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Grafik LCD ansteuern
schreiben. Da man die Dinger nicht auslesen kann ist auch ausreichend RAM von Vorteil. Für das 102x64 ungefähr 1kB. Weiterer Nachteil: Die laufen nur mit 3.3V. Das alles solltest du beachten.
www.mikrocontroller.net/topic/144500#1845283 in natura -> http://www.basteln-mit-avr.de/ Gruß XMEGA
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USB AVR Lab news
Tolles Projekt, ich habe es gerade erst entdeckt, ich finde aber keine info ob die XMega´s unterstützt werden, pdi und jtag. weiter so. mfg
bekomme ich auch keine Ausgaben bzw. kann dort etwas senden. Wie nutzt ihr das? Vor allem unter Win7 x64?
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Problem mit der SD Karten initialisierung
bleibt dann stecken. Ich verwende Ulrich Radigs Code (V 3) , ich habe ihn lediglich auf die Xmega schreibweisen angepasst. Karte ist eine Kingston 2GB miniSD (mit Adapter) , Sockel ist ein alter SD slot aus einem Kartenleser. Kann es evtl sein das ich bei den clock settings was falsch
initialen SPI settings für die karte in der mmc.c: [c] SPIF.CTRL = SPI_MODE_3_gc | SPI_PRESCALER_DIV64_gc | (0<< SPI_CLK2X_bp) | (1<< SPI_ENABLE_bp) | (1<< SPI_MASTER_bp); // 500khz? [/c] Die settings setze ich nach der initialisierung auf 16mhz (ist das zu hoch?)
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CP/M auf ATmega88
....( 64) cycles OK ld <ix,iy>,nnnn...............( 32) cycles OK ld a,<(bc),(de)>..............( 44) cycles OK ld <b,c,d,e,h,l,(hl),a>,nn....( 64) cycles OK ld (<ix,iy>+1),nn.........
Drive Sys. Drive Directory Drive Bytes K A: 0 8 26 1944 2 77 64/ 64 243K 46854 45.76 - Operating System - Version BDOS BIOS CP/M 2.2 B806 C600 A>
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Erfahrungsberichte zu verschiedenen USB-ISP-Programmern
geschwindigkeitstechnisch klar der schnellste (wenn auch nicht viel schneller). Kann über ISP und PDI (XMega) Programmieren, Schnittstellentreiber sind empfindlicher als alle Nachbau Kandidaten. (Was beim AVR Dragon noch schlimmer ist). lg Christian
Seite des Verkäufers: http://www.bravekit.com/USB_AVR_ISP_AVRISP_mkII_programmer_PDI_TPI_ATxMega_Xmega Wollte das einfach so hier reinstellen, um eventuell ein paar Expertenmeinungen zu hören. Bisher habe ich ausschließlich mit dem Xplain Board rumexperimentiert. Darauf verwende ich einen AVRISP
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Unterschied der verschiedenen AVR-JTAG Programmer- und Emulator-Interface
@ vorbeigeschleudert, die 64 K. Jedoch weis ich nicht genau was damit gemeint ist, vermutlich der Code in KB. Und der ist bei meinem momentanen Projekt schon knapp 60k und ich bin noch nicht fertig. Thomas
Thomas S. wrote: > die 64 K. Der Dragon kann nur _32_ k
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XMEGA+SDRAM einseitige Platine?
nehmen. :) Gruß M.H. PS. Um einigen Kommentaren vorzubeugen: 1.Ja ich weiß, wie man bei einem XMEGA den EBI für SDRAM konfiguriert und benutzt. Beziehungsweise wusste es... Aber ich denke ich komm da wieder gut rein. 2.Ich weiß auch, dass das mit SDRAM und hohen Frequenzen (hier: ca. 64MHz)
schrieb im Beitrag #3132851: > 2.Ich weiß auch, dass das mit SDRAM und hohen Frequenzen (hier: ca. > 64MHz) so 'ne Sache mit dem Layout ist. Und genau hier ist das Problem (64MHz). Um das stabil zu betreiben brauchst du schon eine saubere GND Plane auf deiner Platine.
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Test ADC ATxmega128A4U
ist. Die Spannung habe ich auf gemessene 30,96mV eingestellt, damit sie bei einer Verstärkung von 64 vom ADC noch erfasst werden kann. Getestet habe ich folgende ADC-Modi: single ended, DIFF (ohne gain) und DIFFWGAIN (mit gain) für alle Verstärkungsfaktoren von 0,5 bis 64. Bei den differential
1,23 gain 2 | 58,46 | 1,62 gain 4 | 120,96 | 2,28 gain 8 | 242,74 | 3,64 gain 16 | 494,48 | 7,37 gain 32 | 978,99 | 13,96 gain 64 | 1927,56 | 27,16 Wenn man im Fall der Modi mit gain die Parameter µ und sigma durch den jeweiligen Verstärkungsfaktor
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Neue MCU APM32F103
Takte sin(2.94) = 0.20 2208 Takte sin(2.84) = 0.30 2208 Takte sin(2.74) = 0.39 2208 Takte sin(2.64) = 0.48 2208 Takte sin(2.54) = 0.56 2208 Takte sin(2.44) = 0.64 2027 Takte sin(2.34) = 0.72 2027 Takte sin(2.24) = 0.78 2027 Takte sin(2.14) = 0.84 2039 Takte sin(2.04) = 0.89 2027 Takte sin(1.94
) = 0.81 2024 Takte sin(0.84) = 0.75 1051 Takte sin(0.74) = 0.68 1051 Takte sin(0.64) = 0.60 1051 Takte sin(0.54) = 0.52 1051 Takte sin(0.44) = 0.43 1051 Takte sin(0.34) = 0.33 1051 Takte sin(0.24) = 0.24 1051 Takte sin(0.14) = 0.14 1051 Takte sin(0.04) = 0.04 [/code]
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Der totale Anfänger - auf der Suche nach einem Mikrokontroller
seufz* Nagut dann mal wieder die gleiche Leier: 1. für das Projekt reicht JEDER µC also von 8bit bis 64bit 2. günstige µCs dafür wären ATMEL Tiny oder PIC 3. es gibt fertige Module wie Arduino(AVR/ARM), PICKIT usw. usf. die via USB programmiert werden können 4. ein USBASP-Clone kostet 5,- Euro, damit
> 1. für das Projekt reicht JEDER µC also von 8bit bis 64bit > 2. günstige µCs dafür wären ATMEL Tiny oder PIC > 3. es gibt fertige Module wie Arduino(AVR/ARM), PICKIT usw. usf. die via > USB programmiert werden können > 4. ein USBASP-Clone kostet 5,-
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ATMEGA169 Programmierung DAC7718 varibale Ausgangsspannung
aufnehmen. Steht zumindest auf der Seite... https://www.chip45.com/categories/chip45boot2_avr_atmega_xmega_uart_bootloader_frei_kostenlos_hexfiles.php
großartig, wenn es sich portieren lässt, aber soweit ich das gesehen habe gibt es keinen Arduino mit 64Pin Mikrocontroller. Ist es trotzdem möglich?
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Suche OLED Display ab 3 Zoll
https://www.buydisplay.com/green-5-5-inch-arduino-raspberry-pi-oled-display-module-256x64-spi https://www.buydisplay.com/arduino-raspberry-pi-3-83-inch-oled-module-320x132-spi-16-level-grayscale https://www.buydisplay.com/yellow-3-2-inch-arduino-raspberry-pi-oled-display-module-256x64-spi
HGB macht das nicht besonders gut ablesbar. Ich hab eines hier und verwende es als EvaBoard (mit XMega256A3U) und finde die Beleuchtung miserabel.
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neues ATXMEGA Board lässt sich nicht programmieren
Hallo! Ich habe mir gestern ein neues board geätzt mit einem atXmega64D drauf. Die Spannungsversorgung funktioniert soweit, auch die PDI Schnittstelle hab ich gefühlte 10 mal überprüft. Wenn ich meinen AVRISP mkII anschließe, leuchtet bei dem zunächst die grüne LED
gebaut, hier ist die Verdrahtung des PDI. Hmm, im anderen Beitrag hast du noch von einem ATxmega64D3 geschrieben. Der hat natürlich dann ein anderes Pinout als der D4 bei mir.
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AVR Toolchain Opensuse 42.3 broken?
plus the MOVW instruction avr3 - classic AVR core with up to 64K program memory avr31 - classic AVR core with up to 128K program memory avr35 - classic AVR core with up to 64K program memory plus
- XMEGA, > 8K, < 64K FLASH, < 64K RAM Stefan U. schrieb im Beitrag #5123680: > Was soll denn das für eine CPU sein? avr2 kenne ich nicht. Gruß Ingo
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Welchen Compiler/IDE benutzt ihr für uController?
AVRCo-Pascal und Mega-/XMega-Controller Falls jemand jetzt aufschnauft "teuer", ja das war einmal. Rolf, der Entwickler des AVRCo-Compilers, ist vor kurzem verstorben :-( und der Compiler wurde mit der Version 6 (nicht die
ICh sehe gerade, der Xmega wird wohl auch schon unterstützt https://gcc.gnu.org/onlinedocs/gcc/AVR-Options.html
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AtxMEga EBI benutzen.
Hallo Leser/in, beim Xmega kaue ich gerade an EBI herum. Meine Frage: hat das schon mal jemand erfolgreich in Betrieb genommen? Die Initialisierung bei mir: [c] #include "ebi_driver.h" ... //memory usage: 0x0000 -
Header Datei und wo bekommt man die her? Gibt es auch eine Standard Header Datei für die ganzen xmega128a1 register? Danke!! Gruss Sebastian
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Preiserhöhung
Also ich habe gerade mal geguckt. 2011 habe ich bei Mouser 5,92€ für den ATXMEGA64A3-AU bezahlt. Jetzt sind es schon 7,77€. 2013 habe ich für den ATXMEGA32A4U-AU 1,82€ (> 25 Stück) bezahlt jetzt sind 2,89€, also 60% mehr. Also warum sollte Reichelt nicht die Preise erhöhen...
Ich auch. Nach dem Dollarkurs damals und heute. > 2011 habe ich bei Mouser 5,92€ für den ATXMEGA64A3-AU bezahlt. Bei einem Dollarkurs um die $1,40 sind das ca $8,30. > Jetzt sind es schon 7,77€. Bei einem Dollarkurs um die $1,10 sind das ca $8,50. Peter M. schrieb im Beitrag #4322790:
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STM32 Blue Pill bei eBay: Original oder Fälschung?
> ** https://github.com/keirf/Greaseweazle Serial = ff55:0671:8748:5256:2608:8705 Flash Size = 64kB Device ID = 0x0000 Revision = 0x0000 ** Blinky Test ** ** Keir Fraser <keir.xen@gmail.com> ** https://github.com/keirf/Greaseweazle Serial = ff55:0671:8748:5256:2608:8705 Flash Size = 64kB
der Speicher. Bei den Clones war das dann aber nicht der Fall, ein ***32F103C6T6 Clone hatte nur 64KB Flash.
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I2C Zwischenspeicher für RasPi - ATmega 400kHz
echten Speicher (EEPROM, SRAM, FRAM), sondern willst unbedingt einen MC vergewaltigen? Z.B. 47L64 mit I2C bis 1MHz: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/47L64-Data-Sheet-DS20006168B.pdf 23LC512 mit SPI bis 20MHz: https://www.microchip.com/en-us/product/23LC512
Einfacher wird's mit dem erweiterterten Interuptsystem, was die neueren Tinys und Megas von den XMega geerbt haben. Da kann man die I2C-ISR mit einer echten höheren Hardware-Priorität als die Konkurrenz laufen lassen, braucht sich also um deren Aktivitäten nur in sehr viel geringerem Umfang kümmern
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ATXMega64 internes Applikationsflash aus Applikation lesen
Hallo, ich möchte in der Applikation auf den Applikationsflash des ATXMega64 lesend zugreifen. Ich möchte den Flashbereich auslesen und eine CDC daraus berechnen. Ich verwende die NVM Lib von Atmel. nvm_flash_read_buffer (Addresse, &FlashBuffer, länge); //crc Ich lese
besonderes, und welche Befehlssequenz wird benötigt, um ein Byte aus dem Flasg zu lesen? Genügt bei XMega kein LPM?
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Neue RFM Module
habe ich vor allem mit dem Lesen der RSSI Register und FIFO Buffer Mode wenn Telegramm grösser als 64Byte ist. Die Technische Beschreibung des Chips ist sehr schlecht.
#2034705: > Hat hier eigentlich nochmal jemand weitergehende Erfolge gefeiert? schau mal hier: XMEGA mit RFM22B 863/433 Mhz http://www.basteln-mit-avr.de/ Gruß XMEGA
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Avr-gcc Bugs
avr-gcc can be kept in GCC v11+ 11.0 82658 Right-shifting 8-bit unsigned integers. 10.0 92055 Support 64-bit double 10.0 86040 RAMPZ not cleared after reading from __flashN 9.3, 8.4, 7.5 85805 Wrong code for 64 bit comparisons on avr-gcc 8.3 combine 85495 lto-wrapper.exe: fatal error: file too short: No
addqi -2000 insn 4.7.1 52484 Missing __memx insn because of wrong register footprint 4.7.1 52461 XMEGA+EBI: RAMPZ clobbered 4.7.1 51527 ICE: 'convert_to_integer' enters infinite recursion for __int24 4.7.1 c 46261 ICE: when compiled with -mint8 4.7.1, 4.6.4, 4.5.4 52261 Add XMEGA support 4.7.0 52148
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Timer-Zyklus stimmt nicht
PMIC_LOLVLEN_bm; sei(); /* Select clock source. */ TC0_ConfigClockSource( &TCC0, TC_CLKSEL_DIV64_gc ); Es wird also eine Periode gesetzt, die Interrupts gestartet und ein Divider von 64 festgelegt. Die Systemclock ist der interne 2MHz-Oszillator. Den Wert von SetPeriod habe ich folgendermaßen
Betriebsspannung und Temperatur abhängig sind) nicht zu wundern. Schalte doch mal den Quarz an - beim Xmega geht das unter Programmkontrolle und nicht mehr über Fuses.
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Definition der baudrate: Fehler- "expected identifier or '(' before numeric constant"
Hier liegt das Problem iox64a3.h [c] typedef struct TWI_MASTER_struct { register8_t CTRLA; /* Control Register A */ register8_t CTRLB; /* Control Register B */ register8_t CTRLC; /* Control Register C */
Ji Luo schrieb im Beitrag #4020165: > Atxmega64a3u > #define F_CPU 64000000UL Laut Datenblatt kann der nur 32 Mhz. Karl Heinz schrieb im Beitrag #4020441: > es gibt einen anderen Namen 'BAUD'. Dann ist natürlich alles klar. Da > kommt
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XMega noch unbekannter HW-Bug
gelesen* wird (z.B. if(TCE0.PERBUFL != wert)... tritt der Fehler nicht mehr auf! - Prozessor ATXMega64A3U Rev. G - Taktfrequenz: 32MHz (ext.), Ub= 3,3V - 1 DMA-Kanal mit 430kByte/s und mehrere INT-Routinen aktiv
wird (z.B. if(TCE0.PERBUFL != >wert)... >tritt der Fehler nicht mehr auf! >- Prozessor ATXMega64A3U Rev. G >- Taktfrequenz: 32MHz (ext.), Ub= 3,3V >- 1 DMA-Kanal mit 430kByte/s und mehrere INT-Routinen aktiv Möglicherweise kommen sich mehrere Interrupts in die Quere. Oder gemeinsame Pufferregister
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Würde gerne Assembler in C umschreiben, aber ich blick's net
bringen müssen, weil sein Brötchengeber natürlich Interesse daran hatte, dass WinAVR die neuen Xmega-Prozessoren möglichst schnell nach deren offizieller Ankündigung unterstützen können sollte. Da Xmega teilweise gravierende Änderungen in der CPU-Architektur hat, die sich im Compiler nieder- schlagen
damit den Nutzern nicht anbieten, in einem WinAVR-Release alternativ GCC 4.2.x (stabil, aber kein Xmega) oder 4.3.0 (taufrisch + Xmega) zu installieren. Wie schon öfter geschrieben, wenn jemand mit Windows-Installern und deren Konfiguration bewandert ist, dann wäre das eine Stelle, an der er Eric
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AVR: PWM mit Phase
CPU Clock = 32x4 =128MHz erzeugen, ich glaube das was du suchst ist die dual slope pwm, schaumal im Xmega AU Datenblatt S.178. Die PWM Resolution kann zw. 2-16bit sein. Mit der Hi-Res extension soll CPU Clock x 8 = 256MHz möglich sein
tatsächlich auf über 60 kHz – allerdings nur für einen Kanal (der interne Timer läuft per PLL mit 64 MHz). Der Mikrocontroller ist aber wirklich klein und billig, so dass du den auch mehrfach verbauen kannst (unter einem Euro pro Stück). Grüße Markus
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12bit ADC+12bit DAC 20kHz 8min
nicht die 32 Bit Klasse a là STM32 ist, m.E. fällt ein normaler AVR hier aus (oder man nimmt einen XMega mit externem SDRAM). Entweder komprimierst du schon bei der Aufnahme oder du hängst ein 16Mb RAM an deinen Papagei.
Anfänger kommen mit dem 32pin-Gehäuse mit dem größeren Pinabstand besser zurecht als mit so einem 64-pin-Gehäuse wie es die MSP430-Serie bei den DAC-Modellen hat.
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avr gcc, xmega 128a4, switch-Anweisung
. > bei google hatte ich nach 'avr bug tablejump' gesucht und Einträge > gefunden, die auf die 64k Grenze zurückzuführen sind. Habe mir das nochmal angesehen. Ja, 64 KiB könnte passen, allerdings werden die Sprungtabellen aus ebendiesem Grunde vom Linkerscript normalerweise direkt hinter
, dass es sogar mehr als 64 KiB behandeln kann. > Das komplette Projekt will ich nicht posten, aber ich kann mal die > Ausschnitte aus dem lss-File einkopieren: (Disassembly ohne eingestreuten Sourcecode ist einfacher zu
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Webserver Atmel - Ethernet
dem AT32UC3. Der PIC18F67J60 ist die billigste und kleinstmöglichste Lösung für sowas. In einem TQFP64 ist alles drin, Prozessor, Ethernet MAC und Ethernet PHY (der ist normal nicht integriert, sondern ein extra 48- oder 64 pinniger Chip, auch bei Deinem AVR32). Du brauchst nur noch ein paar passive Bauteile
Bei Chip45 kannst Du auch ein fertiges Ethernet Modul (mit AVR Xmega128) bekommen. Gib bei der Bestellung an, dass du einen Bootloader drauf haben willst, dann brauchst Du auch dort keinen ISP Programmer sondern nur ein USB Kabel.
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MMC/SD-Karte mit FAT16 an AVR
, noname 64 MB MMC an Hardware-SPI
Hallo Habe einen ATMega 64 mit 16MHz Clock. Als erstes habe ich bemerkt, dass bei meinem Mega64 Clk/4 mit SPI2x nicht funktioniert. (Also halber CLK) SCK ist mit CLK/4 fast gleich langsam wie CLK/128. Also hab ich CLK/16 mit
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Ultimativer Druckervergleich
bloß immer alle mit Laser drucken? Ich drucke seit Jahr und Tag mit 80-EUR-Tintenpissern und sogar XMega-Boards, 0.5mm Pitch, 0.2mm Leiterbahnbreite. Also hört auf zu jammern.
Haste mal meinen SD-Recoder in der Codesammlung gesehen? Ist mit ´nem EPSON C64 im Foto-Mode "nur schwarz" gedruckt.
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Schnelle (Pseudo-)Zufallszahlen
Desweiteren, die Mathematik deiner "kaskadierten" 8Bit-LFSR ist nicht identich zu deinem LFSR mit 64 Bit Breite. Deren maximale Periode sollte minimal nur 2^8-1 betragen entgegem einem echten 64 Bit LFSR mit maximal 2^64-1 Periode. Du kannst das sogennante SR-LFSR (Self Shrinking LFSR) benutzen bei
Desweiteren, die Mathematik deiner "kaskadierten" 8Bit-LFSR ist nicht > identich zu deinem LFSR mit 64 Bit Breite. Deren maximale Periode sollte > minimal nur 2^8-1 betragen entgegem einem echten 64 Bit LFSR mit maximal > 2^64-1 Periode. Da vermute ich, dass du mich missverstanden hast. 8bit-LFSR
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Nano,Prog lässt sich nicht mehr hochladen.
welchem Zustand es sich befindet, einen Reset Impuls "unterdrücken"? Da hilft auch keine Höhe von 64k. Da muss schon mehr kommen, als nur irgendeine Höhe. Ein ISP Adapter wird die Sache dann auch nicht mehr bereinigen können
Zustand es sich befindet, > einen Reset Impuls "unterdrücken"? > > Da hilft auch keine Höhe von 64k. Doch doch .... wenn man den Reset Port Pin auf Output programmiert...
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SD Karten Library für ATMega gesucht
vielleicht deine FatFs Library senden? Siehe Anhang. Das ist ein altes Projekt mir einem ATmega64.
selben Ergebnis. Meine Aussage ist dieses mal wirklich fundiert. Der Controller war ein AVR Xmega mit 3,3V ohne externe Bustreiber.
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Externes RAM am atmega128
Statt so nem dicken AtMega würd ich eher nen Xmega nehmen, wenn du bei AVR bleiben willst. die gibts mit bis zu 16KB Ram und sind sogar billiger. Das meiste funktioniert wie bei den Megas, nur dass du ne ganze Latte extra-features bekommst. Zumindest
A8-A13. Dann ist der Speicher im AVR-Adressraum von 0x8000 bis 0x9FFF anzusprechen. Der 6264 hat 64kBit; das sind 8kByte Grösse. Da der Speicher intern aus Bits aufgebaut und in einer Matrix angeordnet ist, kommt der interne Aufbau zustande. Für die Benutzung des RAMs ist das aber egal. Hier zählen
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XMega SPI über USART
erfolgreich den SPI Bus, um Daten auf eine SD-Karte zu loggen. Nun möchte ich die DMA Funktionalität des XMega128A1 nutzen, um den Prozessor beim Schreiben der FAT Sektoren zu entlasten. DMA funktioniert aber nur, wenn man SPI über USART nutzt. Nun habe ich zum SPI Mastermode des USART Fragen, da es bei
<< MISO); // max 400 kHz allowed during initialization // 29.4912 MHz / (2 * (39 + 1)) = 368.64 kHz USARTD1.BAUDCTRLA = 39; USARTD1.BAUDCTRLB = 0; // set spi mode and bitsize USARTD1.CTRLC = USART_CMODE_MSPI_gc | USART_CHSIZE_8BIT_gc; // interrupt USARTD1.CTRLA = USART_RXCINTLVL_LO_gc
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Mehrere PWM-Kanäle mit ATXmega
= 0; TCC1.CTRLA = TC_CLKSEL_DIV64_gc; TCC1.CTRLB = TC_WGMODE_SS_gc | TC1_CCAEN_bm | TC1_CCBEN_bm; TCC1.CTRLC = 0; TCC1.CTRLD = TC_EVACT_OFF_gc; TCC1.CTRLE = 0; TCC1.PER = 255; TCC1.CCABUF = 0; TCC1.CCBBUF
. zum Beispiel: TCC0.CCA=0x00FF; TCD0.CCA=0x0FFF; usw. nicht in die Buffer!! Gruß xmega
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Atmel ist unter "Profis" nicht gerade beliebt - Warum?
gleichteure leistungsfähigere µC´s (s. ARM). Daher bleibt abzuwarten ob der "richtige" Schritt zum XMega auch von der Industrie angenommen wird. Die Konkurenz ist hat sehr groß.
{ __asm__ volatile ( 60: 8e 2f mov r24, r30 62: 9f 2f mov r25, r31 64: 01 97 sbiw r24, 0x01 ; 1 66: f1 f7 brne .-4 ; 0x64 <main+0x1a> _delay_ms(200); PORTB &= ~(1 << LEDBIT); /* loescht Bit 4 an PortB */ 68: c4 98
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Inkrementalencoder an ATxmega
Ist das eine Technikerarbeit / Projektarbeit?? Ich kenne den Xmega gut, habe aber mit dem Quadraturencoder noch nix gemacht. Jedoch wird (hoffentlich) niemand deine "Hausaufgabe" für dich machen! Also sich in das Eventsystem und die Timer/Counter einzulesen und
Hallo, das ganze in Kurzform. Ist es möglich zwei Inkrementalencoder an einen ATxmega64A3 anzuschließen und die Pulse mit jeweils zwei kakadierten Zählern (32bit) zu zählen? Alles andere ist erstmal nicht so wichtig. http://www.atmel.com/devices/ATXMEGA64A3.aspx?tab=documents Danke
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psoc oder stk500 zum programmieren von uC?
gelehnt hat. Ich arbeite beruflich an einer Software, die problemlos zwischen MegaAVR, AVR32, XmegaAVR, ARM7, Cortex-M3 und nun Cortex-M4 portabel gehalten worden ist. Sind halt alles klassischen Controller, und das ist, was ich mit „einer Klasse“ meinte. Allerdings hat sich natürlich für
Prüfapparaturen einfach billiger als ne zweite (8-Bit) Linie parallel zu fahren. Und so wird es auch bei 64Bit werden!!
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NAND Flash aus MicroSD Karte auslesen
finden, habe aber auch nicht lange gesucht. Würde sowas nützen? PS: es ist ein Fake USB Stick der mit 64Gb verkauft wird obwohl er intern nur 2Gb hat.
Lesegerät für SD-Flash Speicher ohne SD Kontroller mit USB-Anschluss und unterstützung für Karten bis 64Gb. Das der Stick Schrott ist, der in verbrecherischer Absicht gefertigt wird ist mir auch klar, vieleicht kann er hier aber sinnvoll sein.
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[S] STK600 + TQFP64 SC
suche wie schon im Titel beschrieben ein STK600 und die zugehörigen Routing- und Sockel-Karten für TQFP64 um in die XMega-Thematik einzusteigen. Sollte jemand mir so was zu einem vernünftigen Kurs anbieten können, wäre das toll. Besten Dank, Johannes
Abzugeben? Ich hätte auch einzeln Interesse. Andernfalls, kennt jemand eine Alternative für die 64p-Xmegs. Die Adapterkarten sind leider auch im regulären Handel im Moment nicht zu bekommen, wenn ich das richtig überblicke. Ich wäre weiterhin für Angebote oder Infos dankbar. Johannes
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Atmel AVR: Vergangene Zeit messen
else if (TCC0.CTRLA == TC_CLKSEL_DIV8_gc) { return 8; } else if (TCC0.CTRLA == TC_CLKSEL_DIV64_gc) { return 64; } else if (TCC0.CTRLA == TC_CLKSEL_DIV256_gc) { return 256; } else if (TCC0.CTRLA == TC_CLKSEL_DIV1024_gc) { return 1024; } else { // Unsupported. Please
else if (TCC0.CTRLA == TC_CLKSEL_DIV8_gc) { return 8; } else if (TCC0.CTRLA == TC_CLKSEL_DIV64_gc) { return 64; } else if (TCC0.CTRLA == TC_CLKSEL_DIV256_gc) { return 256; } else if (TCC0.CTRLA == TC_CLKSEL_DIV1024_gc) { return 1024; } else { // Unsupported. Please
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Atmel oder PIC Gesperrt
externes Memory Interface fehlt leider. DAS ist der einzige > wirkliche Schwachpunkt. Nö. Die XMegaA1 Typen haben es.
PIC macht 64MHz! Stimmt und Microchip verschweigt nicht, daß daraus die 4 Phasen eines Instruktioncycles abgeleitet werden: 64 : 4 = 16 aber 20 : 1 = 20. oder?
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avr/4.8.3/../../../../avr/bin/ld: warning: -z relro ignored.
avr-gdbtui bin/avr-gdb :/opt/cross/avr> rpm -qf bin/avr-gdbtui cross-avr-insight-6.8.1-36.1.x86_64 Ist das evt ein Compiletime Option, die Suse unguenstig gesetzt hat? Irgendeine Moeglichkeit, dass zu ueberschreiben?
bin/avr-gcc Name : cross-avr-gcc Version : 4.8.3 Release : 1.1 Architecture: x86_64 Install Date: Mo 21 Mär 2016 17:59:20 CET Group : Development/Libraries/C and C++ Size : 99543046 License : GPL-3.0+ Signature : DSA/SHA1, Fr 21 Nov 2014 16:34:24 CET, Key ID
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Sinus aus PWM - X-Mega Problem
könntest versuchsweise deine PWM Werte mal > (entsprechend gekürzt) parallel auf den DAC geben Xmega128D3 hat keinen DAC.
keiner durch. Schreib doch lieber sowas:TCF0.CTRLA = > ( TCF0.CTRLA & ~TC0_CLKSEL_gm ) | TC_CLKSEL_DIV64_gc; > denn dann weiss man, welche Sachen du setzen willst. Ja ich weiß. Hab aber schon so viel probiert, da war das einfacher.
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Xmega-A1 mit BASCOM über PDI USB AVRISP MKII
Hallo, Vor mir liegt ein *XMega-A1 XPlained von Atmel* und ein "ALL AVR Programmer" ( http://avr-programmer.com/all-avr/ ). Ich kann das Board mittels *AVR Studio 7* mit meiner Software bespielen, es funktioniert wunderbar. Im ersten
Siehe Bild) Habe noch eine Frage bezüglich COM3 Ausgabe über USB mit Bascom. Wenn ich meinen XMega-A1 Xplained über seinen eingebauten USB-Anschluss mit dem PC verbinde, dann kommt im Geräte-Manager ein "XPLAINED Virtual Com Port (COM3)" dazu. (auch im Bild enthalten) Ich möchte nun in meinem