ausserdem egal ob das Signal des Resets nun 3,3V, 5V, 12V oder auch -24V hat. Zusätzlich
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Ersatz für alten Hitach H8/3337 µP?
hat der kein ROM Die externen ROMS liegen auf Chip Select 0 Die externen SRAMs liegen auf CS1 CS2 geht zum GAL Das Ethernet Port RAM liegt auf CS3 CS4 wird nicht verwendet Chip Select 0, 1 und 2 sind HIGH, auf CS3 liegen 2,5MHz Spricht eigentlich erst mal dagegen, das der Proz tot ist, oder
Ralf G. schrieb im Beitrag #7040081: > > Chip Select 0, 1 und 2 sind HIGH, auf CS3 liegen 2,5MHz > Irgendwas muss den C167CR konfigurieren damit CS3 "Chip Select" wird. Im User Manual des C167CR wird beschrieben was beim Reset passiert, P0L.7 und P0L.6 konfiguriert
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I2C Display Problem
die Adressen nicht von 7-Bit- auf 8-Bit- Format angepasst wurden. Dann müssen am Anfang noch A0 bis A2 auf High stehen. Das addiert man zur Portadapteradresse. Beispiel: ;TWI/I2C-PortB PB7=SCL; PB5=SDA ; LCD: 4x20 SainSmart2004; HD44780 compatible ; P7 P6 P5 P4 P3 P2 P1 P0 ; D7 D6 D5 D4
Test schrieb im Beitrag #6689096: > Mit folgendem Skatch: Ich vermisse: [c]#include <Wire.h>[/c] Unvollständig und falsch, eher so: [c]LiquidCrystal_I2C lcd(0x27, 2, 1, 0, 4, 5, 6, 7, 3, POSITIVE);[/c] Dann fehlt noch init: [c]void setup() lcd.begin(20,4); // initialize
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F1-Drehzahlanzeige selber programmieren
SEG PB3 //PIN Segment Display (PB3) //Status-LEDs #define S_LED_1 PB4 //PIN Status-LED 1 #define S_LED_2 PB5 //PIN Status-LED 2 #define S_LED_3 PB6 //PIN Status-LED 3 #define S_LED
Ist der, der Richtige? http://www.ebay.de/itm/CP2102-6-Pin-USB-2-0-nach-TTL-UART-serial-serieller-Konverter-Kabel-Arduino-/112277718377?hash=item1a24460569:g:J8wAAOSw5cNYg-SI
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Lib für DOG-Mxxx LCD (4bit oder i2c)
// 69 Spannungsfolger und Verstärkung write_lcd(0x74,1); // Kontrast C3,C2,C1 write_lcd(0x0F,1); // Display ein, Cursor ein, Cursor blinken write_lcd(0x06,1); // Autoincrement clear_lcd(); } [/c] Nach der Initialisierung können
> Was verbirgt sich hinter der funktion put_Data_to_Port Sowas in der Art: #define put_Data_to_Port(x) P5OUT &=~0x0F; P5OUT |= x & 0x0F; Also das Stück Software was die Bits auf die Port Ausgänge legt. > weiterhin würde mich interessieren was sich
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Ambilight mit STM32F4discovery und TVP5150AM1
was digging the topic before you reply and I got it.need exactly 2k2-4k7 pull up resistor between +3v3 and I2C (SCL on 5150) right??
339 341 358 396 395 404 404 400 391 381 347 336 303 258 199 204 207 202 204 190 174 118 ACH: 0 3 -2 -1 0 0 0 0 1 1 -2 10 1 1 0 0 0 -2 -5 6 2 -1 6 6 -3 -1 0 -3 -11 4 0 0 3 -6 -3 1 0 -2 2 14 1 3 3 0 4 16 8 3 -1 -1 -5 -6
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5/3,3V auf gemeinsamen Bus
nicht ins CPLD/FPGA Forum posten - auf den selben Adressbus, wie den Atmel gelegt. Der CPLD ist mit 3,3V versorgt, hat aber 5V Tolerante Eingänge. Die Ausgänge, die an den Adressen des RAMs angeschlossen sind, sind vorerst mal die ganze Zeit im Tristate Zustand. Jetzt wollte ich mit dem Atmel das RAM
als Takt für den AVR. Nun sind mehrere Punkte gegeben: 1.) synchroner Takt zwischen AVR und CPLD 2.) CPLD Takt ist 2 mal höher als AVR Takt 3.) CPLD steuert komplett den schnellen SRAM und externe Geräte an. Der CPLD wird nun intern wie ein Dual Port SRAM arbeiten. Dazu greift er selber immer
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I2C mit DS3132 - Peter Fleury I2C implementierung
i2c_start(0xD0); if ( ret ) { flash_normal(3); /* failed to issue start condition, possibly no device found */ i2c_stop(); // we can issue an error message here if the device failed to respond } else { flash_ok_led(3); // tell the device where we want to write to (address in ram) i2c_write(0x00); // set time i2c_write(decToBcd(second)); // set seconds i2c_write(decToBcd
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12V bidirectional I/O über i2c
man die I/O's nicht gleich bidirektional machen kann. Wie kann ich also am Besten von 12V auf die 3.3V i2c kommen? Am Besten wäre es natürlich wenn man z.B. auch 24V nutzen könnte und die Eingänge/Ausgänge auch ein paar mA mehr liefern könnten. Wenn man die Ein/Ausgänge Spannungsfester macht könnte
kannst du hinterher ableiten, wenn das Ganze läuft. > Wie kann ich also am Besten von 12V auf die 3.3V i2c kommen? Mit einem Spannungsteiler.
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ET-TFT320240 Rev.3.2 Code in Modul und Header aufteilen
/////////////////////////////////////////////// // Function Control of Graphic LCD EL-TFT240320TP-3.2 REV.B(Driver SPFD5408S) // ******* ControlPin cs (PE2=CS) ******** void gp_cs_hi(void) {sbi(PORTE,2) ;} // PE2 = Hi void gp_cs_lo(void) {cbi(PORTE,2) ;} // PE2 = Lo // ******* ControlPin rs
PE4 = Hi void gp_wr_lo(void) {cbi(PORTE,4) ;} // PE4 = Lo // ******* ControlPin rd (PE5=RD) ******** void gp_rd_hi(void) {sbi(PORTE,5) ;} // PE5 = Hi void gp_rd_lo(void) {cbi(PORTE,5) ;} // PE5 = Lo // ******* ControlPin res(PE6=
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Atmega88 Pin Change Interrupt
code von Thomas Eckmann aktiviere ich pin change interrupts in folgenden Schritten: 1.) Aktivierung des scans for pin change interrupt für PortB [c]PCICR |= (1 << PCIE0);[/c] 2.) Definition welche Pins von PortB überwacht werden sollen
ausgeschaltet ('disabled'). Aber der dadurch freigegebene Interrupt ist der PCI2, der 'Pin Change Interrupt 2'. Und genau so heißt dann auch der Vektor. [c] void taster_init(void) { .... PCMSK2 |= ( 1<< PCINT20); .... [/c] wieso 20? Der PD5 ist der PCINT21!
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Buchempfehlung C++ und MCUs
}, // 1 | 12 {0x0010, 0x0480, 0x12, 0x04}, // 2 | 13 {0x000C, 0x0460, 0x13, 0x08}, // 3 | 14 {0x000C, 0x0460, 0x12, 0x04}, // 2 | 15 {0x000C, 0x0460, 0x11, 0x02}, // 1 | 16 {0x000C, 0x0460, 0x10, 0x01}, // 0 | 17 {0x0014, 0x04A0, 0x12, 0x04}, // 2 | 18 {0x0014, 0x04A0, 0x13, 0x08}, // 3 | 19 {0x000C, 0x0460, 0x14, 0x10}, // 4 | 20 {0x000C, 0x0460, 0x15, 0x20}, // 5 | 21 }; } } [/c] .h [
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AVR-Board Schaltplan
. 4. If any ADC [3..0] port pins are used as digital outputs, it is essential that these do not switch while a conversion is in progress. However, using the Two-wire Interface (ADC4 and ADC5) will only affect the conversion
zuständig ist. Im Datenblatt steht dazu - man achte auf den zweiten Satz: "AVCC is the supply voltage pin for the A/D Converter, Port C (3..0), and ADC (7..6). It should be externally connected to VCC, even if the ADC is not used"
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Wie wichtig ist eine Mini-USB-Buchse zum Laden für die Kundenakzeptanz
/kabel/usb/usb-intern/nfl14274/inline-usb-3.2-gen.2-adapterkabel-stecker-c-auf-einbaubuchse-c-0-2m?sPartner=idealo
Kapazität unter 4Ah liegt. Wird der Akku beim Laden warm? Oft liest man, daß 0.5C optimal sein sollen; also nicht mehr wie 2A.
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[AVR][C] Tastenmatrix: Nur ein Taster wird nicht erkannt
#6992324: > Und das sieht jetzt irgendwie arg unkoordiniert und seltsam aus. Was ich da den µC machen lasse ist folgendes: [code] Setze pin 0 von port F als Ausgang. Setze pin 0 von port F auf 0. Setze pin 1 von port F als Eingang. Deaktiviere den pullout von pin 1 port F. ... [/code
(3); SetRow(1); Numpad8New = GetCol(0); Numpad5New = GetCol(1); Numpad2New = GetCol(2); Numpad0New = GetCol(3); SetRow(2); Numpad9New = GetCol(0); Numpad6New = GetCol(1); Numpad3New = GetCol
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winziger Webserver mit enc28j60+mega32
(kann sich evtl noch minimal ändern): - 2pins uart RX/TX 3.6V - 2pins I2C - 2Pins PORTD6,7 - 1pin ADC7 - 1pin PORTB.2 - 2pins 3.6V+GND - RJ45 - 1 LED - avr ip-webcam tauglich Das ganze wird mit ein bisschen Übung noch
laut datenblatt läuft der scheinbar mit 3.0-5.5V. Sollte also gehen ;) A2-A0 auf gnd dann ist die i2c id richtig. Bye, Simon
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#01 Dark Side of Code C&P Culture Gesperrt
+ (P))) ) #define portModeRegister(P) ( (volatile uint8_t *)( pgm_read_word( port_to_mode_PGM + (P))) ) [/c] [c] uint8_t shiftIn(uint8_t dataPin, uint8_t clockPin, uint8_t bitOrder) { uint8_t value = 0; uint8_t i; volatile uint8_t *p2Data = portOutputRegister(digitalPinToPort(dataPin)); volatile uint8_t *p2Clk = portOutputRegister(digitalPinToPort(clockPin)); uint8_t maskData = digitalPinToBitMask(dataPin); uint8_t maskClk
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Port als Variable
wesentlich > kryptischer: Nö, muß man nicht. Es geht auch ähnlich einfach, wie unter Pascal: [c] #include "sbit.h" #define IN_A PIN_D2 #define OUT_A PORT_D5 #define OUT_A_oe DDR_D5 int main(void) { OUT_A_oe = 1; while(1) { if(IN_A) OUT_A =
so hoffe ich) auch frei. [code] #include <avr\io.h> #include <avr\sbit.h> #define Taster PIN_D2 #define LED PORT_D5 int main(void) { PORT_D2 = 1; // Pull-Up-Widerstand DDR_D5 = 1; // Ausgang setzen while(1) { if(Taster) LED = 1
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Pinbelegung Notenerzeugung mit FPGA (Altera DE2-115) mit VHDL Code
if (c<notes(note)/2) then -- 100 MHz-Zähler bis zum Max.-wert für Note laufen lassen c<= c+1; -- wenn kleiner :weiterzählen else -- wenn Zählerende erreicht: c<= 0; -- Zähler zurücksetzen x <= not x ;
(0 to 15) of integer; signal melody:melody_type; signal c : integer range 0 to 15 := 0; --Noten C, C#, D, D#, E, ...H signal count : integer range 0 to 199999999 := 0; begin -- C D E F G G A A A A G A A A A G -- melody <= (0, 2, 4, 5, 7, 7, 9, 9, 9,
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LCD Display 2x16 Zeichen
>Atmega 32, Standardansteuerung PORT C. Da kann auch das JTAG Fuse dazwischenfunken. Ist das aktiviert sind einige Pins an PORTC für JTAG "reserviert" Ich glaube PC2-PC5
Reihe nach: - Was bedeutet "nicht initialisiert" und initialisiert man? - Das mit dem JTAG an PC2-PC5 kann hinkommen. Mit einem Testprogrämmchen war ich nicht in der Lage die Pins auf low zu setzen. Habe auch schon temp. Abschalten mit 2 x MCUCSR |= (1<<JTD); leider auch keine Änderung.
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2 AVRs an einem SRam
sram sram auf read treiber disablen zählern enablen 2 enablen sram ausgabe -> daten ans lcd ausgeben 3 enablen 16-bit zähler -> zählt eins weiter enablen lcd -> daten übernehmen disablen sram ausgabe 4 nop für lcd (benötigt 110 ns) 5 disablen
besser sehen obs geht." Das wären nur diverse outs + 1 nop für takt 4: out DDRD, r1 out DDRD, r2 out DDRD, r3 nop out DDRD, r4 out DDRD, r5 Die register muss ich natürlich noch zuvor mit den richtigen Werten laden. Aber 6 outs pro byte sind locker drin. Ich könnte sogar langsames sram
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3,3 volt bus mitscheiden
Das Problem mit dem Mitschneiden über den ParPort wird sein: Selbst im bidirektionalen Modus, unter reinem DOS wirst Du nicht über 1 Mio Abtastungen je Sekunde kommen. Wenn dein µC in der Größenordnung 10 MHz getaktet ist, bekommst Du da, mit Glück
@user ok, Pin A4 ist 3,3 volt groß (VCC). Pin B15 und B14 wird der Quarz angeschlossen. Wie bekomme ich jetzt das innenleben vom dem 245 pin proz heraus?
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Attiny1634 - pb3 input problem
aus dem datenblatt: 31.1 ATtiny1634 31.1.1 Rev. C • Port Pin Should Not Be Used As Input When ULP Oscillator Is Disabled 1. Port Pin Should Not Be Used As Input When ULP Oscillator Is Disabled Port pin PB3 is not guaranteed to perform as a reliable
markus schrieb im Beitrag #4681409: > aus dem datenblatt: > > 31.1 ATtiny1634 > 31.1.1 Rev. C > • Port Pin Should Not Be Used As Input When ULP Oscillator Is Disabled > 1. Port Pin Should Not Be Used As Input When ULP Oscillator Is Disabled > Port pin PB3 is not guaranteed to perform as a
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MSP430 mit textdisplay (16x2)
Hallöchen Dein Link hab ich schon gelesen. Mein Kotroller ist aber eine 14-Pin Variante. Er hat nur 2 Port Pins. Guck mal im Anhang. Tobi
| | * | | | | * | D6 |----------------| P1.5 | * | D7 |----------------| P1.6 | * |__________| |__________| * * Angeschlossen am Display * 3,3V = D5, D4, D3, D2, D1, D0, E, /Reset, Vin (Pin 25), Vdd * GND
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Flanken erkennung verbessern.vielleicht mit C++?
Nur mal so als Idee ... [c] using PortC = Port<MCU::PortRegister, C>; using buttonPin = Pin<PortC, 1>; using button = ActiveLow<buttonPin, Input>; using ledPin = Pin<PortC, 1>; using led = ActiveHigh<ledPin
(i); } return 0; } [/c] [code] $ cc -Wall a.c && ./a.out 0 1 2 3 [/code]
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I2C Sensor auslesen mit LPC1769
0x01 #define RD_BIT 0x01 #define I2C_IDLE 0 #define I2C_STARTED 1 #define I2C_RESTARTED 2 #define I2C_REPEATED_START 3 #define DATA_ACK 4 #define DATA_NACK 5 #define I2C_BUSY
(0x1<<5) #define I2CONCLR_AAC (0x1<<2) /* I2C Control clear Register */ #define I2CONCLR_SIC (0x1<<3) #define I2CONCLR_STAC (0x1<<5) #define I2CONCLR_I2ENC (0x1<<6) #define
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portpin PD.3 liefert kein signal
Scheinbar liefert der Port Pin PD.3 kein Signal. Woran liegt es?
Christian F. schrieb im Beitrag #6903047: > Scheinbar liefert der Port > Pin PD.3 kein Signal. Woran liegt es? Tausch doch mal PD.3 mit PD.2. Wenn dann die andere Spalte wegfällt, dann liefert der Pin nichts. Ansonsten wäre ein Schaltplan hilfreich. AusDeinem Programm
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Amateure braucht Hilfe bei RS232
Sind die beiden Signale wirklich gekreuzt? Kontrolliere es lieber noch einmal. Also: TX vom PC (Pin3 am 9poligen SUB-D) an RX von dem Akku (Pin 4) RX vom PC (Pin2 am 9poligen SUB-D) an TX von dem Akku (Pin 5) GND vom PC (Pin5 am 9poligen SUB-D) an TX von dem Akku (Pin 1/2) Kontrollier das
Hab mal gemessen: Pin 2 (GND) zu Pin 4 RX = 0V Pin 2 zu Pin 5 (TX) = 3,0V Pin 6 zu 7/8 = 11,8v Heißt RS232?
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USB Koppelfeld für Festplatten
wäre das in diesem > Zusammenhang sehr interessant. Bekommt die Platte bei Deinem Netzteil > die 5V aus PIN 1 vom USB-Downlink-Port? Mich würde erstaunen, wenn 500mA > reichen. Es mag entsprechend sparsame Platten geben. 2.5" Platten brauchen 1.5-2W und alle 2.5" externe Festplatten begnügen
_1x_3_5_SATA.html Datenblatt: http://www.2direkt.de/i-sell2u/images/datenblatt/NS0045.pdf Beide habe USB Host Interface, eigentlich 2 Ports aber nur einer ist bestückt, wenn überhaupt auf der Platine zwei
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2 LEDs (Signal rot/grün) mit einem uC Ausgang umschalten?
wäre die weitere Frage ob mit 3 oder mit 2 Pins? Ein Datenblatt wäre natürlich das größte oder zumindest eine Angabe, mit welchem Strom du die LEDs betreiben möchtest, damit sie in der von dir gewünschten Helligkeit leuchten.
Bei letzteren > wäre die weitere Frage ob mit 3 oder mit 2 Pins? > > Ein Datenblatt wäre natürlich das größte oder zumindest eine Angabe, mit > welchem Strom du die LEDs betreiben möchtest, damit sie in der von dir > gewünschten Helligkeit leuchten
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100x Infineon XMC2Go Board mit ARM Cortex-M0 zu gewinnen
existiert: http://www.infineon.com/dgdl/xmc1100_rm_v1+0_2013_03.pdf?folderId=db3a30433580b3710135a47f3eb76c98&fileId=db3a30433cfb5caa013d1600856033eb&ack=t
Marc P. schrieb im Beitrag #3549027: > Seine 1.8V..5.5V find ich chic und einen Kontrast zu den LPCs > (1.8V..3.6V). Dafuer sind NXP (und STM32) Pins beim Betrieb mit 3.3V 5-Volt tolerant, XMC1100 dagegen nicht.
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KS0108 GLCD Routinen
Hi, DataPort = Porta (0...7) CommandPort = PortD D/I = Portd.0 R/W = Portd.1 Enable = Portd.2 CS1 = Portd.3 CS2 = Portd.4 Reset = ? RS ist wohl D/I oder irre ich mich da? Mfg Dirk
Flackern auf dem Display bei einem Rest mal rein gar nichts. Habe auch schon versucht den RESET auf +5V zu legen -> ohne Erfolg. Nun einmal zu der Belegung: PA0 D0 PA1 D1 PA2 D2 PA3 D3 PA4 D4 PA5 D5 PA6 D6 PA7 D7 PD2 D/I (RS) PD3 R/W PD4 E PD5 CS1 PD6 CS2 PD7 war als Reset
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C Code Optimierung für LCD (AVR32)
und Gruß Adam [c] #define CS AVR32_PIN_PB30 #define RS AVR32_PIN_PB31 #define RD AVR32_PIN_PB29 #define WR AVR32_PIN_PB28 #define DB0 AVR32_PIN_PB20 #define DB1 AVR32_PIN_PB21 #define DB2 AVR32_PIN_PB22 #define DB3 AVR32_PIN_PB23 #define DB4 AVR32_PIN_PB24 #define DB5 AVR32_PIN_PB25 #define DB6 AVR32_PIN_PB26 #define DB7 AVR32_PIN_PB27 #define DB8 AVR32_PIN_PB02 #define DB9 AVR32_PIN_PB03 #define DB10
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Software Profibus DP-Slave in C
are the same :D Hello Tadej, i have test the Mega2560 UART3. You have forgotten to change in row 853: [c]UCSR2B |= _BV(UDRIE2); // <<< AVR Version[/c] into [c]UCSR3B |= _BV(UDRIE3); // <<< AVR Version[/c] then it works. But I get a lot of
this code with ATmega2560 & 9.6kbps. My PLC always send 0x6D as function code. Received byte: 68 5 5 68 C0 82 6D 3C 3E 29 16 Arduino send: 68 B B 68 FFFFFF82 FFFFFFC0 8 3E 3C 2 5 0 FFFFFFFF FFFFFFC0 FFFFFFDE 68 16 Adresses: PLC 2, Arduino 64. Please, advise me.
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Ports des PCF8574
// Schreibe I2C, LED 4 an _delay_ms(1000); // 1000ms warten i2c_write(0xff); // Alle Pins des PCF auf 1 dadurch LED aus _delay_ms(1000); // 1000ms warten } i2c_stop(); return(0); } [/c] Es wurde mit AVR Studio 6 erstellt und an einem Modul mit PCF8574 getestet. Dabei ist die Belegung: P0 bis P3 - Taster 1 bis 4 P4 bis P7 - LED 1 bis 4 Nicht vergessen
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Schaltung in C zur Solarzellen nachführung
c3 > c1 || c3 > c0 || c3 > c2 || c3 > c4) //Wenn 3 (hinten) mehr beleuchtet wird, als einer der anderen Sensoren PORTB = 1 << 1; //PORTB1 = 5V (Rechts rum) //--------------
| c3 > c0 || c3 > c2 || c3 > c4) //Wenn 3 (hinten) mehr beleuchtet wird, als einer der anderen Sensoren PORTB = 1 << 1; //PORTB1 = 5V (Rechts rum) //--------------------------------
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EA-DOGM 3.3V mit SPI funktioniert nicht
Tabellengesteuert, gegenwärtig verwende ich um Fehler zu vermeiden diesen langsamen und langen Code: [c] void my_lcd_init162(void) { HAL_Delay(200); HAL_GPIO_WritePin(LCD_RESET_GPIO_Port, LCD_RESET_Pin, GPIO_PIN_RESET); HAL_Delay(200); HAL_GPIO_WritePin(LCD_RESET_GPIO_Port, LCD_RESET_Pin
LCD_PORT |= (1<<LCDRS); // deselect command registers _delay_ms(2); } // now init the LCD with SPI bitbanging void lcd_init(void) { LCD_PORT &= ~(1<<LCDCS); // select LCD _delay_us(5);
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Ports binär weiterschalten
>> ... >> oder wie? > void right() > { > int p; // tmp, Zähler selbst ist Teil von OUT_PORT > > p = (OUT_PORT>>4) & 3; // 3 ist max 2Bit, 4 ist Ausgabeposition > P = (p+1) % 4; // 0..3 > > OUT_PORT = OUT_PORT & ~(3<<4) // Bit 4..5 "frei machen" >
int d; d = (OUT_PORT>>2) & 3; d = (d-1) % 4; OUT_PORT = (OUT_PORT & ~(3<<2)) | (d<<2); reset(); } [/c] Da ist jedoch noch ein Fehler drinn. Wenn ich die Funktion down() aufrufe, werden irgendwann Bit 4 und
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
https://www.flickr.com/photos/35753470@N04/7023678149/in/photolist-nzwv7E-nzxk4R-nzxkcr-nzwLQq-q3evHT-bGEbP8-bGEbPc-7AQUir-nPkn1W-48MHjo-nzwMxh-9i9Tpf-nzwMNY-hT2Y8G-nNJ6LF-9izhua-4c3DN1-5Wjxz2-aue3Az/
Bezeichnung? http://www.ebay.de/itm/Stereo-Endstufe-Telefunken-OPUS-2550/252219925180?_trksid=p2047675.c100010.m2109&_trkparms=aid%3D555012%26algo%3DPW.MBE%26ao%3D2%26asc%3D20140521152655%26meid%3D633c9af5ea5a470c9659fd0eb096d263%26pid%3D100010%26rk%3D5%26rkt%3D24%26sd%3D221963029328
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Atmega16 Fehler bei Pin 4 und 5 an PortC
nem Kollegen an einer Programmierung an einem Atmega16. Folgendes Problem ist aufgedrehten: Pin 4 und 5 an PortC lassen sich nicht Programmieren. Pin 5 ist immer auf "High" und Pin 4 immer auf "Low" egal was in den Controller geschrieben wird. Bei allen anderen Pins habe ich die Möglichkeit diese
delay_ms(100) } } Woran kann es liegen, das ich jeden Pin an PortC mit Code programmieren kann nur eben PC4 und PC5 nicht??? Vielen Dank schonmal im vorraus. Gruß Patrick
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Datenlogger Pendeluhr
Bit) und "Port D" (8 Bit). Beim Arduino Nano sind einige der Port-Pins fest belegt, z.B. für ext. Takt (2), serielle Kommunikation (2). https://store.arduino.cc/collections/nano-family/products/arduino-nano
einen Unterschied zwischen dem Dabla des Atmega und dem realen Nanoboard, auf Letzterem sind es genau 2 Portpin weniger, aber es reicht trotzdem locker. Auf dem Nanobrettel sind vom Port B nur 6 Pins (PB0 -PB5), Port C 7Pins (PC0-PC6) und bei Port D 8 Pins herhaus geführt. Und ja einige der Portpins PC6
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MMC/SD ansteuern mit AVR
ATmega8 3,3V @4MHz im STK500 von Atmel Pinbelegung: HW-SPI: PB2=SS (unused), PB3=MOSI, PB4=MISO, PB5=CLK CS=PB1 Verdrahtung zur SD-Karte: MCU mega8 - SD-Karten-Pin# PB1 (CS) - 1 (CS) PB3 (MOSI) - 2
2.4). Die Pins sind folgendermassen definiert (für HW SPI): #define SPI_Clock 5 #define SPI_DI 4 #define SPI_DO 3 #define SPI_SS 2 #define MMC_Chip_Select
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Expansionsport C64
, 2 und 3 entweder mit A1 und A2 , aber es geht auch auf die Masse. Pin 6 auf +5V, und 4+5 auf I/O1. So kannst du auf den Adressen $DE00 und $DE01 die 2 D/A Wandler ansprechen.
> > Ich glaube, dass muss man nicht unbedingt. Würde folgendes machen: Pin 1 > von IC4 mit A0 verbinden, 2 und 3 entweder mit A1 und A2 , aber es geht > auch auf die Masse. Pin 6 auf +5V, und 4+5 auf I/O1. So kannst du auf > den Adressen $DE00 und $DE01 die 2 D/A Wandler
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Warum gehen einige Port-Pins, die ich nicht eingeschaltet habe, hoch?
) { GPIOD->ODR|=1<<12; HAL_Delay(1); GPIOD->ODR&=~(1<<12); HAL_Delay(1); } } Pin 5 von Port D gibt immer 3 Volt aus. Geprüft mit einem Multimeter Dies ist im GPIOD_IDR-Register ersichtlich Pin 5 im GPIOD_IDR-Register ist immer eingeschaltet.
werden nur die Pins aktiviert, die ich aktiviert habe. Das heißt, der Fehler verschwindet. --------------- Davor war Pin 5 im GPIOD_IDR-Register aktiviert, an Pin 5 von Port D waren 3 Volt, im GPIOD_ODR-Register war