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RS232 zu wenig spannung
verursacht. Die Verschaltung schein auch so weit in Ordnung zu sein. Allerdings habe ich nie so große Kondensatoren verwendet. Meine waren immer 100nF. Hast du vielleicht die Polarisation der Kondensatoren vertauscht? DEtlef
. Man kann den Kondensator genausogut auch an GND anschließen.
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Ungenauigkeit beim STM32 ADC
Stm32 und hab da mal eine Frage: Wie hochohmig sind die ADC-Eingänge wenn diese mit einen 100n Kondensator abblocke und alle 20ms eine Wandlung mache? Wollte wie ich es bei den AVR gemacht habe einen RC-Filter (100k+100n)vorsehen gegen Störung und Spannungsspitzen. Brauche ich dafür dann einen extra
schrieb im Beitrag #2340208: > Wie hochohmig sind die ADC-Eingänge wenn diese mit einen 100n > Kondensator abblocke und alle 20ms eine Wandlung mache? Die ADC Eingänge sind laut Datenblatt maximal 1k, bei sampling. Der max. Eingangswiderstand errechnet sich für 1/4 LSB Fehler: Rain = (Ts / (Fadc x
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"Einfache" Unterspannungsabschaltung. Bitte mal drüberschauen :)
In der Schaltung am Beginn fehlen einige Kondensatoren bzw. Elkos...
Mani W. schrieb im Beitrag #4448289: > In der Schaltung am Beginn fehlen einige Kondensatoren bzw. Elkos... Danke für den Kommentar, aber geht es ein klein bischen konkreter und idealerweise mit Begründung?
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AGND bei ATmega8 TQFP
An Aref liegt die Analoge referenzspannung und wir mit einem Kondensator nach AGND abgeblockt. AVCC wird über LC gegen DGND abgeblockt (nicht hauen wenn das anders ist, so mach ichs bisher immer)
Stelle eh zusammengeführt werden, ist der GND Pin diese zusammenführung, im Schaltplan für das Abblocken ist doch der TQFP drauf.
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Einige Fragen zum SN74LS164
eigentlich möglich einen kleinen Elko dazwischen zusetzen ? Du musst jedes einzelne IC mit einem Kondensator abblocken. Da nimmt man aber keine Elkos, sondern typisch KerKos mit ca. 100nF. Gruss Harald
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3366784: > Du musst jedes einzelne IC mit einem Kondensator abblocken. Da nimmt > man aber keine Elkos, sondern typisch KerKos mit ca. 100nF. warum macht man das unbedingt mit Kerkos ?
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LED Lichterkette an Ringkerntrafo flackert
Lochraster aufbauen, der braucht nur ganz wenig Aussenbeschaltung: drei Widerstände und zwei Kondensatoren.
, habe meine Reichelt Liste (https://www.reichelt.de/my/1520067) nochmals korrigiert bzgl der Kondensatoren. Ist die Schaltung so richtig? Oder kommen die Kondensatoren beide parallel zum Anschluss an Pin 5 / 3 ?
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C direkt in der Schaltung messen
Ein freundliches Hallo, gibt es einen Weg, Kondensatoren direkt in der Schaltung zu messen ? Gruß, Stefan
Wurst-Käse: die Abblock-Cs an der Stromversorgung, da wirds ganz übel.
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433-800 Mhz Funk: Sammelbestellung +Endstufen
abblocken. Für kleine Speiserspannungen liegt der R , z.B 47 Ohm parallel zur Last, also sollte ein L dazwischen sein, sonst wird die Hälfte der HF im R verheizt.
Dirk K__ schrieb: > 1) Welche Kondensatoren? 220pF 0603 als Koppelkondensator > 2) Welcher Widerstand? Passend zur Betriebsspannung -> Datenblatt > 3) Welcher RFC (von Reichelt?) Ja, 2,2µH 0805 waren das glaube ich. > 4
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ATtiny45 läuft zu schnell
Ist ein Abblock-Kondensator nahe am Chip an VCC/GND vorhanden?
Stefan U. schrieb im Beitrag #4391607: > Ist ein Abblock-Kondensator nahe am Chip an VCC/GND vorhanden? Klar doch, 100nF, dichter geht nicht.
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Reedkontakt - Schaltung mit Arduino
Schutz natürlich besser, weil in meinen Fall diese Cs in Serie mit dem (hoffentlich) vorhandenen uC Abblock-C sind. Störungen von der Versorgung her sehe ich wegen der ohnehin vorhandenen Abblockung allerdings als weniger gefährlich.
Im Allgemeinen dauert aber schon die Initialisierung des uC weit länger als die Zeit, die der Kondensator zum Aufladen braucht...
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AtMega Platinen mit 324PB und 644A
Wo sind die Abblock-Kondensatoren an den Vcc Pins?
Auf der Rückseite befinden sich die Abblock Kondensatoren. Wer mit den Platinen nichts anfangen kann,der kann immer noch die IC "ernten". Zwischenzeitlich möchte ein Interessent alle Platinen nehmen. Ich sage daher unter Vorbehalt "sind
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I2CLCD Library beim kompelieren nur "undefined reference to "i2c_."
#4580298: > Ich habe mal ein Bild von der Verkablung hochgeladen. Na super. Das alte Lied. Keine Abblock Cs an den Vcc Pins. Wann werden es die Menschen lernen das umzusetzen was die Hersteller empfehlen? Die Kondensatoren für den Quarz sind auch völlig falsch platziert.
#4580310: > Die Kondensatoren für den Quarz sind auch völlig falsch > platziert. Was meinst du damit? Die 22pF Kondensatoren sind auf Masse vor dem Quarz. Dann kommt der 16 Mhz Quards an die 2 Pins am MCU.
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Debuggen über JTAG Atmega1284p bricht mit Fehler ab
#6182932: > das einzige, was im Plan nicht stimmt ist der Spannungsregler. Nein. Du hast keine Abblock-Kondensatoren an den Pins des 1284. ---------------------------------^^------------ Da erübrigen sich erst mal weitere Tests.
17 und Pin 38 fehlt der Abblockkondensator. Jeder Vcc Pin eines Controllers braucht (s)einen Abblock- kondensator und muss explizit mit Vcc verbunden sein. Sonntag Vormittag ... läuft der Geist noch nicht auf hochtouren.
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Leistungs PTC gesucht
Ich möchte einen sehr großen Kondensator (C= 2* 3,57mF, U=600V) kontrolliert entladen.
über den 25Ohm Lastwiderständen abfallen. Dies müssten die PTCs durch hochregeln ihres Widerstands abblocken. LG
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Über geroutetes Board drüberschauen
Anschluss über die Cs nach unten, dann wieder nach oben, das würde ich direkt verbinden. Der eine Abblock-C beim µC (Pins 30 - 32) ist evtl. zu nahe. AVcc und Vcc hängen ja am gleichen Potential --> direkt unter dem µC verbinden. Über eine genormte 6- oder 10-polige Programmierfassung nachdenken. Ein
Pin 11 des rechten IC in der Dreierreihe kommt (Abzweigung bei der 2ten Brücke). 2. Falls die Kondensator höher bauen, liegen die IMHO zu dicht an den Headerleisten?
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[EMV] Charakterisierung und Behebung von DCDC Wandler Störungen
. Zudem hätte ich mich mit den stromkompensierten Drossel um die Gleichtaktstörungen gekümmert. Abblocken tue ich den DCDC Wandler auch noch primär und Sekundärseitig mit 100nF X7R Kondensatoren. Spricht etwas gegen den Einsatz dieser Lösung? Hätte geeignete PowerFerrite mit denen ich das LC Filter
Streuinduktivität übrig, die etwa 1% der Nenninduktivität beträgt und in Verbindung mit den Y-Kondensatoren für den Bereich höherer Frequenzen einen HF-Spannungsteiler darstellt. Warum verwenden wir gelegentlich zwei Drosseln? Bei Filterschaltungen, die niedrige Frequenzen abblocken und gleichzeitig
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H-Brücke - Hilfestellungen
Normalfall ist die Länge der Stromzuführung relativ egal, weil an der H-Brück sehr eng die passenden Kondensatoren sitzen.
Glück und schnell gute Antworten. Diesmal aber ins Klo gegriffen ... > sehr eng die passenden Kondensatoren sitzen Also abblocken. Ich fand dafür nur keine passenden Kondensatoren ... Bin mit der Murata Impedance Library / TDK Component Charcteristics inzwischen aber weiter. Versorgung lässt sich
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AVR Atmega328-PU wird nicht erkannt in Atmel Studio 7
angeschlossen sein Nein. Grundsätlich spendiert man einem Mikrocontroller mindesten einen Abblock-Kondensator von 100nF, bei mehreren Versorgugs- Pins für jeden Pin einen. - Was ist ein Abblock-Kondensator? ..... - Braucht's nicht? Dann pfusche ohne weiter und werde deines Lebens froh wegen
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ATMega8 totgefused - Hilfe möglich?
- und Streukapazitäten des Steckbrettes relativ hoch sind kannst Du es auch mal mit kleineren Kondensatoren versuchen. Was für Kondensatoren hast Du denn drin? Dein Programm läuft aber mit internem Takt korrekt, oder?
Deine Kondensatoren sind viel zu gross, so schwingt das nie. Vielleicht gehts ohne, das Steckbrett hat auch Kapazität. Igendein Amateurfunker nimmt einfach verdrillten Draht als Kondensator im pf-Bereich - das wäre
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Xmega DA Schwankt
Quellen? > Kann mir da jemand weiterhelfen? Schließe mal von jedem ADC Pin nach Masse einen 47nF Kondensator. Dieses "Verschleppen" kommt meist von zu hohen Quellimpedanzen bzw. zu kleinen Pufferkondensatoren an den AD-Eingängen...
. Trotzdem schwankt die Spannung..... >Schließe mal von jedem ADC Pin nach Masse einen 47nF Kondensator. Wie gesagt, es geht um den DA der Probleme macht. An den AD Pins sind jeweils bereits schon 100nF (nicht auf dem Bild zu sehen).
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10 MHz Quarztaktgeber
hatte ich die Idee einen RC-Tiefpass zu gebrauchen und teste in diese Richtung. Das Signal am Kondensator war furchtbar ( Haizahn bzw. die typische kondensator Ladekurve ). Durch Zufall hatte ich jedoch auch mal am Ausgangspin selbst ( PIN 6 ) gemessen und das sah sehr gut aus. Siehe Bild xxx_4. Um
3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=101056&GROUPID=4004&artnr=XO32+10%2C00000 Auch hier gilt: Abblock-C nicht vergessen!
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ESD-Test - habe Angst!
160E überstehen muss. Ich habe eine Frage zum ESD-Test (Kapitel 25). Und zwar wird dazu ein Kondensator von 150pF auf 15 kV aufgeladen. Anschließend wird diese Ladung mittels einer Art Tastkopf (Metallstab mit kugelförmiger "Spitze") über einen Widerstand von 330 Ohm in das Gerät eingeleitet. Der
schwierig wenn man nur DC Leitungen hat. Denn die Ladung von 150pF 15kV macht auf einem 100nF Kondensator grad man 22V, falls man sich einen 470nF an diesem signal leisten kann, sind's dann noch 5V. Also alle DC Leitungen mit 470nF ans Gehaeuse.
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ATMega328PB-AU Grundschaltung auf Platine
Und wo sind die Abblock-Cs? Warum ist der 2. Ground nicht angeschlossen? Du könntest ja mal einen Arduino Pro-Mini als Vorlage benutzen. Soo viel mehr als deine Schaltung hat der nicht drauf. Aber sie funktioniert wenigstens
Hallo Manuel, das was @Helmut sagt. Zum Verständnis: Abblock-Cs sind 100nF-Kondensatoren von VSS/AVCC nach GND, *möglichst nahe* an den Pins. 1:1 ersetzt... naja. Pass auf: Die Pin-Nummern sind anders! Zudem hat der AU ein paar Pins mehr. Aber das Die ist
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Fehlersuche VCO Regelkreis anhand von Schaltplan
Ja vermutlich, daher ja die Frage ob man da irgendwie etwas abblocken kann, aber an vielen Pins kann ich nicht einfach einen Kondensator anbringen, das es sich ja hier um HF handelt und alles was ich tue auch eine HF Auswirkung hat...
schrieb im Beitrag #6677810: > Ja vermutlich, daher ja die Frage ob man da irgendwie etwas > abblocken > kann, aber an vielen Pins kann ich nicht einfach einen Kondensator > anbringen, das es sich ja hier um HF handelt und alles was ich tue auch > eine HF Auswirkung hat... Kleine Kondensatoren
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Signal/Spannungsfilterung mit verschiedenen Kondensatoren
Hallo, ich hätte eine Frage zur Spannungsfilterung mittels Kondensatoren. Hierzu werden oft Kondensatoren gleichen Typs aber unterschiedlicher Werte parallel geklemmt. Elektrotechnisch betrachtet ergibt sich doch dann die Gesamtkapazität aus der Summe der Einzelkapazitäten
gibt es bei Altera und wahrscheinlich auch anderswo die dringende Empfehlung, unterschiedliche Kondensatoren einzusetzen. Im Seminar wurde mit 100n, 10n und 1n und deren Resonanzverhalten durchgerechnet, welches die beste Verteilung der Abblock-Kondensatoren ist.
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Abblockkondensatoren beim FPGA
braucht. Für jeden VCCO, VCCAUX und VCCINT Pin 100nF + 10nF + 4.7µF ist ja das ganze Board voll mit Kondensatoren. Selbst 100nF 0603 wird schon schwer. Es geht sich um ein 144Pin Package. Wie bestimmt man das richtige Verhältnis von 10nF und 4.7µF zu 100nF Kondensatoren?
Für jeden VCCO, VCCAUX und VCCINT Pin > 100nF + 10nF + 4.7µF ist ja das ganze Board voll mit Kondensatoren. An jeden Pin wo Strom rein/raus geht muss ein Kondensator. Natuerlich mit moeglichst hoher Resonanzfrequenz. Also vielleicht nur 10nF, eventuell auch 100nF. Die groesseren vielleicht etwas
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Schrittmotor an L298/L297
Motorleitungen paarweise verdrillen, beide Spannung möglichst nahe am IC mit guten (z.B. MKP, FKP-)Kondensatoren abblocken. Schreibe mal, ob das was bringt. Suche auch mal im Forum nach L6208.
und an einem punkt zusammen geführt das werde ich auch versuchen (bei der nächsten platine als abblock kondensatoren habe ich normale keramik kodensatoren benutzt. als erstes werde ich jetzt also mal die motorleitungen verdrillen Danke
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Position von DC Block Kondensatoren
Wo in einem RF Pfad ist es in einer ca. 3cm langen Leiterbahn am besten Eiben Kondensator zu setzen. Eher am Erzeuger oder Empfänger. Es geht um Frequenzen um ca 4GHz.
Stefan S. schrieb im Beitrag #7071213: > Eiben Kondensator ;)
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LED Zuleitungen reduzieren.
des Herstellers, siehe Anhang. Was würdet ihr anders machen? Den Widerstand weglassen und den Kondensator größer wählen?
Potentialdifferenz von 0V besteht. Es fehlt immer noch die Angabe der Nennspannung an den Kondensatoren.
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7812 78xx Funktion der 100nF Cs am Aus und Eingang
12v zu bekommen. Nun meine Frage Brauche ich bei der Gleichstromenspeisung , auch den 100n Kondensator am eingang und ebenfals den 100nF Kondensator am Ausgang des 7812? Kann ich den auch Weglassen, ohne funktionsprobleme zu haben? welche Funktion haben diese Beiden Kondensatoren an den 78er Typen. ich wäre dankbar für eine Beschreibung der funktion beider Kondensatoren mfg reinhard
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LED PWM mit kondensatoren dämpfen?
#5739503: > PWM schrieb im Beitrag #5739483: > >> 1. Ich spendiere jeder LED einen kleinen Kondensator > > Das funktioniert eher schlecht bis garnicht. Gut, danke für die Anregung. Der Kondensator ist damit vom Tisch weg. Was haltet ihr von der Ansteuerung des !G Pins (TPIC6B595) zur PWM-Modulation
würdet ihr tun Nachdenken. Wer nur Hämmer kennt, für den ist alles ein Nagel. Da du nur Kondensatoren kennst, willst du alles abblocken. Block wie Zementklotz. Wenn bei dir der Fahnenmast im Wind wackelt: Einfach einen Betonklotz oben dran, da wird er träger und wackelt nicht mehr so schnell
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AVR Diagnose
funktioniert? Die Dinger sind ja schon fragwürdig konstruiert. Hattest du beim letzten Programmieren Abblock-Kondensatoren weg gelassen? War die Spannungsversorgung stabil auf 5V? Hängt sonst noch was an dem AVR, außer Netzteil, Abblock-Kondensator und Programmieradapter? Wenn ja, was? Du hast hier
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Mysteriöse Instabilitäten bei RS485 zwischen RPi und mehreren Slaves
diesem "Schaltplan" (nicht Schaltplan) der mir sehr hemds- ärmelig vorkommt darf man schon mal nach Abblock-Kondensatoren fragen. Diese sind ja bei hemdsärmeligen Aufbauten und Makern durchaus unbeliebt oder auch unbekannt. Im schlimmsten Fall sogar als unnötig eingestuft. Ob das eine oder andere
"Schaltplan" (nicht Schaltplan) der mir sehr hemds- > ärmelig vorkommt darf man schon mal nach Abblock-Kondensatoren > fragen. Am DCDC Wandler und am IC selbst sind welche verbaut je nach Datenblatt d. Bauteils. Am MAX85 nicht nochmal separat, da recherchiere ich nochmal. Peter D. schrieb im
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Metronom mit Kopfhörerverstärker - Schaltung / Layout
Gleichstrom). Wenn dort auf der Versorgung HF unterwegs ist, dann hat an irgendeiner Stelle das Abblocken nicht funktioniert.
sinnvoll dimensionierter Filter für die Anwendung aus? Ich würde erwarten, dass simples sachgerechtes Abblocken mit Kondensatoren schon ausreicht. Du kannst aber auch Platz für ein Pi-Filter vorsehen. Und weil da auf der "Hochspannungsschiene" nicht viel Strom unterwegs ist, eine Spule mit ein paar Ohm
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AVR- C: Welche einfachen Projekte für den "Einstieg"?
das LED-Thermometer hat außer den LEDs nur noch einen Controller und den obligatorischen 100-nF-Kondensator, das Nachtlicht hat noch einen LED-Vorwiderstand und einen Kondensator an der Fotodiode. Der Rest ist alles Software. (Btw.: 4000 ist CMOS, nicht TTL. ;-)
Was ich aber inzwischen total gerne mit SMD auf Lochraster mache: Abblock-Kondensatoren zwischen zwei Pins löten. Demnächst kommen vielleicht noch Widerstände dazu, mal sehen.
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Crossfader für Mischpult
nichtinvertierenden Eingänge müsste auf U/2 und vor die Widerstände zu den Potis entsprechende Kondensatoren. mfG ingo
Wie gros sollten die Kondensatoren sein? Sollen diese zwischen dem eingang und R1 plaziert werden?
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TTL Signal Verstärken und invertieren
Stück von den 57mm Displays mit gemeinsamer Anode, 28 Vorwiderstände für die Segmente und einige Kondensatoren, u.a. zum abblocken. Für die Stromversorgung benötigst Du 5V für die Chips und ca. 10V für die Displays. Der TPIC6C595 ist ein guter Vorschlag von Axel. Die Anzeige ist statistisch, daher
von den 57mm Displays mit gemeinsamer Anode, 28 > Vorwiderstände für die Segmente und einige Kondensatoren, u.a. zum > abblocken. Das klingt ja tatsächlich sehr spannend und machbar. Ich habe aber leider keine Vorstellung, wie ich die Kaskadieren soll und was ich da für ein Signal drauf geben muss
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EMV-Test DC/DC - Verbesserungsvorschläge gesucht
Verhältnisse zu erzeugen, solltest Du auch die gleichen Kabelanordnungen und Längen haben. Dann abblocken und Ferrit. Vom Design her gibt es sicher noch einiges zu optimieren, aber erst mal mit wenig Aufwand abblocken ...
nur ein Boostkondensator zwischen dem Switch-Node und dem HB-Pin. Außerdem ist noch jeweils ein Kondensator zwischen dem Ausgang und der Drain/Source der MOSFETs. An dem Versorgungspin hängt dort auch nur ein 470nF Kondensator.
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Atmega8 USB-Bootloader - Fehler beim Anfordern einer Gerätebeschreibung
Clockdiv8 würde das Timing versauen. Edit: Oszi-Bild sagt: Clock stimmt. Da fehlen noch die 100nF Abblock-Kondensatoren. Die könnten die Funktion deutlich verbessern. Alex C. schrieb im Beitrag #5340975: > Dabei wird dann angezeigt: VID:0x0000 und PID:0x0002 Ich sehe grade: rot ist nicht korrekt
Rüste trotzdem die beiden Abblock-Kondensatoren nach, sonst lautet dein nächster Beitrag bald "AVR spinnt sporadisch".
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I2C-Kommunikation stoppt nach ca. 1-5 Sekunden
noch jede menge höhere (0,1uF, 4,7uF...). Was soll ich besser nehmen? Das sind alles Keramik-Kondensatoren 0603(inch). Passt das?
der Leitungen heftige > Ströme über Deine Bausteine ziehst? Meinst du die Variante mit den Kondensatoren, oder auch die ohne?
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UART mit ATMega644 liest falsche Daten ein
Der Kondensator Cmax ist rechter Unsinn. Auch wenn diese Hardware in der anderen Schaltung funktioniert, so ist sie doch recht schrottig. Für den Fall, daß der Ausgang des Max hochohmig ist, ist kein Pegel für
irgendeinen Kondensator an RxD gebraucht. spess53 schrieb: > MAXIM gibt (für den Abblock-C) einen Wert von 3,1µ an. Woher hast du diese Information? Im Datenblatt finde ich nichts dazu ... Ich schalte immer den
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Abblockkondensator nötig?
als Notbehelf auch einen anderen Kondensator nehmen. Ich würde das aber nur vorübergehend machen. Gruß, Michael
Der Kondensator hilft, kurze Spannungseinbrüche am Conroller zu vermindern. Dadurch kommt es nicht zu willkürlichen Fehlfunktionen, wie Reset und/oder Programmabsturz. Du _solltest_ einen Kondensator spendieren
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2x6W Audio - massive Störungen
nicht die GND-Einspeisung von C3 ausgerechnet zwischen den beiden Brücken erfolgen würde! 4. Die Abblock-Kondensatoren/-ELKOs des TDA1519 so dicht wie möglich und mit so kurzen Leiterbahnen wie möglich an diesem IC anbringen. Außerdem sollte man sie, wenn man der Vcc/GND-Leiterbahn folgt, zw. der Einspeisung
deines Problems. Also bitte ein 10k Poti nehmen. >Nur wie stelle ich die Symmetrie für die Kondensatoren sicher? Gibt es >da sinnvolle Alternativen zu ganz normalen µF-ELKOs und >100p-Schicht-KerKos? Wegen der gewählten Zeitkonstanten haben die Toleranzen der Kondensatoren einen erheblich kleineren
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Laserharfe Schaltplan & mehr - Benötige Hilfe
7V Betriebsspannung. Du solltest also für alle Generatoren gemeinsam noch einen 78L05 (mit Abblock-Kondensatoren) vorsehen. Die laufen dann mit 5V. Die Tonhöhen sind dann auch stabiler.
Kondensator: 10nF Folie - Tongebend im Multivibrator 33nF Folie - Tongebend im Multivibrator 1µF Elko - Auskoppelkondensator für den Ton 22µF Elko - Abblock- und Koppelkondensator für Multivibrator 470µF
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Bitte über Schaltplan/Layout schauen
Vielen Dank Thomas, dann werd ich mal anfangen zu routen. Zu den Abblock Kondensatoren: Ich hab doch an jedem VCC Paar vom AVR und auch an den anderen ICs ein Abblockkondensator, oder ist das zu wenig? Befestigungslöcher werd ich noch hinzufügen und danke für die Infos
Tom Z. schrieb im Beitrag #2792673: > Zu den Abblock Kondensatoren: Ich hab doch an jedem VCC Paar vom AVR und > auch an den anderen ICs ein Abblockkondensator, oder ist das zu wenig? Entschuldigung - was den Punkt angeht, hatte ich vorhin anscheinend
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Genauigkeit von 100nF Kondensatoren
Ok, vielen Dank. Der ZSU-5 100N wird wird als Vielschichtkondensator. Die MKS Kondensatoren sind wohl genauer. Kennst Du vielleicht einen guten Artikel über die Genauigkeit von Kondensatoren?
sehr gewöhnungsbedürftigen elektrischen Werten optimiert ist. So etwas kann man *nur* als Abblock-Kondensator verwenden. Für zeit- bestimmende Schaltungen verwendet man besser Folienkondensatoren, z.B. Wima MKS-2. Sind auch bei Reichelt erhältlich. XL
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Störungen auf Vcc
und noch wichtiger: Wie krieg ich das weg? PS: LED-Treiber sind Zetex-Bausteine mit Spulen, Kondensatoren ... PPS: Die Elektroniken werden mit 48V betrieben (Schaltnetzteile) - 3,3V kommen aus LM2936 Vielen Dank mfg Andreas
-Sind die LEDs am Multiplexer? Spannungen mit zusätzlichen 47nF Kerkos besser abblocken? -Masseschleifen ?? Gegenprobe ohne RS232 ?
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SMD Loeten- TQFP ICs mit Adapter PCB
Sonst keine Abblock-C (100nF o.ä.)? Möchte wegen der Rechenleistung gerne einen MX330 o. MX350 einsetzen und bin noch unsicher ob der auf einem handelsüblichen TQFP-Adapter läuft oder ob ich selbst einen Adapter mit Abblock-Cs machen soll.
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Fehlersuche: Anlaufprobleme auf Board mit ATMega328p / W5500 / PoE
Dinge die mir in deinem Schaltplan negativ aufstossen: U5 und U7 haben an ihrem Eingang keine Abblock-Kondensatoren. Das kann je nach Topologie (Aufbau) problematisch sein. Die Spannungsregler brauchen auch am Eingang einen Kondensator damit sie sauber arbeiten. Nur wenn U4 _sehr_ nahe an U5 und
und daraus die 3.3V daraus zu erzeugen. Ich vermute die AMS1117 werden gut warm .... Deine Abblock-Kondensatoren sind im Block angeordnet, damit lässt sich nicht beurteilen ob diese auf der Platine an den jeweiligen Pins angeordnet sind oder nicht. Der Mega328 braucht mindestens drei davon an
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Quarz
0, meine schwingen allerdings auch mit CKOPT auf 1. Ansonsten: Leitungen zum Quarz und den Kondensatoren kurz genug? 100n dicht an VCC/GND? Die Kondensatoren mal etwas ändern, bei mir gehen zwar 2x22p ohne Probleme, hängt aber von Quarz ab. Gruß aus Berlin Michael
Ich verstehe nicht ganz, warum Du den Xtal, die dazugehörigen Cs, die Abblock-Cs für Vcc und Gnd nicht auf die Adapter-Platine gebaut hast. In den Anleitungen heißt es doch immer, möglichst kurze Leitungen. Löte die Abblock-Cs und den Quarz samt 22pF doch mal direkt oben