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Reihenschaltung
Das Z und Xl hab ich schon, nur weiß ich nicht wie es weiter geht. Meine Vermutung wäre mit Xc = wurzel R^2 + ( Xl - Z )^2 kann das stimmen? Lg
> und Xl hab ich schon, nur weiß ich nicht wie es weiter geht. Meine > Vermutung wäre mit Xc = wurzel R^2 + ( Xl - Z )^2 kann das stimmen? Lg nicht Induktivität sondern Kapazität
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Blindstrom berechnen
nicht. Es geht aber auch ganz ohne Winkel: Wirkleistung = Scheinleistung * 0,8 Blindleistung = Wurzel aus (Scheinleistung² - Wirkleistung²)
> Blindleistung = Wurzel aus (Scheinleistung² - Wirkleistung²) Viele Wege führen nach Rom (Pythagoras). ;-)
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ATTINY 2313 - Passt da überhaupt ein Programm drauf?
programmieren bzw. effizient arbeitende >MC-Programme zu schreiben. Bla. Frühzeitige Optimierung ist die Wurzel vielen Übels. MFG Falk
Falk Brunner schrieb im Beitrag #1860105: > Bla. Frühzeitige Optimierung ist die Wurzel vielen Übels. Spaghetticode schreiben ist aber noch viel schlimmer. Man optimiert ja nicht einzelne Instruktionen. Man programmiert modular, d.h. man überlegt sich erstmal, was das Programm
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Leiter am Würfel
wahrscheinlich ist. Zudem handelt es sich bei der Leiterlänge um die Summe zweier Teillängen (nach Pythagoras Wurzel+Wurzel), bei deren Auflösung ebenfalls ein Polynom 4. Grades entsteht. Da die Lösungen aber symmetrisch zu ersten Winkelhalbierenden sind, besteht die Chance auf eine biquadratische Gleichung.
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Zündprobleme mit Rasenmäher
Ich bin mit meinem Rasenmäher an einem Wurzel stumpf hängen geblieben und dieser ist sofort zum Stehen gekommen und will nicht mehr anspringen. Oder er macht nur noch Fehlzündungen. Wie kann ich den die Zündung wieder richtig einstellen. Oder
Passscheibe war, neue rein und Schwungmagnet wieder richtig positionieren. Alles unerfreulich und die Wurzel muss schon heftig gewesen sein. Mein Sohn ist bei uns mal auf ein ca. 30cm langes Stück Eisenbahnschiene gekommen (lag zum Torfesthalten im Rasen), der Schlag war fürchterlich, Schwungmasse und Kurbelwelle
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Drahtdurchmesser von Drosselspule - richtig gerechnet.
hier richtig anzeigen kann und will jetzt nicht für diese kurze Frage erst Latex lernen. d = Wurzel aus 4*I | Pi*S Eigentlich reicht mir ein ja oder nein. Vielen Dank!
@ F. Fo (foldi) >d = Wurzel ( 4*I | Pi*S ) so stimmts
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Beobachtungen an Hochspannungsmasten, Energietechnik
Hochspannungsmast ist dieses Prasseln immer zu hören. Am Mast liest man dann: 220kV. OK, Gut, 220kV mal Wurzel2 sind als Spitzenwert geboten. Am Mast kommt noch so ein dünnes Seil herunter, das bis zur Spitze hoch geht. Geht da Energie verloren durch diese Prasselerei? Bildet die Leitung mit der Umgebung einen
Christian S. schrieb im Beitrag #5049178: > Am Mast liest man dann: 220kV. OK, Gut, 220kV > mal Wurzel2 sind als Spitzenwert geboten. Diese Leitungen laufen doch mit Gleichstrom, oder?
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Verkettungsfaktor bei Leistung.
Wurzel drei schon klar aber WISO gilt das auch bei der Leistung?
Jan R. schrieb im Beitrag #3445717: > Wurzel drei schon klar aber WISO gilt das auch bei der Leistung? Dreieck: Strangstrom = Außenleiterstrom / Sqrt(3) Stern: Strangspannung = Strangspannung / Sqrt(3) PDreieck(Strang): Uaußenleiter *
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FI stört der Frequenzumrichter
Wird ein FU *ein*phasig versorgt, also L1 und N, lädt sich der Zwischenkreis auf max. 230V * Wurzel(2) = ca. 325V auf. - Wird ein FU *zwei*phasig versorgt, z.B. mit L1 und L2, lädt sich der Zwischenkreis auf max. 400V * Wurzel(2) = ca. 565V auf. - Wird ein FU *drei*phasig versorgt, also L1, L2 und L3, lädt sich der Zwischenkeis auch auf max. 400V * Wurzel(2) = ca. 565V auf. Praktisch alle FUs sind Tiefsetzsteller. Das bedeutet, sie können an ihren Ausgängen zu keiner Zeit eine Spannungsdifferenz größer als die Zwischenkreisspannung ausgeben. Das
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Noch mal ne kleine Frage zur FFT
13,6317 Amplitude_1/Amplitude_2 = 0,00195313 Ich habe bereits versucht die Amplitude_1 mit 1/wurzel(N) wobei N = 1024 ist zu multiplizieren. Jedoch sind meine beiden Amplituden nicht gleich. Die Frequenzen sind jedoch identisch.
wie sie sind? Warum skalliert denn jeder seine FFT unterschiedlich. Ich dachte immer das ist 1/Wurzel(N) oder Wurzel(N). Diesmal scheint es ja 1/(N/2) zu sein. Gibt es für die Skalierung feste Vorschriften? Auf jedenfall schon mal vielen Dank für die super Infos
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Spannungsfestigkeit Kerko: Soll DER hier 1kV können? Gesperrt
O. schrieb im Beitrag #2328336: > hat nicht jede Halbwelle 115V? nicht eher 325V? 230V mal Wurzel 2 ? Gruß Michael
schrieb im Beitrag #2328336: >> hat nicht jede Halbwelle 115V? > > nicht eher 325V? 230V mal Wurzel 2 ? Die Primärseite interessiert hier nicht.
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Oszilloskop Tastkopf für Netzspannung geeignet?
Hi >Da rechne mal vor, wie 325 Vss mit 230 Veff zusammenpassen soll. 230V x Wurzel(2) = 325V MfG Spess
Spess53 schrieb im Beitrag #6959443: > 230V x Wurzel(2) = 325V Blind eine Formel anzuwenden, kann kräftig schief gehen. Die 325V stellen nicht Vss dar, von der Andreas sprach. Andreas M. schrieb im Beitrag #6959353: > Du weißt aber schon, dass
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Leitungsquerschnitt bestimmen
Fläche) Der Wärmewiderstand ist durch die Oberfläche, also dem Umfang, gegeben und sinkt nur mit Wurzel des Querschnitts. Somit kann vom doppeltem Querschnitt nicht der doppelte Strom getragen werden.
Querschnitt Aus dem Bauch raus, grob geschätzt, könnte man drauf kommen, dass die Oberfläche mit der Wurzel der Querschnittsfläche steigt. So simpel ist die Sache aber nicht, weil der Widerstand der Cu-Leitung kräftig mit der Temperatur steigt. Bei 200°C hat man schon den 1,7-fachen Widerstand, so dass
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Übertrager Verständnisfrage
die zur Signalübertragung eingesetzt werden: Aus den Verhältnissen der Windungen bzw. aus der Wurzel des Verhältnisses der Scheinwiderstände ergibt sich der Übertragungsfaktor für die Spannungen bzw. Ströme. Mit der Frequenz steigt der Scheinwiderstand, da es sich um eine Induktivität handelt.
@ Fussel (Gast) >Aus den Verhältnissen der Windungen bzw. Ja. >aus der Wurzel des >Verhältnisses der Scheinwiderstände Nein. Wurzel der Induktivitäten. Die sind in erster Näherung frequenzunabhängig. >ergibt sich der Übertragungsfaktor für die Spannungen bzw. Ströme.
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Blockschaltbild Hochspannungserzeugung
Also ich fasse mal bis Dato zusammen: um 5000V Effektiv zu erzeugen brauche ich 5000V x Wurzel 2 = 7000V mit meiner Schaltung würde der Siebkondensator viel zu groß ausfallen. Also hat jemand alternative Schaltungen für die Lösung des Problemes??? Es sollen 5000V AC und DC abgegrifffen
> Also ich fasse mal bis Dato zusammen: > > um 5000V Effektiv zu erzeugen brauche ich 5000V x Wurzel 2 = 7000V > > mit meiner Schaltung würde der Siebkondensator viel zu groß ausfallen. > > Also hat jemand alternative Schaltungen für die Lösung des Problemes??? > > Es sollen 5000V AC und
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Grundlegendes zur Messungenauigkeiten
ist zu erwarten, dass der stochastitsche > Fehler des Mittelwertes von n Messungen um den Faktor Wurzel(n) kleiner > ist. Ist denn das Aufsummieren von 120 Messungen (mit ausschließlich normalverteilten Ungenauigkeiten) und damit die Berechnung der umgesetzten Energie in dem Zeitraum der Messungen
ist zu erwarten, dass der stochastitsche > Fehler des Mittelwertes von n Messungen um den Faktor Wurzel(n) kleiner > ist. Das bezieht sich nur auf die Messung EINES WIEDERKEHRENDEN IMMER GLEICHEN physikalischen Prozesses! Bei der angegebenen Messung eines Volumenstromes wird aber ständig ein ANDERER
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Induktivität messen
Multimeter im "Kalten Zustand" vorab messen würde. Die Gleichung sollte dann folgende sein: Z=Wurzel(R^2+Xl^2) | Betrag von Z Z²=R²+Xl²=R²=(omega*Lx)² (omega*Lx)²=Z²-R² Lx²=Z²-R² / omega² Lx = Wurzel ((Z²-R²)/(2*pi*f)²) Wobei f hier die Eingangsfrequenz ist. Kann ich das so machen
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Berechnung eines Trafos
; Rk = 0,2875ohm; Xk = 0,498ohm; ü = 5 Urk = Rk * I1 = 4,3125V Uxk = Xk * I1 = 7,47V U1´= Wurzel((U2²-Uxk²)) - Urk = 41,077V U1 = U1´* ü = 205,38V Ist diese Vorhergehensweise korrekt? Danke im Voraus
Ersatzschaltbild. Vielleicht in der Realität. > Urk = Rk * I1 = 4,3125V > Uxk = Xk * I1 = 7,47V > > U1´= Wurzel((U2²-Uxk²)) - Urk = 41,077V Um von U2'a uf U1 zu kommen muss man eher Urk und Uxk zu U2' addieren, nicht subtrahieren. > U1 = U1´* ü = 205,38V
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Belastbarkeit Litze
Strombelastbarkeit haengt von der Oberflaeche des Leiters ab. Und die waechst nur mit der Quadrat Wurzel des Querschnitts. Gruss Helmi
Strombelastbarkeit haengt von der > Oberflaeche des Leiters ab. Und die waechst nur mit der Quadrat Wurzel > des Querschnitts. Meinst du damit den Skineffekt? Denn bei normalen Stromkabel geht es nur nach dem Querschnitt. Sonst würde ja Mehrdrähtige Kabel einen höhren Strom aushalten.
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Netzteil ...
siebung... der trafo liefert 14V AC!!! aber eine wechselspannung von 14V!!! AC !!! das ganze mit wurzel 2 multipliziert ergibt 19,71V EFFEKTIVWERRT DC!!! schau mal in tabellenbuechern oder bei wikki.org
> das ganze mit wurzel 2 multipliziert ergibt 19,71V > EFFEKTIVWERRT DC!!! Das jetzt aber nun wirklich nicht. Die 14V AC sind der Effektivwert, diesen mit sqrt(2) multipliziert ergibt den Spitzenwert. Der Effektivwert
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Piezo in Resonanz mit Spule
des Piezokondensators auch ganz gut übereinstimmt... Formel für elektrische Resonanz ist 1/(2Pi*Wurzel(LC)). Nun ist es aber so, dass insbesondere so große Spulen doch immer etwas schwieriger zu bekommen sind und von der Bauhöhe einfach ungeeignet sind. Also meine Idee: Künstliche Vergrößerung
http://upload.wikimedia.org/math/c/9/c/c9ce60eb5941fa3d419daaf580feee0c.png Umgestellt: N = Wurzel(L/AL) N= Wurzel(50 mH / 5200 nH) = 98 Windungen. Da der Strom ziemlich klein sein wird gehe ich davon aus das der Kern noch nicht in die Sättigung kommt. Den feinen Draht habe ich von einem alten
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Werma Signalampel 230V im Wechsel schalten
das realisieren? Kannst du mir die Verdrahtung > beschrieben? > > Liebe grüße Na ja, an der Wurzel des Umschaltkontaktes speist Du die Spannung ein, am Arbeits- bzw. Ruhekontakt dann die Leds mit Vorwiderstand... Den Vorwiderstand kannst Du auch direkt an der Wurzel anbringen, damit ersparst
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Netzfrequenz als Zeitgeber schlechter seit Plug&Play Solaranlage
Man sollte überlegen ob es nicht besser wäre: das Übel an der Wurzel zu beseitigen. Entweder macht Deine Solaranlage zu viel Störspannung oder fließen zufällig beim Einschalten gigantische Ströme?
oszi40 schrieb im Beitrag #2245810: > Man sollte überlegen ob es nicht besser wäre: das Übel an der Wurzel zu > beseitigen. Entweder macht Deine Solaranlage zu viel Störspannung oder > fließen zufällig beim Einschalten gigantische Ströme? Er soll also an einem industriell entwickelten und optimierten
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CD4066 als Relaisersatz?
Beitrag #6261745: > Was ist den halb DIL lang? Hi, siehe Bild. Na ja, nicht ganz halb, sondern Wurzel 7fünftel mal pi. ;-) ist OUC 6V aber ich glaube, OUAZ 5V ist richtiger Suchbegriff. ciao gustav
schrieb: >> Was ist den halb DIL lang? > > Hi, > siehe Bild. Na ja, nicht ganz halb, sondern Wurzel 7fünftel mal pi. ;-) > ist OUC 6V aber ich glaube, OUAZ 5V ist richtiger Suchbegriff. Na ja, DIL kann auch ein IC im 40-poligen Gehäuse sein? Ich vermute dass Hinz schmale Reedrelais meint.
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dft in java. Frage wie zurück in Zeitdomäne rechnen?
>>Betrag aus den Koeffizienten: >Betrag=sqrt(a²+b²) Mach ich nicht genau das hier, ok die Wurzel hab ich vergessen. [code] public float findFreq (float[] x, int minfreq, int maxfreq, int stepfreq) { float real = 0; float imag = 0; float toreturn=0; float powerAtFreq
>Mach ich nicht genau das hier, ok die Wurzel hab ich vergessen. Genau, mit der Wurzel rechnest Du die Amplitude der Schwingung aus. Da die Schwingung zeitlich verschoben sein kann ( Phasenverschiebung ), erhälst Du aus der DFT einen Cosinus
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Wie am besten aufwendige (lineare) Berechnungen in VHDL implementieren ?
umfangereiche Berechnungen im FPGA ausführen. Es handelt sich um ca 20 Multiplikationen, mehrere Divisionen, Wurzel ziehen und etlichen IF verzweigungen, sowie SUB/ADDs. Es handelt sich um ca 15 Eingangsvariablen 18 bit und ergibt ein paar Ausgangsvariablen 12 Bit. Ich hab dazu max 6us Zeit. *Kurzversion meiner
500 Takte zur Verfügung. Eine Division dauert je nach Implementierung dann 20-30 solcher Takte, Wurzel dürfte ähnlich sein. Sonstige Befehle würde ich mit 2 Takten veranschlagen.(Multiplikation auch). Geht sicher alles auch etwas schneller, aber es bringt nix damit zu planen nur um später festzustellen
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Inverse Kinematik auf dem ATMEGA8-16
Komponenten L01*cos(q1) bzw L01*sin(q1) ergeben. Zum Normieren brauchst du zwei Quadrate und eine Wurzel. Und das dürfte in Summe schneller gehen als cos und sin. Also in Matlab Syntax (ist das erste mal das ich sowas mache, also haut mich nicht, wenn ich was falsch mache) q1 = atan2(y,x); %
:) >p011sq = p01(1)^2+p01(2)^2; >p011 = p011/p011sq*L01 Da fehlt noch die von dir erwähnte Wurzel ;) Ich weiß halt nicht, was wirklich schneller ist - eine Wurzel oder einmal sin_cos - hängt stark von der Implementierung ab. Als ich den Post angefangen hatte, hatte ich noch die Hoffnung, dass
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Transimpedanz mit anschliessendem P-Regler
Transimpedanzverstärker so stark verstärken wie nur möglich, weil das Rauschen hier nur mit der Wurzel der Transimpedanz ansteigt. (siehe Datenblatt OPA380 von TI). In den Verstärkern hintendran jedoch linear. Deshalb ist es geschickter die Transimpedanz so hoch wie möglich zu wählen und eine Gleichlichtunterdrückung
Gedsamtrauschen nimmt nur deshalb ab, weil das Widerstandsrauschen im Vergleich zur Verstärkung nur mit der Wurzel steigt. ... muss das mal durchrechnen oder simulieren ...
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Trafo Angabe: 2x18V 2x4.44A, wieviel Strom bei M2
> - Wie berechnet ihr überschlags-mäßig den Strom bei Verwendung von > Elkos? sqrt(2)? Mit Wurzel aus 2 hat das nichts zu tun. Und es hängt sehr vom Innenwiderstand des Trafos ab. Bei einem weichen Trafo ist das Verhältnis wesentlich kleiner als bei einem harten Trafo. > - Kann ich bei aktiver
> Mit Wurzel aus 2 hat das nichts zu tun. Na ja, ein bischen schon. Da die Spannung nach dem sieben auf den Spitzenwert, und damit das 1.414-fache des rms Wertes steigt, muss auch der Strok MINDESTENS um
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Blaue Schrift auf blauem Grund - Man bin ich ein blöder Hund.
auswertung ist eh noch ein ganz großer fehler drin. es wird bei der berechnung des pegels keine wurzel gezogen (schande auf meinem haupt). aber ich hab bisher noch nicht die muße gehabt das in den fpga zu gießen. der avr könnte das auch übernehmen. mal sehen wer der wurzel-rechenknecht werden wird.
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Energieaustuasch Idealer Kondensatoren verlustbehaftet?
*(C1+C2)/2 also 0.011J = U²*(2,2µF+1µF)/2 => 82,92 V du hast wohl bei 68,75 vergessen die wurzel zu ziehen
du hast wohl bei 6875 vergessen die wurzel zu ziehen. nicht bei 68.75
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Aufgaben DGL 1.Ordnung
Schaut so aus als ginge y mit wurzel(t)..
Ich habe nach dem Lösung geschaut und es soll raus kommen y= k Wurzel aus t k ist hier C gemeint denke ich Nur weiss ich jetzt nicht wie man auf diese Lösung kommt
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Anti-Aliasing Filter für 14Bit bei 5Msps
> Was sagt das V/√Hz aus? Rauschspannung en = V/√Hz ist die Rasuchspannung/Wurzel(1Hz), also für 1Hz Bandbreite. Nachfolgend die Formel, falls en konstant ist über die ganze Bandbreite. Urmsnoise = Wurzel(Bandbreite) * en Ganz allgemein gilt die nachfolgende Formel für beliebiges en(f). Urmsnoise = Wurzel( Integral (en(f))^2 df von f1 bis f2 ) Bandbreite = f2-f1
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KTY 10-5 Formelprobleme
Formel für die Temperatur bitte ich euch aus dem Datenblatt zu entnehmen da ich nicht weiß wie man ne wurzel mit dem pc macht ^^ -> http://www.datasheetarchive.com/pdf-datasheets/Datasheets-14/DSA-266037.html (die Formel mit dem T=(25+...) und k(T) wird ja berechnet aus dem Sensorwiderstand geteilt durch
Tutorial zum ADC), U_ein (=Vcc), R1 (=2,6kOhm). Unbekannt ist nur R2, dein Sensorwiderstand. Die Wurzel kannst du mit den Mathefunktionen in Fliesskomma rechnen, wenn das dein unbekannter µC beherrscht. Die Doku zu sqrt() ist dann wichtig. Oder du kannst die Wurzel mit einen Näherungsverfahren berechnen
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Spannungsteiler Dimensionieren: mathematisch saubere Lösung
eine mathematisch sauberere Lösung gebe? Ich habe schon mit verschiedenen Funktionen versucht, Wurzel, Potenzen, e hoch -x und so weiter und noch nicht das kristallklare getroffen. Mathematiker, eine Idee? Danke voraus, Grüße Michal
> Ich habe schon mit verschiedenen Funktionen versucht, Wurzel, Potenzen, > e hoch -x und so weiter und noch nicht das kristallklare getroffen. Nicht rumprobieren, sondern denken: 1.) Was willst Du überhaupt? Einen Spannungsteiler der ein bestimmtes
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LSB Direktmischer. Empfangen und Senden
202) das entsprechende Windungszahl-Verhältnis für > deine gewünschte Transformation zu nehmen (Wurzel(Z1/Z2)). Ich muss mich sowieso mehr mit Trafos auseinandersetzen, deshalb keine LC Glieder, außerdem kann ich den TRX dann "einfacher" auf andere Frequenzen "umbauen" Im Anhang jetzt der Schaltplan
du in der Dishal-Hilfe bei "GPLA". Zur Anpassung an 50 Ohm reichen BN43-2402 mit 12:5 wdg (ca. Wurzel(290/50)). Ist relativ unkritisch. Das XL der jeweiligen Wicklung sollte möglichst ca. 10x der anzupassenden Impedanz entsprechen. Oder du schließt eben mit effektiv 290 OHm am Transistoreingang ab.
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"maximale Leistung aus Steckdose" oder "wann fliegt die Sicherung"
schrieb im Beitrag #2994193: > i(t) = sqrt(2) 16A sgn(sin(wt)) Und hier liegt der Denkfehler: Wurzel(2) x 16A ist nähmlich der Spitzenwert (bei sin(wt)=1) des Stromes für einen Effektivwert von 16A. In Deiner Rechnung hälst Du den Strom konstant bei dem Sitzenwert Wurzel(2) x 16A = 22,6 A. Und
Spitzenwertes abschaltet. Der Strom muss aber <=16V effektiv betragen. Teilt man die 4.7kW durch wurzel(2) ist man tatsächlich unter den 3.6kW bei sinusförmigem Stromverlauf. http://www.wolframalpha.com/input/?i=1%2F%282pi%2Fw%29+integral+%28sqrt%282%29*230*sin%28wt%29*16*sgn%28sin%28wt%29%29%29+dt+
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Controller wird von 50V PWM Signal gestört
Contoller-PWM-Pin und Mosfettreiber): Bringt auch nicht viel. Ich würde die Störung gern an der Wurzel beheben weiß aber nicht wo? Wie kann man generell solche Störungen vom Controller fern halten? Weiß jemand wie das bei noch höhern Leistungen gemacht wird? Bringt es was den Motor zu entstören?
zusammen sein. Aber der Strom soll nicht durch die Masse des Controllers fliessen. Wie ein Baum. Die Wurzel ist das Power supply (GND). Dann von dort zum Controller und nochmals vom Powersupply zur Endstufe und nochmals nom Powersupply(GND) zum Motor. Dasselbe mit dem Vcc(50V)
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Suche elektronisches Bauteil
Recht herzlichen Dank. Das ging ja wahnsinnig schnell. Sagt das komische Zeichen unter der Wurzel(??) eigentlich auch irgendwas aus, bzw. der Buchstabe E ganz am Anfang ?
> Recht herzlichen Dank. Das ging ja wahnsinnig schnell. Sagt das komische > Zeichen unter der Wurzel(??) eigentlich auch irgendwas aus, Logo der Herstellers, hier Murata. > bzw. der > Buchstabe E ganz am Anfang ? Serie E, wird schon länger nicht mehr hergestellt. Und die 35 ist eine
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6x100Watt verstärker bausatz Mit SMD oder Ohne?
naja erstmal danke, aber ich hab ja bissele mehr spannung, das ist dann ja 24 x wurzel 2 grob 33V natürlich spitze: was schlagt ih rmir jetzt vor? Ich will eig nicht so gerne n neuen trafo kaufen wenn ich schon welche habe. PS:LTSpice kenn ich
#3512142: > naja erstmal danke, aber ich hab ja bissele mehr spannung, das ist dann > ja 24 x wurzel 2 grob 33V natürlich spitze: Oh ja, das kommt davon wenn man noch spät Abends arbeitet. Also die Brummspannung hängt ja nur vom Strom und der Kapazität ab. Bei 10W Last haben wir jetzt 32,1V
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Antennen und deren Anpassung an die Quelle
dessen Aenderung für die Reflexionen des Signals auf der Leitung verantwortlich ist, ist einfach die Wurzel des gemessenen L/C-Verhältnisses auf einem elektrisch homogenen Leitungsstück (man misst dies weit unter der Resonanzfrequenz!) Die Impedanz ist der effektive komplexe Widerstand, den der Draht
Kapazitätsbelag) eine Rolle, und NICHT deren Länge! Der Wellenwiderstand der Leitung ist dabei die Wurzel aus dem Quotienten aus Induktivitätsbelag/Kapazitätsbelag. Die elektrischen Parameter der Leitung können jedoch abhängig sein von der Position (vom Ort) auf der Leitung. Die örtlichen Veränderungen
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Frage zu Direktmisch-, Zero IF- bzw. Homodyner Empfänger
0° und 90°. (I und Q Anteil) 4. Frequenzdifferenzen sind langsam wandernde Phase 5. OUT = wurzel(I^2 + Q^2)
90 Grad zu der im Q-Zweig, was sich als Sinus und Cosinus ausdrücken lässt. Dann sage ich OUT = wurzel(I^2 + Q^2), was wegen Wurzel(cos^2 + sin^2)=1 den Einfluss der unterschiedlichen oder sogar wandernden Phase entfernt. Theorie (zumindest schonmal grob) verstanden. Ich hoffe mal, dass hilft mir
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Nixie Röhren
Effektivwert angegeben, nach Gleichrichtung erhältst du aber den Spitzenwert also bei dir 140V * Wurzel(2) = 196 V Stimmt also alles. Viele Grüße, egberto
Effektivwert angegeben, nach Gleichrichtung > erhältst du aber den Spitzenwert also bei dir 140V * Wurzel(2) = 196 V Oh oh das ist in der Tat ein bisschen peinlich.. Auf jeden Fall vielen Dank!
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80A auf der Platine - wie den Strom leiten
was? Na gut, wenn man nur von 0,6mm Schichtdicke ausgeht sind es nur noch 1,4 mal mehr Strom (Wurzel 2). PS: Der Link zum Artikel war gut, danke!
. >Na gut, wenn man nur von 0,6mm Schichtdicke ausgeht sind es nur noch 1,4 >mal mehr Strom (Wurzel 2). Wenig Erfolg für viel Kleckserei. MFG Falk
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GParted kann Prim Partition nicht verändern
Arbeit gehört, eben so getrennt. Aber dass die zu vergrößernde Partition versteckt ist, könnte des Wurzels Übel sein.
schrieb im Beitrag #6596489: > Aber dass die zu vergrößernde Partition versteckt ist, könnte des > Wurzels Übel sein. Was ist rausgekommen? Ich habe mir für Dich mal das G-Parted installiert. Das "versteckt " ist nicht die Ursache. Sollte trotzdem gehen. Aber das Ausrufezeichen! Was steht in
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Hochfrequenztechnik
wieder auf denselben Punkt. also muß das Kabel z.B. Lambda/2 oder Lambda mal Verkürzungsfaktor (=1/Wurzel Epsilon) lang sein.
lambda = c/(wurzel(2,25)*f) = 0,8m Ich verstehe immer noch nicht warum lambda/2. Ich sehe das irgendwie nicht.