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Noch mal ne kleine Frage zur FFT
13,6317 Amplitude_1/Amplitude_2 = 0,00195313 Ich habe bereits versucht die Amplitude_1 mit 1/wurzel(N) wobei N = 1024 ist zu multiplizieren. Jedoch sind meine beiden Amplituden nicht gleich. Die Frequenzen sind jedoch identisch.
wie sie sind? Warum skalliert denn jeder seine FFT unterschiedlich. Ich dachte immer das ist 1/Wurzel(N) oder Wurzel(N). Diesmal scheint es ja 1/(N/2) zu sein. Gibt es für die Skalierung feste Vorschriften? Auf jedenfall schon mal vielen Dank für die super Infos
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Spannungsfestigkeit Kerko: Soll DER hier 1kV können? Gesperrt
O. schrieb im Beitrag #2328336: > hat nicht jede Halbwelle 115V? nicht eher 325V? 230V mal Wurzel 2 ? Gruß Michael
schrieb im Beitrag #2328336: >> hat nicht jede Halbwelle 115V? > > nicht eher 325V? 230V mal Wurzel 2 ? Die Primärseite interessiert hier nicht.
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Oszilloskop Tastkopf für Netzspannung geeignet?
Hi >Da rechne mal vor, wie 325 Vss mit 230 Veff zusammenpassen soll. 230V x Wurzel(2) = 325V MfG Spess
Spess53 schrieb im Beitrag #6959443: > 230V x Wurzel(2) = 325V Blind eine Formel anzuwenden, kann kräftig schief gehen. Die 325V stellen nicht Vss dar, von der Andreas sprach. Andreas M. schrieb im Beitrag #6959353: > Du weißt aber schon, dass
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Leitungsquerschnitt bestimmen
Fläche) Der Wärmewiderstand ist durch die Oberfläche, also dem Umfang, gegeben und sinkt nur mit Wurzel des Querschnitts. Somit kann vom doppeltem Querschnitt nicht der doppelte Strom getragen werden.
Querschnitt Aus dem Bauch raus, grob geschätzt, könnte man drauf kommen, dass die Oberfläche mit der Wurzel der Querschnittsfläche steigt. So simpel ist die Sache aber nicht, weil der Widerstand der Cu-Leitung kräftig mit der Temperatur steigt. Bei 200°C hat man schon den 1,7-fachen Widerstand, so dass
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Übertrager Verständnisfrage
die zur Signalübertragung eingesetzt werden: Aus den Verhältnissen der Windungen bzw. aus der Wurzel des Verhältnisses der Scheinwiderstände ergibt sich der Übertragungsfaktor für die Spannungen bzw. Ströme. Mit der Frequenz steigt der Scheinwiderstand, da es sich um eine Induktivität handelt.
@ Fussel (Gast) >Aus den Verhältnissen der Windungen bzw. Ja. >aus der Wurzel des >Verhältnisses der Scheinwiderstände Nein. Wurzel der Induktivitäten. Die sind in erster Näherung frequenzunabhängig. >ergibt sich der Übertragungsfaktor für die Spannungen bzw. Ströme.
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Blockschaltbild Hochspannungserzeugung
Also ich fasse mal bis Dato zusammen: um 5000V Effektiv zu erzeugen brauche ich 5000V x Wurzel 2 = 7000V mit meiner Schaltung würde der Siebkondensator viel zu groß ausfallen. Also hat jemand alternative Schaltungen für die Lösung des Problemes??? Es sollen 5000V AC und DC abgegrifffen
> Also ich fasse mal bis Dato zusammen: > > um 5000V Effektiv zu erzeugen brauche ich 5000V x Wurzel 2 = 7000V > > mit meiner Schaltung würde der Siebkondensator viel zu groß ausfallen. > > Also hat jemand alternative Schaltungen für die Lösung des Problemes??? > > Es sollen 5000V AC und
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Grundlegendes zur Messungenauigkeiten
ist zu erwarten, dass der stochastitsche > Fehler des Mittelwertes von n Messungen um den Faktor Wurzel(n) kleiner > ist. Ist denn das Aufsummieren von 120 Messungen (mit ausschließlich normalverteilten Ungenauigkeiten) und damit die Berechnung der umgesetzten Energie in dem Zeitraum der Messungen
ist zu erwarten, dass der stochastitsche > Fehler des Mittelwertes von n Messungen um den Faktor Wurzel(n) kleiner > ist. Das bezieht sich nur auf die Messung EINES WIEDERKEHRENDEN IMMER GLEICHEN physikalischen Prozesses! Bei der angegebenen Messung eines Volumenstromes wird aber ständig ein ANDERER
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Induktivität messen
Multimeter im "Kalten Zustand" vorab messen würde. Die Gleichung sollte dann folgende sein: Z=Wurzel(R^2+Xl^2) | Betrag von Z Z²=R²+Xl²=R²=(omega*Lx)² (omega*Lx)²=Z²-R² Lx²=Z²-R² / omega² Lx = Wurzel ((Z²-R²)/(2*pi*f)²) Wobei f hier die Eingangsfrequenz ist. Kann ich das so machen
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Berechnung eines Trafos
; Rk = 0,2875ohm; Xk = 0,498ohm; ü = 5 Urk = Rk * I1 = 4,3125V Uxk = Xk * I1 = 7,47V U1´= Wurzel((U2²-Uxk²)) - Urk = 41,077V U1 = U1´* ü = 205,38V Ist diese Vorhergehensweise korrekt? Danke im Voraus
Ersatzschaltbild. Vielleicht in der Realität. > Urk = Rk * I1 = 4,3125V > Uxk = Xk * I1 = 7,47V > > U1´= Wurzel((U2²-Uxk²)) - Urk = 41,077V Um von U2'a uf U1 zu kommen muss man eher Urk und Uxk zu U2' addieren, nicht subtrahieren. > U1 = U1´* ü = 205,38V
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Belastbarkeit Litze
Strombelastbarkeit haengt von der Oberflaeche des Leiters ab. Und die waechst nur mit der Quadrat Wurzel des Querschnitts. Gruss Helmi
Strombelastbarkeit haengt von der > Oberflaeche des Leiters ab. Und die waechst nur mit der Quadrat Wurzel > des Querschnitts. Meinst du damit den Skineffekt? Denn bei normalen Stromkabel geht es nur nach dem Querschnitt. Sonst würde ja Mehrdrähtige Kabel einen höhren Strom aushalten.
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Netzteil ...
siebung... der trafo liefert 14V AC!!! aber eine wechselspannung von 14V!!! AC !!! das ganze mit wurzel 2 multipliziert ergibt 19,71V EFFEKTIVWERRT DC!!! schau mal in tabellenbuechern oder bei wikki.org
> das ganze mit wurzel 2 multipliziert ergibt 19,71V > EFFEKTIVWERRT DC!!! Das jetzt aber nun wirklich nicht. Die 14V AC sind der Effektivwert, diesen mit sqrt(2) multipliziert ergibt den Spitzenwert. Der Effektivwert
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Piezo in Resonanz mit Spule
des Piezokondensators auch ganz gut übereinstimmt... Formel für elektrische Resonanz ist 1/(2Pi*Wurzel(LC)). Nun ist es aber so, dass insbesondere so große Spulen doch immer etwas schwieriger zu bekommen sind und von der Bauhöhe einfach ungeeignet sind. Also meine Idee: Künstliche Vergrößerung
http://upload.wikimedia.org/math/c/9/c/c9ce60eb5941fa3d419daaf580feee0c.png Umgestellt: N = Wurzel(L/AL) N= Wurzel(50 mH / 5200 nH) = 98 Windungen. Da der Strom ziemlich klein sein wird gehe ich davon aus das der Kern noch nicht in die Sättigung kommt. Den feinen Draht habe ich von einem alten
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Werma Signalampel 230V im Wechsel schalten
das realisieren? Kannst du mir die Verdrahtung > beschrieben? > > Liebe grüße Na ja, an der Wurzel des Umschaltkontaktes speist Du die Spannung ein, am Arbeits- bzw. Ruhekontakt dann die Leds mit Vorwiderstand... Den Vorwiderstand kannst Du auch direkt an der Wurzel anbringen, damit ersparst
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Netzfrequenz als Zeitgeber schlechter seit Plug&Play Solaranlage
Man sollte überlegen ob es nicht besser wäre: das Übel an der Wurzel zu beseitigen. Entweder macht Deine Solaranlage zu viel Störspannung oder fließen zufällig beim Einschalten gigantische Ströme?
oszi40 schrieb im Beitrag #2245810: > Man sollte überlegen ob es nicht besser wäre: das Übel an der Wurzel zu > beseitigen. Entweder macht Deine Solaranlage zu viel Störspannung oder > fließen zufällig beim Einschalten gigantische Ströme? Er soll also an einem industriell entwickelten und optimierten
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CD4066 als Relaisersatz?
Beitrag #6261745: > Was ist den halb DIL lang? Hi, siehe Bild. Na ja, nicht ganz halb, sondern Wurzel 7fünftel mal pi. ;-) ist OUC 6V aber ich glaube, OUAZ 5V ist richtiger Suchbegriff. ciao gustav
schrieb: >> Was ist den halb DIL lang? > > Hi, > siehe Bild. Na ja, nicht ganz halb, sondern Wurzel 7fünftel mal pi. ;-) > ist OUC 6V aber ich glaube, OUAZ 5V ist richtiger Suchbegriff. Na ja, DIL kann auch ein IC im 40-poligen Gehäuse sein? Ich vermute dass Hinz schmale Reedrelais meint.
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dft in java. Frage wie zurück in Zeitdomäne rechnen?
>>Betrag aus den Koeffizienten: >Betrag=sqrt(a²+b²) Mach ich nicht genau das hier, ok die Wurzel hab ich vergessen. [code] public float findFreq (float[] x, int minfreq, int maxfreq, int stepfreq) { float real = 0; float imag = 0; float toreturn=0; float powerAtFreq
>Mach ich nicht genau das hier, ok die Wurzel hab ich vergessen. Genau, mit der Wurzel rechnest Du die Amplitude der Schwingung aus. Da die Schwingung zeitlich verschoben sein kann ( Phasenverschiebung ), erhälst Du aus der DFT einen Cosinus
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Wie am besten aufwendige (lineare) Berechnungen in VHDL implementieren ?
umfangereiche Berechnungen im FPGA ausführen. Es handelt sich um ca 20 Multiplikationen, mehrere Divisionen, Wurzel ziehen und etlichen IF verzweigungen, sowie SUB/ADDs. Es handelt sich um ca 15 Eingangsvariablen 18 bit und ergibt ein paar Ausgangsvariablen 12 Bit. Ich hab dazu max 6us Zeit. *Kurzversion meiner
500 Takte zur Verfügung. Eine Division dauert je nach Implementierung dann 20-30 solcher Takte, Wurzel dürfte ähnlich sein. Sonstige Befehle würde ich mit 2 Takten veranschlagen.(Multiplikation auch). Geht sicher alles auch etwas schneller, aber es bringt nix damit zu planen nur um später festzustellen
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Inverse Kinematik auf dem ATMEGA8-16
Komponenten L01*cos(q1) bzw L01*sin(q1) ergeben. Zum Normieren brauchst du zwei Quadrate und eine Wurzel. Und das dürfte in Summe schneller gehen als cos und sin. Also in Matlab Syntax (ist das erste mal das ich sowas mache, also haut mich nicht, wenn ich was falsch mache) q1 = atan2(y,x); %
:) >p011sq = p01(1)^2+p01(2)^2; >p011 = p011/p011sq*L01 Da fehlt noch die von dir erwähnte Wurzel ;) Ich weiß halt nicht, was wirklich schneller ist - eine Wurzel oder einmal sin_cos - hängt stark von der Implementierung ab. Als ich den Post angefangen hatte, hatte ich noch die Hoffnung, dass
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Transimpedanz mit anschliessendem P-Regler
Transimpedanzverstärker so stark verstärken wie nur möglich, weil das Rauschen hier nur mit der Wurzel der Transimpedanz ansteigt. (siehe Datenblatt OPA380 von TI). In den Verstärkern hintendran jedoch linear. Deshalb ist es geschickter die Transimpedanz so hoch wie möglich zu wählen und eine Gleichlichtunterdrückung
Gedsamtrauschen nimmt nur deshalb ab, weil das Widerstandsrauschen im Vergleich zur Verstärkung nur mit der Wurzel steigt. ... muss das mal durchrechnen oder simulieren ...
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Trafo Angabe: 2x18V 2x4.44A, wieviel Strom bei M2
> - Wie berechnet ihr überschlags-mäßig den Strom bei Verwendung von > Elkos? sqrt(2)? Mit Wurzel aus 2 hat das nichts zu tun. Und es hängt sehr vom Innenwiderstand des Trafos ab. Bei einem weichen Trafo ist das Verhältnis wesentlich kleiner als bei einem harten Trafo. > - Kann ich bei aktiver
> Mit Wurzel aus 2 hat das nichts zu tun. Na ja, ein bischen schon. Da die Spannung nach dem sieben auf den Spitzenwert, und damit das 1.414-fache des rms Wertes steigt, muss auch der Strok MINDESTENS um
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Blaue Schrift auf blauem Grund - Man bin ich ein blöder Hund.
auswertung ist eh noch ein ganz großer fehler drin. es wird bei der berechnung des pegels keine wurzel gezogen (schande auf meinem haupt). aber ich hab bisher noch nicht die muße gehabt das in den fpga zu gießen. der avr könnte das auch übernehmen. mal sehen wer der wurzel-rechenknecht werden wird.
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Energieaustuasch Idealer Kondensatoren verlustbehaftet?
*(C1+C2)/2 also 0.011J = U²*(2,2µF+1µF)/2 => 82,92 V du hast wohl bei 68,75 vergessen die wurzel zu ziehen
du hast wohl bei 6875 vergessen die wurzel zu ziehen. nicht bei 68.75
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Aufgaben DGL 1.Ordnung
Schaut so aus als ginge y mit wurzel(t)..
Ich habe nach dem Lösung geschaut und es soll raus kommen y= k Wurzel aus t k ist hier C gemeint denke ich Nur weiss ich jetzt nicht wie man auf diese Lösung kommt
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Anti-Aliasing Filter für 14Bit bei 5Msps
> Was sagt das V/√Hz aus? Rauschspannung en = V/√Hz ist die Rasuchspannung/Wurzel(1Hz), also für 1Hz Bandbreite. Nachfolgend die Formel, falls en konstant ist über die ganze Bandbreite. Urmsnoise = Wurzel(Bandbreite) * en Ganz allgemein gilt die nachfolgende Formel für beliebiges en(f). Urmsnoise = Wurzel( Integral (en(f))^2 df von f1 bis f2 ) Bandbreite = f2-f1
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KTY 10-5 Formelprobleme
Formel für die Temperatur bitte ich euch aus dem Datenblatt zu entnehmen da ich nicht weiß wie man ne wurzel mit dem pc macht ^^ -> http://www.datasheetarchive.com/pdf-datasheets/Datasheets-14/DSA-266037.html (die Formel mit dem T=(25+...) und k(T) wird ja berechnet aus dem Sensorwiderstand geteilt durch
Tutorial zum ADC), U_ein (=Vcc), R1 (=2,6kOhm). Unbekannt ist nur R2, dein Sensorwiderstand. Die Wurzel kannst du mit den Mathefunktionen in Fliesskomma rechnen, wenn das dein unbekannter µC beherrscht. Die Doku zu sqrt() ist dann wichtig. Oder du kannst die Wurzel mit einen Näherungsverfahren berechnen
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Spannungsteiler Dimensionieren: mathematisch saubere Lösung
eine mathematisch sauberere Lösung gebe? Ich habe schon mit verschiedenen Funktionen versucht, Wurzel, Potenzen, e hoch -x und so weiter und noch nicht das kristallklare getroffen. Mathematiker, eine Idee? Danke voraus, Grüße Michal
> Ich habe schon mit verschiedenen Funktionen versucht, Wurzel, Potenzen, > e hoch -x und so weiter und noch nicht das kristallklare getroffen. Nicht rumprobieren, sondern denken: 1.) Was willst Du überhaupt? Einen Spannungsteiler der ein bestimmtes
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LSB Direktmischer. Empfangen und Senden
202) das entsprechende Windungszahl-Verhältnis für > deine gewünschte Transformation zu nehmen (Wurzel(Z1/Z2)). Ich muss mich sowieso mehr mit Trafos auseinandersetzen, deshalb keine LC Glieder, außerdem kann ich den TRX dann "einfacher" auf andere Frequenzen "umbauen" Im Anhang jetzt der Schaltplan
du in der Dishal-Hilfe bei "GPLA". Zur Anpassung an 50 Ohm reichen BN43-2402 mit 12:5 wdg (ca. Wurzel(290/50)). Ist relativ unkritisch. Das XL der jeweiligen Wicklung sollte möglichst ca. 10x der anzupassenden Impedanz entsprechen. Oder du schließt eben mit effektiv 290 OHm am Transistoreingang ab.
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"maximale Leistung aus Steckdose" oder "wann fliegt die Sicherung"
schrieb im Beitrag #2994193: > i(t) = sqrt(2) 16A sgn(sin(wt)) Und hier liegt der Denkfehler: Wurzel(2) x 16A ist nähmlich der Spitzenwert (bei sin(wt)=1) des Stromes für einen Effektivwert von 16A. In Deiner Rechnung hälst Du den Strom konstant bei dem Sitzenwert Wurzel(2) x 16A = 22,6 A. Und
Spitzenwertes abschaltet. Der Strom muss aber <=16V effektiv betragen. Teilt man die 4.7kW durch wurzel(2) ist man tatsächlich unter den 3.6kW bei sinusförmigem Stromverlauf. http://www.wolframalpha.com/input/?i=1%2F%282pi%2Fw%29+integral+%28sqrt%282%29*230*sin%28wt%29*16*sgn%28sin%28wt%29%29%29+dt+
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Controller wird von 50V PWM Signal gestört
Contoller-PWM-Pin und Mosfettreiber): Bringt auch nicht viel. Ich würde die Störung gern an der Wurzel beheben weiß aber nicht wo? Wie kann man generell solche Störungen vom Controller fern halten? Weiß jemand wie das bei noch höhern Leistungen gemacht wird? Bringt es was den Motor zu entstören?
zusammen sein. Aber der Strom soll nicht durch die Masse des Controllers fliessen. Wie ein Baum. Die Wurzel ist das Power supply (GND). Dann von dort zum Controller und nochmals vom Powersupply zur Endstufe und nochmals nom Powersupply(GND) zum Motor. Dasselbe mit dem Vcc(50V)
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Suche elektronisches Bauteil
Recht herzlichen Dank. Das ging ja wahnsinnig schnell. Sagt das komische Zeichen unter der Wurzel(??) eigentlich auch irgendwas aus, bzw. der Buchstabe E ganz am Anfang ?
> Recht herzlichen Dank. Das ging ja wahnsinnig schnell. Sagt das komische > Zeichen unter der Wurzel(??) eigentlich auch irgendwas aus, Logo der Herstellers, hier Murata. > bzw. der > Buchstabe E ganz am Anfang ? Serie E, wird schon länger nicht mehr hergestellt. Und die 35 ist eine
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6x100Watt verstärker bausatz Mit SMD oder Ohne?
naja erstmal danke, aber ich hab ja bissele mehr spannung, das ist dann ja 24 x wurzel 2 grob 33V natürlich spitze: was schlagt ih rmir jetzt vor? Ich will eig nicht so gerne n neuen trafo kaufen wenn ich schon welche habe. PS:LTSpice kenn ich
#3512142: > naja erstmal danke, aber ich hab ja bissele mehr spannung, das ist dann > ja 24 x wurzel 2 grob 33V natürlich spitze: Oh ja, das kommt davon wenn man noch spät Abends arbeitet. Also die Brummspannung hängt ja nur vom Strom und der Kapazität ab. Bei 10W Last haben wir jetzt 32,1V
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Antennen und deren Anpassung an die Quelle
dessen Aenderung für die Reflexionen des Signals auf der Leitung verantwortlich ist, ist einfach die Wurzel des gemessenen L/C-Verhältnisses auf einem elektrisch homogenen Leitungsstück (man misst dies weit unter der Resonanzfrequenz!) Die Impedanz ist der effektive komplexe Widerstand, den der Draht
Kapazitätsbelag) eine Rolle, und NICHT deren Länge! Der Wellenwiderstand der Leitung ist dabei die Wurzel aus dem Quotienten aus Induktivitätsbelag/Kapazitätsbelag. Die elektrischen Parameter der Leitung können jedoch abhängig sein von der Position (vom Ort) auf der Leitung. Die örtlichen Veränderungen
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Frage zu Direktmisch-, Zero IF- bzw. Homodyner Empfänger
0° und 90°. (I und Q Anteil) 4. Frequenzdifferenzen sind langsam wandernde Phase 5. OUT = wurzel(I^2 + Q^2)
90 Grad zu der im Q-Zweig, was sich als Sinus und Cosinus ausdrücken lässt. Dann sage ich OUT = wurzel(I^2 + Q^2), was wegen Wurzel(cos^2 + sin^2)=1 den Einfluss der unterschiedlichen oder sogar wandernden Phase entfernt. Theorie (zumindest schonmal grob) verstanden. Ich hoffe mal, dass hilft mir
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Nixie Röhren
Effektivwert angegeben, nach Gleichrichtung erhältst du aber den Spitzenwert also bei dir 140V * Wurzel(2) = 196 V Stimmt also alles. Viele Grüße, egberto
Effektivwert angegeben, nach Gleichrichtung > erhältst du aber den Spitzenwert also bei dir 140V * Wurzel(2) = 196 V Oh oh das ist in der Tat ein bisschen peinlich.. Auf jeden Fall vielen Dank!
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80A auf der Platine - wie den Strom leiten
was? Na gut, wenn man nur von 0,6mm Schichtdicke ausgeht sind es nur noch 1,4 mal mehr Strom (Wurzel 2). PS: Der Link zum Artikel war gut, danke!
. >Na gut, wenn man nur von 0,6mm Schichtdicke ausgeht sind es nur noch 1,4 >mal mehr Strom (Wurzel 2). Wenig Erfolg für viel Kleckserei. MFG Falk
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GParted kann Prim Partition nicht verändern
Arbeit gehört, eben so getrennt. Aber dass die zu vergrößernde Partition versteckt ist, könnte des Wurzels Übel sein.
schrieb im Beitrag #6596489: > Aber dass die zu vergrößernde Partition versteckt ist, könnte des > Wurzels Übel sein. Was ist rausgekommen? Ich habe mir für Dich mal das G-Parted installiert. Das "versteckt " ist nicht die Ursache. Sollte trotzdem gehen. Aber das Ausrufezeichen! Was steht in
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Hochfrequenztechnik
wieder auf denselben Punkt. also muß das Kabel z.B. Lambda/2 oder Lambda mal Verkürzungsfaktor (=1/Wurzel Epsilon) lang sein.
lambda = c/(wurzel(2,25)*f) = 0,8m Ich verstehe immer noch nicht warum lambda/2. Ich sehe das irgendwie nicht.
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10 VA Trafo 15500µF Siebelko - zu viel?
liefert der 8,5V oder 17V Spitze-Spitze. Weil die sinusförmige Ausgangsspannung einen Crestfaktor von Wurzel(2)=1,41 hat. Wenn diese Spannung von 8,5V nun gleichgerichtet wird in einer Graetz-Brücke, so läd sie über zwei pn-Übergänge (Dioden) den Kondensator auf. An den Dioden fällt insgesamt zweimal die
die /irgendwie/ funktioniert. Auch an MaWin: Das ist ungefähr so, wie mit der Faustformel 'P = Wurzel(3)*U*I'. Bei mir ist der Groschen da auch nicht sofort gefallen und viele Leute fallen damit weiter gnadenlos auf die Schnauze, weil sie nicht verstehen, wo die Wurzel(3) herkommen. Von wegen, ja da
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arithmetischer Mittel- und Effektivwert Sinusspannung
9V²) 2ms 0V² Hier müssen die erstmal die Quadrate addiert werden, anschießend aus der Summe die Wurzel gebildet. 1 ms lang 9V² verteilt auf 3ms: 3V² Daraus die Wurzel ergibt: sqrt(3) = 1,7...V als Effektivwert. Mit dem Sinusstück in dem von Dir genannten Verlauf wirds halt etwas schwieriger
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Was macht diese Schaltung?
Ich habe versucht die Frequenz auszurechnen: Mit 1/(2 mal PI mal Wurzel(10n mal 10μ)) komme ich auf 503kHz. Und schon bin ich mit meinem Latein am Ende...
Johannes Berger schrieb: >Ich habe versucht die Frequenz auszurechnen: >Mit 1/(2 mal PI mal Wurzel(10n mal 10μ)) komme ich auf 503kHz. Und schon >bin ich mit meinem Latein am Ende... Die Pi-Schaltung kann mann auch als Schwingkreis betrachten, dann mußt du mit 3,2nF rechnen (Reihenschaltung
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IR Sendediode Vorwiderstand
ist der mittlere Strom nur halb so hoch, die entsprechende Fourierkomponente aber immer noch 70% (Wurzel 0,5). Mit noch kürzeren Pulsen wird das Verhältnis noch etwas besser, aber nicht mehr so viel. Mit etwas mehr gepulstem Strom (140%) erhält man bei 25% Tastverhältnis dann etwa die gleiche Signalstärke
der mittlere Strom nur halb so hoch, die > entsprechende Fourierkomponente aber immer noch 70% (Wurzel 0,5). Mit > noch kürzeren Pulsen wird das Verhältnis noch etwas besser, aber nicht > mehr so viel. Bei einem meiner IR-Sender Projecte hatte ich interessehalber das Tastverhältnis auch mal
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Kegel berechnen
Bei 90Grad ist der Kegel von der Seite betrachtet ein cooles Dreieck. Die Höhe h mal Wurzel 2 (weil idealerweise 90 Grad) = Mantelhöhe s. Somit also: s/1.414 = h Das Volumen: V = 1/3 PI r^2 h h darin eingesetzt, und schon hast du das Volumen. Die Mantelfläche: Sie ist die Grundkreislänge
(andere Kathete). Nach Pythagoras: r² + h² = s² Also: h² = s² - r² = 25 - 16 = 9 Wurzel aus 9 ist 3, also ist h = 3. Fertig.
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Frage zu Schrotrauschen
Statistik muss man N (unabhängig) detektierten Teilchen (elektronen) mit einer Unsicherheit von Wurzel(N) rechnen. Dieser Rauchanteil steigt also mit der Wurzel der Intensität an. Anschaulich wird das z.B. wenn man bedenkt das man sehr kleine Intensitäten am besten durch Zählen der mit einem Photomultipier
einzeln detektierten Photonen mißt. Genau wie beim Geigerzähler kommt auch hier ungenauigkeit mit der Wurzel aus der Anzahl. Zwar ist das Zählen auf geringe Intensitäten begrenzt, das Rauchen ist aber unabhängig davon ob man nun einzeln zählt oder den Strom als Summe misst. Kompliziert wird das ganze erst
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Durchschnittspannung
problem war eher die funktion zu finden. habe nun aber folgende formel gefunden: scheitelwert= wurzel(2)*effektivwert dann habe ich die funktion: scheitelwert*sin(wt) stimmt das soweit?
finden. habe nun aber folgende formel gefunden: Die Formel für einen SINUS? >scheitelwert= wurzel(2)*effektivwert >scheitelwert*sin(wt) >stimmt das soweit? Ja.
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Generatorleistung messen wie am besten anschließen?
Sternpunkt und die Messgeräte sind eingezeichnet. Die gemessene Leistung müsste ich doch dann mal Wurzel 3 nehmen um die Gesmatleistung zu bekommen oder? Falls das so nicht geht wäre eine kurze Erläuterung nicht schlecht. Grüße Christian
Chris tian schrieb im Beitrag #2635181: > Die gemessene Leistung müsste ich doch dann mal Wurzel 3 nehmen um die > Gesmatleistung zu bekommen oder? Nö. Mal 3. Du misst die Leistung einer Lampe. Die anderen beiden verbrauchen aber jeweils nochmal das Selbe. Gruß Jobst
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Lautsprecher: Strombedarf propo. zu Lautstärke oder Verstäkung
hier stimmt deine Aussage. Ein Class-B Verstärker braucht für doppelte Ausgangsleisung die 1,4 (Wurzel aus 2) fache Leistung, und veheizt dann anteilsmäßig entsprechend weniger Leistung in den Transistoren. Über Class-A brauchen wir hoffentlich nicht mehr zu reden, die nehmen sowieso immer die gleiche
im Beitrag #4707724: > Ein Class-B Verstärker braucht für > doppelte Ausgangsleisung die 1,4 (Wurzel aus 2) fache Leistung Wie das. 1,4 fache Spannung an gleichem R gleich doppelte Leistung aber nicht doppelte Lautstärke.
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Wie LC-Dämpfung berechnen? So vielleicht?
10 dB entspricht einem Leistungsverhältnis von einem Faktor 10 und einem Spannungsverhältnis von Wurzel(10). Für das, was du wirklich brauchst, sind ganz andere Angaben erforderlich.
dB entspricht einem Leistungsverhältnis von einem Faktor 10 und einem > Spannungsverhältnis von Wurzel(10). Ist denn das Spannungsverhältnis das, was ich dachte? Also das Verhältnis von Uist(1Vpp) zu Usoll(0,1Vpp)?
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WURZEL 32BIT Beispiel (Assembler) ATmega8
Eine mögliche Variante einer 32Bit Wurzelberechnung. Nachteil dieses Verfahrens: Bei großen Zahlen dauert die Berechnung des 32 Bit Wertes relativ lange. Bernhard
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KBPC5010 defekt?
meine mich zu erinnern, dass nach der Gleichrichterbrücke die Wechselspannung multipliziert mit Wurzel 2 zu messen sein müsste. Ist das falsch?
meine mich zu erinnern, dass nach der Gleichrichterbrücke die > Wechselspannung multipliziert mit Wurzel 2 zu messen sein müsste. Ist > das falsch? Ja. Das stimmt so nur mit einem Ladekondesator. Der Gleichrichtwert (den man mit einen Drehspulmeßwerk mißt) ist ohne Berücksichtigung von Dreckeffekten
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Kanon erzeugen auf dem Microcontroller Atmel T89C51RC2
schrieb doch bereits: 1mW an den 32Ω im Kopfhörer umsetzen und man wird schon was hören können. U = wurzel(P * R) I = wurzel(P / R) Spannung am Kopfhörer werden ca. 180mV, Strom ca. 5,5mA sein Also müssten am Vorwiderstand fast 5V abfallen bei etwas weniger als 5mA Ich täts mal mit nem 1kΩ-Widerstand
für Tonleiter: a0 = 440Hz, a1 = 880Hz // Der Abstand zwischen 2 Halbtönen ist 2^(1/12) // (12. Wurzel aus 2). Für eine Oktave (=12 Halbtöne) // ergibt sich wieder der Faktor 2 (= 2^(1/12) ^12). #define a0 440 #define b0 466 #define h0 493 #define c1 523 #define cis1 554 #define d1 587 #define