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Fragen zu Labornetzteilbau (Nachbau Funkschau 1973)
Gleichrichter? (+ entspr. Sicherheitsabstand) -Wie groß sollte ich den Kühlkörper dimensionieren (bei 50V/2A oder 50V/3A)? -Bei den Lastwiderständen in dieser Bauförm ( http://de.farnell.com/vishay-dale/rh-25-10r00-1-0/power-resistor/dp/1653237 ); Ist hier die Leistungsangabe bezogen auf den Widerstand
die technischen Merkmale eingrenzen sollte. Wie z.B. "Ich möchte mir ein LNG mit 0-30V und >0 bis 2A Bereich und Digitalanzeige bauen." Ich glaube es würde die Diskussion in eine bestimmte Bahn bringen weil z.B. ein LNG für 0-50V und 25A mit SNT Umwandlung doch ein grundverschiedenes Gerät ist.
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Taschenrechner Umbau AVR
werde aber auch fürs multiplexing Schieberegister benutzen. Was wären dafür die besten? Ich hätte an 2 74xx595 gedacht, da die recht einfach zu bedienen sind und es darüber unmengen Tutorials gibt. Der TLC5940 klingt auch recht interessant, da erspare ich mir ja die Treiber LEDs. Wie viel kostet der und
LEDs direkt dranhänken >kannst. Das würde ich nicht sagen. Der 74xx595 zb verkrafftet zwar pro Port 25mA aber insgesammt nur 70mA jeweils an Vcc und Vdd, selbst mit dem workaround aus dem Schieberegister Tutorial hat man dann nur 140mA also 17,5mA pro LED und ich kann mir nicht vorstellen das das zum
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
was ich meinte. Nochmal: Angenommen ich habe eine normalverteilte Zufallsgröße x1 mit Mittelwert m1 und Standardabweichung s1. Daraus konstruiere ich mir eine neue Zufallsgröße x2, wobei jeder Wert von x2 das Mittel von N Werten von x1 ist. Dann sollte x2 den gleichen Mittelwert m2 = m1 haben und
im Beitrag #2068925: > Angenommen ich habe eine normalverteilte Zufallsgröße x1 mit Mittelwert > m1 und Standardabweichung s1. Daraus konstruiere ich mir eine neue > Zufallsgröße x2, wobei jeder Wert von x2 das Mittel von N Werten von x1 > ist. > > Dann sollte x2 den gleichen Mittelwert m2 =
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NE555 als Blinklicht
Spannungsabfall am NE555 bei H-Pegel ist rund 1,5V-2V - sieht man im DB beim Wert High-Level Output Voltage. Ansosnten stimme ich Lothar zu - die Werte sind recht unglücklich gewählt. Der 500Ohm führt immer bei L zu erhöhter Stromaufnahme (25mA), und
deutlich weicher am Ausgang, bzw. können nicht viel strom liefern. Noch dazu unsymmetrisch (ich glaube, TLC555 kann 50mA bei L, 10mA bei H, wenn ich mich noch richtig erinnere). Damit wird mit einer Last dran nix mehr mit Symmetrie.
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Buttertemperierer
bevorzugte Temperatur voraussichtlich zwischen -5°C und 10°C einstellen. Ist es zu warm, wird gekühlt -> 2-Punkt-Regler. Wie findet ihr es? Denkt ihr es klappt?
meines Wissens sind die recht niederohmig. Da passt einen 1N4148 als D1 gar nicht. Sollte es aber nur 50mA benötigen, dann kann man es so lassen. - Parallel zum Fan eine Löschdiode ist üblich, allerdings wir das PELT das wahrscheinlich übernehmen. - Versorgung des TLC nicht vergessen Welcher Art ist
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Komparator schwingt, wie verhindern
Ich habe vor 2 Wochen den selben Komparator auf Lochraster verbaut super Teil. Bei 1mA nur 30mV Spannungsabfall am IC. Bei mir gab es bis 200µA am Ausgang fast keine Überschwinger. Nur der Preis ist etwas hoch.
den Thread von Johannes S. allzustark vollspammen. Die Schaltung erzeugt ein Dreieck mit 500kHz und 2V Amplitude. Selbst wenn R8 25kohm sind schaltet der Komparator noch super.
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Anforderungssammlung CAN Hausbus mit PIC µC
Reader V8, noch VX bilden eine Kennlinie ab. Siehst Du mehr als ein leeres Gitter ? Nimmt man 2,0 mA bei 25V Leerlauf, so bekommt man 50 mW Der MAX5035 bekommt das mit 6,75mW hin. Auffällig ist noch, dass er einen Shunt von 0,33R am Eingang verwendet: Seite 5/9 Wirkungsgrad: 83,7% bei
nicht nur mit den interressanten Klemmen. Die Stromversorgung unserer uC müsste mit einigen 10 mA ausgehen; Eine alternative zu Fertig(-IC)-Reglern wäre eine Lösung mit dem TLC555, nach dem Schaltregler-Buch von Herrn Nothart Rohde (1). Vorteile: Benötigt auch nur Ca. 1-2 mA für 0 mA Last
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ekg-verstärker die 100ste
wobei das am OPV-Ausgang anliegende Signal laut Oszi nicht verschoben ist, Multimeter sagt was von -28mV) (Im Datenblatt ist das ganze an +V angeschlossen mit 25k, auf Schaltungsbeispielen im WWW sowie im Original-Schaltplan (mit Ersatz-OPV) ist es mit -V verbunden) Der Abgleich am Messpunkt 2 (man
Nik A. schrieb im Beitrag #3411516: > "Herzschlag" sichtbar, Vpp etwa 30mV, wäre schon mal nicht schlecht, Bei 2mV EKG Amplitude und f ~20 sind 30mV im Rahmen. Was ich nicht im Schaltplan so richtig deuten kann, ist die Spannungsversorgung. Wo ist die Batterie? 2x 4St
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Type J - Temperatursensor auswerten
verwenden, dieser hat ja auch eine zu schaltbare Verstärkung von bis zu 200. Ich muss Temperatur von 25 bis 300 Grad erfassen. Der Sensor liefert mir bei ca. 270Grad 13,9mV. Bei einer Verstärkung von 200 bin ich dann bei 2.7V. Leider fehlt mir die Erfahrung wie genau so etas am ende wird, wo kann
, der Strom knickt irgendwo zwischen 20mA und 40mA ein. Eventuell hilft es, pro Ausgang 2 I/O-Pins parallel zu schalten. Leider sind so viele nicht mehr übrig. > Ist Pin 3 und 8 wirklich in den LEDs gebrückt? Du solltest nicht davon
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Verzweifle gerade an Banal NE555 Schaltung
High-Phase wird C3 auf die Spannung VCC-Voh entladen. Die minimale High-Ausgangsspannung Voh ist mit 2,25V unter VCC angegeben, allerdings bei 100mA. Aus den Diagrammen ist zu entnehmen, dass bei den zu diesem Zeitpunkt tatsächlich fließenden 70µA die Ausgangsspannung 0,35V höher, also bei mindestens
von max. 2,1V+0,25V=2,35V anliegt. Die Triggerspannungsschwelle (VCC/3) kann um etwa 10% nach unten abweichen, liegt also bei mindestens 2,7V. Es bleiben also noch 2,7V-2,35V=0,35V Reserve, was völlig ausreichend
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Temperaturstabile PWM-Schaltung gesucht
CMOS-555 mit referenzgenauer Versorgungsspannung, kann der schon recht genau sein. TI gibt es beim TLC666 nicht an, aber NS sagt zum LMC555: besser als 75ppm/K. Das reicht dir ja angeblich schon.
sollte auch in dieser Größenordnung liegen). In Reihe mit einem Präzisionswiderstand je nach Bedarf 25ppm/K ... 0.2ppm/K. Alternativ ein SI-Temperaturfühler (8000 ppm/K) in Reihe. Bei einer Prozessorschaltung würde ich eher die Temperatur mit einem billigen NTC messen. (Korrektur dann Mathematisch
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Hochgenaue (DC-)Stromquelle
ich dich vorhin falsch verstanden! ich meinte 0,02% Genauigkeit beim OPV... Die Spannungsreferenz (2,5V, in Frage käme auch 5V) hat 0,02%, der 25k-Widerstand 0,01% (wie bei 50k), und dann dachte ich bei einem OPV-Fehler von 0,02% bin ich immernoch bei der 10-fachen Genauigkeit des Ref200. Oder hat
Dir gewählten Bauelemente (siehe meine obige Bemerkung zu kleckerlesweise...) genannt werden: Am 25 k Widerstand fallen 2,5 V ab. 0.02% davon sind ???? uV Sollte der Offset des OPV also niedriger sein, dann... (genügt der OPV in erster Näherung) Da aber der OPv ggfs. an 25k-wid. auch seinen
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OPV Verständnisfrage
Beleuchtung mit ca. 3V Aussteuerung - Betr.-Spannung: Vdd(+)=5v, Vdd(-)=0v - Ausgangs-Aussteuerung: ~50mV Nochwas ist mir aufgefallen: Ich habe bei Reichelt den TLC274 bestellt, geliefert wurde mir aber ein TL074CN, pinout ist aber dasselbe.. Bin echt ratlos!
in der Simulationsschaltung zugrundegelegt, sondern sie erzeugt bei dem angegebenen Photostrom von 25µA lt. Datenblatt eine SPERRSPANNUNG von ca. 300 mV. Da liegt m.E. der Fehler in Ihrem Erklärungs- und Simulationsversuch. Diese 300 mV Sperrspannung verschieben das Potential des (-) Eingangs des
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2x6W Audio - massive Störungen
Ach, hörst dir esrt mal an, wie der Amp denn nun eigentlich klingt, bzw. nicht klingt. Da sind 2:40min als 176MB in 'nem AVI verpackt! Das hätte man als MP3 hinterlegen können, oder? Ich bin jedenfalls iM nicht inder Lage, 170MB zu ziehen. *UNGLAUBLICH* Es wird immer besser hier...
kann (bei einem 120W Netzteil > vielleicht kritisch??) gehen wir davon aus, dass er höchstens 2.5A abschalten muss. Die hohe Netzteilleistung wird nur für den Bootvorgang benötigt (ca. 60W). Anschließend taktet sich der Rechner herunter und benötigt 25W bis maximal 30W... Falls das in Ordnung
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Stellmotoren und LED´s über Lan steuern
kann. kommen wir zu den drei parallelen nema 23 Doublestack schrittmotoren... die kann ich in 2,1V ; 2,33V ; 2,5V ; 2,85V ; 3,25V ; 5V ; 7,5V ; 12V bestellen... die tiny step II endstufe ist aber für schrittmotorspannungen von 15-35V. in welcher ausführung soll ich die motoren bestellen und
vorsehen. > kommen wir zu den drei parallelen nema 23 Doublestack schrittmotoren... > die kann ich in 2,1V ; 2,33V ; 2,5V ; 2,85V ; 3,25V ; 5V ; 7,5V ; 12V 12V. Wenig strom -> klein und günstig. > bestellen... die tiny step II endstufe ist aber für > schrittmotorspannungen von 15-35V. Die Limitierung
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Ist ein ATMEGA32-16PU geeignet für Jonglage?
geschaltete Traube von 3 Stück zu plazieren, die gemeinsam angesteuert werden. Das käme dann auf 60mA, was wohl für den I/O zu viel ist, deswegen die Überlegung mit Transistoren zu boosten. Das momentane Projekt mit 5*3LEDs soll ein recht kleines Jongliergerät von insgesamt max. 25cm ergeben. Das
wenn ja mit welchem Format) 212bits Information pro Sekunde übertragen? Die Übertragung soll über 2-3 Sendestationen funktionieren, die bis zu 5m Abstand zum Empfänger haben. -Würde es Sinn machen mehrere TSOP1736 in ein Gerät einzubauen, um aus möglichst vielen Richtungen die Daten empfangen zu können
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Transistoren in Labornetzteil
allen Betriebspunkten um die maximale Belastung herum getestet? Die SOA reicht bei 50V UCE und 25 Grad TC bei 2SD718 = 1,0 A 2N3055 = 1,5 A 2N3772 = 3,0 A Der 2N3771 ist nur für 40 V UCE spezifiziert !!! 5A/Transistor gelten bei maximal 30V UCE bei 25 Grad TC. Oberhalb von 25 Grad Bauteiltemperatur
Abweichungen im Strom. Ich dachte zunächst das liegt am Offset und habe einen OP mit geringerem Offset (TLC277 anstelle TLC272) eingebaut: Ohne Verbesserung. Das ganze wurde erst besser nachdem ich einen OP mit hoher Verstärkung (LT1013) eingebaut habe. (Bei mir sind auch schon die Emitterwiderstände 2*0R33
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LTspice Geschwindigkeit
4Core CPU doch ob ich 1 Threat oder 4 angebe interessiert den nicht. Selbst nach ~20min sind erst 25µs meiner 100ms Simulation abgeschlossen. von der komplexität würde ich sagen ist das ganze eher mittel bis gering... Gibt es dort Optimierungsmöglichkeiten?
Bei 3V Gatespannung leitet der Mosfet schon so gut, dass die 350mA am Ausgang locker erreicht werden. Dies veranlasst den Komparator, wieder auf low zu gehen, lange bevor die maximale Gatespannung von 24V erreicht ist.
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Wasserstand mit Kapazitiver Methode ermitteln
Methode entfernt sein? Ich habe die µC-Schaltung in einem Schaltschrank....dieser befindet sich ca 2m vom Bachlauf entfernt. Der Kondensator würde also an einem mindestens 2m langem Kabel hängen, das in den Schaltschrank geht und dort über 2 Klemmen dem µC zugeführt wird.
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #1739652: > Ich würde dann nen 2.MC (ATtiny25) direkt am Sensor montieren, der > sendet dann die Meßwerte z.B. per UART weiter. Ich habe mal einen TLC555 verwendet der dann auf die Versorgungsleitung einen Strom mit der Schwingfrequenz
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Anfängerfrage: 20 High-Power LEDs per MCU steuern (mit PWM)
))^2 / (H * (T * m / H/m)^2) = 0,00077756030998916838 / (T^2 * m^4 / H) (Einheiten-Nebenrechnung: T = Wb / m², also T² = Wb²/m^4, also (T^2 * m^4 / H) = Wb²/H; H = Wb/A, also Wb²/H = Wb²/Wb*A = WbA; Wb = Vs, also WbA = VsA = Ws = J => ist eine Energie => passt, uff) = 0,77756.../mJ und weil das kleiner ist als die 1,03 mJ (aus der Beispielrechnung), wäre dieser Kern also zu schwach für den genannten Fall, d.h. ca. 25-30% übersättigt, also 0,25 mJ die / Schaltreglertakt statt
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Audio-Kasetten als Datenspeicher
ich habe mir vor kurzem das tolle ZiCog-Projekt ( http://forums.parallax.com/forums/default.aspx?f=25&m=332138 ) Projekt aufgebaut und bastle damit gerade viel herum. Die alten Amiga Joysticks hab ich drangepackt und möchte mir nun einen Kasettenrekorder als Datenspeicher basteln. Gedacht hab ich
Schreiben auf irgen ein Kasettenrecorder. Kopieren der Kasette ging einfach mit der Stereo-Anlage mit 2 Laufwerken... Schreib/Lesefehler waren an der Tagesordnung.
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Leckströme beim TLC5922
Allerseits, ich hab hier ne kleine [[LED-Matrix]], 16x4. Die 16 Stromquellen werden durch einen TLC5922 realisiert, nur ON/OFF Betrieb. Dran hängen große 100 mm 7-Segmantanzeigen, VCC für die LEDs ist 12V. Das Problem ist aber, dass der IC scheinbar ~2mA Leckstrom im ausgeschalteten Zustand hat
schrieb im Beitrag #1726391: > Dann mal an Pin 31 (IREF) gemessen. Laut Datenblatt sollten dort 1.25V > anliegen, macht bei 680 Ohm ~1,83mA, was einem LED-Strom x40=73mA > entspechen sollte. Aber jetzt! Die Spannung dort liegt bei 2V! Nur zur Sicherheit: Das IC läuft schon mit max. 5V und nicht
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RGB LED Treiber
Reneton Reneton schrieb im Beitrag #1703428: > tlc5940 ist natürlich > Überdimensioniert für mein Vorhaben und auch viel zu teuer Stimmt, der kostet 2,20€. Ab 25 Stück nur noch 1,77€.
Christian H. schrieb im Beitrag #1703504: > Reneton Reneton schrieb: >> tlc5940 ist natürlich >> Überdimensioniert für mein Vorhaben und auch viel zu teuer > > Stimmt, der kostet 2,20€. Ab 25 Stück nur noch 1,77€. Kannst du sagen, wo? Ich hab den nur hier gefunden,
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Tidenuhr bauen
noch mit der Konstantstromquelle? Blöde Frage, aber der TLC liefert bei jedem Ausgang den selben Strom, oder? da Rot 50mA Blau und Grün 25mA (bei meinen Leds(http://at.farnell.com/optek/ovsargb3r8/led-smd-plcc4-rgb/dp/1497980RL)) benötigen. Oder kann ich einfach
Konstantstromquelle? Den solltest Du nur so und nicht anders beschalten. > Blöde Frage, aber der TLC liefert bei jedem Ausgang den selben Strom, > oder? da Rot 50mA Blau und Grün 25mA (bei meinen > Leds(http://at.farnell.com/optek/ovsargb3r8/led-smd-plc...)) > benötigen. Oder kann ich einfach alle
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Pollin MOTOROLA VIP1710
3.9M 2% /flash2 / # Gruß Crow
hätte ein simples > Internetradio.. ;-) Wenn du eine Box mit flash hast solltest Du unter /flash2 4MB zur versuegung haben, wo das bestimmt drauf passt. [pre]/dev/mtdblock/4 4.0M 100.0k 3.9M 2% /flash2[/pre]
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"Klatschschalter" mit ATtiny13
Warum nimmst Du eigentlich nicht den Komparator ? Der wäre so beschaltbar, daß er auf Signale im mV Bereich reagiert. Oder möchtest Du den Verlauf des Signals sampeln ? Dann böte sich der Tiny25 an, der kann auf Differentialeingänge mit 20facher Verstärkung eingestellt werden, damit sparst Du Dir
Da Pin 2 ein Analoageingang ist , darf er nicht offen sein. Lege Pin2 an GRD, dann müßte Pin 6 Low sein. Pin 2 darf auch nicht offen sein . Er muß auf VCC gelegt werden . Evt. über 10 k Ohm, damit Du noch programmieren
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TL074-Ersatz
, einen State Variable Filter als Gitarrenpreamp und bei mir verbraucht der TL074 in diesem Setup 8mA (2mA per OpAmp). Das würde ich gerne deutlich reduzieren. SMD ist fein, OpAmp sollte JFET basierend sein, aber ich probier auch gerne was anderes aus. Integration (z.B. 2x2 statt 1x4) bin ich flexibel
Helmut S. schrieb im Beitrag #4808074: > S = 2*pi*f*u^ = 2*pi*20000*10V/s = 1,25V/us 20Vpp sind aber nicht gerade gängiger Line-Pegel.
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SAMMELBESTELLUNG: 12V LED Streifen 5m lang
Wie gesagt, ich finde, dass die Helligkeit der RGB-Strips auch mit 30/m mehr als ausreicht. Mein Wohnzimmer ist geschätzte 30m² groß und mir reichen für eine Fernsehbeuchtung 3 Meter. Die sind immer auf 25%-Farbe gedimmt (Es leuchten immer nur 2 Farben). Wenn ich das Licht
. Verdammt, mein Wohnzimmer hat 30m2, also alles mal 3 3,5m*2*3=21m +2m Arbeitsleuchte ->rund 300 Euro 10W*23=230W 230W/24V=10A Bezug zur Realität: Aktuell hab ich 500W Halogen und 2x36W Röhre. Subjektiv ist die Doppel-Röhre
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Welche Schnittstelle um 8 AVRs anzusteuern?
Hi, schau dir mal I2C an. Da gibt es eine fertige slave-klasse (bestimmt hier bei den artikeln verlinkt). Kommt dabei etwas darauf an, wie du deine Informationen codieren kannst. Nen Meter sollte damit gehen, aber i2c
jede LED noch mit 11 Bit Auflösung dimmbar sein >soll... Schon mal was von Zusatz-ICs gehört? Der TLC5921 & Co sinde deine Freunde. Und der Artikel [[LED-Matrix]]. MfG Falk
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OPV-Schaltung für Thermopile
eigentlich diesen Widerstand einschließen und nicht R4. Außerdem stehen ja die Anschlußbezeichnungen (2,4) dran. C2 kannst Du weglassen, C1 10µF, C4 C6 100nF, C3 C5 10nF. Viel Spaß beim Experimentieren.
So hab die Schaltung nun mal aufgebaut und folgende Werte verwendet: R1=10k R2=10k R3=10k R4=30k R5=1k R6=1M C1=10u C2=fällt weg C3=10n C4=100n C5=10n C6=100n OPV=TLC272 Bekomm eine leicht wellige Ausgangsspannung von 1V, die sich nur leicht in der Frequenz ändert
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SG3524 - Regelung funktioniert nicht
Wechselstrombelastung sonst unzulässig hoch wird. Dort steht ESR = dUaus / Ia. Ich kam auf 1,25 mOhm und habe deshalb 8 Stück à 10 mOhm genommen. > mach einfach nur einen 1000µF ELKO dran, und mehr nicht. Wieso denn ausgerechnet einen 1000 µF Elko? Wie berechnet man den Ausgangselko? Das habe
Der MOSFET ist hier in der Low-Flanke leitend. Ich komme bei 30 V Eingangsspannung dann auf etwa 25 V.. > Diese Ströme wird Jürgen aber nicht hinbekommen können mit seinen 330 > Ohm Vorwiderstand... > Wozu ist der TLC272 da? Der ist für die Referenzspannungserzeugung von 2,5 V da. > Du
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[V] ne Menge Baueile nochmals
2,00 € 50 x WiderstandsArray 4 x 1K SMD 0805 2,00 € 25 x Ethernet-Filter 4fach TG59-1006NXRL SMD 3,00 € 25 x Ethernet-Filter 4fach TG74-2006N1 SMD 3,00 € 100
x L7908 Voltage Regulator TO220 -8V 2,00 € 10 x L78S12 Voltage Regulator TO220 12V 2,00 € 10 x L78S24CV Voltage regulator TO220 24V 2,00 € 25 x CCURA2989IM2.5 Micropower 2.5V Regulator 500mA 2,00 € 10
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Elektronische Last mit 2 MOSFETs
somit eine Quelle mit > bis zu 100V anlegen. Das macht der MOSFET aber nicht mit! Ich verwende eine 2,048V Referenz. > Damit fliesst ein "Fehlerstrom" von 5mA durch den Spannungsteiler. > Angenommen, Du willst die Quelle mit 0.1A belasten, dann lieferst Du via > I-Soll eine Steuerspannung, > welche
Also idealerweise bis runter auf 0.8V. Tut sie das? Und dabei natürlich auch bei kleinen Strömen, 50mA ist absolut ok. Danke für den Link zum Messwiderstand! Das mit dem kleinen Drift leuchtet ein. Bei 10A wird doch immerhin ein Watt verbraten. Ich bin mir nicht sicher, wie ich das mit der 2,048V
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100 rgb-leds
also auf der verpackung steht drauf: RGB 4-polig - steuerbar 20grad, 2000mcd, 1,9 - 3,5V, 20-30mA es würde reichen wenn die leds mit ca. 5-7mA betrieben werden.
diesem Fall!!! andere Farbe andere Rechnung!!!) 120 Ohm Widerstand. Ergäbe einen Strom von ca. 20~25 mA in der Reihe. :)
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Umsetzung einer Art "Lauflicht"
schieberegister oder?! > Bleibt nur noch die Frage offen, was es da schönes gibt in SMD und und > 20mA Iout auf jedem Pin und günstig noch dazu ;-) Die Standard-Schieberegister koennen zwar 25mA pro Pin Sourcen oder Sinken, haben aber ein Limit von 50-70mA ueber VCC oder GND (Blick in's Datenblatt!). Nimmst Du 2 Stueck 8-Bit-Schieberegister, koenntest Du je 5 LEDs anschliessen, (z.B. 2xSource, 3xSink) und kaemst damit auf 16-23mA pro LED, wenn Du innerhalb der Spezifikation bleiben moechtest. Low-Current-LEDs
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Energy Meter mit ADE7769 - AVR
Strommesseingang des ADE7769 zu verheiraten ist. Laut Datenblatt erwartet der ADE7769 maximal +-30mV (U_diff) am Eingang für die Strommessung. Das ganze kann auf einer Common-Mode Spannung (U_com) aufsetzen. Der Ausgang des LEM HX 25-P/SP2 z.B. liefert aber 2,5V(Ucom_LEM) +-0,625V (Udiff_LEM).
76µA 108µA 15mA 58µA 83µA 10mA 41µA 59µA 6mA 24µA 35µA Das Verhältnis PD1/LED ist etwa 0,004 und PD2/LED etwa 0,005. Lt Datenblatt Tabelle Seite 1-423 [Transfer Gain] oben sollten